News

 Montag, 06. Februar 2006 

Cowboys unterliegen Leipzig nach erbittertem Kampf
Alemannia: Schnelles 3:0 gegen Schlußlicht
Bottrop: Jugend forsch und überzeugend
Dresden am Samstag eine Nummer zu groß
Brink-Abeler/Jurich: gelungene Saisonpremiere
Doppelter Punktgewinn für WiWa
Friedrichshafen und Dresden siegen klar
Deutschlands Beach-Asse gewinnen Nations Cup
Vom Beach Nations Cup® an die Copacabana
In Eltmann stört SV Bayer nur das Ergebnis
Bayer-Damen mit Heimniederlage im Tiebreak
Hachinger drehen bereits verloren geglaubtes Spiel
VCN-Männer haben nach Sieg noch Titelchancen
Abschied von den Cowboys
Jan Petri - Der Youngster beim OSV
Oststeinbeks Abstieg ist so gut wie besiegelt
Pohl/Rau baggern Deutschland zum Sieg
Sinsheim: Im Fegefeuer eines Hexenkessels
Cowboys trotz großen Kampfes vor dem Abstieg
DSC-Damen fegen Münster aus der Halle
WSU: Steigerung reicht nicht zum Sieg
USC: Niederlage ist kein Beinbruch
Aleksandersen droht längere Sperre
Neustadt: Nicht an Niveau der Vorwoche angeknüpft
VC Parchim punktet beim SC Potsdam
VVH stand dicht vor Sensation
Moerser SC vergeigte das "Schlüsselspiel"
Suhl: Dann schlug die Stunde der Youngster

Februar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Cowboys unterliegen Leipzig nach erbittertem Kampf

Mehr als zwei Stunden lang zitterte die Luft in der Walter-Ruckert-Halle, 880 Fans klatschten und bangten in der Oststeinbeker Kultarena – doch am Ende jubelten die Gäste des VV Leipzig. Nach dem 2:3  (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) der Ostbek Cowboys gegen den Traditionsklub war von Abstiegsgefühl in Hamburgs Wildem Osten dennoch keine Spur. „Das war das beste Spiel, das wir hier je gezeigt haben“, sagte Trainer Bernd Schlesinger, „das war in allen Belangen erstligareif. Wir alle dürfen stolz sein auf diesen Abend.“

Die Leipziger begannen, wo sie zuletzt gegen Markranstädt aufgehört hatten, ungemein druckvoll im Aufschlag und Angriff, setzten sich, angetrieben von rund 80 eigenen Fans, schnell auf 17:13 ab. Dann schlug die Stunde des Christian Proske, dem sprunggewaltigen Oststeinbeker Diagonalangreifer gelang eine sagenhafte Aufschlagserie: 18:17 für die Hausherren. Nun witterte die Halle die Sensation. Denn der Vorjahrsfünfte aus Leipzig schien angeknockt, hatte offenbar mit so viel Gegenwehr nicht gerechnet. Nun ging es hin und her, Oststeinbek erarbeitete sich zwei Satzbälle, die Leipzig knallhart abwehrte. Ein Aufschlagwinner von Christoph Helbig brachte das 28:30, die Gäste lagen in Front.

Aber nun legten die Gastgeber richtig los. Es war den Cowboys anzumerken, wie sie die Energie, die sich in der überfüllten Halle staute, in sich aufzunehmen versuchten, wie konzentriert sie spielten, dazu einsatzfreudig, leideschaftlich, lustvoll, und einige wuchsen tatsächlich über sich hinaus. Zuspieler Sebastian Neufeld zeigte über weite Strecken ein sensationelles Spiel, über außen punkteten Patrick Stellmann und Björn Domroese konsequent, und im Block machte Felix Braun mächtig Eindruck. Für ihn rückte hinten ein junger Libero aufs Feld: Jan Petri, Abwehrspezialist der „Pirates“, 19 Jahre alt, Eigengewächs des OSV, Ersatz des verletzten Hendrik Hofmann. Trainer Schlesinger vertraute dem Youngster – und der machte seine Sache gut. „Das ist ja unsere Philosophie, junge Leute schnell an das Niveau heranzuführen“, sagte Schlesinger, „und solch wichtige Spielen sind Gradmesser, ob man das Prinzip lebt oder ob das nur eine Worthülse bleibt. Ich bin sehr zufrieden mit Jan.“

Libero Petri, in der 2. Mannschaft liebevoll „Schnappi“ genannt, spielte sich mit diesem Einsatz in der 1. Liga fest. „Die Aufschläge kommen wie Angriffsschläge“, sagte er hernach verwundert, „einen habe ich gar nicht gesehen, so hart war der.“

Zwei Sätze lang dominierte nun seine Mannschaft das Geschehen. Leipzig zeigte keine Nervosität, schien aber schlicht keine Mittel mehr zu finden gegen die zwar kleineren, aber dynamischeren Cowboys. Proske machte Punkt auf Punkt, auch Mittelangreifer Stefan Trienen, in der Annahme stets sicher, kam nun besser ins Spiel, es waren die besten Sätze, die Oststeinbek in dieser Halle je zeigte. Trainer Schlesinger hatte die Videos des Gegners genau studiert, seine Spieler präzise vorbereitet, all das traf ein – etwa die Neigung der Leipziger Zuspieler zur Wiederholung eines Passes auf einen gerade gescheiterten Angreifer. Der taktische Plan ging auf, Leipzig wirkte hilflos, fand im Block keine Mittel.

Doch dann der Bruch. Der OSV führte nun nach Sätzen 2:1, manch einer dachte: ein 3:0 wäre gerecht. Nun schlugen die Leipziger zurück. Über 4:4 eilten sie im vierten Satz auf 8:4 und 16:6 davon, der OSV musste nun der hohen Intensität Tribut zollen, die Profis hielten die Konzentration, während die Amateure in ihrer Spannung nachließen. Trainer Schlesinger reagierte, wechselte nach und nach fünf neue Spieler ein, Suhren, Timpe, Buhrmester, Bartram und Martin Hofmann – und die arbeiteten sich wieder ins Spiel, begeisterten mit Einerblocks, akrobatischen Feldabwehrbällen und Angriffsfinten, kamen auf 19:25 heran. Es war der eindrucksvolle Beweis, dass der Kader des Aufsteigers, wenngleich nicht Weltklasse, so doch gleichmäßig stark besetzt ist.

„Unsere Startsechs sollte sich erholen“, sagte Schlesinger, „und das hat ja auch geklappt. Bis zum 9:7, und dann schwanden uns leider die Kräfte.“ Dabei begann der Tie-Break verheißungsvoll, zweimal blockte Stellmann seinen Widerpart Mehlberg, der OSV hielt die Führung – nur wackelten die Leipziger nicht. Dasselbe Team, das in dieser Saison fünf Tie-Breaks verloren hatte, verschlug keinen Aufschlag mehr, machte keinen einzigen Fehler. Bis zum 11:11 blieb es ausgeglichen, dann zogen die Gäste davon, die Cowboys hatten keinen Glauben mehr, das Wunder doch noch zu schaffen.

„Wir hatten heute einfach Glück“, sagte Steffen Busse, Coach des VV Leipzig, „das war hier wirklich die Hölle von Ostbek. Wenn wir hier den ersten Satz verloren hätten, hätte das böse ausgehen können.“ So aber nahm seine Mannschaft die zwei Punkte mit, die entscheidend sein können im Abstiegskampf. Denn nun hat der Tabellenzehnte Leipzig 8:24 Punkte, der OSV als Elfter 6:26, dazu die weit schlechteren Sätze. Höchste Abstiegsnot also für die Cowboys? „Nein, in Not sind wir nicht“, sagte Jan Schneider, OSV-Abteilungschef. „Das war ja am Ende auch keine Grabesstimmung, sondern da blieb ein Gefühl des Stolzes, ein großartiges Gefühl, dass wir gemeinsam mit den Fans einen wunderbaren Abend erlebt haben. Wir machen weiter. Wir kommen noch mal.“ Die Spieler aber waren am Boden zerstört: „Das Schlimme ist, wir können uns nicht einmal einen Vorwurf machen. Wir haben so gut gespielt wie noch nie, aber es hat trotzdem nicht gereicht, ein, zwei Bälle haben das entschieden“, sagte der überragende Björn Domroese. „Aber wir haben heute gesehen, selbst solche Profitruppen sind in Schlagweite.“

Kommenden Sonntag in Essen haben die Cowboys die nächste Chance, sich im Abstiegskampf wieder heranzuarbeiten an Leipzig. „Diese Leistung konservieren, das wär´s“, sagte Schlesinger in der Pressekonferenz. „Ich geh am besten gleich zurück in die Halle und tüte das ein.“ Seinen Humor hatte er nicht verloren, Schlesinger war auch nicht sauer: „In mir überwiegt der Stolz auf meine Mannschaft. Sie haben taktisch vieles von dem umgesetzt, was wir machen wollten, und sie hat Herz bewiesen. Dazu haben die Fans uns wieder unglaublich unterstützt. Auf dem Weg werden wir weitergehen.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Alemannia: Schnelles 3:0 gegen Schlußlicht

Alemannia Aachen – BTS Neustadt-Bremen 3:0 (25:20, 25:12, 25:21 )

Nach einer Stunde und 14 Minuten war der ungleiche Kampf beendet und die ca. 450 Zuschauer konnten die Bergische Gasse wieder verlassen. „Das war ein Pflichtsieg, den man erst mal gewinnen muss. Gut, dass wir dabei keinen Satzverlust hinnehmen mussten und die Sache glatt entscheiden konnten.“ So fassten die Verantwortlichen die Begegnung nach dem Motto „Hauptsache gewonnen“ zusammen. 

Die Gegnerinnen aus dem Norden waren dabei in den meisten Ballwechseln eher überfordert und Alemannias Spielerinnen wurden – auch in dieser Partie – ihrem Ruf gerecht, sich leistungsmäßig an einen Gegner anpassen zu können. Dies ist die freundschaftliche Formulierung für ein wenig attraktiv anzuschauendes Spiel, welches eigentlich nur in den harten Angriffsschlägen von Ruth Flemig und Esther Stahl und in fantastischen Abwehraktionen Yvonne Altenhofs seine Höhepunkte hatte. 

Sollten die Spielerinnen um Kapitänin Lis Zernickow sich nächsten Sonntag wieder an das Niveau des Gegners anpassen, dann erwartet das Aachener Publikum dann wieder ein sehr ansehnliches und ausgeglichenes Spiel. Schließlich kommt mit Erstligaabsteiger SCU Emlichheim am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr eine junge und erfolgreiche Mannschaft in die Bergische Gasse, gegen die die Aachenerinnen noch eine Hinspiel-Rechnung offen (0:3 verloren) haben. Mit einem Sieg wäre auch endgültig die Tabelle der Zweiten Liga Nord in zwei Hälften geteilt und Aachen würde sicher zur oberen Hälfte gehören.

André Schnitker

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Bottrop: Jugend forsch und überzeugend

CarGo! Bottrop gewinnt im Schongang gegen Tecklenburger Land

Bottrop: Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat am Sonntag einen ungefährdeten 3:0-Erfolg (25:21, 25:14 und 25:22) gegen den Tabellenvorletzten VCB Tecklenburger Land eingefahren.

Vor allem die jungen Spieler wussten dabei zu überzeugen. "Bin ich hier im falschen Film", fragte sich ein Zuschauer zu Beginn des Spiels. Und er war wohl nicht der einzige. Denn CarGo! startete sehr nervös. Mittelangreifer Marco Donat schlug den Ball unbedrängt ins Netz, Leszek Kurowski zeigte in Serie ungewohnte Schwächen in der Annahme " so lagen die Gastgeber schnell mit 4:8 zurück. Und der lautstarke mitgereiste Tecklenburger Land-Anhang, der zumindest einen „Tribünensieg“ bei ihren Schlachtgesängen gegenüber dem zurückhaltenden Bottroper Publikum mit nach Tecklenburg nehmen konnte, witterte seine Chance.

Doch CarGo! besann sich seiner Stärken, glich bei 11:11 erstmals aus und erspielte sich bei 13:11 eine eigene Führung. Tecklenburgs Anhang verstummte und Jan Romund sicherte schließlich den ersten Satz mit 25:21.Danach wechselte Coach Biesiada aus: Der erfahrene Gürsel Yesiltas kam für Marco Donat, Zuspieler Stefan Debus für Denis Schirmeisen. Und Debus zeigte gleich zu Beginn Fingerspitzengefühl: Mit dem Rücken zum Netz legte er den Ball ins Feld des Gegners. Das war bezeichnend für den Rest des Satzes. CarGo! hatte leichtes Spiel, führten die Gäste phasenweise regelrecht vor.

Ganz vorn mit dabei die 17-jährigen-Youngster Daniel Wernitz, Marcel Werzinger und Alexander Walkenhorst. Auf Vorlage von Jugend-Zuspieler Werzinger machte der für US-Boy Chala auf der Diagonalposition eingesetzte Walkenhorst, zur Beruhigung der rund

250 Zuschauer das 25:14. Auch im dritten Durchgang gab Biesiada der Jugend eine Chance. CarGo! hatte zwar nicht mehr so leichtes Spiel, aber den Gegner dennoch im Griff. Einziger Aufreger im Spiel: Ein Aufstellungsfehler der Gäste. "Den haben wir schon vorher gesehen und moniert, aber wenn man den 2.Schiedsrichter darauf hinweist, wird man noch zurechtgestutzt", ärgerte sich der CarGo! -Trainer, Biesiada, der am Rande einer Karte stand.. Der Groll Biesiadas währte jedoch nicht lange: Mit 25:22 schaukelte der Gastgeber die Partie mit der „verstärkten A-Jugend“ nach Hause und schob sich damit auf Platz sieben in der Tabelle vor.

8:2 Punkte im Jahr 2006, wir sind zufrieden, auch wenn das Spiel heute eher zu den schwachen Spielen von uns in dieser Saison gehörte. Wir wollen uns nun am kommenden Wochenende in Bad Dürrenberg/Spergau gegen den Tabellenzweiten gut präsentieren, so Cargo sportlicher Leiter Michael Werzinger abschließend.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Dresden am Samstag eine Nummer zu groß

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben das schwere Auswärtsspiel gegen den Dresdner SC verloren. Gegen das bärenstark aufspielende Team aus Sachsen zogen sie mit 0:3 (21:25, 18:25, 23:25) den Kürzeren und rutschten mit nunmehr sechs Minuspunkten auf den vierten Tabellenplatz

Die Enttäuschung saß tief. Noch knapp eine Stunde nach Spielende saß eine Handvoll der 50 mitgereisten Münsteraner Fans mit gesenkten Köpfen auf der Tribüne in der Halle an der Bodenbacher Straße. Zuvor hatten ihre Lieblinge vom USC Münster mit 0:3 (21:25, 18:25, 23:25) gegen einen Dresdner SC verloren, der an diesem Abend bärenstark aufspielte. „Wir haben heute nicht unseren besten Tag erwischt und Dresden war einfach supergut“, sagte Kapitän Andrea Berg.

Beide Teams gingen bis auf das Äußerste motiviert in die Partie. Und so entwickelte sich im ersten Satz ein packender Schlagabtausch, bei dem sich bis zum 19:19 keine Mannschaft absetzen konnte. Dann aber erabeitete sich Dresden die Führung und gab diese nicht mehr her. Vom Satzerfolg motiviert starteten die Gastgeberinnen exzellent in den nächsten Abschnitt und beeindruckten die Münsteranerinnen damit sichtbar. Diese agierten nun erstaunlich ängstlich, gerieten mit 4:8, 6:12, 10:16 sowie 12:18 in Rückstand und hatten damit keine Chance, den Durchgang für sich zu entscheiden. „Irgendwie standen wir da gar nicht richtig auf dem Feld“, meinte Andrea Berg.

Auch im dritten Satz sah es für den USC zunächst nicht gut aus. Mit druckvollen Aufschlägen, einer sicheren Annahme und einem variablen Angriffsspiel lagen sie bereits mit 3:10 vorn. Dann aber startete Münster – mittlerweile unter der Regie der Ex-Dresdnerin Doreen Engel mit Claudia Bimberg für Johanna Barg im Außenangriff - eine Aufholjagd und kam auf 8:10 heran. Beim 18:18 war der Ausgleich geschafft. Und noch beim 22:22 schien alles offen, ehe Dresden die entscheidenden Punkte für sich verbuchte.

„Dresden war heute einfach stärker“, sagte Johanna Reinink. „Vor allem im Angriff und der Annahme waren sie besser.“ Und Trainer Axel Büring konstatierte: „Dresden hat teilweise wie im Rausch gespielt. Wir dagegen waren oftmals zu zögerlich.“ Trotz der Niederlage hatte der Coach aber noch ein Kompliment für seine Spielerinnen übrig. „Beim 10:3 im dritten Satz war das Spiel eigentlich schon vorbei. Respekt, dass sich die Mannschaft in einer Aufstellung wieder herangekämpft, in der sie vorher noch nie gespielt oder trainiert hat.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Brink-Abeler/Jurich: gelungene Saisonpremiere

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich haben mit dem deutschen Team den Beach-Nations-Cup in Berlin gewonnen. Dabei setzten sich die Münsteranerinnen in ihrem Einzel mit 2:1 (21:16, 23:25, 15:10) gegen die Niederländerinnen Marrit Leenstra und Marleen van Iersel durch

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich sind erfolgreich in die Beachvolleyballsaison 2006 gestartet. Beim Beach-Nations-Cup in Berlin setzte sich das Duo vom USC Münster mit der deutschen Mannschaft gegen das Team aus den Niederlanden durch. Dabei gewannen die Deutschen sowohl die beiden Einzel als auch das abschließende Doppel.

Vor allem mit ihrem Soloauftritt gegen Marrit Leenstra und Marleen van Iersel konnten Brink-Abeler/Jurich zufrieden sein. Den Vergleich gegen die Niederländerinnen gewannen sie mit 2:1 (21:16, 23:25, 15:10). Anschließend setzten sie sich im Quattro an der Seite von Laura Ludwig und Sara Goller mit 2:0 (21:12, 21:19) gegen ihre Kontrahentinnen durch. „Für uns war es der erste Auftritt unter Wettkampfbedingungen“, sagte Rieke Brink-Abeler. „Ich finde, es war eine gute Saisonpremiere.“

Vor allem aber war der Daviscup der Beachvolleyballer eine angenehme Abwechslung vom Trainingsalltag. Schließlich trainieren die beiden Münsteranerinnen mindestens fünf Mal pro Woche in der Indoor-Beachhalle in Witten. Vorzugsweise allerdings mit männlichen Trainingspartnern. „Endlich“, sagte Hella Jurich, „konnten wir mal wieder gegen Frauen spielen“.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Doppelter Punktgewinn für WiWa

WiWa Hamburg demonstriert Stärke in der 2. Volleyball Bundesliga Nord und erkämpft sich mit zwei Siegen in Folge, den dritten Tabellenplatz zurück. Innerhalb von 24 Stunden musste das Team von der Elbe zwei Spiele absolvieren, darunter das Spitzenspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Berlin, dem Zurich VCO Team. „Über diese Terminplanung bin ich nicht sehr glücklich, aber umso mehr über unsere beiden Siege“, erzählt Trainer Carsten Schmidt ganz stolz. Am Samstag spielte die 1. Damenmannschaft vor heimischem Publikum gegen den SVF Neustadt Glewe und schickte die Gäste aus Mecklenburg mit einer 1:3 (22:25, 25:27, 26:24, 13:25) Niederlage wieder nach Hause.

In einem hart umkämpften und lange Zeit ausgeglichen Spiel, konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen, trotzdem gelang es WiWa Hamburg immer und immer wieder, die Gäste zu verunsichern und die entscheidenden Punkte zu machen. Am auffälligsten war der WiWa-  Neuzugang Ana Schanze. „Seit drei Jahren habe ich nicht mehr in der Halle gespielt, ich habe ganz vergessen, was das für einen Spaß bringt“, beschreibt die 28 jährige ihr erfolgreiches Comeback. Vor mehr als drei Jahren spielte Ana Schanze beim TV Fischbeck Hamburg und hatte sich die letzten Jahre mit Beachvolleyball fit gehalten. „Ana, ist nach dem temporären Ausfall von Nina Nezam eine echte Bereicherung für die Mannschaft und bietet mir die Möglichkeit wesentlich flexibler in der Taktik zu sein“, verrät der Trainer. 

Am Sonntag war es dann auch diese Flexibilität die WiWa Hamburg  einen 3:2 (25:18, 13:25, 27:29, 25:23, 16:14) Sieg in Berlin bescherte. Die Hinspielpleite war somit ausgemerzt und die Revanche gelungen. Zum Spiel: krankheitsbedingt musste Zuspielerin Jana Takacova durch Andrea Dellnitz ersetzt werden. Ana Schanze rückte nahtlos ins Team. Wie schon am Samstag waren die Sätze ausgeglichen und hart umkämpft, also mussten beide Teams in den alles entscheidenden fünften Satz. In diesem spielte Trainer Carsten Schmidt seine ganze taktische Routine aus, mit der Einwechslung von Jana Takacova vollzog Carsten einen Diagonaltausch. Dieser Wechsel von Jana und Andrea brachte dem WiWa- Spiel die nötige Ruhe, Sicherheit und Flexibilität. Auf einmal wurden die Sprungaufschläge der Berlinerinnen ruhig und sicher zur Zuspielerin gebaggert und Jana setzte mit Auge, ihre Angreiferinnen ein. Nach der Abwehr eines Matchballes beim Stande von 13:14  motivierte Neuzugang Ana Schanze mit lautstarken Äußerungen und Gesten das ganze Team. Eindrucksvoll gewann WiWa den letzten Satz mit 16:14. Nach diesem gelungenen Wochenende, ist die blamable Auswärtsniederlage gegen das Damenteam aus Essen- Borbeck vergessen. WiWa Hamburg freut sich in dieser Form auf das Spitzenspiel gegen Emlichheim.                                                 

Andreas Ambelakiotis

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Friedrichshafen und Dresden siegen klar

Der VfB Friedrichshafen (3:1 gegen evivo Düren) und der Dresdner SC (3:0 gegen den USC Münster) waren die großen Gewinner des Bundesliga-Spieltags. Friedrichshafen liegt nun zwei Punkte vor Düren an der Tabellenspitze, Dresden kletterte auf Rang zwei und liegt nun punktgleich mit Vilsbiburg und Münster zwei Zähler hinter Tabellenführer Schwerin.

Der VfB Friedrichshafen musste vor 2.400 Zuschauern allerdings erst wach gerüttelt werden, denn gegen die mit Not-Zuspieler Till Lieber angetretenen Dürener - die etatmäßigen Zuspieler Ilja Wiederschein und Björn-Arne Alber fehlten weiterhin - verlor der Deutsche Meister den ersten Satz. Nach einer Standpauke von Stelian Moculescu rissen sich die Friedrichshafener zusammen und fertigten die Dürener anschließend ab. „Wir haben in den Sätzen zwei, drei und vier das aufgeholt, das wir im ersten Satz versäumt haben“, kommentierte Stelian Moculescu den Spielverlauf anschließend.

Das als vorentscheidend angesehene Spiel gegen den Abstieg verlief erwartungsgemäß spannend und dramatisch: Der Oststeinbeker SV lag bereits mit 2:1-Sätzen vorne und führte auch im fünften Satz mit 8:6. Doch der VV Leipzig gab nicht auf und wurde für den kämpferischen Einsatz mit dem ersten Auswärtssieg belohnt.

Spiele der Männer
VC Markranstädt - Moerser SC 3:1 (25:22 / 22:25 / 25:20 / 25:21)
Oststeinbeker SV - VV Leipzig 2:3 (28:30 / 25:18 / 25:22 / 19:25 / 11:15)
TG Rüsselsheim - SCC Berlin 1:3 (23:25 / 22:25 / 25:23 / 22:25)
SG uniVersa Eltmann - SV Bayer Wuppertal 3:1 (22:25 / 25:21 / 25:21 / 29:27)
VfB Friedrichshafen - evivo Düren 3:1 (24:26 / 25:15 / 25:12 / 25:14)
VV Human Essen - TSV Unterhaching 2:3 (25:23 / 25:18 / 19:25 / 21:25 / 9:15)

In Dresden stand die Halle Kopf: 3.000 Zuschauer waren von ihrem DSC völlig aus dem Häuschen, die Dresdnerinnen spielten den Meister an die Wand. Das mussten auch Münsteraner anerkennen: „Dresden war heute einfach stärker“, sagte Johanna Reinink. „Vor allem im Angriff und der Annahme waren sie besser.“ Und Trainer Axel Büring konstatierte: „Dresden hat teilweise wie im Rausch gespielt. Wir dagegen waren oftmals zu zögerlich.“ Mit dem Erfolg wird die Lage an der Tabellenspitze immer dramatischer: Der Schweriner SC führt mit 22:4-Punkten die Tabelle an, danach folgen Dresden, Vilsbiburg und Münster mit jeweils 20:6-Punkten.
Der USC Braunschweig landete beim 3:2 in Leverkusen einen wichtigen Sieg im Kampf um den direkten Verbleib in der Liga. Braunschweig ist nun zwei Punkte vor Leverkusen, das nach aktuellem Stand mit Köpenick und den Zweiten der 2. Bundesligen die Relegation um einen Erstligaplatz spielen müsste.

Spiele der Frauen
Schweriner SC - 1. VC Wiesbaden 3:1 (25:23 / 20:25 / 25:21 / 25:17)
Dresdner SC - USC Münster 3:0 (25:21 / 25:18 / 25:23)
Rote Raben Vilsbiburg - VC Muldental Grimma 3:0 (25:15 / 25:12 / 25:11)
TSV Bayer 04 Leverkusen - USC Braunschweig 2:3 (25:21 / 21:25 / 21:25 / 25:15 / 13:15)
VfB Suhl - Köpenicker SC 3:0 (25:21 / 25:10 / 25:20)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Deutschlands Beach-Asse gewinnen Nations Cup

Deutschlands Beach-Volleyball-Asse sind Sieger des Beach Nations Cup Final® 2006 presented by NESTEA: Die deutschen Frauen (Stephanie Pohl/Okka Rau, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Sara Goller/Laura Ludwig) setzten sich mit 3:0-Spielen gegen die Niederlande (Rebekka Kadijk/Merel Mooren und Marritt Leenstra/Marleen van Iersel) durch und kassierten dafür 12.000 Euro Preisgeld. Die deutschen Männer (Julius Brink/Christoph Dieckmann, David Klemperer/Kjell Schneider und Markus Dieckmann/Eric Koreng) siegten mit 2:1-Spielen über Spanien (Pablo Herrera/Raul Mesa, John Garcia/Alex Ortiz und Javier Bosma/Inocencio Lario) und erhielten 13.500 Euro. Den dritten Platz belegten die norwegischen Männer durch ein 2:1 über die Schweiz.

Deutschlands Männer machten den Doppel-Triumph für den Gastgeber durch ein 2:1 (21-12, 15-21, 15-8) im alles entscheidenden „Doppel“ perfekt: Nachdem die Deutschen den ersten Satz ganz klar für sich entscheiden konnten, konterten die Iberer im zweiten Durchgang. Ein Zwischenspurt im dritten Satz vom 4:4 auf 9:5 brachte für die deutschen Männer die Entscheidung. Damit blieb der Nations Cup auch 2006 in deutscher Hand, nachdem im vergangenen Jahr bei der Pilotveranstaltung in Braunschweig ebenfalls Deutschland der Sieger hieß. Die DVV-Spieler holten einen 0:1-Rückstand auf - David Klemperer/Kjell Schneider hatten 1:2 gegen John Garcia/Alex Ortiz verloren. Mit einer starken Leistung und einem 2:0-Sieg über die Europameister Pablo Herrera/Raul Mesa egalisierten Julius Brink/Christoph Dieckmann. Nach dem erneuten Sieg im Nations Cup meinte Julius Brink: „Das Turnier muss es auch in der Zukunft unbedingt weitergeben. Es ist einfach toll, als Team, als Mannschaft für Deutschland anzutreten. Das macht sehr viel Spaß.“

Das nach den von Stephanie Pohl/Okka Rau und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich gewonnenen„Einzeln“ unbedeutende „Doppel“ bei den Frauen geriet mit 2:0 (21-12, 21-19) zu einer eindeutigen Angelegenheit für die DVV-Duos: Rieke Brink-Abeler, Hella Jurich, Sara Goller und Laura Ludwig zeigten, dass sie bis vor kurzem auch noch in der 1. Bundesliga aktiv waren. Die Zuschauer hatten ihre Freude an den langen Ballwechseln und den Angriffskombinationen. Auch Hella Jurich genoss das erstmals gespielte 4 gegen 4 der Frauen: „Ich hatte mich schon die ganze Zeit auf das „Doppel“ gefreut. Bereits im Training hatten wir viel Spaß und haben gemerkt, dass wir gut harmonieren.“

Die Norweger Jorre Kjermperud, Tarjei Skarlund, Vegard Hoidalen, Terje Overgaard gewannen das entscheidende „Doppel“ gegen Martin Laciga, Patrick Heuscher, Stefan Kobel, Sascha Heyer (SUI) mit 2:0 (21-18, 21-16) und erreichten damit den dritten Rang in Berlin. Zuvor hatten Patrick Heuscher/Stefan Kobel die Schweiz mit 1:0 (2:0 gegen Vegard Hoidalen/Terje Overgaard) in Führung gebracht und Jorre Kjemperud/Tarjei Skarlund egalisiert (2:0 gegen Sascha Heyer/Martin Laciga). Team-Kapitän Kjemperud freute sich über den Treppchenplatz und gab gleich eine Kampfansage ab: „Wir waren schon enttäuscht, dass wir gegen Deutschland das Halbfinale verloren haben. Aber im nächsten Jahr gewinnen wir den Beach Nations Cup®.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Vom Beach Nations Cup® an die Copacabana

Heute noch beim Beach Nations Cup Final® 2006 Berlin presented by NESTEA in Berlin Hohenschönhausen, am Montag bereits an der Copacabana in Rio de Janeiro. Was für Julius Brink/Christoph Dieckmann gilt, die am 6. Februar in den Flieger nach Brasilien steigen, ist auch für die meisten anderen Weltklasse-Teams Pflicht. Die Vorbereitung auf die Freiluftsaison steht auf dem Plan, und nahezu alle Top-Duos haben sich für ein Trainingslager in Rio de Janeiro entschieden, um beim ersten Turnier der World Tour vom 10.-14. April in Dubai fit zu sein.

Gleich für zwei Monate machen Brink/Dieckmann in Rio Station, „weil wir uns dort optimal vorbereiten können. Die Bedingungen sind ausgezeichnet und es sind einfach viele gute Teams da, sodass wir ausgezeichnete Trainingspartner haben“, so der WM-Dritte Brink. Fragt man die in Berlin spielenden Duos nach ihren Trainingslagern kommt in fast allen Fällen Rio de Janeiro als Antwort: Die Schweizer Olympia-Dritten Stefan Kobel/Patrick Heuscher, die deutschen Duos Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und David Klemperer/Kjell Schneider oder die Norweger Jorre Kjemperud/Tarjei Skarlund – alle zieht es ins Geburtsland des Sandsports.

Nur Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich haben andere Pläne: Die Deutschen Meister von 2004 ziehen ein Trainingslager in Los Angeles vor, auch wenn die Kosten dort um ein vielfaches höher sind als in Brasilien. „Doch eine Einladung der Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Kerry Walsh/Misty May-Treanor (USA) bekommt man so schnell nicht wieder, und deshalb haben wir nicht lange gezögert“, so Brink-Abeler.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 06. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

In Eltmann stört SV Bayer nur das Ergebnis

„So möchte ich ein Volleyball-Spiel verlieren“, erklärte Jens Larsen, Volleyball-Bundesliga-Trainer des SV Bayer Wuppertal, nach der 1:3-Niederlage bei der SG uniVersa Eltmann. In den knapp zwei Stunden zuvor boten die Bergischen eine starke Leistung, aber am Ende fehlte ein wenig das Glück, auch die Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Was der SV Bayer jedoch zurück mit an die Wupper nimmt, ist die Gewissheit, dass man nach dem schlechten Start in die Hinrunde wieder den richtigen Weg gefunden hat. „Im ersten Satz haben wir absolutes Spitzenvolleyball gezeigt. Darauf können wir sehr stolz sein“, zollt Larsen seinem Team große Anerkennung. Gerade diese Erkenntnis ist für den Dänen ganz entscheidend: „Wir haben aus den Fehlern der letzten sechs Wochen gelernt und uns weiterentwickelt.“ Dass es dennoch nicht zum Sieg bei den Nordbayern reichte, lag an Kleinigkeiten. Leider war die Fehlerquote beim Aufschlag relativ hoch. „Wir wollen mit viel Risiko servieren. Ganz klar, dass dabei auch Aufschlagfehler entstehen. Wir brauchen allerdings einen besseren Rhythmus.“

Der SV Bayer war sicherlich näher dran, die Punkte einzufahren, als es das Ergebnis vermuten lässt. Im zweiten Satz führten die Gäste beispielsweise bereits mit 17:14. „Wir hatten das Spiel eigentlich im Griff. Einige dumme unnötige Fehler haben uns dann den Satzgewinn gekostet“, so Larsen. Und auch in Durchgang vier hatte der SV Bayer seine Möglichkeiten. Selbst einen 20:24-Rückstand konnten die Bergischen noch egalisieren, ohne daraus jedoch Kapital zu schlagen. „Da hat die Mannschaft wieder ihren tollen Charakter gezeigt. Sie ist trotz der Matchbälle gegen uns zurückgekommen“, freut sich der dänische Coach. „Die Mannschaft hat sich wirklich ein großes Lob verdient. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich traurig, verloren zu haben. Diese Leistung gibt mir Ruhe und die Gewissheit, dass wir sehr gut Volleyball spielen können“, erklärt Larsen und blickt bereits voraus auf das nächste Heimspiel am kommenden Samstag (19.30 Uhr) gegen den SCC Berlin.

„Wir können in diese Partie alles Positive aus Eltmann mitnehmen. Und vielleicht gibt dann ja unser Publikum den Ausschlag“, hofft der 36-Jährige auf eine große Kulisse gegen den Ex-Meister.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 06. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer-Damen mit Heimniederlage im Tiebreak

Leverkusen. Die Volleyballdamen von Bundesligist TSV Bayer 04 Leverkusen sind nach dem 14. Bundesliga-Spieltag wieder auf den neunten Tabellenplatz zurückgefallen. Am Samstag Abend musste sich das Team von Trainerin Gudula Krause vor heimischem Publikum dem zuvor punktgleichen Konkurrenten USC Braunschweig nach über zweistündigem Kampf denkbar knapp mit 2:3 (25:21, 21:25, 21:25, 25:15, 13:15)-Sätzen geschlagen geben.

Während sich die Gäste aus Niedersachsen auf Rang acht verbesserten, müsste Leverkusen momentan in der ungeliebten Relegation antreten.

Zwar konnten die Bayer-Damen ihre angeschlagene Nationalzuspielerin Julia Schlecht doch in letzter Minute aufbieten, mit zunehmender Spieldauer fehlten den Krause-Schützlingen jedoch in der Offensive die nötigen Ideen. Dagegen ließen sich die Gäste um Kapitän Maja Pachale auch durch den klar verlorenen vierten Durchgang nicht verunsichern und feierten am Ende ihren fünften Saisonerfolg. Für Leverkusen geht es bereits am Mittwoch (08. Februar, 20 Uhr) mit dem schweren Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg weiter.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 06. Februar 2006

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Hachinger drehen bereits verloren geglaubtes Spiel

Nach dem 0:2-Satzrückstand waren sich eigentlich schon alle sicher, dass man in Unterhaching wieder um den Klassenerhalt zittern muss. Die bittere Fünfsatz-Niederlage gegen Eltmann am vergangenen Mittwoch hatte wohl ihre Spuren in den Köpfen der TSV-Akteure hinterlassen. Es lief einfach gar nichts mehr. Doch anstatt nun aufzugeben und an diesem Samstagabend nach der Pleite im Hinspiel erneut gegen den VV Humann Essen eine Schlappe zu kassieren, stemmte sich die Mannschaft schließlich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage.

Mit Erfolg. Deutlich gewannen die Jungs aus dem Münchener Süden den dritten Durchgang, schafften es sogar im folgenden Spielabschnitt, als es beim Stand von 16:18 erneut reichlich schlecht für sie aussah, noch einmal das Ruder herumzureißen und erzwangen den Tie-Break. Dank des Satzausgleichs wieder auf Augenhöhe mit den Gegnern ließ sich die Truppe von Coach Mihai Paduretu das Spiel nun nicht mehr aus der Hand nehmen und feierte am Ende doch noch einen hart erkämpften 3:2-Sieg (23:25, 18:25, 25:19, 25:21, 15:9). Erschöpft, aber mit zwei Punkten im Gepäck, durften sich die Hachinger auf den Heimweg machen.
Aufgrund der 1:3-Niederlage von Wuppertal gegen Eltmann ist auch der knappe Zwei-Punkte-Rückstand auf das Bayer-Werksteam wieder hergestellt. Noch muss der TSV die Hoffnungen auf einen Platz unter den ersten Fünf und damit auf eine bessere Ausgangssituation in den Play-Offs also nicht begraben. Vielleicht gibt es bereits am kommenden Sonntag, wenn der Tabellenzweite und Verlierer des gestrigen Spiels gegen Friedrichshafen evivo Düren zu Gast ist, die nächste positive Überraschung. Agiert die Mannschaft von vorneherein so wie ab dem dritten Satz in Essen, ist alles möglich. Spielbeginn in der Halle am Utzweg wie immer um 16.00 Uhr.

Andreas Bergmann

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

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VCN-Männer haben nach Sieg noch Titelchancen

NORDERSTEDT - Was ist noch drin in der Regionalliga für die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt? Nach dem souveränen 3:0 (25:20, 25:21, 25:20)-Auswärtserfolg beim Abstiegskandidaten Oststeinbeker SV II strahlt Trainer Andreas Meinken derzeit eine Menge Zuversicht aus. Rein rechnerisch können die Norderstedter in den noch verbleibenden fünf Spielen sogar für eine Riesensensation sorgen und Meister werden.

"Da müssen wir erst einmal das nächste Spiel abwarten", sagt Meinken. In 14 Tagen nämlich geht es zum punktgleichen Tabellendritten Eimsbütteler TV. "Das ist so etwas wie unser Angstgegner. Wenn wir den endlich mal besiegen könnten . . .", sagt Meinken und vollendet den Satz bewußt nicht. Tatsache ist: Die Norderstedter spielen noch gegen alle drei über ihnen stehenden Teams. "Wenn wir alle fünf Spiele gewinnen, sind wir Meister", sagt der VCN-Trainer.

Doch Meisterschaft wäre nicht gleichbedeutend mit Aufstieg in die zweite Bundesliga. "Das käme für uns wohl ein oder zwei Jahre zu früh", schätzt der Coach. Der Umbruch von den alten Gründungs-Haudegen zu einer jungen Mannschaft sei gelungen und zeige jetzt Perspektiven auf. "Wir sind attraktiv für junge Spieler", sagt Andreas Meinken, der auf den Zulauf des einen oder anderen ambitionierten Nachwuchs-Volleyballers hofft.

Sollten die Norderstedter ihre Form des Spiels in Oststeinbek halten, ist ihnen noch einiges zuzutrauen. Besonders die Mittelblocker Marc Hapanionek und Alexander Hente konnten dank guter Annahme immer wieder erfolgreich eingesetzt werden.

Konsequent nutzte der 1. VCN die Schwächen des Gegners aus. Dabei standen mit Oliver Utermöhl, Oliver Schmäschke, Oliver Kook und Libero Jan Petri vier Akteure auf dem Feld, die auch zum Erstliga-Kader der Oststeinbeker zählen. Und auf der Bank saß neben dem Verantwortlichen Joachim Müller niemand geringes als Erstliga-Coach Bernd Schlesinger, der für Müller in dieser Partie den Assistentenjob übernahm.

"Ein Sieg über den Trainerfuchs Bernd Schlesinger wiegt natürlich besonders schwer", so Andreas Meinken scherzhaft.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. Februar 2006

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Abschied von den Cowboys

Oststeinbek nach 2:3 gegen Leipzig vor dem Abstieg

HAMBURG - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV werden nach dem 2:3 (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) gegen den VV Leipzig den direkten Weg zurück in die Zweitklassigkeit antreten müssen. Trotz der Niederlage in einem mitreißenden Abstiegskrimi vor 880 Zuschauern in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle haben die Ostbek Cowboys eines ihrer wichtigsten Saisonziele erreicht - sie haben für beste Unterhaltung gesorgt.

"Das war das megageilste Spiel, daß diese Mannschaft unter meiner Regie gezeigt hat", sagte der sonst so nüchtern analysierende Trainer Bernd Schlesinger nach den 145 Spielminuten. Mit mehr Leidenschaft läßt sich Volleyball nicht zelebrieren. Das galt allerdings auch für das bis dahin punktgleiche Team des Volleyvereins Leipzig. Und so tobten Zuschauer und Trommler auf beiden Seiten, bis der tschechische Mittelblocker Lubomir Chladek die gehörgefährdende Partie mit einem Schmetterball beendete. "Mehr ging nicht", sagte Annahmespieler Björn Domroese total erschöpft.

Hatte es in der Volleyball-Szene nach den schludrigen Auftritten gegen die drei Topteams aus Friedrichshafen, Berlin und Düren stellenweise herbe Kritik an den Oststeinbekern gegeben, so erblockte sich das Team die Herzen der Anhänger zurück. Dabei fehlte mit Libero Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall) eine wichtige Säule in der Abwehr.

Sein Vertreter Jan Petri (19) hatte erst am Freitag erfahren, daß er tags darauf gleich doppelt auflaufen werde. "Das kam alles sehr schnell", so Petri, der heute seine Deutsch-Abiklausur schreibt. Beim 0:3 des zweiten Teams im Regionalliga-Vergleich mit dem 1. VC Norderstedt stand der Nachwuchs-Libero ebenso auf dem Feld wie später in seinem zweiten Bundesligaspiel. "Er hat einen Klasse-Job gemacht", lobte Mittelblocker Felix Braun.

Auch wenn die Oststeinbeker nach den sechs noch ausstehenden Partien wieder absteigen: Die Strategie ging auf, für sich in der Stadt Hamburg Werbung zu machen. Entsprechende positive Signale aus der Hamburger Wirtschaft haben die Verantwortlichen bekommen. Das Team paßt in das Image der "Sportstadt Hamburg". In den nächsten Tagen sollen die ersten Entscheidungen im Hinblick auf die mittelfristige Zukunft fallen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

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Jan Petri - Der Youngster beim OSV

Jan Petri hatte keine Wahl, der 19jährige mußte schaffen, was selbst seinen erfahrenen Teamgefährten nach der bitteren Niederlage gegen die VV Leipzig schwerfallen dürfte: das Spiel verdrängen, schnell auf andere Gedanken kommen. Zwei Tage nach seinem Heimdebüt für die "Ostbek Cowboys" schreibt er heute seine erste Abitur-Klausur am Gymnasium Bornbrook in Hamburg-Lohbrügge. Prüfungsfach Deutsch. Friedrich Schiller und Günter Grass statt Volleyball-Bundesliga.

"Es ging nicht viel rein in den Kopf die Woche über, als ich lernen wollte", sagte der Nachwuchsmann. Jeden Tag Training, dazu vergangenen Mittwoch sein erstes Erstligaspiel auswärts gegen den Tabellenzweiten evivo Düren, "das kam alles sehr plötzlich". Nach der Verletzung von Libero Hendrik Hofmann, der mit einem Bandscheibenvorfall wohl den Rest der Saison versäumen wird, holte Trainer Bernd Schlesinger den Abwehrspieler aus der "Zweiten" des OSV. Am Sonnabend, drei Stunden vor der Partie gegen Leipzig, gab Jan in Oststeinbeks Regionalliga-Mannschaft seine Abschiedsvorstellung - dort darf er laut Reglement nach zwei Bundesliga-Einsätzen in dieser Serie nicht mehr spielen.

Nach seinem Heimdebüt bekam der Schüler Lob von allen Seiten. "Ich bin sehr zufrieden", sagte Schlesinger. Mittelblocker Felix Braun fand das Auftreten des Youngsters "einfach genial". Petri gab das Lob zurück: "Das Team ist Klasse, die Jungs sprechen mir Mut zu, geben mir Sicherheit." Beeindruckt hat ihn die Atmosphäre beim Spiel: "Unglaublich, dieser Lärm, da kriegt man eine Gänsehaut, das ist unbeschreiblich."

Der Libero aus Havighorst ist ein echtes OSV-Eigengewächs, spielt seit fünf Jahren im Verein. Was ihm jetzt noch fehlt, ist ein eigenes Bundesliga-Trikot - gegen Leipzig spielte er noch in Hofmanns Leibchen mit der Nummer 15 und überklebtem Namenszug.

söb

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

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Oststeinbeks Abstieg ist so gut wie besiegelt

OSV verliert vor 880 Zuschauern mit 2:3 gegen den Mitkonkurrenten VV Leipzig. Die Stormarner müßten mindestens zwei ihrer sechs Spiele gewinnen, um sich für die Relegation zu qualifizieren.

Oststeinbek - So ein Spiel macht Spaß, auch wenn die Niederlage bitter wehtut. "Das war die beste Leistung, die meine Mannschaft je gezeigt hat", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, nach dem 2:3 (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) gegen die VV Leipzig. Auch wenn der Abstieg der Stormarner nach der Pleite gegen den Tabellennachbarn nahezu besiegelt sein dürfte - was sie vor den 880 Zuschauern in den fast zweieinhalb Stunden zeigten, war das Optimum ihres Könnens.

"Mehr geht nicht. Eigentlich fehlt nur der Sieg", sagte Außenangreifer Björn Domroese. Der 24jährige machte in der Annahme ein Riesenspiel, half mit, den Ausfall von Stammlibero Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall) zu kompensieren. Wie ein Kraken hat sich Domroese bei gegnerischen Aufschlägen breitgemacht, auch um den unerfahrenen Jan Petri (19) so zu entlasten. Vorbildlich.

"Kritik kann man heute an keinem meiner Spieler äußern", stellte Schlesinger fest. Mehr Kampf, mehr Enagegement und auch mehr Stimmung im Publikum sind kaum möglich - die OSV-Fans hatten mächtig zu kämpfen, um die Anhänger der Gäste, die gut ein Dutzend Pauken mitgebracht hatten und kräftig darauf einschlugen, zu übertönen. So wird diese Niederlage in die Vereinsgeschichte eingehen, und jeder, der nicht dabei war, sollte sich ärgern.

Auch der in der Vergangenheit oft nicht zu unrecht gescholtene Diagonalangreifer Christian Proske lieferte eine starke Leistung ab, obwohl ihm ausgerechnet im Tiebreak etwas die Kraft ausging, als er beim Punkt zum 11:13 ein ungenaues Zuspiel von Spielmacher Sebastian Neufeld nur noch ins Aus schlagen konnte und beim folgenden Punkt vom Leipziger Block aufgehalten wurde. Einen Vorwurf darf man ihm nicht machen.

Respekt vor Auswechselspielern wie Martin Hofmann, der sich in Düren eine Fleischwunde zugezogen hatte, Christian Bartram, Mirko Suhren, Jan Buhrmester und Timo Timpe, die im früh verlorenen vierten Satz aufs Feld kamen, um Neufeld, Domroese, Christian Proske, Felix Braun und Stefan Trienen eine Ruhepause vor dem Entscheidungssatz zu gönnen.

Die Einwechselspieler kämpften um jeden Punkt, um jede Minute für ihre Stammspieler. Das war gelebtes Teamwork. Nur Außenangreifer Patrick Stellmann blieb auf dem Feld, mußte über die komplette Spielzeit durchhalten.

"Ich bin heilfroh, daß wir dieses Spiel überstanden haben", stellte der Leipziger Trainer Steffen Busse erleichtert fest. Mit so viel Gegenwehr hatte er nicht gerechnet.

Doch trotz allen Lobs: Der Abstieg in die Zweite Bundesliga ist kaum noch abzuwenden, auch wenn sich die Oststeinbeker noch kampfbereit geben: "Wir geben nicht auf", versprach Mittelblocker Felix Braun. Sechs Spiele stehen noch aus, und der OSV müßte wegen seines schlechten Satzverhältnisses zwei Partien mehr gewinnen als die Leipziger. Rechnerisch ist das möglich, realistisch betrachtet wohl kaum.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. Februar 2006

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Pohl/Rau baggern Deutschland zum Sieg

Nations Cup in Berlin

BERLIN - Das Sportforum Hohenschönhausen im Osten der Hauptstadt , 53 Jahre alt und 55 Hektar groß, war schon Austragungsort diverser Disziplinen. In der Sporthalle tanzten jetzt die Beach-Dancers an, eine aus Gran Canaria eingeflogene 16beinige Truppe leicht bekleideter junger Tänzerinnen. Noch bessere Figuren gaben beim Beach Nations Cup auf dem mit 400 Tonnen Sand präparierten Court die deutschen Teams unter 16 europäischen Strandflugball-Duos ab. Sie gewannen bei Männern und Frauen.

Beim zweiten Versuch, unterm Dach eine Art Daviscup der Beachvolleyballer (Preisgeld: 46 000 Euro) zu etablieren, bestanden sie die Herausforderung zwischen Indoor-Wintertraining und dem Start ins mehrwöchige Trainingslager nach Rio. Die EM-Dritten Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) besiegten im Rahmen des Frauen-Vergleichs Deutschland- Niederlande die Vizeeuropameisterinnen Rebekka Kadijk/Merel Mooren 2:0 (24:22, 23:21). "Zum Auftakt in unsere sechste gemeinsame Saison ein schöner Achtungserfolg", sagte Stephi Pohl, Team-Captain der deutschen Frauen. Weil Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) ihr Spiel in 2:1 Sätzen gewannen, war das finale Quattro-Match zum 3:0-Endstand bedeutungslos - wenn auch eine attraktive Weltpremiere.

An der Seite Brink-Abelers und Jurichs baggerten und schmetterten Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC Berlin), die wie ihr Hamburger Trainer Olaf Kortmann zunächst von einem Einsatz als Duo ausgegangen und deswegen extra aus Neuseeland zurückgekommen waren. "Der Deutsche Volleyball-Verband hat sich für das Mißverständis in aller Form entschuldigt", sagte Goller (21), die mit Ludwig mehr Planungssicherheit hat: Ausrüster Nike nahm beide bis Olympia 2008 in Peking unter Vertrag.

Im Endspiel der Männer zwischen Deutschland und Spanien brachte die Partie vier gegen vier - wie schon beim 2:1 im Halbfinale gegen Norwegen - die Entscheidung zugunsten von Team-Captain Markus Dieckmann und Co. Sein Zwillingsbruder Christoph Dieckmann hatte mit seinem neuem Partner Julius Brink (Kiel) die 1:2-Niederlage des Duos Klemperer/Schneider wettgemacht: Nach "sehr beeindruckender Leistung" (Coach Bernd Schlesinger) bezwangen sie die Europameister Herrera/Mesa 2:0 (21:17, 21:14). Dieckmann: "Vom Verständnis und Spielaufbau war das schon überraschend gut, und wir haben noch Potential."

Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 06. Februar 2006

   www.stimme.de 

Sinsheim: Im Fegefeuer eines Hexenkessels

Bayerischer Abend im Kraichgau: Mit einem 3:1 (24:26, 25:11, 25:19, 25:13) beim SV Interroll Sinsheim zementierte der SV Lohhof seine Vorherrschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga Süd. „Wir haben verdient verloren“, sagte SVS-Trainer Bertram Beierlein.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 06. Februar 2006

   www.welt.de 

Cowboys trotz großen Kampfes vor dem Abstieg

Nach einem perfekt geschlagenen Schmetterball von Außenangreifer Björn Domroese und dem Punktgewinn für die Ostbek Cowboys, zeigte sein Finger zum wiederholten Mal in die Luft. Den Arm kreisend in die Höhe gestreckt feierte Rüdiger Barth jeden Punkt seines Teams und schien den Moment zu genießen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 06. Februar 2006

   www.dnn-online.de 

DSC-Damen fegen Münster aus der Halle

Dresden. Das hatten sich selbst kühnste Optimisten nicht träumen lassen: Die DSC-Volleyballerinnen fegten am Sonnabend Abend den Meister und Pokalsieger USC Münster vor der Saison-Rekordkulisse von 2911 Zuschauern mit 3:0 (25:21, 25:18, 25:23) aus der Halle. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 06. Februar 2006

   www.westline.de 

WSU: Steigerung reicht nicht zum Sieg

Warendorf. Die Leistungssteigerung war unverkennbar doch zu einer Überraschung reichte es gestern Abend nicht. Die Volleyballerinnen des SC Union Emlichheim waren eine Nummer zu groß für Gastgeber Warendorfer SU und landeten vor 240 Besuchern einen verdienten 3:1 (25:13, 18:25, 26:24, 25:21)-Erfolg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 06. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Niederlage ist kein Beinbruch

Münster/Dresden. So hatte sich der USC den Ausflug nach Dresden ganz sicher nicht vorgestellt. Mit 0:3 (21:25, 18:25, 23:25) verlor der amtierende Meister und Pokalsieger am Samstagabend das Bundesliga-Spitzenspiel beim DSC und fiel damit vom zweiten auf den vierten Tabellenplatz zurück.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.svz.de 

Aleksandersen droht längere Sperre

SSC-Trainer sieht nach Wiesbaden-Spiel die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung

Schwerin - Mit dem 3:1 (23, -20, 21, 17) gegen den VC Wiesbaden verteidigte der Schweriner SC am Freitagabend die Tabellenführung. Es war ein grottenschlechtes Spiel von Seiten der Schweriner Volleyballerinnen, über das man schnell den Mantel des Schweigens hätte decken können – nach dem Motto: Hauptsache gewonnen. Wäre da nicht das Nachspiel gewesen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.svz.de 

Neustadt: Nicht an Niveau der Vorwoche angeknüpft

WiWa Hamburg – SV Neustadt-Glewe 3:1

Hamburg/Neustadt-Glewe - Dass die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Neustadt-Glewe in ihren Leistungen noch zu schwankend sind, machte das Auswärtsspiel bei WiWa Hamburg deutlich.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.svz.de 

VC Parchim punktet beim SC Potsdam

3:1-Sieg wahrt Hoffnung auf Klassenerhalt

Parchim - Mit dem 3:1 (22, 24, -15, 19)-Erfolg am Sonnabendnachmittag in Potsdam haben die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim den Grundstein für eine Aufholjagd in Richtung Klassenerhalt gesetzt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.nrz.de 

VVH stand dicht vor Sensation

Bundesligist führte gegen Unterhaching bereits mit 2:0, geriet dann aber noch auf die Verliererstraße.

Möglichst lange mithalten wollte Volleyball-Bundesligist VV Humann gegen den Favoriten aus Unterhaching. Genau das machten sie, knapp zwei Stunden lang. Dass nach der 2:3-Niederlage (25:23, 25:18, 19:25, 21:25, 9:15) die Enttäuschung bei den Humännern trotzdem groß war, lag auf der Hand.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.nrz.de 

Moerser SC vergeigte das "Schlüsselspiel"

Große Annahme-Probleme bescherten ein 1:3 beim VC Markranstädt.

Der Moerser SC hat wieder mal voll in die Wundertüte der Volleyball-Bundesliga gegriffen: Am Samstagabend verloren die "Adler" beim VC Markranstädt nach einer schwachen Leistung mit 1:3 (22:25, 25:22, 20:25, 21:25) und haben wieder schlechtere Karten im Kampf um den anvisierten sechsten Platz.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 06. Februar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Dann schlug die Stunde der Youngster

Besser geht‘s immer: Nach Schwierigkeiten im ersten Satz schlägt der VfB Suhl den Köpenicker SC noch klar mit 3:0

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel