News

 Mittwoch, 11. Januar 2006 

Champions League: Wieder TV-Meeting im Kick!
„Cowboys-Netzwerk“: Medienpraktika für Erstligaspieler
Um das "Grüne Band" bewerben!
Bustransfer nach Bonn zum Spiel gegen Sisley Treviso
Bundestrainer Bernard zufrieden beim WVV-Cup
OSV gewinnt in Dänemark
Ioana Nemtanu spielt erstklassig Volleyball
SV Bayer: Nahe dran am Profi-Volleyball
Endspurt in den Hamburger Ligen

Januar 2006

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Champions League: Wieder TV-Meeting im Kick!

Gleich zweimal ist in dieser Woche wieder das “Kick & Company” in Altona Treffpunkt volleyballinteressierter Hamburger. Sowohl am heutigen Mittwoch als auch morgen am Donnerstag werden die Spiele der deutschen Teilnehmer an der Champiosn League LIVE übertragen!

Den Anfang macht am Mittwoch ab 20.10 Uhr bei den AON Hot Volleys in Wien antreten. Die Wiener haben zuletzt mit Siegen gegen Treviso und Cannes für Furore gesorgt. Kann das verletzungsgeschwächte Düren sich da behaupten? Mitfiebern ist angesagt.

Und am Donnerstag um 20.15 Uhr empfängt der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen das europäische Spitzenteam von Olympiacos Piräus. der VfB braucht unbedingt einen Sieg, um sich den dritten Platz und damit die Teilnahme an den Play-offs zu sichern. Gleiches gilt für den griechischen Gegner Olympiacos Piräus, der momentan auf diesem Platz liegt. Ebenfalls eine spannende Ausgangslage!

Und schon mal voraus geblickt: am Mittwoch, dem 18. Januar, gibt es Champions League im Doppelpack! schon um 17 Uhr wird das Spiel des VfB Friedrichshafen bei Dinamo Moskau live übertragen. Gleich im Anschluß um 19.15 Uhr folgt die Partie zwischen evivo Düren und Sisley Treviso!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

„Cowboys-Netzwerk“: Medienpraktika für Erstligaspieler

Der Oststeinbeker SV ruft Spieler der 1. Bundesliga auf, sich für die kommende Saison als Stipendiaten des „Cowboys-Netzwerks“ zu bewerben! Der Volleyball-Erstligist hilft angehenden Journalisten bei der Vermittlung von Redaktionspraktika in renommierten Hamburger Verlagen.

Mitte Januar beginnt für Sebastian Winter (zuvor FT Freiburg, 2. Liga) diese erste vom OSV organisierte Praktika-Runde. Seine Stationen: Bergedorfer Zeitung, Hamburger Abendblatt, Stern, Hamburger Morgenpost. Vom August 2006 bis April 2007 ist das nächste „Netzwerk“ für ein bis zwei Spieler geplant. Die Bewerbungsfrist für Interessierte läuft bis zum 28. Februar 2006.

„Wir können natürlich keine Praktika garantieren“, sagt OSV-Manager Rüdiger Barth, der selbst Journalist ist. „Aber wir haben durchaus gute Kontakte zu vielen Hamburger Redaktionen, bei Zeitungen, Zeitschriften, aber auch Radio und Fernsehen, etwa zu unserem neuen Medienpartner Hamburg 1. Die Erfahrungen sind bisher sehr positiv. Alle Wünsche von Sebastian Winter haben sich erfüllt.“

Bewerben können sich Spieler mit Erstligaformat. Sie sollen ein ernsthaftes Interesse haben, Journalist zu werden, dazu Lust, Feuer und Biss mitbringen, eben alles, was der Beruf verlangt. Vorerfahrungen in der Medienbranche sind empfehlenswert, jedoch keine Pflicht. Junge Studenten können ebenso teilnehmen wie ambitionierte Routiniers.

Der OSV hofft darauf, dass sich Top-Volleyballer bewerben, die den Cowboys auf dem Feld schließlich etwas von ihrem sportlichen Know-How weitergeben. „Wir haben ja nicht das Geld, das andere Klubs bieten können. Aber von einem solchen Angebot für angehende Journalisten haben wir in Deutschland noch nie gehört. Wir sind daher sehr gespannt, wer sich meldet“, sagt Barth.

Das "Cowboys-Netzwerk" auf einen Blick

Dauer der Praktika: August 2006 bis April 2007.
Zahl der Stipendien: ein bis zwei.
Bezahlung im Job: hängt von der Redaktion ab; Chance auf Zeilenhonorare/Pauschalvergütung
Bewerbungsfrist: bis 28. Februar 2006.
Kontakt:
ruediger.barth@osv-volleyball.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Um das "Grüne Band" bewerben!

Die Dresdner Bank und der Deutsche Sportbund (DSB) schreiben für das Jahr 2006 erneut den Wettbewerb „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ aus.

70 Sportvereine aus 53 Fachverbänden können damit seit 20 Jahren mit einer Förderprämie von je 5.000 Euro rechnen. „Wir sind stolz darauf, über einen so langen Zeitraum einen nachhaltigen Beitrag zur Nachwuchsarbeit im Sport geleistet zu haben. Dass wir unser Engagement auch in Zukunft fortführen werden, ist deshalb selbstverständlich“, begründet Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank AG, das Sponsoring.

Der Wettbewerb hat sich als beispielgebend für die Förderung der sportlich-leistungsorientierten Nachwuchsarbeit in den rund 89.000 deutschen Sportvereinen etabliert. Im Nachwuchsleistungssport-Konzept 2012 des DSB nimmt die Talentsuche und -förderung einen wichtigen Stellenwert bei der Entwicklung des leistungssportlichen Nachwuchses ein. Nach wie vor ist der Sportverein die Keimzelle der Talententwicklung.

Nun gilt es auch für die Vereine aus dem Bereich des Deutschen Volleyball-Verbandes sich in den Disziplinen Volleyball und Beach-Volleyball zu bewerben. Alle Unterlagen sind entweder auf der Homepage der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) unter www.dvj.de zu finden oder von der Geschäftsstelle der DVJ abzufordern. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens den 24. Februar 2006 (Eingangsdatum) an die DVJ geschickt werden.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Bustransfer nach Bonn zum Spiel gegen Sisley Treviso

Am Mittwoch, den 18. Januar tritt evivo Düren zum letzten Heimspiel in der Champions-League an. Allerdings nicht wie gewohnt in der Arena Kreis Düren, da diese durch eine anderweitige Veranstaltung bereits langfristig ausgebucht ist.

Um 19:30 Uhr trifft das Team von Trainer Bernd Werscheck/Stefan Hübner in der Bonner Hardtberghalle auf keinen geringeren als den aktuellen italienischen Meister und Champions-League-Tabellenführer Sisley Treviso. Ein absoluter Knaller am letzten Spieltag der europäischen Königsklasse und ein sportlicher Leckerbissen für die Fans des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren.

Damit die „Moskitos“ und auch alle anderen Dürener Volleyball-Fans diesen tollen Abend in Bonn genießen können haben die Verantwortlichen einen Deal mit dem Sponsor – der Dürener Kreisbahn ausgehandelt:

Ab 17 Uhr fahren die Busse der Dürener Kreisbahn ab dem Parkplatz der Arena Kreis Düren die Fans direkt in die Bonner Hardtberghalle. Der Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt beträgt nur 9,- EUR. Damit die Dürener Kreisbahn hinsichtlich der Buskapazitäten planen kann (bei Bedarf werden auch mehr als 2 Busse eingesetzt) wird um verbindliche Anmeldung gebeten.

Die Anmeldung zum Bustransfer nach Bonn ist möglich am kommenden Samstag vor dem Spiel gegen die SG Eltmann im Foyer der Arena Kreis Düren sowie am Montag noch in der Geschäftsstelle von evivo düren in der Kämergasse.

Letzte Abfahrtsmöglichkeit nach Bonn ist um 17:30 Uhr ab Arena Kreis Düren. Die Busse fahren eine halbe Stunde nach Spielende wieder zurück nach Düren. Damit auch die letzte Partie der Champions-League zu einem echten Heimspiel wird, bitte ich die Fans vom tollen Angebot der Dürener Kreisbahn regen Gebrauch zu machen. Verpassen Sie also nicht den (möglicherweise) letzten internationalen Auftritt von evivo Düren in dieser Saison.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.volleyballer.de 

Bundestrainer Stewart Bernard zufrieden beim WVV-Cup

Bundestrainer Stewart Bernard war mit dem Auftreten seiner Spieler beim traditionellen WVV-Cup in Marl zufrieden: "Es war ein sehr fruchtbarer Lehrgang mit einem anschließenden guten Turnier von unserer Seite. Ich habe gesehen, was die Jungs können." Bernard hatte zwei gleichwertige Mannschaften zusammengestellt, die als Deutschland I und Deutschland II an den Start gingen. Am Ende sprangen die Plätze sechs (GER II) und sieben (GER I) heraus.

Die Jugend-Nationalspieler (Jahrgang 1989/90) mussten sich dabei gegen ausschließlich ältere Konkurrenz behaupten, und "es war interessant zu sehen, wie sie gegen die Älteren aufgetreten sind", so Bernard. Der Bundestrainer nominiert Ende der Woche die zwölf Spieler, die beim Bundespokal im Februar spielen werden.
Sieger wurde die Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, die sich im Finale gegen die Auswahl Niedersachsen behauptete.
Spiele der beiden Auswahl-Teams beim WVV-Cup:

GER I GER II
 BAWÜ 1:2 - Berlin 1:2
 THÜ 2:1 - NIS 1:2
 Marls 3:0 - WVV 0:3
 NIS 0:2 - GER I 2:0
 Marl 2:1 - Berlin 1:2

Endstand: 1. Westdeutscher Volleyball-Verband 2. Niedersachsen 3. Baden-Württemberg 4. Thüringen 5. Berlin 6. GER II 7. GER I 8. Marl

Der Kader für den WVV-Cup: Lukas Bauer, Markus Jergler, Florian Tafelmayer, Jonas Umlauft (alle VCO Bayern Kempfenhausen), Christian Fromm, Dennis Kaliberda, Patrick Kaufhold, Stefan Köhler, Santino Rost (alle VCO Berlin), Sebastian Krause (SCC Berlin), Felix Isaak, Johann Schumacher (beide Volleyball-Internat Frankfurt), Valters Lagdzins (Volley YoungStars Friedrichshafen), Carlos Calderon Capote (Moerser SC), Simon Quenzer (TV Bühl), Markus Steuerwald (VC Offenburg), Roman Metelski (POST SV Erfurt), Rasmus Mumme (Eimsbütteler TV)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

OSV gewinnt in Dänemark

Oststeinbek - Da bekam Bernd Schlesinger, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, ganz spitze Ohren: "Wenn man will, dann geht's ja", hörte er Mirko Suhren nach einer gelungenen Abwehraktion beim Vorbereitungsturnier im dänischen Middelfart rufen. "Auf diesen Satz von ihm habe ich lange gewartet", sagte der Coach. Denn der potentiell schlagstarke Suhren gilt eher als leicht schlampiges Genie, von dem sich Schlesinger noch mehr Leistung erhofft, als dieser bislang gezeigt hat.

Klar, daß sich der Trainer den Ausspruch seines Außenangreifers sofort notierte: "Da brauche ich Mirko jetzt nur noch zu zitieren, wenn es mal nötig ist", so Schlesinger lächelnd. Allerdings war Suhrens Auftreten bei den Siegen über den dänischen Spitzenreiter Middelfart (3:2) und den Pokalfinalisten Åarhus (3:1) tadellos. Schlesinger: "Er hat sich richtig reingekniet." Es scheint so, als hätten nun alle "Ostbek Cowboys" den Ernst der Lage verstanden.

"Wir sind eigentlich sportlich wieder da, wo wir die Saison begonnen haben", stellte der Coach fest. Am kommenden Sonnabend (20 Uhr) geht es wie zum Serienauftakt wieder gegen Mitaufsteiger TG Rüsselsheim, diesmal aber in der Walter-Ruckert-Sporthalle am Barsbütteler Weg. Und wieder gilt es, sich zumindest die aktuell zwei Punkte schlechter gestellten Hessen als Tabellenletzten vom Leib zu halten. Ein Sieg würde die Wahrscheinlichkeit, zumindest nicht zu den beiden direkten Absteigern zu gehören, deutlich erhöhen. So beeindruckend die Galas in Wandsbek gegen den deutschen Meister VfB Friedrichshafen oder evivo Düren auch waren, der Vergleich mit Rüsselsheim ist das Schlüsselspiel für die Rückrunde.

Zwei Wochen Pause hatte Schlesinger seinen Spielern gegönnt, seit dem 28. Dezember ist das Team wieder im Training. "Für die Psyche war die lange Auszeit gut", stellte er nun fest. Doch konnte er in Dänemark auch sehen, daß es bei einigen doch leichte körperliche Defizite gab.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

Ioana Nemtanu spielt erstklassig Volleyball

HAMBURG - Die Sprachmischung klingt im ersten Augenblick etwas ungewöhnlich. Ein bayerischer Akzent dringt bei Ioana Nemtanu durch, aber auch ein Hauch Osteuropa. Kein Wunder: Kam die am 1. Januar 17 Jahre alt gewordene Volleyballspielerin des Bundesligaklubs TV Fischbek erst mit vier Jahren nach Deutschland ins bayerische Straubing. Geboren wurde sie im rumänischen Ploiesti in der Nähe der Hauptstadt Bukarest.

"Ich fühle mich in erster Linie als Deutsche", sagt die Zehntklässlerin, die seit Anfang dieser Woche ein Schulpraktikum bei der Werbe-Agentur "Faktor 3" absolviert. "Das macht Spaß", stellt sie fest. Ob sie sich später in dieser Richtung beruflich orientieren wird, läßt sie offen. "Nur nichts mit Naturwissenschaften", da ist sich die 1,84 Meter große Sportlerin sicher.

Im August 2005 zog die zehnmalige deutsche Jugendnationalspielerin in die Familie des Fischbeker Hallensprechers Thomas Krieger, dessen Frau Anita und deren beiden Kindern und fühlt sich dort "richtig wohl". Sie ist mit Katharina Wulff (18) und Janina Krohe (17) eines von drei Talenten, die der Erstligaklub zu Saisonbeginn holte und in Neuwiedenthal unterbrachte. Das Trio besucht das Gymnasium Süderelbe, jedoch in unterschiedlichen Klassenstufen. Der Beginn einer Art Volleyball-Internat.

Als jüngste hat Ioana die sportlichen Erwartungen weit übertroffen. "Ich habe nicht damit gerechnet, so schnell als Stammspielerin aufzulaufen", sagt sie. Doch ihre offenkundige Nervenstärke hilft ihr sehr. Von Rückschlägen zum Beispiel durch gegnerische Blocks am Netz läßt sich die Außenangreiferin kaum beirren. "Ich suche dann einfach nach neuen Wegen, um den Punkt zu machen", sagt sie. "Ioana hat für ihr Alter schon ein sehr großes Angriffs-Repertoire", stellt Trainer Helmut von Soosten fest.

Um so verwunderlicher ist es, daß der Deutsche Volleyball-Verband auf das Talent offenkundig verzichtet. Ihre noch bestehende rumänische Staatsangehörigkeit wäre jedenfalls das geringste Problem, denn Ioana sagt: "Ich möchte für Deutschland spielen."

Zwar hatte sie auch die Möglichkeit, zum VC Olympia Rhein-Neckar nach Heidelberg zu wechseln, um dort bei Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß zu trainieren und in der Zweiten Liga zu spielen. "Mich hat der Sprung in die Erstklassigkeit gereizt", bekennt sie Ehrgeiz und Selbstvertrauen. Bei ihrem Heimatverein FTSV Straubing war sie schon Jahre zuvor Stammkraft in der Zweiten Bundesliga. Seit dem Wechsel an die Elbe ist der Kontakt nach Heidelberg abgebrochen. Ganz auf ihre rumänischen Wurzeln mag Ioana Nemtanud aber nicht verzichten. Die Weihnachtstage verbrachte sie mit Mutter Emilia, einer ehemaligen National-Mittelblockerin und Vater Catalin, einem früheren Basketballspieler, bei den Verwandten in Ploiesti.

masch

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Nahe dran am Profi-Volleyball

Unter dem Motto "Jugend trifft Profis" stand ein internationales Turnier des SV Bayer Wuppertal am Wochenende in der Bayer-Halle.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Endspurt in den Hamburger Ligen

Ende Februar ist der letzte Spieltag in allen Staffeln der Hamburger Ligen. Die Hamburger Meister als Sieger der Verbandsligen werden dann ebenso ermittelt sein wie die Auf- und Abstiegskandidaten der unteren Ligen. Hier ein Überblick, wer aktuell die Nase vorn hat und wann die möglicherweise entscheidenden Partien sind.

In der Verbandsliga der Frauen führt der Eimsbüttler TV 2 mit 18:2 Punkten vor dem selbsternannten Ligafavoriten, den Cowgirls vom Oststeinbeker SV mit 14:4 Zählern. In Lauerstellung liegen der CVJM 3 und Regionalliga-Absteiger Grün-Weiß Eimsbüttel mit 14:6 bzw. 12:6 Punkten. Um seine Aufstiegsambitionen zu nähren, muss der OSV gleich am 15. Januar im Heimspiel gegen den ETV und GWE zwei Siege einfahren.

Auch in der Verbandsliga der Männer kann eine Vorentscheidung schon am ersten Spieltag des Jahres fallen. Am 14. Januar empfängt Verfolger SC Concordia (12:6) Tabellenführer VfL Geesthacht (14:4) in der Bandwirkerstraße. Mit VC Norderstedt, Eimsbüttler TV, tus Berne und BFSV Atlantik warten vier Teams mit 8 Minuspunkten auf Ausrutscher der beiden Spitzenreiter.

In der Landesliga führen die Frauen des SC Wentorf mit 22:2 Punkten die Staffel 1 an und haben das vermeintlich leichtere Restprogramm als SC Alstertal-Langenhorn (Scala) und Niendorfer TSV mit jeweils 18:4 Punkten. Die Verfolger treffen zudem am 4. Februar im Gymnasium Heidberg (Fritz-Schumacher-Allee 200) noch aufeinander und ein Team wird da also auf jeden Fall noch Punkte lassen müssen.

Vier Punkte Vorsprung hat der VfL Geesthacht mit 18:2 Zählern vor HTBU und SV Nettelnburg-Allermöhe (14:6 bzw. 12:6) in Staffel 2 der Landesliga. Alle drei treffen aber noch aufeinander. Am 22. Januar empfängt SVNA den HTBU im Walter-Rothenburg-Weg, am 4. Februar muss sich HTBU in der Geesthachter Grenzstraße beweisen und wenn bis dahin noch nichts endgültig entschieden sein sollte, regeln SVNA und VfL Geesthacht das am letzten Spieltag, dem 26.2., wieder im Walter-Rothenburg-Weg.

In der Staffel 1 der Männer-Landesliga führen der VfL Pinneberg (20:2) und die VG Elmshorn (18:2) die Tabelle an. Hier ist der TV GroßFlottbek Gastgeber des Showdowns (und vielleicht Zünglein an der Waage?), wenn beide Spitzenteams am 19. Februar in der Walderseestraße zu Gast sind.

Unübersichtlich ist dagegen die Tabelle in der Staffel 2 der Landesliga. Die Mannschaften weisen zwischen 6 und 10 ausgetragene Spiele auf. Zwar führen der Farmsener TV und Tura Harksheide mit 12:6, doch hat der SV Altengamme auf Platz 4 erst vier Minuspunkte. Die Altengammer müssen sich gegen Tura am 4.2. (Kirchenstengel) und „in“ Farmsen am 25.2. (Hammer Weg) beweisen.

Undurchsichtig auch noch die Lage in der Staffel 1 der Bezirksliga der Frauen. Niendorf 6, VG Elmshorn 10, Rissen 8, Pinneberg 10 – das sind die Minuspunkte der vier Erstplatzierten. Der Rissener SV kann die Sache in seinem Heimspiel am 14.1. im Marschweg gegen den Niendorfer TSV noch spannender machen.

Klare Sache ist es dagegen in der Staffel 2 für die HTBU. Mit 11 Siegen führt das Team ungeschlagen die Staffel an und wird am 18.2. beim Auswärtssieg gegen den Walddörfer SV (Saseler Weg) den Staffelsieg feiern können.

Einen packenden Vierkampf wird man dagegen in Staffel 3 erleben können. Der Altrahlstedter MTV, VfL Geesthacht und FSV Harburg führen mit je 6 Minuspunkten die Tabelle an, gefolgt von der VG WiWa mit 8 Minuspunkten. Alle vier spielen noch gegeneinander, Highlight wird dabei am 5.Februar sein, wenn WiWa im Hammer Weg den AMTV und Geesthacht empfängt.

Ungeschlagen mit 18:0 führen die Männer des Eimsbüttler TV die Staffel 1 in der Bezirksliga an, doch bleiben ihnen die VG Elmshorn (12:2) und Germania Schnelsen (10:4) noch auf den Fersen. Dabei hat die VG Elmshorn sowohl gegen den ETV (28.1., Ramskamp) als auch gegen Germania (4.2., Köllner Chaussee) Heimrecht, aber Germania kann sich ein Wochenende später erneut gegen die VGE behaupten, diesmal auswärts beim Hamburger TV in der Struenseestraße. Und am letzten Spieltag, dem 25.2., empfängt Germania Schnelsen den Eimsbüttler TV im Röthmoorweg.

In der Staffel 2 führt der SC Norderstedt mit 20:2 Zählern und kann am 28.1. im Heimspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel (6 Minuspunkte) in der Moorbekstraße alles klar machen.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt es in Staffel 3 zwischen dem Oststeinbeker SV und der VG WiWa. Beide haben erst 2 Minuspunkte, wobei der OSV bereits ein Spiel mehr gewonnen hat und somit die Tabelle anführt. Die Spielplangestaltung steuert auf ein „High Noon“-Feeling hin, denn am 25. Februar empfängt die VG WiWa in der Schimmelmannstraße den OSV ...

Ohne Verlustpunkte sind die Frauen von Germania Schnelsen in der Staffel 1 der Bezirksklasse. Allerdings müssen sie gegen alle ihrer mit jeweils 4 Minuspunkten ausgestatteten Verfolger Niendorfer TSV (15.1. Luisenweg und 4.2. zu Hause im Röthmoorweg), VG Elmshorn (21.1. Röthmoorweg) und GroßFlottbeker Spvg. (29.1., Frahmstraße) antreten.

Mit zehn Siegen und ohne Niederlage führt der Hamburger SV (!) die Staffel 2 an. (Ein Neubeginn für Volleyball-Begeisterung im HSV??) Der SC Poppenbüttel (12:2) kann im Heimspiel gegen den HSV bereits am 15. Januar im Schulbergredder alles etwas spannender machen.

Ebenfalls bisher ohne Niederlage ist der Barsbüttler SV in Staffel 3. Hier muss der BSV aber noch gegen beide Verfolger, den SC Wentorf (14:2) am 22.1. im Walter-Rothenburg-Weg und am Finaltag, dem 26.2., zu Hause in der Halle Am Sportplatz gegen den SV Altengamme (14:4) antreten.

Bei den Männern der Bezirksklasse führt in Staffel 1 mit 18:0 Punkten der Rissener SV vor Komet Blankenese (12:4) und dem Blankeneser MTV (10:6). Rissen muss sich noch bei Komet (21.1., Schenefelder Landstraße) behaupten, bevor am 5.2. der Blankeneser MTV in der Karstenstraße nacheinander Rissen und Komet fordert.

Der 1. FC Hellbrook führt die Staffel 2 mit 14:2 Punkten an, mit 6 Minuspunkten folgen GWE, TSV Wandsetal, NTSV und Scala. Wenn sich Hellbrook am 18.2. in Eimsbüttel (Erikastraße) behauptet, kann der Heimspiel-Finaltag am 25.2. am Gropiusring gegen Elmshorn und Niendorf vielleicht schon zum Feiern genutzt werden.

Punktgleich mit 12:2 Zählern führen der TSV Schwarzenbek und der SC Wentorf die Staffel 3 an, gefolgt vom SC Vier- und Marschlande und dem OSV mit jeweils 12:6 Punkten. Das Gipfeltreffen zwischen Schwarzenbek und Wentorf ist am 4. Februar in der Schwarzenbeker Berliner Straße.

Und auch in Staffel 4 gibt es einen Zweikampf mit Showdown-Charakter: Die VG HNF mit 18:2 Punkten empfängt Verfolger Niendorfer TSV (14:2) am 11. Februar im Hammer Weg.

In der Staffel 1 der Kreisliga der Frauen führt zwar der TuS Esingen mit 18:2 Punkten, doch der Altonaer FC weist mit 16:0 Zählern noch eine makellose Bilanz auf. Am 28.1. kommt es in der Königsberger Straße in Tornesch zum wohl entscheidenden Spiel zwischen Esingen und dem AFC.

Ebenfalls verlustpunktfrei ist Scala in der Staffel 2. Zwar führt der SC Poppenbüttel die Tabelle an, hat aber schon 6 Minuspunkte.Auch der Drittplatzierte Bramfelder SV hat schon zwei Niederlagen. Da müsste Scala schon sowohl am 22.1. beim BSV (Borchertring) als auch am 29.1. in eigener Halle (Gymnasium Heidberg) gegen den SC Poppenbüttel verlieren, damit es noch mal spannend werden kann!

Ebenfalls schon fast Staffelsieger sind die VG Vierlande in Staffel 3 mit 18:0 Punkten. Wenn am 15. Januar Verfolger BFSV Atlantik auswärts im von-Moltke-Bogen geschlagen werden kann, sollte die Titelfeier vorbereitet werden können.

Aufgrund diverser Mannschaftsrückzüge ist Staffel 4 leider auf sechs Teams geschrumpft. Der TSV Buchholz ist mit 20:0 durch und damit Staffelsieger. Verfolger VG HNF kann am 12.2. beim CVJM im Hammer Weg  nur noch den zweiten Platz feiern.

Spannend dagegen die Situation in Staffel 5. Mit SC Poppenbüttel (16:4), Scala (14:6), dem Eimsbüttler TV (12:4) sowie dem TSV Wandsetal und dem FC Union Ulzburg (je 12:6) fighten noch fünf Teams – also mehr als die Hälfte – um den Staffelsieg! Und am letzten Spieltag (25.2., Gustav-Falke-Straße) kann der ETV mit seinen Heimspielen gegen Scala und SC Poppenbüttel für einen angemessenen Showdown sorgen!

Bei den Männern der Kreisliga führt in Staffel 1 die VG HNF mit 18:2 Punkten vor dem TSV Buchholz und dem VfL Pinneberg (je 14:4). Gegen beide Verfolger muss sich die HNF aber noch behaupten, die partie gegen Buchholz findet am 14.1. beim FSV Harburg in der Baererstraße statt und am 12.2. ist der Tabellenführer in der Pinneberger Jahnhalle zu Gast.

Noch nichts entschieden ist in der Staffel 2 der Kreisliga: Der Bramfelder SV führt mit 18:2 Punkten vor tus Berne (14:4) und der TSG Bergedorf und SV Friedrichsgabe (jeweils 12:6). Das Gipfeltreffen zwischen Bramfeld und Beren findet am 15.1. in fremder Halle beim VC Norderstedt in der Moorbekhalle statt. Sollte Bramfeld unterliegen, wird möglicherweise die Partie am letzten Spieltag zwischen Friedrichsgabe und Bramfeld, ebenfalls in der Moorbekstraße, den Staffelsieg entscheiden.

Mag sein, dass noch andere Mannschaften ins Geschehen eingreifen – was wäre Volleyball ganz ohne Überraschungen! Wir hoffen aber, mit diesem Überblick den einen oder anderen Anreiz gegeben zu haben, auch mal einen Abstecher in untere Ligen zu seinem Verein „vor Ort“ zu machen.

Was mir ansonsten auffällt und vielleicht mal von interessierten Vereinen intern oder auf dem Hamburger Verbandstag geklärt werden mag: es gibt viele Staffelsieger (durch die Auf- und Abstiege geklärt werden), aber wäre ein Meister der Landesliga, Bezirksliga, Bezirksklasse und Kreisliga nicht auch reizvoll? Das wäre doch ein schönes Wochenende zum Saisonabschluss, wenn die Staffelsieger der verschiedenen Ligen gegeneinander antreten würden ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel