Mo, 20.03. - So, 26.03.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Letztes Bundesligaspiel der OSV-Volleyballer
VCN: Generalprobe für das Ligafinale
Elmshorn: Stadtpokal ohne Vorjahrssieger "Tichu Pitu"
Norddeutsche Senioren-Meisterschaft in Bramfeld
Ludwig erhält keine Freigabe für Nationalteam
Halle wegen Streik zu: You 2 Turnier fällt aus
Nachfolger als Bundestrainer?
OSV: Dieser Abstieg tut nicht weh
Für Fischbek schlägt die Stunde der Wahrheit
Ostbek Cowboys feiern mit den Fans - trotz Abstieg
ETV-Frauen: Kategorie Arbeitssieg
TVF: Aufschlag gegen einen der Großen
Diese Begeisterung schlägt fast alles
Norddeutsche Seniorenmeisterschaft der Männer
Hamburg: Beach-EM vorm Rathaus
Ostbek Pirates: Deutliches 3:0 gegen Stralsund
WiWa Hamburg: Eindrucksvoll zurückgemeldet
Kronshagen: Triumphzug der Youngster
Bundestrainer nicht zu Fischbek
USC 2: Kampf und Leidenschaft an der Elbe

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

Letztes Bundesligaspiel der OSV-Volleyballer

OSTSTEINBEK - Wehmut wird wohl nicht aufkommen nach dem Abpfiff der Volleyball-Bundesliga-Partie des Oststeinbeker SV gegen den VC Markranstädt. Denn zum einen steht der Abstieg der "Ostbek Cowboys" vor dieser letzten Partie der Saison (Sonnabend, 19.30 Uhr, Barsbütteler Weg) schon länger fest, zum anderen wird kein Spieler verabschiedet. "Bislang hat noch keiner gesagt, daß für ihn Schluß ist", so Trainer Bernd Schlesinger.

Für den Coach markiert die Partie noch am ehesten eine Zäsur: "Es ist mein letztes Spiel als Cheftrainer der Oststeinbeker." Doch wie angekündigt bleibt auch Schlesinger in irgendeiner Funktion weiter beteiligt - möglicherweise als Teil eines Trainer-Triumvirates, zu dem auch sein bisheriger Assistent Joachim Müller zählen würde. Der überlegt nun doch, ob er Chefcoach des Zweitliga-Teams wird.

Gefeiert wird das Saisonende wie üblich in Oststeinbek. Erst zapfen die Spieler Freibier für die Fans, danach steigt die gemeinsame Abschlußfete im benachbarten Jugendzentrum.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Generalprobe für das Ligafinale

VCN-Frauen wollen in den DVV-Pokal

NORDERSTEDT - Zumindest den Hauch der großen weiten Volleyball-Welt soll es in der nächsten Saison in der Norderstedter Moorbekhalle geben. "Wir wollen in den DVV-Pokal", sagt Thomas Broscheit, Manager der Regionalliga-Frauen des 1. VC Norderstedt. Erste Voraussetzung, um zum Beispiel den Bundesliga-Klub TV Fischbek nach Norderstedt zu locken: Die Norderstedterinnen müssen am Sonntag (15 Uhr) in ihrer Halle den klassentieferen Verbandsliga-Zweiten Grün-Weiss Eimsbüttel schlagen, so den Hamburger Pokal gewinnen und sich für den Nordpokal qualifizieren.

"Wir können mit der stärksten Mannschaft antreten", so der VCN-Manager. Am Sieg seines Teams gibt es keine Zweifel. So ist der Aufgalopp gegen die Eimsbüttelerinnen auch so etwas wie der letzte Test vor dem abschließenden Regionalliga-Punktspiel bei FT Adler Kiel (1. April), wo ein Sieg Meisterschaft und Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga bedeutet.

Ein Problem erwächst aus der Tatsache, daß die Aufstiegsrunde erst am Wochenende vom 5. bis 7. Mai ausgetragen wird. Erst dann steht fest, wie viele der vier teilnehmenden Meister aus dem Norden, Nordosten (Köpenicker SC II), Nordwesten (TuS Jork/USC Braunschweig) und Westen (Alemannia Aachen) den Sprung in die Zweitklassigkeit schaffen. Zwei, vielleicht drei Aufstiegsplätze stehen zur Verfügung.

"Warum die Aufstiegsrunde so spät angesetzt ist, verstehe ich einfach nicht", sagt Thomas Broscheit. Erst, wenn der Aufstieg perfekt ist, könne er seriös auf Sponsorensuche gehen.

Nur: Die Bereitschaft zum Aufstieg muß Broscheit schon vorher verbindlich erklären. Gelingt der Sprung in die Zweitklassigkeit, wird eine fünfstellige Summe für den Betrieb des Liga-Büros und die Schiedsrichtergebühren fällig. Ein gewisses Risiko bleibt da, dieses Geld ohne einen Sponsor tragen zu müssen. Von den Kosten für die weiteren Fahrten und möglichen Übernachtungen ganz zu schweigen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorn: Stadtpokal ohne Vorjahrssieger "Tichu Pitu"

ELMSHORN - Das Ende der Volleyball-Hallensaison 2005/06 rückt näher - und damit für Spielerinnen und Spieler aus Elmshorn und Umgebung der Beginn des Stadtpokals, der von Ende April bis zum 10. Juni seine 27. Auflage erlebt.

Mittlerweile ist die Gruppeneinteilung für die Vorrunde am 22. April in der KGSE-Halle erfolgt. Noch vor dem ersten Ballwechsel steht indes fest, daß es einen neuen Elmshorner Stadtmeister geben wird, denn Titelverteidiger "Tichu Pitu" verzichtete ebenso wie der Finalist der Jahre 2003 und 2004, "Schattenparker", auf eine Nennung. Gleichwohl ist das Starterfeld mit 23 gemeldeten Mannschaften größer als in den Vorjahren, und es gibt gleich mehrere Favoriten.

Zum Auftakt des Stadtpokal-"Marathons" kommt es Ende April in der Gruppe A zu Vergleichen zwischen "Dorfi", "6 nimmt!", "Fischermans Friend" und "Netzhänger 04", in der Gruppe B treffen "Blues Blocker", "Dwwihbschätzchen", "Young Spirit Stars" und "Stadtstreicher" aufeinander. In die Gruppe C wurden "Lieths United", "DA Kickers", "SLK 06" und "Crazy Highflyer", in die D-Gruppe "Serve & Volley", "Die Racker", "Endoplasmatisches Reticulum" und "Mixed Selection" gelost. Die Gruppe E umfaßt "GoA", "Animal Farm", "Friday Freaks" und "Kywalda", und in der Gruppe F schließlich spielen "Nie da", "Kurz & Knackig" sowie "MC Jürgen" ums Weiterkommen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Samstag, 25. März 2006

   

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft in Bramfeld

Am Sonnabend, dem 25. März findet ab 12 Uhr in der Sporthalle Gymnasium Grootmoor in Hamburg-Bramfeld die Norddeutsche Meisterschaft der Senioren (Jahrgang ’70 und älter) statt. Zuschauer sind gern gesehen - der Eintritt ist frei!

Mit dabei ist das Team des Ausrichters vom tus Berne: Max, Arwed, Martin, Caidy, Gerri, Holgi, Hardy, Eric und Rübe (das sind: Dietmar Frahm, Arwed Krüger, Martin Kracke, Carsten Potrawke, Gerald Rietz, Holger Müller, Hardy Grimm, Eric von Pothan und Rüdiger Braun) sind sicher noch vielen bekannt – und nicht nur den Hamburger VolleyballerInnen!

Für das Wochenende haben sie sich viel vorgenommen und wollen sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. „Das wird nicht leicht, da werden unsere Gegner bestimmt was dagegen haben. Aber wir wollen alles geben um unser Ziel zu erreichen.“ verspricht „Caidy“ Potrawke. Als Gastmannschaften können die Berner ESV Turbine Greifswald und TSV Grün-Weiß Rostock als Vertreter Mecklenburg-Vorpommerns sowie für Schleswig-Holstein SV Adelby (Flensburg) und den TSV Russee (Kiel) begrüßen.

Für das leibliche Wohl von Aktiven und Zuschauern ist gesorgt, denn der ganze Verein hilft mit: Die 1. Damen des tus Berne z.B. machen einen Kiosk. Dafür bedankt sich das Berner Team schon im voraus und freut sich auf einen spannenden Samstag!

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Herren
Sonnabend, den 25. März 2006 ab 12 Uhr; Sporthalle Gymnasium Grootmoor (HH-Bramfeld)

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 25. März 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig erhält keine Freigabe für Nationalteam

Söllner spielt nicht mit

Dresden. DSC-Volleyballtrainer Arnd Ludwig scheidet wohl aus dem Kandidatenkreis für die nach dem Rücktritt von Hee Wan Lee frei gewordene Stelle des Damen-Bundestrainers aus. Der 39-Jährige wird dafür vom Dresdner SC keine Freigabe bekommen. 

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Halle wegen Streik zu: You 2 Turnier fällt aus

Das für heute angesetzte Schulturnier der You 2-Serie in der Sporthalle Hammer Weg fällt aus, da mit den Angestellten im Öffentlichen Dienst heute auch die Hallenwarte streiken und somit die Sporthallen nicht geöffnet sind.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 24. März 2006

   www.abendblatt.de 

Nachfolger als Bundestrainer?

Fischbeks Coach in der Diskussion

FISCHBEK - Die Mannschaft muß jetzt wieder zur Ruhe kommen und sich auf den Sport konzentrieren. Aufregung haben wir genug gehabt", sagte Christina Benecke. Die Mannschaftsführerin des Volleyball-Bundesliga-Klubs des TV Fischbek, der in der neuen Saison unter dem Namen NA. Hamburg Volleyball aufläuft, vor dem Heimspiel gegen den Dresdner SC. Die Begegung beginn am Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Die Nationalspielerin steht noch immer unter einem Schock nach dem überraschenden Rücktritt von Volleyball-Bundestrainer Hee Wan Lee.

"Ich persönlich bedaure seinen Schritt", erklärte die Mittelblockerin, die nun auch nicht weiß, wie und ob ihre Nationalmannschaftskarriere fortgesetzt werden kann. "Da ist jetzt alles offen", sagte die Fischbekerin.

Ein Nachfolger als Bundestrainer ist noch nicht in Sicht. Lee ist aber bereit, die Nationalmannschaft der Frauen noch auf die Europameisterschafts-Qualifikationsturniere in Tiflis und Bordeaux Ende Mai/Anfang Juni gegen Frankreich und Georgien vorzubereiten und zu coachen. So lange wird auch der Fischbeker Trainer Helmut von Soosten noch als Co-Trainer von Lee tätig sein.

Ist Trainer Helmut von Soosten als Nachfolger im Gespräch? "Gefragt hat mich noch niemand", antwortete er. Er müsse zunächst darüber nachdenken. Nur: Wirklich wahrscheinlich ist diese Konstellation nicht. Trat Hee Wan Lee doch gerade deshalb zurück, weil sein Konzept, als Bundestrainer auch in einem Klub arbeiten zu wollen, auf heftigen Widerstand der meisten Bundesliga-Vereine.

Die Frage stellt sich, ob sich wirklich alle Beteiligten auf das Alltagsgeschäft, sprich die Bundesliga-Partie gegen Dresden, konzentrieren können. "Ich jedenfalls habe Lust auf das Spiel", sagt Christina Benecke.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 24. März 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Dieser Abstieg tut nicht weh

HAMBURG - Erstmals in seiner mehr als 30jährigen Trainer-Karriere muß Bernd Schlesinger mit einem Volleyball-Team absteigen. "Es tut nicht weh, da es ja schon zu Saisonbeginn zu 90 Prozent feststand", sagt er vor dem letzten Bundesligaspiel der Männer des Oststeinbeker SV gegen den VC Markranstädt (Trainer: Ex-HSV-Coach Michael Mücke).

Für Schlesinger endet mit dem Schlußpfiff seine Tätigkeit als Cheftrainer. Einen Nachfolger gibt es noch nicht, allerdings will Assistent Joachim "Olli" Müller in nächster Zeit mit der Mannschaft reden, sich dann entscheiden, ob er das Team in der zweiten Liga coacht. Nach der Partie gibt es Freibier von der Mannschaft für die Fans, später noch im benachbarten JUZO die Saisonausstands-Party.

Vom Saisonende sind die Erstliga-Frauen des TV Fischbek noch ein paar Wochen entfernt. Das Match am Sonntag gegen den Dresdner SC ist das vorletzte der Normalrunde. "Wir können noch Fünfter werden und unsere Ausgangssituation für die Meisterschaftsrunde verbessern", sagt Mannschaftsführerin Christina Benecke.

Die Mittelblockerin macht sich darüber hinaus noch Gedanken um die Fortsetzung ihrer Karriere in der Nationalmannschaft nach dem Rücktritt des Bundestrainers Hee Wan Lee. "Jetzt ist alles offen", sagt sie. Ein Nachfolger Lees ist noch nicht in Sicht, dementsprechend fehlt die Gewißheit, ob zum Beispiel weiter mit ihr geplant wird.

masch

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Für Fischbek schlägt die Stunde der Wahrheit

„Dresden gilt als Prüfstein für die Meisterschaftsrunde“

Trotz der durchwachsenen Leistung des TV Fischbek in den vergangenen Wochen konnte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten seine letzten vier Spiele gewinnen und sich vorzeitig für die Meisterschaftsrunde qualifizieren. Nach Wiesbaden, Braunschweig, Köpenick und VC Muldental Grimma empfängt der TVF am kommenden Sonntag nicht nur einen Gegner, der in der Tabelle vor den Hamburgern platziert ist, sondern auch zu den Mitfavoriten auf den Titel gehört. „Wir spielen insgesamt noch dreimal gegen Dresden. Für uns ist dieses Spiel der erste echte Prüfstein. Wir können uns jetzt mit einem starken Gegner messen. Das sollte Motivation genug sein“, so von Soosten.

Mit dem Tabellendritten aus Dresden empfangen die Hamburgerinnen einen schwer einzuschätzenden Gegner, der bisher sehr unterschiedliche Leistungen zeigte: „Der DSC hat gegen starke Teams wie Münster und Vilsbiburg gewinnen können, die Rückspiele dann allerdings verloren. Die Dresdnerinnen haben eine kompakte Mannschaft. Vor allem im Nachwuchsbereich hat der DSC sehr gute Jugendarbeit geleistet,“ ist der TVF-Coach vom Dresdner Konzept überzeugt. 

Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen (C. Fürst, K. Tzscherlich, C. Ssuschke, G. Müller und C. Guhr) stellt der Dresdener SC die meisten Auswahlakteurinnen in der deutschen Volleyball Nationalmannschaft. In der regulären Saison haben die Ostdeutschen in 18 Spielen erst fünfmal verloren. Nur der Tabellenführer aus Schwerin konnte die Dresdnerinnen zweimal besiegen (2:3, 1:3). Der TVF dagegen musste sich Ende letzten Jahres mit einem deutlichen 0:3 in Dresden geschlagen geben.

„Durch das Pokalfinale hatten wir ein wenig Zeit zum regenerieren. Jetzt gilt es neue Kräfte zu mobilisieren und zu alter Form zurück zu finden. Gegen Dresden müssen wir unsere Leistung der vergangenen Wochen deutlich steigern, um am Sonntag mithalten zu können. Mit der Unterstützung des Publikums in eigener Halle lässt sich einiges bewirken. Das Ziel ist es, sich den ersten Drei mit kleinen Schritten zu nähern. Wenn es uns gelingt, unser Spiel zu verbessern, können wir jeden schlagen“, so von Soostens Prognose.

TV Fischbek Hamburg – Dresdener SC
Sonntag, 26.03.2006, 15.00 Uhr, Süderelbe Arena

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

Ostbek Cowboys feiern mit Fans – trotz Abstieg

Fast ein Jahr ist er her, der 1. April 2005, der Tag, an dem das Abenteuer begann: Der Oststeinbeker SV stieg als Vizemeister der 2. Liga Nord überraschend in die 1. Bundesliga auf. Zwölf Monate später endet der Traum mit dem Abstieg, drei Siege reichten nicht, die Relegation zu erreichen. Gegen den VC Markranstädt (Samstag, 19.30 Uhr, Ruckert-Halle) werden die Ostbek Cowboys mit ihren Fans trotzdem bis in den frühen Morgen feiern. „Weil es einfach ein geiles Jahr war“, sagt Abteilungschef Jan Schneider.

Sie starteten mit einem emotionalen 3:2 in Rüsselsheim, empfingen vier Tage später vor 1800 Zuschauern den VfB Friedrichshafen, ein Festtag für den Hamburger Volleyball. „Damals habe ich mich gefragt, wie wir das alles sechs Monate lang durchhalten wollen“, sagt Schneider. Sie hielten durch. Zwar sollte sich im Saisonverlauf zeigen, dass dem nur behutsam geänderten Zweitliga-Kader am Ende die Luft ausgehen werde. Nach dem 3:1 gegen den Pokalfinalisten Moerser SC aber standen zwischenzeitlich 4:8 Punkte zu Buche, das Wunder des Klassenerhaltes schien greifbar.

Es sollte nicht sein, zwar bezwang das Team von Trainer Bernd Schlesinger zum Rückrunden-Auftakt Rüsselsheim noch einmal 3:2, dann jedoch, im entscheidenden Match gegen den VV Leipzig, unterlag man vor 800 Fans in Oststeinbek 2:3. „Das war der Abstieg“, sagt Schlesinger heute, „das muss man so brutal sehen. Danach war nichts mehr zu machen, die Jungs waren alle.“

Die Bilanz abseits des Feldes fällt dennoch mehr als positiv aus. Wie geplant, gehen die Volleyballer des OSV „finanziell absolut gesund“ aus der Saison, wie Jan Schneider sagt, „das war uns das wichtigste Anliegen. Dafür hatten wir aber auch den ganzen letzten Sommer gearbeitet“. Es sei ein Sponsorenpool zusammen gekommen, wie es ihn bislang nicht gab, „eine sehr gute Basis für die Zukunft. Wir haben den Eindruck, dass uns unsere Partner aus den Unternehmen verstehen.“

Zuschauer wie Medien haben die Cowboys in Hamburg gut aufgenommen, der Spagat mit den beiden Spielhallen darf als geglückt verbucht werden. Den Machern der Spieltage wurden auch von prominenten Gegnern Erstligatauglichkeit attestiert, „das ging aber nur, weil ein Dutzend Jungs aus der Abteilung bis zur Erschöpfung gearbeitet haben“, sagt Schneider. „Ohne die 3. und 4. Herren hätten wir die Saison auf diesem Niveau im Umfeld nicht bestreiten können, das ist ganz klar.“

In diesen Wochen planen die OSV-Verantwortlichen die neue Saison, das ausgegebene Ziel heißt: Der Weg soll mittelfristig zurückführen in die 1. Liga. Noch ist die Trainerfrage nicht geklärt, ein tragfähiges Konzept allerdings ist entworfen – dazu wird weiterhin ein dritter Mann gesucht. Auch auf dem Spielermarkt schaut sich Oststeinbek um. Obwohl noch keiner der Cowboys seinen Abschied verkündet hat, wird der Kader in dieser Besetzung in der kommenden Saison mit Sicherheit nicht mehr auflaufen. „Es wird auf jeden Fall Veränderungen geben“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, der auch in Zukunft dem Trainerstab angehören wird. „Aber der Kern des Teams ist vollkommen intakt, trotz der harten Saison. Und diesen Kern aus charakterstarken Spielern wollen wir sinnvoll ergänzen. Wir wollen nächstes Jahr in der 2. Liga stärker sein als dieses Jahr in der 1. Liga.“

Ein ehrgeiziges Unterfangen. Erst einmal heißt es Abschied nehmen. Von der 1. Liga. Und vom Abenteuer 1. Liga in der Walter-Ruckert-Halle. Denn wenn den Cowboys die Rückkehr ins Oberhaus gelingen sollte – in ihrer zu flachen, zu engen Halle würde definitiv kein erstklassiges Spiel mehr angepfiffen werden. Der Prüfungsantrag für das Projekt „Erhöhung der Hallendecke“ ist allerdings bereits auf den Weg gebracht.

Und das Spiel, das leider kein Endspiel mehr ist? Für die Gäste aus Leipzig geht es darum, den wichtigen 7. Platz zu verteidigen, ein Ausrutscher in Oststeinbek würde ihnen Friedrichshafen als Gegner in den Play-Offs bescheren. In welcher Besetzung die Hausherren in die Partie gehen, ist noch offen. Gut möglich, dass Hendrik Hofmann sein Comeback nach langer Leidenszeit feiert, auch Felix Braun ist wohl wieder fit. Ebenso möglich, dass der junge Oliver Schmäschke aus der 2. Mannschaft sein Debüt gibt, „ein sehr talentierter, ehrgeiziger, offener Kerl“, wie sein dortiger Trainer Joachim Müller sagt. Vielleicht ist das Match gegen den VC Markranstädt also nicht das Ende, sondern einmal mehr eine Art Anfang.

Wissenswertes zum Spiel

  • Als Co-Moderator wird wieder der Entertainer Yared Dibaba dabei sein. Hoffentlich hat er dieses Mal mehr Glück als gegen Unterhaching! Wir freuen uns, dass er wieder zugesagt hat und hoffen zum Abschied noch mal auf ne volle Hütte.
  • Auch ein neuer Partner präsentiert sich am Samstag in der Sporthalle: BACARDI ist mit einer großen und natürlich kostenlosen "Bacardi Razz" Promotion vertreten.
  • Nach dem Spiel wird die Mannschaft für die Fans Freibier zapfen, als Danke schön für die großartige Unterstützung. Und danach steigt die traditionelle Saisonfete im benachbarten JUZO! Gäste sind herzlich eingeladen, die Preise wie immer moderat.
  • Es fahren übrigens auch öffentliche Verkehrsmittel nach Oststeinbek (U3, Metrobus 11).
  • Zuvor, um 16.30 Uhr, Regionalliga Nord: Ostbek Pirates gegen Adler Kiel. Eintritt frei!

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

ETV-Frauen: Kategorie Arbeitssieg

3:2 gegen HSG Uni Greifswald

Nachdem die Büttels im Spitzenspiel der Männerregionalliga Nord am vergangenen Samstag in Eimsbüttel ein spannendes Fünf-Satz-Spiel mit dem leider für Neustadt-Glewe besseren Ende boten, brauchten auch die 1.Damen des ETV im Anschluss 5 Sätze, um gegen den Tabellenvorletzten aus Greifswald die Punkte einzufahren. Dabei fällt das ganze Spiel unter die Rubrik: mühsamer Arbeitssieg ohne besonderen Glanz.

Wie bereits in den vergangenen Wochen ist die Personalsituation bei der Armada verletzungs- und arbeitsbedingt auch weiterhin angespannt. Dieses Mal halfen Ann-Kathrin Güttner und Johanna Mau aus der zweiten Damenmannschaft aus. Zumindest Kathrin Urban stand für die Liberoposition wieder zur Verfügung.

Im ersten Satz übernahmen Jasmine Daneshi und Katrin Wiese die Annahme/ Aussenposition, unterstützt von Meike Utzig auf Diagonal sowie den beiden Mittelblockern Tanja Sander und Martina Laporte. Zuspielerin Petra Halfmann wurde immer wieder von der ungenauen ETV-Annahme gefordert und versuchte trotzdem, ihre Angreifer einigermaßen in Szene zu setzen. Einigen guten Aktionen folgten immer wieder Unkonzentriertheiten und Fehler, die den Greifswalderinnen ermöglichten, ins Spiel zu finden. Folgerichtig gab die Armada den ersten Satz mit 22:25 ab. Der zweite Satz wurde dann zwar mit 25:18 gewonnen, aber auch hier boten die ETVerinnen kein besonders ansehnliches Spiel. Im Folgesatz dasselbe Bild, die Angriffe wurden auf die gut abwehrenden Gegnerinnen geschlagen und zu viele Eigenfehler wurden produziert. Trainer Christian Grussendorf nahm einen Diagonalwechsel vor und brachte Anni Güttner ins Zuspiel und Julia Lang auf Diagonal. Besonders Anni sorgte zwar für frischen Wind, konnte aber auch nicht verhindern, dass dieser Satz wieder mit 18:25 abgegeben wurde. Eine Niederlage wollte man sich nun allerdings gegen Greifswald in keinem Fall erlauben und so wurde zwar nicht unbedingt schöner aber immerhin effektiver gespielt, so dass der 4.Satz mit 25:12 deutlich und der 5.Satz mit 15:10 gewonnen werden konnten. Einziger Kommentar von Trainer Grussendorf nach dem Spiel: ein Arbeitssieg.

Mit diesem Spiel verabschiedet sich die Armada für diese Saison von ihrem Heimpublikum in Eimsbüttel und wird sich im nächsten Jahr mit leicht verändertem Gesicht präsentieren. Vorher soll aber der gemeinsame Ausflug mit den 1.Herren nach Stralsund am 01.April die Saison mit zwei Siegen für beide Teams abschließen. Für diese Fahrt wurde bereits ein Bus gechartert, Kaltgetränke geordert und auch erste "Fanplätze" sind bereits vergeben, die Vorbereitung stimmt also, fehlen nur noch zwei schöne Spiele!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.abendblatt.de

TVF: Aufschlag gegen einen der Großen

Im letzten Heimspiel vor Beginn der Volleyball-Meisterrunde gilt es für die Frauen des TV Fischbek (6., 22:14 Punkte), gegen den Dresdner SC (3., 26:10) das 0:3 aus dem Hinspiel gutzumachen. "In den vorherigen Spielen haben wir uns dem Niveau der schwächeren Gegner angepaßt. Wenn wir uns jetzt nach oben anpassen, wäre ich zufrieden", hofft Trainer Helmut v. Soosten auf einen Leistungssprung. Janina Krohe (18) soll am 26.3. (15 Uhr, Neumoorstück) als Libera wieder fleißig baggern.

Abschied aus der ersten Liga feiern die Ostbek Cowboys (11.) am 25.3. (20 Uhr, Barsbütteler Weg 30) gegen den Mitaufsteiger VC Markranstädt mit Ex-HSV-Coach Michael Mücke (Eintritt 7/5/4 Euro).

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Deutschland - Global Sports-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Diese Begeisterung schlägt fast alles

Das German Masters der NESTEA European Championship Tour macht in den kommenden vier Jahren in Hamburg Station

Zürich/Hamburg, 21. März 2006: Wer vor zwei Jahren dabei war und die Euphorie gefühlt hat, die herrschte, als Europas Beach Volleyball Asse in Timmendorfer Strand um die kontinentale Krone beim European Championship Final 2004 kämpften, wird dieses Erlebnis in bleibender Erinnerung behalten. Auch Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), ließ sich seinerzeit im Kurort an der Ostsee vom Flair verzaubern, das die Athleten und ihre Fans auf dem Centre Court am Ostseestrand versprühten: „Diese Begeisterung schlägt fast alles, was im Sport möglich ist“, schwärmte Präsident von Richthofen.

Gerade für die Bürger der Hansestadt Hamburg sind die Wochenend-Ausflüge nach Timmendorfer Strand ein lieb gewordenes Ritual. Für sie gibt es eine gute Nachricht: In diesem Jahr müssen sie sich nicht nach Norden aufmachen, um an den Strand zu kommen, denn der Strand kommt zu ihnen. Vom 31. Mai. bis 3. Juni 2006 gastieren die besten Beach Volleyballer Europas mit der NESTEA European Championship Tour in Hamburg.

Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport in Hamburg, sagte während einer Pressekonferenz am Montag, bei der eine vierjährige Kooperation zwischen der Hansestadt Hamburg und Global Sports Marketing (GSM) bekannt gegeben wurde: „Ich freue mich, dass in unserer Stadt, wo Beach Volleyball eine grosse Tradition hat, erstmals auch ein internationales Turnier durchgeführt wird.“ Hamburg sei als „Sportstadt am Wasser“ für die NESTEA European Championship Tour prädestiniert, fügte die Senatorin hinzu. Gespielt wird in Hamburgs guter Stube, dem Rathausmarkt, und mithin auf dem attraktivsten Eventgelände, das die Stadt zu bieten hat. „Es freut uns sehr, dass wir dort von der Stadt Hamburg willkommen geheissen werden“, betonte Christian Scholbrock, Managing Director bei GSM. „Der Rathausmarkt als Veranstaltungsort ist genau das, was wir uns gewünscht haben.“ Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, freut sich zudem, dass „mit dem German Masters für die kommenden Jahre ein Turnier der NESTEA European Championship Tour fest in Hamburg verankert ist und im Jahre 2008 oder spätestens 2009 das Europameisterschafts-Finale in Hamburg ausgetragen wird.“

Alle Beteiligten haben sich für das zweite Turnier der diesjährigen Tour, die 2006 an sechs Spielorten in Europa stattfindet, besonders viel vorgenommen: „Das German Masters hat für uns ein besonderes Gewicht“, betont Hinnerk Femerling, Operations Director bei GSM: „Unser Anspruch ist es, in Hamburg ein Turnier auszurichten, das sich von der Stimmung und der Organisation an dem orientiert, was wir in Timmendorf erlebt haben.“

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Männer

Die Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Männer (Jahrgang ’70 und älter) findet am kommenden Sonnabend, dem 25. März 2006, ab 12 Uhr in der Sporthalle Gymnasium Grootmoor in Hamburg-Bramfeld statt. Folgende Mannschaften nehmen teil:

-          ESV Turbine Greifswald
-         
TSV Grün-Weiß Rostock
-         
SV Adelby (Flensburg)
-         
TSV Russee (Kiel)
-         
tus BERNE- Hamburg

Zuschauer sind herzlich willkommen - der Eintritt ist frei!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. März 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Beach-EM vorm Rathaus

HAMBURG - Stephie Pohl und Okka schmettern, blocken und jubeln zu Füßen des Hamburger Rathauses im Sand - dieses von deutschen Masters-Turnieren und Beach-Cups bekannte Bild soll es in diesem Jahr erneut geben. Vom 31. Mai bis zum 3. Juni messen sich die HSV-Vorzeigefrauen und EM-Dritten des Vorjahres bei den German Masters 2006 aber mit den stärksten Beachvolleyball-Teams Europas. Das Turnier für je 16 weibliche und männliche Duos um 100 000 Euro ist zweite Station der "Nestea European Championship Tour", die mit der Europameisterschaft in Den Haag ihren finalen Höhepunkt hat.

Genau jene EM will Hamburg mit Blick auf eine erneute Olympia-Bewerbung ebenso ausrichten. "Die Tendenz geht klar in Richtung 2008", sagt Christian Scholbrock, Managing-Direktor des Schweizer Rechteinhabers GSM. Das erste Turnier der für vier Jahre mit der Stadt vereinbarten Kooperation werde ausschlaggebend sein. Dafür nehmen der Deutsche Volleyball-Verband mit Chef Werner von Moltke und GSM Einschränkungen in Kauf, die auch Hamburgs Beach-Pionier Frank Mackerodt (knüpfte den Kontakt von GSM zur Stadt) kannte, ehe er sich 2002 erstmals auf dem Rathausmarkt breitmachen durfte - gegen 25 000 Euro Gebühr.

Diesmal zahlt GSM weniger dafür, daß wiederum nur zwei Courts errichtet werden, einer davon mit einer 4,5 Meter hohen Tribüne für maximal 2500 Besucher. "Ins Rathaus muß man trotz aller Begeisterung noch reinkönnen", sieht Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) auch den touristischen Aspekt. "Hamburg nennt sich nicht umsonst Sportstadt." Veranstalter GSM plant, für einen Teil der Sitzplätze Eintritt zu nehmen, wodurch laut Dinges-Dierig "auch die Wertigkeit unterstrichen wird".

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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Ostbek Pirates: Deutliches 3:0 gegen Stralsund

Stralsund – OSV Pirates 0:3 (19:25/17:25/22:25)

Es war ein erfolgreiches Wochenende für die Spieler und den Trainer der  OSV Pirates. Nicht nur wegen des ersten Sieges in der Regionalliga seit Dezember. Der zu erwarten war, der kommen musste gegen ein Stralsunder Team, das jegliche Drittliga-Tauglichkeit vermissen ließ an diesem Tag.

Stralsund, ein Aufbaugegner zur rechten Zeit für das Team von Joachim Müller, das sicherlich auch nicht das beste  Volleyball bot. Anpassung an die Verhältnisse. Doch es reichte, um die Gastgeber in Schach zu halten bei diesem nie gefährdeten 3:0. Allein am Ende des dritten Satzes rückte Stralsund dem OSV gefährlich auf die Pelle, machte aber in den entscheidenden Phasen zu viele Eigenfehler.

So feierten die Pirates im von Lars Loßin gecharterten Neunsitzer-Partybus, der voll schunkelnder Insassen schaukelnd gen Westen fuhr auf der neuen Ostsee-Autobahn.

Der Sonntag aber war der eigentliche Glückstag für die OSV-Pirates: WiWa verlor in Kronshagen sein letztes Spiel dieser Saison mit 2:3 – und rutscht, nun wieder punktgleich mit den Pirates, aber mit dem schlechteren Satzverhältnis - hinter Oststeinbek zurück auf Platz neun. Abstieg!

Das heißt nun nicht, dass der OSV nun sicher in der Liga bleibt. Zu undurchsichtig ist weiterhin die Lage in Liga zwei und vier. Doch der direkte Abstiegskonkurrent hat seine Chance vertan, den Zwei-Punkte-Vorsprung vor dem OSV zu halten.

Nun geht es gegen Kiel am Samstag. Kronshagen ist vier Punkte weg bei zwei noch ausstehenden Spielen. Zwei Niederlagen des Tabellensiebten, zwei Siege des OSV – und alle Abstiegsängste würden dem sicheren Klassenerhalt weichen. Graue,  schwer realisierbare Theorie.

Sonntag ist Hamburger Pokalfinale gegen Geesthacht. Und dort wollen die Pirates Meister werden! Man munkelt, Geesthacht bereitet sich seit zwei Wochen zwei Mal täglich mit Trainerstab und Physiotherapeuten-Team auf das Spiel des Jahres vor. Und sicher werden auch einige Kiebitze aus Geesthacht nach Oststeinbek kommen und sich im hintersten Eck der Tribüne Notizen machen am Samstag, wenn die Kieler Küstenstädter kommen.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

WiWa Hamburg: Eindrucksvoll zurückgemeldet

Mit einer souveränen Leistung hat das WiWa-Team sein vorletztes Heimspiel glatt mit 3:0 (25:21, 25:17, 26:24) gegen den USC Münster II gewonnen. Mit 24:14 Punkten behaupten die Wandsbekerinnen damit den vierten Tabellenplatz und sind ihrem Saisonziel, einem Platz im oberen Drittel der Tabelle, ein ganzes Stück näher gekommen. Dabei konnten die langfristigen Ausfälle von Zuspielerin Jana Takacova und Ana Schanze kompensiert werden. Die mit den Ausfällen  verbundenen taktischen Umstellungen im Spielsystem der Gastgeberinnen gingen im Spiel gegen den Tabellenneunten – anders als noch vor Wochenfrist in Warendorf – dieses Mal voll auf.

Im ersten Satz war den WiWa-Spielerinnen die Nervosität und der Druck nach zwei verlorenen Spielen in Folge zwar anzumerken, so dass der USC Münster mit 13:8 in Führung gehen konnte, aber im weiteren Verlauf des Satzes konnten die WiWa-Mädels die taktischen Umstellungen und die neue Zuordnung im Team immer besser umsetzen. Eine zwischenzeitliche 10:16-Führung der Gäste wurde egalisiert und durch eine Aufschlagserie von Andrea Dellnitz zu einer 22:19-Führung umgebogen. „Nachdem wir unsere Annahmeleistung stabilisieren konnten, war mir klar, dass wir diesen Satz gewinnen würden“, kommentierte Trainer Carsten Schmidt nach der Satzführung. 

Der zweite Satz begann stürmisch, mit krachenden Sprungaufschlägen von Andrea Gerbig zog WiWa schnell mit 15:9 davon, vom USC Münster, selber stark ersatzgeschwächt, kam kaum Gegenwehr. Mit Einsatz, Leidenschaft und einer guten Aufschlagstrategie begeisterte das WiWa-Team die Zuschauer und gewann den Satz deutlich mit 25:17. „Wir sind immer besser ins Spiel gekommen während das junge Münsteraner Team immer größere Probleme im Spielaufbau bekam“, sagte eine glückliche und wiedergenesene Spielführerin Silke Niemeyer. Wer nun glaubte, dass WiWa auch den dritten Satz so deutlich für sich entscheiden sollte, wurde eines Besseren belehrt. 

Viele Aufschlagfehler auf beiden Seiten dominierten den dritten Satz, entsprechend zerfahren war der Durchgang, in dem sich kein Team absetzen konnte. Münster II übernahm lange die Führung, doch dann war es Anita Dresse, die beim Stande von 12:13 das Aufschlagrecht bekam und Druck machte. Mit platzierten und hart geschlagenen Aufschlägen bereitete sie eine 14:13-Führung vor, das Eis schien gebrochen. Zwar ging es immer noch Punkt für Punkt für beide Teams dem Satzende entgegen, doch die Hamburgerinnen hatten die Nase vorn. Einen Satz- und Matchball werten die Gäste noch ab, aber mit einem gelungenen Aufschlag beendete Andrea Gerbig den Satz und das Match mit 26:24. „Wir haben heute allen gezeigt, dass wir die deutliche Niederlage in Warendorf gut verarbeitet haben und freuen uns auf das nächste Auswärtsspiel in Potsdam“, sagte Trainer Carsten Schmidt zufrieden.

Freuen dürfen sich auch alle, die dem Aufruf gefolgt sind, das WiWa-Team am Samstag, den 25.03.2006, zum Auswärtsspiel in Potsdam zu begleiten: die Mannschaft fährt auf Einladung von Förderkreismitglied Krista Sager gemeinsam mit ihren Fans zunächst zu einer Besichtigung in den Deutschen Bundestag, nach einem Snack in der Bundestagskantine geht es dann zum Bundesliga-Spiel.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Kronshagen: Triumphzug der Youngster

Klassenerhalt gesichert

Der gestrige letzte Heimspieltag der 1. Herren des TSV Kronshagen gegen WiWa Hamburg endete nach einem furiosen Finale mit 3:2 für die Gastgeber.

Die Gäste von WiWa Hamburg waren in dem Bewusstsein angereist, das Spiel gewinnen zu müssen, um noch eine letzte Chance auf den Klassenerhalt zu wahren und waren demenstprechend hochmotiviert in die Kronshagener Realschulhalle gekommen. So begannen sie auch das Spiel und Unkonzentriertheiten in der Kronshagener Annahme führten zum Gewinn des 1. Satzes für WiWa.

Im 2. Satz drehten die Kronshagener dann allerdings auf und vor allem Blockaktionen von Jan-Peter Wurl, Matze Werner und Steller Heiko Mülmenstädt führten zum deutlichen Satzgewinn für die Gastgeber.

Im dritten Satz begannen sie weiter konzentriert und wir gingen recht schnell in Führung. Doch eine leichte Schwächephase in der Annahme brachte die Gäste wieder ins Spiel zurück. Gegen Ende des Satzes stand es nach einigen unglücklichen Aktionen im Angriff 29:27 für WiWa Hamburg.

Trainer Christoph Schimansky reagierte auf diesen unglücklichen Satzverlust mit der Einwechslung von Youngster Sebastian Fuchs für Florian Saß und bewies damit ein "goldenes Händchen". Sowohl im Block als auch im Angriff hatten die Gäste den "gnadenlosen" Aktionen Fuchs kaum etwas entgegenzusetzen. Die guten Sprungaufschläge von Florian Lüdike, gute Angriffe von Matze Werner und Jan-Peter Wurl und eine gute Annahmeleistung führten zu einem deutlichen Satzgewinn.

Im fünften und entscheidenden Satz hatten Fuchs und Lüdike dann ihren großen Auftritt. Aus einer guten Annahme heraus wurden die beiden oft eingesetzt und machten aus fast jeder Aktion einen Punkt. Eine fulminante Aufschlagsserie von 7 Sprungaufschlägen von Florian Lüdike besiegelte schließlich den 3:2-Erfolg und damit den endgültigen Verbleib der 1. Herren in der Regionalliga-Nord.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 20. März 2006

   www.abendblatt.de 

Bundestrainer nicht zu Fischbek

HALLE/WESTFALEN - Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat das Angebot an die Frauen-Bundesliga-Klubs NA. Hamburg Volleyball und Bayer Leverkusen zurückgezogen, im Hinblick auf Olympia 2008 in Peking mit einem der beiden Vereine eine Zusammenarbeit zur Förderung der Nationalmannschaft einzugehen. Nationaltrainer Lee Hee Wan hätte das Team des Kooperationspartners in der Bundesliga gecoacht. "Der DVV-Vorstand ist hier zu voreilig gewesen", sagte Thorsten Endres, Manager der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). 

Offenkundig war die Initiative des DVV-Vorstands nicht mit der DVL abgesprochen, stieß dort auf Widerstand. Die Konkurrenz sah die Chancengleichheit gefährdet, da mit der Abwanderung von Nationalspielerinnen zum von Lee betreuten Verein zu rechnen sei. Endres fordert eine neue Konzeption, mag aber keinen Zeitplan benennen: "Ein Schnellschuß hilft uns nicht."

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 20. März 2006

   www.westline.de

USC 2: Kampf und Leidenschaft an der Elbe

-ps- Hamburg. Leidenschaftlich gekämpft und dennoch verloren. Mit 0:3 (22:25, 18:25, 24:26) unterlag die Reserve des USC Münster in der zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen bei Wiwa Hamburg.

 

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WiWa - Alemannia Aachen

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