Mo, 13.03. - So, 19.03.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

CVJM empfängt den VC Stralsund
Taktikstudium im Wohnzimmer
Kronshagen: Auf in den Kampf!
USC 2: Lazarett hat sich gelichtet
CVJM-Damen siegen in Greifswald
ETV-Damen verlieren zu Hause gegen VC Adler
ETV-Männer greifen doch noch in Titelrennen ein
NTSV: Eine (fast) perfekte Saison
ATSV landet auf dem vierten Platz
WiWa: Chancenlos ohne 3 Stammspielerinnen
GWE feiert Saisonabschluß
0:3 - Aber Ostbek Cowboys melden sich zurück
VGE: Adler Kiel die Flügel gestutzt
Kronshagen: Bittere Niederlage in Eimsbüttel
Fischbeks Siegesserie hält an!
OSV: Jetzt ist der Abstieg perfekt
TV Fischbek mit Müh und Not
VCN: Der schöne Traum vom Doppelschlag
Fischbek siegt - Trainer schimpft
Trotz couragierten Auftritts ist Abstieg besiegelt
WSU: Hamburg aus der Halle gefegt

 

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 18. März 2006

   

CVJM empfängt den VC Stralsund

Im letzten Heimspiel der Saison trifft der CVJM zu Hamburg heute um 17 Uhr in der Sporthalle Wandsbek auf den VC Stralsund. Mit einem Sieg hätten die Hamburgerinnen sich den Vizemeistertitel gesichert.

Der CVJM geht mit einigen personellen Problemen in die Partie: mit Arian Sultan (Urlaub) und Svenja Ehlers (Prüfungsstreß) fehlen sowohl über Außen als auch im Mittelblock Optionen. Dafür ist Carolin Schmaloske aber wieder fit.

Co-Trainer Ali Hobst warnt vor Stralsund: „Die haben gegen VC Norderstedt, VG Elmshorn und VC Adler jeweils einen Sieg vorzuweisen, sind also auf jeden Fall eine gefährliche Mannschaft. Da müssen wir volle Power bringen!“

Der Eintritt zum Saisonabschluß in der Sporthalle Wandsbek ist frei.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 18. März 2006

   www.abendblatt.de

Taktikstudium im Wohnzimmer

Familienbande beim 1. VC Norderstedt. Trainerin Marina und Spielerin Natalia Cukseeva sind auch als Mutter und Tochter ein starkes Gespann.

Norderstedt - Für Natalia Cukseeva (16), Volleyball-Jugend-Nationalspielerin des 1. VC Norderstedt, heißt es zuhause "Mama". Aber auch wenn sie ihre Trainerin anspricht, kommt ihr das Wort "Mama" über die Lippen. Denn ihre Mutter, die frühere 17fache kasachische Nationalspielerin Marina Cukseeva, trainiert seit einem Jahr die Norderstedter Frauen in der Regionalliga.

"Sie ist aber mehr wie eine Freundin für mich", sagt Natalia. Und Marina nickt, als sie ihre Tochter anblickt und meint mit einem Lächeln: "Ihre ganz wilden Jahre sind zum Glück vorbei."

Im vergangenen Dezember ist das Duo von Fischbek nach Langenhorn gezogen. "Natalia mußte immer um sechs Uhr morgens los, um rechtzeitig zur Schule zu kommen", erläutert die Mutter. Die Jugend-Nationalspielerin mit den Lieblingsfächern Chemie und Kunst besucht das auf Volleyball spezialisierte Gymnasium Heidberg. Nun muß allerdings Mutter Marina morgens deutlich früher aufbrechen. Ihren Arbeitsplatz bei DaimlerChrysler hat die Verwaltungsangestellte und langjährige Bundesliga-Angreiferin des TV Fischbek nämlich beibehalten, muß nun ihrerseits nach Harburg pendeln.

"Manchmal bleibt da doch wenig Zeit", sagt sie. Zu den 30 Stunden im Job hinzu kommen vier- bis fünfmal Training in der Woche, außerdem die Vorbereitung als Trainerin auf die Spiele. "Ich müßte eigentlich jedes Match nachträglich auf DVD statistisch auswerten", so Marina Cukseeva. Doch das geht im Dreiklang - Arbeitsplatz, Trainerin und Mutter - zuweilen unter.

"Ich war 27 Jahre lang Volleyball-Profispielerin", sagt Marina Cukseeva. Lange Jahre davon eine der besten in Deutschland, auch wenn "es in jedem Jahr ein wenig schlechter wurde", wie Marina Cukseeva beschreibt. 1991 war sie aus Kasachstan zu Bayern Lohhof in die Bundesliga gewechselt, 1999 von der DJK Karbach zum TV Fischbek gekommen. Reich geworden ist sie mit ihrem Sport aber nicht. "Ich habe Volleyball mit voller Leidenschaft gespielt", erklärt sie ihren Antrieb. Doch jetzt sei die Lust an der aktiven Zeit einfach vorbei, der Grund, warum sie eigentlich möglichst wenig spielen will. Zumal Schulter und Knie doch arg schmerzen.

Bis zu neun Stunden am Tag hatte Marina Cukseeva im Alter ihrer Tochter im kasachischen Alma Ata trainiert - und das fast jeden Tag. Auf ein derartiges Pensum kommt die Tochter nicht. "Volleyball war für mich wichtig. Aber wenn sich Natalia morgen entscheiden sollte, aufhören zu wollen, ist das in Ordnung", beschreibt die "Mama", "Hauptsache, Natalia ist glücklich."

Doch die Tochter, die ihrer 1,80 Meter großen Mutter schon um vier Zentimeter ("Ich wachse hoffentlich noch!") über den Kopf geschossen ist, hat ihren Ehrgeiz geerbt: "Ich will einmal im Nationalteam spielen."

Auf das junge Talent Natalia hat auch der Bundesliga-Klub TV Fischbek schon ein Auge geworfen. Ob sie aber bei einer konkreten Anfrage zum früheren Verein ihrer Mutter wechseln würde, weiß sie nicht: "Ich fühle mich in Norderstedt wohl", sagt sie. Das spricht für das herzliche Verhältnis zwischen Trainerin und Spielerin, zwischen Mutter und Tochter.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Kronshagen: Auf in den Kampf!

Nun ist es bald soweit! Am Sonntag, den 19.03.06, um 15 Uhr findet in der Realschulhalle in Kronshagen das letzte Heimspiel der 1. Herrenmannschaft statt.

Nachdem das Spiel vom letzten Samstag aus den Knochen und Köpfen gewichen ist, haben die Spieler sich im Training noch einmal motiviert, um für die Partie gegen WiWa Hamburg fit zu sein. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach, dass die Kronshagener nach 2:0-Satzrückstand noch mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Gelingt ihnen das am Sonntag, haben sie den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft. Trainer Christoph Schimansky, der sich nach einer Kreuzband-OP gerade erst wieder auf dem Weg der Besserung befindet, ist sehr zuversichtlich: "Der Gegner liegt uns, wir haben gut trainiert und an Motivation wird es beim letzten Heimspiel sicherlich nicht mangeln."

Die Spieler setzen natürlich auch auf die große Unterstützung des Kronshagener und Kieler Volleyballpublikums. Sie sind alle herzlich eingeladen.  

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 17. März 2006

   www.westline.de 

USC 2: Lazarett hat sich gelichtet

Münster - Etwas entspannt ist die Personallage beim USC Münster 2, auf Rosen gebettet ist Trainer Tom kleine Holthaus vor der Zweitliga-Begegnung beim Tabellenvierten WiWa Hamburg aber immer noch nicht.

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 16. März 2006

   

CVJM-Damen siegen in Greifswald

Mit einem sicheren 3:1 Erfolg (18:25, 25:15, 25:18, 25:20) beim Tabellenvorletzten HSG Uni Greifswald festigten die Frauen des CVJM zu Hamburg den zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga Nord. „Wir haben gegen einen überraschend stark spielenden Gegner uns taktisch klug verhalten, viel Druck aufgebaut und deshalb letztlich verdient gewonnen“, resümmierte Co-Trainer Ali Hobst, der die Partie anstelle des sich in Urlaub befindlichen Stefan Schubot die Partie coachte.

Unter Berücksichtigung der wetterbedingten Probleme im Straßenverkehr traf sich der CVJM-Tross früh um 9 Uhr an der Sporthalle Wandsbek, um gar nicht erst Gefahr zu laufen, in Zeitdruck zu kommen. Als man dann fast drei Stunden vor Spielbeginn in Greifswald ankam, war glücklicherweise die Halle schon geöffnet und niemand brauchte draußen zu frieren.

Doch zumindest im ersten Satz der Partie wirkte der CVJM wie noch auf der Anreise. Die Gastgeberinnen legten los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 9:2. Mit großen Schwächen bei Aufschlag und Annahme konnten die Hamburgerinnen keinerlei Druck aufbauen. Erst nach der zweiten Auszeit beim Stand von 12:20 gelang es der Mannschaft, etwas mehr Ruhe in die Annahme zu bringen, so dass die letzten Punkte des Satzes ausgeglichen verteilt waren.

Ab dem zweiten Satz waren die Gäste dann wesentlich konzentrierter in Aufschlag und Annahme und dies zeigte Wirkung. Beim Stand von 1:1 sorgte Tanja Röhrs mit einer Aufschlagserie von neun Punkten – darunter vier Asse – für die Vorentscheidung in diesem Durchgang. Beide Auszeiten sowie einen Spielerwechsel verbrauchte der Greifswalder Trainer beim Versuch, die Aufschlägerin aus dem Rhythmus zu bringen und das eigene Team besser auf die platzierten und geschickt variierten Aufschläge einzustellen.

Den Satzball zum 25:15 verwandelte Belinda Behncke-Biney sehenswert, in dem sie den Ball auf zwei Meter herunterschmetterte. Damit in Stimmung gekommen, sorgte sie zu Beginn des dritten Satzes mit druckvollen Sprungaufschlägen für eine erneut sichere 8:1 Führung der Gäste. Diesen Vorsprung verteidigten die Hamburgerinnen bis ins Ziel, wobei neben der verbesserten Aufschlag/Annahme-Bereich insbesondere die gute Blockarbeit ins Auge stach.

Durch taktisch geschickte Aufschläge wurden die Greifswalderinnen meist der Möglichkeit benommen, über die starke Mitte anzugreifen. Bei den Angriffen über Außen konnte dann der Hamburger Block insbesondere um Valessa Ehrke und Arian Sultan oft punkten. „Valle hat ihr bestes Spiel in dieser Saison gemacht“ lobte Hobst.

Die tapfer kämpfenden Gastgeberinnen hielten auch im vierten Satz gegen und konnten eine 5:3 Führung erspielen. Hobst wechselte Alexandra Schuda im Zuspiel für Tanja Röhrs ein. „Ich wollte Tanja eine Verschnaufpause gönnen und gleichzeitig durch eine Veränderung unser Spiel beleben. Alex hat das prima gelöst. Ist halt beruhigend, wenn man zwei gute Zuspielerinnen hat“, freute sich der Trainer.

Schuda fügte sich nahtlos in das offensive Spiel der Hanseatinnen ein, die den vierten Satz mit 25:20 und damit die Partie mit 3:1 gewannen. Nun freuen sich die CV’lerinnen auf das letzte Heimspiel der Saison am kommenden Samstag um 17 Uhr gegen den VC Stralsund, wo sie mit einem Sieg den Vizemeistertitel vorzeitig sichern können. „Stralsund ist allerdings eine gefährliche Mannschaft, hat beispielsweise in Norderstedt gewonnen. Das wird wahrlich kein Selbstgänger“ warnt Ali Hobst. Da hoffen Spielerinnen und Trainer natürlich auf gut gelaunte Unterstützung durch die Hamburger Fans!  

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 16. März 2006

   

ETV-Damen verlieren zu Hause gegen VC Adler

Die Damen aus Eimsbüttel starteten bereits unter erschwerten Bedingungen. Ganze fünf verletzungs- und urlaubsbedingte Ausfälle schlugen bei den Gastgeberinnen zu Buche und auf der Bank nahm mit Frank Manthey ein anderer Mann als sonst Platz. Glücklicherweise konnte mit Johanna Mau und Simone Rohloff kurzfristig noch Verstärkung aus der 2. Damenmannschaft organisiert werden, die ihre Saison in der Verbandsliga bereits mit der Meisterschaft abschlossen. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Zu Gast waren die Tabellen-Vierten aus Kiel, die im Hinspiel in einem dramatischen 5-Satz Match bezwungen werden konnten. Das Spiel begann ausgeglichen, wobei die ETV-Damen den Kielerinnen immer ein paar Punkte hinterherliefen. Als die Armada mit 23:21 erstmals in Führung lag, war die Hoffnung auf den Satzgewinn groß. Doch mit vier Punkten in Folge sicherten sich die Gegnerinnen aus Kiel den ersten Durchgang. Nach dem knappen Verlust des ersten Satzes gingen die beiden darauf folgenden Durchgänge jeweils mit 25:21 an die Kieler Damen. Dabei punkteten die Kielerinnen immer wieder mit guten Sprungaufschlägen.

In einem Spiel, in dem wohl keine der beiden Mannschaften ihren besten Volleyball zeigte, mangelte es den ETV-Damen ein wenig an Feuer. Schade eigentlich, denn Johanna und Simone machten ihre Sache sehr gut und auch die im dritten Satz eingewechselte Marlies Kratt konnte in ihrem wohl letzten Spiel noch einmal Akzente setzen. Im letzten Heimspiel der Saison am 18.03.06 gegen Greifswald will die Armada ihre Zuschauer dann aber noch einmal mit einem Sieg belohnen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 16. März 2006

   

ETV-Männer greifen doch noch in Titelrennen ein

Sah es nach der empfindlichen Niederlage gegen 1.VC Norderstedt vor drei Spieltagen noch so aus, als ob die 1. Herren des Eimsbütteler TVs nichts mehr mit dem Ausgang der Meisterschaft in der Regionalliga Nord zu tun haben sollten, sind die Karten jetzt neu gemischt

Nach der unerwarteten Niederlage der Norderstedter gegen die VG Elmshorn (1:3), witterte man beim ETV wieder Morgenluft und hätte nun aus eigener Kraft zumindest unter die ersten drei der Rangliste gelangen können. Zumal sich die Büttels mit einem 3:1 gegen die Lokalrivalen aus Oststeinbek und dann am letzten Spieltag einem 3:0 gegen die Überraschungsmannschaft aus Kronshagen (Kiel) durchsetzen konnten und sich aus einem zwischenzeitlichen Formtief zu befreien wussten

Als man in Eimsbüttel dann die Ergebnisse vom letzten Samstag durchlas, war man doch mehr als überrascht. So verlor zum einen der Tabellenführer aus Neustadt in Oststeinbek einen Satz, was nicht unbedingt zu erwarten war. Vor allem waren es aber wieder die neu erstarkten Elmshorner, die nun die bis dato auf Rang 2 platzierten „Adler“ aus Kiel mit einem 3:0 mehr als deutlich besiegen konnten und diese auf den 4. Platz der Regionalliga beförderten

So sieht sich der ETV vor den abschließenden Spielen auf Platz 3, befindet sich aber durch die Schützenhilfe der Mannen von der Krückau nun wieder in Schlagweite zur Tabellenspitze. Die direkt vor dem ETV platzierten Norderstedter haben ein Spiel mehr auf ihrem Konto bei gleichen Negativpunkten und einem hochgerechnet schlechterem Satzverhältnis. Brisant wird es allerdings vor allem durch das nun anstehende Spitzenspiel der Regionalliga gegen den SVF Neustadt-Glewe und die enge Konstellation in dieser Saison, die ihresgleichen sucht. Die Teams auf Platz 2 bis 4 werden nur durch ihr Satzverhältnis voneinander getrennt, lediglich der Tabellenführer aus Neustadt hat 2 Pluspunkte mehr auf seinem Konto

Durch einen Sieg gegen die Neustädter in eigener Halle hat der ETV nun aber die Möglichkeit, die schon außer Sichtweite geratene Tabellenspitze zu erklimmen. Bei einem 3:2 Erfolg wäre man punkt- und satzgleich mit Neustadt, bei einem 3:1 würde man sogar an den Neustädtern vorbei ziehen. Mit Stralsund hat dann der ETV zum Abschluss der Saison zudem den vermeintlich leichteren Gegner als Neustadt (gegen Kronshagen). Der Höhepunkt der Saison stellt sich für den ETV also pünktlich zum Ende der Spielzeit ein

Ein Krimi ist also garantiert. Hoch motiviert geht deshalb der ETV in das Spiel gegen Neustadt, das an Brisanz und Dramatik wohl nicht zu überbieten ist. Der ETV hofft auf seine Heimstärke in eigener Halle. Anpfiff der Begegnung ist am Samstag den 18.03. um 16.00 Uhr. Der ETV setzt hier auf die aus Zweitligazeiten fast schon legendäre Heimatmosphäre der Gustav-Falke-Straße. Alle Anhänger des Hamburger und speziell des Eimsbütteler Volleyballs lädt der ETV herzlich ein, Teil dieses Volleyball-Events zu sein

Die Büttels

Das Spiel um die Meisterschaft: Samstag, 18.03., 16:00 Uhr, Gustav-Falke-Straße. Für Getränke und Kuchen ist gesorgt ...

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 15. März 2006

   

NTSV: Eine (fast) perfekte Saison

Niendorfer 1. Damen steigen in Hamburgs höchste Volleyballliga auf.

Das Ziel der 1. Frauen des Niendorfer Sportvereins für die Saison 2005/06 war klar: Nach zweimal Platz vier in den letzten beiden Jahren, sollte nun der Aufstieg in die Hamburger Verbandsliga folgen. Schon früh in der Saison hatten sich die Konkurrenten um den Aufstieg abgezeichnet. Zum einem das Team aus Wilhelmsburg, das zwei Jahre zuvor noch in der Regionalliga aufgeschlagen hatte, dann das Team von SC Alstertal-Langenhorn (Scala), das 4 oder 5 ehemalige Regionalligafrauen im Team aufbot und das Team der VG Elmshorn, das letztes Jahr in der Relegation zur Verbandsliga gescheitert waren.

Die Hinspiele gegen Wilhelmsburg sowie gegen alle anderen Teams außer der VGE und Scala wurden deutlich gewonnen. Etwas ärgerlich war, dass die beiden Niederlagen im Dezember vor Beginn der Winterpause erfolgten und die Zuversicht aus einem starken Saisonbeginn mit 7 Siegen in Folge bei nur 3 Satzverlusten trübten. Doch aufgeben wollte den Aufstieg trotzdem niemand, so dass die Niendorferinnen bereits am 02.01.2006 das Training aufnahmen, um dann am 08.01. ein Vorbereitungsturnier gegen zwei Teams aus der Verbandsliga und ein Regionalligateam austrugen.

Die Spieltage im Januar verliefen dank dieser guten Vorbereitung sehr erfolgreich, so dass man sich ganz auf das nahende Rückspiel gegen Scala am 04.02.2006 konzentrieren konnte. An diesem Spieltag sollten die Mannschaften der Plätze  1 - 4 gegeneinander treten. Scala (Pl. 2) gegen NTSV (Pl. 3) und Wilhelmsburg (Pl. 1) gegen VGE (Pl. 4). Scala hatte zu diesem Zeitpunkt zusätzlich mit der ehemaligen Zweitliga-Spielerin Pia Degenkolbe „aufgerüstet“, was jedoch nur Marcus Schütte und die Niendorfer Mannschaftskapitänin wussten. „Ich wollte sicher gehen, dass sich meine Frauen ganz auf das Spielerische konzentrierten und nicht schon im voraus im Kopf das Spiel verlieren, indem sie sich von so etwas beeindrucken lassen“, rekapituliert Trainer Marcus Schütte die Situation.

Die Niendorferinnen  spielten von Anfang an stark auf, so dass dieses Spiel am Ende deutlich 3:1 gewonnen wurde. Das dieser Sieg noch an Wichtigkeit gewinnen würde, stellte sich am Abend heraus, als bekannt wurde, dass gleichzeitig an diesem Spieltag die Wilhelmsburgerinnen ihr Spiel gegen die VG Elmshorn 0:3 verloren. Auf einmal schien im Aufstiegskampf alles wieder offen. Am nächsten Spieltag mussten die Niendorferinnen gegen Hummelsbüttel (Pl. 5) spielen, Wilhelmsburg sollte zeitgleich gegen Grün-Weiß Eimsbüttel (Pl. 8) spielen. Die Frauen des NTSV gewannen ihr Spiel deutlich 3:0, die größte Überraschung sollte aber erneut am Abend erfolgen, als Marcus Schütte die Ergebnisse der anderen Begegnungen abfragte: Wilhelmsburg hatte 1:3 gegen den vermeintlich schwächeren Gegner GWE verloren! Die Freude hierüber war riesengroß, war die Chance aufzusteigen doch noch einmal gewachsen.

Das hieß, dass die Niendorferinnen in den letzten Spieltag als Tabellenerste hineingehen würden, um dort gegen Rissen (Pl. 7) und danach als Saisonfinale gegen Wilhelmsburg anzutreten. Die Angst vor einem „Patzer“ im vorletzten Spiel, wie von Wilhelmsburg in der Woche zuvor demonstriert, war allen Niendorferinnen durch die Bank anzumerken, da das Team außerordentlich nervös aufspielte. Dennoch gelang es ihnen ihr Spiel nahezu  fehlerfrei durchzuziehen, so dass es am Ende sehr deutlich an die Frauen vom NTSV ging.

Nun sollte das letzte Spiel gegen die Wilhelmsburgerinnen anstehen. „Ich hatte meinen Frauen verboten auszurechnen, wie viele Sätze wir noch benötigen, je nachdem wie das Spiel gegen Rissen ausgehen sollte“, erzählt Marcus Schütte lächelnd. Einige taten es natürlich trotzdem und gingen davon aus, dass noch 2 Sätze gewonnen werden mussten. Andere hatten es hingegen richtig ausgerechnet: es brauchte nur noch 1 Satz gewonnen werden! Die Wilhelmsburgerinnnen fanden dank eines starken Auftakts der Niendorferinnen keinen richtigen Einstieg in das Spiel. Von der Nervosität aus dem ersten Spiel war nichts mehr zu erkennen und so wurde der entscheidende erste Satz klar  25:14 gewonnen. Da konnte Marcus Schütte nicht mehr ruhig bleiben, lief auf das Feld und schrie: „Das reicht, das reicht!“ Die Freude war riesengroß. Am Ende sollte es zum Gewinn des letzten Spiels nicht mehr reichen und Wilhelmsburg gewann 3:2. Doch das war nicht mehr wichtig, denn es war geschafft: Aufstieg in die Verbandsliga! Eine (fast) perfekte Saison mit nur 13 Satzverlusten und elf 3:0-Siegen in 18 Spielen.

An dieser Stelle sei der immer größer werdenden Fangemeinde großer Dank ausgesprochen. Durch die Fans wurden viele wichtige Auswärtsspiele vor Heimkulisse ausgetragen. Weiter dankt die Mannschaft dem Vorstand und insbesondere der Spartenleitung, Harald Mesterknecht, der Volleyballabteilung des Niendorfer Sportvereins für ihre große Unterstützung. 

Aufsteiger in die Hamburger Verbandsliga: der Niendorfer TSV

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 15. März 2006

   www.abendblatt.de

ATSV landet auf dem vierten Platz

AHRENSBURG - Mit einem mühsamen 3:2 (25:20, 21:25, 15:25, 25:19, 15:10) über den VfL Geesthacht haben die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV die Bezirksliga-Saison beendet. In der Abschlußtabelle nehmen die Stormarner den vierten Rang ein.

Mit der Leistung am letzten Spieltag konnte die Mannschaft nur teilweise zufrieden sein. Im zweiten und dritten Satz machte der ATSV den Gegner mit unzähligen Eigenfehlern stark, fing sich aber im vierten Durchgang und setzte sich im Tiebreak schließlich trotz eines 2:6-Rückstands durch.

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 14. März 2006

   

WiWa: Chancenlos ohne 3 Stammspielerinnen

Stark ersatzgeschwächt reiste das Team von Trainer Carsten Schmidt zum Auswärtsspiel gegen die Warendorfer Sport Union an. Der Trainer musste auf drei seiner wichtigsten Stützen verzichten, krankheitsbedingt blieben Spielführerin Silke Niemeyer, Angreiferin Ana Schanze und Zuspielerin Jana Takacova nur auf der Bank. Diese Ausfälle konnten die Hamburgerinnen nicht kompensieren und verloren geschwächt mit 0:3 (20:25, 14:25, 14:25).

Im ersten Satz schlugen sich die WiWa-Spielerinnen trotz der erheblichen Umstellungen im Team noch beachtlich und boten der Warendorfer Spiel Union lange Paroli. Keine der Mannschaften konnte sich anfangs deutlich absetzen. Die Hamburgerinnen, die bei der ersten technischen Auszeit noch mit 8:7 führten, gerieten danach allerdings  durch die taktischen Umstellungen im Team ins Hintertreffen und verloren den ersten Satz mit 20:25. „Kämpferisch haben meine Mädels alles gegeben, aber wenn man alle Schlüsselpositionen neu besetzen muss, ist es schwer, zu gewinnen“, nahm es Trainer Carsten Schmidt nach dem Spiel entsprechend gelassen zur Kenntnis.

Im zweiten und dritten Satz nutzte Warendorf – das in Bestbesetzung antrat - die Situation gnadenlos aus und in beiden Sätze schnell in Führung. „Da uns einige Stammspielerinnen bis zum Saisonende fehlen werden, müssen wir froh sein, bereits eine solch komfortable Tabellensituation zu haben“, sieht Trainer Schmidt noch die positiven Aspekte. Denn noch behauptet WiWa Hamburg trotz der zweiten Niederlage in Folge weiterhin den vierten Tabellenplatz. 

 

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Dienstag, 14. März 2006

   

GWE feiert Saisonabschluß

Egal was auch passiert.... gefeiert wird am Saisonabschluss auf alle Fälle wieder. Ob Abstieg, Aufstieg oder Klassenerhalt, es gibt immer einen Grund.

Am 18. März 2006 steigt die Saison-Abschluss-Feier von Grün-Weiss-Eimsbüttel im Bürgerhaus Julius-Vosseler-Straße 193 ab 21 Uhr (der runde Bau zwischen Beachanlage und Lenzsiedlung, nicht das Vereinsheim!!). Natürlich ist für Musik, Getränke und gute Laune gesorgt!

Wir freuen uns auf Euch,
Eure 1. Damen von Grün Weiß Eimsbüttel

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. März 2006

   

0:3 – Aber Ostbek Cowboys melden sich zurück

Zum Ende der Saison ist man bescheiden geworden in Hamburgs Wildem Osten. Zwar gab es gegen den Erstligavierten SG Eltmann die erwartete klare Niederlage, zum Abschied aus der Wandsbeker Sporthalle aber wehrten sich die Ostbek Cowboys sehr wacker. Beim 0:3 (19:25, 22:25, 19:25) deutete man in vielen langen Spielzügen an, zu was das Team in der Hinrunde mal fähig war. Die 550 Zuschauer dankten den Spielern ihr engagiertes Auftreten mit viel Applaus.

Ein besseres Ergebnis verhinderte diesmal vor allem die Aufschlagschwäche, zu viele Services landeten im eigenen Netz. So kam der Favorit aus Franken nur im zweiten Satz etwas in Bedrängnis. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftreten“, sagte allerdings Bernd Schlesinger, Trainer des Oststeinbeker SV, „die Jungs haben sich reingehauen, das war vollkommen in Ordnung. Da drüben standen ja auch einige Kanonen wie Frank Bachmann und Olli Heitmann, das darf man nicht vergessen. Die halten den Druck ständig hoch, sie machen es einem niemals leicht.“

Drei Cowboys rückten in den Mittelpunkt, die in der Saison bislang weniger Spielanteile hatten: Vor allem die Mittelblocker Jan Buhrmester und Christian Bartram – Felix Braun fehlte verletzt -, stemmten sich mit aller Macht gegen das schnelle Spiel Eltmanns, punkteten immer wieder, rissen ihre Mitspieler durch emotionales Auftreten mit. Einer ließ sich besonders anstecken: Diagonalangreifer Martin Hofmann, der krumm schlagende Oststeinbeker Tausendsassa, den der Gäste-Block niemals in den Block bekam.

So entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel, an dessen Ende der Abstieg der Gastgeber endgültg feststand. Von Trauer war im Oststeinbeker Lager aber wenig zu sehen. „Wir haben es Anfang Februar gegen Leipzig leider aus der Hand gegeben“, sagte Schlesinger, „seitdem wussten wir, es wird schwer, das noch umzubiegen.“ OSV-Abteilungschef Jan Schneider blickte bereits voraus: „Das war heute abend das Herz, das wir nächstes Jahr brauchen. Wir hatten es zuletzt nicht mehr so, das hat mir nicht gefallen.“

Wie man einen Dorfverein in die deutsche Spitze führt, das erklärte nach den 75 Minuten Milan Maric, der Eltmänner Trainer, in der Pressekonferenz. „Wir haben nach der schweren Saison letztes Jahr acht Spieler gefeuert und acht neue Spieler geholt. Jetzt passt es menschlich.“ Staunen in der Runde. Zwei Drittel des Teams rausgeschmissen? „Ja, das war notwendig, damit wir Erfolg haben können.“ Die Oststeinbeker dachten sich ihren Teil. Es ist ein weiter Weg bis zu solchen Strukturen. „Und Stand heute würde ich sagen: So eine Entscheidung möchte ich nie fällen“, sagte Schneider. 

Die Ostbek Cowboys werden sich ihren eigenen Weg zurück in Deutschlands Oberhaus suchen. In zwei Wochen feiert man aber erst einmal Abschied von den treuen Fans, gegen den VC Markranstädt, in der Walter-Ruckert-Halle. Nur noch einen Wunsch haben sie zum Abschied: „Ein Erfolgserlebnis, einen Satz, vielleicht sogar einen Sieg“, sagt Schneider, „es wäre einfach eine herrliche Pointe, wenn uns das gelänge.“

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 14. März 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Adler Kiel die Flügel gestutzt

Elmshorner Teams zeigen Heimstärke. Die Frauen (3:2) und Männer (3:0) der VGE gewannen ihre vorletzten Regionalliga-Partien der Saison 2005/06.

Elmshorn - Als "Überflieger" mit Ambitionen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga waren die Volleyballer der FT Adler Kiel zum Regionalliga-Punktspielvergleich nach Elmshorn gereist, arg "gerupft" mußten sie die Heimfahrt antreten: Binnen 65 Minuten hatte die gastgebende VG Elmshorn mit 3:0 (25:18, 26:24, 25:22) in der KGSE-Halle die Gäste aus der Landeshauptstadt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Wenig Federlesens machte die Heimmannschaft vor allem im ersten Satz, den sie in nur 20 Minuten für sich entschieden. "Unser Block hat fast fehlerfrei agiert, und auch die Annahme funktionierte sehr gut", freute sich VGE-Mittelblocker David Jung, der allerdings beim Stand von 6:6 im zweiten Durchgang mit Meniskusbeschwerden aussteigen mußte.

Daß Jungs Auswechslung gegen den routinierten, aber nicht voll im Training befindlichen Florian Pünner keinen Bruch im VGE-Spiel bewirkte, war für Spielertrainer Ekkehard Goller ein weiterer positiver Aspekt: "Neben Daves Ausfall mußten wir schließlich auch das Fehlen von Janis Jäger und Wolf Kindervater kompensieren, und das ist sehr gut gelungen."

Immerhin hatten die Elmshorner aber Mühe, den zweiten Satz für sich zu entscheiden, und trafen auch im dritten auf erheblichen Widerstand der Gäste aus der Landeshauptstadt. Vom Erfolgskurs abbringen ließen sich die wiedererstarkten VGE-Männer dadurch aber nicht, sondern zeigten wie schon zuvor beim 3:1 gegen den 1. VC Norderstedt, welche Leistungen sie an guten Tagen zu erbringen vermögen. Mit einem Erfolg im abschließenden Heimspiel gegen den Oststeinbeker SV II (1. April, 15 Uhr, KGSE-Halle) peilen die Elmshorner den versöhnlichen Abschluß einer Saison an, die sie auf Grund eines zwischenzeitlichen Durchhängers wohl "nur" auf Platz fünf beenden werden.

Mindestens Dritter bleiben wollen die Regionalliga-Frauen der VGE, denen beim 3:2 (25:17, 21:25, 13:25, 25:15, 15:7) über die FT Adler Kiel in der KGSE-Halle nicht nur die Gegnerinnen, sondern auch ein Grippevirus zusetzte. "Zum Abschlußtraining hatten sich gerade einmal fünf Spielerinnen eingefunden, einige sind angeschlagen in die Partie gegangen, und Juliane Mahn fiel sogar ganz aus", berichtete Trainer Burkhard Skibitzki.

Die krankheitsbedingte Schwächung schien sich nach gewonnenem ersten Satz in den folgenden Durchgängen fatal auszuwirken: Im zweiten hielt das Heimteam nur bis zum 19:19 mit, und den dritten beurteilte Skibitzki schlichtweg als "Katastrophe".

Zu seiner Überraschung wurde der VGE-Trainer indes wenig später Zeuge einer "Wunderheilung": Nach anfänglichem Rückstand gelang es seinen Schützlingen unter Aufbietung aller Reserven, den vierten Duchgang noch für sich zu entscheiden und anschließend auch im Tiebreak vom ersten Ballwechsel an zu dominieren. Nach 85 Minuten durften sich die Elmshornerinnen als erschöpfte, aber strahlende Siegerinnen feiern lassen.

Zum Regenerieren haben die VGE-Frauen jetzt knapp drei Wochen Zeit: Erst am 1. April um 18 Uhr stellt sich zum Saisonabschluß der Tabellenzweite CVJM Hamburg zum Spitzenspiel in der KGSE-Halle vor.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 13. März 2006

   

Kronshagen: Bittere Niederlage in Eimsbüttel

Irgendwie war an diesem Regionalliga-Spieltag bei den 1. Herren des TSV Kronshagen in der Halle in Eimsbüttel der Wurm drin. War schon das Warmmachen bzw. Warmwerden in der wahrlich eisigen Halle eine schwerfallende Angelegenheit, setzte sich das im Spielverlauf weiter fort.

Trotz einer 16:13-Führung in den Sätzen eins und zwei gelang es ihnen einfach nicht mit letzter Konsequenz den Abschluss im Angriff zu suchen und sie verzweifelten stattdessen immer öfter am Block der Eimsbütteler oder den Augen des 2. Schiedsrichters.
Im dritten Satz setzte sich diese völlig ungewohnte Angriffsschäche weiter fort und einzig Florian Saß konnte mit schnellen Angriffen über die Außenposition ein paar kleine Akzente setzen.

Der weitere Verlauf dieses Spieltages in der Regionalliga ist allerdings als spektakulär zu bezeichnen. Titelaspirant Adler Kiel unterlag in Elmshorn mit 3:0 und ist somit so gut wie aus dem Titelrennen. Norderstedt hat sich in dieses Rennen mit einem 3:0 gegen WiWa Hamburg wieder eingeschaltet.

Einziger Konkurrent für Kronshagen um den 6.Platz und damit den sicheren Verbleib in der Regionalliga ist nunmehr der Oststeinbeker SV, der allerdings in Neustadt verlor und daher aus den verbleibenden 3 Spielen zwei Siege holen müsste, um eine Minimalchance zu wahren.

Die Kronshagener sind trotz der heutigen Niederlage allerdings sehr zuversichtlich, dass sie nächsten Sonntag in der Realschulhalle in Kronshagen aus eigener Kraft den Klassenerhalt mit einem Sieg gegen WiWa Hamburg schaffen können und hoffen auf große Unterstützung.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 13. März 2006

   

Fischbeks Siegesserie hält an!

So., 12. März, Süderelbe Arena: TV Fischbek – VC Muldental Grimma 3:1 (25:18, 22:25, 25:22, 27:25)

Mit einem 3:1-Erfolg gegen die Gäste aus Grimma ist der TVF seit vier Spielen in Folge ungeschlagen und zieht in der Tabelle mit dem Fünften VFB Suhl gleich. „Wir haben es mal wieder spannender gemacht als nötig und uns dem Niveau angepasst. Die ganze Liga wartet doch nur das wir patzen, daher bin ich nicht unzufrieden. Wir haben das Spiel gewonnen und nur das zählt“, freute sich von Soosten über die nächsten zwei Punkte.  

Man merkte den Damen des TV Fischbek an, dass sie unbedingt ein Fünfsatz-Spiel gegen die punktlosen Gäste vermeiden wollten. Nach zwei knappen 3:2-Siegen gegen Braunschweig und Köpenick sollte ein klares Ergebnis ohne Satzverlust her.

Selbstbewusst und konzentriert ging der TVF zu Beginn der Partie zu Werke, so dass die Gastgeberinnen bereits nach 17. Minuten den ersten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnten. Doch der Tabellenletzte VC Muldental Grimma stemmte sich gegen die drohende Niederlage und kam immer besser ins Spiel. Nicht unverdient konnte das Schlusslicht der Liga den zweiten Satz mit 22:25 für sich entscheiden und auf 1:1-Sätze ausgleichen.

Die Mannschaft von Helmut von Soosten zeigte sich unbeeindruckt und behielt in den entscheidenden Situationen die besseren Nerven. Besonders Fischbeks Joana Nemtanu, Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold steigerten sich deutlich, so dass der dritte Satz mit 25:22 gewonnen werden konnte und der Tabellensechste erneut mit 2:1-Sätzen in Führung ging. „Joana, Kerstin und Julia haben in Satz drei aggressiver gespielt, so dass es bei uns im Angriff wieder besser lief. Alle drei trainieren momentan sehr stark und schöpfen auch in den Spielen ihre Möglichkeiten voll aus“, freute sich der TVF-Coach über die Leistungssteigerung seiner Spielerinnen.

Im vierten und letzten Satz wurde es für die Hanseatinnen dann noch mal eng. Wieder sah es danach aus, als müsste Fischbek in den fünften Satz. Doch Zuspielerin Elena Kedibekova de Westreicher hatte was dagegen und läutete mit einer akrobatischen Abwehraktion beim Stande von 22:23 die Wende ein. Gemeinsam mit Kapitänin Christina Benecke zeigten die beiden Ausnahmespielerinnen ihre ganze Klasse und führten ihr Team zum entscheidenden 27:25-Satz und Spielsieg.

 „Zu einem 3:0-Sieg hat heute die Leistung nicht gereicht. Ich bin nicht unzufrieden aber auch nicht zufrieden. Wir haben heute das Nötigste getan. Ich denke, dass die Mannschaft motiviert genug ist, um sich auch nach oben anzupassen wenn wir gegen stärkere Mannschaften spielen. Wir waren bisher die Überraschungsmannschaft der Liga und haben nach zweijähriger Abstinenz die Meisterschaftsendrunde erreicht. Der Trend zeigt eindeutig nach oben. Für die Endrunde ist es durchaus möglich, dass wir uns noch ein oder zwei Plätze verbessern“, gibt von Soosten die Marschroute vor.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 13. März 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Jetzt ist der Abstieg perfekt

Oststeinbeks Männer unterliegen SG Eltmann 0:3. Das Gastspiel der Stormarner in der Ersten Bundesliga ist nach nur einer Saison beendet.

Oststeinbek - Der FC St. Pauli des Volleyballs ist ein Stück östlich von Hamburg zu Hause, jedenfalls bezeichnen sie sich gern selbst so beim Oststeinbeker SV, dem Klub mit dem kleinen Portemonnaie, der sich aufmachte, die Erste Bundesliga aufzumischen. Wäre ihnen die Sensation gelungen, wenigstens die Relegationsspiele zu erreichen, bei den Ostbek Cowboys hätten sie wohl auch solche Sätze gesagt wie Olli Dittrich am vergangenen Donnerstag nach dem überraschenden Erfolg mit seiner Countryband Texas Lightning beim Vorentscheid zum europäischen Schlager-Grand-Prix: "Das ist, wie wenn St. Pauli die Champions League gewinnt."

Doch während "Dittsches" Musik-Cowboys triumphierend ihre Hüte schwenkten und nun zum Finale nach Athen reiten werden, trotten die Volleyball-Cowboys aus Stormarn zurück in die Zweitklassigkeit. Was sich lange angedeutet hatte, ist nach dem 0:3 (19:25, 22:25, 19:25) in nur 71 Minuten gegen den Tabellenvierten SG Eltmann unumstößlich. Drei Siege aus 21 Spielen reichen eben nicht für Deutschlands Eliteklasse. "Aber dieses Wagnis, dieses Abenteuer, dieses Experiment Erste Liga war positiv für den OSV", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Die Saison hatte grandios begonnen, mit einem Spektakel in der Sporthalle Wandsbek vor 1800 Zuschauern gegen den Meister VfB Friedrichshafen, großartig auch die Partie gegen das Spitzenteam von evivo Düren, als der OSV zwei Sätze gewann. Doch nur einmal - abgesehen von den beiden Siegen gegen das Schlußlicht TG Rüsselsheim - hatten die Freibeuter der Liga wirklich Erfolg, zwangen unerwartet den Moerser SC in die Knie. Am Ende hing alles vom Duell mit dem VV Leipzig ab, "diesem einen verflixten Spiel", sagte Schlesinger. Beim bitteren 2:3 verlor der OSV nicht nur zwei dringend benötigte Punkte, sondern auch seine Euphorie. Schlesinger: "Im letzten Saisondrittel ist uns dann die Puste ausgegangen, da brauchten wir viel Leidensfähigkeit."

Daran änderte sich auch gegen die SG Eltmann nichts mehr, im "Spiel der letzten Chance", einem weiteren ungleichen Duell. "Das war wie St. Pauli gegen Hertha BSC Berlin", sagte Manager Rüdiger Barth. Im Fußball gewann der Hamburger Außenseiter diese Partie zwar unlängst, aber das war ja im Pokal. Im Volleyball sind Überraschungen ohnehin viel seltener, "und uns fehlt es einfach an Konstanz im Spiel, um so etwas zu schaffen", sagte Jan Buhrmester. Der Blockspieler war einer von denen, die bis zum Schluß fest daran geglaubt hatten, daß der OSV sich noch in die Relegation retten könnte.

Die Ostbek Cowboys wollen zurück in Liga eins, am liebsten schon in der kommenden Saison. "Wir versuchen ab sofort, die Voraussetzungen dafür zu schaffen", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider. Mit 70 000 Euro hat er schon jetzt einen Etat zusammen, der dem der Erstliga-Saison entspricht. Im Vergleich zu den Spitzenklubs werden sie in Oststeinbek aber auch in Zukunft kleine Brötchen backen müssen. "Wir wollen ja auch nicht gleich vom FC St. Pauli zum Bayern München des Volleyballs werden", sagte Schlesinger.

Sören Bachmann

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 13. März 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek mit Müh und Not

Favoritensieg in der Bundesliga

Fischbek - Nur mit Verzögerung von fast einer Sekunde hatte sich Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen des TV Fischbek, über den entscheidenden Ball zum 3:1 (25:18, 22:25, 25:22, 27:25) gegen das punktlose Schlußlicht VC Muldental Grimma gefreut. Erst nach dieser kurzen Pause ließ sich Lüders von den Umstehenden beglückwünschen. Vielleicht lag es daran, daß ihn Christina Benecke "Lügen strafte" und den Siegpunkt durch ihre Blockabwehr ermöglichte. Zuvor hatte Lüders vor allem die Leistung von Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke gelobt und gewettert: "Ich erwarte eigentlich, daß Margarethe Kozuch und Tina Benecke die Initiative ergreifen, statt sich zu verstecken."

Nun, wenigstens Teamkapitänin Benecke ließ immer wieder ihr großes Können aufblitzen, auch, wenn sich bei ihr Licht und Schatten abwechselten. "Es sah ja teilweise so aus, als ob wir etwas neues ausprobieren wollten. Doch das war gar nicht der Fall", sagte Trainer Helmut von Soosten, der die zu große Anzahl an Eigenfehlern bemängelte.

"Ich tippe auf ein 3:2, dann verkaufen wir auch mehr Kuchen", hatte der TVF-Vorsitzende Ralf Lüders bereits während des ersten Satzes gelästert. "Wir passen uns dem Niveau von schwächeren Mannschaften an. Zum Glück machen wir das auch gegen stärkere Teams", bemerkte Anita Krieger vom Fanshop und zur Zeit Gastmutter von Joana Nemtanu.

"Mit drei Siegen gegen Köpenick schaffen wir den Klassenerhalt noch", sagte Grimmas Manager Torsten Maune, dessen Team durch großes Verletzungspech in die prekäre Tabellensituation gekommen sei. Die schlimmste Verletzung hatte die Ex-Fischbekerin Lidiya Shumakova, die nach einem Trümmerbruch in der Hand mit Tapeverband mitspielte. Sie hat "sehr gute Erinnerungen" an ihre Zeit in Fischbek, käme aus sportlichen Erwägungen gern zurück.

Ihre Leistung vor 600 Zuschauern war jedenfalls eine gute Bewerbung für ein mögliches erneutes Engagement. "Erst einmal abwarten, bis sie wieder ganz gesund ist", hielt sich Horst Lüders bedeckt, dessen Team durch den aktuellen Erfolg mit dem Tabellenfünften VfB Suhl gleichzog. Sogar den Vierten, USC Münster, einholen kann Fischbek - zunächst spielfrei - per Sieg im nächsten Heimspiel gegen Münster (26. März).

Matthias Lorenz

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 13. März 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Der schöne Traum vom Doppelschlag

Beide Regionalliga-Teams des 1. VC Norderstedt können am letzten Spieltag Meister werden.

Norderstedt - Schaffen die Regionalliga-Volleyballmannschaften des 1. VC Norderstedt den Doppelschlag? Sowohl die Frauen, die sich beim Schlußlicht Rissener SV mit 3:1 Sätzen (25:18, 19:25, 25:19, 25:20) durchsetzten, als auch die Männer, die einen souveränen 3:0 (25:23, 25:15, 25:19)-Erfolg bei der VG WiWa Hamburg feierten, können am Sonnabend, 1. April, mit Auswärtssiegen beim FT Adler Kiel Meister werden.

Die besseren Aussichten auf den Titel hat dabei die Frauentruppe von Spielertrainerin Marina Cukseeva, die mit 26:4 Punkten die Tabelle anführt. "Wenn wir in Kiel gewinnen, ist die Sache durch", so Manager und Vereinschef Thomas Broscheit, "und ich bin fest davon überzeugt, daß wir uns die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen werden."

Mit der Vorstellung des VCN in Rissen war der frühere Bundesliga-Volleyballer allerdings überhaupt nicht zufrieden. "Das war keine überzeugende Leistung", kritisierte er, "offenbar haben die Spielerinnen doch noch ein wenig an der 2:3-Heimniederlage gegen die VG Elmshorn zu knacken gehabt. Ich verstehe einfach nicht, daß die Mannschaft immer wieder Angst vor der eigenen Courage zu haben scheint. Schließlich halten wir im Zweikampf mit dem CVJM Hamburg alle Trümpfe in der Hand."

Mit Platz eins in der Abschlußtabelle liebäugelt nun auch wieder das Männerteam des 1. VC Norderstedt. "Es ist durchaus möglich, daß am letzten Spieltag vier Mannschaften mit acht Minuspunkten gleichauf an der Tabellenspitze liegen, da ist noch alles offen", so Trainer Andreas Meinken, der sich über einen grundsoliden Auftritt seiner Schützlinge freute.

Lediglich im ersten Satz hatte der VCN mit der abstiegsgefährdeten VG WiWa Hamburg einige Probleme. "Beim Zwischenstand von 7:13 hat Matthias Steffen mit sechs Punkten in Folge durch Sprungaufschläge die Wende eingeleitet", so der Coach, "anschließend haben wir die Partie beherrscht und unseren Gegner schön auseinandergenommen."

Meinken wechselte Mitte des zweiten Durchgangs den erst 15 Jahre Merten Krüger als Zuspieler für Sebastian Meiser ein. "Eigentlich wollte ich ihn schon zu Beginn der Partie bringen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden", sagte der VCN-Trainer, "das war eine reine Bauchsache. Und so hatte Merten etwas weniger Druck."

In der kommenden Woche wird der Youngster an einem Sichtungslehrgang der besten deutschen Jugendlichen im Volleyball-Stützpunkt des VC Olympia Berlin teilnehmen.

Frank Best

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 13. März 2006

   www.abendblatt.de 

Fischbek siegt - Trainer schimpft

HAMBURG - Schwerer als erwartet taten sich die Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek Hamburg beim 3:1 (25:18, 22:25, 25:22, 27:25) in knapp 87 Minuten gegen das punktlose Schlußlicht VC Muldental Grimma. "Wir bauen den Gegner mit Fehlern auf", schimpfte Fischbeks Manager Horst Lüders, der aber auch eine gute Abwehrleistung der Gäste aus Sachsen einräumte.

Margarethe Kozuch wurde vor der Partie mit einem großen Blumenstrauß für ihre Wahl im Hamburger Abendblatt zu Hamburgs Sportlerin des Jahres beglückwünscht. Während der Partie aber blieb die 19 Jahre alte Außenangreiferin meist blaß. Von ihr und Mannschaftsführerin Christina Benecke hätte Lüders mehr Engagement erwartet.

Wenigstens Mittelblockerin Benecke zeigte neben Aussetzern auch gute Aktionen, verwandelte den zweiten Matchball des Spiels per "Eine-Frau-Block" zum Sieg. Kurze Zeit zuvor hatte Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher mit akrobatischer Abwehraktion die Wende eingeleitet. "Mit so einer Leistung haben wir in der Meisterrunde keine Chance", sagte Trainer Helmut von Soosten, der die Steigerung von Joana Nemtanu, Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold hervorhob.

Da die Mannschaften auf den Tabellenplätzen drei bis fünf unterlagen, zogen die auf Rang sechs liegenden TVF-Frauen mit dem fünftplazierten VfB Suhl gleich. Nach dem wegen der Pokalendspiele in Halle spielfreien Wochenende könnten die TVF-Frauen per Heimsieg gegen den USC Münster am 26. März sogar die auf Platz vier liegenden USC-Frauen einholen.

ml

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 13. März 2006

   www.welt.de 

Trotz couragierten Auftritts ist Abstieg der Cowboys besiegelt

Die Cowboys haben gezeigt, daß sie noch leben. Zwar verloren sie auch gegen den Tabellenvierten SG Eltmann mit 0:3 (19:25, 22:25, 19:25), aber die Art und Weise war mitreißender, als die vergangenen Auftritte es waren ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 13. März 2006

   www.westline.de

WSU: Hamburg aus der Halle gefegt

Warendorf. Einen so geruhsamen Sonntagnachmittag hatte sich wohl keiner im WSU-Lager vorgestellt. Nach nur einer Stunde Spielzeit war der Arbeitstag der Warendorfer Zweitliga-Volleyballerinnen schon wieder zu Ende und ein ganz wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt unter Dach und Fach. Der Tabellendritte WiWa Hamburg wurde mit einer 0:3 (20:25, 14:25, 14:25)-Packung auf die weite Heimreise geschickt.

 

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WiWa Hamburg

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WiWa Hamburg
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WiWa - USC Münster 2
Oststeinbeker SV
Sa, 25.03.2006, 19.30 Uhr
OSV - VC Markranstädt
TV Fischbek
So, 26.03.2006, 15 Uhr
TVF - Dresdner SC

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