News

 Dienstag, 13. Dezember 2005 

Die Elternpflichten des Söhnke Hinz
Winter-Turnier von WiWa Hamburg
Friedrichshafen: Neuer Volleyball-Kalender kommt
Straubing:Das Fleisch willig, aber der Geist schwach
„Die Mannschaft ist stark genug“
VCN: Souveräne Frauen, schwächelnde Männer
WiWa verabschiedet sich in die Winterpause
Elmshorner bleiben "Tiebreak-Könige"
VGE-Frauen "überwintern" als Vierte
Weihnachten mit Spitzensextett
SV Bayer: "Schande, was wir abgeliefert haben"
Operation bei Sherri Williams

Dezember 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  

Die Elternpflichten des Söhnke Hinz

FRIEDRICHSHAFEN – Wenn Söhnke Hinz in den Medien auftaucht, dann tritt er meistens als Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen in Erscheinung. Ebenso wichtig, wenn auch kaum sichtbar, ist seine Arbeit als pädagogischer Betreuer und sportlicher Leiter des erfolgreichen Häfler Nachwuchsprojektes.

„Was macht eigentlich ein sportlicher und pädagogischer Leiter?“ fragen sich viele Volleyballinteressierte immer dann, wenn in einem Atemzug mit Volleyballtrainer Söhnke Hinz die genaue Stellenbezeichnung erwähnt wird.

Unter dem Begriff „sportlicher Leiter“ kann sich wohl jeder etwas vorstellen. Vereinfacht könnte man den 36-jährigen gebürtigen Hamburger als Trainer bezeichnen. Dazu gehört alles, was man sich unter der Arbeit eines Trainers vorstellt: Trainingspläne ausarbeiten, Trainingsstunden leiten, regelmäßige Leistungsprüfungen abhalten und auswerten, Spiele mittels Videoanalyse aufbereiten, und, und, und. Dass der Trainer die Mannschaft bei den Spielen betreut, versteht sich von selbst.

Damit die Arbeit mit den Volley YoungStars im Gesamtkonzept des Deutschen Volleyballverbandes aufgeht, muss Söhnke Hinz sich mit den Verantwortlichen der anderen Stützpunkte – außer Friedrichshafen sind das Kempfenhausen, Frankfurt und Berlin – absprechen. Auch mit dem Landes- und Bundestrainer hält Söhnke Hinz Kontakt. Ebenfalls nicht vernachlässigt werden die Trainer der Heimatvereine, bei denen die YoungStars vorher gespielt haben und für die sie bei den Jugendmeisterschaften antreten. „Viel Telefoniererei“, sagt Hinz über diesen Teil seiner Arbeit.

Auf Söhnke Hinz kommen auch Elternpflichten zu. Schon allein deshalb, weil der Verein die Verantwortung für die größtenteils minderjährigen Schüler übernimmt. „In der Schule müssen die Spieler gut sein“, sagt der studierte Chemie- und Sportlehrer, für den die schulischen Leistungen noch wichtiger sind als sportlichen. Deshalb hält er engen Kontakt zu den Klassenlehrern, kontrolliert die Noten und organisiert Nachhilfe, wenn es nötig ist. Die wird entweder vereinsintern von Jugendleiter Helmut Goller angeboten oder vom Graf-Zeppelin-Gymnasium, die als Stützpunktschule des Sports einen Nachhilfelehrer stellt. „Bis jetzt habe ich nur Löbliches gehört“, sagt der pädagogische Leiter. Das wird auch die Eltern freuen.

„Die Eltern haben uns die Verantwortung für ihre Söhne übertragen. Dessen sind wir uns bewusst“, sagt Meinolf Schlieper. Er ist der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Volleyballs in Friedrichshafen, der für Organisation der YoungStars sorgt. Schon mit 15, 16 Jahren haben die meisten der Spieler ihr Elternhaus verlassen, kommen aus Schwenningen, Bühl, Bretten und Kappelrodeck, um beim VfB den Sport zum Lebensmittelpunkt zu machen. Damit die Jugendlichen nicht ganz auf sich allein gestellt sind, wohnen sie bei Gastfamilien. Die zu finden ist ebenfalls eine Aufgabe von Söhnke Hinz. Leicht vorstellbar, dass dem sportlichen und pädagogischen Leiter die Arbeit so schnell nicht ausgeht.

 

 

Hamburg - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  

Winter-Turnier von WiWa Hamburg

Die VG WiWa Hamburg (siehe www.wiwa-hamburg.de) richtet gemeinsam mit dem tus berne ein Turnier aus. Am Samstag für Frauenteams aus Landesliga und Verbandsliga (4. und 5. Liga). Geplant ist die Veranstaltung für 9 Teams auf 3 Feldern in einer Halle. Im Sommer waren Teams aus Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Start.

Begrüßung ist um 9.30 Uhr, der Beginn des Wettkampfs ist gegen 10.00 Uhr geplant. Am Vormittag hat jedes Team 2 Vorrundenspiele (10.00 - 14.00 Uhr) und am Nachmittag stehen zwei Spiele pro Team in der Platzierungsrunde an (14.00 - 18.00 Uhr). Der Modus erlaubt alle Spiele über 2 Gewinnsätze bis 25 Punkte. Die Bekanntgabe der Siegerinnen soll gegen 18.30 Uhr erfolgen. In der geheizten Halle stehen warme Duschen zur Verfügung.

Das Startgeld beträgt 15 Euro pro Team sowie 10 Euro Kaution. Austragungsort ist die Mehrzweckhalle der Wichern-Schule (Horner Weg 164) im Stadtteil Horn (in Sichtweite des U-Bahnhofs "Rauhes Haus"). Anfahrtsskizzen sind bei Bedarf online unter www.stadtplandienst.de einfach zu erstellen.

Anmeldungen inklusive Zahlungseingang bitte bis 23.12.2005 unter mailto:tinebecker@gmx.com unter Angabe des Vereinsnamen (= Verwendungszweck auf dem Zahlschein!) und Kontaktperson. Zahlungen zu Gunsten Stephanie Dietzel, Kontonummer 1312477738 bei der Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50)

Bitte verbreitet diese Einladung gern weiter.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  

Friedrichshafen: Neuer Volleyball-Kalender kommt

FRIEDRICHSHAFEN - Am Mittwoch, 14. Dezember beginnt für den VfB Friedrichshafen die Rückrunde der INDESIT European Champions League. Der VfB empfängt Titelverteidiger Tours VB - und jede Menge Volleyball-Prominenz. Außerdem erscheint am Mittwoch der neue VfB-Kalender 2006.

CEV-Präsident André Meyer gibt sich am Mittwoch ebenso die Ehre wie Ran Rek, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission. Der Grund: Schiedsrichter Paolo Porcari aus Italien wird in den Ruhestand verabschiedet. Auch DVV-Präsident Werner von Moltke, sein Vize Götz Moser und DVV-Ehrenpräsident Roland Mader haben ihr Kommen angekündigt. Vom Fernsehsender Premiere werden Sportchef Carsten Schmidt und der verantwortliche Sportredakteur Benno Neumüller zu Besuch in der ARENA sein.

Was vor allem die Fans interessieren wird: Am Mittwoch erscheint der neue VfB-Kalender. Diesmal hat VfB-Fotograf Günter Kram einen 70 mal 100 Zentimeter großen Wandkalender entworfen, der mit Motiven aus der laufenden Saison durch das Jahr 2006 führt. Das Poster kostet fünf Euro und wird am Fanstand im ARENA-Foyer verkauft.

Wer für das Spitzenspiel gegen Tours noch keine Karte hat, sollte sich beeilen: 3000 Tickets sind bereits verkauft. Die Partie gegen den Titelverteidiger aus Frankreich verspricht also ein wahres Volleyball-Fest zu werden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.volleyballer.de 

Straubing:Das Fleisch willig, aber der Geist schwach

(gk). Die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg im Sport fällt im Kopf. Diese Weisheit bestätigen die Damen des FTSV Straubing derzeit leider wieder einmal. Sie waren am vergangenen Samstagabend dem Druck, der durch den derzeitigen Tabellenplatz entstanden ist nicht gewachsen und verloren gegen die unbekümmert aufspielenden Damen aus dem Olympiastützpunkt in Heidelberg mit 0:3 (22:25, 15:25 und 24:26).

Dieser Sieg ging auch angesichts der Leistungen beider Teams in Ordnung, auch weil die FTSV-Damen, wie in Sonthofen die Chance auf die Wende des Spieles nicht nutzen konnten. Zwei Satzbälle hatten sie im dritten Durchgang gehabt. Jedoch ließ beim FTSV, die in der bisherigen Saison stärkste Angreiferin Kaleena Miller an diesem Abend die nötige Durchschlagskraft vermissen. So konnte der VCO Rhein-Neckar beide Satzbälle abwehren und zum 24:24 ausgleichen. Zudem konnten sie dann ihren ersten Matchball zum 24:26 und 0:3 Erfolg verwandeln. Zugleich stürzten sie den FTSV Straubing damit noch weiter in die Krise.

Denn eigentlich hatten sich die FTSV-Damen für den vergangenen Samstagabend vieles mehr vorgenommen, als was sie letztlich umsetzen konnten. So wollten sie zum Beispiel um jeden Ball fighten und gemeinsam mit den Zuschauern in der Halle für die nötige Stimmung sorgen. Gefightet wurde zwar um jeden Ball, aber wohl aufgrund der Anspannung ist der zweite Teil während des Spiels vergessen worden. Die Zuschauer ihrerseits versuchten an diesem Abend wieder einmal alles und bei den beiden Satzbällen des FTSV war wieder kurzzeitig die alte Hexenkessel-Athmosphäre in die Sporthalle der Josefsschule zurückgekehrt.

“Da hilft momentan alles trainieren nichts”, erklärte ein sichtlich resignierter FTSV-Coach Wolfgang Schellinger. “Unseren Damen fehlt nach der Serie an Niederlagen das Vertrauen in ihre eigene Stärke, denn im Training klappt es immer sehr gut.” Das hatte Schellinger unter der Woche selbst zu spüren bekommen. Denn bei einer Angriffsübung schoss ihm eine Spielerin aus Versehen die Brille von der Nase. Der Coach war dabei etwa zwei Meter entfernt vom Netz gestanden. Derartige Bälle hätten sich Schellinger auch im Spiel gegen den VCO gewünscht. Doch hier war der FTSV-Angriff über weite Strecken nur ein laues Lüftchen. Einzig Mittelblockerin Laura Benzing zeigte an diesem Abend eine überzeugende Leistung. Im Angriff hielt sie den FTSV immer wieder im Spiel und so konnte der erste Satz lange offen gestaltet werden. Wenn auch auffällig war, dass sich der FTSV zwar immer wieder herankämpfen und in Führung gehen konnte. Diese Führungen im Gegensatz zu den Heidelbergerinnen jedoch nicht konservieren konnte. So war der erste Satzverlust des Spieles zum 22:25 dann nicht verwunderlich.

In Satz zwei verlor der FTSV zur Mitte für kurze Zeit komplett den Faden und der VCO Rhein-Neckar zog uneinholbar davon. Letztlich sicherten sie sich diesen Satz dann auch in der Höhe verdient mit 15:25. In Satz drei besann sich der FTSV dann zunächst wieder auf seine eigene Stärke, die Zahl der Eigenfehler wurde reduziert und man konnte den Durchgang bis zum Satzende offen gestalten. Auch bedingt dadurch, dass der VCO sein Visir beim Aufschlag offenbar verstellt hatte, denn Reihenweise landeten zu Satzbeginn die Aufschläge der Heidelbergerinnen im Aus. Letztlich brach die Schwäche in finalen Phasen den Straubingerinnen dann aber das Genick und der VCO Rhein-Neckar konnte einen weiteren Sieg in der zweiten Bundesliga verbuchen.

Für den FTSV heißt es nun schnellstmöglich den Kopf frei zu bekommen, denn bereits am kommenden Sonntag wartet ein weiteres Vier-Punkte Spiel auf das Team um Kapitän Iris Nachtmann. Um 16 Uhr gastiert dann der USC Freiburg. Der Kader des FTSV wird sich bei diesem Spiel deutlich verändert zeigen, denn Kaleena Miller und Mary Clare Coghlan werden aus familiären Gründen nicht im Team sein. Dafür feiert voraussichtlich Ursel Hempel nach ihrem Engagement als Ärztin in Afrika ihr Come-Back. Neben Hempel kann Schellinger dann auch mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Qualitäten von zwei weiteren Neuzugängen hoffen. Da die Transfers jedoch noch nicht zu 100 Prozent abgeschlossen sind, wollte er die Namen noch nicht veröffentlichen.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.ksta.de 

„Die Mannschaft ist stark genug“

Mit dem Sportdirektor des Volleyball-Zweitligisten sprach Franko Fischer über die nahe Zukunft und die Perspektiven des Vereins.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

VCN: Souveräne Frauen, schwächelnde Männer

1. VC Norderstedt: Sieg und Niederlage gegen FT Adler Kiel

NORDERSTEDT - Die Enttäuschung hielt sich in erträglichen Grenzen. Bei der Hamburger A-Jugend-Meisterschaft schieden die Volleyballmädchen des 1. VC Norderstedt schon im Halbfinale mit 0:2 gegen die VG Elmshorn aus. So war Trainer Thomas Broscheit zusammen mit den Spielerinnen Juliane Lüning, Natalia Cukseeva sowie seiner Tochter Annalena rechtzeitig in der Moorbekhalle, um das Regionalligaspiel gegen Adler Kiel zu bestreiten.

Nach dem glatten 3:0 (25:18, 25:15, 25:21)-Erfolg stellte Broscheit in seiner Funktion als Manager der Drittliga-Mannschaft zufrieden fest: "Das Frauenteam hat schließlich auch absoluten Vorrang."

Selbst wenn die jungen Norderstedterinnen das Finale der Titelkämpfe und damit die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften erreicht hätten, meinte Broscheit: "Wir hätten dort nichts zu suchen." Die Qualität des Nachwuchsteams sei einfach nicht hoch genug.

Beim 1. VC Norderstedt richten sich derzeit eh alle Augen auf das Frauenteam, das unbedingt in die 2. Bundesliga aufsteigen soll. Und da galt es für die Crew von Spielertrainerin Marina Cukseeva, gegen die abstiegsbedrohten Kielerinnen keinen Satzverlust zuzulassen. Und genau dies schafften die Gastgeberinnen in beeindruckender Manier.

"Die Mannschaft ist jetzt richtig konstant in ihrer Leistung", sagt Broscheit. Auch ein 20:20 im dritten Durchgang erschütterte das Team nicht. Die Spielerinnen konnten in der entscheidenden Phase noch ein wenig zulegen. Marina Cukseeva gönnte angesichts der guten Vorstellung der VCN-Truppe den stark belasteten Youngstern Annalena Broscheit und Juliane Lüning eine wohlverdiente Pause. Ihre Tochter Natalia spielte dagegen als Außenangreiferin durch.

Mit ihrem Sieg sicherten sich die Norderstedterinnen mit zwei Zählern Vorsprung die Herbstmeisterschaft. "Schade, daß jetzt Pause ist", sagt Thomas Broscheit. Am 7. Januar 2006 beginnt die Rückrunde.

Die Regionalliga-Männer des VCN hingegen haben am kommenden Sonnabend noch einmal die Chance auf Wiedergutmachung, wenn sie ihr Nachholspiel gegen den TSV Kronshagen bestreiten. Denn Trainer Andreas Meinken war nach der 0:3 (23:25, 21:25, 18:25)-Pleite gegen Adler Kiel doch etwas enttäuscht von der Vorstellung seines Teams. Meinken erlebte alle Phasen und Formen der Hilflosigkeit, die einen Trainer zuweilen überfallen. Weder eine Reihe von Auswechslungen noch seine Auszeiten brachten die Wende zum Besseren. Ganz schlimm war es im zweiten Durchgang, als die Norderstedter mit 21:17 führten. "Dann klappte einfach nichts mehr", so der fassungslose Trainer.

André Menzel und Mathias Steffens hatten in der Annahme arge Probleme. Als Angreifer konnten sich Steffens und Alex Dehnert nicht durchsetzen. Und Mittelblocker Alexander Hente sprang ein ums andere Mal vergeblich, weil Zuspieler Sebastian Meister die Bälle nur noch auf die Außenpositionen passen konnte.

masch  

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 13. Dezember 2005

   

WiWa verabschiedet sich in die Winterpause

Der dritte Advent hätte auch schöner ausfallen können. Mit einer 0:3 (17:25; 23:25; 18:25) Niederlage gegen den TSV 1860 Spandau, beendet WiWa Hamburg das Jahr 2005. Vor knapp 150 Zuschauern, in der Wandsbeker Sporthalle, schaffte der Tabellenführer aus der Hauptstadt, in nur einer Stunde Spielzeit, seinen 9 Sieg in der laufenden Saison. WiWa Hamburg dagegen, kassierte seine vierte Niederlage und rutscht in der Tabelle einen Platz nach unten, auf den fünften Rang. „Wir sind trotz der Niederlage sehr zufrieden mit dem Verlauf und dem Tabellenplatz in der Saison“, sagte Trainer Carsten Schmidt nach dem Abpfiff. 

Zufrieden kann WiWa Hamburg auch sein, denn das Spitzenspiel war zur jeder Zeit ausgeglichen. Im ersten Satz führten die Hamburgerinnen, mit 5:1, konnten diesen Vorsprung aber nicht ausbauen und schon gar nicht halten. Die Spandauerrinnen spielten flexibel und taktisch klug. Immer wieder punkteten sie, mit einer kurz hinters Netz gespielten Angabe. Diese Variante brachte die Annahme von WiWa ein um das andere mal ins Schwimmen. Schnell zog das Team aus Berlin mit 19:14 davon. „Wir sind in keinem Satz mit den Angaben zurecht gekommen“, erklärte Spielführerin Silke Niemeyer.  Beim Stande von 21:14 für die Gäste, gab es noch mal ein Aufbäumen, allerdings gelangen den Hamburgerinnen nur noch drei Punkte und sie verloren den Satz.

Im ausgeglichenen zweiten Durchgang setzten die Berlinerinnen ihre sehr kurz geschlagenen Aufgaben wieder geschickt ein. Dadurch verhinderten sie, das WiWa´s Mittelspielerinnen zum Schnellangriff kommen konnten. Zusätzlich stand der Block der Berlinerinnen, felsenfest und ließ den Angereiferinnen von WiWa kaum eine Lücke.  Dennoch blieb der Satz bis zum 20:20 völlig offen, erst als einige kurz hinters Netz gespielte Punktbälle durch einen Moment der Unaufmerksamkeit nicht verwertet werden konnten, ging der Durchgang mit 25:23 an die Spandauerrinnen. 2:0 Sätze gegen WiWa.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts entschieden, denn in den letzten vier Begegnungen musste WiWa immer in den fünften Satz. Das hofften auch die Zuschauer und trommelten, was das Zeug hergab. „Als wir nach dem zweiten Satz, an der Außenlinie standen haben wir uns geschworen, das Spiel zu drehen“, sagte eine enttäuschte Susi Qualmann. Der dritte Satz fing dann auch verheißungsvoll an, WiWa führte mit 6:3 und ging beim Stande von 8:7 in die technische Auszeit. Doch dann riss der Faden. Wie schon in den vorrangegangenen Sätzen, konnten die Hamburgerinnen ihren knappen Vorsprung nicht ausbauen und leisteten sich Flüchtigkeitsfehler. Diese nutze Spandau und erzielte Punkt für Punkt. Mit 16:14, für die Gäste, gab es die zweite technische Auszeit. Danach dominierten die Berlinerinnen das Spiel. Locker und leicht, spielten sie den Satz zum Endstand von 25:18 zu ende. „Gegen Spandau darf man verlieren, sie haben wieder einmal bewiesen das sie nicht umsonst dort oben, an der Tabellenspitze stehen“, gab ein zufriedener Trainer Carsten Schmidt zu. Nun geht es in die Weihnachtspause. WiWa Hamburg bedankt sich, bei allen Fans für die Unterstützung und wünscht ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

(aa)

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Elmshorner bleiben "Tiebreak-Könige"

ELMSHORN - Die Volleyball-Männer der VG Elmshorn bleiben die "Tiebreak-Könige" der Regionalliga Nord: Das 3:2 (25:17, 25:18, 21:25, 22:25, 15:10) beim Oststeinbeker SV II war für das Team um Spielertrainer Ekkehard Goller bereits der vierte Fünfsatz-Sieg in dieser Halbserie.

Bei der Reserve der "Ostbek Cowboys" (1. Bundesliga), den sogenannten "Pirates", machte sich der Tabellenvierte indes selbst das Leben schwer, entschieden die Gäste doch die beiden ersten Sätze klar für sich, obwohl auf der anderen Netzseite mit Oliver Schmäschke und Oliver Kook zwei bundesligaerfahrene Akteure mitwirkten.

Mit der VGE-Herrlichkeit war es indes im dritten Durchgang vorbei: Im gleichen Ausmaß, in dem die Gäste, die sich nach verkehrsbedingt verspäteter Ankunft nur unzureichend hatten einspielen können, verkrampften, liefen die beiden Asse der "Pirates" zur Hochform auf und erzwangen doch noch den entscheidenden fünften Satz.

Diese "Übung" aber liegt den Elmshornern in dieser Saison, und so gab es wie zuvor schon gegen den SV Neustadt-Glewe, den Eimsbütteler TV und die VG WiWa ein Happy End. Daß sie für ihren fünften Saisonsieg knapp zwei Stunden benötigten, rächte sich für die VGE-Männer allerdings nach der Rückkehr nach Elmshorn: Vergeblich suchten sie kurz vor Mitternacht ein Restaurant mit geöffneter Küche. Ihr nächstes Punktspiel bestreitet die VGE am 17. Januar in Neustadt-Glewe.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

VGE-Frauen "überwintern" als Vierte

ELMSHORN - So weit entfernt von der Spitze der Volleyball-Regionalliga Nord rangierten die Frauen der VG Elmshorn am Ende der Hinrunde schon lange nicht mehr: Beim Zweitliga-Absteiger CVJM Hamburg unterlag das Team von Trainer Burkard Skibitzki, zuletzt fünfmal Vizemeister dieser Klasse, nach indiskutabler Leistung binnen 74 Minuten mit 1:3 (15:25, 25:16, 10:25, 20:25) und muß nach der zweiten Niederlage in Folge nunmehr auf dem vierten Tabellenplatz "überwintern".

So sparten denn auch die VGE-Frauen auf der vereinseigenen Homepage nicht mit harscher Selbstkritik ("Guter Volleyball sieht anders aus!"), und als schlichtweg "katastrophal" beurteilte Coach Skibitzki die Leistung seiner Schützlinge: "Es hat praktisch keine Annahme stattgefunden, die Fehlerquote war konstant hoch - in dieser Form verliert man in dieser Spielklasse gegen jeden Gegner."

Noch nicht einmal der Gewinn des zweiten Satzes vermochte den Trainer zu beschwichtigen - zumal die Elmshornerinnen anschließend den dritten Durchgang klar verloren und im vierten eine 10:6-Führung aus der Hand gaben.

Die spielfreie Zeit bis zum 15. Januar 2006, wenn die VGE-Frauen bei der HSG Uni Greifswald müssen, will Burkhard Skibitzki nutzen, um ausgiebig "Ursachenforschung" zu betreuen. Der Unterstützung seiner Spielerinnen darf er sich dabei sicher sein, denn die geloben im Internet Besserung.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.westline.de 

Weihnachten mit Spitzensextett

-ag- Münster. Die Volleyball-Bundesliga hat sich in die verdiente Weihnachtspause verabschiedet und den Fans dabei etwas hinterlassen, was man in der Sprache der Fernsehserienmacher einen perfekten Kliffhänger nennen könnte. Eine spannende Situation nämlich, die förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Die Jahresabschluss-Tabelle weist gleich sechs Teams die Anwartschaft auf die Meisterschaft nach.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer: "Schande, was wir abgeliefert haben"

Mit 0:3 verlieren die Volleyballer des SV Bayer bei evivo Düren. Die Wuppertaler konnten nur im ersten Satz mithalten. Danach ging das Team unter.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 13. Dezember 2005

  www.freies-wort.de 

Operation bei Sherri Williams

SUHL – Sherri Williams, Mittelblockerin beim Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl, wird in dieser Woche am Meniskus operiert und ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel