News

 Freitag, 09. Dezember 2005 

Volley YoungStars stehen vor Doppelspieltag
Inspirierende Kontaktbörse beim Frühstück
Es schweihnachtet am Berg Fidel
SCC gegen Eltmann zum Ersten
Es weihnachtet beim ETV
WiWa: Auf zum Volleyball-Familientag!
Lee führt zweiten Kurzlehrgang für Zuspiel durch
Streß für VCN-Mädels
Kein Druck für die Cowboys
WSU: Annahme muss funktionieren
USC: Gegen Alemannia Selbstvertrauen tanken
Markranstädter empfangen morgen den OSV
Dresden: Unter Zugzwang
Suhl erwartet am Samstag Bayer Leverkusen
VCW: Zupacken bei Meister Münster

Dezember 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

Volley YoungStars stehen vor Doppelspieltag

STARNBERG/ FRIEDRICHSHAFEN - Auf die Volley YoungStars Friedrichshafen kommt ein hartes Wochenende zu. Erst treten sie am Freitag um 20 Uhr bei VCO Bayern Kempfenhausen an, dann empfangen sie am Samstag um 17 Uhr die Eintracht aus Wiesbaden. Dies ist das letzte Spiel in diesem Jahr.

Jedes Spiel steht unter anderen Vorzeichen. Das trifft auf die beiden bevorstehenden Partien voll zu. Am Starnberger See wartet am Freitagabend ein Gegner, der nur einen Tick älter ist als die VfB-Vertretung. Dennoch zählt der älteste Akteur im Team von Peter Meyndt, der den bayerischen Stützpunkt in Kempfenhausen betreut, gerade mal 18 Lenze. „Das Spiel hat seinen besonderen Reiz und wird ganz anderes als alle anderen Spiele“, sagt YoungStars-Trainer Söhnke Hinz. Schließlich geht es um den Ländervergleich Bayern gegen Baden-Württemberg. Man wird sehen, welche der unerfahrenen und blutjungen Mannschaften die Nase vorn behält. Während die YoungStars bereits zwei Siege auf dem Konto haben, konnte Kempfenhausen bisher erst einmal - gegen Bad Saulgau - punkten. Söhnke Hinz rechnet beim Tabellenvorletzten „auf jeden Fall mit einem Satzgewinn“.

Ob es damit auch am Samstag klappen könnte? Zwischen dem TuS Eintracht Wiesbaden, derzeit Rang sechs, und den Volley YoungStars, fünf Plätze dahinter, sind die Rollen klar verteilt. Hinz: „Gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel haben wir zwar immer gut ausgesehen, zu einem Sieg hat es aber bis jetzt noch nicht gereicht.“ Deshalb lautet die Devise: An die Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen (3:0 gegen Freiburg) und dann schauen, was geht. Mit einigen Bundesliga erfahrenen Akteuren bringen die Hessen auf jeden Fall eine große Portion Erfahrung mit. Das Spiel gegen Wiesbaden ist übrigens die letzte Chance, den Häfler Nachwuchs noch in diesem Jahr zu sehen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

Inspirierende Kontaktbörse beim Frühstück

Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen vom USC Münster, denn das Business Breakfast in der neuen USC-Lounge war ein voller Erfolg. „Die Resonanz war außerordentlich gut“, freute sich der USC-Vorstandsvorsitzende Hans-Ulrich Frank

Gleich zu Beginn des Business Breakfast hatte Karsten Krippner die Lacher auf seiner Seite. Der Geschäftsführer des USC Münster begann die Präsentation seines Klubs mit den Fragen, die ihm am häufigsten gestellt werden. Zunächst: Sind die Spielerinnen noch Single? „Manche ja, manche nein“, sagte Krippner schmunzelnd und fügte hinzu: „Aber verheiratet ist noch keine.“ Dann: Sind die Spielerinnen Volleyballprofis? Und direkt im Anschluss: Wieviel verdienen sie eigentlich? „Beides kann ich in einem beantworten“, so der 29-Jährige. „Wir haben Profis in unserer Mannschaft, die von dem Sport leben können. Soviel wie ein Michael Ballack verdient jedoch keine.“

In lockerer Atmosphäre stellten Krippner sowie USC-Vorstandssprecher Hans-Ulrich Frank anschließend den etwa 130 Führungskräften aus Münsteraner Unternehmen den USC Münster vor. Struktur des Vereins, Mannschafts- und Mitgliederzahlen, sportliche Erfolge und Ambitionen sowie Sponsoring – beide präsentierten den erfolgreichsten deutschen Volleyballverein mit all seinen Facetten und nutzten natürlich auch die Gelegenheit, die Werbetrommel zu rühren. „Wir sind ein erfolgreicher Verein und stellen ein Drittel aller Zuschauer in der Damen-Bundesliga“, sagte Frank stolz. „Unsere Damen verkörpern persönlich und sportlich einen hohen Sympathiewert. Was kann es besseres geben, als mit ihnen zu werben?“

Vielversprechende Kontakte wurden beim Business Breakfast geknüpft. Schließlich hatte so macher Gast noch nie den Weg zu einer Volleyballpartie ins Volleydome gefunden, staunte aber schon im Rahmen dieses Frühstücks über die besondere und zugleich inspirierende Atmosphäre am Berg Fidel. „Die Resonanz war außerordentlich gut“, sagte Frank. „Wenn wir Glück haben, gewinnen wir den einen oder anderen Unterstützer.“ Auch Krippner zog ein sehr zufriedenes Fazit: „Das war ein sehr gutes Business Breakfast. Ich habe nur positive Stimmen gehört und bin mir sicher, dass wir damit einige  vielversprechende neue Kontakte geknüpft haben.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

Es schweihnachtet am Berg Fidel

Am Sonntag (11. Dezember, 15.30 Uhr) steht für den USC Münster gegen den 1. VC Wiesbaden das letzte Heimspiel des Jahres 2005 auf dem Programm. Dabei können sich die Zuschauer neben dem sportlichen auch auf ein musikalisches Highlight freuen

Nur noch wenige Tage, dann hält der Schweihnachtsmann Einzug im Volleydome. Denn während die Volleyballerinnen vom USC Münster am Sonntag (11. Dezember, Anpfiff 15.30 Uhr) gegen den 1. VC Wiesbaden für den sportlichen Part zuständig sind, übernimmt die Münsteraner Acapella-Band 6-Zylinder den musikalischen Teil und präsentiert einige Songs aus ihrem „Schweihnachtsmann“-Programm. Die 6-Zylinder haben nicht nur musikalische Gaben im Gepäck, sondern auch Bücher und CD´s, deren Erlös wie in jedem Jahr der Kinderkrebshilfe Münster zugute kommt. Auch beim USC Münster ließ man sich etwas Besonderes einfallen. „50 Cent von jeder verkauften Eintrittskarte spenden wir der Kinderkrebshilfe“, verkündete USC-Geschäftsführer Karsten Krippner.

Von all der „schweihnachtlichen“ Vorfreude will sich Axel Büring nicht ablenken lassen. In dieser Woche forcierte der Trainer des USC Münster das Balltraining und stellte das Kraftraining um. Zudem ist sich der 38-Jährige sicher, dass die Mannschaft sich die Niederlage am vergangenen Sonntag beim TV Fischbek zu Herzen genommen hat. „Wir mussten da einen heftigen Rückschlag hinnehmen“, sagt er. „Nun gilt es, an die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung davor anzuknüpfen.“

Dabei wartet mit Wiesbaden erneut ein unangenehmer Gegner, der in dieser Saison schon so manches Topteam zum Straucheln und den Schweriner SC sowie VfB 91 Suhl sogar zum Fallen brachte. Derzeit rangieren die Hessinnen mit einem augeglichenen Konto von 8:8 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz. Alle vier Siege gelangen der Mannschaft um die Ex-Schwerinerin Anika Schulz jedoch zu Hause, während sie die Niederlagen allesamt auswärts kassierten.

Ein gutes Omen für den USC? „Das werden wir sehen“, sagt Büring verheißungsvoll. „Fakt ist jedenfalls, dass das Auswärtsspiel in Münster für die Wiesbadenerinnen das Leichteste ist. Sie haben hier doch überhaupt nichts zu verlieren und können locker drauflos spielen.“ Auch die Münsteranerinnen werden sich jedoch nicht verstecken. Schließlich steht für sie das letzte Heimspiel 2005 auf dem Programm und ist damit gleichzeitig das Finale eines überaus erfolgreichen Jahres, in dem sie sowohl den Pokal als auch die Meisterschaft gewannen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

SCC gegen Eltmann zum Ersten

Innerhalb von sieben Tagen trifft der SCC Berlin nun zweimal auf die SG uniVersa Eltmann. Zunächst am kommenden Samstag (10. Dezember / 19.30 Uhr / auswärts) in der Bundesliga und nur eine Woche später (17. Dezember / 15.00 Uhr / Sömmeringhalle Charlottenburg) im Viertelfinale des DVV-Pokals …

Für das Team aus Franken läuft die Saison bislang recht erfreulich. Während die Mannschaft von Trainer Milan Maric noch vor wenigen Monaten gegen den Abstieg kämpfte, stehen momentan 14:6 Punkte zu Buche. Das bedeutet Platz fünf in der Tabelle und beste Aussichten auf das Erreichen der Play-offs. Zwar gab es gegen die „Großen“ der nationalen Szene in dieser Saison stets Niederlagen, dennoch ist die Leistung der Eltmänner sehr beachtlich. Als Sieger eines stark besetzten Vorbereitungsturniers in Sachsen-Anhalt konnte Eltmann schon vor Saisonstart ein erstes Signal setzen. Und selbst Meister VfB Friedrichhafen hatte trotz des scheinbar klaren 3:0 am letzten Wochenende seine liebe Mühe mit der SG. Insgesamt scheinen sich die zahlreichen Neuverpflichtungen zu bewähren.

Der SCC steht nach der Nervenschlacht am vergangenen Wochenende gegen Wuppertal mit Friedrichshafen und Düren punktgleich an der Tabellenspitze. Dies ist jedoch kein Grund zum Ausruhen. Vielmehr hat das Spiel belegt, dass die nationale Spitze näher zusammenrückt und der Meisterschaftskampf viel Spannung verspricht. Mit Aleksandar Spirovski (Mittelhandbruch) und Jaroslav Skach (Meniskusanriss) fehlen dem SCC in Eltmann zwei wichtige Leistungsträger und auch hinter dem Einsatz von Felix Fischer steht noch ein großes Fragezeichen. Bleibt zu hoffen, dass die „jungen Wilden“ - Marcus Böhme im Mittelblock und Patrick Steuerwald auf der Zuspielposition - ihre Sache weiterhin so souverän meistern wie beim Volleyball-Krimi vor Wochenfrist.

ar

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

Es weihnachtet beim ETV

Zum letzten Heimspieltag diesen Jahres erwarten die beiden Regionalliga-Teams des ETV in der Gustav-Falke-Str. die Mannschaften aus Stralsund. Zunächst beginnen die Büttels um 16h als Tabellenführer gegen das Tabellenschlusslicht, also eine vermeintlich leichte Aufgabe. Im Anschluss um 19h spielen die 1. Damen gegen den in der Tabelle genau hinter ihnen stehenden 1.VC Stralsund.

In der letzten Saison ging dieser Vergleich unentschieden aus, das Heimspiel wurde in Eimsbüttel gewonnen, das Rückspiel ging an die Mädels aus Stralsund. Beide Teams möchten sicherlich die Hinrunde mit einem Sieg abschließen, es darf also ein interessantes Spiel erwartet werden. Parallel findet ab 14.30h in der gegenüberliegenden Doppelstockhalle der Gustav-Falke-Str. das Pokalspiel der 2.Damen gegen den Sieger der Begegnung Berne gegen den Nachbarn von Grün-Weiß Eimsbüttel statt. Vorbeischauen lohnt sich!

Damit die Zuschauer dieser Spiele schon einmal in weihnachtliche Stimmung kommen, wird an diesem Heimspieltag in der großen Gustav-Falke-Halle Glühwein ausgeschenkt. Der ETV freut sich über zahlreiches Erscheinen und wünscht vorab eine schöne Weihnachtszeit.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

WiWa: Auf zum Volleyball-Familientag!

Nachdem überraschenden 2:3-Auswärtserfolg beim USC Münster orientiert sich WiWa Hamburg wieder zur Tabellenspitze. „Wir haben unser Saisonziel noch nicht aufgegeben“, verrät WiWa-Trainer Carsten Schmidt. „Wir wollen weiterhin viel gewinnen und Hamburg in der Spitzengruppe etablieren. Gemeinsam mit unseren Partnern haben noch viel vor!" Gegen den TSV 1860 Spandau, die Tabellenführerinnen der 2. Bundesliga Nord, wollen die Spielerinnen von WiWa Hamburg mitreißendes Volleyball zeigen: Dass die Wandsbekerinnen auf hohem Niveau baggern, pritschen und schmettern können, beweist der vierte Platz in der aktuellen Bundesligatabelle. „Wir haben zwar Respekt, aber werden gegen Spandau nicht in Ehrfurcht erstarren“, kündigt Schmidt an. „Mit Unterstützung des Publikums können wir auch Spandau schlagen!“

Das Bundesliga-Team von WiWa Hamburg lädt zum dritten Advent alle Familien zu einem gemeinsamen Besuch der Sporthalle Wandsbek ein. Das Familienticket kostet unabhängig, wie viele Kinder und Erwachsene dazu gehören, nur fünf Euro. Erstmals präsentiert sich an diesem Spieltag der neue Partner der WiWa Hamburg: Der Bio-Lebensmittel-Discounter Erdkorn. Unter dem Motto „Sport isst gesund!“ wirbt das Hamburger Unternehmen bei allen Heimspielen des erfolgreichen Bundesligisten. Banden und Bodenaufkleber fordern zu einer bewußteren Ernährung auf: Pro Natur, pro Umwelt und pro Gesundheit. Der Geschäftsführer Thomas Hinz ist beeindruckt von Engagement und Leidenschaft der WiWa-Spielerinnen: „Ich habe großen Respekt vor der Leistung des Teams. Gemeinsam mit WiWa Hamburg will Erdkorn zukünftig bundesweit erfolgreich sein.“ Zusätzlich zu den Hamburger Filialen in der Kieler Straße, Rentzelstraße, Sülldorfer Landstraße und Wandsbeker Königstraße existieren bereits Niederlassungen in Köln, Kiel, Lübeck, Hannover und Berlin. „Jeder soll sich jeden Tag ‚sein Bio’ leisten können“, umschreibt Hinz die Philosophie des Unternehmens.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. Dezember 2005

  

Lee führt zweiten Kurzlehrgang mit Zuspielerinnen durch

Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee führt vom 12. bis 14. Dezember in Kienbaum einen zweiten Kurzlehrgang mit Zuspielerinnen durch. Mareen Apitz (Dresdner SC), Nadja Jenzewski (VfB 91 Suhl), Kathleen Weiß (Schweriner SC) und Ina Prechtl (Rote Raben Vilsbiburg) werden dann gezielt technisch und taktisch vom ehemaligen Weltklasse-Zuspieler trainiert.

Lee hatte bereits Ende November einen Spezial-Lehrgang für die Spielmacherinnen durchgeführt, dort waren mit Apitz und Jenzewski jedoch nur zwei Spielerinnen dabei gewesen. Dennoch war Lee angetan vom Lehrgang: "Wann ist es schon ein Mal möglich, vier bis fünf Trainingseinheiten intensiv mit den Zuspielerinnen zu üben. Ich möchte die jungen Spielerinnen gezielt fördern, damit sie uns in Zukunft weiterhelfen können", so Lee. Die Lehrgänge erfolgen in Absprache mit den Bundesligisten.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Streß für VCN-Mädels

NORDERSTEDT - Das kann ganz schön chaotisch werden", ahnt Thomas Broscheit, der Manager der Regionalliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Heute und morgen stehen die Hamburger A-Jugend-Meisterschaften in der Sporthalle am Hammer Weg auf dem Programm. Mit Juliane Lüning, Annalena Broscheit und Natalia Cukseeva (treten mit ihrem Zweitspielrecht für den CVJM an) stehen drei Mädchen des Regionalliga-Teams im Aufgebot der Nachwuchsmannschaften. "Ich hoffe, daß wir rechtzeitig aus der Halle kommen", so Broscheit, der die Norderstedterinnen als Trainer begleitet.

Am Sonnabend um 18 Uhr steht in der Moorbekhalle aber auch die Regionalliga-Partie gegen Adler Kiel auf dem Programm. "Das Ligaspiel hat Vorrang vor der A-Jugend-Meisterschaft", hat Thomas Broscheit in seiner Funktion als Manager entschieden.

Zwar kämpfen auch die Jungen im Hammer Weg zeitgleich um die Tickets für die Norddeutsche Meisterschaft, doch davon sind die Norderstedter Regionalliga-Männer nur am Rande betroffen. Ebenfalls um 18 Uhr tritt der VCN gegen Adler Kiel zum Spitzenspiel an. Der einzige A-Jugendliche im Kader, Tobias Kook, kann nach einer Leisten-Operation eh nicht Volleyball spielen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Kein Druck für die Cowboys

HAMBURG - Unser Selbstbewußtsein ist deutlich gewachsen", sagt Helmut von Soosten, Trainer der Bundesliga-Damen des TV Fischbek. Zum Auswärtsspiel beim Dresdener SC reisen die Hamburgerinnen am Sonntag deshalb äußerst entspannt. "Ein Sieg wäre eine Vorentscheidung in Sachen Erreichen der Meisterschaftsrunde", sagt der Coach, der mit kompletter Besetzung anreisen wird. 

Ihr Selbstvertrauen müssen sich die Bundesliga-Männer des Oststeinbeker SV bei Mitaufsteiger VC Markranstädt (Sa., 19.30 Uhr) erst einmal wieder erschmettern. Der fehlende Erwartungsdruck könnte für die ohne ihren Beachvolleyball-Star Christoph Dieckmann anreisenden "Ostbek Cowboys" hilfreich sein. Ohne Druck waren sie bislang am stärksten.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.westline.de 

WSU: Annahme muss funktionieren

-wol- Warendorf. Noch liegt er flach, am Sonntag will WSU-Trainer Peter Janotta aber unbedingt wieder auf der Bank sitzen. Kein Wunder, verpasste er doch schon das Spiel seiner Zweitliga-Volleyballerinnen in Aachen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.westline.de 

USC: Gegen Alemannia Selbstvertrauen tanken

Münster - Sicher, der USC Münster 2 ist eine Art Ausbildungsbetrieb, der Amerikaner würde wohl "Farm-Team" zur Ansammlung der vielen jungen und hoch veranlagten Volleyballerinnen in der Zweitliga-Truppe von Trainer Tom kleine Holthaus sagen. Doch auch wenn die Ausbildung im Vordergrund steht und nicht der Tabellenplatz " allmählich wird es für die Unabhängigen Zeit zu punkten.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.lvz-online.de 

Markranstädter empfangen morgen den Oststeinbeker SV

Richtig weihnachtlich wird es morgen Abend beim VC Markranstädt (19.30 Uhr). Vor dem letzten Ligaspiel vor der Winterpause gegen den Oststeinbeker SV schenkt das gesamte Präsidium Glühwein für alle Zuschauer aus.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.sz-online.de 

Dresden: Unter Zugzwang

An guten Tagen können die Volleyballerinnen des TV Fischbek Hamburg jeden Bundesligisten schlagen. Das bekam der Meister und Pokalsieger USC Münster am Sonntag beim 1:3 in der Hansestadt zu spüren. An schlechten Tagen können sie aber auch gegen jeden Gegner verlieren – so geschehen beim 2:3 in Braunschweig. „Wenn’s läuft, dann läuft’s, wenn nicht, dann nicht“, betont Arnd Ludwig.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl erwartet am Samstag Bayer Leverkusen

Ein 3:2 wäre normal

Wenn der VfB 91 Suhl morgen um 19.30 Uhr den TSV Bayer 04 Leverkusen empfängt, dann dürfte es nicht allzu mutig sein, auf das Endergebnis 3:2 zu tippen. Denn damit endeten schon mehrere Spiele zwischen beiden Mannschaften.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 09. Dezember 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Zupacken bei Meister Münster

Letztes 2005er Spiel für VCW / Zuletzt Verletzungen geheim gehalten

ps. WIESBADEN Die letzte Dienstfahrt im Jahr 2005 ist eine besondere: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden treten am Sonntag, 15.30 Uhr, beim Deutschen Meister USC Münster an. Nach den jüngsten Querelen haben die Aufräumarbeiten begonnen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel