News

 Montag, 09. Januar 2006 

Geselliger „Rückrundenstart“ des CVJM
evivo Düren verspielt das Pokalfinale
VfB Friedrichshafen steht im Finale
Ergebnisse des WiWa Winter-Turniers
Bottrop siegt im Tie-Break in Braunschweig
Unglückliches Pokal-Aus für SCC Berlin
Sonneberg siegt gegen Erstligisten aus Markranstädt
Favoriten geben sich im DVV-Pokal kein Blöße
Chemnitzer nach 1:3 in Stuttgart auf Platz 4
Alemannia: Erstes Spiel im Neuen Jahr 0:3 verloren
USC Münster: Halle, wir kommen!
Rote Raben: Hat nicht ganz gereicht
"Rote Laterne" leuchtet weiter in Dresden
Die kleine Johanna ganz groß
USC: Zeit der Unbescheidenheit
Junger Carlos zählt schon zu den Etablierten
SSC triumphiert im Prestige-Kampf
MSC: Jetzt wartet Friedrichshafen
Suhl: Sensation ist ausgeblieben

Januar 2006

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Dezember 2005

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Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Geselliger „Rückrundenstart“ des CVJM

Bereits zum dritten Mal zu Anfang eines Jahres hatte der Wirt des Kick & Company, Cengiz Sen, die jugendlichen und „junggebliebenen“ Volleyballerinnen des CVJM Hamburg zum Essen eingeladen. Ab 19 Uhr trudelten am Freitag, dem 6. Januar, die Spielerinnen, Trainer und Betreuer aus den verschiedenen Mannschaften langsam in den Räumlichkeiten in der Klausstraße 1 ein.

Einige Frühstarter bewegten da schon die Queues über den Billardtisch, um so das Hungergefühl ein wenig zu vertreiben. Doch die gute Organisation von Peter Neese sorgte dafür, dass das Essen nicht lange auf sich warten ließ. Bei Bandnudeln mit Pute, Grünkohl oder buntem Salat wurde die ein oder andere Weihnachts- und Sylvesteranekdote ausgetauscht und über die ersten „richtigen absolvierten Trainingseinheiten“ nach den reichhaltigen Feiertagen gefachsimpelt.

Nach dem Essen ging es dann an die Billardtische, Flipper und Kicker, wo zum Teil überaus spannende Wettkämpfe ausgetragen wurden. So konnten sich z.B. Christian „Bure“ Burmeister und RL-Trainer Stefan Schubot am Kicker gegen das Team „Kiki“ Pemöller/Tanja Röhrs nur äußerst knapp mit 5:4 durchsetzen. Alles in allem ein gelungener und etwas anderer „Rückenstart“, der ruhig öfter mal so ausfallen darf. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Cengiz und sein Team vom Kick & Company für die Einladung und die gute Bedienung!

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

evivo Düren verspielt das Pokalfinale

1:3 Niederlage gegen den Moerser SC

Böse Überraschung für Volleyball-Bundesligist evivo düren: Im Halbfinale des DVV Pokals unterlag das Team von Trainer Bernd Werscheck/Stefan Hübner dem Moerser SC mit 1:3 Sätzen. Trainer Bernd Werscheck fand deutlich Worte. „Das war eine katastrophale Teamleistung und leider auch eine peinliche Außendarstellung!“

Dabei kann der Mannschaft zumindest zu Beginn der  Partie keinesfalls abgesprochen werden, dass Sie nicht versucht hat zu kämpfen, um sich für die Niederlage gegen Maaseik zu rehabilitieren. Vor nur 800 Zuschauern in der Arena Kreis Düren spielte evivo am Anfang konzentriert auf und erarbeitete sich schnell eine 13:7 und 20:16 Führung, die eigentlich für Beruhigung hätte sorgen sollen. Doch das Gegenteil war der Fall, die Moerser konnten zum 22:22 ausgleichen. „Da war ein Stück Überheblichkeit drin“, ärgerte sich evivo Geschäftsführer Rüdiger Hein, aber Ende gut alles gut „wir haben den Satz zumindest mit Ach und Krach mit 25:22 gewonnen!“

Trotz einer 1:0 Führung im Rücken kam keine Sicherheit ins Dürener Spiel. Der 2. Satz blieb hart umkämpft, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Lediglich einmal in Satz 2 führte Düren mit zwei Punkten. Beim Stande von 12:10 folgte dann MSC Coach Igor Arbutina einer inneren Eingebung, indem er seinen Zuspieler Torben Tidick gegen Diego Guiterrez wechselte.  Noch im Meisterschaftsspiel in Moers eher lustlos, war der Argentinier gegen sein Ex-Team heiß wie eine Herdplatte. Das Pärchen Guiterrez /Grozer war gestern der Garant des Erfolges. Immer wieder gelang es dem Zuspieler Georg Grozer gekonnt in Szene zu setzen und der hämmerte die Dinger einfach rein! Neben Guiterrez spielten sich in einer am oberen Leistungslevel agierenden Moerser Mannschaft auch die anderen Ex-Dürener Alexander Mimouh und Libero Jochen Neumann in den Vordergrund.

Dennoch: Düren hatte es in der Hand, evivo hatte 4 Satzbälle - 24:23, 25:24, 26:25 und 27:26 – aber schaffte es leider nicht auch nur einen zu verwandeln. Statt dessen sicherte Grozer den Gästen den 29:27 Erfolg. Mit einem 2:0 in die Satzpause dann wäre die Partie wahrscheinlich anders gelaufen. So aber stand es 1:1 und Moers war wieder im Spiel.

„Was in der Satzpause in der Kabine passiert ist, weiß ich nicht“, rätselte Rüdiger Hein, warum evivo gleich den Beginn des 3. Satzes verschlief und 0:4 hinten lag. „Aber wir sind immer wieder ran gekommen, am Ende hatte die Mannschaft wohl Angst vor sich selbst und scheint dem Druck nicht gewachsen zu sein.“ sprach Hein die mit zunehmender Spielzeit einsetzende Verunsicherung und letztlich auch Frustration, die sich irgendwie breit machte, an. Mit 21:25 und 22:25 gingen auch die Sätze 3 und 4 an die Gäste.

Bernd Werscheck bilanzierte nach Spielschluss „Wir haben uns die Partie und damit das Erreichen des Pokalendspiel durch unsere Fehler und Schwächen selber versaut. Ich will die Moerser Leistung nicht schlechtreden, aber der MSC hat die Gunst der Stunde genutzt und mit seinen Mitteln das Optimale herausgeholt! Moers hat deshalb verdient gewonnen. Ich gratuliere der Mannschaft und wünsche MSC viel Glück fürs Endspiel,“ erwies sich evivos Coach wie immer als fairer Verlierer.

Die Ursachen für die offensichtliche mentale Schwäche des Teams im Januar 2006 sind vielschichtig und müssen vom Trainergespann innerhalb der nächsten Tage aufgearbeitet werden.  Zum einen die Verletzungen von Tom Kröger und insbesondere Ilja Wiederschein zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, zum anderen die bisherige Dreifachbelastung mit Pokal, Champions-League und Bundesliga. Hinzu kommt eine gestiegene Erwartungshaltung und damit verbunden offensichtlich ein mentaler Druck mit dem das Team momentan nicht fertig wird.

Dass die Jungs Volleyball Spielen und Kämpfen können ist hinreichend bekannt. Zur Erinnerung:  In der gleichen personellen Besetzung fegte das Team vor nicht einmal knapp 4 Wochen den SV Bayer Wuppertal mit 3:0 aus der Halle. Ein Zusammensetzen oder gar Zusammenrücken von Mannschaft, Trainer und Geschäftsführer scheint gefragt zu sein. „Wir müssen den selbst aufgebauten Druck von der Mannschaft nehmen.  Die Spieler müssen aufgebaut werden! Die Jungs sollen die Champions-League jetzt einfach zu Ende spielen, von Spiel zu Spiel denken und einfach sehen was machbar ist,“ hofft nicht nur Geschäftsführer Rüdiger Hein darauf, dass die Schwächephase bald ein Ende hat. „Wir sollten jetzt alle die Köpfe zusammen stecken und die Folgen mit konstruktiver Arbeit auffangen, statt in ein Krisengerede einzustimmen!“

In der Tat sollte man einer Mannschaft, die uns mit einer fantastischen Hinrunde, einen Höhepunkt nach dem anderen geliefert hat auch eine kleine Schwächephase zugestehen. Die gab´s bei evivo bislang übrigens in jedem Jahr - zumeist im Dezember. Falls diese sich diesmal in den Januar verschoben haben sollte, sei´s drum. Es werden sicher wieder bessere Zeiten und Spiele folgen!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

VfB Friedrichshafen steht im Finale

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen steht zum achten Mal in der Vereinsgeschichte im Finale des DVV-Pokals. Gegen den SCC Berlin holte sich das Team von Stelian Moculescu in der ARENA Friedrichshafen einen 3:1-Sieg (27:25, 25:20, 19:25, 26:24). Im Endspiel in Halle/Westfalen trifft der VfB am 19. März auf den Moerser SC.

Ob der Verletztenliste des SCC Berlin hatte Berlins Trainer Michael Warm angekündigt, mit einer „erweiterten Jugendauswahl“ antreten zu müssen. Tatsächlich standen mit Zuspieler Patrick Steuerwald (19 Jahre) und den Mittelblockern Marcus Böhme (20 Jahre) und Felix Fischer (22 Jahre) drei junge deutsche Nachwuchsspieler auf dem Feld. Der Leistung des SC Charlottenburg tat das allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Hauptstädter gingen konzentriert ans Werk und brachten die Hausherren im ersten Satz mit sehr guten taktischen Aufschlägen und erfolgreichen Schnellangriffen auf die Verliererstraße. Ehe es sich die Häfler versahen, lagen sie mit 12:16 zur zweiten technischen Auszeit zurück. Eine gute Aufschlagserie von Joao José, die er mit einem Ass zum 20:20 beendete, brachte den VfB wieder zurück ins Spiel. Am Satzende gab der VfB eine Kostprobe von seiner Angriffsstärke. Jochen Schöps, zwei Mal Robert Hupka und zum Schluss José mit einem Schnellangriff beendeten den ersten Durchgang mit 27:25.

Derart in die Enge treiben lassen wollte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu kein weiteres Mal. Im zweiten Satz starteten sie in unveränderter Aufstellung, aber sichtlich stärker im Aufschlag und waren aus einer guten Annahme mit variablem Angriffsspiel erfolgreich. Aber der SCC kämpfte sich immer wieder heran, gestaltete das Spiel mit langen Ballwechseln spannend für die 1300 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen. Am Ende hieß es 25:20 für die Gastgeber.

Wer dachte, der Bann gegen den Tabellendritten sei damit gebrochen, sah sich getäuscht. Dirigiert vom Ex-Häfler Patrick Steuerwald (er spielte zwei Jahre im Zweitligateam der Volley YoungStars), ließen sich die Berliner nicht unterkriegen. Der SCC setzte alles auf eine Karte und spielte im Aufschlag volles Risiko. Mit Erfolg. Annahme und Zuspiel gerieten so unter Druck, dass sich Moculescu bei 8:13 gezwungen sah, im Zuspiel Rok Satler für Simon Tischer zu bringen. Aber auch dieser Wechsel brachte nicht den gewünschten Erfolg. Berlin bejubelte den 25:19-Satzgewinn.

Mit 2:8 startete der VfB in den vierten Spielabschnitt. Während der SCC vor Selbstvertrauen strotzte und auch ausweglose Situationen noch erfolgreich meisterte, wollte den VfB-Akteuren anfangs nicht mehr viel gelingen. Noch beim 11:17 deutete alles auf einen fünften Satz hin - dann begannen die Häfler ihre Aufholjagd. Den Ausgleich erschmetterte Robert Hupka nach einem sensationellen Ballwechsel zum 22:22. Sebastian Prüsener mit einem Ausball brachte den VfB erstmals in diesem Satz in Führung (23:22). Der VfB entschied die spannende Endphase erst mit dem zweiten Satzball durch den besten Spieler des vierten Satzes, Robert Hupka mit einem Ass zum 26:24.

„Robert Hupka war der Spieler des Tages“, resümierte Stelian Moculescu nach dem Spiel. Mit 18 Punkten trug sich der Slowake als bester Häfler in die Scorerliste ein. Der VfB-Trainer bemängelte allerdings, dass sein Team eine relativ bescheidene Leistung in Aufschlag und Annahme gezeigt hätte.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Ergebnisse des WiWa Winter-Turniers

Der Auftakt zu den Feierlichkeiten „700 Jahre Horn“ war sportlich: WiWa Hamburg hatte gemeinsam mit dem tus Berne zum WiWa Winter-Turnier in die gut geheizte Sporthalle am Horner Weg geladen. Am vergangenen Samstag nahmen Teams der Verbands- und Landesligen aus Niedersachsen und Hamburg an dem gut besetzten Volleyball-Turnier teil. Das Ergebnis war vermutlich vielen zweitrangig und die Bewegung zum Ball stand im Vordergrund - nach den ferienbedingten teils volleyballfreien Wochen sollte wieder Präzision in die Spielhandlungen kommen. Mit vollständig ausgerüsteten Spielfeldern und bekannt reibungsloser Organisation wurden den Sportlerinnen optimale Bedingungen geboten. Das Publikum hatte aus der Players-Lounge auf der Tribüne eine optimale Sicht auf alle Spielfelder - Würste, Salate und leckere Erdbeer-Quark-Torte ließen keine Wünsche offen.

Trotz der lockeren Grundhaltung ist auch bei den aktiven Sportlerinnen gewinnen populärer als verlieren: Richtig „Pop“ ist demnach das aus der Regionalliga abgestiegene Team von Grün-Weiß Eimsbüttel. Zwar konnten nicht alle Spiele souverän gewonnen werden, doch mehr als ein Satzgewinn war für keinen drin. Das Verbandsliga-Team der WiWa Hamburg unterlag in den vier Spielen lediglich den Eimsbüttlerinnen und präsentierte sich gewohnt abwehrstark als zweite Siegerin. Trotz vieler guter Aktionen in der Finalrunde am Nachmittag blieb dem zusammengebastelten Team aus Geesthacht nur Rang drei. Variantenreichen und teils dynamischen Volleyball aus dem Obstgarten Deutschlands zeigten die Verbandsligisten des TuS Jork und gewannen am Nachmittag souverän ihre Finalrunde und insgesamt Platz vier. 

Björn Panteleit, Trainer der Bremer Turnerschaft Neustadt, lobte stellvertretend die Durchführung: „Wir kommen gern zu den WiWa-Turnieren, denn für ein geringes Startgeld sind stets andere, aber immer spielstarke Teams aus ganz Norddeutschland dabei. Wir freuen uns schon auf das Sommer-Turnier!“

1 Grün-Weiß Eimsbüttel1 HH Verbandsliga
2 WiWa Hamburg 2 HH Verbandsliga
3 VfL Geesthacht 1 HH Landesliga
4 TuS Jork 2 NI Verbandsliga
5 BTS Neustadt 2 HB Landesliga
6 Altonaer TSV 1 HH Landesliga
7 WiWa Hamburg 5 HH Bezirksliga
8 BSV Buxtehude 1 NI Landesliga
9 TV Meckelfeld 1 NI Verbandsliga

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Bottrop siegt im Tie-Break in Braunschweig

20:25 27:25 16:25 25:23 11:15

Das war ein gutes Stück Arbeit, was die CarGo! Spieler am Samstag Abend ihrem Trainer ablieferten. Die bekannten Personalia trafen auch tatsächlich zu, sodass CarGo! mit Schirmeisen, Donat, Romund, Kurowski, Stebner, Chala und Libero Mols an den Start ging. Nach kurzem nervösen Auftakt fand das Team um Ferdi Stebner schnell zu seinem Spiel und ließ den Gastgebern keine Chance.

In der Folge fand der USC jedoch ebenfalls zu seinem Spiel und konnte mit CarGo! mithalten sodass sich ein besonders spannender zweiter Satz ergab. Schade, dass CarGo! durch zweifelhafte Netzfehler letztlich ins Hintertreffen geriet. Hiernach zogen die Spieler von Coach Matthias Biesiada wieder an, nachdem sie erkannten, dass nur konsequentes Spiel zum Erfolg führt.

Eigentlich hätte CarGo! auch den vierten Durchgang gewinnen müssen doch die erste Schiedsrichterin vertraute ihrem Partner am Netz nicht, als dieser einen Antennen-Touch eines Braunschweiger Balles anzeigte. Sie gab den Ball gut und CarGo! erneut in Rückstand.

Zwischenzeitlich fanden mehrere Wechsel statt, so Debus für Schirmeisen zeitweise und ebenso Walkenhorst für Donat. Den wichtigsten Wechsel setzte jedoch Daniel Wernitz um – als sich Kapitän Ferdi Stebner schwerer am Finger verletzte, verlief der Einsatz von Wernitz ohne den Hauch eines Qualitätsverlustes. Für Matthias Biesiada eindeutig ein Beweis, dass sich die Leistungsbreite in der Mannschaft erheblich verbessert hat.

Der Tiebreak zeigte letztlich ein noch immer selbstbewusstes CarGo! Team welches mit einem schönen Hinterfeldangriff, der durch Schirmeisen inszeniert und von Kurowski abgeschlossen wurde den erlösenden Sieg brachte.

Neben der geschlossenen Mannschaftsleistung hob Biesiada besonders die Blockleistung hervor. Nach einer guten Trainingswoche soll der Hinrundenerfolg gegen das Zurüch-Team VC Olympia Berlin am nächsten Sonntag ( 16.00 ) wiederholt werden.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Unglückliches Pokal-Aus für SCC Berlin

Obwohl man als klarer Außenseiter an den Bodensee gereist war, musste sich das Team von Michael Warm am Ende wider Erwarten über die 1:3 Niederlage beim VfB Friedrichshafen ärgern. Hielt man doch hervorragend mit und stand schon kurz vor dem Erreichen des fünften Satzes. …

Nach denkbar knapp verlorenem ersten Satz (25:27) war klar, dass der SCC den amtierenden Meister und Pokalsieger auch ohne Zuspieler Jaroslav Skach an diesem Abend knacken kann. Patrick Steuerwald spielte großartig und trotz seines jugendlichen Alters schon richtig abgebrüht. Im zweiten Satz brachte Trainer Michael Warm Außenangreifer Dirk Westphal für den an diesem Tage glücklosen Matti Ollikainen. Da auch Markus Böhme den noch immer verletzten Aleksandar Spirovski vertrat, bestimmten mal wieder drei Akteure der Jahrgänge 85 und 86 das Berliner Spiel.

Zwar ging der zweite Satz mit 20:25 erneut an Friedrichshafen, im dritten und vierten Durchgang zeigten die Berliner den 1.300 Zuschauern dann aber, dass auch in der Hauptstadt Volleyball der Spitzenklasse gedeiht. Nationalspieler Jochen Schöps kam durch überragende Abwehrarbeit des SCC kaum zur Entfaltung und im Angriff konnten die Gäste über alle Positionen punkten. 25:19 hieß es am Ende von Durchgang drei, der immerhin erste Satzverlust des VfB in heimischer Halle (auf nationaler Ebene) in dieser Saison.

Und es sollte noch besser kommen. Der SCC beherrschte nunmehr den Ligaprimus und erspielte sich Anfang des vierten Satzes einen beachtlichen Vorsprung. Beim 17:11 wähnten sich Zuschauer und Spieler schon im fünften Satz, als schlagartig Unsicherheit das Berliner Spiel ergriff. Angriffe waren plötzlich nicht mehr zwingend, und - wie immer in solchen Situationen - trumpfte einer auf der anderen Seite des Netztes groß auf, diesmal Außenangreifer Robert Hupka. Nach zwischenzeitlichem 21:18 für die Berliner kamen die Gastgeber immer näher heran und entschieden letztlich Satz und Spiel mit 26:24 für sich.

Erst auf der langen Heimfahrt nach Berlin dürfte den Berlinern klar geworden sein, welche große Chance sie hier vergeben hatten. Die Niederlage schmerzt umso mehr, als sich im anderen Halbfinale der Moerser SC bei evivo Düren überraschend mit 3:1 durchsetzen konnte. Dennoch zeigte sich Michael Warm mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden. Mit etwas mehr Abgeklärtheit darf man von den Jungs in dieser Saison noch einiges erwarten. Vielleicht schon am 01. Februar in der Sömmeringhalle, dann gastiert der VfB in der Hauptstadt.

ar

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 09. Januar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Sonneberg siegt gegen Erstligisten aus Markranstädt

Das erste Sonneberger Volleyballhighlight des Jahres 2006 endete nach einer Spielzeit von 103 Minuten mit einer großen Überraschung. Nachdem der gastgebende SVC bereits 0:2 zurück lag, erkämpften sich die Jungs von Trainer Mario Gödt den letztlich verdienten Sieg gegen den Sechsten der Bundesliga.

Wie zu erwarten, diktierte der VCM die beiden ersten Sätze recht deutlich. Zwar konnte Sonneberg zu beginn der Partie gut mithalten, doch sowohl in Durchgang eins, als auch im zweiten Satz spielte der VCM seine Routine ein ums andere Mal aus. Mit schnellen und äußerst variablen Spielzügen bestimmte das Team von Trainer Michael Mücke die Partie nach belieben und ließen den Sonnebergern kaum eine Chance.

Eigentlich hätte man von den Jungs aus der Leipziger Vorstadt nichts anderes als einen sicheren Sieg in Durchgang drei erwartet, doch die von Michael Nickeleit gemanagte Erstligamannschaft begann zu wanken.

Dazu trugen neben einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem führungsstarken Kapitän Hans-Peter Nürnberger, auch die eingewechselten Martin Durner (für Katanovic) und Michael Schiewe (für Wenzel) bei. Sonneberg kam in Durchgang drei besser in Schwung, konnte sogar die erste Zweipunkteführung zum 4:2 herausspielen. Der VCM ließ die Gastgeber jedoch nicht ziehen und konnte jeweils zum 10:10 und 16:16 ausgleichen. Als der stark spielende Martin Durner einen Markranstädter Angriff zum 18:16 alleine blockte und Benny Stefanski einen Aufsteiger zum 20:18 verwandelte tobte die Halle in Sonneberg vor Begeisterung. Durch einen Block von Schiewe und Mikhailenkov erspielte sich der SVC den ersten Satzball, konnte diesen aber aufgrund der starken Gegenwehr noch nicht gleich verwandeln. Michael Schiewe war es dann letztlich, der mit einem Hinterfeldangriff der Markranstädter Annahme keine Chance ließ und den vierten Satzball zum 29:27 verwandelte.

Volleyballsport vom Feinsten und einem SVC im Spielrausch sahen die Zuschauer auch in Durchgang vier. Nach einer erneut ausgeglichenen Anfangsphase konnten sich die Spielzeugstädter erstmals nach einem Block von Stefanski, einer Finte von Robert Tomsicek und einem erneut perfekt getimten Block von Durner mit drei Punkten absetzten. Diesen Vorsprung konnte der VCM bis (23:23) aufholen. Zwar erkämpften Mikhailenkov (24:23) und Schiewe (25:24) erneut zwei Satzbälle für Sonneberg, doch schien das den VCM zunächst wenig zu beeindrucken. Gleich dreimal glichen die Gäste aus, bevor zunächst der glänzend aufgelegte Schiewe über außen und Nikolai Mikhailenkov mit einem Ass den Satzgewinn für den Zweitligisten sicherten.

Im Tiebreak war der SVC vor allem in Angriff und Block überlegen. Nach einer 6:3 Führung wurden mit einer drei Punkteführung (8:5) die Seiten gewechselt. Sonneberg ruhte sich darauf jedoch nicht aus. Erneut war es Durner, der mit einem Einmannblock zum 14:11 den Satzball ermöglichte. Mit dem 15:12 sicherte Schiewe seinem Team den letztlich verdienten Erfolg über das Erstligateam aus Markranstädt.

Die Zweitligamannschaft des SVC hat an diesem Abend jedoch nicht nur das Spiel gegen einen höherklassigen Gegner gewonnen. Denn die Einnahmen aus der Partie sollen der Nachwuchsarbeit zu guten kommen.

Den Zuschauern jedenfalls dürfte es gefallen zu haben. Auf alle Fälle macht die Leistung Lust auf mehr. Sollte Sonneberg diese Klasse kompensieren können, ist ein Aufeinandertreffen der beiden Teams in der nächsten Saison nicht ganz unwahrscheinlich.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 09. Januar 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Favoriten geben sich im DVV-Pokal kein Blöße

In den Pokal-Wettbewerben des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) stehen die Titelverteidiger auch in diesem Jahr in den Endspielen. Der VfB Friedrichshafen triftt in seinem achten DVV-Finale auf den Moerser SC, die Damen von Rekord-Pokalsieger USC Münster müssen gegen den Schweriner SC antreten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 09. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Chemnitzer nach 1:3 in Stuttgart auf Platz 4

Die Fighting Kangaroos Chemnitz mussten am Sonntagnachmittag mit der 1:3-Auswärtsniederlage (20:25, 26:24, 16:25, 19:25) beim TSV Stuttgart einen Rückschlag im Kampf um den dritten Tabellenplatz in der 2. Volleyball-Bundesliga -Süd hinnehmen.

Das die Schwaben auch in dieser Saison ein „rotes Tuch“ für die Damen des Chemnitzer PSV darstellen, belegte nach 83 Minuten Spielzeit die Niederlage vom Sonntag. In fünf Jahren Bundesligageschichte bleibt es damit bei nur einem Sieg für die Chemnitzer „Kängarus“.

Vor 400 Zuschauern in der Sporthalle Vaihingen glich das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa einen 0:1 Satzrückstand zunächst aus, konnte aber in den beiden folgenden Durchgängen (16:25, 19:25) den Schwaben nicht mehr entscheidend Paroli bieten.

Mit nunmehr 18:8 Punkten haben die Chemnitzer Kangaroos als Tabellenvierter zwei Zähler Rückstand auf den Tabellendritten SV Sinsheim. „Heute hat sich wieder einmal gezeigt, dass Stuttgart kein gutes Volleyballpflaster für mein Team ist“, meint FK-Coach Pansa nach dem Spiel. Eine zu hohe Fehlerquote und mangelnde Konstanz über das gesamte Spiel hinweg seien Grund der Niederlage gewesen, so der Trainer weiter.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Alemannia: Erstes Spiel im Neuen Jahr 0:3 verloren

Alemannia Aachen – WiWa Hamburg 0:3 (24:26, 18:25, 25:27):

Es gibt deutliche 0:3-Klatschen und es gibt knappe Niederlagen, die meistens noch schlechter zu akzeptieren sind. Dieses 0:3 am vergangenen Sonntag war solch eine schlecht verdauliche Vorstellung, denn in den Durchgängen 1 und 3 fehlten den Aachener Spielerinnen nur Kleinigkeiten, nur Winzigkeiten, um das Feld als Sieger zu verlassen.

WiWa Hamburg - immerhin Dritter der letztjährigen Abschlusstabelle und bis zur Begegnung punktgleich - war nur mit 8 Spielerinnen angereist und war hinterher froh, diesen dritten Satz und damit das gesamte Spiel gewonnen zu haben. Hamburgs Coach Carsten Schmidt: "Ich weiß nicht, ob wir da noch eine Chance haben, wenn ihr den dritten Satz gewinnt. Zwei meiner Spielerinnen pfiffen krankheitsbedingt schon auf dem letzten Loch."

Aachens Coach Luc Humblet war hinterher ziemlich enttäuscht, aber auch verärgert: "Das darf nicht passieren. Zu oft geben wir unnötige Punkte dem Gegner und machen uns schwach und den Gegner stark!" Vor allem in der Endphase des dritten Durchgangs, als Aachen bereits 20:12 führte (!), schüttelten viele in der wieder restlos "ausverkauften" Halle "Bergische Gasse" den Kopf, als Alemannias Akteure die Gegnerinnen immer näher kommen ließen und diesen komfortablen Vorsprung doch noch vergab. Zu oft fehlte das letzte Quentchen Entschlossenheit und ebenfalls zu oft waren sowohl der Block als auch die Abwehr Aachens schlechter organisiert als auf der anderen Netzseite. Die Spielerinnen liessen hinterher natürlich ihre Köpfe hängen und teilweise machte sich Fassungslosigkeit breit.

Doch es gilt, dieses Spiel abzuhaken, denn man muß sich schnell auf die nächste wichtige und schwere Partie konzentrieren, denn am kommenden Sonntag erwarten die Aachenerinnen um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse zum "Spiel des Jahres" Tabellenführer Spandau-Berlin, wobei es auch ein Wiedersehen mit der letztjährigen Mitspielerin Ilka Semmler geben wird.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

USC Münster: Halle, wir kommen!

Zum vierten Mal in Folge haben die Volleyballerinnen vom USC Münster das Endspiel im DVV-Pokal erreicht. Im Halbfinale besiegten sie vor der Rekordkulisse von 3100 begeisterten Zuschauern den VfB 91 Suhl mit 3:1 (25:22, 25:13, 20:25, 25:18) und treffen jetzt auf den Schweriner SC

Die Volleyballerinnen vom USC Münster haben es geschafft: Zum vierten Mal in Folge stehen sie im Endspiel um den DVV-Pokal. Im Halbfinale bezwangen sie vor 3100 begeisterten Zuschauern im Münsteraner Volleydome – übrigens Rekord in dieser Saison - den VfB 91 Suhl mit 3:1 (25:22, 25:13, 20:25, 25:18). „Ein Kompliment an meine Mannschaft und die Zuschauer“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Was alle heute geleistet haben, war beeindruckend.“

Beide Teams starteten engagiert und motiviert in die Partie – jeder Ball wurde hart umkämpft. Trotzdem gelang es Münster, auf 16:12 und 19:14 davonzuziehen und sich den ersten Durchgang zu sichern. Der erste Schritt in Richtung Pokalfinale war getan. Der zweite folgte sogleich. Denn während die Suhlerinnen im nächsten Abschnitt nicht in ihr Spiel fanden, agierten die USClerinnen wie aus einem Guss und gestatteten den Gästen aus Thüringen gerade einmal 13 Zähler.

Noch immer den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte vor Augen, steckte der VfB jedoch keinesfalls auf. Im Gegenteil: Nun war es das Team von Trainer Han Abbing, das das Spielgeschehen bestimmte, nach dem 11:11-Gleichstand auf 11:15 davonzog und sich Satz drei danach nicht mehr aus den Händen nehmen ließ. Auch im vierten Durchgang liefen die Münsteranerinnen zunächst einem Rückstand hinterher. Bei 2:6 nahm Büring seine erste Auszeit und hatte damit Erfolg. Nachdem sich der USC beim 8:7 erstmals wieder die Führung erkämpft hatte, waren auch die Zuschauer nicht mehr zu halten. Sie ließen eine La Ola nach der anderen über die Tribünen laufen und peitschten ihr Team ab 16:11 stehenderweise zum Satz- und damit Spielgewinn.

Kein Wunder, dass die Freude auf Münsteraner Seite riesig ausfiel. „Im ersten und zweiten Satz haben wir überragend gespielt“, attestierte Büring seinem Team und hob besonders Jil Döhnert hervor, die über weite Strecken die angeschlagene Caroline Wensink vertrat. „Sie“, so der Coach, „hat sehr viel Ruhe und Gelassenheit ins Spiel gebracht“. Auch Johanna Barg, die ihr bestes Saisonspiel machte und zur Spielerin des Tages gekürt wurde, war stolz auf den Sieg und ihre Leistung. „Endlich konnte ich auch im Spiel einmal das zeigen, was ich sonst im Training spiele“, sagte sie.

Am 19. März trifft Münster nun im Pokalfinale im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen auf den Schweriner SC, der sich überraschend klar mit 3:0 gegen die Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Und schon jetzt ist die Vorfreude auf das Spektakel in der 10.000 Zuschauer fassenden Arena groß. „Im vergangenen Jahr sind wir mit 17 Bussen nach Bonn zum Finale gefahren“, so Büring. „Vielleicht können wir das ja jetzt noch einmal toppen.“

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Montag, 09. Januar 2006

   www.volleyball-online.de 

Rote Raben: Hat nicht ganz gereicht

(rr) Eigentlich haben die Roten Raben das Finale des DVV-Pokales im Gerry-Weber-Stadion schon in Sichtweite gehabt. Doch im Halbfinale war leider Schluss. Vor etwa 850 Zuschauern verloren sie beim Schweriner SC mit 0:3 (19:25/24:26/22:25). „Das hört sich deutlich an, allerdings war es ein sehr umkämpftes Spiel“, meinte Raben-Trainer Michael Schöps nach dem Spiel. Er sprach seiner Mannschaft wegen ihres Einsatzes und ihres Kampfgeistes ein großes Lob aus. Er konnte aber auch nicht verhehlen, dass er enttäuscht über den Verlauf des Spieles war. Im zweiten Satz lagen die Raben bereits mit 24:20 in Führung, schafften es aber nicht, den Satz zu gewinnen. „Hier hatten wir die große Chance, den Schwerinern den Schneid abzukaufen“, meinte der Trainer.

Bereits vor dem Beginn des Halbfinalspieles musste Raben-Trainer Michael Schöps improvisieren: Libera Zi Xiong war angeschlagen, Birgit Thumm war erkältet und hatte leichtes Fieber und von Samstag auf Sonntag gesellte sich auch Mannschaftsführerin Katja Wühler mit Fieber dazu. Zwar konnten alle drei spielen, waren aber geschwächt. Gut war, nach Ansicht von Schöps, das Vorbereitungsprogramm mit den beiden Trainingsspielen gegen Zweitligist Lohhof (25:21/25:23/25:20/25:16) und Bundesligakonkurrent Suhl (25:23/20:25/25:24). Hier konnte die Mannschaft ihre Spielpraxis nach den kurzen Weihnachtsferien wieder auffrischen. Daher erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Schweriner Halle am Anfang auch ein ausgeglichenes Spiel, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Erst in der Schlussphase mussten die Raben den SSC ziehen lassen und den ersten Satz abgeben. „Wir hatten uns vorgenommen, unsere Angriffe vornehmlich über Julia Retzlaff zu spielen. Allerdings haben wir es nicht geschafft, hier die entscheidenden Punkte zu machen“, analysierte Schöps nach dem Spiel.

Sehr gut begannen die Raben dann den zweiten Satz. Erst konnten sie sich deutlich absetzen (11:5), dann kam Gastgeber Schwerin wieder heran (17:16) und in der Schlussphase zogen die Raben wieder davon. 24:20 hieß es bereits, doch die Gäste konnten den Sack nicht zumachen. Eine Aufschlagserie von Schwerins Zuspielerin Kathleen Weiß legte den Grundstein, dass die Gastgeber wieder heran kamen und die Roten Raben diesen Satz noch abgaben. „Das war sehr bitter, denn eigentlich haben wir diesen Satz dominiert“, meinte Trainer Schöps. Damit habe man die Chance vertan, Schwerin den Schneid ab zu kaufen. Auch Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder sah hier den Knackpunkt des Spiels: „Den zweiten Satz hätte man gewinnen können und dann hätte es gleich wieder ganz anders ausgesehen.“

Ausgeglichen war auch der dritte Satz. Allerdings lagen die Gastgeber stets in Führung und ließen sich diese auch bis zum Satz- und Spielgewinn nicht aus der Hand nehmen. Kämpferisch habe dieses Spiel ein Top-Niveau gehabt, so Raben-Trainer Michael Schöps. Seiner Mannschaft bestätigte er gerade in Aufschlag und Annahme eine gute Leistung. Allerdings musste er anerkennen, dass Schwerin die bessere Feldverteidigung hatte. Zudem hätten sie mit Tina Gollan und Sylvia Roll auch die Angreiferinnen mit dem besseren Durchsetzungsvermögen gehabt.

Der Montag steht für die Raben erst einmal im Zeichen der Regeneration. Bereits am kommenden Wochenende geht der Kampf weiter, die gute Position in der Bundesliga zu behalten. Schließlich müssen die Roten Raben am Sonntag ab 15 Uhr beim TV Fischbek Hamburg antreten.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 09. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

"Rote Laterne" leuchtet weiter in Dresden

0:3 gegen Dachau

Dresden. Die Volleyballer des VC Dresden konnten auch zu Beginn des neuen Jahres den "Bock nicht umstoßen". Sie unterlagen daheim dem Tabellenachten ASV Dachau klar mit 0:3 (19:25, 22:25, 19:25).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Januar 2006

   www.westline.de 

Die kleine Johanna ganz groß

Münster. Die Ehrenrunde nach dem letzten Ballwechsel absolvierten Johanna und Johanna Arm in Arm.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Januar 2006

   www.westline.de 

USC: Zeit der Unbescheidenheit

Münster. 390 Kilometer hatten die Fans des VfB Suhl hinter sich, das Ziel schon fast vor Augen, als die Reise im Herzen Westfalens abrupt beendet wurde.

 

 

Deutschland - Marler Zeitung

 Montag, 09. Januar 2006

   www.westline.de 

Junger Carlos zählt schon zu den Etablierten

Ein Marler hat das Ticket für den Bundespokal in Bad Blankenburg (Thüringen) schon gelöst. Der zweite muss noch warten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 09. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC triumphiert im Prestige-Kampf

Volleyballerinnen mit 3:0 gegen Vilsbiburg / Zweiter Satz Knackpunkt im Pokal-Halbfinale

Schwerin - Die Schweriner Volleyballerinnen lagen sich in den Armen, die Halle tobte vor Begeisterung. Die SSC-Damen zogen gestern nach dem 3:0 (19, 24, 22)-Erfolg gegen die Roten Raben Vilsbiburg ins DVV-Pokal-Finale am 19. März in Halle/Westfalen ein.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 09. Januar 2006

   www.nrz.de 

MSC: Jetzt wartet Friedrichshafen

Moerser SC fiebert nach Düren-Coup dem DVV-Pokalfinale gegen die starken "Häfler" entgegen.

Auch drei Tage danach sorgt die große Pokalüberraschung durch die Volleyballer des Moerser SC immer noch für Gesprächsstoff: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 09. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Sensation ist ausgeblieben

Im Pokal-Halbfinale unterliegt der VfB 91 Suhl beim USC Münster mit 1:3

Die große Sensation ist ausgeblieben. Der VfB 91 Suhl verlor gestern Nachmittag mit 1:3 (22:25, 13:25, 25:20, 17:25) das Pokal-Halbfinale beim USC Münster.

 

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