News

 Samstag, 28. Januar 2006 

VCW: Amateurhaften Fehler vermeiden
Münster gelingt der Dreisatz-Hattrick
VfB Friedrichshafen reist nach Rüsselsheim
Wieder ein Top-Spiel in der Hohenberghalle
Büttels: Richtungsweisendes Spiel gegen Elmshorn
Wir sind Beach-Volleyball!
Internat Frankfurt: "Wir haben eine 50:50-Chance!"
Volleyball-Forum: Mittlerweile über 600 Mitglieder
DSC & VfB siegen - VCM chancenlos
OSV: Auf Skipiste nötige Lockerheit zurückgeholt
VC + VCO: Jeder Satzgewinn ist ein Erfolg
CarGo!: Veränderte Vorzeichen
Bürings "rundum zufrieden" ist relativ
USC: Müde aber schnell zum 3:0
"Adler" wollen in Eltmann nachlegen
Suhl: Wenn es immer so endet ...
Rüsselsheim: Mehr als ein Blockpunkt?
"Zu wenig gute Teams für eine Zwölfer-Liga"

Januar 2006

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Amateurhaften Fehler vermeiden

Von Playoff-Runde keine Rede: VCW-Trainer Luis Ferradas beharrt auf bescheidenem Saisonziel

WIESBADEN Für viele Vereine der Volleyball-Bundesliga der Frauen ist das kommende Wochenende wegweisend. 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Münster gelingt der Dreisatz-Hattrick

Zum dritten Mal in Folge haben die Volleyballerinnen des USC Münster glatt in drei Sätzen gesiegt. Am Freitagabend machten sie beim 3:0 (25:17, 25:21, 25:9) mit dem VC Muldental Grimma kurzen Prozess. „Für uns ist das Ergebnis in Ordnung, die Leistung aber auch“, sagte Trainer Axel Büring

Die Volleyballerinnen vom USC Münster werden dieses Gefühl ganz sicher genießen: Für gut eineinhalb Tage dürfen sie sich dort zu Hause fühlen, wo sie auch am Ende der Saison gerne stehen würden – auf dem ersten Tabellenplatz der Frauen-Bundesliga. Da der bisherige Primus Schweriner SC am Freitagabend spielfrei war und sich die Münsteranerinnen in gut einer Stunde souverän mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:9) gegen den VC Muldental Grimma durchsetzten, rückten sie zum ersten Mal in dieser Saison an die Spitze des Klassements.

Gegen Grimma lieferten die Unabhängigen eine tadellose Vorstellung ab und machten in allen Bereichen einen Klassenunterschied deutlich. Dabei bot Trainer Axel Büring zu Spielbeginn nicht einmal die Sechs auf, die in dieser Saison schon gegen den Dresdner SC und den Schweriner SC gewonnen und den Einzug ins Pokalfinale geschafft hatte. Stattdessen setzte er auf Doreen Engel im Zuspiel, Caroline Wensink auf der Diagonalen, Johanna Barg und Johanna Reinink im Außenangriff, Vesna Citakovic und Jil Döhnert in der Mitte sowie Atika Bouagaa auf der Liberoposition.

Die allerdings machten ihre Sache ausgezeichnet und führten im ersten Satz in Windeseile mit 16:9 sowie 20:11 und gewannen problemlos. Ihre Erstligapremiere – und das noch dazu vor heimischem Publikum – feierte dabei die erst 17-jährige Lea Hildebrand, die in der Endphase für zwei Ballpunkte auf das Feld durfte. Im zweiten Durchgang jedoch boten die Gäste aus Sachsen mehr Gegenwehr, konnten am Resultat aber wiederum nichts ändern. Was die mehr als 1500 Zuschauer dann allerdings im dritten Abschnitt erlebten, glich einer Volleyballdemonstration. Nun mit Tanja Hart im Zuspiel und Kapitän Andrea Berg in der Mitte gestattete der USC Grimma gerade einmal neun Zähler.

„Ich bin sehr zufrieden und möchte der Mannschaft ein Kompliment aussprechen“, lobte Büring. „Die Spielerinnen haben in den vergangenen Wochen sehr viel trainiert und schwere Beine gehabt. Aber davon hat man heute nichts gemerkt.“ Und weiter: „Für uns ist heute das Ergebnis in Ordnung, die Leistung aber auch.“ Mit viel Wohlwollen wird der Coach dabei nicht nur den Sprung an die Tabellenspitze registriert haben, sondern auch die Tatsache, dass Münster mit dem Sieg über Grimma nach den Spielen gegen Braunschweig und Köpenick der dritte Dreisatz-Erfolg hintereinander gelang. Eine Forsetzung dieser Serie jedoch erscheint mehr als schwierig, schließlich kommt es im Februar knüppeldick. Zuerst gastiert der USC in Dresden (4.2.), empfängt dann den TV Fischbek Hamburg (12.2.) und die Roten Raben Vilsbiburg (19.2.) und tritt danach beim VfB 91 Suhl (25.2.) an.

Ganz nebenher verbuchte der USC am Freitagabend noch einen Erfolg, der aufhorchen lässt. Am ersten Vorverkaufstag für das Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen) verzeichnete der Klub schon sagenhafte 505 Anmeldungen für die Fanfahrt. „Das hätte ich kaum für möglich gehalten“, sagte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. „Aber so sind wir tatsächlich auf einem guten Weg, unsere Mannschaft in Halle mit noch mehr Fans als 2005 zu unterstützen.“

Unterstützen Sie den USC Münster beim Pokalfinale in Halle (Westfalen)

Unterstützen Sie den USC Münster beim Pokalfinale gegen den Schweriner SC und reisen Sie am 19. März mit einem der USC-Fanbusse mit nach Halle (Westfalen). Wer sich beim USC Münster anmeldet, zahlt für das Ticket 14 Euro und muss für den Bustransfer nichts zusätzlich berappen. Dank der Sponsoren ist dieser kostenlos. Die Tickets sind bis zum 10. März bei allen Heimspielen des USC Münster sowie ab dem 30. Januar von 9 bis 12 Uhr über die USC-Geschäftsstelle (Von-Stauffenberg-Str. 2, Münster, Telefon: 0251 - 702 1984, E-Mail: info@usc-muenster.de) erhältlich. Karten können aber auch telefonisch oder per E-Mail bestellt werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

VfB Friedrichshafen reist nach Rüsselsheim

FRIEDRICHSHAFEN - Die Spielpläne von Bundesliga und Champions League lassen den Volleyballern des VfB Friedrichshafen kaum Zeit zum Verschnaufen. Zum sechsten und letzten Spiel im Januar treten die Häfler am Samstag, 28. Januar, um 20 Uhr bei der TG Rüsselsheim an.

Der Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle macht die Ausgangssituation vor der Partie deutlich: Auf Platz eins steht der VfB Friedrichshafen mit 24:2 Punkten, während die TG Rüsselsheim mit 2:24 Punkten das Schlusslicht hält. „Wir wollen auf jeden Fall zweistellig spielen“, kündigt Thilo von Hagen die Marschrichtung an. Dabei dürfte es nicht unbedingt zuträglich für sein Team sein, dass der Rüsselsheims Zuspieler seit Tagen mit massiven Rückenproblemen zu kämpfen hat.

Ein abschreckendes Beispiel war dem Team aus der Opelstadt der Auftritt des Oststeinbeker SV in Friedrichshafen, den die Häfler in einem Satz deutlich mit einem 25:9 abgefertigt hatten. Von Hagen: „Das glauben wir zu überbieten“. Im Hinspiel erschmetterten sich die Hessen beim 0:3 in der ARENA Friedrichshafen insgesamt 51 Punkte und bezogen so ihre deutlichste Saisonniederlage. Aber nicht alle zwölf Niederlagen waren so klar. Vier Mal ließen sich die Mannen von Trainer Raimund Jeuck erst im fünften Satz in die Knie zwingen. Zu einem Sieg reichte es indes erst einmal - im November gegen den VV Leipzig.

Auf der anderen Seite hat der VfB Friedrichshafen in dieser Bundesliga-Saison bereits Beachtliches geleistet. Der einzigen Niederlage bei Evivo Düren stehen ein Dutzend 3:0-Erfolge gegenüber. Stelian Moculescu hätte nichts dagegen, wenn das Spiel am Samstagabend in der Köbel-Halle ebenfalls nach drei Sätzen für sein Team entschieden wäre. Ob er wieder - wie gegen Oststeinbek - seiner zweiten Garnitur zu Spielpraxis verhilft? „Das entscheiden wir vor Ort“, sagt der VfB-Trainer. Ein Risiko wird er jedenfalls nicht eingehen. „Nach wie vor ist die Bundesliga der wichtigste Wettbewerb für uns“, stellt er klar. „Die Spieler wissen, worum es geht und ich erwarte, dass sie gut Volleyball spielen.“ Diese Erwartung haben Jochen Schöps und Co. zuletzt auch gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte immer wieder bravourös erfüllt.

Auch wenn sich die TG Rüsselsheim nicht viel gegen den haushohen Favoriten ausrechnet - zu Feiern wird es doch etwas in der Walter-Köbel-Halle geben. Der Vorverkauf läuft außergewöhnlich gut und Rüsselsheim rechnet damit, den bisherigen Zuschauerrekord - gegen Eltmann kamen 1400 Fans - am Samstag brechen zu können.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Wieder ein Top-Spiel in der Hohenberghalle

Das letzte Heimspiel in der Trilogie beschert dem TVR wieder einen Top-Gegner: Der TuS Eintracht Wiesbaden. In der Vorrunde kassierten die Schützlinge von Trainer Müller-Angstenberger die bisher einzige Saisonniederlage.

Auch deshalb brennt die Mannschaft um Kapitän Thomas Welz auf die Revanche. Aber auch weil die Serie halten soll. Am vergangenen Wochenende wurde die Nachwuchsmannschaft aus Friedrichshafen deutlich mit 3:0 bezwungen. Die Woche davor Delitzsch in einem hart umkämpften Match mit 3:1.

In einem munteren Match gegen die VolleyYoungStars zeigten die Rottenburger durchweg eine sehr solide Leistung und Trainer Müller-Angstenberger konnte die Chance nutzen, Alternativen aufzuzeigen. Alexander Haas begann und machte ein sehr gutes Spiel, Karsten Haug kam für Thomas Welz nahm sofort geschickt das Heft in die Hand. Sehr umjubelt waren auch die Einwechslungen von Julien Clin und Felix Böing. Beide fügten sich sofort in die Mannschaft ein und konnten positive Akzente setzen. Vor allem über die Leistung von dem erst 16-jährigen Böing freute sich Trainer Müller-Angstenberger. „Er kam rein und hat sofort einen Blockpunkt gemacht. An ihm werden wir mit Sicherheit noch viel Freude haben.“ Die Friedrichshafener konnten dem Rottenburger Druck nur wenig entgegen setzen und so war die Partie bereits nach 64 Minuten entschieden.

Mit dem zwölften Sieg in Folge scheinen die Rottenburger Volleyballer für die Revanche am kommenden Samstag gut gerüstet. Dann gastiert der TuS Eintracht Wiesbaden in der Hohenberghalle, gegen den die Rottenburger ihre bislang einzige Saisonniederlage kassierten. "Eigentlich müsste ich den Wiesbadenern ja dankbar sein, denn danach waren wir hungrig auf eine Siegesserie", sagt Müller-Angstenberger, "aber trotzdem wollen wir uns revanchieren." Dies wird beileibe kein Selbstläufer, denn die Eintracht hat ebenfalls ein eingeschworenes, erfolgshungriges Team, das am vergangenen Spieltag den starken Aufsteiger Schwaig mit 3:0 abserviert hat. Dem TVR steht also erneut ein heißer Tanz bevor, bei dem ihm kein Punkt geschenkt wird.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Büttels: Richtungsweisendes Spiel gegen Elmshorn

Lange haben sie nichts mehr von sich hören lassen, trotzdem sind die Büttels noch voll im Geschäft, wenn es um die Spitzenplätze der Regionalliga Nord der Herren geht. An diesem Samstag findet ein neuerliches spannendes Spiel gegen die punktgleiche VG Elmshorn in der Gustav-Falke-Straße statt. Der Sieger wird auch weiterhin den Anschluss an die Tabellenspitze halten können. Zudem haben die Büttels nach der 2:3 Hinspielniederlage noch eine Rechnung offen. Spielbeginn ist 19:00 Uhr. Vorher spielen die ETV Damen ebenfalls gegen die VG Elmshorn, Beginn ist hier 16:00 Uhr.

Wusste man zu Beginn der Saison noch nicht, wo man sich in der Regionalliga einordnen sollte, haben sich die Büttels mittlerweile im oberen Teil der Tabelle festgesetzt. Die aktuelle Saison steht nach Weggängen der Routiniers Marcus Höchstetter, Stefan Haarmeyer und Torge Hauschild doch unter der Überschrift eines Neuanfangs. Zudem musste man fast vollständig in der Hinrunde auf Patrick Nawo im Mittelblock verzichten, der beruflich in Stuttgart war und der langjährige Zuspieler Benjamin Herrmann war von einer langwierigen Verletzung noch nicht genesen. Der Neuanfang wird hauptsächlich durch die ETV-eigenen Jugendspieler Paul Sprüssel, Antonius Baehr und Rasmus Mumme, sowie den Neuzugängen Stefan Imke und Benjamin Siepermann, als auch dem Rekonvaleszent Martin Hagen gestaltet.

In den letzten vier Spielen der Saison zeigte sich jedoch, dass den Büttels noch viel Arbeit bevorsteht. Bei der Überraschungsmannschaft aus Neustadt-Glewe musste man sich nach einem heiß umkämpften Match letztendlich mit 2:3 geschlagen geben. Starkes Spiel wechselte sich mit Schwächephasen ab, in denen beim ETV nichts zusammen laufen wollte. Vor allem zu Beginn der Sätze leistete sich hier der ETV einige Patzer, konnte sich aber jeweils zu Ende der Sätze wieder herankämpfen. Dennoch lässt sich vor allem die durch den Weggang von Marcus Höchstetter geschlagene Kerbe in Annahme und Abwehr nur schwer wieder auffüllen, auch wenn mit Martin Hagen als ehemaligen Zweitligaspieler ein starker Annahme- und Abwehrspieler in die Volleyballszene zurückkehrte. Die gelegentlich sichtbaren spielerischen Einbußen versucht der ETV allerdings durch Kampf und Hingabe in Abwehr zu kompensieren. In Neustadt-Glewe reichte dieses jedoch knapp nicht, nicht zuletzt weil das Spiel mit zwei Karten für den ETV endete. Die Emotionen waren sehr hoch geschlagen, war man doch mit einem ambitionierteren Ziel dorthin gefahren.

Das Jahr 2005 endete mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten aus Stralsund, der bis dato lediglich drei Sätze gewinnen konnte. Man hatte sich vorgenommen, die Tabellenverhältnisse auch auf dem Platz zu verdeutlichen. So spielte der ETV zunächst souverän, wenn auch ohne Glanz. Man wusste jedoch, dass es gerade gegen solche Gegner schwierig ist, das eigene Leistungspotential abzurufen. So geschah es auch, dass der ETV trotz aller guten Vorsätze einen Satz abgegeben musste. Bei der Tabellensituation in dieser Saison mehr als ärgerlich, unterscheiden sich doch die oberen Mannschaften vor allem durch ihr Satzverhältnis.

Mit neuem Mut ging der ETV in die zweite Hälfte der Saison. Allerdings war man gezwungen, mit lediglich zwei Trainingseinheiten zum Spitzenspiel nach Kiel zu fahren. Zudem war der ETV erneut von Personalsorgen geplagt. Der neue Zuspieler Benjamin Siepermann musste sich bis Ende Januar beruflich gen Portugal verabschieden. Mit Björn Förster setzt ein sehr wichtiger Spieler in Annahme und Außenangriff aufgrund seines Medizinstudiums für längere Zeit aus. Zudem meldete sich mit Benjamin Herrmann ein zweiter Zuspieler kurz vor dem Spiel mit Krankheit ab. Immerhin steht mit Antonius Baehr als dritter Zuspieler ein hoffnungsvoller Nachwuchs-Akteur zu Verfügung. Letztlich stieß der ETV dann in Kiel allerdings an seine Grenze. Lediglich im dritten Satz konnte man in Aufschlag und Block überzeugen, so dass das Spiel leider deutlicher als gewünscht an die Adler aus Kiel mit 3:1 ging. Trotz großen Kampfes waren sich die Akteure einig, dass viel mehr nicht drin war. Immerhin konnte man auf eine verbesserte Abwehrleistung (in den vorangegangenen Saisons häufig die Schwäche des ETV) stolz sein.

Im ersten Heimspiel im neuen Jahr konnte der ETV WiWa Hamburg begrüßen. Die Wandsbeker hatten in der Woche zuvor noch den OSV mit 3:2 überraschend nieder gerrungen. Man war also gewarnt. Insgesamt ging der ETV recht konzentriert zu Werke, auch in diesem Spiel wollte man keine Federn lassen. Mit solidem Spiel wurden die ersten zwei Sätze gewonnen. Im dritten Satz allerdings war man beim Stand von 18:23 kurz vor einem schmerzlichen Satzverlust. Doch die Büttels besannen sich eines besseren und konnten mit großer Kampfstärke auch diesen Satz sichern, so dass ein 3:0 nun zu Buche steht.

So geht es im nächsten Spiel gegen die punktgleiche VG Elmshorn darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Aufgrund der engen Situation ist hier noch alles möglich, vorausgesetzt man kann sich gegen die Männer aus Hamburgs Norden durchsetzen, hat man doch im Hinspiel eine knappe 3:2 Niederlage hinnehmen müssen.

 

 

Deutschland - SAE-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Wir sind Beach-Volleyball!

German Beach Cup geht ab 2006 als einzige bundesweite Beach-Volleyball Serie und mit neuem Titelsponsor an den Start

München/Frankfurt/Böblingen, 20.01.2006 Erstmals in der Geschichte des deutschen Beach-Volleyball Sports wird es künftig nur noch eine einzige offizielle nationale Ranglistenserie vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) geben. Der Rechte-inhaber des German Beach Cup, die Münchener Agentur sportsandevents. GmbH (sae), hat mit dem DVV eine entsprechende Vereinbarung für die kommenden drei Jahre geschlossen. Gleichzeitig übernahm die Agentur, die den German Beach Cup seit 2001 erfolgreich vermarktet und organisiert, vom Verband auch die exklusiven Rechte für das alljährliche Highlight der deutschen Beach-Szene - die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften. Wie in den letzten Jahren soll die DBM auch 2006 in Timmendorfer Strand stattfinden. Sie bildet den krönenden Abschluss der nationalen Serie.

Darüber hinaus vermeldet die Agentur einen weiteren positiven Abschluss: Als neuer Titelsponsor der nationalen Serie konnte mit Automobilhersteller smart ein engagierter und sportaffiner Partner gewonnen werden. Die Böblinger Automobilmarke ist bereits seit zwei Jahren auf der europäischen Beach-Volleyball Tour aktiv und war 2005 auch Partner der Beach-Volleyball WM in Berlin. Die neue Serie wird smart beach tour heißen, die DBM firmiert unter dem Titel Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Mit dem neuen Konzept, das gemeinsam mit dem DVV-Vorstand erarbeitet worden ist, soll die Sportart in Deutschland künftig klarer positioniert und weiter etabliert werden. „Wir freuen uns, die Herausforderung einer einzigen nationalen Tour inklusive Deutsche Meisterschaften gemeinsam mit einem so Beach-Volleyball erfahrenen Partner wie smart realisieren zu dürfen“, so die sae-Geschäftsführer Angelika Carl und Christian Dau. „Wir wissen um die Qualität und Einzigartigkeit unseres Produktes. Deshalb sind wir auch zuversichtlich, die Tour mit engagierten Partnern langfristig auszubauen, um künftig noch mehr Menschen live vor Ort und über die Medien für die Faszination Beach-Volleyball zu begeistern.“

Auch DVV-Präsident Werner von Moltke äußert sich zuversichtlich: "Wir sind sehr zufrieden und froh über die Zusammenarbeit mit sae. Mit der Reduzierung auf eine nationale Turnierserie stellt sich der Beach-Volleyball nun transparenter und klarer dar. Das ist vor allem für Medien und Sponsoren wichtig. Ich freue mich, dass mit smart ein namhafter Titelsponsor gewonnen wurde und erhoffe mir weitere positive Abschlüsse, damit dieser schöne Sport auch weiterhin an deutschen Stränden und in deutschen Städten für Furore sorgt."

„Mit der Wahl der Sportart dokumentieren Menschen ein spezielles Lebensgefühl. Gleiches gilt für die Wahl ihres Autos. Zwischen der Automobil-Marke smart und der Sportart Beach-Volleyball lassen sich viele Parallelen ziehen: Dynamik, Emotion, Spaß und Lebensfreude kennzeichnen Beach-Volleyball und die Autos von smart gleichermaßen,“ erläutert Anders Sundt Jensen, Geschäftsführer Marketing und Sales smart gmbh, die Entscheidung für das Beach-Volleyball-Engagement des Unternehmens. Vergleichbar der Entwicklung von Beach-Volleyball zur Trendsportart hat sich smart zur Kultmarke im small-car-Segment entwickelt.

Von Anfang Mai bis Ende August 2006 sollen insgesamt neun Turniere der smart beach tour stattfinden. Den krönenden Abschluss der Ranglistenserie bilden die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand am ersten September-Wochenende 2006.

Mit von der spannenden Partie rund um den Center Court wird auch das in der vergangenen Saison erstmals erfolgreich in die Tour integrierte ProSieben Kino Open Air sein. Knapp 300.000 Beach-Fans fieberten und feierten 2005 mit ihren Stars im Sand, am Strand und auf der Leinwand. Anfang Mai feiert nun die smart beach tour mit ihrer einmaligen Mischung aus Spitzensport und Entertainment Premiere - und wird 2006 mit ihrer prickelnden Atmosphäre zehn Mal für unvergessliche Momente am Strand und in der City sorgen!

Den genauen Terminplan der smart beach tour 2006 gibt’s in Kürze unter www.sportsandevents.de oder www.volleyball-verband.de, auf der neuen Tour-Homepage www.smart-beach-tour.de und natürlich auch beim Tourpartner www.beach-volleyball.de.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Internat Frankfurt: "Wir haben eine 50:50-Chance!"

Am Sonntag, 29. Januar (16.00 Uhr), gastiert das Volleyball-Internat Frankfurt in der 2. Bundesliga Nord bei CarGo! Bottrop. Obwohl das Hinspiel glatt mit 3:0 gewonnen werden konnte, beziffert Trainer Stewart Bernard die Erfolgschancen beim Tabellen-Neunten mit 50:50.

Bottrop, vor Saisonbeginn mit Erstliga erfahrenen Spielern verstärkt, u.a. der 150-fache türkische Nationalspieler Gürsel Yesiltas, spielte zu Beginn der Saison schwach und nervös. Die Folge: Trainer Tom Hikel räumte die Bank und machte Matthias Biesiada Platz. Bottrop spielte nun erfolgreicher und liegt mit aktuell 14:16-Punkten auf Platz neun der Tabelle.

Nach der 0:3-Auftaktniederlage zum Rückrundenstart gegen Giesen konnte Bernard zwei Wochen intensiv mit seinen Spielern trainieren. Im Vordergrund stand dabei vor allem die Abstimmung mit den Zuspielern Fritz Lückerath und Alexander Schneider, da Stammzuspieler Lukas Kampa nach seinem Fingerbruch wohl noch zwei Wochen fehlen wird.

Etwas Hoffnung hat der Bundestrainer dagegen im Fall Sebastian Richter: Der Außenangreifer begann nach seinem Bänderriss bereits wieder mit dem Training und kann eventuell am Sonntag erstmals wieder auf dem Feld spielen. Für das Spiel hat sich Bernard einige Ideen ausgedacht, "wir werden vielleicht mal etwas anders ausprobieren", so der Trainer geheimnisvoll.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Volleyball-Forum: Mittlerweile über 600 Mitglieder

Am 22. Januar feierte das Volleyball-Forum www.volleyball-talk.de seinen zweijährigen Geburtstag. Mittlerweile gibt es über 600 registrierte Mitglieder (Stand heute 609), die sich über alle (Beach-)Volleyball-Themen austauschen. Erst vor kurzem wurde das Forum ausgebaut und mit den Foren von Volleyball-Online.de und Volleyballer.de zusammen gelegt.

In diesen zwei Jahren wurden über 9.100 Beiträge (allein über 1.200 von "wal") zu 1.400 Themen geschrieben. Nächstes Ziel ist sicherlich das Erreichen von 1.000 Mitgliedern, damit noch mehr über unser liebstes Kind, den (Beach-)Volleyballsport, gesprochen wird.

Also, www.volleyball-talk.de: Anmelden und mitreden!

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.mdr.de 

DSC & VfB siegen - VCM chancenlos

Keine Überraschungen in der Volleyball-Bundesliga: Die Frauen des Dresdner SC haben gegen den Vorletzten Köpenicker SC einen klaren 3:0-Heimsieg gefeiert. Der VCM Grimma war beim Meister und Pokalsieger USC Münster mit 0:3 chancenlos. Und der VfB Suhl machte es ...

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.welt.de 

OSV: Auf der Skipiste nötige Lockerheit zurückgeholt

Nach der klaren Pleite beim Champions-League-Teilnehmer Friedrichshafen hoffen die Volleyballer der Cowboys auf Wiedergutmachung. Für Abwechslung sorgte zumindest der Trainerstab: ...

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

VC + VCO: Jeder Satzgewinn ist ein Erfolg

Dresden. Die beiden Dresdner Volleyball-Zweitligisten stehen heute vor sehr schweren Aufgaben. Die Männer des VC empfangen daheim den Tabellenzweiten GSVE Delitzsch und die Küken des VC Olympia müssen beim TSV Allianz Stuttgart Farbe bekennen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.westline.de 

CarGo!: Veränderte Vorzeichen

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop empfängt am kommenden Sonntag (16 Uhr) im Heimspiel in der Dieter-Renz-Halle das Volleyballinternat Frankfurt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.westline.de 

Bürings "rundum zufrieden" ist relativ

Münster - "Rundum zufrieden", sei er mit dem, was seine Mannschaft geleistet habe beim 3:0 gegen den Tabellenletzten aus Grimma, gab USC-Trainer Axel Büring nach dem 3:0 gestern Abend im Volleydrom am Berg Fidel zu Protokoll. 

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.westline.de 

USC: Müde aber schnell zum 3:0

Münster - So schnell war der USC Münster in der laufenden Bundesliga-Saison noch nie fertig: Gerade einmal 61 Minuten brauchte der Deutsche Meister gestern Abend für das glatte und in keiner Sekunde gefährdete 3:0 über Schlusslicht VC Muldental Grimma.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.nrz.de 

"Adler" wollen in Eltmann nachlegen

Moerser SC steht vor großem Schritt auf dem Weg in die Play-offs

Schon lange nicht mehr hat ein Sieg den "Adlern" so gut getan, wie der 3:0-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen den Westrivalen SV Bayer Wuppertal. Die alles entscheidende Frage wird nun sein, was Volleyball-Bundesligist Moerser SC heute Abend bei der SG universa Eltmann (19.30 Uhr, Georg-Schäfer-Sporthalle) aus seiner großen Wundertüte herausholt: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.freies-wort.de  

Suhl: Wenn es immer so endet ...

SUHL – Wenn ein Fünf-Satz-Match immer so ausgehen würde, hätten die VfB-Fans, Spielerinnen und Trainer sicher nichts dagegen. Aber man weiß eben nicht, wie so ein Tiebreak endet. 

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.main-spitze.de  

Rüsselsheim: Mehr als ein Blockpunkt?

TG-Volleyballteam will gegen Meister VfB nicht untergehen

RÜSSELSHEIM Wer erstmals den Deutschen Meister empfängt und auf eine ganz große Kulisse hoffen darf, nimmt sich in der Regel einiges vor. Das Volleyballteam der TG Rüsselsheim bildet darin keine Ausnahme - wenn auch nicht im üblichen Sinne.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.main-spitze.de  

"Zu wenig gute Teams für eine Zwölfer-Liga"

Als "Volleyball-Besessener" will Stelian Moculescu auch die Nationalmannschaft voranbringen

RÜSSELSHEIM Der Auftritt des deutschen Rekordmeisters VfB Friedrichshafen in der Walter-Köbel-Halle ist für viele hiesige Volleyballfans das absolute Highlight in dieser Saison, das TG Rüsselsheim durch ihren unverhofften Aufstieg in die Bundesliga möglich gemacht hat. Im Vorfeld des heutigen (20 Uhr) Gastspiels sprachen wir mit VfB-Coach und Bundestrainer Stelian Moculescu (55), der auf der Homepage des Verbandes als "Volleyball-Besessener" vorgestellt wird.

 

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