Mo, 13.02. - So, 19.02.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

"Adler" vor Pflichtaufgabe
Wiesbaden: Kampf um die letzte Chance
High Noon beginnt: Ostbek Cowboys in Moers
VfL Pinneberg scheitert erst im Pokal-Halbfinale
VCW: 2:3-Serie gegen Fischbek beenden
VCN: Duell mit dem ETV
Norddeutsche Affinerie will Engagement verstärken
TV Fischbek soll Spitzenteam werden
Verbandstage des Hamburger Volleyball-Verbandes
Ostbek Pirates im Pokalfinale
Jetzt fällt auch noch Angreifer Biermann aus
VOLLEY-WOCHE von WiWa Hamburg
OSV ist zu brav für die Bundesliga
OSV: Es grüßt die Mutter aller Murmeltiere
Atika Bouagaa feiert ihr Comeback am Netz
0:3-Pleiten für Fischbek und OSV
TV Fischbek bleibt in Münster ohne Satzgewinn
USC: Zwölfter Heimsieg in Folge
Essen: Der direkte Abstieg ist verhindert

 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 18. Februar 2006

   www.nrz.de 

"Adler" vor Pflichtaufgabe

Erstmals seit dem vierten Spieltag hat Bundesligist Moerser SC die Möglichkeit, mit einem Erfolg sein Punktekonto auszugleichen. Entscheidung zwischen Gies und Lieber. Der Moerser SC (7. Platz, 16:18 Punkte) hat eine Pflichtaufgabe vor der Brust: Am 18. Spieltag der Volleyball-Bundesliga kommt heute Abend um 19.30 Uhr der stark abstiegsgefährdete Oststeinbeker SV (11., 6:28) ins Sportzentrum Rheinkamp.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 18. Februar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Kampf um die letzte Chance

Die Playoff-Runde lockt: "Endspiel" des VCW gegen Fischbek Hamburg

WIESBADEN Da ist sie wieder, die verloren gegangene Chance auf den Playoff-Einzug: Siegen die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Sonntag, 16 Uhr, im Heimspiel gegen Fischbek Hamburg, sind sie der Meisterrunde ganz nahe. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

High Noon beginnt: Ostbek Cowboys in Moers

Zwölf Uhr mittags, die Straßen sind ausgestorben, Staub hängt in der sonnendurchglühten Luft. Die Helden unserer epischen Geschichte erwartet der sichere Untergang. “Höchste Zeit für einen erstklassigen Plan“, sagt Jan Schneider, der Boss der Ostbek Cowboys, „und den haben wir.“ Es ist ein wahrhaft ausgefeilter Plan: Wie die Cowboys dem Abstieg aus der 1. Bundesliga entgehen werden.

„Im Grunde ist er ganz einfach,“ sagt Schneider. Schritt eins: Der Oststeinbeker SV gewinnt eines der nächsten drei Spiele. Sei es in Moers (diesen Samstag, 20 Uhr), zu Hause gegen Unterhaching oder in Wuppertal. Schritt zwei: Der VV Leipzig verliert, wie zu erwarten ist, seine nächsten drei Spiele gegen die Top-Teams der Liga. „Dann biegen wir auf Augenhöhe in die beiden letzten Spieltage“, sagt Schneider, „und dann greift Schritt 3.“ Der heißt: Leipzig, nervös geworden, verliert vor Aufregung in Rüsselsheim und schafft es am letzten Spieltag natürlich auch nicht, Unterhaching zu bezwingen. „Damit wären wir beim packenden Finale“, sagt Schneider: „Schritt 4. Highest Noon. Wir schlagen Eltmann oder im letzten Spiel Markranstädt, in der Hölle von Ostbek. Bumms, haben wir zehn Punkte, und Leipzig acht. Und Rang 10 ist sicher.“

Ein feiner Plan. Aber was, wenn die anderen nicht mitspielen, oder gar die eigene Mannschaft? „Unsere Jungs werden nochmals alles geben, das haben sie sich geschworen. Es soll am Ende nicht wegen eines einzigen fehlenden Sieges nicht gereicht haben“, sagt Schneider. “Und die anderen werden schon mitspielen. Gefühlssache.”

In Moers hofft der OSV-Tross bereits auf den ersehnten Coup (siehe: Schritt 1), auf die Bestätigung des Hinspiels, als der mit Nationalspielern gespickte Ex-Meister 3:1 nach Hause geschickt wurde. „Aber der MSC hat sich seitdem gefangen, die liegen auf klarem Play-Off-Kurs“, sagt OSV-Trainer Bernd Schlesinger, „ich glaube allerdings, dass sie uns liegen. Da könnte wieder was drin sein.“

Vor allem Georg Grozer, den sprunggewaltigen Diagonalangreifer, müssen die Ostbek Cowboys in den Griff bekommen. Bis auf Libero Hendrik Hofmann werden alle Mann im Sattel sein. Und unterstützt werden die Jungs aus Hamburgs Wildem Osten wieder von rund 30 Fans. Ein High Noon der speziellen Art also – so wird selbst die sonst meist ausgestorbene Sporthalle Rheinkamp zu einer schönen Kulisse.

 

 

Hamburg - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

VfL Pinneberg scheitert erst im Pokalhalbfinale

"Wir sind Pokal" stand auf den Shirts des VfL Pinneberg. Und ganz in St.Pauli-Manier spielte der Landesliga-Spitzenreiter im Viertelfinale des Hamburger Pokals dann auch groß auf und schlug den klassenhöheren Harburger TB in dessen eigener Halle mit 3:1 Sätzen. Dabei bot das Team um Kapitän Ingo Bammert nicht nur einen beeindruckenden Kampf, sondern zeigte zudem eine spielerisch überzeugende, souveräne Vorstellung. Mit diesem Erfolg stellte der VfL - nach dem 3:0 über den SV St. Georg vor einigen Wochen - seine Verbandsligatauglichkeit unter Beweis. Angesichts des bevorstehenden Aufstiegs in eben diese Spielklasse stellt Trainer Ben Schriever beruhigt fest: "Wir werden dort in der kommenden Saison mehr als nur mithalten können."

Im anschließenden Halbfinale erwies sich dann der Oststeinbeker SV II (der Unterbau des Erstligisten Ostbek Cowboys) als - jedenfalls vorerst - eine Nummer zu groß. Die Pinneberger kämpften mit vollem EInsatz, lagen im zweiten (18:16) und dritten Satz (22:20) sogar jeweils in Führung, mussten sich aber letzlich der Klasse des Gegners mit 18:25, 21:25 und 23:25 geschlagen geben. "Es hat trotzdem Spaß gemacht. Die haben wir teilweise ganz schön genervt.", so Pinnebergs Bester, Angreifer Daniel Pötz.

Die erste Niederlage nach dreizehn Pflichtspielsiegen in Folge tut der guten Stimmung im Pinneberger Lager keinen Abbruch. Zur Krönung der beeindruckenden Saison fehlt nun noch ein Sieg in den ausstehenden drei Ligaspielen, dann wäre der Verbandsligaaufstieg perfekt. Angesichts der zuletzt souveränen Auftritte wird der VfL wohl schon am Sonntag beim TV Groß Flottbek (16:30 Uhr, Halle Walderseestr) das Ziel seiner Träume erreichen.

Kai Schefe

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

VCW: 2:3 Serie gegen Fischbek beenden

Fischbek Hamburg gegen VC Wiesbaden 3:2. Wie in Stein gemeißelt stand dieses Ergebnis da. Gleich dreimal in den letzten drei Spielen. "Es wird allerhöchste Zeit, dass wir dieses Ergebnis einmal zu unseren Gunsten korrigieren", fordert VCW-Coach Luis Ferradas. Die erste Gelegenheit dazu hat das VCW-Team am Sonntag um 16 Uhr. Dann kreuzen die Nordlichter zum fälligen Punktspiel am 2. Ring auf. "Wir sind heiß auf dieses Spiel und hochmotiviert", verspricht Luis Ferradas den Zuschauern am Sonntag einen heißen Tanz.

Woher Ferradas diesen Optimismus nimmt? "Der Sieg in Grimma am letzten Samstag hat uns sehr gut getan", erklärt der 51-jährige Argentinier. "Er war vor allem gut für unser Selbstvertrauen." Und er hat den VCW auch wieder näher an Tabellenplatz sechs herangeführt. Mit Platz sechs in der Abschlusstabelle qualifiziert man sich bekanntlich für die Play-Off-Runde um die deutsche Meisterschaft. Sechster ist im Moment pikanterweise der TV Fischbek Hamburg. Und mit einem Sieg gegen die Hansestädter könnte der VCW zumindest nach Pluspunkten mit den Norddeutschen gleichziehen.

Einziges personelles Problem von Luis Ferradas: Außenangreiferin Annika Schulz ist weiterhin nicht hundertprozentig fit. "Wir werden kurzfristig entscheiden, ob sie spielt. Erste Alternative wäre wohl Bettina Stumpf.

 "Fifty-fifty" bezeichnet Luis Ferradas derzeit die Chancen seiner Truppe für das Spiel. "Vielleicht auch 51:49 für uns", ergänzt er lachend. "Wegen unseres Publikums." Natürlich hofft nicht nur Ferradas am Sonntag wieder auf ein volles Haus. Auch VCW-Manager Achim Exner hegt diese Erwartung. Und natürlich hofft auch er darauf, dass diese vermaledeite 2:3-Serie endlich ein Ende findet. Natürlich zu Gunsten des VCW, versteht sich!

Manfred Schelbert

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Duell mit dem ETV

Beide VCN-Teams müssen in Eimsbüttel ran

NORDERSTEDT - Doppelte Weichenstellung für die Volleyball-Mannschaften des 1. VC Norderstedt in der Regionalliga: Sowohl die Männer (19 Uhr) als auch die Frauen (16 Uhr) müssen am Sonnabend in der Gustav-Falke-Straße beim Eimsbütteler TV auflaufen.

"Seit mindestens vier Jahren haben wir nicht mehr gegen den ETV gewonnen", sagt Männer-Coach Andreas Meinken. Auch das Hinspiel ging deutlich mit 0:3 verloren. Und doch verspürt Meinken so etwas wie Optimismus: "Wir waren zuletzt gut drauf."

Eine "Übermannschaft" sind die Eimsbütteler in dieser Saison durchaus nicht: Wie die Norderstedter rangieren die Gastgeber mit 16:6 Punkten als Drittplazierter der Regionalliga in Lauerstellung. Wer allerdings die Partie verliert, kann alle Rest-Chancen auf die Meisterschaft abschreiben.

"Wenn wir den Eimsbütteler TV besiegen sollten, ist eine Woche später im Heimspiel gegen Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe für uns alles drin", wagt Andreas Meinken einen Ausblick. Schade nur, daß die Norderstedter beim ETV aller Voraussicht nach den Ausfall ihres Diagonalangreifers Alexander Dehnert (Rückenprobleme) verkraften müssen.

Den Meistertitel haben die Regionalliga-Frauen des 1. VC Norderstedt fast schon in der Tasche. Trotzdem bleibt Manager Thomas Broscheit noch vorsichtig. "Im Sport ist schon so viel danebengegangen", mahnt er. Vor den "unberechenbaren Eimsbüttelerinnen" habe er zudem einigen Respekt.

Doch klar ist: Der Blick des Spitzenreiters richtet sich schon gen Aufstieg in die 2. Bundesliga. "Im März beginnen die Planungen, sofern sportlich alles klar ist", kündigt Thomas Broscheit an. Bis dahin wird es keinerlei Personalgespräche geben. Schon allein deshalb, um im bisherigen Kader keine Unruhe entstehen zu lassen.

Zwei mögliche Verstärkungen zeichnen sich aber ab: So ist die frühere Harksheider Erstliga-Zuspielerin Martina Schwarz (45) nach überstandener Meniskus-Verletzung einem Comeback nicht abgeneigt. Sie war schon vor ihrer Verletzung bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im vergangenen Jahr fest für die laufende Saison eingeplant. Außerdem hat Spielertrainerin Marina Cukseeva einen ersten Kontakt mit der rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann geknüpft. Schließlich spielten beide etliche Jahre beim Erstliga-Klub TV Fischbek zusammen.

Richtige Verhandlungen allerdings dürfte es erst geben, wenn Thomas Broscheit noch einige Sponsorengespräche beendet hat. "So lange halten wir Ruhe", sagt er.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Norddeutsche Affinerie will Engagement verstärken

TV Fischbek kämpft um die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde

FISCHBEK - Es geht um die Zukunft der Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Um die kurzfristige am Sonntag beim Auswärtsspiel beim direkten Verfolger 1. VC Wiesbaden. "Dieses Spiel müssen wir gewinnen, egal wie", fordert Trainer Helmut von Soosten. Die Hessinnen sind nur zwei Pluspunkte schlechter gestellt als der TV Fischbek, der als Sechstplazierter in der Bundesliga gerade noch in die Meisterschaftsrunde rücken würde. Bei einer Niederlage müßte sich das Team in den noch folgenden fünf Spielen auf eine Nervenschlacht einstellen.

Erfreulich für die nähere Zukunft: Von der Deutschen Volleyball-Liga kam die Nachricht, daß der TV Fischbek auch in der Saison 2006/2007 in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück auflaufen darf. Obwohl die Halle mit sieben Metern um zwei Meter zu niedrig ist und den Anforderungen des Reglements nicht entspricht, wurde erneut die Ausnahmegenehmigung erteilt.

Mit was für einem Team und in welcher Form die Halle künftig genutzt werden soll, darüber will die Teamführung am Montag bei einer Pressekonferenz Auskunft geben. Vorgestellt werden soll "das sportliche Zukunftsmodell zur Etablierung in der Spitzengruppe der deutschen Volleyball-Bundesliga", steht in der Einladung zu lesen. Interessant daran: Erstmals lädt nicht Manager Horst Lüders direkt ein, sondern im Namen der Norddeutschen Affinerie (NA) die Agentur Sportswork aus Pinneberg. Die NA wird ihr im Sommer auslaufendes Engagement nicht nur verlängern, sondern wohl verstärken.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek soll Spitzenteam werden

HAMBURG - Was läuft künftig im Hamburger Spitzen-Volleyball? Aktuell bemühen sich die Männer des Oststeinbeker SV am Sonnabend in Moers um einen anständigen Abgang aus der Ersten Liga. Und die Frauen des TV Fischbek (6.) kämpfen am Sonntag in Wiesbaden (7.) mit einem direkten Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs. Nächste Woche wollen beide Klubs Auskunft über ihre mittelfristige Zukunft geben.

Das lange ums wirtschaftliche Überleben kämpfende Fischbeker Team geht wohl besseren Zeiten entgegen. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie (NA) will am Montag in der Handelskammer das "Zukunftskonzept zur Etablierung in der Spitzengruppe der Volleyball-Bundesliga" vorstellen. Spitzenteams in der Frauen-Bundesliga wie der USC Münster kalkulieren mit einem Etat von 500 000 Euro. Fischbek brachte zuletzt rund die Hälfte auf, ohne dabei seinen Zahlungsverpflichtungen termingemäß nachkommen zu können.

Die Norddeutsche Affinerie wird daher ihr im Juni auslaufendes Engagement zu deutlich erhöhten Konditionen verlängern, um auch Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) in Hamburg halten zu können. Zudem soll die Außendarstellung verbessert werden. Dafür wurde die Agentur "SportsWork" eingeschaltet. Bisher bemühte sich Team-Manager Horst Lüders darum. Erfreulich auch: Die Deutsche Volleyball-Liga verlängerte die Ausnahmegenehmigung für die um zwei Meter zu niedrige Halle am Neumoorstück bis Juni 2007.

Oststeinbek will sich gleichfalls mittelfristig in der Erstklassigkeit etablieren. Eine Voraussetzung dafür ist der Verbleib in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek auch 2006/2007 in der Zweiten Liga. Entsprechende Anträge werden jetzt gestellt.

masch

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Verbandstage des Hamburger Volleyball-Verbandes

Der Verbandstag des HVbV findet statt am 10. Mai 2006 um 19.00 Uhr im Haus des Sports (Festsaal). Anträge zum Verbandstag müssen bis spätestens 12. April 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle schriftlich eingegangen sein

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 19. April 2006 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal). Anträge zum Jugendverbandstag müssen bis spätestens 22. März 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle des HVbV schriftlich eingegangen sein 

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Ostbek Pirates im Pokalfinale

„Wir sind Pokal“, stand auf den Trikots des VfL Pinneberg, ganz in St. Pauli-Manier. Dieses Motto hatte sich am Sonntag bei der Qualifikation zum Hamburger Pokalfinale im ersten Spiel gegen die höherklassigen Harburger bewahrheitet, mit einem 3:1 zog Pinneberg ins Quali-Endspiel ein.

Und dort traf der Landesliga-Spitzenreiter auf ein Team, das in seinem Vorrundenspiel gegen Eimsbüttel ein Husarenstück abgeliefert hatte. Endlich, die Pirates holten aus zum lange ersehnten Befreiungsschlag und landeten den ersten Sieg in diesem Kalenderjahr. Mit 3:1 kämpften die von Jörg Förster gecoachten Pirates (Olli Müller weilte mit der Ersten in Essen) hochmotivierte Eimsbüttler nieder, die bis auf zwei Ausnahmen mit dem kompletten Regionalliga-Team angereist waren und das Pokalfinale um jeden Preis erreichen wollten.

Endlich gewann die Erstliga-Reserve mal wieder einen knappen Satz, nachdem der erste Durchgang alle Stärken und Schwächen offenbarte, die die Pirates in dieser Saison offenbaren. 18:14, 21:16, 23:21, 26:28 – noch Fragen? Mal wieder gut gespielt, am Ende die Zügel schleifen lassen, Eigenfehler in Folge produziert und der Satz war weg.

Im zweiten Satz gar 10:4 vorne, dann 23:23. Coach Jörg sprach schon Mitte des Satzes vom „Knackpunkt“, der entscheidend für den weiteren Spielverlauf sei. Diese Prognose bewahrheitete sich, die Pirates gingen volles Risiko und rangen Eimsbüttel nieder. Die Sätze drei und vier waren Selbstläufer – weil den Pirates elf Steine vom Herzen fielen und sie nun locker aufspielen konnten. Zu 15 und 18, Eimsbüttel konsterniert, zerknirscht. Das Zusammenspiel von Annahme und Angriff funktionierte beim OSV besser, und die Pirates waren heiß auf den Sieg – keine Selbstverständlichkeiten, wenn man auf die letzten Spiele schaut.

Dass das Quali-Finale gegen Pinneberg nicht schön werden würde, war klar. Das ist eben auch Pokal. Die unterklassige Mannschaft bis in die Haarspitzen motiviert, die Pirates manches Mal die Zügel schleifen lassend. Doch den Sieg als souverän zu bezeichnen, ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen, trotz eines engen dritten Satzes. Die stimmungsvolle Pinneberger Thekentruppe wurde immer leiser, sie merkte, dass es trotz guten Spiels wohl doch nicht ganz reichen würde gegen den Favoriten.

Und damit gewann der Schriftzug eine ganz andere Bedeutung. „Wir sind wieder da“, und „Wir sind Pokal“!

Das Pirates-Schiff hisst also wieder seine Flaggen und läuft vom Trockendock aus auf hohe See. Und in zehn Tagen ist zu Hause das nächste Ligaspiel – gegen Eimsbüttel, vor hoffentlich vielen Fans, die die Piraten im Abstiegskampf unterstützen. Das Pulver ist gestopft, die Kanonen stehen bereit, es wird ein heißer Tanz am Samstag in zehn Tagen.

OSV-Pirates – Eimsbütteler TV 3:1 (26:28/27:25/25:15/25:18)
OSV-Pirates - VfL Pinneberg 3:0 (25:18/25:21/25:23)

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   www.abendblatt.de

Jetzt fällt auch noch Angreifer Biermann aus

HTB mit Abstiegssorgen

HARBURG - Der Schock war Jörn Folster, dem Trainer der Volleyball-Männer des Harburger TB, noch deutlich anzumerken: "Jetzt wird es für uns ganz schwer", ahnte der Coach. Weniger das 0:3 (23:25, 33:35, 21:25) gegen die zweite Mannschaft des Eimsbütteler TV, auch nicht das 1:3 (24:26, 25:22, 24:26, 21:25) gegen den bisherigen Letzten der Verbandsliga, SC Alstertal-Langenhorn, sind Ursache für Folsters Pessimismus. Die Verletzung von Jan Biermann, seines stärksten Angreifers, im zweiten Satz lässt den HTB-Coach erstmals offen am Klassenerhalt zweifeln. Die Harburger gehören am Tabellenende zu einem Quartett von Teams mit jeweils 10:20 Punkten. Drei müssen absteigen, er erreicht die Relegation.

Biermann war nach Schmetterschlag ohne Einwirkung des Gegner mit dem Knöchel schwer umgeknickt. Das Fußgelenk schwoll sofort an, der 29jährige wurde ins Krankenhaus gefahren. Zwar gibt es noch keine endgültige Diagnose, doch Folster befürchtet einen Bänderriß. "Diese Saison wird er uns auf alle Fälle fehlen", so der Coach, der aber auch befürchtet, daß Biermann mit dem Volleyball jetzt ganz aufhört. "Er hatte fast ein ganzes Jahr mit einer ähnlichen Verletzung zu tun, nur am anderen Knöchel", so Folster.

masch

 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

VOLLEY-WOCHE von WiWa Hamburg

Erstmals richtet WiWa Hamburg in Kooperation mit dem Hamburger Volleyball-Verband die VOLLEY-WOCHE 2006 aus. DAS Trainingsevent vom 11.-15.August bietet Dir jeden Tag tolles Training in einem motivierenden Umfeld. Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern an alle Jungen und Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind.

Die Volley-Woche findet in vier Sporthallen mit sechs Spielfeldern rund um die Wichern-Schule (Horner Weg 164) statt. Inklusive Übernachtung in Klassenzimmern, Getränken und allen Mahlzeiten kostet die Teilnahme nur 95 €.

Im Anschluss an die Trainingstage findet am 15. August ein Jugend-Turnier für D-, C- und B- Jugend statt. Das Startgeld für Teams beträgt nur 20 € - inklusive Getränke.

Mehr Informationen ab Anfang März unter: www.volley-woche.de oder per E-Mail-Newsletter an volley-woche@vg-wiwa.de

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 14. Februar 2006

   www.abendblatt.de

OSV ist zu brav für die Bundesliga

OSTSTEINBEK - Es gibt Niederlagen, die tun besonders weh. Dazu gehört für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ganz gewiß das 0:3 (23:25, 22:25, 17:25) bei Humann Essen. Der Mitaufsteiger ist für die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger zwar so etwas wie ein Angstgegner - in allen sieben vorangegangenen Aufeinandertreffen mit den Essenern hatte der OSV stets den Kürzeren gezogen. "Nach dem starken Spiel gegen Leipzig hatte ich aber wirklich gehofft, wir könnten diese Negativserie endlich beenden", sagte Manager Rüdiger Barth. "Doch wer solche Spiele nicht gewinnt, hat in der Ersten Liga nichts zu suchen." Auch Mittelblocker Felix Braun räumte ein: "Das Engagement stimmte. Aber in den entscheidenden Momenten sind wir viel zu brav."

Wie schon mehrfach in dieser Saison konnten die Oststeinbeker das Niveau des Gegners lange gut mitgehen, durchaus auch einmal kontern: Wie zum Beispiel im zweiten Satz, als Außenangreifer Patrick Stellmann mit beherzten Aufschlägen aus einem 11:16 ein 15:16 machte. Doch die wirklich wichtigen Ballwechsel entschied der Gegner zu seinen Gunsten. Dazu nur ein Beispiel: Da scheitert Mittelblocker Stefan Trienen im ersten Durchgang beim Stand von 23:23 mit seinem Schmetterschlag an einem eigentlich überwindbaren Einerblock. Ob der Fehler nun in einer eher schwachen Annahme, einem leicht unpräzisen Zuspiel oder einem Konzentrationsmangel bei Trienen zu suchen ist, sei einmal dahingestellt. Festzuhalten bleibt: Genau solche Situationen hat es über die Saison immer wieder in verschiedenen Personal-Konstellationen gegeben. Auf gut Deutsch: Diese Ostbek Cowboys sind tatsächlich Greenhorns.

Sicher ist auch: Dem Team fehlte eine echte Führungsfigur, wie sie Diagonalangreifer Frank Fischer in Essen darstellt. Im Zweifel und in der Not bekommt der Hüne den Ball zugespielt und macht dann auch meist den Punkt. So etwas beruhigt die Mitspieler ungemein.

Ein kleiner Trost: Die Essener zahlten vor zwei Jahren auch Lehrgeld, stiegen als Neuling sofort wieder ab.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

OSV: Es grüßt die Mutter aller Murmeltiere

Cowboys verlieren in Essen

An Bernd Schlesinger, dies war eine der besseren Erkenntnisse dieses Tages, liegt es nicht. Der Coach der Ostbek Cowboys hütete mit Magen-Darm-Virus zu Hause sein Bett, derweil seine Spieler im Aufsteigerduell der 1. Bundesliga einmal mehr klar gegen Humann Essen unterlagen. Beim 0:3 (23:25, 22:25, 17:25) zerstob auch manche Hoffnung des Oststeinbeker SV, im Abstiegskampf noch Leipzig abfangen zu können.

Für Schlesinger hatte Co-Trainer Joachim Müller auf der Gäste-Bank Platz genommen, und nach verhaltenem Beginn knüpften die Cowboys zunächst an die Leistung der Vorwoche an. Punkt für Punkt arbeiteten sie sich heran, von 4:8 auf 14:16, schließlich ging der OSV 19:17 in Führung, wirkte in dieser Phase stabiler, konzentrierter. Vor allem Björn Domroese überzeugte, deckte in der Annahme mächtig viel Platz ab, stand in der Feldabwehr aufmerksam, zuverlässig punktete auch Christian Proske aus dem Hinterfeld. Dann aber kam Frank Fischer, der Essener Hauptangreifer, donnerte zwei Auschlagwinner übers Netz – Ausgleich. Nun begann das übliche Spiel der Nerven, 23:23, direkte Annahme Essens auf die OSV-Seite, doch ausgerechnet Oststeinbeks Routinier Stefan Trienen schlug den Ball in den Einerblock, kurz später war der Satz weg.

Im zweiten Satz kämpften die Cowboys weiter engagiert, ackerten sich dank prächtiger Aufschläge von Patrick Stellmann von 11:16 auf 15:16 heran, schienen wild entschlossen, endlich zuzuschlagen, den ersten Sieg im achten Duell der beiden Klubs zu erzwingen. Essen aber ließ vor 500 dezent mitgehenden Zuschauern nicht locker, spielte fehlerfrei, wann immer es darauf ankam. Oststeinbek hingegen schien sich etwa ans Hinspiel erinnern, als man einen rabenschwarzen Tag erwischte, aber auch an Spiele aus der Vergangenheit. Beim 22:23 unterlief im Spielaufbau ein leichter Fehler, die anschließende krasse Netzberührung der Gastgeber beim Satzball übersah das Schiedsgericht. Im dritten Satz schließlich war der Widerstand der Ostbeker gebrochen, Humann Essen spielte das Match im Gefühl des sicheren Sieges unbarmherzig zu Ende. Was blieb, war Frust.

„Die Körpersprache war zu negativ, die Jungs waren nach zwei durchaus starken Sätzen am Ende niedergeschlagen. Es schien wie ein Film zu sein, die Spieler waren am Ende nicht mehr zu erreichen, die waren völlig fest“, sagte Coach Joachim Müller, der sonst die "Pirates" in der Regionalliga betreut. „Da fehlte ganz eindeutig Erfahrung. Essen hat sein Spiel cool durchgezogen, man merkt, dass die ein Jahr 1. Liga bereits in den Köpfen haben.“

Und Kapitän Jan Buhrmester, der über Kurzeinsätze nicht hinauskam:: „Wir haben zur Zeit an jedem Satzende die Seuche. Wir geben alles, aber wir sind nicht frei. Und wenn es drauf ankommt, können wir nicht zulegen. Da fehlt uns Klasse, und da fehlt uns dieser Schuss Aggressivität.“ Ähnlich sah es sein Mitspieler Felix Braun: „Der Kampf war ja da, mir fehlt aber der letzte Biss in den entscheidenden Punkten. Da sind wir viel zu brav. Vielleicht sind wir in dieser Besetzung einfach einen Tick zu nett für diese Liga.“ Jedenfalls fehlte den Männern aus Hamburgs Wildem Osten einmal mehr schmerzlich Hendrik Hofmann. Der Libero kann nach seinem Bandscheibenvorfall noch nicht wieder schmerzfrei gehen, hatte es sich aber nicht nehmen lassen, mit nach Essen zu reisen. Sein Vertreter Jan Petri, 19, mühte sich redlich, erreichte aber verständlicherweise noch nicht Hofmanns Präsenz.

Fünf Spiele sind es nun noch, weiterhin muss der OSV (6:28 Punkte) zwei Spiele mehr gewinnen als Leipzig (8:26), das auf dem ersten Relegationsplatz 10 liegt. Keine Frage: Es wird jetzt verdammt schwer, noch den Abstieg in die 2. Liga zu verhindern. „Wir müssen uns wohl tatsächlich mit der Vorstellung anfreunden, dass die Cowboys am Ende der Saison in den Sonnenuntergang reiten“, sagte OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider. „Das ist ein Jammer, weil es nicht nötig gewesen wäre. Aber im Volleyball setzt sich Qualität auf Dauer durch, das ist keine Frage des Glücks oder der Schiedsrichter. Wir müssen einfach für die Zukunft sehen, dass wir besser werden. Dann ist selbst Essen mal fällig. Obwohl: die wahrscheinlich auch dann nicht.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

Atika Bouagaa feiert ihr Comeback am Netz

Mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:23) hat der USC Münster sein Heimspiel gegen den TV Fischbek Hamburg vor 2210 Zuschauern gewonnen. Dabei kam Atika Bouagaa erstmals nicht auf der Liberopositon, sondern im Außenangriff zum Einsatz. Für sie übernahm Jil Döhnert die Rolle als Annahme- und Abwehrspezialistin

Die Überraschung ist Axel Büring, Trainer des USC Münster, wirklich gelungen: Zum ersten Mal in dieser Saison bot er gegen den TV Fischbek Hamburg Atika Bouagaa nicht als Libero, sondern wieder als Feldspielerin auf. Zugleich setzte er ein Zeichen, dass die 23-Jährige auf einem guten Weg ist, sich von ihrer vor etwa einem Jahr erlittenen Stressfraktur im Schienbein zu erholen. „Atika kann im Balltraining schon seit längerem wieder springen“, verriet er. „Am Anfang der Woche haben wir uns in Absprache mit allen Verantwortlichen entschieden, das auch unter Wettkampfbedingungen zu testen.“

Der Test fiel positiv aus – wenngleich Atika Bouagaa im ersten und zweiten Satz erst gegen Ende zum Einsatz kam und nur im dritten Durchgang fast durchspielte. Sie - und auch Jil Dönert, die stattdessen den Liberopart übernahm - trug ihren Teil dazu bei, dass der USC das Spielfeld nach 67 Minuten als stolzer Sieger mit einem 3:0 (25:20, 25:21, 25:23)-Erfolg auf dem Konto verließ. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir 3:0 gewonnen haben. Die Leistung aber hat nicht in allen Elementen gestimmt“, sagte Büring. „In den Bereichen Block und Abwehr werden wir uns noch deutlich steigern müssen.“

Insbesondere der dritte Satz bereitete dem Coach Kopfzerbrechen. Nach zwei Abschnitten, die die Münsteranerinnen letztendlich souverän für sich entschieden, lagen sie da auf einmal mit 2:8, 12:16 und schließlich sogar 17:21 zurrück. Angefeuert von 2210 Zuschauern aber starteten sie eine Aufholjagd, kamen bis auf 21:22 heran und bekamen dann Schützenhilfe von Hamburg. Zuerst setzte Claudia Lehmann ihren Angriff ins Aus (22:22), dann auch Kerstin Ahlke (23:22) und schließlich blieb auch der Hinterfeldball von Margerethe Kozuch an der Netzkante hängen (24:22). Münsters Kapitän Andrea Berg war es vorbehalten, den Punkt zum Satz- und Spielgewinn zu markieren.

„Respekt, dass die Mannschaft diesen Satz umgebogen hat“, sagte Büring, fügte aber hinzu: „Als kritischer Trainer muss ich mich aber auch fragen, warum wir eine fünfminütige Auszeit nehmen, wenn gar keine ist.“ Indes haderte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten mit dem Schicksal. „Der Sieg war verdient, ist aber etwas zu deutlich ausgefallen. Den dritten Satz hätten wir gerne gewonnen.“

Währenddessen freute sich Atika Bouagaa, endlich wieder am Netz die Bälle versenken zu dürfen. Ob sie diese Rolle aber in den nächsten Spielen wieder ausfüllen darf oder das Liberotrikot doch wieder mit Jil Döhnert tauscht, bleibt noch offen. „Es steht ja nirgendwo geschrieben“, so Büring, „dass eine Spielerin immer auf der gleichen Position eingesetzt werden muss“.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 13. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

0:3-Pleiten für Fischbek und OSV

HAMBURG - Wenn man solche Spiele nicht gewinnt, hat man in der Ersten Bundesliga nichts zu suchen", stellte Rüdiger Barth, der Manager der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (11., 6:28 Punkte), fest. Beim Mitaufsteiger Humann Essen unterlagen die "Ostbek Cowboys" mit 0:3 (23:25, 22:25, 17:25), vergaben wohl ihre letzte Chance, wenigstens die Relegationsrunde mit den Zweitliga-Zweiten erreichen zu können.

In den entscheidenden Situationen konnten sich die lange gleichwertigen Oststeinbeker nicht durchsetzen. So scheiterte Mittelblocker Stefan Trienen im ersten Durchgang beim Spielstand von 23:23 an einem Einer-Block, wurde der Ball im zweiten Satz bei 22:23 an die Netzantenne gebaggert. Eins war klar: "An Trainer Bernd Schlesinger hat es nicht gelegen", so Barth. Der Coach lag mit Magen-Darm-Grippe im Bett, wurde von Assistent Joachim Müller vertreten.

Die Frauen des TV Fischbek (6., 14:14) verloren beim amtierenden deutschen Meister USC Münster vor 2200 Zuschauern mit 0:3 (20:25, 21:25, 23:25). Die Hamburgerinnen waren ohne Stamm-Außenangreiferin Ioanna Nemtanu angereist. Die 17jährige schmetterte zeitgleich im Bundespokal der Nachwuchs-Länderauswahlen im thüringischen Blankenburg für ihre Heimat Bayern. "Das war eine Bedingung für ihren Wechsel zum Saisonbeginn aus Straubing", so Trainer Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 13. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek bleibt in Münster ohne Satzgewinn

FISCHBEK - Es galt, ein Versprechen einzulösen: Während sich der Rest des Volleyball-Teams des TV Fischbek zum Bundesliga-Spiel beim USC Münster aufmachte, fuhr Außenangreiferin Joana Nemtanu ins thüringische Blankenburg, um für ihr Heimatland Bayern am Bundespokal der Nachwuchs-Auswahlmannschaften teilnehmen zu können. "Das war eine Bedingung für ihren Wechsel aus Straubing zum TVF", erläuterte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Als die 17jährige Joana Nemtanu in Thüringen ihren siebten Bundespokal-Titel in Folge als Drittplazierte mit der Bayern-Auswahl knapp verpaßte, mußte sich das Bundesliga-Team mit einer 0:3 (20:25, 21:25, 23:25)-Niederlage in Münster begnügen. "Einen Satzgewinn hätte Fischbek schon verdient gehabt", sagte USC-Trainer Axel Büring. Der Meister-Coach dürfte dabei an den dritten Durchgang gedacht haben, als die Fischbekerinnen schon mit 8:2, 13:7, 16:12 und 21:17 geführt hatten. "Münster hat dann ein paar Bälle lang einen sehr guten Lauf gehabt", sagte Helmut von Soosten. Und auch die deutlich besser besetzte Ersatzbank.

Der TVF-Trainer hatte kaum noch Wechselmöglichkeiten, die gesundheitlich angeschlagene Claudia Neumann (Magen-Darm-Grippe) mußte als Nemtanu-Ersatz durchspielen, mit Allrounderin Imke Wedekind war nur noch eine echte Einwechselmöglichkeit vorhanden.

"Wer auf Jugendspielerinnen setzt, muß auch mit solchen Situationen klarkommen", blieb Helmut von Soosten gelassen. Zumal am Einsatzwillen der Rest-Crew keine Kritik aufkam, sich die Mannschaft so gut als möglich vor 2200 Zuschauer in der Halle Berg Fidel verkaufen konnte. Auch Fischbeks Manager Horst Lüders zeigte sich zufrieden: "Wir haben uns hier wirklich sehr ordentlich präsentiert."

Ein Sieg in Münster war auch nicht unbedingt eingeplant. "Viel wichtiger sind jetzt die nächsten beiden Punktspiele", sagte der Fischbeker Coach. Am kommenden Sonntag tritt der TVF beim unmittelbaren Verfolger 1. VC Wiesbaden an, eine Woche darauf kommt mit dem USC Braunschweig der zweite Mitkonkurrent um Platz sechs, der die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde bedeuten würde.

"Wenn Joana durch die Teilnahme am Bundespokal dann zufriedener in diese Spiele geht, haben wir doch alles richtig gemacht", sagte Helmut von Soosten. Mit zwei Siegen haben es die Fischbekerinnen noch in eigener Hand, das erklärte Saisonziel auch erreichen zu können.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 13. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Zwölfter Heimsieg in Folge

Münster. Im eigenen Wohnzimmer sind die Volleyball-Damen des USC Münster sehr schwer zu besiegen. Gestern unternahm der TV Fischbek einen Versuch. Er scheiterte wie viele andere Bundesliga-Konkurrenten zuvor auch. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 13. Februar 2006

   www.nrz.de 

Essen: Der direkte Abstieg ist verhindert

Bundesligist VV Humann hat nach dem klaren 3:0-Sieg über den Oststeinbeker SV die Relegation sicher.

"Mit diesem klaren Erfolg haben wir uns den Relegationsplatz endgültig gesichert", freute sich Ingo Neupert, Trainer von Volleyball-Bundesligist VV Humann. Seine Mannschaft hatte kurz vorher den direkten Konkurrenten Oststeinbeker SV souverän mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:17) bezwungen und damit den neunten Tabellenplatz gefestigt.

 

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