News

 Montag, 12. Dezember 2005 

Münster verteidigt Berg Fidel auch gegen Wiesbaden
evivo in Champions-League-Form
Dezimierter SCC ohne Chance
VCO Berlin: Entstand Niederlage im Hinterkopf ?
Ostbek Cowboys sind urlaubsreif
VfB lässt Essen beim 3:0 keine Chance
Volley YoungStars verlieren im Doppelpack
CarGo! Bottrop ohne Glück
Aachen gewinnt nervenstark sein Auswärtsspiel
Die Show des Marek Wenzel beim Sonneberg Sieg
Rote Raben bleiben Spitzenreiter
TVF: Meisterrunde noch lange nicht erreicht
Oststeinbek: Die Harmonie bröckelt
Kozuch: Schulunterricht mit dem Vereinstrainer
Schwerin rupft die Roten Raben
DSC behält die Spitze im Blick
WSU: Gelungener Jahresabschluss
USC: Erst sorglos, dann kopflos
USC-Zweite bleibt ein Kellerkind
VCM überwintert auf Platz sechs
SVF: Der Akku lief schon auf Reserve
Neustadt: Erst im dritten Satz machte es "Klick"
VCO Dresden: 0:3 gegen Sonthofen
Humann: Sieg nach Sympathie-Punkten
MSC: Play-offs sind wieder in Reichweite
Suhl: Leverkusen keine Chance gelassen
VCW: Meister mit der Gegenwehr überrascht

Dezember 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

Münster verteidigt Berg Fidel auch gegen Wiesbaden

Die Volleyballerinnen vom USC Münster haben das letzte Bundesligaspiel 2005 gegen den 1. VC Wiesbaden mit 3:1 (25:18, 25:19, 22:25, 25:22) gewonnen. In die Weihnachtsferien dürfen sie sich noch nicht verabschieden, denn am Sonntag (18. Dezember) steht das Pokal-Viertelfinale gegen den SCU Emlichheim an

Für die Volleyballerinnen des USC Münster endete das Bundesligajahr 2005 fast genauso wie es begonnen hatte – mit einem Heimsieg. Während sie am 16. Januar glatt in drei Sätzen über den TV Fischbek Hamburg siegten, benötigten sie am Sonntag vier Durchgänge bis zum Erfolg über den 1. VC Wiesbaden. Mit 3:1 (25:18, 25:19, 22:25, 25:22) gewannen die Münsteranerinnen vor 2.320 Zuschauern und schoben sich im Klassement glechzeitig auf Position drei. Vor ihnen rangieren punktgleich, aber mit besserem Satzverhältnis, die Roten Raben Vilsbiburg sowie der Schweriner SC.

„Ich bin natürlich froh, dass wir gewonnen haben“, sagte Münsters Trainer Axel Büring nach der Partie gegen Wiesbaden. „Allerdings hätte ich mir nach dem zweiten Satz gewünscht, dass es heute einmal ein 3:0 wird.“ Während der USC im ersten Abschnitt das Spielgeschehen klar kontrollierte und souverän gewann, legten die Wiesbadenerinnen im folgenden Durchgang die Nervosität ab. Prompt boten sie den Gastgeberinnen nicht nur Paroli, sondern führten mit 9:12 und11:14. Bei 15:15 hatten Andrea Berg & Co. den Ausgleich geschafft und brachten den Satz sicher nach Hause.

„Die ersten zwei Sätze haben wir dominiert“, stellte Vesna Citakovic, die eine beeindruckende Angriffsquote von 68 Prozent vorweisen konnte, fest. „Dann haben wir viele Fehler gemacht und den Gegner wieder ins Spiel kommen lassen.“ Die Hessinnen nutzten diese Chance, sicherten sich Durchgang drei und hielten auch im vierten Abschnitt bis zum 22:22 mit. Dann aber war es das Münsteraner Publikum, das seine Lieblinge mit Standing Ovations anfeuerte und damit Youngster Anika Brinkmann so sehr beflügelte, dass sie die Partie mit drei Assen in Folgen beendete.

„Ein großes Kompliment an Anika“, sagte Wiesbadens Trainer Luis Ferradas. „Das Mädchen hat heute viel Charakter gezeigt und das ist entscheidend, um eine große Spielerin zu werden.“ Büring lobte vor allem Zuspielerin Tanja Hart, die „über weite Strecken exzellent Regie führte“ und vor allem Vesna Citakovic immer wieder glänzend in Szene setzte.

Noch dürfen sich die Münsteranerinnen allerdings nicht in den Weihnachtsurlaub verabschieden. Am Sonntag (18. Dezember, 16 Uhr) steht das Pokal-Viertelfinale gegen den SC Union Emlichheim auf dem Programm. „Wir werden uns akribisch vorbereiten“, so Büring. „Das wird nicht einfach. Emlichheim hat nichts zu verlieren und wird in einer rappelvollen Halle mit Sicherheit alles geben.“

Stutenkerle gab´s von den Gildebäckern

Weihnachtlich ging es am Freitag bei der Jugendabteilung des USC Münster zu. Schließlich stand für die Nachwuchsteams des amtierenden Deutschen Meisters und Pokalsiegers die große Weihnachtsfeier auf dem Programm. Mit von d er Partie waren auch die Spielerinnen der Erstligamannschaft, die nicht nur Tricks und Kniffe verrieten, sondern zudem zahlreiche Autogramme schrieben. Bescherung gab es natürlich auch: Der Limbär der Stadtbäckerei überbrachte im Auftrag der Münsteraner Gildebäcker Stutenkerle für alle.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

evivo in Champions-League-Form

Klares 3:0 im Derby gegen Wuppertal!

Das hatte vor der Partie wohl keiner so deutlich erwartet: Nach nur 75 Minuten schickten Dürens Volleyballer die Gäste aus Wuppertal bereits auf die Heimreise. 25:23, 25:20 und gar 25:16 lauteten die Sätze aus Dürener Sicht. Dabei hatte Wuppertals Trainer Jens Larsen vor der Partie noch auf einen Sieg seiner Schützlinge in Düren gehofft, zumindest aber ein enges Spiel – wie immer im Derby – gehofft.

Diesen Wunsch des Gästecoaches erfüllte evivo jedoch nicht. Denn die Zuschauer sahen nur vier Tage nach der unglücklichen Niederlage in Cannes eine wie ausgewechselt spielende und auftrumpfende Mannschaft obwohl quasi die selben Akteure auf dem Feld standen. Trainer Bernd Werscheck diesmal in der Startsechs mit Tim Elsner und Sven Dick, dafür musste Mauricio Arrua auf die Bank weichen.

Erneut 1.800 Zuschauer sorgten in der Arena Kreis Düren für prächtige Stimmung.  Von Beginn spielte evivo bis in die Haarspitzen motiviert und hochkonzentriert und zog auf 17:12 davon, Larsens letzter Schachzug die Einwechselung von Lars Dinglinger beim Stande von 19:16 führte zwar zu einem Ass des Diagonalangreifers, doch brachte nicht die erhoffte Wende. Malte Holschen brachte Düren mit 23:18 in Front, ehe sich leichte Nachlässigkeiten einschlichen und Wuppertal nochmals auf 21:23 herankam. Doch evivo ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und brachte den Satz sicher mit 25:23 nach Hause.

Der 2. Satz war ausgeglichen zumindest bis zum 16:16 aber dann zog evivo die Zügel an. Bemerkenswert: Da musste evivo den Zuspieler Ilja Wiederschein beim Stande von 17:16 wegen aufgetretener Magenkrämpfe auswechseln, doch der 24 jährige Youngster Björn Arne Alber fügte sich nahtlos ein. Mehr noch er dirigierte das Spiel so umsichtig, dass evivo den knappen Vorsprung Punkt um Punkt ausbaute und letztlich mit 25:20 in die Satzpause ging.

Wer befürchtet hatte evivo würde nunmehr im Gefühl des sicheren Vorsprungs einen Gang zurück schalten sah sich getäuscht. Die Pause brachte nicht Düren sondern offensichtlich die Bayer-Akteure völlig aus dem Rhythmus. Mit einem überragenden Heriberto Quero und dem fantastischem Publikum im Rücken spielte Düren wie im Rausch. Szenenapplaus für Luiz Roque, der nicht nur als Blockspieler bestach sondern zwei Asse punktgenau auf die Linie setzte. Wann hatte es das in dieser Saison gegeben? Düren zog auf 10:4 davon und spielte nun die Partie gegen völlig verunsicherte Wuppertaler wie in einem Guss herunter. Gute Aufschläge und eine starke Annahme waren der Garant für den Sieg der am Ende mit 25:16 im 3. Satz wider Erwarten recht deutlich ausfiel.

Ein Sieg zur rechten Zeit, der durch eine geschlossene Mannschaftsleistung ermöglicht wurde. Düren fightete um jeden Ball und der Funke sprang schnell vom Team aufs Publikum oder vielleicht auch umgekehrt über. „La-Ola-Wellen“ am Sonntagnachmittag zogen durch die Arena. Düren präsentierte sich in stark ansteigender Form, machte wenig Eigenfehler und ließ die Gäste nicht zur Entfaltung kommen, so dass der Tabellenvierte am Ende enttäuscht die Segel streichen musste.

So zeigte sich Bernd Werscheck nach diesem Spiel so richtig zufrieden. „Meine Mannschaft hat mit der nötigen Lockerheit gespielt und war in allen Punkten Block, Abwehr und Aufschlag besser als am Mittwoch. Jetzt sind wir nach Ende der Hinrunde mit 20:2 Punkten Zweiter hinter Friedrichshafen. Und der VFB soll ruhig weiter unserem heißen Atem im Nacken spüren,“ machte evivo dem Coach wirklich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.

Was jetzt noch kommt ist die Kür „Wir werden selbstbewusst nach Cannes fahren und schaun was da geht.“ Freut sich Werscheck schon jetzt auf das Duell mit dem französischen Meister am Dienstag abend um 20:30 Uhr. Für alle Fans, die nicht nach Cannes fahren bietet der Fanclub „Moskitos“ wiederum die Möglichkeit die Partie live in der Gaststätte „Alt-Birkesdorf in der Nordstrasse auf einer Großleinwand mit Beamer zu verfolgen. Ob Ilja Wiederschein einsatzfähig sein wird entscheidet sich erst kurzfristig. Sei´s drum evivo kehrt mit diesem Sieg wieder in die Erfolgsspur zurück, Man darf daher auf Dienstag gespannt sein!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

Dezimierter SCC ohne Chance

Auch die auf Freitag vorverlegte Anfahrt nach Franken hatte nichts genutzt. Nachdem nunmehr auch Neukapitän Jaroslav Skach wegen einer Knieverletzung längere Zeit ausfallen wird, fehlen dem SCC mit ihm, Aleksandar Spirovski und Felix Fischer inzwischen drei Leistungsträger. Da muss man den Zeitpunkt der Ausfälle angesichts der anstehenden Ligapause schon fast als „Glück im Unglück“ begreifen …

Eigentlich sind die Berliner stark genug besetzt, um verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren zu können. Doch fehlen Michael Warm mit insgesamt zwei verbleibenden Mittelblockern und einem Zuspieler die Möglichkeiten, einem Spiel mit taktischer Umstellung neue entscheidende Akzente zu setzen. Dies musste man auch am Samstagabend in Eltmann feststellen.

Anfänglich lief es für die Berliner auch dank einer sehr soliden Leistung von Marco Liefke ganz ordentlich, und tatsächlich konnte man nach hartem Kampf den ersten Satz mit 29:27 für sich entscheiden. Der aus Mendig gewechselte Hauptangreifer der SG Eltmann, Edgar Tetsuekoue, erwischte jedoch einen glänzenden Tag und sammelte Punkt um Punkt für die Franken. In den Sätzen zwei (25:20), drei (25:21) und vier (25:16) hatte der SCC der Angriffswucht aus Kamerun wenig entgegenzusetzen und gegen die hoch motivierten Gastgeber letztlich keine Chance. Vor allem auf der Mittelposition fehlte den Berlinern die entscheidende Durchschlagskraft, wie auch Trainer Michael Warm nach dem Spiel erkennen musste.

Für alle Anhänger des SCC sollte das enttäuschende Ergebnis Grund genug sein, am nächsten Samstag sämtliche Weihnachtseinkäufe für ein paar Stunden zu unterbrechen und das Team um 15:00 Uhr zum Revanche-Match im Pokal in der Sömmeringhalle lautstark zu unterstützen. Wer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, der sei an dieser Stelle auf das reichhaltige Angebot des Fanartikel-Standes im Foyer und die traditionelle Weihnachts-Tombola verwiesen.

ar

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

VCO Berlin: Entstand Niederlage im Hinterkopf ?

Der Gegner war wie erwartet von anderer Qualität als zuvor Tecklenburg - die Enttäuschung über das Ergebnis dennoch gegeben: 1:3 (26:24, 21:25, 22: 25, 23:25) unterlag das Zürich VC Olympia Berlin am Sonnabendabend in der 2. Volleyball-Bundesliga (Staffel Nord) dem TSV Giesen. Der Gastgeber verpasste so die Gelegenheit, sich in der Tabelle weiter nach oben ins Mittelfeld zu schieben.

Giesen und im letzten Heimspiel (17. Dezember/19.30 Uhr Saefkow-Halle) Hildesheim "werden harte Brocken und ein Gradmesser für die Fortschritte unserer Mannschaft" hatte Manfred Steinbeißer gesagt. Und der Trainer des ZTVCO Berlin sollte sich bereits in der samstäglichen Partie gegen Giesen bestätigt sehen. Bestätigt wurde auch eine Schwäche seiner jungen Schützlinge: Nach einer "ordentlichen Leistung" im ersten, erfolgreich bestrittenen Durchgang und einer 16:10-Führung im zweiten riss der Faden bei den 17/18-Jährigen.

"Wir haben den Satz nicht zu Ende gebracht und dadurch den Gegner ungewollt aufgebaut. Giesen spielte danach wie verwandelt, selbstbewusst und engagiert", so der Nachwuchs-Bundestrainer. Steinbeißer vermutet, dass dies eine Sache des Unbewussten im Hinterkopf sein könne. Denn mit einem Male fügten sich Unkonzentriertheiten und Fehler wie in einem Domino aneinander: Die Annahme patzte, Zuspieler Sebastian Kühner konnte nicht mehr optimal die Pässe stellen und auch die Angreifer Kai Kleefisch und Dennis Kaliberda brachten nun die "Bälle nicht mehr auf den Boden".

Der 1,98 m große Diagonalangeifer Marcel Herrmann, vom VC Gotha aus Thüringen zum Talente-Stützpunkt an die Spree gekommen, habe wegen seiner Muskelentzündung an diesem Tage "sehr gefehlt", wie Steinbeißer bedauerte. Eine Videoanalyse soll weiter helfen bei der Suche nach spielerischen Mankos auf dem Parkett. Über von ihm vermutete mentale Unzulänglichkeiten allerdings müssten die Spieler schon selbst Auskunft geben.

epo.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

Ostbek Cowboys sind urlaubsreif

Unnötig klares 0:3 in Markranstädt

News und Aktuelles Ganz kurz lag sie in die Luft, die Wende in diesem Match. Die Ostbek Cowboys hatten im dritten Satz beim Tabellensechsten VC Markranstädt aus einem 10:16 ein 23:22 gemacht, endlich stand der Block, endlich war die Mannschaft emotional im Spiel - doch urplötzlich war der Mut wieder verflogen, das Spiel binnen zweier Minuten mit 0:3 (22:25, 19:25, 23:25) verloren. "Wir können das Glück derzeit nicht zwingen", sagte Trainer Bernd Schlesinger, "und das ist keine Frage der Klasse, sondern eine Frage des Konzentrationsvermögens. Die Jungs sind fest. Wir brauchen einfach eine Pause."

Zum Abschluss der Hinrunde in der 1. Bundesliga präsentierte sich der Oststeinbeker SV beim Mitaufsteiger über weite Strecken ebenbürtig, eine Klasse besser als noch bei der Heimpleite gegen Humann Essen. Die Leipziger Vorstädter, ein unter professionellen Bedingungen arbeitendes Team, spielten vor 400 verhalten mitgehenden Zuschauern einen extrem schnellen Volleyball, ließen allerdings die Präzision der Spitzenteams vermissen. Der VCM blockte zudem stark, wirkte aber in der Feldabwehr unbeweglich. Vor allem Vladimir Cohar war es, der im Angriff auch viel zu flache Pässe verwandelte, allzu oft fragten sich die 30 mitgereisten OSV-Fans, wie der Routinier diesen Ball durch den Block gebracht hatte. Zumal die Verteidigung der Cowboys an diesem Tag beinahe an jedem Ball ihre Hände hatte - aber die wenigsten entschärfen konnte.

"Wir haben es leider überhaupt nicht geschafft, die taktische Richtlinie in Block und Abwehr umzusetzen", sagte Kapitän Jan Buhrmester. "Schade, denn hier war mehr drin. Markranstädt war nicht so dominant wie erwartet, wir schaffen es nur zurzeit nicht, geistig flexibel zu sein." Und: Die Cowboys lassen in dieser Phase der Saison zu schnell den Kopf hängen. So kassiert man immer wieder Fehlerserien, gerät in der Mitte der Sätze in Rückstand und läuft diesem dann verzweifelt hinterher.

Trainer Schlesinger haderte hinterher vor allem damit, dass er derzeit auf keinen stabilen Stamm bauen kann. Auch in Markranstädt musste er den kompletten Kader durchprobieren, wobei vor allem Stefan Trienen im dritten Satz in Block und Angriff Akzente setzen konnte. Ansonsten war die einzige wirksame Waffe der Gäste der Aufschlag, Patrick Stellmann punktete des öfteren direkt. "Damit hat der OSV mächtig Druck gemacht. Ich habe am Schluss Bedenken bekommen, ob unsere Annahme hält", sagte Markranstädts starker Diagonalangreifer Moritz Windemuth, "unterm Strich aber haben es die Cowboys uns immer wieder leicht gemacht. Drei leichte Fehler pro Satz sind halt in der 1. Liga tödlich."

Und so kam es dann auch, wieder kehrte man ohne Zählbares in die Heimat zurück. Unterm Strich belegt der Oststeinbeker SV nach Abschluss der Vorrunde mit 4:18 Punkten den 10. Platz - sollte Leipzig in Unterhaching verlieren. "Damit wären wir vor der Saison mehr als zufrieden gewesen", sagte Buhrmester, "doch jetzt haben wir das Gefühl, zwei, drei Spiele verschenkt zu haben. Das werden wir in der Rückrunde besser machen." Auch Mirko Suhren, unter der Woche wegen eines Magen-Darm-Infekts außer Gefecht, setzt auf den Faktor Zeit: "In den letzten Jahren kamen wir immer in der Rückrunde richtig ins Rollen. Das wird auch diese Saison so sein."

Am 14. Januar müssen bereits Taten folgen, dann gastiert der Elfte, die TG Rüsselsheim, in Oststeinbek. Wenn man das große Wort denn benutzen möchte: Es wird im Abstiegskampf ein Schicksalspiel, für beide Klubs.

Bis zum ersehnten Weihnachtsurlaub haben die Cowboys nun nur noch zwei sehr angenehme Termine zu bestreiten: An diesem Montag lädt das Team alle Fans, Freunde und Helfer zum Cowboys-Fan-Turnier ein, als Dankeschön für die auch in schweren Phasen großartige Unterstützung. Beginn ist in der Walter-Ruckert-Halle Oststeinbek um 20 Uhr, alle Neugierigen sind herzlich willkommen, für Speis und Trank sorgen die Spieler selbst.

Und am Dienstag trifft sich der engste Kreis zum großen Rodizio-Essen in Wandsbek - Steaks satt. Damit die Cowboys wieder zu Kräften kommen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

VfB lässt Essen beim 3:0 keine Chance

ESSEN - Der VfB Friedrichshafen geht als Herbstmeister der Volleyball-Bundesliga in die Winterpause. Mit einem 3:0-Auswärtssieg (25:18, 25:21, 25:22) bei VV Humann Essen hat der VfB Friedrichshafen die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt.

Unter die etwa 600 Zuschauer in der Halle an der Wolfskuhle hatte sich ein rot gekleideter Weihnachtsmann gemischt, der Schoko-Nikoläuse verteilte. Der VfB hingegen hatte am Samstag nichts zu verschenken. „Wir haben unsere Pflichtaufgabe gut erledigt. Auch wenn unsere Leistung etwas besser hätte sein können“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu nach dem Spiel. Kurz vorher hatte sein Team die Favoritenrolle mit Bravour gespielt und den Aufsteiger aus Essen in die Schranken verwiesen. Zwar hielten die Essener zu Beginn eines jeden Satzes gut mit, auf Dauer konnten sie dem Tempo des VfB jedoch nicht folgen.

Stelian Moculescu gab gegen das Team aus dem Ruhrgebiet Spielern die Chance, die bisher nicht so viele Spieleinsätze hatten. Dass Max Günthör in der Startformation stand, lag allerdings an der Tatsache, dass Kapitän Joao Jose vom Fieber geschwächt nicht spielen konnte. Das gleiche Fieber-Schicksal ereilte auch Außenangreifer Ashlei Nemer, der - ebenso wie am vergangenen Samstag - von Robert Hupka ersetzt wurde. Anfang des zweiten Satzes, nachdem Moculescu sah, wie der Hase lief, durfte Sebastian Schwarz dessen Rolle übernehmen.

Dirigiert wurde das Spiel von Zuspieler Simon Tischer, der souverän die Fäden in der Hand hielt. Mit seinem variablen Zuspiel setzte er immer wieder seine Mitspieler gekonnt in Szene. Mal über Diagonal auf Jochen Schöps, mal in der Mitte auf Günthör oder Svetozar Ivanov, mal über Außen auf Schwarz und Contreras - der VfB fand fast immer einen Weg, die Essener in die Enge zu treiben. Und hatten die Gastgeber doch die Chance auf einen Angriff, so baute der VfB blitzschnell einen Block auf der anderen Netzseite auf.

In einer guten Stunde war der zehnte Saisonerfolg besiegelt und der VfB kann beruhigt in die Weihnachtspause gehen. Allerdings nur, was die Bundesliga anbetrifft. In der Champions League stehen am Mittwoch, 14. Dezember (zu Hause gegen Tours VB) und am 22. Dezember (auswärts bei volleyball.cz Kladno) noch zwei wichtige Prüfungen an. Und am Samstag, 17. Dezember, kämpft das Team von Stelian Moculescu in der ARENA Friedrichshafen gegen den VV Leipzig um den Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

Volley YoungStars verlieren im Doppelpack

FRIEDRICHSHAFEN - Nichts zu feiern gab es am Wochenende für die Volley YoungStars Friedrichshafen. Am Freitag unterlag das Häfler Zweitliga-Team mit 1:3 (13:25, 20:25, 19:25, 17:25) bei VCO Bayern Kempfenhausen. Einen Tag später musste sich das Team von Söhnke Hinz mit einem 0:3 (22:25, 21:25, 14:25) gegen TuS Eintracht Wiesbaden zufrieden geben.

Freitag war zwar nicht der 13., für die YoungStars aber dennoch kein guter Tag. Den ersten Satz (13:25) im Duell mit dem bayerischen Nachwuchsteam verschliefen die Baden-Württemberger komplett. Es spricht für die Moral der Häfler, dass sie danach besser ins Spiel fanden und den zweiten Satz bis zum 17:19 ausgeglichen gestalten konnten und erst am Satzende nachließen. Im dritten Durchgang lief es dann endlich rund, bevor sich im vierten Satz dann wieder viele Eigenfehler einschlichen und die 1:3-Niederlage besiegelt war.

Im Spiel gegen TuS Eintracht Wiesbaden starteten die YoungStars wieder schlecht ins Spiel. Es lief einfach wenig zusammen. „Verantwortung übernehmen“ lautete deshalb die Devise von Söhnke Hinz zur ersten technischen Auszeit (6:8). Das fruchtete nicht sonderlich - kurze Zeit später waren die Gastgeber auf 19:10 davongezogen. Erst gegen Ende des Satzes kamen die Häfler noch einmal heran. Zweimal war es Thomas Güßgen, der im Block punktete und so sein Team auf 22:23 heranbrachte. Das sollte allerdings der letzte Punkt in diesem Satz bleiben.

Auch im weiteren Spielverlauf stellte sich heraus: Die Eintracht aus Wiesbaden spielte einfach viel „abgezockter“. Kamen die Gäste mit ihren harten Angriffsschlägen mal nicht durch, versuchten sie es anschließend mit einem sanften Lob. Das oftmals aufgrund der schlechten Annahme zu durchschaubare Spiel der Häfler machte es den Gästen leicht.

„Heute hat's an allem gefehlt“, resümierte Kapitän Thilo Späth nach dem letzten Spiel des Jahres. „Aber nächstes Jahr werden wir wieder voll angreifen.“

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

CarGo! Bottrop ohne Glück

Trotz guter Leistung in Königswusterhausen

Ich bin stolz auf meine Jungs – sie haben alles gegeben und gezeigt, nur am Ende fehlte das Glück. Wie wahr – mit einer eindrucksvollen Leistung wartete das CarGo! Team am Samstag abend beim ungeschlagenen Tabellenführer, den Netzhoppers aus Königswusterhausen auf. Matthias Biesiada stellte die Mannschaft auf zwei zentralen Positionen um, so gab er von Beginn an Zuspieler Denis Schirmeisen sein Vertrauen und ließ auch Leszek Kurowski auf der Bank schmoren. Dessen Platz wurde durch Youngster Daniel Wernitz besetzt. Dieser überzeugte dann auch über das gesamte Spiel mit einer guten Annahme, wirkungsvollen und fehlerfreien Aufgaben sowie einer guten Angriffsausbeute. Denis Schirmeisen setzte alle seine Mitspieler immer wieder mit schnellem, effektivem Zuspiel ein, sodass der gegnerische  Block nicht zu geordneten Maßnahmen fähig war. Die Folge: der erste Satz  ging recht deutlich an die Gäste aus Bottrop.

Im zweiten Durchgang konnten sich die Hetzhoppers auf das Spiel ihrer Gäste ein- stellen und überzeugten ihrerseits durch gefährliche Aufgaben und einen starken Block, den vor allem Routinier Elmar Har brecht organisierte. Für Matthias Biesiada ein Zeichen, seinerseits zu reagieren. Dieses erfolgte jedoch nicht personell sondern spieltaktisch. Vor allem durch einen Man to Man Block raubten die Bottroper nunmehr den starken Angreifern den Nerv und KW-Coach Matze Münz reagierte seinerseits durch zahlreiche Wechsel.

Matthias  brachte zwischenzeitlich Jan Romund für Ferdi Stebner im Block und CarGo! Konnte seinen knappen 2-Punkte-Vorsprung bis kurz vor Satzende retten. Bei 23:23 kam Daniel Wernitz an die Aufgabe und erfüllte diese excellent. Die Netzhoppers konnten nicht richtig aufbauen und vergaben den ersten Angriff und beim Satzball stand der Bottroper Block so gut, dass der gegnerische Angreifer seinen Ball nur ins Aus setzen konnte.

Im vierten Durchgang setzten die Gastgeber alles auf eine Karte und CarGo! Konnte bis zum 14:15 noch mithalten, doch dann zwei schwache Bälle und NKW zog auf vier Punkte davon, die bis zum Schluß nicht mehr aufgeholt werden konnten.

Derm Tie-Break musste es dann noch bringen und Bottrop begann erneut wieder mit Schirmeisen, Yesiltas, Donat, Stebner, Chala, Wernitz und Libero Mols. Ausgelichenes Spiel bis zur Satzmitte und zum Wechsel gelang sogar eine 8:6 Führung, die bis zum 10: 8 gehalten werden konnte. Doch zum Schluss fehlte dann das Glück, als Bälle knapp ins Aus gingen oder zwei Touche-Bälle nicht für Bottrop gewertet wurden.

So musste Matthias Biesiada nach dem Spiel doch tröstende Worte für seine Spieler finden, denen er keinen Vorwurf machen wollte und auch nicht konnte, denn sie hatten den von ihm geforderten Kampfgeist gezeigt und den ungeschlagenen Tabellenführer mehr als stark gefordert. Dieser war sichtlich erleichtert, doch noch die Punkte zu Hause halten zu können, n icht ohne seinerseits den Bottroper ein besonderes Lob auszusprechen, für die besonders starke Leistung, die für alle ein Spitzenspiel produziert hatten.

Für Bottrop kamen zum Einsatz: Schirmeisen ( Debus), Mols, Stebner ( Romund ) Wernitz, Yesiltas ( Walkenhorst) Donat und Chala. In der Tabelle fällt CarGo! Einen Platz zurück, wechselt auf dem neunten Rang ins neue Jahr. Das nächste Spiel steht am 07.01.06 zum Abschluß der Hinrunde in Braunschweig an.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  

Aachen gewinnt nervenstark sein Auswärtsspiel

Knapp, aber verdient bei USC Münsters Reserve

Die Situation beim Matchball für Aachen: USC Münsters Reserveteam spielt einen „Überkopf-Einbeiner“, der im gesamten Spiel kein einziges Mal von Aachen entschärft werden konnte und der bis dahin Münsters Punktegarant war. Doch diesmal will Janneke Ernste den Ball drüben lassen. Mit hoher Konzentration steigt sie hoch und schafft es, dass der Ball ins Münsteraner Feld zurückspringt. Punkt. Ende. Aus! Aachens Spielerinnen und der Betreuerstab jubeln ausgelassen, das man sie in der gesamten Riesenhalle „Berg Fidel“ hören kann – kein Wunder, denn nur ca. 70 Personen verlieren sich in der 3500 Zuschauer fassenden Arena. 

Doch drehen wir die Uhr noch einmal 100 Minuten zurück: beim Einschlagen ist schon Dampf in der Halle: Münsters Alisa Kasselmann hämmert extrem diagonal einen Ball an den Körper einer Aachenerin. Keine richtige Entschuldigung und demzufolge sind die Alemannia-Spielerinnen beim Spielbeginn extrem motiviert. Das wären sie sowieso schon gewesen, denn der Gastgeber tritt mit „voller Kapelle“ an, will heißen: USC II hat alles an Bord, was Rang und Namen hat, einschließlich der drei Spielerinnen mit Doppelspielrecht für Liga 1.

Allerdings behalten die Alemannia-Spielerinnen um die wieder extrem sichere Libera Bina Rollersbroich bei aller Aggressivität auffallend die Nerven und sind auch in engen Situationen an diesem Tag die Abgebrühteren gegen die jungen Spielerinnen aus Westfalen. Diese haben extreme Probleme mit ihrem Aufschlag: alleine elfmal (!) verschlagen die Münsteranerinnen im ersten Satz ihren Service: „Mit solch einer schwachen Quote kann man eigentlich nicht gewinnen“, so Aachens Trainer Luc Humblet. In Satz zwei waren diese Fehler zwar nicht ganz so zahlreich, jedoch hatte Aachen auch hier seine Nerven besser im Griff. Vor allem die beiden Aussenangreiferinnen Alemannias, Ruth Flemig und Janneke Ernste, sind an diesem Tag die spielbestimmenden Protagonistinnen. Die Endphase des zweiten Durchgangs war an Spannung kaum zu überbieten, denn bei 22:24 kann Aachen seinen ersten Satzball nicht nutzen, verliert 3 Punkte in Folge, wehrt den ersten Satzball Münsters seinerseits ab und bringt dann den zweiten Satzball ins Feld und geht mit 2:0-Führung auf die andere Seite. 

Doch dann waren die Teams wie ausgewechselt: Bei Aachen gelingt so gut wie nichts mehr, Münster dagegen alles. Folgerichtig: die Demontage in Form eines 25:11 für den Gastgeber! Doch als hätten die Aachenerinnen auf der anderen Seite auch wieder die Sicherheit zurück gewonnen, können sie sich mit teilweise sieben Punkten Vorsprung Richtung Matchball bewegen. Unterstützt wurden sie dabei allerdings durch Undiszipliniertheiten des Münster-Teams, welches das Schiedsgericht mit zwei (!) gelben Karten ahndete. Dadurch kam zwar Münster zu seiner besten Phase, weil die Spielerinnen auf einmal so spielten, wie man es erwartet hatte, doch der Vorsprung Aachens reichte, um ins Ziel gerettet zu werden. 

Fazit: Alemannias Spielerinnen verteilten ihre Fehler größtenteils auf einen Satz, in den drei anderen Durchgängen war man stärker als Münster. Aachen dürfte inzwischen so etwas wie ein Angstgegner Münsters geworden sein, denn in den letzten vier Pflichtspielen konnten immer die Aachenerinnen als Sieger das Feld verlassen!

Jetzt geht es auf Platz 6 in die verdiente Winterpause. Anders als in den Vorjahren wird diese jedoch kürzer ausfallen, denn am 8. und 15. Januar stehen zwei schwere Heimspiele an (WiWa Hamburg und Spandau Berlin), bei denen man topfit sein möchte.

André Schnitker

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Die Show des Marek Wenzel beim Sonneberg Sieg

Jeder der Satz eins der Partie des 1. Sonneberger VC gegen den SV Schwaig gesehen hat, hätte es wohl nicht für möglich gehalten, dass der gastgebende SVC diese Partie noch drehen kann und letztlich gerade aufgrund einer absolut starken Mannschaftsleistung hochverdient mit 3:1 gewinnt.

Dabei war die Ausgangssituation für die Sonneberger mehr als ungünstig, denn zu den vielen Trainingsausfällen der Woche, kam noch die Krankheit von Stammzuspieler Robert Tomsicek, der wegen einem Infekt Antibiotika einnehmen musste und deshalb vom Arzt Spielverbot bekam. Coach Mario Gödt, musste also reagieren. Da die Spielzeugstädter auf der Zuspielposition nicht doppelt besetzt sind, rückte Kapitän Hans-Peter Nürnberger auf diese. Schiewe, Katanovic und Wenzel griffen an. Stefanski und Mihailenkov komplettierten die Mannschaft über die Mitte.

Doch der Anfangssechser kam erneut nicht gut aus den Startlöchern. Nach einer Unzahl von Abstimmungsfehlern, Fehlaufgaben und Unkonzentriertheiten in der Annahme, fiel Sonneberg in Satz eins mit 10:17 hinter die wenig besser, aber dennoch konstant, spielenden Schwaiger zurück. Zwar konnten Mikhailenkov durch die Mitte und Schiewe über außen, zeitweise Bälle im Feld der Gäste versenken, doch war eine Konstanz lediglich bei der hohen Eigenfehlerquote zu erkennen, so dass die gehemmt wirkenden Sonneberger den ersten Satz mit 25:21 an die Franken abgaben.

