News

 Mittwoch, 08. Februar 2006 

„Beeindruckend, wie viel Organisation dahinter steckt“
Friedrichshafen steht vor schwerer Aufgabe
USC: Über 1000 Tickets sind schon weg
TVR: Serie hält trotz schwacher Leistung
Europäischer Volleyballverband ändert die Regeln
Spieler sind begeistert vom Beach Nations Cup!
Bayer-Damen vor schwerer Aufgabe in Vilsbiburg
Unterhaching reißt das Ruder rum
Dachau: Rumpftruppe fährt Pflichtsieg ein
Werzinger soll´s richten

Februar 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

„Beeindruckend, wie viel Organisation dahinter steckt“

FRIEDRICHSHAFEN - Einen Blick hinter die Kulissen des VfB Friedrichshafen durften am Samstagabend Walter Dorner aus Markdorf und seine beiden Kinder Eva und Simon werfen. Der Grund für die Einladung in die Gästelounge: Walter Dorner hatte bei der Fragebogen-Aktion des VfB den ersten Preis gewonnen.

Die Dorners aus Markdorf kommen regelmäßig zum Volleyball. Eva, 14 Jahre, und ihr 16-jährigen Bruder Simon erleben die Spiele hin und wieder sogar aus einer ungewöhnlichen Perspektive, denn wenn der TV Markdorf die Balljungen oder -mädchen stellt, sind sie ganz nah dran am Geschehen. Am vergangenen Samstag war der Blickwinkel ein ganz besonderer, denn die beiden Jugendlichen und ihr Vater fieberten ganz oben auf der Gästetribüne mit.

Schon lange vor Spielbeginn gegen Evivo Düren trafen die Drei ein. Das war auch notwendig, denn vor dem Anpfiff bekamen sie außer einem leckeren Essen auch einen Einblick in die Bereiche der ARENA, die dem Volleyball-Zuschauer normalerweise verborgen bleiben. Hannes Bosch, der beim VfB Friedrichshafen sein freiwilliges soziales Jahr absolviert, führte die Gäste durch die Katakomben und erklärte den Besuchern die einzelnen Räume und die Arbeitsbereiche der rund 60 - größtenteils ehrenamtlichen Helfer - ebenso fachkundig wie humorvoll. Angesprochen auf die gute Jugendarbeit des Vereins erzählte er, wie VfB-Trainer Helmut Zirk einmal bei einem Turnier einen fremden Spieler während des Spiels vom Feld holte, um ihn zu vermessen. Schließlich ist Zirk immer darauf bedacht, talentierte Nachwuchsspieler zum VfB zu holen.

Weder der Kraftraum noch die Mannschaftskabine blieben für die Besucher tabu. Moderator Sven Rautenberg gewährte den Dorners abschließend einen Einblick in die Technik, die in der ARENA steckt. Die staunten das ein oder andere Mal nicht schlecht über das, was sich mittlerweile alles in der ehemaligen Messehalle verbirgt. Während Simon Dorner erstaunt war, welche Möglichkeiten das Leistungszentrum bietet, hatten es Eva die (Turn-) Hallen unter der Gästetribüne angetan.

„Was für eine Organisation hinter einem Volleyballspiel steckt, ist schon sehr beeindruckend“, sagte Walter Dorner nach der einstündigen Führung durch die ARENA. Beeindruckt war er auch davon, in welchem Maße die Stadt Friedrichshafen in Vorleistung gegangen ist, um den Sportlern verschiedener Sportarten solch gute Bedingungen zu ermöglichen. „Letztlich profitiert der Zuschauer davon, dass hier so hochwertige Veranstaltungen stattfinden können.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

Friedrichshafen steht vor schwerer Aufgabe

BELGOROD - Ohne Stelian Moculescu ist der VfB Friedrichshafen zum Champions-League-Spiel bei Lokomotiv Belgorod gereist. Während der Trainer mit einer dicken Grippe das Bett hüten muss, will sich das Team mit Co-Trainer Ulf Quell am Mittwoch so gut wie möglich aus der Affäre ziehen. Das erste Play-off-Spiel der Häfler beginnt um 17 Uhr deutscher Zeit und wird live auf Premiere übertragen.

Betrachtet man die reinen Zahlen, so schaut die Bilanz zwischen dem russischen und dem Deutschen Meister gar nicht so schlecht aus. Sieben Mal trafen die beiden Clubs seit 1999 aufeinander, vier Mal jubelte am Ende der VfB. Im März 1999 schlugen die Häfler Belogorie Belgorod - so hieß das Team damals - beim Final Four in El Ejido im Spiel um Platz drei mit 3:1.

Im Dezember 1999 gewann der VfB das Endspiel bei einem Freundschafts-Turnier in Maaseik, dem Fortis-Cup. In der Champions League gelangen dem Team von Stelian Moculescu zwei weitere Siege gegen die Russen. Beide Male hatte Belgorod jedoch das Weiterkommen im Wettbewerb schon vorher gesichert. Damit sollen die grandiosen Leistungen des VfB, ohne die ein Sieg überhaupt nicht möglich gewesen wäre, nicht geschmälert werden. Aber es zeigt, dass Belgorod, wenn es drauf ankommt, immer noch einen Gang zuschalten kann.

Ganz unangenehm sind die Erinnerungen an die Vorrunden-Spiele im Dezember 2000 und im November 2004. Beide Male hieß es 0:3 aus Häfler Sicht, einmal holten sie 60, das andere Mal 57 Punkte. Auch das vorerst letzte Aufeinandertreffen, am 27. März dieses Jahres beim Final Four in Thessaloniki, endete mit 0:3 und nur 59 Punkten auf Häfler Seite.

Wie groß schätzt Stelian Moculescu die Chance ein, diesmal bei Belgorod, dem Zweitplatzierten der russischen Liga, zu bestehen? „Wir haben die gleiche Chance, wie eine Sau beim Metzger“, erwidert Moculescu mit Galgenhumor. „Wir müssen unser Niveau im Aufschlag halten und im Block und in der Feldabwehr besser spielen als gegen Düren. Dann könnte es interessant werden.“ Moculescu wird sich das Spiel seiner Mannschaft vorm heimischen Fernsehgerät anschauen, denn wegen einer Grippeerkrankung musste er auf die anstrengende Reise verzichten.

Die Mannschaft ist bereits seit Montagnachmittag in Belgorod. Das ist ungewöhnlich früh für ein Champions-League-Spiel, aber wegen der weiten Anreise für die Sportler wichtig, um zu ihrem gewohnten Rhythmus zu finden. Die Aufgabe des Cheftrainers wird Ulf Quell übernehmen, Scout Donato Iasi rückt als Co-Trainer nach. „Der wird das schon machen“, ist Moculescu zuversichtlich, dass Ulf Quell ihn gut vertritt. Und die Mannschaft wird sicher auch ihr Bestes geben, damit ihr Trainer einen möglichst entspannten Fernseh-Nachmittag erlebt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

USC: Über 1000 Tickets sind schon weg

Münster ist im Pokalfieber: Bis Montagmorgen verkaufte der USC Münster bereits mehr als 1000 Eintrittskarten für das Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen). Der Fankonvoi besteht schon jetzt aus zwölf Bussen

Innerhalb von nur einer Woche verkaufte der USC bereits mehr als 1000 der 1400 vorbestellten Tickets für das Pokalfinale am 19. März gegen den Schweriner SC im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen). Bis Montagvormittag hatten exakt 1053 Fans eine Eintrittskarte erworben. Mehr als 600 von ihnen meldeten sich zudem für die Busfahrt  an, die der USC dank der Unterstützung seiner Sponsoren LVM, Sparda-Bank, buch.de, asics, Jungenblut, Schäpers und SuperBiomarkt ohne Aufpreis organisiert. Damit besteht der Fankonvoi des USC Münster schon jetzt -  fünfeinhalb Wochen vor dem Pokalfinale – aus zwölf Bussen.

Wer noch kein Ticket hat, muss allerdings keine Angst haben, leer auszugehen. „Wenn die von uns vorbestellten Karten alle weg sind, werden wir neue ordern und den Münsterblock damit erweitern“, sagte USC-Geschäftsführer Karsten Krippner.

Eintrittskarten – auch inklusive Anmeldungen für die Fanfahrt – sind auch am Sonntag (12. Februar, 15.30 Uhr) beim Heimspiel gegen den TV Fischbek Hamburg am Fanartikelstand erhältlich. Bis zum 10. März können die Tickets zudem bei allen weiteren Heimbegegnungen sowie montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr über die USC-Geschäftsstelle (Von-Stauffenberg-Str. 2, Münster, Telefon: 0251 - 702 1984, E-Mail: info@usc-muenster.de) erworben werden. Auch eine Vorbestellung per Telefon oder E-Mail ist möglich.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

TVR: Serie hält trotz schwacher Leistung

Noch neun Spiele bis zum Glück. Der TV Rottenburg gab sich auch am Wochenende keine Blöße. Beim VCO Bayern Kempfenhausen siegte der TVR am Sonntag mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:23) und schraubte seine Serie damit auf vierzehn Siege in Folge. Dabei hatte die Mannschaft von Hans Peter Müller-Angstenberger aber mehr Mühe, als ihrem Trainer lieb war. 

Mitte des ersten Satzes war der TVR-Trainer ärgerlich wie selten in dieser Spielzeit, denn seine Mannschaft lag mit 7:14 im Rückstand gegen die bayerischen Auswahlspieler. „Da waren wir überhaupt nicht auf dem Feld.“ Ohne Stefan Schmeckenbecher, mit erkranktem Stefan Schneider und dem noch leicht angeschlagenem Matthias Klippel hatte seine Mannschaft die Spieler des Volleyballinternats Kempfenhausen schlichtweg unterschätzt. Matthias Pompe durfte auf der Bank Platz nehmen, Alexander Haas vertrat ihn auf der Außenposition.

Beim VCO fehlten vier Stammspieler und alles sah nach einer deutlichen Angelegenheit für Tabellenführer Rottenburg aus. „Man kann im Vorfeld immer warnen, aber in den Köpfen macht sich trotzdem der Schlendrian breit“, sagte Müller-Angstenberger. Dank zweier Aufschlagserien von Clint Coe und Stjepan Masic konnten die Rottenburger den Satz dann doch noch knapp zu ihren Gunsten entscheiden.

Im weiteren Verlauf der Partie spielte der TVR zwar seine Vorteile etwas besser aus, aber es blieb eine knappe Angelegenheit. Vor allem im dritten Satz waren die Rottenburger nahe am Satzverlust. Zwei wohlwollende Schiedsrichterentscheidungen für den TVR nach dem zwischenzeitlichen 21:21-Ausgleich brachten den Sieg für die Bischofstädter. „Kempfenhausen hätte eigentlich mindestens einen Satzgewinn verdient, da wird sehr gute Arbeit geleistet“, war Müller-Angstenberger angetan vom Gegner. „Wir selbst hatten heute Schwierigkeiten, die nötige Spannung aufzubauen.“ Für den TVR-Trainer war der glatte Sieg wichtig, „Den Vorsprung vor Verfolger Delitzsch konnten wir halten. So ein Spiel wie am Sonntag kann auch ins Auge gehen.“

In den nächsten beiden Heimspielen können die Rottenburger ihren Meisterschaftscountdown hoffentlich weiter herunterzählen. Zunächst am kommenden Samstag gegen Aufsteiger Schwaig, der nach starker Vorrunde derzeit etwas schwächelt. Eine Woche später das ewig junge Lokalderby gegen die FT Freiburg, das verspricht noch einmal einen emotionsgeladenen Leckerbissen zur Fasnetszeit.

„Wir wollen am Samstag gegen Schwaig mit einer einzigartigen Aktion die heiße Phase der Meisterschaft starten und damit uns und den Fans des TVR den letzten Schub Richtung erste Liga geben“, sagt Manager Jörg Papenheim. Die Art der Aktion blieb aber sein Geheimnis.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

Europäischer Volleyballverband ändert die Regeln

FRIEDRICHSHAFEN - Vor den Play-offs der Indesit European Champions League ist der Europäische Volleyballverband (CEV) zu seiner alten Zählweise zurückgekehrt. Fortan gelten wieder die Sätze mehr als die Satzpunkte.

Zu Beginn der Champions-League-Saison hatte die CEV eine neue Zählweise vom Weltverband FIVB übernommen. Sie besagte, dass die Reihenfolge in der Tabelle zuerst über den Quotienten der einzelnen Ballpunkte (gewonnene Bälle dividiert durch verlorene Bälle) und erst im zweiten Schritt über die Sätze (gewonnene Sätze dividiert durch verlorene Sätze) ermittelt wird. Während des Wettbewerbs hat die CEV die umstrittene Regel wieder rückgängig gemacht. Ab sofort gilt wieder die alte Regel: Erst wird der Satz-Quotient und dann der Ballpunkte-Quotient zur Rate gezogen. 

Die Begründung: Nach einer gründlichen Analyse des Zählsystems, die die gesammelten Erfahrungen während der Vorrunde der europäischen Cup-Wettbewerbe berücksichtigt hat, kam man zu dem Schluss, dass dieses System gefährliche Manipulationen ermöglicht. Deshalb wurde das alte Zählsystem wieder eingeführt und gilt bereits bei den am 8. Februar beginnenden Play-off-Spielen.

Anmerkung der Smash: Leider zu spät für evivo Düren ...

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   

Spieler sind begeistert vom Beach Nations Cup!

Innovatives Konzept des Beach Volleyball im europäischen Winter unter dem Hallendach wird voller Erfolg

Berlin/Zürich, 7. Februar 2006: Die Weltklasse Beach Volleyball Teams aus Deutschland, der Schweiz, Norwegen, Spanien und den Niederlanden waren sich in ihrer Meinung über das Beach Nations Cup® Final 2006 presented by NESTEA einig: Die Idee, eine Art Davis Cup für Beach Volleyball im Winter zu installieren, ist goldrichtig. Der Auftritt als Team, der Modus mit „Einzel“ (2 gegen 2) und „Doppel“ (4 gegen 4) sowie die Organisation des gesamten Turnierwochenendes waren hervorragend.

Am weitesten ging Norwegens Team-Kapitän Jorre Kjemperud: „Es ist ein optimales Turnier. Wir brauchen mehr davon, mir schweben vier, von November bis Februar jeweils eins pro Monat, vor. Wie der finale Modus sein wird, muss nach der Auswertung aller Beteiligten noch besprochen werden, aber die europäischen Teams benötigen diese Wettkampfmöglichkeiten.“ Dies unterstreicht auch Julius Brink, gemeinsam mit seinen deutschen Kollegen Sieger des Beach Nations Cup®: „Der Termin ist sehr gut, weil die Teams sich im Beach Volleyball-Hallentraining befinden und eine erste Standortbestimmung benötigen. Der Vergleich auf hohem Niveau mit den anderen Nationen ist willkommen, der Teamgedanke ist grandios. Es ist toll, mit den anderen Teamkollegen in der Box zu sitzen und diese zum Sieg anzutreiben “

Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), pflichtet bei, dass man von Verbandsseite zufrieden ist und „vor allem die Leistungen der Teams zu diesem Zeitpunkt in der Saison bereits auf gutem Niveau waren. Mich freut natürlich außerordentlich das Abschneiden unserer deutschen Teams.“ Damit sind die Pokale sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern fest in deutscher Hand. Von Moltke sieht vor allem das Potential beim Spiel 4 gegen 4: „Die Quattro-Spiele waren große Klasse – als Wettkampfform im Rahmen des Beach Nations Cup®  ist das eine echte Bereicherung.“

Christian Scholbrock, Geschäftsführer von Global Sports Marketing Ltd. (GSM), stimmt zu: „Der aktuelle Aufbaustatus ist sehr gut, mit jedem weiteren Schritt wird sich das Beach Nations Cup® Konzept weiter etablieren. Im Event Marketing gibt es noch einiges Potential in Bereichen, die wir im Detail analysieren müssen, um den Beach Nations Cup® als Veranstaltungsprodukt weiter zu entwickeln und aus den Erfahrungen von 2005 und 2006 zu lernen. Sehr dankbar sind wir über die weitreichende Unterstützung aller Sponsor- und Medienpartner sowie über das grosse Engagement des Senates der Stadt Berlin.“ Zusammen mit allen Beteiligten soll das Beach Nations Cup® Final 2006 presented by NESTEA nun im Details ausgewertet werden, um daraufhin die nächsten Schritte zu planen. „Wir hatten auch eine grosse Anzahl an sehr interessierten Gästen aus dem europäischen Ausland in Berlin, die die Idee des Beach Nations Cup® intern in den nationalen Volleyball-Verbänden und unter den Veranstaltern diskutieren, um zu sehen, wie man sich am besten integrieren und beteiligen kann.“

Es bleibt also spannend rund um den Beach Nations Cup® und man kann sich auf die weiteren Entwicklungsschritte in der Zukunft freuen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer-Damen vor schwerer Aufgabe in Vilsbiburg

Leverkusen. In einer vorgezogenen Partie vom 15. Bundesliga-Spieltag wollen sich die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen am Mittwoch (08. Februar, 20 Uhr) beim Tabellendritten Rote Raben Vilsbiburg so teuer wie möglich verkaufen.

Allerdings tritt das mit 8:20 Punkten auf dem ungeliebten Relegationsplatz notierte Team von Trainerin Gudula Krause um Libera Lisa Thomsen und Kapitän Alexandra Preiß als klarer Außenseiter an, da auch die an der Hüfte lädierte National-Zuspielerin Julia Schlecht möglicherweise nicht zum Einsatz kommen wird.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   www.volleyball.de 

Unterhaching reißt das Ruder rum

Nach dem 0:2-Satzrückstand waren sich eigentlich schon alle sicher, dass man in Unterhaching wieder um den Klassenerhalt zittern muss. Die bittere Fünfsatz-Niederlage gegen Eltmann am vergangenen Mittwoch hatte wohl ihre Spuren in den Köpfen der TSV-Akteure hinterlassen. Es lief einfach gar nichts mehr. Doch anstatt nun aufzugeben und nach der Pleite im Hinspiel erneut gegen den VV Humann Essen eine Schlappe zu kassieren, stemmte sich die Mannschaft schließlich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage.

Mit Erfolg. Deutlich gewannen die Jungs aus dem Münchener Süden den dritten Durchgang, schafften es sogar im folgenden Spielabschnitt, als es beim Stand von 16:18 erneut schlecht für sie aussah, noch einmal das Ruder herumzureißen und erzwangen den Tie-Break. Dank des Satzausgleichs wieder auf Augenhöhe mit den Gegnern ließ sich die Truppe von Coach Mihai Paduretu das Spiel nun nicht mehr aus der Hand nehmen und feierte am Ende doch noch einen hart erkämpften 3:2-Sieg (23:25, 18:25, 25:19, 25:21, 15:9).
Erschöpft, aber mit zwei Punkten im Gepäck, durften sich die Hachinger auf den Heimweg machen.

Aufgrund der 1:3-Niederlage von Wuppertal gegen Eltmann ist auch der knappe Zwei-Punkte-Rückstand auf das Bayer-Werksteam wieder hergestellt. Noch muss der TSV die Hoffnungen auf einen Platz unter den ersten Fünf und damit auf eine bessere Ausgangssituation in den Play-Offs also nicht begraben. Vielleicht gibt es bereits am kommenden Sonntag, wenn der Tabellenzweite evivo Düren zu Gast ist, die nächste positive Überraschung. Agiert die Mannschaft von vorneherein so wie ab dem dritten Satz in Essen, ist alles möglich. Spielbeginn in der Halle am Utzweg wie immer um 16.00 Uhr.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Dachau: Rumpftruppe fährt Pflichtsieg ein

Pflichtsieg. Die Volleyballer des ASV Dachau haben in der 2. Bundesliga Süd ihr Punktspiel beim Tabellenletzten, dem TSV Bad Saulgau, nach 90 effektiven Spielminuten mit 3:1 (25:21, 20:25, 25:21, 25:18) gewonnen und sind nun auf Platz sieben der Tabelle platziert.

Angesichts der Ergebnisse vom Wochenende war der Dachauer Sieg beinahe überlebenswichtig, wenn man sich die Resultate der Mitstreiter anschaut- der SV Lohhof gewinnt 3:0 in Wiesbaden und Freiburg schlägt Schwaig mit 3:1. Da man davon ausgehen kann, dass in dieser Saison der neunte Tabellenplatz der erste Abstiegsplatz ist, wird es noch einen heißen Kampf um die begehrten Nichtabstiegsplätze geben. Auf Platz neun rangiert derzeit der SV Lohhof mit 16:18 Punkten, die Dachauer haben nach dem Sieg 18:16 Punkte. Kein Grund also für den ASV, locker in die Zukunft zu schauen.

Beim Match in Bad Saulgau mit ASV-Trainer Klaus Dammann aus Personalmangel sein Team erneut umstellen. Der etatmäßige Libero Berni Schneider spielte im Außenangriff und machte seine Sache mehr wie ordentlich. In Durchgang Nummer drei gelangen im in der Endphase des Satzes entscheidende Punkte und ihm war es auch vorbehalten, den Satzball zu verwandeln.

Da der ASV in der Badstadt ohne Libero agierte, mussten die beiden Mittelblocker, Klemens Schüppert und Thomas Mersmann auch in der Annahme aushelfen. Beide machten ihre Sache sehr gut und hatten nicht nur in der Annahme, sondern auch in der Feldabwehr etliche hervorragende Aktionen.

Den kuriosesten Ballwechsel der Partie verwandelte Dachaus Routinier Stefan Pomerenke in Satz Nummer vier. Beim Stande von 20:18 für den ASV. Nach einem Missverständnis im Dachauer Aufbauspiel pritschte er die Kugel aus dem Drei-Meter-Raum heraus an den verdutzten Gegnern an die Grundlinie des TSV- damit war endgültig der Widerstand der Gastgeber gebrochen, denn Saulgau startete beim Stand von 20:15 eine Aufholjagd bis eben zu diesem „Gurkenball“.

Allerdings war nicht nur Licht im Spiel der Stadtwälder. In Satz Nummer zwei klappte trotz einer 8:7- Führung nach der ersten technischen Auszeit nichts mehr. Anscheinend zeigten sich die Dachauer von einem Wutausbruch in der Auszeit des Saulgauer Trainers Dennis Kurz mehr beeindruckt wie das Team des Gastgebers- bei der zweiten technischen Auszeit führte der TSV mit 16:11. Diesen Vorsprung ließen sich die Schwaben nicht mehr nehmen.

Dann aber besinnten sich die Dachauer auf ihre Stärken. Angetrieben durch Andreas Liegsalz, der sicherheitshalber mit zum Auswärtsspiel gefahren war und sich als Ersatzspieler zur Verfügung stellte, kamen die Dachauer nun besser ins Spiel und zeigten nun auch in der Abwehrarbeit einige sehr gute Aktionen.

„Ich bin nur noch froh, dass wir dieses Match gewonnen haben. Ein Lob gebührt Berni Schneider, der seine Sache sehr gut gemacht hat. Wir haben zwar noch viele Fehler gemacht, aber egal, wir haben die zwei Punkte“, resümierte Dachaus Trainer Klaus Dammann. Für das kommende Wochenende wird eine Leistungssteigerung nötig sein, denn dann gastieren die beiden Top-Mannschaften, der VC Sonneberg und der GSVE Delitzsch am Stadtwald.

Bruno Haelke

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 08. Februar 2006

   www.westline.de 

Werzinger soll´s richten

Michael Werzinger wurde wieder zum Jugendbeachwart Nordrhein Westfalen berufen.

Der Telefon- und Hilferuf kam direkt vom Präsidenten des Westdeutschen Volleyball Verbandes, Matthias Fell aus der Geschäftsstelle des Verbandes in Dortmund ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel