News

 Mittwoch, 25. Januar 2006 

Ostbek Cowboys laden Hamburger Schüler ein
Spieler des Monats: Simon Tischer
Warum der Weg nach Russland so beschwerlich ist
Rottenburg: Felix, der Glückliche
DVV-Pokal: Finalspiele werden gedreht
Sechs deutsche Männer sind in Italien aktiv
Goller/Ludwig gewinnen fünftes Turnier
Gegen Wuppertal soll die 1000 fallen
USC: Volleyball-Liga bietet Hilfe an
Ernüchterung beim Harburger TB
Bürings Traum: 10000 Zuschauer

Januar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys laden Hamburger Schüler ein

Freikarten-Aktion der Cowboys: Zum kommenden Heimspiel am Samstag gegen den SCC Berlin lädt Volleyball-Erstligist Oststeinbeker SV alle Schüler Hamburgs und der Region ein - einfach gültigen Schülerausweis an der Kasse vorzeigen, und der Eintrittspreis ist erlassen. 

“Das ist ein Danke schön an alle Hamburger, die uns in Politik und Verbänden unterstützt haben, dass der Hallen-Kompromiss wirklich zustande kam”, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. “Deshalb möchten wir den Hamburger Kindern und Jugendlichen Spitzensport zum Nulltarif bieten. Es wäre klasse, wenn sie unsere junge Mannschaft kräftig anfeuern würden.” 

Der Gegner der Ostbek Cowboys, der SCC Berlin, war in den vergangenen Jahren zweimal deutscher Meister und liegt derzeit auf Rang 3 der Bundesliga-Tabelle. “Da sind viele Nationalspieler dabei, die bieten Volleyball zum Staunen”, sagt Schneider. Anpfiff ist in der Wandsbeker Sporthalle um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Spieler des Monats: Simon Tischer

MÜNSTER/ FRIEDRICHSHAFEN - Simon Tischer ist in der Februar-Ausgabe des in Münster erscheinenden „volleyball magazin“ zum Spieler des Monats gewählt worden. Damit ist seine kontinuierliche Leistung in der bisherigen Saison belohnt worden.

Mit 23 Jahren ist er für einen Spielmacher in der Champions League noch recht jung. Seine Leistungen begeistern seinen Trainer immer wieder. „Der Junge hat einen steilen Aufstieg hinter sich“, freut sich Stelian Moculescu. In wichtigen Partien wie gegen Olympiacos Piräus hätte mancher Zuspieler schon am Trikot genug zu tragen, so Moculescu. Was er damit meint: Während andere Spielmacher verkrampfen, geht Simon Tischer mit dem Druck hervorragend um.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Warum der Weg nach Russland so beschwerlich ist

FRIEDRICHSHAFEN - Kaum war am vergangenen Freitag die Auslosung der Champions-League-Play-offs über die Bühne gegangen, hat beim VfB Friedrichshafen die Vorbereitung auf das Belgorod-Spiel begonnen. „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen“, besagt ein altes Sprichwort. Für VfB-Teammanager Ulf Quell gilt das schon lange vor der Reise.

Lokomotiv Belgorod war nicht unbedingt der Wunschgegner des VfB Friedrichshafen. „Aus sportlicher Sicht ist das Los voll in Ordnung“, sagt Trainer Stelian Moculescu. „Aber die Reisestrapazen…“ Bevor die Reise am 6. Februar überhaupt losgehen kann, hat Ulf Quell ganz andere Strapazen bereits hinter sich, denn es gilt alle möglichen Formalitäten zu erledigen. Dazu muss erstmal in Windeseile die Reiseteilnehmer ermittelt werden. Monika Mühlberger oder Armin Grathwohl - welcher Physiotherapeut begleitet das Team. Werden Journalisten mit an Bord sein? Wenn ja, welche? Zum Glück stehen die Mannschaft und der Trainerstab von vornherein fest. Für alle Teilnehmer muss ein Visum beantragt werden. Und das, obwohl die Mannschaft erst kürzlich in Russland war, am 18. Januar ihr letztes Vorrundenspiel in Moskau bestritten hatte. „Das war eine andere Baustelle“, sagt Ulf Quell, der schon zum Profi in Sachen Organisation von Auslandreisen geworden ist. „Dieses Visum galt nur für die eine Einladung.“

Für eine erneute Einreise wird ein erneutes Visum gebraucht. Das bedeutet Reisepässe einsammeln und an die Botschaft der russischen Föderation schicken, Antragsformulare ausfüllen und Auslandskrankenversicherung nachweisen. Aber das ist nicht alles, was es zu berücksichtigen gilt. Der Reisepass muss mindestens noch sechs Monate gültig sein. Und genügend Platz für ein zweiseitiges Visum muss auch vorhanden sein. „Wenn der Platz nicht reicht, kann man nicht fahren“, sagt Ulf Quell. Momentan hakt das ganze Verfahren noch an einer anderen Stelle. Teammanager Quell: „Wir müssen warten, bis die Einladung vom russischen Volleyballverband an die Botschaft geschickt wird“.

Ganz billig ist die Sache nicht. Wenn man sein Visa mehr als 15 Werktage vorher beantragt, zahlt man 40 Euro. Je schneller man es braucht, desto teurer wird's. Ulf Quell: „Du kannst das Visum auch in drei Stunden haben, aber dann kostet es fast 200 Euro.“ Für die letzte Russland-Reise beliefen sich die Visa-Kosten auf 1700 Euro. Ein ähnlicher Betrag wird auch diesmal zu Buche schlagen, denn die Zeitspanne zwischen Auslosung und dem Belgorod-Spiel am Mittwoch, 8. Februar, ist kurz. Bis die Reise endlich losgeht, hat Ulf Quell viele E-Mails geschrieben, zig Telefonate geführt und sich durch Berge von Papier gearbeitet. Da wird schnell klar, warum Belgorod nicht gerade ein Wunschgegner ist.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Rottenburg: Felix, der Glückliche

Sprechchöre aus den Kehlen von 600 Zuschauern für einen 16-Jährigen

Als am vergangenen Freitag bei Felix Böing, das Telefon klingelte, ahnte er noch nicht, was für ein unglaubliches Wochenende vor ihm steht. Doch als TVR Trainer H. P. Müller-Angstenberger dem 16-Järigen sagte, dass seine Stunde geschlagen habe, entwich ihm ein begeisterndes: „Boah, ist das cool“. Einen Tag später lief Felix Böing freudestrahlend zum ersten Mal vor 600 Zuschauern im Bundesligaspiel des TV Rottenburg gegen die Youngsters des VFB Friedrichshafens auf. Ein unglaubliches Gänsehaut-Erlebnis, welches das Rottenburger Nachwuchstalent wahrscheinlich niemals vergessen wird.

„Junge Spieler brauchen Chancen und Zielpunkte“, so die Philosophie des Rottenburger Nachwuchskonzeptes laut Trainer Müller-Angstenberger, der durch die Ausfälle von Matthias Klippel und Matthias Pompe eine konstruktive Alternative benötigte. Dass er dabei auf Felix Böing zurückgriff, verwundert nicht, ist der Schüler des St. Meinrad-Gymnasiums als Baden-Württembergischer Auswahlspieler doch eines der Volleyballtalente im Land. Verwundert die Augen gerieben haben sich dann dennoch einige, als der TVR-Trainer im 3.Satz des Zweitligaspiels auf gutem Niveau Felix Böing einwechselte und damit wahre Adrenalinstöße bei Spieler, Freunden und Familie verursachte. Begeisterte Zuschauer und eine Rottenburger Mannschaft, die mit Felix-Sprechchören ihren neuen Teamkollegen nach vorne trieben, begleiteten das viel versprechende Debüt des Rottenburger Jugendspielers.

Jungs wie Felix, so Co-Trainer Oliver Heiming, sind die Zukunft des Rottenburger Volleyballs: Sie müssen im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen. Und Müller-Angstenberger fügte in der abschließenden Pressekonferenz an, dass es nicht das letzte Rottenburger Nachwuchstalent gewesen sein wird, das die Zuschauer in der laufenden Saison sehen werden: „In dieser Halle gibt es noch einige Eigengewächse, die Talent haben und gleichzeitig heiß genug sind dafür zu arbeiten.“

Für Felix jedenfalls ging ein Traum in Erfüllung und sein Name war am Wochenende nun wirklich Programm: Felix, der Glückliche!

Große After Game Party im Hirsch  

Am Samstag kommt die Eintracht aus Wiesbaden zum Gastspiel in die Hohenberghalle – für Spannung ist gesorgt, da die Hessen dem TVR die bisher einzige Saisonniederlage zufügten. Die Rottenburger wollen sich dafür revanchieren und dies im Anschluss an die Partie mit Zuschauern und Fans im Hirsch feiern.

Traditionell bietet die Gaststätte Hirsch wieder ein „All you can eat“ Buffet an, welches dieses mal unter dem Motto „Schnitzelparade“ steht – für ausreichend Fleisch mit verschiedenen Soßen, Beilagen und Gemüse ist gesorgt. Nach dem Essen steigt dann im Keller des Hirsch die große After Game Party mit Musik und als Special der Spieler liebstes Getränk, Martini für nur 1,50 €.

Das Bundesligateam des TV Rottenburg freut sich über zahlreiche Gäste beim Spiel und den anschließenden Feierlichkeiten im Hirsch!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

DVV-Pokal: Finalspiele werden gedreht

Am 19. März findet im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen das erste Highlight der nationalen Hallensaison statt: Die Pokalfinals der Frauen (Schweriner SC - USC Münster) und Männer (Moerser SC - VfB Friedrichshafen) werden ausgetragen.

Die gemeinsamen Veranstalter DVV, DVL und Gerry Weber Management & Event OHG gaben nun bekannt, dass die Reihenfolge der Spiele gedreht werden. Zunächst schmettern die Männer (ab 13.00 Uhr) um den Pokal, anschließend (ab 15.30 Uhr) die Frauen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Sechs deutsche Männer sind in Italien aktiv

Sechs Deutschen gehen in diesem Jahr in der A1 mascile, der italienischen ersten Liga der Herren, ans Netz und natürlich ist Volleyball in der wahrscheinlich stärksten Liga der Welt kein Zuckerschlecken. Die viel gepriesenen Spitzengehälter müssen erstmal erkämpft werden und vor allem die „Neuen“ im italienischen Volleyball-Geschäft müssen sich an einen ganz anderen Druck von Medien, Vereinen und Umfeld gewöhnen. Im Abstiegskampf, wo sich die bereits etwas Italien-erfahreneren Dehne, Andrae und Pampel derzeit befinden, ist der Druck sogar noch höher, auch weil alle drei in ihren Mannschaften eine Schlüsselrolle haben.

Christian Pampel und Björn Andrae haben bei Giotto Padova eine schwere Hinrunde hinter sich. Padova wurde zunächst von Mauro Berruto trainiert, den Christian und Björn schon aus der Europaliga als finnischen Nationaltrainer kannten, ein sehr intellektuellen Trainer-Typ, der viel redete und großen Wert auf Statistik legte. Der Diplom Psychologe Berruto hielt von Anfang an lange Mannschafts-Sitzungen und wollte den Teamgeist "herbeireden", doch zwischen Mannschaft und Trainer stimmte es sehr schnell nicht mehr, Kampfgeist und Moral sanken in den Keller, ein Spiel nach dem anderen ging verloren. Christian zeigte wechselhafte Leistungen und wirkte von Spiel zu Spiel frustrierter. Besonders hart hatte es Björn Andrae getroffen, der zeitweise sogar auf die Ersatzbank rutschte und stark in die Kritik von Trainier, Verein und Umfeld geriet. Padova fand sich mit mageren vier Punkten am Tabellenende wieder. 

Kurz bevor die A1 während des World Cup in Japan pausierte, nach einer weiteren 0:3-Niederlage gegen seinen ehemaligen Verein Macerata, dankte Berruto ab. Es kam mit Gigi Schiavon ein völlig andere Trainer-Typ. Schiavon fand durch seine direkte, ehrliche Art schnell den Draht zu den Spielern. Schon im nächsten Meisterschafts-Spiel gegen Cuneo schien das Team wie ausgewechselt. Sie schlugen den Tabellen-Zweiten um den brasilianischen Superstar Giba mit 3:1. Eine Riesenleistung zeigte vor allem Björn Andrae. Weitere Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Padova holte drei wichtige Punkte gegen den direkten Konkurrenten Cagliari und reichte diesen ans Tabellenende weiter. Nach Weihnachten gewannen sie dann das renommierte Diamanten-Turnier in Belgien, schlugen dort Spitzenteams aus aller Welt und schossen im Finale sogar den französischen Meister Cannes mit 3:0 aus der Halle. Allen voran zeigen sich wieder Christian und Björn in Weltklasse-Form und in Padova sprach man von der "Wiedergeburt" der beiden Deutschen. So ging es weiter. Gegen Trento konnte man punkten, um ein Haar wäre sogar ein Sieg heraus gesprungen und auch beim Kellerduell in Santa Croce ging Padova nach einem 0:2-Rückstand als Sieger vom Feld. Am letzten Dienstag machten sie dann mit einem klaren 3:0 gegen das spanische Team Soria die Teilnahme am CEV-Cup Final Four klar. Padova befindet sich im Aufwind, beflügelt von einer tollen Leistungssteigerung der beiden Deutschen! Doch der Kampf gegen den Abstieg ist noch lang.

Auch für Frank Dehne und den Aufsteiger Santa Croce wird die Saison wohl noch recht hart. Sie haben nach der knappen Niederlage im direkten Vergleich nur noch einen Punkt Vorsprung auf Verfolger Padova und so auf einen Abstiegsplatz. Santa Croce startete zunächst optimal, hatten im ersten Saisonspiel Treviso am Rande einer Niederlage und konnte dann alle drei Punkte aus Padova mit in die Toskana nehmen. Es folgten viele schwierige Spiele gegen die Top-Teams der Liga aus denen Santa Croce nur insgesamt einen Punkt mitnehmen konnte. Auch Frank Dehne, der regelmäßig eine gute Leistung brachte, konnten den Absturz in der Tabelle von Rang 7 auf Rang 12 nicht verhindern. Doch Santa Croce fing sich wieder und entschied zwei umkämpfte Fünf-Satz-Spiele für sich. Dann kam der nächste Schock. Kapitän Luca Cantagalli, einer der erfolgreichsten und bekanntesten Volleyballer Italiens, wurde bei einer Routine Doping-Kontrolle positiv getestet. Ursache war zwar "nur" die falsche Dokumentation eines Asthma-Mittels, das Cantagalli schon seit Jahren mit Genehmigung benutzt, doch er wurde bis zur Klärung der Angelegenheit zunächst gesperrt. Es folgte ein glattes 0:3 gegen Trento und Santa Croce rutschte auf Platz 13 und somit in die Abstiegszone ab. Während die Verhandlungen mit dem italienischen Sportverband im Fall Cantagalli weitergingen, ergriffen andere bei Santa Croce das Ruder, zwei deutliche Siege gegen Cagliari und Montichiari ließen den Aufsteiger vor dem letzten Hinrunden-Spiel sogar von der Teilnahme am Pokal träumen, für den sich die ersten acht Teams nach der Hinrunde qualifizieren. Doch Macerata vergab keine Geschenke im "Weihnachts-Spiel" der A1 am 26.Dezember.

Der Start in die Rückrunde verlief dann weniger glücklich als der Saisonbeginn. Nach dem 0:3 gegen Treviso und der Niederlage gegen Padova ist der Abstand zu den Abstiegsrängen nur noch hauchdünn und auf Santa Croce warten jetzt wieder die Top-Teams.
Entspannter ist zumindest die Tabellen-Situation für Robert Kromm in Modena. Nach zwei schwierigen Jahren für das italienische Vorzeige-Team, stehen sie mit einem vierten Platz derzeit hervorragend da. Robert kämpft zwischen großen Namen wie Giani und Sartoretti um Spielanteile. Im ersten Saisonspiel trat er gleich in der Starting-Six an, wurde aber beim 0:2 Satz-Rückstand für sein Team trotz guter Eigenleistung ausgewechselt. Sein Konkurrent auf der Außen-Position, der junge Brasilianer Felipe, brillierte und schob sich in die Startformation für die zweite Partie. Als Felipe nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen konnte, kam Robert zurück, hatte aber auch nicht den besten Tag und so griff noch ein junger Außenangreifer ein. Der Pole David Murek kam ins Spiel, trug maßgeblich zum 3:1-Sieg für Modena bei und kämpfte sich so selbst in die Starting-Six. Dort hat er sich auch bis jetzt gehalten. Robert ersetzte Mitte der Hinrunde kurz den verletzten Sartoretti. Als der wieder fit war, kam meist nur Felipe zu Einsätzen, wenn die Außenangreifer wackelten. Robert musste sich mit Kurzeinsätzen in Block und Aufschlag, selten auch für ein paar Abgriffe, zufrieden geben, doch Modenas Trainer Velasco betont immer wieder, was für ein Talent er im deutschen Riesen Kromm sieht und arbeitet im Training hart mit ihm.

Seit Dezember stehen in Piacenza sogar zwei Deutsche unter Vertrag. Vincent Lange, schon im zweiten Jahr beim italienischen Spitzenteam, hat allerdings als vierter Außenangreifer und zweiter Libero hinter dem brasilianischen Olympiasieger Sergio kaum eine Chance auf Einsätze und ist derzeit auch noch verletzt. Der Ex-Dürener Chritian Dünnes wurde kurz nach Saisonbeginn zunächst als Trainings-Spieler nach Piacenza geholt. Als sich Anfang Dezember erst Diagonalspieler Simeonov und dann noch der dritte Außen-Annahmespieler Bravo verletzten, beantragte Piacenza die Spielberechtigung für den jungen Deutschen. Dort nahm er dann aber nur kurz auf der Auswechselbank Platz, denn schon gegen Cuneo ersetzte er den Auswechselspieler auf der Diagonalen und machte seine Sache gut. Als dann im nächsten Spiel auch noch der Außenangreifer Zlatanov umknickte, rutschte er in die erste sechs und spielte auch die nächste Begegnung praktisch durch. Obwohl beide Spiele verloren gingen, ist man in Piacenza mit der Leistung von Christian zufrieden und so bekam er auch im letzten Spiel gegen Verona wieder kurze Einsätze. Piacenza ist leider nach dieser schwierigen Phase vom zweiten auf den fünften Tabellenplatz zurückgefallen und muss am nächsten Wochenende in Padova unbedingt punkten. Erfolgserlebnisse gab es dann aber im Top Teams Cup. Mit einem 3:0 gegen Ankara (im dritten Satz kam auch wieder Christian Dünnes zum Einsatz) gelang der Sprung ins Final Four.

Auch in der italienischen A2 spielen in diesem Jahr zwei Deutsche. Eugen Bakumovski muss mit Ancona leider gegen den Abstieg kämpfen. Nach vielen unglücklichen Niederlagen stehen sie derzeit mit 10 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle und schon sechs Punkte von der Nicht-Abstiegs-Zone entfernt. Im Spiel von Ancona gibt es zwar immer wieder Lichtblicke und Phasen auf sehr hohem Niveau, doch am Ende haben praktisch immer die Gegner die Nase vorn.

Gefeiert wird dagegen bei Marcus Popp. Der befindet sich nach einer guten Hinrunde mit Taviano auf einem sehr guten vierten Tabellenplatz und hat so gute Chancen die Play-Offs zu erreichen. Auch in Taviano brilliert Marcus durch Sprungkraft und Ballgefühl und ist maßgeblich am Erfolg des Teams beteiligt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Goller/Ludwig gewinnen fünftes Turnier

Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) gehen hervorragend vorbereitet in das Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3.-5. Februar: Das DVV-Nationalduo gewann in Neuseeland das fünfte Turnier in Folge durch ein 2:0 (21-15, 21-19) über die US-Girls Tracy Lindquist/Courtney Guerra. Bei den fünf Turnierteilnahmen gab das DVV-Duo lediglich einen Satz ab.

Dementsprechend zufrieden war das deutsche Team: "Wir freuen uns riesig, die drei Turnierwochen so erfolgreich gestaltet zu haben. Gerade die Amerikanerinnen wollten sich hier für höhere Aufgaben empfehlen. Ich denke, die hatten wir ganz gut im Griff. Jetzt freuen wir uns auf die Heimat und unseren Auftritt Anfang Februar in Berlin", so Sara Goller.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   www.volleyball.de 

Gegen Wuppertal soll die 1000 fallen

Große Fanaktion beim TSV Unterhaching

Beim 3:0-Erfolg über den Moerser SC vor gut einer Woche, konnte man ohne Übertreibung von einem großartigen Spektakel sprechen. 900 Fans sorgten dafür, dass das die Halle am Utzweg bebte. Noch nie waren in Unterhaching so viele Zuschauer bei einem Spiel der Bundesliga.

Am Sonntag geht es mit dem SV Bayer Wuppertal gegen den direkten Konkurrenten um den fünften Tabellenplatz. Sollten es die Hachinger schaffen, dieses "Vier-Punkte-Spiel" für sich zu entscheiden, würde sie nur noch zwei Zähler vom Bayer-Werksteam trennen. Mit der entsprechenden Kulisse wäre das ganze ein wenig leichter, und so haben sich die Verantwortlichen beim TSV etwas besonderes einfallen lassen.

Gegen Wuppertal soll endlich die magische Grenze von 1000 Zuschauern überschritten werden. Als Anreiz erhält der tausendste Gast einen Einkaufsgutschein des Schuhfachgeschäftes Felzmann in Unterhaching. Und sollten es noch mehr Fans werden, erhält der 1500ste Gast ein Orginal-Trikotset des Bundesliga-Teams, bestehend aus Trikot und Hose, mit allen Unterschriften der TSV-Profis.

Spielbeginn am Sonntag ist wie immer um 16.00 Uhr!

Ein weiteres Highlight wartet bereits am Samstag auf die Fans. Im Rahmen des Tags der offenen Tür im neuen Sportzentrum am Utzweg bittet das Profi-Team zu einem Showtraining. Im letzten Training vor dem Wuppertal-Spiel wird Coach Mihai Paduretu seinen Jungs noch einmal richtig einheizen. Außerdem wird unsere neue Jugendtrainerin Marion Zeitler das Programm mit einigen Volleyball-Miniwettbewerben abrunden. Unsere jüngeren Gäste können dabei den ein oder anderen Preis abräumen.

Der Tag der offenen Tür im "Sputz" steigt am Samstag, den 28. Januar, von 13.00 bis 16.00 Uhr!

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   www.newsclick.de 

USC: Volleyball-Liga bietet Hilfe an

Ahola kündigt finanzielles Engagement – DVL signalisiert Gesprächsbereitschaft

BRAUNSCHWEIG. Mit "wenig Begeisterung" verfolgt die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) in Berlin, was sich beim Erstligisten USC Braunschweig ereignet.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Ernüchterung beim Harburger TB

HARBURG - Die Volleyball-Männer des Harburger TB haben in der Hamburger Verbandsliga den Sprung ins Mittelfeld verpaßt. Gegen den Tabellenvierten Eimsbütteler TV II gab es ein 2:3 (13:25, 25:20, 25:18, 20:25, 16:18), gegen den Fünften BFSV Atlantik 97 ein 0:3 (25:27, 25:27, 21:25). "Das ist ein herber Rückschlag für uns", sagte HTB-Trainer Jörn Folster, der mit seinem Team nun wieder mitten im Abstiegskampf steckt. 

Dabei hatten die Harburger eine Woche zuvor den damaligen Spitzenreiter Geesthacht und den Zweiten SC Concordia geschlagen. Die Ausfälle von Außenangreifer Sönke Schottmayer (Fußverletzung) und Diagonalangreifer Jan Hammer (Grippe) waren aber kaum zu kompensieren. Zudem prallten Zuspieler Steffen Gosmann und Annahmespieler Simon Pawlowski im zweiten Satz derart unglücklich zusammen, daß Spielmacher Gosmann mit einer Platzwunde am Kopf ins Krankenhaus mußte.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   www.westline.de 

Bürings Traum: 10000 Zuschauer

Münster. Im Sport wird zurzeit viel gezählt. 135 Tage sind es noch bis zur Fußball-Weltmeisterschaft. Freunde von Schnee und Eis müssen nur noch 16 Mal schlafen; dann werden in Turin die Olympischen Winterspiele eröffnet. Zwischen diesen gigantischen Veranstaltungen feiern auch die deutschen Volleyballer ein Fest. Am 19. März ist das Gerry-Weber-Stadion in Halle Schauplatz der nationalen Pokal-Endspiele. 53 Tage noch...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel