News

 Samstag, 17. Dezember 2005 

Münsters Volleyballerinnen die "Besten im Westen"
TV Fischbek im Pokal bei Konkurrent Suhl
DSC-Damen wollen sich ins Halbfinale schmettern
USC: Herz und Risiko gefordert
SSC für Pokalknüller gerüstet
An "Tottis" Tag ein tolles 3:0

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Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. Dezember 2005

  

Münsters Volleyballerinnen sind die "Besten im Westen"

Überraschend deutlich sicherte sich der USC Münster den dritten Titel im Jahr 2005. Bei der vom Westdeutschen Rundfunk durchgeführten Wahl landete die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg mit 41,3 Prozent der Stimmen auf Platz eins. Dritte wurden die Volleyballer von evivo Düren.

Drei Titel in einem Jahr - die Bilanz des USC Münster 2005 kann sich wirklich sehen lassen. Nachdem die Unabhängigen im Februar zum elften Mal den DVV-Pokal und drei Monate später zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die Deutsche Meisterschaft gewannen, eroberten sie nun auch einen Preis der Zuschauer. Bei der vom Westdeutschen Rundfunk durchgeführten Wahl zur NRW-Mannschaft 2005 landeten sie auf Platz eins. Sagenhafte 41,3 Prozent der Stimmen vereinte das Team um Kapitän Andrea Berg auf sich und ließ damit das Drachenbootteam (22 Prozent), Volleyball-Vizemeister evivo Düren (19,2 Prozent), Handball-Europapokalsieger TUSEM Essen (12,2 Prozent) und Basketball-Pokalsieger RheinEnergie Köln (5,3 Prozent) hinter sich.

"Für uns war das eine Resenüberraschung. Ich habe nicht gedacht, dass wir ganz vorne landen können", sagte Andrea Berg. "Jetzt sind wir alle superhappy. Einen ganz herzlichen Dank an alle, die uns gewählt haben." Auch beim Rest des Teams, das am Donnerstagabend die Auszeichnung im Kölner Sport- und Olympiamuseum von WDR-Sportchef Heribert Faßbender in Empfang nehmen durfte, waren Freude und Überraschung gleichermaßen groß. Schließlich war es für den USC die erste Nominierung bei der seit 1997 durchgeführten Wahl überhaupt. "Als ich gehört habe, dass wir vorgeschlagen sind, dachte ich: Wenn wir Glück haben, werden wir Zweiter oder Dritter", gab Tanja Hart zu. "Jetzt freut es mich für die Mannschaft, den Verein und auch für Spielerinnen wie Alice (Blom), Jip (Janneke van Tienen) oder Nathi (Nathalie Dambendzet), die nicht mehr in Münster sind."

Währenddessen wollte Trainer Axel Büring die Ehrung nicht nur als Lohn eines selbst für USC-Verhältnisse außerordentlichen Jahres verstanden wissen. "Das ist eine Auszeichnung nicht nur für die vergangene Saison, sondern für die letzten Jahre, in denen wir seriös gearbeitet haben und immer wieder ganz oben mitspielen konnten."

Aber nicht nur die Münsteraner Volleyballerinnen, sondern auch ihre Kollegen aus Düren gaben dem WDR mit ihren Votings einen deutlichen Hinweis, wie groß das Interesse am Volleyball in Nordrhein-Westfalen ist. Beide Teams erhielten zusammen über 60 Prozent aller Stimmen. "Gold und Bronze - das kann sich für uns Volleyballer doch sehen lassen", sagte Dürens Trainer Bernd Werscheck. Und Büring kommentierte: "Ich freue mich für unsere Sportart. Das ist etwas Besonderes und hoffentlich ein Schritt nach vorn."

Bilder von der Ehrung der Besten im Westen sind am Sonntag (18.Dezember) ab 21.45 im WDR-Fernsehen bei "Sport im Westen" zu sehen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 17. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek im Pokal bei Konkurrent Suhl

FISCHBEK - Es wird eine letzte Anstrengung werden für die Volleyball-Frauen des TV Fischbek. "Meine Spielerinnen brauchen dringend eine Pause", sagte Trainer Helmut von Soosten vor dem Viertelfinalspiel im DVV-Pokal am Sonnabend (15 Uhr) bei Bundesliga-Konkurrent VfB Suhl. Schon das 0:3 im Punktspiel beim Dresdner SC deutete die Erschöpfung im knappen Kader des TV Fischbek an.

Das Fatale: Sollten die Fischbeker Damen gar das Halbfinale erreichen, müßten sie schon am Wochenende den 7. und 8. Januar 2006 wieder antreten. Denn für diesen Zeitpunkt hat der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) die Semifinalspiele angesetzt.

So hat der Fischbeker Trainer den 2. Januar als Wiedereinstieg in das Training nach der Weihnachtspause festgesetzt. Wenigstens am Silvestertag und Neujahr sollen die Spielerinnen frei haben. Nur wenig Ausruhen können sich Margarethe Kozuch und Imke Wedekind, da sie am 29. und 30. Dezember mit dem Perspektivteam der deutschen Nationalmannschaft im holländischen Almelo zwei Länderspiele gegen die Niederlande austragen sollen. Schon am 2. Weihnachtsfeiertag wird das Fischbeker Duo gemeinsam mit elf weiteren jungen Volleyballerinnen von Bundestrainer Lee Hee Wan zu einem Vorbereitungs-Lehrgang empfangen.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 17. Dezember 2005

  www.dnn-online.de 

DSC-Damen wollen sich ins Halbfinale schmettern

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen wollen sich schon eine Woche vor Weihnachten beschenken - mit dem Einzug ins Pokal-Halbfinale. Heute Abend treten sie beim Schweriner SC zum Viertelfinale an.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 17. Dezember 2005

  www.westline.de 

USC: Herz und Risiko gefordert

Münster/KÖLN - Wenn es noch eines Motivationsschubes bedurft hatte vor dem Pokal-Viertelfinale am Sonntag beim Zweitligisten SC Union Emlichheim, dann hat ihn der USC Münster erhalten. Der Deutsche Meister und Pokalsieger ist die "NRW-Mannschaft 2005".

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 17. Dezember 2005

  www.svz.de 

SSC für Pokalknüller gerüstet

Heute gilt’s für Schwerins Volleyballerinnen im Viertefinale gegen den Dresdner SC

Schwerin - Die SSC-Damen fiebern dem heutigen Pokal-Kracher um 18 Uhr in heimischer Halle gegen den Dresdner SC entgegen. Es gilt: alles oder nichts. "Es ist eine Riesenherausforderung. Ich freue mich auf dieses Spiel", sagte Schwerins Trainer Tore Aleksandersen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 17. Dezember 2005

  www.nrz.de 

An "Tottis" Tag ein tolles 3:0

Moerser SC zieht durch Erfolg über Markranstädt ins Pokal-Halbfinale ein. Gies wünscht sich nun Berlin.

Mit solch einer souveränen Vorstellung hatte ernsthaft wohl niemand gerechnet: Eiskalt fegte gestern Abend Volleyball-Bundesligst Moerser SC im Viertelfinale des DVV-Pokal den Ligakonkurrenten VC Markranstädt mit 3:0 (27:25, 25:19, 25:16) vom Feld.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel