Mo, 16.01. - So, 22.01.2006

CVJM Hamburg: Alle wieder dabei
Cowboys freuen sich auf Gastspiel beim Meister
VfB will die "Cowboys" vom Pferd holen
Schlüsselspiel für Fischbek, "Cowboys" sind Touristen
TVF: Spannung ist garantiert
Generalprobe für TV Fischbek vor Rückrundenstart
Suhl auf der Überholspur
Fischbek: Freitag Trainingsspiel gegen USC
Sieg gegen Suhl - das wäre cool
CVJM: Nach Sieg in Rissen ins Exil
3:1-Sieg beim TVF sichert die Tabellenführung
VGE-Frauen erfolgreich, Männer desolat
VCN-Teams triumphieren in Stralsund
Erste Heimniederlage für TV Fischbek
3:2 - Oststeinbeker machen es spannend
Fischbek verliert gegen Tabellenführer 1:3
Ostbek Cowboys ringen Rüsselsheim nieder
WiWa Hamburg: Routiniert durchgesetzt
Cowboys beweisen Siegeswillen und Nervenstärke
Parchim: Routine gab den Ausschlag

 

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

CVJM Hamburg: Alle wieder dabei

Im Heimspiel gegen FT Adler Kiel kann der Trainer des CVJM zu Hamburg Stefan Schubot mit seinem kompletten Kader planen. Die Grippe-kranke Svea Beyer hat sich ebenso im Training zurückgemeldet wie Kirsten „Kiki“ Pemöller, die zuletzt in Rissen noch pausieren musste.

„Beide sind zwar noch etwas wackelig auf den Beinen gewesen, aber das gibt sich bis Sonntag“ sagt Schubot. „Der FT Adler hat zuletzt den Eimsbüttler TV glatt mit 3:0 geschlagen. Da werden wir eine konzentrierte, gute Leistung abliefern müssen.“

Weil die Sporthalle Wandsbek belegt war, muss der CVJM sein Heimspiel im „Exil“ in der Sporthalle Höhnkoppelort in Bramfeld austragen. „Schon ein ziemlicher Aufwand“ schildert der Coach. „Einen Schiedsrichterstuhl haben wir gestern extra aus Oststeinbek hin transportiert. Schönen Dank fürs Ausleihen an den OSV.“

Wie immer ist beim CVJM der Eintritt frei und nach dem Spiel hofft der Tabellenzweite auf einen kleinen Obulus je nachdem, wie man mit gezeigter Leistung zufrieden ist. Die Sporthalle Höhnkoppelort im Gymnasium Bramfeld erreicht man über Bramfelder Dorfplatz, Heukoppel und dann in die Stichstraße Höhnkoppelort einbiegen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

Cowboys freuen sich auf Gastspiel beim Meister

„Davon haben wir schon lange geschwärmt", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, „einmal in Friedrichshafen antreten, in dieser wunderbaren neuen Arena, und sich fühlen wie in der Champions League.“ Samstag, 19.30 Uhr ist es soweit: Der deutsche Meister VfB Friedrichshafen empfängt in seiner beeindruckenden Messehalle die Ostbek Cowboys, den Aufsteiger in die 1. Volleyball-Bundesliga.

Nach dem 3:2-Triumph gegen Rüsselsheim fahren die Männer aus Hamburgs Wildem Osten in prächtiger Stimmung an den Bodensee. Zumal ein ambitioniertes Programm wartet: Erst geht es per Flug nach Stuttgart, dann mit Mietwagen weiter. Man übernachtet gemeinsam in Friedrichshafen, und danach hängt der größte Teil des Teams noch zwei Tage Skiferien im Kleinwalsertal dran. „Dieses lange Wochenende ist zum Durchatmen gedacht“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „wir haben jetzt die drei fast unmöglich zu besiegenden Gegner vor uns, da darf man schon mal zu ungewöhnliche Maßnahmen greifen, damit die Jungs nicht allzu viel grübeln.“

Denn es sind Hammerwochen, die den Amateuren des OSV bevorstehen. Den Auftakt macht Spitzenreiter Friedrichshafen, der auch in dieser Saison als Titelanwärter Nummer eins zu sehen ist, danach kommt Berlin nach Wandsbek, ehe man am übernächsten Mittwoch nach Düren muss. Der härteste aller Brocken aber dürfte Friedrichshafen sein, in dieser Saison nur von Düren bezwungen.

Trainer Stelian Moculescu, in Doppelfunktion auch Bundestrainer, hat erneut ein Team aufgebaut, das im Europacup die erste Runde überstanden hat. Die deutschen Nationalspieler Simon Tischer und Jochen Schöps prägen das extrem aggressive, athletische und dennoch sichere Spiel, dem in der 1. Bundesliga die meisten Gegner keine Mittel entgegenzusetzen haben.

Im Lager des OSV erinnert man sich trotzdem sehr gerne des Hinspiels. 1800 Zuschauer verwandelten die Wandsbeker Sporthalle in einen Volleyball-Tempel, Meistertrainer Moculescu bekundete Respekt und Anerkennung, und die Ostbek Cowboys konnten immer wieder ansprechende Ballwechsel zeigen, vor allem beim 19:25 im dritten Satz. „Das Rückspiel ist jetzt psychologisch leichter als das Hinspiel“, sagt Schlesinger, „damals hatten die Jungs zum ersten Mal eine solche Kulisse, und der eine oder andere sicher Angst sich zu blamieren. In Friedrichshafen können wir frei aufspielen, keiner beobachtet uns, keiner wird hinterher enttäuscht sein können. Ich will meine Zufriedenheit gar nicht an Ballpunkten festmachen, sondern erwarte mir ein mutiges, engagiertes Auftreten mit viel Einsatz in der Feldabwehr. Eben die Spielweise, die wir demnächst unbedingt brauchen werden.“

Mit 6:18 Punkten steht der Neuling derzeit da, drei Siege führten den OSV auf den 10. Platz, der zur Relegation berechtigen würde. In Friedrichshafen wird man nicht viel tun können, diesem ehrgeizigen Ziel weiter entgegenzustreben. „Die lassen normalerweise nichts anbrennen“, sagt Jan Schneider, „Friedrichshafen müsste eigentlich in einer anderen Liga spielen.“ Der Blick des Cowboys richtet sich vielmehr bereits jetzt auf den 4. Februar, wenn der VV Leipzig, der Tabellenelfte, in Oststeinbek gastiert. „Das wird nach Rüsselsheim das nächste Killerspiel“, sagt Jan Schneider. Und sieht dabei aus, als freue er sich schon darauf.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

VfB will die „Cowboys“ vom Pferd holen

FRIEDRICHSHAFEN - Nach der Champions-League-Reise in den Osten Europas nach Moskau, empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag, 21. Januar in der Bundesliga ein Team aus dem hohen Norden Deutschlands. Der Oststeinbeker SV, besser bekannt als die Ostbek Cowboys, ist ab 19.30 Uhr in der ARENA zu Gast.

Die VfB-Moderatoren hätten am Samstag zu gern Jochen Schöps als besten Punktballspieler der Champions League-Vorrunde geehrt. Aber daraus wird wohl nichts. Zwölf Mal hat der Statistiker in Moskau „Schöpsi“ Punktemacher eingetippt. So wie es aussieht - die CEV hatte bis Freitagmorgen die Statistik noch nicht aktualisiert - reichen die insgesamt 176 Punkte nicht zum Sieg der Trophäe. Aber nicht der bis vor drei Tagen Zweitplatzierte Vladimir Nikolov (gesamt 170) hat Jochen Schöps die Auszeichnung weggeschnappt, sondern der Dürener Heriberto Quero. Der verbuchte im letzten Spiel gegen Treviso sage und schreibe 41 Punkte und katapultierte sich mit 192 Punkten an die Spitze. Viel wichtiger für den VfB: Die Trophäe ist zwar futsch, im Wettbewerb ist das Team von Stelian Moculescu aber weiter drin.

Am Wochenende steht die Bundesliga wieder im Vordergrund. Hier gilt es für den VfB, „die Hausaufgaben zu machen“, wie Stelian Moculescu zu sagen pflegt. Zu Gast ist der Oststeinbeker SV, „ein sehr kampfstarkes Team mit vielen erfahrenen Spielern“, sagt Söhnke Hinz. Söhnke Hinz? Ja, als alter Hamburger Jung und ehemaliger Landestrainer der Volleyballauswahl hat er den heutigen „Cowboys“ Mirko Suhren, Hendrik Hofmann, Björn Domroese, Christian Proske und Felix Braun ein großes Stück Volleyball-Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Einige Spieler stammen direkt aus der schleswig-holsteinischen Gemeinde an der Grenze zu Hamburg und haben von der guten Jugendarbeit des OSV profitiert, die anderen sind im Laufe der Jahre zum momentan leistungsstärksten Club in der Region gewechselt. 

Der Name „Ostbek Cowboys“ ist vor vielen Jahren entstanden, als Oststeinbek noch in der vierten Liga sein Glück suchte. Mittlerweile hat Trainer Bernd Schlesinger die Cowboys zu einem spielstarken Team entwickelt, das nach einem Ritt durch die Ligen im Oberhaus angekommen ist. Dass hier ein rauer Wind weht, mussten die Cowboys aus dem hohen Norden bereits des Öfteren erfahren. Neun Niederlagen stehen drei Siege (zwei Mal gegen Rüsselsheim, einmal gegen Moers) entgegen. Da scheint es unwahrscheinlich, dass ausgerechnet der favorisierte VfB Friedrichshafen dem Oststeinbeker SV die Punkte lassen wird.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Schlüsselspiel für Fischbek, Cowboys sind "Touristen"

HAMBURG - Wenn die Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) den zwei Punkte schlechter gestellten Tabellensechsten Suhl empfangen, sollten beide Mannschaften genau Bescheid wissen über die gegenseitigen Stärken und Schwächen. Zweimal standen sich die Teams in dieser Saison in Suhl schon gegenüber: Das Punktspiel gewann Fischbek 3:2, im DVV-Pokal gab es ein 2:3, den Tiebreak holten die Siegerteams jeweils mit 15:6.

Das ist ein Schlüsselspiel zum Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten sechs", weiß Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. "Es wird spannend", sagt sein Suhler Kollege, der Niederländer Han Abbing. Verlieren die Fischbekerinnen, ist plötzlich wieder die nachrückende Konkurrenz aus Wiesbaden und Braunschweig im Fokus.

Sorgen gab es unter der Woche um Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, die auf Grund von Kniebeschwerden das Training ausfallen ließ. "Ich denke aber, Sabine wird spielen", so von Soosten. Ansonsten käme Nachwuchstalent Janina Krohe zu ihrer Premiere auf der Position der Abwehrchefin. "Janina hat große Fortschritte seit Beginn der Saison gemacht", weiß Fischbeks Coach.

Die Männer des Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV verstehen ihren Auftritt bei Meister VfB Friedrichshafen auch ein wenig als Touristik-Trip. "Es ist doch für uns ein Riesenspaß, in der eigens für die Champions League errichteten Halle auflaufen zu dürfen", sagt Bernd Schlesinger, Trainer der Cowboys. Um dem möglichen Frust einer zu erwartenden heftigen Niederlage entgegenzuwirken, wird ein Großteil des Teams im Anschluß an das Spiel noch zu einem dreitägigen Skiausflug nach Sölden aufbrechen. Mittelblocker Stefan Trienen reist nicht mit zum Bodensee. Er mußte beruflich für 14 Tage in die USA und fehlt auch nächste Woche im Heimspiel gegen den SCC Berlin.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Spannung ist garantiert

TV Fischbek erwartet VfB Suhl

FISCHBEK - Viel Zeit, die erste Heimniederlage der Saison zu verdauen, haben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek nicht. Nach dem erfolglosen Auftritt gegen Bundesliga-Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg vor einer Woche folgt schon am Sonntag (15 Uhr) die nächste Heimaufgabe. Dann kommt der unmittelbare Verfolger VfB Suhl in die Halle am Neumoorstück. "Das ist für uns ein Vier-Punktespiel, sagte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Wird nämlich der zwei Zähler schlechter gestellte Tabellensechste aus Suhl geschlagen, dürfte den Fischbekerinnen der so erhoffte Platz unter den besten sechs Teams der Bundesliga nur noch schwer zu nehmen sein, das Ziel der Teilnahme an der Meisterschaftsrunde wäre deutlich näher gerückt. Aber: Schon zweimal traten die Fischbekerinnen in dieser Saison gegen das Team aus Suhl an. Im Hinspiel der Punktspielserie hatte es einen 3:2-Sieg gegeben. Im Viertelfinale des DVV-Pokals unterlagen die Fischbekerinnen jedoch mit 2:3. Kurios: Den TieBreak gewann das Sieger-Team jeweils mit 15:6. "Man kann schon fast darauf wetten, daß es ein sehr enges Spiel wird", sagte Helmut von Soosten.

Der Einzug in die Meisterschaftsrunde könnte die Sponsorensuche für die nächste Saison etwas erleichtern, indirekt somit den Job des Trainers sichern. "Mein Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern der TV Fischbek nächste Serie in der Ersten Bundesliga antritt", sagte Helmut von Soosten.

Libera Sabine Verwilt-Jungclaus mußte am Mittwoch noch wegen leichter Knieprobleme das Training streichen. Ihr Einsatz am Sonntag ist aber nicht gefährdet.

masch

 

 

Deutschland - Segeberger Zeitung

 Freitag, 20. Januar 2006

   http://segeberg.nordclick.de 

Generalprobe für TV Fischbek vor Rückrundenstart

Hamburg - Zwei Tage vor Beginn der Rückrunde in der Volleyball-Bundesliga der Frauen absolviert der TV Fischbek Hamburg eine Generalprobe. 

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl auf der Überholspur

Der VfB am Sonntag beim TV Fischbek

Von Suhl nach Hamburg, das ist ’ne Tagesreise – aber in der Tabelle trennen den TV Fischbek Hamburg und den VfB 91 Suhl gerade mal zwei Punkte und vier Sätze. 

 

 

Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Fischbek: Freitag Trainingsspiel gegen USC

Am Freitag, dem 20. Januar, bestreiten die Erstliga-Frauen des TV Fischbek ein Testspiel gegen den USC Braunschweig. Beginn in der Sporthalle Süderelbe (Neumoorstück) ist um 20 Uhr. 

Das nächste Heimspiel der Tabellen-Fünften findet am kommenden Sonntag um 15 Uhr gegen den VfB 91 Suhl (Sechster der Tabelle) statt..

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   www.abendblatt.de

Sieg gegen Suhl - das wäre cool

Trotz der ersten Heimniederlage (1:3 Sätze) gegen Spitzenreiter Vilsbiburg peilen die Volleyball-Frauen des TV Fischbek (5.) die Meisterrunde der besten sechs an. Helmut von Soosten, Trainer der langen Ladys um "Tina" Benecke (1,90 m), sagt vor der Partie gegen den Bundesligasechsten am 22.1. (15 Uhr, Neumoorstück 1, Eintritt 7/5 Euro): "Wenn wir nach oben wollen, müssen wir Suhl hinter uns lassen."

TVF-Universalspielerin Claudia Lehmann (20), eine Ex-Suhlerin, glaubt zu wissen, warum es klappt: "Weil sich bei uns alle untereinander verständigen können und die deutschen Talente hier ihre Chance erhalten."

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Januar 2006

   

CVJM: Nach Sieg in Rissen ins Exil

Zum Jahresauftakt siegten die Regionalliga-Frauen des CVJM zu Hamburg beim Tabellenletzten Rissener SV mit 3:1. Am kommenden Sonntag folgt ein Heimspiel an ungewöhnlichem Ort: am Bramfelder Dorfplatz in der Halle Höhnkoppelort.

„Das war wahrlich keine Glanzleistung von uns“ fasste CVJM-Trainer Stefan Schubot das Geschehen beim 3:1 Erfolg seiner Spielerinnen beim aufopferungsvoll kämpfenden Regionalliga-Schlusslicht in Rissen zusammen. Mit 25:17, 25:23, 24:26 und 25:17 setzte sich der CVJM letztlich verdient durch. Ohne die erkrankte Kirsten „Kiki“ Pemöller und mit einigen erkälteten Spielerinnen agierte der Tabellenzweite im ersten Spiel nach der Weihnachtspause fahrig und überheblich.

Vielleicht wurde der erste Satz zu schnell und sicher gewonnen. Im zweiten und dritten Satz konnte Rissen auf gleicher Augenhöhe agieren. Dass dann der zweite Durchgang – unglücklich für die Rissenerinnen – an den CVJM fiel, ließ den Tabellenzweiten noch tiefer im Winterschlaf verharren. Erst der Rissener Satzgewinn brachte Bewegung ins Spiel. Eine klar herausgespielte 17:8 Führung wurde dann ins Ziel gebracht.

„Im Fussball wird nach solchen Leistungen immer davon gesprochen, dass in ein paar Wochen niemand mehr davon spricht, wie das Ergebnis zustande kam. Hoffen wir, dass auch wir in ein paar Wochen über bessere Leistungen berichten können.“ kommentierte Schubot das müde Geschehen. Schon am kommenden Sonntag hat der CVJM sein erstes Heimspiel des Jahres, und das an ungewohnter Stelle. „Aufgrund der Terminprobleme in der Wandsbeker Sporthalle müssen wir für unser Spiel gegen FT Adler Kiel in den Bramfelder Höhnkoppelort ausweichen, eine Halle, die wir gar nicht kennen. Ich hoffe, wir finden dort beim Aufbau die Netzpfosten ...“

CVJM - FT Adler Kiel, Sonntag, 22.01.2006, 15 Uhr, Sporthalle Höhnkoppelort

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.volleyballer.de 

3:1-Sieg beim TVF sichert die Tabellenführung

Mit einem 3:1-Sieg (25:22/25:23/18:25/25:19) beim TV Fischbek Hamburg haben sich die Roten Raben auch im letzten Spiel der Rückrunde an der Tabellenspitze behauptet. Allerdings trennen den Tabellenführer und den ärgsten Verfolger, den Schweriner SC, nur ein Satz, den die Raben mehr gewonnen haben.

Für Raben-Trainer Michael Schöps war an diesem Samstag allerdings nicht so sehr die Platzierung, als ein Sieg seiner Mannschaft wichtig: „Nach der Unruhe in den vergangenen Wochen mit zwei Niederlagen und der Trennung von Rong Chi haben wir bewiesen, dass wir auch in einer schwierigen Situation die Nerven behalten.“

Seiner Mannschaft sprach der Trainer ein großes Kompliment aus. Sie habe im technisch-taktischen Bereich ein sehr gutes Spiel gezeigt. Ausgezeichneter Kampfgeist und Moral seien hinzu gekommen und hätten den Ausschlag für den Erfolg in diesem Spiel gegeben. Eine herausragende Leistung bescheinigte der Trainer Spielführerin Katja Wühler und Hana Kovarova. Die 19-jährige Außenangreiferin bekam diesmal den Vorzug vor Regina Burchardt, die noch mit muskulären Problemen zu kämpfen hat. Ebenfalls ein Lob bekamen Birgit Thumm, die noch gesundheitlich angeschlagen war, und Nicole Fetting, die sich als sehr nervenstark an ihrer alten Wirkungsstätte erwies. Nach Auskunft der Deutschen Volleyball Liga sahen etwa 825 Zuschauer das Spiel.

Unglaublich ausgeglichen verliefen die beiden ersten Sätze. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Erst im Schlussspurt machten die Raben jeweils die entscheidenden Punkte mehr und lagen so mit 2:0 Sätzen in Führung. Im zweiten Satz pritschte Birgit Thumm beim Stand von 24:23 den Ball ins gegnerische Feld. Er prallte an die Netzkante und fiel von dort unerreichbar für die Hamburger Spielerinnen zum Satzgewinn der Raben auf den Boden.

Im dritten Satz reagierte Hamburgs Trainer Helmut v. Soosten und stellte seine Mannschaft um. Mit risikoreicheren Aufschlägen versuchten die Gastgeber, die Raben unter Druck zu setzen und erzielten so Punkt um Punkt. Zwar versuchte Raben-Trainer Michael Schöps, den Satz noch herum zu reißen: Mit einem Doppelwechsel brachte er Regina Burchardt für Nicole Fetting und Ina Prechtl für Katja Wühler. Zudem kam Vroni Pongratz für Hana Kovarova zum Aufschlag, doch den Hamburgern war dieser Satz nicht mehr zu nehmen. Allerdings bescheinigte Raben-Trainer Schöps seinem gesamten Team eine geschlossene Mannschaftsleistung. „Die eingewechselten Spielerinnen haben die Hamburgerinnen sehr beschäftigt und so den eigenen Stammspielerinnen die Möglichkeit zum Erholen gegeben“.

Dieses taktische Manöver zahlte sich dann im vierten Satz aus. Die Raben ging von Anfang in Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. 6:2, 17:10 oder 22:13 hieß es unter anderem. Beim 24:17 hatten die Raben ihren ersten Matchball und brachten Satz und Spiel mit 25:19 unter Dach und Fach. „Meine Mannschaft hat die Aufschlagtaktik gut umgesetzt und in Abwehr und Block sehr abgeklärt gearbeitet“, bescheinigte Schöps Katja Wühler & Co.

Mit diesem versöhnlichen Ausklang der Hinrunde starten die Roten Raben mit viel Selbstbewusstsein in die Rückrunde und reisen mit breiter Brust am Samstag zum VC Wiesbaden.

Harald Schwarz

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

VGE-Frauen erfolgreich, Männer desolat

Elmshorns Regionalliga-Teams in Mecklenburg-Vorpommern gefordert

Elmshorn - Die Anfahrt zu Auswärtsbegegnungen in Mecklenburg-Vorpommern, die der Spielplan der Regionalliga Nord zu Beginn des neuen Jahres für die Mannschaften der VG Elmshorn vorsah, hat sich nur für die Frauen gelohnt, die sich mit 3:1 (25:23, 23:25, 25:21, 25:15) bei der HSG Uni Greifswald durchsetzten. Dagegen boten die VGE-Männer beim 0:3 (20:25, 19:25, 9:25) in Neustadt-Glewe eine desolate Vorstellung.

Besänftigen konnte Spielertrainer Ekkehard Goller nach der "Klatsche" auch der Umstand nicht, daß der siegreiche SV Fortschritt in stärkerer Besetzung als beim 2:3 in Elmshorn antrat und nunmehr Spitzenreiter ist: "Das war unser schlechtestes Spiel seit langer Zeit."

Nichts von dem, was die auf Platz fünf abgerutschte VGE-Truppe zu Beginn der Saison auszeichnete und ihr für mehrere Spieltage die Tabellenführung bescherte, zeigte sie in Neustadt-Glewe. "Die Fehlerquote war konstant hoch, es wurden viele einfache Bälle verschlagen, und am Ende haben wir uns fast ohne Gegenwehr in unser Schicksal gefügt", schimpfte Goller. Für den einzigen Lichtblick aus Elmshorner Sicht sorgte Mischa Urbatzka, der sich mittlerweile wieder intensiv auf die kommende Beach-Saison vorbereitet. "Weil er zuletzt kaum in der Halle trainieren konnte, kam er erst im dritten Satz und hat sich dann fast als einziger gegen die Niederlage gestemmt - ich hätte ihn früher bringen müssen", sparte Goller nicht mit Selbstkritik.

Bedenklich stimmt den VGE-Spielercoach, daß die Elmshorner seit ihrem Höhenflug im DVV-Pokal, in dem sie das Achtelfinale gegen Bundesligist SCC Berlin erreichten, nurmehr ein Punktspiel gewannen. In die Erfolgsspur zurückfinden wollen sie am Sonnabend (15 Uhr, KGSE-Halle) gegen Schlußlicht 1. VC Stralsund.

In besserer Stimmung als ihre Vereinskameraden durften die VGE-Frauen die - allerdings beträchtlich längere - Rückreise aus Greifswald antreten, hatte es für sie doch zumindest für Zählbares gereicht. Trainer Burkhard Skibitzki, der ohne Anja Svensson (Muskelfaserriß) auskommen mußte und zudem die angeschlagenen Sarah Hoppe und Manuela Rohr nur sporadisch einsetzen konnte, mußte allerdings mehr als eineinhalb Stunden auf den verwandelten Matchball warten.

Zwischenzeitlich deutete vieles auf einen Fünfsatz-Krimi hin, entschieden die vom früheren Elmshorner Thomas Besse betreuten Greifswalderinnen doch den zweiten Durchgang für sich und lagen auch im dritten schon 17:11 vorn. Für die Wende zugunsten der Gäste sorgten dann zum einen die Einwechslung der bundesligaerfahrenen Stellerin Britta Schümann (Skibitzki: "Sie hat unser Spiel stabilisiert") und zum anderen eine Angabenserie von Svea Brügge, die fast im "Alleingang" den Ausgleich zum 17:17 schaffte.

Die ansonsten entspannte Rückfahrt des Tabellendritten verzögerte sich durch einen platten Reifen am Reisegefährt und die fehlende Gelegenheit, dem "Luftmangel" abzuhelfen. "Es ist kaum zu glauben, wie dünn Tankstellen entlang der A 20 gesät sind", wunderte sich Skibitzki. Kaum Probleme mit der Infrastruktur dürfte es am kommenden Sonnabend geben, wenn die VGE-Frauen um 18 Uhr in der KSGSE-Halle den 1. VC Stralsund empfangen.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

VCN-Teams triumphieren in Stralsund

NORDERSTEDT - Auch wenn die Tabellensituation zunächst etwas anderes vermuten läßt: Der 3:1 (25:22, 18:25, 25:19, 25:21)-Auswärtserfolg der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt beim Drittletzten 1. VC Stralsund war eine heikle Sache für den Spitzenreiter. Und zwar nicht nur deshalb, weil der VCN im Hinspiel gegen die Stralsunderinnen ihre bislang einzige Saisonniederlage hinnehmen mußten. Ausgerechnet bei der Revanche fehlten die beiden gelernten Zuspielerinnen Juliane Lüning und Yuen Choi.

Das Duo war mit Janina Bettencourt und Annalena Broscheit auf Skireise mit der Schule. So traten die Norderstedterinnen ohne Spielmacherin an. In aller Eile wurde Katrin Salbach "angelernt"; mehr als zwei Trainingseinheiten konnte sich die Angreiferin aber nicht mit ihrer neuen Rolle im Team auseinandersetzen.

"Katrin hat ihre Aufgabe souverän gelöst", lobte Manager Thomas Broscheit. Daß sich angesichts derartiger Voraussetzungen kein attraktives Volleyballspiel entwickeln konnte, ist leicht zu verstehen - zumal auch Spielertrainerin Marina Cukseeva nicht ihren besten Tag erwischt hatte. Immer wieder wurden die Schmetterschläge der früheren Erstliga-Angreiferin abgeblockt. Wohl selten in ihrer langen Karriere war die gebürtige Kasachin so ineffektiv. Die Ursachen sind ein verminderter Trainingsumfang und mangelnde Spielpraxis.

Ab Ende des dritten Satzes ließ die Spielertrainerin dann ihre Tochter Natalia, deren Knieverletzung sich als nicht so schwer wie befürchtet herausgestellt hatte, auf das Feld.

Die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt traten ebenfalls beim 1. VC Stralsund an und setzten sich ungefährdet mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:14) durch.

"Das war mit Sicherheit keine berauschende Leistung von uns", stellte Trainer Andreas Meinken fest, "aber immerhin haben wir uns mit zunehmender Spielzeit gesteigert, damit bin ich sehr zufrieden." Der VCN verbesserte sich durch den Erfolg auf den dritten Tabellenplatz der Regionalliga.

Die Norderstedter fuhren nach dem Match übrigens nicht gleich wieder nach Hause, sondern übernachteten in Stralsund und erkundeten am nächsten Tag die kulturellen Güter der Hafenstadt. "Es gibt dort zum Beispiel eine sehenswerte Kirche", sagte Meinken. Das Nachtleben riß jedoch vor allem die jüngeren Spieler nicht so recht vom Hocker.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 16. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

Erste Heimniederlage für TV Fischbek

Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg überzeugt mit fehlerfreier Vorstellung

Fischbek - Der Trost kam prompt: "So schlecht war das gar nicht. So darf man auch verlieren", sagte Werner Marnette, der Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie, zu Christina Benecke, der Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Ausgerechnet unter den Augen des Hauptsponsors mußten die Fischbekerinnen mit dem 1:3 (22:25, 23:25, 25:18, 19:25) gegen die Roten Raben Vilsbiburg ihre erste Bundesliga-Niederlage der Saison in heimischer Halle hinnehmen.

"Die Vilsbiburgerinnen sind uns zum Teil wie eine Wand erschienen, sie haben fast keine Fehler gemacht", beschrieb Nationalspielerin Benecke dem Unternehmens-Chef ihre Eindrücke vom Tabellenführer. Auch der Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), Götz Moser, sah in der unterschiedlichen Fehleranfälligkeit beider Teams den wesentlichen Leistungsunterschied.

"Ich hatte mir hier noch ein etwas engeres Spiel erhofft", so Moser. Der DVV-Funktionär hatte aber eine gute Nachricht für die Fischbekerinnen. Auch wenn die Halle am Neumoorstück zwei Meter zu flach ist, um den Anforderungen der Bundesliga zu genügen, wird der TV Fischbek wohl weiter dort spielen dürfen. "Ansonsten sind alle wesentlichen Bedingungen ja erfüllt", sagte er.

Die gut 800 meist fachkundigen Zuschauer in der Halle am Neumoorstück dürften sich gut unterhalten gefühlt haben. In den ersten beiden Sätzen blieben zum Beispiel die Vilsbiburgerinnen ohne eine einzige Fehlaufgabe. Und das, obwohl die Mannschaft mit den Aufschlägen durchaus Druck machte. Relativ knapp entschieden sie die beiden Durchgänge für sich. Beim 25:18 für den Gastgeber keimte bei den Fans des TV Fischbek sogar noch einmal Hoffnung auf. Aber die Gäste waren an diesem Tag effektiver. Mit dem 25:19 im letzten Satz nahmen die Roten Raben Vilsbiburg die Punkte mit nach Hause.

"Ich bin trotzdem nicht unzufrieden", stellte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten fest. Eine Leistungssteigerung zu den letzten Spielen vor der Weihnachtspause sei klar zu sehen gewesen. Daß die Fischbekerinnen nun etwas den Anschluß an die Spitzenklubs verloren haben, irritiert ihn weniger. "Wir sind immer noch auf Kurs, unser Saisonziel zu erreichen, nämlich die Meisterschaftsrunde der besten Sechs", so der Trainer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 16. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

3:2 - Oststeinbeker machen es spannend

OSTSTEINBEK - Ich bin fix und fertig", japste Björn Domroese. Der Außenangreifer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV mußte nach dem 3:2 im Fünfsatz-Krimi (23:25, 25:22, 23:25, 25:20, 15:13) über Mitaufsteiger TG Rüsselsheim erst einmal auf der Bank Platz nehmen und nach Luft schnappen. Die letzten Kraftreserven hatte er beim Dank an die 700 begeistert johlenden Zuschauer in der Walter-Ruckert-Sporthalle offenkundig verbraucht.

Im vierten Satz des Bundesliga-Kellerduells hatten die Stormarner mit 12:16 zurückgelegen. "Da waren wir eigentlich schon weg vom Fenster", sagte Domroese. "Aber bei so einem enthusiastischen Publikum kann man ja nicht einfach aufhören zu spielen." Zumal es diesmal ja nicht nur um zwei Punkte ging. Bei einer Niederlage gegen den Tabellenletzten aus Hessen hätten sich die "Ostbek Cowboys" erstmals auf einem der beiden direkten Abstiegsränge wiedergefunden. Zudem wären die Rüsselsheimer an ihnen in der Tabelle vorbei gewesen. Das läßt erahnen, wie groß der Druck war.

Ob das aber auch die Ursache für die Aussetzer der Oststeinbeker im ersten und dritten Satz gewesen sein mag, konnte selbst der im psychologischen Bereich so bewanderte Trainer Bernd Schlesinger nicht beantworten. Im ersten Durchgang hatten die Hausherren einen 15:12-Vorsprung verspielt, im dritten Durchgang reichte gar ein 23:19 nicht zum Satzgewinn.

Auffällig allerdings war, daß Hendrik Hofmann mehr Fehler als gewohnt unterliefen. Der Libero war aber schon im ersten Satz mit einem Mitspieler kollidiert und hielt trotz großer Schmerzen durch. Domroese gehörte im vierten Satz zu den Matchwinnern. Gemeinsam mit Stefan Trienen blockte er erfolgreich zum 25:20. Zuvor hatte der 24jährige die Schmetterbälle zum 22:20 und 23:20 sicher verwandelt, so den Widerstand des Gegners gebrochen. Und auch der im vierten Durchgang beim 12:16 für Christian Proske eingewechselte Martin Hofmann hatte einige erstklassige Abwehraktionen, "die immens wichtig und spielmitentscheidend waren", so Schlesinger.

Am Rande des Spiels vermeldete der OSV die Rückkehr von Mittelblocker Christian Bartram, der zuletzt beim USC Braunschweig (Zweite Bundesliga) spielte, zum Jahreswechsel aber eine Stelle als Arzt in Winsen/Luhe antrat und sich sofort bei seinem alten Klub meldete. Er übernimmt das Trikot von Beachvolleyball-Star Christoph Dieckmann, der für die Oststeinbeker nicht mehr spielen wird.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. Januar 2006

  www.abendblatt.de

Fischbek verliert gegen Tabellenführer 1:3

HAMBURG - Schon mal etwas von "Eierbällen" gehört? Nein? Die Volleyballfrauen des TV Fischbek spielen in der Bundesliga jedenfalls neuerdings nicht mit dem Spielgerät des American Football. Mit "Eierbällen" bezeichnete Mike Schöps, Trainer des Spitzenreiters Rote Raben Vilsbiburg, die Vielzahl von Netzrollern, die die gut 800 Zuschauer bei der 1:3-Niederlage (22:25, 23:25, 25:18, 19:25) der Fischbekerinnen in der Sporthalle am Neumoorstück zu sehen bekamen.

Allein im zweiten Satz fiel der Ball bei den letzten fünf Ballwechseln gleich dreimal von der Netzkante zum Fischbeker Nachteil auf den Boden. Doch auch ohne diese Glücksbälle war der Sieg des Tabellenführers verdient. Die ersten beiden Sätze hielten die Fischbekerinnen zwar gut mit, dem stetig hohen Niveau des Gegners hielt das Heimteam jedoch nicht stand. "Vilsbiburg hat wie eine Maschine gespielt", stellte Fischbeks Coach Helmut von Soosten fest.

Bemerkenswert: In den ersten zwei Durchgängen blieb das Team aus Bayern ohne Fehlaufgabe. Als der gerade eingewechselten Veronica Pongratz im dritten Satz bei einer Fischbeker Führung von 18:14 der erste Patzer ihrer Mannschaft in diesem Spielelement unterlief, verzeichnete die Statistik auf Fischbeker Seite schon acht Fehler.

"Ich hatte mir ein etwas engeres Spiel erhofft", sagte Götz Moser, Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes; zumal die Hamburgerinnen bis dahin kein Heimspiel verloren hatten. Moser war an diesem Wochenende auf Hamburg-Tour, hatte tags zuvor den Sieg der Bundesliga-Männer des Oststeinbeker SV über Rüsselsheim gesehen. Angekündigt war auch Frauen-Bundestrainer Lee Hee Wan. Der hatte am Sonnabend einen schweren Autounfall, blieb mit seiner Frau zum Glück unverletzt, ließ sich aber entschuldigen.

Einen guten Eindruck hinterließ Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke, die als punktbeste Fischbekerin 17 Zähler machte, ehe ihr im vierten Durchgang die Kraft ausging.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys ringen Rüsselsheim nieder

Traumhafter Start in die Rückrunde für die Erstliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV: Mit 3:2 (23:25, 25:22, 22:25, 25:20, 15:13) bezwang das Team von Trainer Bernd Schlesinger Mitaufsteiger TG Rüsselsheim und landete damit im Abstiegskampf einen Big Point. 800 Zuschauer feierten ihre Ostbek Cowboys nach dem Matchball euphorisch. „Die Jungs haben das Glück heute gezwungen“, sagte Schlesinger.

Wie in der Hinrunde, so zeigte sich schnell, dass sich da zwei Teams auf Augenhöhe begegnen, dass um jeden Punkt erbittert gerungen würde. OSV-Trainer Schlesinger setzte auf Zuspieler Sebastian Neufeld und begann über außen mit dem starken Björn Domroese und Mirko Suhren, der allerdings bald von Patrick Stellmann abgelöst wurde. Seine Sechs begann hochkonzentriert, arbeitete sich schnell eine 14:10-Führung heraus.

Plötzlich aber der Bruch im Spiel, Rüsselsheim konterte, angetrieben vom erfahrenen Zuspieler Thilo von Hagen. „Da hatte ich schon einen mächtigen Hals“, sagte Trainer Schlesinger, „das war exakt das Muster, nach dem wir in der Hinrunde einige Spiele aus der Hand gegeben haben.“ Zudem erlitt Libero Hendrik Hofmann in dieser Phase eine Halswirbelblockade, biss sich fortan mühsam durch das Spiel, kam so aber in der Abwehr seltener als gewohnt an den Ball.

Im zweiten Satz schien die TG obenauf, sehr sicher Edgar Krank und Frank Bachmann über außen, in der Mitte war Andreas Kolle nur schwer zu stoppen. Dann jedoch kamen die Cowboys wieder ins Rollen, Stefan Trienen und Felix Braun punkteten konsequent mit Schnellangriffen, und am Ende sicherten Domroeses krachende Sprungaufschläge den ungefährdeten Satzgewinn.

Aus der 10-Minuten-Pause kamen die Gastgeber wie elektrisiert zurück. „Das war der Level, den wir gerne immer spielen würden“, befand OSV-Abteilungschef Jan Schneider. 16:10 lautete die Führung, dann schlug Rüsselsheim zurück, doch Oststeinbek bog mit 22:20 ins Satzfinale ein. Was dann passierte, trieb nicht nur Schlesinger die Zornesröte ins Gesicht. Der Rüsselsheimer Kolle pfefferte einen Aufschlagwinner nach dem anderen übers Netz, der Oststeinbeker Spielaufbau brach mit einem Mal vollkommen zusammen, nach wenigen Minuten hieß es 22:25, unfassbar. „Da waren alle wie gelähmt“, sagte Schlesinger, „von da an hatte ich Sorge, dass wir verlieren.“ Denn statt eines möglichen 3:0 stand es nach Sätzen 1:2, und Rüsselsheim nutzte den Ostbeker Schock aus, schlug sehr druckvoll auf, arbeitete vorbildlich in der Feldabwehr, zog im vierten Satz verdient auf 16:13 davon.

Entsetzen im Fanlager der Cowboys, ihre Jungs schienen kein Mittel mehr zu finden gegen das schnörkellose, aber effektive Spiel der Gäste. Bis Schlesinger der rettende Einfall kam. Martin Hofmann durfte aufs Feld, der den im Angriff überzeugenden, in der Feldabwehr aber allzu nachlässigen Christian Proske auf diagonal ablöste. Und Hoffmann, der Ur-Oststeinbeker, der sich 90 Minuten draußen warm hatte halten müssen, wurde zum Zündfunken, jetzt sprang der Motor an. Zwei spektakuläre Abwehrbälle, ein schwieriges Zuspiel löste Hofmann perfekt – kurze Zeit später war der OSV dran, zog dann an den konsternierten Rüsselsheimern vorbei, bis zum 25:20. „Das ist der Geist, den wir brauchen“, sagte Jan Schneider, „es hat mich unglaublich für Hoffi gefreut, denn seine Rolle war heute undankbar. Aber er hat das Spiel gedreht.“ La Ola schwappte durch die Halle, initiiert von den „Cowboys St. Pauli“.

Im fünften Satz war die Spannung kaum mehr auszuhalten, das Schicksalsspiel wurde zum Haareraufer. Und Schlesinger vertraute seinem Gefühl. Wieder schickte er Proske auf das Feld, dazu war Suhren zurückgekehrt, mit neuem Mut und kompromisslosen Angriffen. Beide Teams schenkten sich fortan nichts – fast nichts. Bei 14:13 für Oststeinbek landete der Aufschlag des TG-Spielers Anton Borger weit im Aus. Riesenjubel bei den Gastgebern und den Fans, Rüsselsheim ließ, nach couragiertem Spiel, die Köpfe hängen. Wie TG-Trainer Raimund Jeuck das Match gesehen hatte, wollte er der Öffentlichkeit hernach nicht mitteilen. „Das interessiert doch eh keinen“, sagte er. Bei der Pressekonferenz musste ihn der Rüsselsheimer Abteilungsleiter vertreten. Jeucks Mannschaft hatte zuvor mehr Format bewiesen.

Den Ostbek Cowboys konnte es egal sein. Im Restaurant Fairway´s feierten Mannschaft, Fans und Freunde des OSV noch bis weit nach Mitternacht, erstmals meldete die After-Game-Party ausverkauftes Haus. Die Stühle gingen aus, nicht aber das Bier.
Mit 6:18 Punkten hat der OSV nun ein Polster auf die TG Rüsselsheim (2:22), die weiter Tabellenletzter bleibt. Ist es auch ein sattes Polster? „So denken wir nicht“, sagt Jan Schneider, „wir wollen diesen 10. Platz verteidigen, und wir stellen uns auf einen Kampf bis zum letzten Spieltag ein. Leipzig kommt jetzt wie erwartet mit der Kraft der Verzweiflung, den Sieg gegen Wuppertal hatten wir irgendwie erwartet. Und auch Rüsselsheim schreiben wir nicht ab. Aber das Wichtigste ist: Der Cowboys-Spirit ist zurück, mit dieser Einstellung haben wir in der Rückrunde alle Chancen.“

Den OSV unterstützen wird künftig wieder Mittelblocker Christian Bartram, 32, der aus beruflichen Gründen aus Braunschweig zurückgekehrt ist. Der Arzt spielte bereits zwischen 2002 und 2004 in Oststeinbek und war schon am Samstag spielberechtigt, kam jedoch nicht zum Einsatz. „Spielerisch braucht er noch ein bisschen, aber als Typ hilft er der Mannschaft jetzt schon weiter“, sagt Trainer Schlesinger. „`Lette´ wird den Jungs ordentlich Beine machen.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 16. Januar 2006

   

WiWa Hamburg: Routiniert durchgesetzt

Mit einem knappen, aber letztlich ungefährdeten 3:1-Erfolg beim 1. VC Parchim (25:15, 15:25, 25:23, 25:23) verteidigte das Team von WiWa Hamburg den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Nord.

Nach dem glatten 3:0-Hinspielsieg wollten Mannschaftsführerin Silke Niemeyer und ihre Mitspielerinnen auch beim ersten Rückrundenspiel in Mecklenburg-Vorpommern nichts anbrennen lassen. Nach einem furiosen Start ging WiWa mit 6 : 0 in Führung, baute diese mit diversen guten Block-Feldabwehraktionen sogar bis zum 22 : 6 aus, ohne dass die jungen Parchimerinnen bis dahin einen Fuß auf die Erde bekommen hätten. Doch leider schalteten die Hamburgerinnen dann einen Gang herunter, ließen immerhin noch 11 Punkte zu und den Gegner damit ins Spiel finden.

Und das Team um Zuspielerin Svantje Basan kam im zweiten Durchgang erst so richtig in Fahrt – viele gute Angriffe fanden ihren Weg ins Feld, während WiWa Hamburg in dieser Spielphase wenig Bereitschaft erkennen ließ, kämpferisch dagegen zu halten. Verdienter-maßen kamen die Gastgeberinnen mit 25 : 15 zum Satzausgleich.

Nach deutlichen Worten von Trainer Carsten Schmidt agierten die WiWa-Spielerinnen im dritten Satz wieder aufmerksamer. Dennoch konnte sich bis zum 22 : 22 keine Mannschaft deutlich absetzen. Andrea Dellnitz blieb es vorbehalten, ihr Team mit zwei taktisch clever gesetzten Aufschlägen wieder auf die Siegerstraße zu bringen. Gleich der erste Satzball konnte routiniert zum 25 : 23 verwandelt werden.

Im vierten Durchgang gelang es WiWa Hamburg den Aufschlagdruck auf die gegnerische Annahme noch einmal zu erhöhen. Als Anita Drese nach der letzten technischen Auszeit den Punkt zum 17 : 11 markierte, wähnten sich die WiWa-Spielerinnen wohl schon zu Hause, doch einige Unaufmerksamkeiten in der Annahme führten dazu, dass der 1. VC Parchim wieder herankam und sogar mit 21 : 20 in Führung ging. Gerade noch rechtzeitig fanden die WiWa´s zurück zum konzentrierten Aufbauspiel während die jungen Parchimerinnen Nerven zeigten. Folgerichtig kam WiWa Hamburg bei 24 : 23 zum ersten Matchball. Dabei spielte Zuspielerin Jana Takacova ihre ganze Erfahrung aus und versenkte den zweiten Ball schön im gegnerischen Feld. Damit beendete sie ein Spiel, das aus Sicht von Trainer Carsten Schmidt schnell als glanzloser Arbeitssieg abgehakt werden dürfte: „Mund abwischen und weiter! Dies war sicherlich nicht unsere stärkste Saisonleistung, aber es hat heute immerhin gereicht, die beiden Punkt zu entführen. Mit diesem Ergebnis können wir ganz zufrieden sein.“

Bleibt zu hoffen, dass sich WiWa Hamburg beim Heimspiel gegen BTS Neustadt-Bremen am nächsten Sonntag wieder etwas spielfreudiger präsentiert.

WiWa Hamburg – BTS Neustadt Bremen; 22.01.2006, 16:00 Uhr; Sporthalle Wandsbek

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 16. Januar 2006

   www.welt.de 

Cowboys beweisen Siegeswillen und Nervenstärke

Wichtiger Erfolg für Oststeinbeks Volleyballer gegen Rüsselsheim im Kampf um den Klassenerhalt

Der Erlebnisfaktor bei den Ostbek Cowboys könnte höher nicht sein. Das Team um Trainer Bernd Schlesinger konnte das so wichtige erste Spiel der Rückserie gegen die TG Rüsselsheim in äußerst spannenden fünf Sätzen mit 3:2 (23:25, 25:22, 23:25, 25:20, 15:13) für sich entscheiden. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 16. Januar 2006

   www.svz.de 

Parchim: Routine gab den Ausschlag

1. VC Parchim bot dem Tabellendritten Paroli

Parchim - Die Zweitligavolleyballerinnen des 1. VC Parchim hatten gestern Nachmittag zu Hause gegen den Tabellendritten VG WiWa Hamburg durchaus Chancen auf einen Sieg. 

 

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