In Durchgang Nummer zwei war es Zeit für die Show des Marek Wenzel. Nachdem Sonneberg von Beginn an wieder ins Hintertreffen geraden war und vereinzelte nur Stefanski und Schiewe ihr Können zeigten, war es genau dieser Marek Wenzel, der durch seine Aufgabenserie (unter anderem 2 Asse) Sonneberg nach einem 5:7 Rückstand wieder ins Spiel brachte (10:7). Von nun an lief es etwas besser. Sowohl Katanovic als auch Nürnberger konnten punkten, so das Sonneberg auch beim Spielstand von 15:14 die Nase noch vorn hatte. Doch nach einem erneuten Punkt von Wenzel zum 16:15 zogen die Schwaiger wieder an und kamen vor allem durch den bundesligaerfahrenen Benny Kucera immer wieder zu Punkten. Zum Ende des Satzes bäumte sich Sonneberg wieder auf und konnte sich letztlich vor allem durch Mikhailenkov und Katanovic, aber auch eine besser getimte Blockarbeit in diesem Satz mit 25:23 behaupten.

Satz drei wurde zum spielentscheidenden Durchgang dieser Partie. Nach einem ausgeglichenen Anfang und zwischenzeitlicher 8:4 Führung für den SV Schwaiger zur ersten technischen Auszeit, war es erneut Marek Wenzel, der Sonneberg durch knallhart und absolut präzise geschlagene Angriffsbälle wieder auf 8:9 heran brachte. Doch die Gäste ließen sich nicht beeindrucken und spielten gerade über Kucera weiter druckvoll (11:15). Im Sonneberger Spiel wechselten sich Licht und Schatten ständig ab. Auf starke Angriffe von Wenzel zum 13:17 und Katanovic zum 16:18 folgten immer wieder Leichtsinns- und Abstimmungsfehler des SVC – Sechsers, so dass Schwaig mit 17:20 davon marschierte. Doch selbst in dieser Situation bewies Sonneberg Größe.

Michael Schiewe und Benny Stefanski waren nun die spielentscheidenden Akteure. Nachdem dann wiederum der bärenstarke Wenzel zum 24:24 ausglich und Mikhailenkov durch die Mitte zwei Bälle förmlich in den Hallenboden rammte, war dem SVC der Satzerfolg sicher. Was in den Jungs von Trainer Mario Gödt bewiesen sie in Durchgang vier. Ausnahmslos alle Sonneberger Spieler zeigten kampfstarken und spielerisch anspruchsvollen Volleyballsport. Kapitän Hans-Peter Nürnberger glänzt dabei mit hervorragender Blockarbeit und erstklassigen Aufgaben. Der SVC erarbeitete sich schon nach kurzer Zeit eine 6:3 Führung, die nach Punkten von Schiewe, Katanovic und Stefanski auf 14:8 ausgebaut werden konnte. Die Gäste vom SV Schwaig wirkten von nun an nur noch als Statisten im Spiel des SVC. Über die Stationen 16:9 (Ass Mikhailenkov) und 22:12 (Angriff Katanovic) gelang, dem SVC der Satzgewinn mit 25:16.

Angesichts der schlechten Ausgangssituation, ist die Leistung des Sonneberger Teams besonders zu würdigen. Sowohl Hans-Peter Nürnberger als auch alle anderen Akteure bewiesen, dass sie völlig zurecht auf Platz zwei der 2.Bundesliga stehen.

Sebastian Lenk

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 12. Dezember 2005

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Rote Raben bleiben Spitzenreiter

Eigentlich waren die Zutaten für ein rauschendes Volleyballfest bereitet: In sportlicher Hinsicht erwarteten die Roten Raben als Tabellenführer den Tabellenzweiten Schweriner SC. In gesellschaftlicher Hinsicht hatte die VR-Bank als Spielvermarkter für ein ein tolles Rahmenprogramm gesorgt.

Das Theatro Artistico zeigte artistische Glanzleistungen auf höchstem Niveau. 1345 Zuschauer füllten die Vilsbiburger Vilstalhalle und erhofften ein gutes und vor allem spannendes Spiel. Zumindest von dem Rahmenprogramm konnten sie dann begeistert sein. Die Roten Raben haben es leider nicht geschafft, Verfolger Schwerin auf Distanz zu halten. Mit 1:3 (20:25/31:33/25:21/15:25) unterlagen sie in der heimischen Vilstalhalle. Einziger Trost ist, dass sich die Raben trotzdem die Herbstmeisterschaft gesichert haben. Eine Platzierung, die zu Beginn der Saison auch nicht unbedingt zu erwarten war.

Bei den vergangenen vier Begegnungen gegen den Schweriner SC hieß der Sieger immer: Rote Raben Vilsbiburg. Beide Teams lieferten sich packende Spiele auf höchstem Niveau und in der vergangenen Saison waren die Raben stets einen Tick cleverer. Ähnlich wie beim Spiel gegen den VfB Suhl konnten sich die Zuschauer am Samstag Abend in der Vilstalhalle aber auch gegen Schwerin nicht des Eindrucks erwehren, dass das Raben-Team gehemmt wirkte und seine Spielstärke nicht aufs Spielfeld bringen konnte. Das zeigte sich bereits im ersten Satz. Die Aktionen der Roten Raben waren zerfahren und durchsichtig. Ganz anders beim Schweriner SC. Angetrieben von Sylvia Roll und Tina Gollan fanden sie immer wieder die Lücke im Raben-Block und hatte so immer drei bis vier Punkte Vorsprung. Nach 23 Minuten waren es dann sogar fünf Punkte und der Satz ging mit 25:20 an die Gäste aus Schwerin.

Spannend wurde es im zweiten Satz. Immer wieder wechselte die Führung, keiner Mannschaft gelang es, sich klar ab zu setzen. Die Raben schafften es – trotz sechs Satzbällen – nicht, den Satz für sich zu entscheiden; und nach 29 Minuten hieß es dann 33:31 für Schwerin. Wer weiß, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn die Raben hier das glücklichere Ende für sich gehabt hätten. So mussten sie aber einem 0:2-Satzrückstand hinterher laufen. Doch mit gehörig Wut im Bauch, Traben-Trainer Michael Schöps fand in der kurzen Satzpause wohl auch die richtigen Worte zur Motivation, gingen die Raben in den dritten Satz und ließen hier endlich ihre Klasse aufblitzen. Endlich zeigten sie, wer eigentlich „Herr im Hause“ ist. Nach 22 Minuten siegten sie mit 25:21 und verkürzten auf 1:2. 

Leider schafften sie es aber nicht, den Schwung des dritten Satzes mit in den nächsten zu nehmen. Wieder zeigten sich die Gäste aus Schwerin wacher und engagierter. Sie diktierten das Spielgeschehen und ließen die Raben überhaupt nicht ins Spiel kommen. Die Roten Raben verkrampften immer mehr und schafften es nicht mehr, dem Spiel eine Wende zu geben. Nur 19 Minuten dauerte es, bis Schwerin den Satz mit 25:15 und das Spiel mit 3:1 unter Dach und Fach hatte. Groß war der Jubel der SSC-Spielerinnen und Sylvia Roll meinte bei der anschließenden Pressekonferenz, sie seien froh, dass sie das Spiel nach Hause gebracht hätten, denn sie hatten nicht mit einem Sieg gerechnet. Ähnlich äußerte sich Schwerins Trainer Tore Aleksandersen. Er bescheinigte seiner Mannschaft, dass sie sehr konzentriert gespielt habe. Zudem sei er nach den vier 2:3-Niederlagen gegen Vilsbiburg extrem glücklich über diesen Sieg.

Die Enttäuschung war natürlich auf Vilsbiburger Seite zu spüren. Verena Veh sagte, es sei bedauerlich, dass sie es nicht geschafft hätten, das Spiel auf konstant hohem Niveau durch zu ziehen. Raben-Trainer Michael Schöps kritisierte, dass seine Mannschaft zu wenig Aggressivität gezeigt hatte. Erst im zweiten Satz sei sie über den Kampf ins Spiel gekommen. Allerdings habe während des gesamten Spiels weniger geklappt, als eigentlich geplant gewesen sei. Den Gästen aus Schwerin bescheinigte er einen enorm hohen Siegeswillen.

Fast wehmütig wurde die Stimmung anschließend in der Vilstalhalle. Nach ihrem kurzen Intermezzo bei den Roten Raben kehrt „Micki“ Dömeland wieder in ihre Heimat Dresden zurück. Raben-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder und der Vereinsvorsitzende Harald Giglberger meinten übereinstimmend, dass es nicht alltäglich sei, dass eine Sportlerin, die ihre aktive Karriere bereits an den Nagel gehängt hatte und ein acht Monate altes Baby hat, einem Ligakonkurrenten aushilft. Harald Giglberger: „Für mich ist „Micki“ Dömeland die Sportlerin des Jahres.“ Mit viel Applaus verabschiedete das Vilsbiburger Publikum die symphatische Dresdnerin, die gerührt meinte, dass sie gerade das familäre Umfeld in Vilsbiburg sehr geschätzt habe.

Atemberaubende Artistik am Boden und in der Luft bekamen die Zuschauer abschließend zu sehen. Die Luft schien zu knistern, wenn sich die beiden Artisten vom „Theatro Artistico“ begegneten. Die Mischung aus fließender Hand-in-Hand-Akrobatik und vollendeter Balance entzieht sich scheinbar den Kräften der Gravitation. Wunderbare Bilder voller Ästhetik entstanden, als sich die Artistin von „Theatro Artistico“ hoch in die Lüfte erhob. Nur gehalten von der Kraft ihrer Hände zeigte sie an seidig fließenden Tüchern ein vertikaler Tanz in der Höhe.

Am kommenden Samstag müssen die Roten Raben noch einmal vor der Weihnachtspause ran: Bayer Leverkusen erwartet die Roten Raben im Viertelfinale des DVV-Pokales.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 12. Dezember 2005

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TVF: Meisterrunde noch lange nicht erreicht

TV Fischbek verliert mit 0:3 beim Dresdener SC

Fischbek - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek machen es in der Bundesliga spannend. Mit einem Sieg beim Dresdener SC hätten die Fischbekerinnen schon für eine kleine Vorentscheidung sorgen können. Das Erreichen der Meisterschaftsrunde, an der die besten sechs Mannschaften teilnehmen dürfen, wäre wahrscheinlich geworden. Doch nach der 0:3-Pleite (20:25, 16:25, 21:25) in Sachsen muß Fischbeks Trainer Helmut von Soosten feststellen: "Das kann noch ganz schön eng werden."

Um wirklich oben angreifen zu können, fehle es der Fischbeker Mannschaft einfach noch an Konstanz, so der Coach. Zu schwankend seien die Leistungen. "Dresden hat uns mit den- selben Mitteln unter Druck gesetzt, mit denen wir eine Woche zuvor Meister Münster geschlagen haben", sagte Helmut von Soosten. Druckvolle und taktisch gut plazierte Aufschläge der Dresdener Frauen verhinderten ein besseres Spiel der Fischbekerinnen. Dabei wurde insbesondere die so bagger-sichere Libera Sabine Verwilt-Jungclaus weitgehend gemieden, suchten sich die Dresdenerinnen vor 1300 Zuschauern eher Margerethe Kozuch, Kerstin Ahlke oder die zeitweilig eingewechselte Imke Wedekind als Ziel ihrer Aufschläge.

Die Folge: Aus einer schwachen Annahme heraus kann Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher kaum ein überraschendes Angriffsspiel inszenieren, ist der gegnerische Block zu häufig in der Lage, sicher zugreifen zu können. "Wir sind auch noch nicht so weit, einen Rückstand wieder aufholen zu können", sagte Helmut von Soosten. Es gehe einfach zu schnell das Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit verloren. Das sei unnötig und müsse sich in Zukunft ändern.

Doch wollte von Soosten die Niederlage im Auswärtsspiel nicht zu dramatisch sehen: "Wir haben in Schwerin und jetzt in Dresden verloren, bei zwei Topteams." Einzig die Pleite in Braunschweig sei wirklich ärgerlich gewesen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

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Oststeinbek: Die Harmonie bröckelt

Oststeinbeker SV verliert wieder 0:3

Oststeinbek - Mit dem 0:3 (22:25, 19:25, 23:25) beim Mitaufsteiger VC Markranstädt haben die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV die Hinrunde in der Bundesliga beendet. Zeit, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen, ehe es für den Tabellendrittletzten am 14. Januar mit dem Heimspiel gegen Schlußlicht TG Rüsselsheim weitergeht.

"Das Spiel in Markranstädt fällt in die gleiche Kategorie wie unsere Auftritte in Leipzig und Unterhaching", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Bei den mitgefährdeten Konkurrenten hatte es gleichfalls vermeidbare 0:3-Niederlagen gegeben. "Da haben wir Sätze oder sogar ganze Matches einfach verschenkt", so der Coach.

Allerdings ist das auch eine Frage des Maßstabs. "Vor der Saison wäre ich ja über die gesamte Serie gesehen mit vier bis sechs Punkten hochzufrieden gewesen", erklärte Schlesinger. Daran gemessen seien die beiden Siege über den Moerser SC und bei der TG Rüsselsheim eine sehr gute Ausbeute. Womit er nicht gerechnet hatte: "Die Mannschaften in der unteren Tabellenhälfte sind doch deutlich schwächer als erwartet." Es bieten sich den "Ostbek Cowboys" mehr Siegchancen als für möglich gehalten. Schlesinger: "Und einige davon haben wir leichtfertig verspielt." Folge: Die Anfangs-Euphorie ist längst verfolgen. Die Harmonie beginnt intern zu bröckeln, Konflikte zwischen Spielern, aber auch zwischen Spielern und Trainer brechen auf.

"Einigen fehlt die Fähigkeit zur nötigen Selbstkritik", stellte der Coach fest. Namen will er nicht nennen. Doch am Lob für Libero Hendrik Hofmann läßt sich vieles ablesen. "Ich wünschte mir, alle wären im Training mit dem Engagement dabei wie er. Bei ihm habe ich das Gefühl, er will in jedem Training noch etwas Neues lernen." Andere hingegen, so Schlesingers Vorwurf, würden sich eher auf ihrem Talent ausruhen. So spricht einer, der sieht, welche Möglichkeiten eigentlich da wären, aber nicht ergriffen werden.

Eher wird auf den Schiedsrichter geschimpft, die Aufstellung kritisiert und Fehler von Mitspielern moniert. "Das ist typisch, wenn Eigen- und Fremdbild nicht übereinstimmen", sagt Schlesinger. Vielleicht sind die Worte des Trainers der warnende Schuß vor den Bug.

Doch trotz alledem wird in dieser Woche noch ein wenig gefeiert. Heute von 20 bis 22 Uhr gibt es in der Halle am Barsbütteler Weg einen Fanday. Ausgerichtet wird ein Mixed-Turnier, an dem Unterstützer und Fans teilnehmen können. "Meine Spieler mischen sich dann unter die Teams", sagt Schlesinger. Am Mittwoch folgt dann noch eine lockere Trainingseinheit in Wandsbek, ehe die mannschaftsinterne Weihnachstfeier auf dem Programm steht.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Kozuch: Schulunterricht mit dem Vereinstrainer

FISCHBEK - Volleyballtrainer Helmut von Soosten von den Bundesligafrauen des TV Fischbek folgt seinen Spielerinnen jetzt sogar bis an die Schule. Auf Einladung des Gymnasiums Rahlstedt sollte der Fischbeker Coach als Referent für einen Leistungskursus Sport etwas über die "Welt des Leistungssport" erzählen. Aufmerksame Zuhörerin war Fischbeks Außenangreiferin Margarethe Kozuch, die an der Schule gerade ihr Abitur macht. 

Dabei könnte Kozuch selbst genug zu dem Thema erzählen. Nicht nur, weil am Sonntag das nächste Punktspiel beim Tabellenfünften Dresdener SC ansteht. Auch, weil die 19jährige einen Teil ihrer Weihnachtsferien bei der Nationalmannschaft verbringen wird. Am 26. Dezember reist sie zu einem Lehrgang, am 29./30. Dezember stehen in Almelo zwei Länderspiele gegen die Niederlande auf dem Programm. "Da kann ich in den Trainingspausen aber gut lernen", sagt Margarethe Kozuch. 

Sofern sie nicht von Klubkameradin Imke Wedekind abgelenkt wird. Auch die 21jährige hat eine Einladung zum Nationalmannschafts-Lehrgang bekommen. Zerschlagen hat sich die Verpflichtung der US-Amerikanerin Keele Ivland als zweite Zuspielerin. Sie hat aus familären Gründen abgesagt.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.svz.de 

Schwerin rupft die Roten Raben

Nach 3:1-Auswärtssieg SSC bis auf einen Satz an Vilsbiburg heran

Vilsbiburg - Die Roten Raben gehen als Tabellenführer in die Winterpause der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.dnn-online.de 

DSC behält die Spitze im Blick

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen sind für den Pokalfight am kommenden Sonnabend in Schwerin gerüstet. Das Team von Trainer Arnd Ludwig legte gestern beim letzten Punktspiel im alten Jahr eine glänzende Generalprobe hin, besiegte vor 1218 Zuschauern in eigener Halle das Überraschungsteam der Liga, den TV Fischbek Hamburg, klar mit 3:0 (25:20, 25:16, 25:21). 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.westline.de 

WSU: Gelungener Jahresabschluss

Sportunion siegt erstmals mit 3:0

Warendorf. Das war ein gelungener Jahresabschluss. Mit einer überzeugenden Leistung beim ungefährdeten 3:0 (25:17, 25:17, 25:19)-Sieg gegen den VC Parchim verabschiedeten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer SU in die Winterpause.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.westline.de 

USC: Erst sorglos, dann kopflos

Münster. Gewonnen? Ja. Verdient gewonnen? Na ja. Überzeugt? Nicht wirklich. Die Tage, an denen Pflichtspiele des USC Münster einen festen Zeitrahmen hatten, sind (zumindest vorübergehend) vorbei.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.westline.de 

USC-Zweite bleibt ein Kellerkind

Münster. Die Volleyballerinnen des USC Münster II verlieren das Zweitligaspiel gegen Aachen mit 1:3 (22:25, 25:27, 25:11, 21:25) und befinden sich mit nur drei gewonnenen Spielen aus zehn Begegnungen weiterhin im Tabellenkeller der 2. Bundesliga.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.lvz-online.de 

VCM überwintert auf Platz sechs

Als Michael Mücke nach dem Spiel in den VIP-Bereich des VC Markranstädt kam, gab es spontanen Applaus der Ehrengäste und Sponsoren. Kurz vorher durfte der Markranstädter Trainer selbst jubeln. Nach nur 75 Minuten Spielzeit hatte seine Mannschaft den Mitaufsteiger Oststeinbeker SV mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:23) bezwungen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.svz.de 

SVF: Der Akku lief schon auf Reserve

Neustädter Damen beenden Hinrunde mit zwei Niederlagen / Doppelbelastung war zu viel

Wobei das bittere 2:3 am gestrigen Nachmittag in heimischer Halle gegen den Tabellenzweiten Zürich Team VCO Berlin sicher mehr schmerzte als das 0:3 am Vortag beim SC Potsdam.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.svz.de 

Neustadt: Erst im dritten Satz machte es "Klick"

Kronshagen/Neustadt-Glewe - Anders als bei den Damen, läuft es bei den Neustädter Volleyball-Herren in der Regionalliga derzeit ziemlich rund. Dank eines 3:1-Erfolges beim TSV Kronshagen verteidigte die Mannschaft wie angestrebt ihren Platz in der Spitzengruppe, nimmt nach Abschluss der Hinrunde in der Tabelle den dritten Rang ein.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.sz-online.de 

VCO Dresden: 0:3 gegen Sonthofen

Zehnte Saisonniederlage für VC Olympia Dresden

Dresden - Der VC Olympia Dresden hat in der 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen bereits die zehnte Niederlage einstecken müssen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.nrz.de 

Humann: Sieg nach Sympathie-Punkten

Humänner ärgerten Friedrichshafen, wo sie nur konnten. VfB spulte Minimal-Programm ab.

Schon irgendwie lästig so ein Termin zwischen ChampionsLeague-Spielen. Wenn man, so wie der VfB Friedrichshafen die höheren Sphären der Volleyball-Welt kennt, kommt einem der Bundesliga-Auswärtseinsatz in den Niederungen bei einem Aufsteiger offensichtlich ungelegen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.nrz.de 

MSC: Play-offs sind wieder in Reichweite

Moerser SC hatte beim 3:0 in Rüsselsheim alles im Griff. Freitag sind "Adler" noch mal im Pokal gefordert.

Kurzen Prozess machten die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC bei ihrem Auftritt in Rüsselsheim: Nach nur 59 Minuten hatten die "Adler" den Gastgeber mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:19) besiegt und zwei enorm wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze gesammelt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 12. Dezember 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Leverkusen keine Chance gelassen

SUHL – Ein schönes Spiel war es nicht gerade. Erfolgreich war es aber allemal, was die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl da am Samstagabend gegen Leverkusen ablieferten. Der 3:1-Heimerfolg (25:23, 24:26, 25:14, 25:20) war kein sportlicher Leckerbissen. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 12. Dezember 2005

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VCW: Meister mit der Gegenwehr überrascht

Komplimente für VCW nach 1:3 in Münster

ps. WIESBADEN Der Manager würde am liebsten zur Video-Vorführung auf Großbildleinwand in der Halle am 2. Ring laden. "Damit alle Wiesbadener Fans diese Leistung sehen könnten."

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel