News

 Donnerstag, 19. Januar 2006 

Fischbek: Freitag Trainingsspiel gegen USC
Hochzeit der Beach Volleyballer und Inline Skater
Sportlerwahl in Münster: Nur noch bis Samstag
Für den VfB war in Moskau nichts zu holen
Paukenschlag zum Abschluss: 3:2 gegen Treviso
SCC Berlin: Erstes Heimspiel im neuen Jahr
Kulakova heuert in Padua an
Grandioser 3:0-Sieg gegen Moers
Sieg gegen Suhl - das wäre cool
Dresdner Talente im Doppel-Einsatz

Januar 2006

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Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Fischbek: Freitag Trainingsspiel gegen USC

Am Freitag, dem 20. Januar, bestreiten die Erstliga-Frauen des TV Fischbek ein Testspiel gegen den USC Braunschweig. Beginn in der Sporthalle Süderelbe (Neumoorstück) ist um 20 Uhr. 

Das nächste Heimspiel der Tabellen-Fünften findet am kommenden Sonntag um 15 Uhr gegen den VfB 91 Suhl (Sechster der Tabelle) statt..

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Hochzeit der Beach Volleyballer und Inline Skater

Mit dem Ziel, Europas führende Agentur für Sportbewegungen mit Lifestylecharakter zu werden, haben sich die Global Sports Marketing Ltd. und die Iguana Think Tank AG unter dem Dach der neu gegründeten Sport-Holding Global Sports Group Ltd. zusammengeschlossen.

Zürich/Schindellegi, 17. Januar 2006: Wenn sich die kreativen Köpfe zusammentun, die hinter zwei der bemerkenswertesten Trendsport-Erfolgsgeschichten der letzten Jahre stehen, darf man Einiges erwarten. So hat Coni Altherr, der Gründer der Iguana Think Tank AG („Iguana“), die zwei bedeutendsten Inline-Skating Serien überhaupt aufgebaut: den World Inline Cup (mit Stationen in Asien, Europa, Nord- und Südamerika) und den Swiss Inline Cup als grösste nationale Serie weltweit. Als Rechtehalter und Organisator führt Altherr, der auch das Sportmagazin „SPORTinsider“ verlegt, jährlich 20 Grossveranstaltungen mit bis zu 10'000 Teilnehmern pro Event durch. Er meint zum Zusammengehen mit dem neuen Partner: „Nach 12 Jahren Aufbauarbeit haben wir die Verbindung von Weltklasseathleten, Massensport und Party perfektioniert zu einer einzigartigen Lifestyle-Bewegung. Jetzt haben wir die Gelegenheit, mit einem starken Partner unsere Erfolgsprojekte weiter auszubauen und neue Visionen zu verwirklichen.“

Heinz Schurtenberger, Verwaltungsratspräsident der neuen Global Sports Gruppe und Chairman der Global Sports Marketing Ltd. („GSM“), unterstreicht diese Aussage: „Wir ergänzen uns optimal - im Event Know How, in der internationalen Ausrichtung und in der erfolgreichen Verbindung von grossen Marken mit den emotionalen Werten des Sports.“ Spezialität von GSM ist der Aufbau von neuen Sportmarken und die Entwicklung neuer Eventformate; GSM ist unter anderem Rechtehalter und Organisator der NESTEA European Championship Tour.

Während GSM insbesondere gut orchestrierte, zuschauerorientierte Veranstaltungen im Beach Volleyball zelebriert, ist Iguanas Stärke das teilnehmerorientierte Gedankengut. Obwohl beide Unternehmen unter ihren bewährten Führungsteams weiterhin eigenständig im Markt auftreten werden, eröffnen sich bedeutende Synergiepotentiale. Es ist das erklärte Ziel der neuen Partner, durch die konsequente Verbindung ihrer individuellen Stärken eine in Europa führende Agentur für Sport- und Freizeitbewegungen mit Lifestylecharakter werden zu können. Erste Schritte sind bereits getan: „Miteinander stehen wir kurz vor dem Eintritt in neue strategische Aktionsfelder mit Sportarten, die eine Integration von organisiertem Spitzensport und Freien Sportlern erlauben“, so Schurtenberger.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Sportlerwahl in Münster: Nur noch bis Samstag

Der Endspurt bei den Wahlen zu Münsters Sportlern 2005 ist angebrochen. Nur noch bis Samstag (21. Januar) kann für den USC Münster als Mannschaft des Jahres, Andrea Berg als Sportlerin des Jahres und Alisa Kasselmann als Juniorsportler des Jahres abgestimmt werden

Wenn Andrea Berg sich vorstellen soll, sie würde die Münsteraner Sportlerin des Jahres 2005, wird sie sogar ein bisschen rot. „Ich wäre überglücklich“, sagt sie und fügt hinzu: „Das wäre eine großartige Anerkennung und würde mir noch einmal zeigen, dass das vergangene Jahr ein gutes und besonderes war.“ Und die Leistungen, die die 24-Jährige 2005 auf das Parkett legte, können sich sehen lassen. Zuerst führte sie in ihrem ersten Kapitänsjahr den USC Münster wie 2004 zum Pokalerfolg und Meisterschaftstriumph und durfte danach wertvolle Erfahrungen auf internationalem Terrain sammeln. Mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gelang ihr die Qualifikation für die WM 2006, zudem nahm sie am Grand Prix der weltbesten Teams sowie der EM in Kroatien teil.

In der Kategorie Sportlerin des Jahres steht Andrea Berg damit in erster Linie auch für eine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren dem deutschen Frauen-Volleyball wie keine andere ihren Stempel aufdrückte. 2005 gelang dem USC das Kunststück des doppelten Doubles. Zurecht ist das Team damit auch als Mannschaft des Jahres vorgeschlagen. „Wir haben eine sensationelle Saison hingelegt“, erinnert sich Andrea Berg. „Wir waren ein cooles Team und haben viel erreicht.“ Und so gar nicht mehr schüchtern sagt sie dann: „Und wir haben es verdient, viele Stimmen zu bekommen.“

Überhaupt nicht schüchtern ist normalerweise auch USC-Youngster Alisa Kasselmann, die als Juniorsportlerin des Jahres zur Wahl steht. Auch die 17-Jährige trug ihren Teil zum zweifachen Titelgewinn bei und setzte im Sommer noch einen obendrauf. Da nämlich gewann sie gemeinsam mit Karla Borger vom USC Braunschweig die Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft der B-Jugendlichen und feierte damit ihren dritten Titel.

Nur noch bis Samstag (21. Januar) kann für die Volleyballerinnen vom USC Münster abgestimmt werden. Dies ist zum einen mit Hilfe der Stimmzettel, die in den Westfälischen Nachrichten abgedruckt sind beziehungsweise beim Karstadt Sport sowie der WN-Geschäftsstelle am Prinzipalmarkt in Münster ausliegen, möglich. Das Votum kann aber auch per E-Mail über www.westline.de/go/sportlerwahl abgegeben werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Für den VfB war in Moskau nichts zu holen

MOSKAU - Der VfB Friedrichshafen hat das letzte Vorrundenspiel der Indesit European Champions League mit 0:3 (16:25, 25:27, 20:25) bei Dinamo Moskau verloren. Damit hat das russische Team seine Favoritenstellung einmal mehr unterstrichen. Die Häfler hatten sich bereits eine Woche zuvor unterlag einen Platz in den Play-offs gesichert und sind nun gespannt, welchen Gegner sie am Freitag, 20. Januar zugelost bekommen.

Der 18. Januar 2006 war einfach nicht der Tag des VfB Friedrichshafen. Gegen eine bärenstarke russische Truppe hatte das Team von Stelian Moculescu nicht viel auszurichten. Dinamo setzte den VfB mit hammerharten Aufschlägen unter Druck, denen die Häfler Annahme nicht gewachsen war. Auch der Aufschlag, für den Joao Jose und seine Mitspieler sonst so berühmt-berüchtigt sind, kam nicht wie gewohnt. Bezeichnend: Das erste Ass gelang dem eingewechselten Peter Nagy erst bei 19:19 im zweiten Satz.
In diesem Durchgang hatten die Häfler die einzige Chance des Tages auf einen Satzgewinn, aber beim 24:23 servierte Joao Jose ins Aus. Im dritten Spielabschnitt kämpfte sich der VfB nach 9:13-Rückstand zwar wieder heran, aber die Leistung reichte nicht, um gegen die starken das Blatt noch einem zu wenden.

Jochen Schöps erzielte im Moskauer Sports Palace zwölf Punkte und erhöhte damit auf insgesamt 177 Punkte im Turnierverlauf. Ob es zum Top Scorer der Vorrunde reicht, stellt sich am Abend heraus, wenn der hartnäckigste Verfolger, Vladimir Nikolov (154 Punkte), mit Tours VB gegen Kladno spielt.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Paukenschlag zum Abschluss: 3:2 gegen Treviso

Mit einer fantastischen Leistung hat Volleyball-Bundesligist evivo Düren am letzten Spieltag der Champions-League den italienischen Meister Sisley Treviso mit 3:2 Sätzen geschlagen. In einem packenden und nervenaufreibenden Krimi schenkten sich beide Mannschaften nichts, ehe nach über 2 Stunden und 5 Minuten der knappe 26:28, 23:25, 27:25, 29:27 und 15:13 Erfolg im Tiebreak feststand. Über 1000 restlos begeisterte Zuschauer in der Bonner Hardtberghalle waren nach Spielschluss schier aus dem Häuschen. Minutenlang initiierten die knapp 100 Moskitos „Wir wollen die Mannschaft sehen!“

Und diese Mannschaft wuchs an diesem denkwürdigen Abend über sich hinaus! Sie steigerte sich von Minute zu Minute in die Partie hinein. Dabei musste Bernd Werscheck neben Tom Kröger und Ilja Wiederschein auch auf die angeschlagenen Sven Dick und Mauricio Arua – er kam lediglich zu zwei Kurzeinsätzen – verzichten.

Dürens Hoffnung auf einen Überraschungscoup hatte sich eigentlich schon vordem Anpfiff zerschlagen. Denn im Gegensatz zum Spiel in Wien, wo der italienische Meister und ehemalige Champions-League Sieger nur seinen 2. Anzug aufbot, reisten die Wiener mit Privatjet und Ihrer stärksten Formation an. Da am Wochenende das italienische Pokalbfinale auf dem Programm steht hieß die Devise so schnell wie möglich gewinnen und wieder zurück nach Hause um nicht unnötig viel Kraft zu vergeuden.  Doch es kam anders!

Bei Trainer Bernd Werscheck waren die personellen Alternativen eingeschränkt. So vertraute er seiner erfolgreichen Starting Six von Eltmann, also wieder mit Routinier Sven Anton und Tim Elsner in der Außen/Annahme, die beiden Mittelblocker Luiz Roque und Malte Holschen, Heribero Quero sowie Björn-Arne Alber als Zuspieler und Libero Till Lieber.

Düren von Beginn hellwach und konzentriert und setzte den schier übermächtigen Gegner direkt mit knallharten Aufschlägen und einer Serie guter Blocks unter Druck. Über 14:9 und 24:21 schaffte es evivo aber nicht vier Satzbälle zu verwandeln. Im entscheidenden Moment legte der Tabellenführer der Europapokal Gruppe C noch eine Schippe drauf und dank Ihrer Erfahrung und Cleverness holten sich die Gäste mit 28:26 den Satz.

Im 2. Satz das gleiche Bild: evivo war immer dran , ja sogar beim 22:20 mit 2 Punkten vorne, um dann doch den Satz mit 23:25 wiederum denkbar knapp zu verlieren. Vordergründig schien die Rechnung Trevisos einen schnellen Sieg einzufahren aufzugehen. Doch nicht nur die Dürener Fans hatten bei der starken Leistung Ihrer Schützlinge das Gefühl, da geht noch was!

Und wie! Das Spiel wurde zum historischen Wahnsinn! Der deutsche Vizemeister wollte das letzte Spiel in der Champions-League noch dazu vor eigenem Publikum keinesfalls glatt verlieren. Trotz eines 8:11 Rückstandes gab Düren nie auf und mit einigen spektakulären langen Ballwechseln und dem Szenenapplaus der Zuschauer das Spiel drehen. Über 18:16 und 23:21 wurde der Satz mit 27:25 gewonnen.

Nur noch 1:2 gegen den Spitzenreiter. Jetzt wollte das Team mehr! Der Krimi fand seine Fortsetzung. Der 4. Satz wurde zum längsten im gesamten Match und war an Dramaturgie nicht zu überbieten. Düren ging mit 11:8 in Führung, Treviso verkürzte auf 14:15.  Doch der überragende Quero holt den 16. Punkt. Denkste! Die spanische Schiedsrichterin gibt den Ball aus. Tumulte, minutenlange Proteste, eine gelbe Karte gegen Düren und plötzlich lag evivo mit 15:18 hinten! War der Satz und damit die Partie doch eine einzige Fehlentscheidung gekippt? Nein, sie war letztlich Initialzündung für Fans und Spieler. Von nun gellendes Pfeifkonzert bei Aktionen der Gäste und Düren mit Wut im Bauch. Ob Roque, Quero oder Anton, die gesamte Mannschaft spielte sich in einen Rausch. Albers Zuspiele kamen immer präziser und auch Holschen kam nun über die Mitte zum Erfolg. Evivo wandelte den Rückstand in ein 23:20 und 24:22 um, doch dann stehts plötzlich 25:25. Schlimmer noch, nach genau  109 Spielminuten führt Treviso mit 26:25 und hat den ersten und einzigen Matchball der Partie! Doch Düren wehrt ihn ab und Sven Anton blockt in dieser Phase Weltklassespieler Fej zum 27:26. Mann hat der Junge Nerven wie Drahtseile. Quero schließlich sichert den Satz mit 29:27.

2:2! Der Tiebrak musste entscheiden. Und da zeigt Düren die psychische Stärke. Nach einem erneuten Block gegen Fej von Holschen und Elsner führt evivo 13:11, das müsste doch…nein, ein Netzroller bringt den 13:13 Ausgleich für Treviso. Doch Sekunden später ist es soweit Düren nutzt den ersten Matchball zum 15:13 Sieg.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte im übrigen der Venezolaner Heriberto Quero heraus, der gestern 41 Punkte für sein Team erzielte. Weltklasse!

Jubelnd liegen sich die Fans in den Armen! Evivo Düren hat sich mit einem Sieg über den Tabellenführer und italienischen Meister aus der Champions-League verabschiedet. Darauf kann die Mannschaft und das Team stolz sein. Mehr noch, sie hat den deutschen Volleyball in Europa würdevoll vertreten. Mit drei überraschenden Siegen gegen Maaseik, Wien und jetzt Treviso, sowie zwei knappen 2:3 Niederlagen muss Düren aufgrund des ungewöhnlichen Reglements zwar Ausscheiden hat aber nicht nur in Bonn neue Volleyballfreunde gefunden und angelockt.

„Wer auf die Idee gekommen ist die einzelnen Ballpunkte statt das Satzverhältnis entscheiden zu lassen ist mir schleierhaft, das ist genauso als wenn man im Fußball nicht die Tordifferenz sondern das Eckenverhältnis zu Rate zieht,“ traf Sven Anton den Nagel auf den Kopf.

Bernd Werscheck war voll des Lobes „Was die Mannschaft geleistet hat gegen ein europäisches Spitzenteam geleistet hat war allererste Sahne, insbesondere wenn man bedenkt, dass die 10 x soviel verdienen wie unsere Spieler. Heute das Team sich alles an Frust herausgespielt was sich in den letzten Wochen aufgestaut hatte. Wir haben uns in aller Ehre aus der Champions-League verabschiedet. Gerade meine jungen Spieler entwickeln sich durch solche Spiele auch für die Bundesliga weiter.“

Ja das Abenteuer Champions-League bescherte den Dürenern überraschende Erfolge, tolle Erfahrungen und sicherlich auch eine Menge neuer Fans, nicht nur gestern in  Bonn. „Wir haben uns gut verkauft. Ein besonderer Dank gilt aber auch allen Personen, die für eine reibungslose organisatorische Abwicklung der Champions-League- Spiele gesorgt haben. Düren hat bewiesen, das es in der Lage ist auch solche Herausforderungen zu meistern,“! so Werscheck zum Abschluss.

Düren verabschiedet sich als erhobenen Hauptes aus der Champions-League, es waren tolle Erfahrungen für jeden und es hat Spaß gemacht dabei sein zu dürfen!

Am Samstag holt dann der Ligaalltag evivo wieder ein. Um 19:30 Uhr steht das Heimspiel gegen Human Essen auf dem Programm.  Nach so einem Spiel dürfte evivo jetzt das nötige Selbstbewusstsein getankt haben um gegen Essen trotz der 5 Satz  Strapazen einen klaren Sieg  einzufahren.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

SCC Berlin: Erstes Heimspiel im neuen Jahr

Nach dem überzeugenden Sieg beim VV Humann Essen am letzten Samstag geht es für die Bundesliga-Volleyballer des SCC Berlin am kommenden Sonntag erneut gegen einen der in dieser Spielzeit immerhin vier Aufsteiger. Gast in der Sömmeringhalle ist der bestplatzierte und wohl auch stärkste Neuling VC Markranstädt.

In der Saison 2003/2004 bereits im Oberhaus spielend, haben sich die Gäste aus der sächsischen Kleinstadt bei Leipzig enorm weiter entwickelt und in dieser Saison schon fünf Siege errungen. Neben Erfolgen gegen alle Mitaufsteiger ist besonders das 3:2 beim Vorjahresdritten Moers bemerkenswert, und auch gegen den Lokalrivalen VV Leipzig gelang ein überaus prestigeträchtiger Triumph. Berücksichtigt man zusätzlich die knappen Niederlagen gegen Eltmann und Wuppertal, sind dem VC Markranstädt in diesem Jahr durchaus die Play-offs zuzutrauen.

Nicht zuletzt angesichts des 3:0-Erfolges in der Hinrunde und der deutlichen Niederlage der Markranstädter am vergangenen Wochenende gegen den VfB Friedrichshafen gilt der SCC am Sonntag dennoch als klarer Favorit. Nach vielen Wochen der Personalnot können die Berliner nunmehr wieder aus dem Vollen schöpfen, was Trainer Michael Warm zahlreiche Möglichkeiten zum Taktieren gibt. Gleichzeitig beginnt nun auch wieder der Kampf um einen Platz in der Stamm-Sechs. Den Anhängern des SCC dürfte dies nur recht sein. Sie können also gespannt sein, welche Spieler Michael Warm am Sonntag um 15 Uhr beim ersten Heimspiel des neuen Jahres auf das Feld schicken wird.

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Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   

Kulakova heuert in Padua an

DVV-Nationalspielerin Olessya Kulakova spielt ab sofort beim italienischen Erstligisten Megius Padua. Der derzeitige Tabellen-Achte der A1 femminile war auf der Suche nach einer Mittelblockerin, nachdem Regla Torres (wurde zur Jahrtausenwende zur Weltvolleyballerin des Jahrhunderts gewählt) nach der Weihnachtspause nicht aus Kuba zurückgekehrt war.

Seit dem letzten Donnerstag hatte der norditalienische Club die Deutsche im Training getestet, bereits am Samstag wird sie - wenn alle Formalien erfüllt sind - gegen ihre Nationalmannschafts-Kollegin Angelina Grün beim Heimspiel gegen Bergamo antreten können. Kulakova war zuletzt vereinslos.

In Padova wird Olessya auch an der Seite der Finnin Saara Loikkanen spielen, die den deutschen Volleyballfans noch aus ihrer Zeit in Ulm bekannt ist. Zudem spielen mit Christian Pampel und Björn Andrae zwei weitere deutsche Nationalspieler in Padua.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Grandioser 3:0-Sieg gegen Moers

Das stetige Anfeuern von Hallensprechecher Stefan von Bressensdorf war schon lange im tosenden Applaus der gut 900 Zuschauer untergegangen, als die Hachinger ihren Matchball zu einem fulminanten 3:0-Erfolg (25:18, 25:21, 25:23) über den Moerser SC verwandelten. Ein richtiges Volleyballfest haben die Fans in der Halle am Utzweg dargeboten bekommen. Und der Überraschungs-Finalist im Deutschen Pokal-Wettbewerb musste neidlos anerkennen, dass in Unterhaching heute einfach nichts zu holen war.

Der Gäste-Coach Igor Arbutina vermisste vor allem "das Feuer aus dem Düren-Spiel". Gegen evivo hatten seine Schützlinge im Pokal-Halbfinale vor einer Woche noch eine absolute Top-Leistung an den Tag gelegt. Davon war heute jedoch nicht viel zu sehen. "Wir haben vor allem Michi Mayer nicht in den Griff bekommen". Der hatte heute mal wieder einen richtigen Lauf und zeigte ein ums andere Mal, dass er nun schon fast wieder der Alte ist. Das direkte Duell mit dem derzeit stärksten Angreifer der Liga, Georg Grozer, entschied Mayer eindeutig für sich. Grozers Trainer, der ihn im Spiel häufig ausgewechselt hatte, nahm ihn jedoch anschließend in Schutz. "Georg ist ein sehr junger Spieler und noch in der Lernphase. Man kann von ihm noch nicht erwarten, dass er jedes Mal perfekt ist. Schließlich ist er keine Maschine."

Neben den zwei Punkten, dank denen sich die Hachinger nun auf Platz sechs in der Tabelle vorgearbeitet haben, gab es heute vor allem einen neuen Zuschauerrekord zu feiern. 900 sind bis jetzt absolute Spitze und sowohl Unterhachings Coach Mihai Paduretu als auch Manager Friedrich Liebhart wiesen wiederholt darauf hin, dass dies "vor allem der großartigen Werbeaktion von Heinz Zeitler" zu verdanken gewesen sei. Der Vater von gleich zwei Hachinger Akteuren hatte in den vergangenen Wochen so gut wie jeden Verein im Umkreis angeschrieben um wirklich auch den letzten Volleyballfan aus München und Umgebung an diesem Sonntag in die Halle zu locken.

Zum nächsten Heimspiel am 29. Januar gegen Bayer Wuppertal erwarten die Verantwortlichen beim TSV sogar noch mehr Zuschauer. Paduretu sprach davon, dass dann endlich die 1000 überschritten werden sollen. Zuvor muss jedoch noch die Auswärtspartie gegen Rüsselsheim bestritten werden. Dort wird sich zeigen, ob der Aufwärtstrend für die Hachinger weitergeht oder nicht.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Sieg gegen Suhl - das wäre cool

Trotz der ersten Heimniederlage (1:3 Sätze) gegen Spitzenreiter Vilsbiburg peilen die Volleyball-Frauen des TV Fischbek (5.) die Meisterrunde der besten sechs an. Helmut von Soosten, Trainer der langen Ladys um "Tina" Benecke (1,90 m), sagt vor der Partie gegen den Bundesligasechsten am 22.1. (15 Uhr, Neumoorstück 1, Eintritt 7/5 Euro): "Wenn wir nach oben wollen, müssen wir Suhl hinter uns lassen." 

TVF-Universalspielerin Claudia Lehmann (20), eine Ex-Suhlerin, glaubt zu wissen, warum es klappt: "Weil sich bei uns alle untereinander verständigen können und die deutschen Talente hier ihre Chance erhalten."

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Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 19. Januar 2006

   www.sz-online.de 

Dresdner Talente im Doppel-Einsatz

VC Olympia Dresden: VCO-Trainer Klaus Kaiser hat für das Wochenende einen klaren Plan: „Wir wollen auf jeden Fall in den beiden Spielen einen Sieg einfahren.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel