News

 Donnerstag, 09. Februar 2006 

TV Rottenburg: Schmeckenbecher fällt verletzt aus
Spitzenspiel in der Bergischen Gasse
CarGo! spielt in Partnerstadt Merseburg
Belgorod eine Nummer zu groß für VfB
Münsters Volleyballerinnen Mannschaft des Jahres
Bewährungsprobe für das SCC-Team
Europas (Beach-)Volleyballer des Jahres 2005
Neue Leichtigkeit beim TVF
Schade spielt für Bielefeld
Ludwigs Premiere gegen Mannschaft ohne Trainer

Februar 2006

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Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

TV Rottenburg: Schmeckenbecher fällt verletzt aus

Im Training am Dienstag, dem 7.3.06, hat sich Stefan „Schmeckes“ Schmeckenbecher vom TV Rottenburg am Fuß verletzt und wird für die nächsten Spiele ausfallen. Ein Trainingspartner blockte einen Angriff von Schmeckes derart, dass der Ball vor Schmeckenbecher auf dem Boden war, der Spieler mit einem Fuß auf dem Ball landete und sich eine Sprunggelenksverletzung zugezogen hat. Laut Teamarzt Dr. Maik Schwitalle wird er mehrere Wochen ausfallen.

Dieses erneute Verletzungspech trifft den TVR hart in der entscheidenden Phase der Saison, war doch Schmeckenbecher bei den letzten Spielen stets überragend und teilweise Spiel entscheidend.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

Spitzenspiel in der Bergischen Gasse

Alemannias Volleyballerinnen wollen dem Tabellenzweiten ein Bein stellen

Eine Woche nach dem vermeintlich leichten Spiel gegen Tabellen-Schlußlicht Bremen (glattes 3:0) erwartet man am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse mit dem Erstligaabsteiger aus Emlichheim eine deutlich härtere Nuß. Und diese Nuß wollen die "Ladies in Black" knacken, alleine schon wegen des Hinspiels, in dem man einen sehr schlechten Tag erwischte und bis auf den ersten Satz chancenlos 0:3 verlor.

Außerdem wollen die von ihren Fans so verwöhnten Alemannia-Spielerinnen auch mal zu Hause dem „besten Publikum der Liga“ ein tolles Spiel gegen eine große Mannschaft bieten und gleichzeitig einen Sieg schenken. Bisher wurde gegen die besseren Teams zwar immer mehr als ordentlich gespielt, aber punktemäßig kam gegen die Top 4 der Liga bisher nichts raus. Da Emlichheim sicherlich zu den Aufstiegsaspiranten gehört, wäre ein Sieg am Sonntag genau nach dem Geschmack von Trainer Luc Humblet, der das Team übrigens mit einer Einladung zum Essen (im Falle des Sieges) noch mehr motiviert hat. Zwar ist Spandau zurzeit an der Tabellenspitze weit weggeeilt (30:2 Punkte!), wird allerdings mit ziemlicher Sicherheit das Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen.

SCU Emlichheim (Tabellenzweiter mit 22:8 Punkten) hat sowohl Umfeld als auch finanzielle Mittel, jenes Erstligawagnis erneut einzugehen. In der letzten Spielzeit musste man allerdings zugeben, dass ein starker Zweitligist in der Ersten Bundesliga ohne großartige Verstärkung kaum Chancen hat.

Zurück zum Spiel am Sonntag: Alemannia Aachen (Tabellenfünfter mit 14:12 Punkten) gehörte in der Vorberichterstattung des Hinspiels zu den Angstgegnern Emlichheims (vor zwei Jahren schlug man mit sehr guter Leistung den Favoriten Emlichheim in Aachen mit 3:0!), und – eines hat sich das Aachener Team fest vorgenommen: nach der Partie soll Aachen der größte Angstgegner sein.

Also, Aachener Volleyball-Fans: auf in die Bergische Gasse!

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

CarGo! spielt in Partnerstadt Merseburg

VC Bad Dürrenberg Spergau vs. CarGo! Bottrop

Einem besonderen Wunsch der Stadt Merseburg auf Verlegung des Bundesligaspiels VCBDS – CarGo! Bottrop in der großen Sporthalle der Partnerstadt Merseburg stimmte das CarGo! Team gerne zu, heißt es doch nun, die Bottroper Farben in der jüngsten Partnerstadt Bottrops zu vertreten.

Das CarGo!-Team reist an diesem Wochenende als Außenseiter. Erneut steht ein 500-KM-Trip an, den Ferdi Stebner und Co. vor dem Spiel zu bewältigen haben. Dennoch – in dem modernen Reisebus, den Fischer-Reisen Bottrop bereit stellen - ist eine bequeme Reise garantiert und da zu so weiten Spielen in der Regel nicht viele Fans mitfahren, kann es sich jeder Spieler gemütlich machen, so dass die Fahrt nicht zu stressig wird.

In Merseburg allerdings wird es dann jedoch unruhig, ist der VCBDS doch der uneingeschränkte Zuschauerkrösus der Liga – kein Match, zu dem nicht mindestens 600 Zuschauer kommen. Zu Top-Spielen erwarten die Spergauer regelmäßig mehr als 800 Fans.

Einstimmen kann man sich in der Regel auf so eine Partie allerdings nicht, doch sieht Matthias Biesiada für dieses Spiel seine Hauptaufgabe darin, die Mannschaft konzentriert an die Begegnung heran zu führen.

Die Taktik steht schon fest – ausprobiert werden konnte sie schon am Mittwochabend, als die Militär-Nationalmannschaft zu Gast war. Zahlreiche Erst- und Zweitligaspieler gaben sich bei dem kurzfristig vereinbarten Match ein Stelldichein in der Dieter Renz Halle. Nach dem  3:1 Ergebnis ging die Taktik wohl auf, doch Fuchs Biesiada hat noch einige Feinheiten entdeckt, die er im Freitagstraining abstimmen möchte.

Am heutigen Samstag hat jeder Spieler die Gelegenheit, sich gut zu regenerieren, damit dann am Sonntag vielleicht eine kleine Außenseiterchance realisiert werden kann.

Eines ist klar – die 500 km müssen auch wieder zurück gefahren werden, da fährt es sich nach einem Erfolg leichter; Grund genug, alles zu geben.

Verzichten muss Biesiada am Sonntag auf Aussenangreifer Daniel Wernitz, der mit der WVV- Auswahl beim A-Bundespokal  in Thüringen weilt. Da einige Spieler ( Chala/Donat ) auch noch Blessuren auskurieren müssen, wird die Aufstellung erst aktuell am Sonntag festgelegt.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

Belgorod eine Nummer zu groß für VfB

BELGOROD - Die russischen Bären haben dem VfB Friedrichshafen einen Prankenhieb versetzt: Mit einer deutlichen 0:3-Niederlage (16:25, 17:25, 21:25) unterlagen die Häfler in der Volleyball-Champions-League bei Lokomotiv Belgorod. Um in den Play-offs in die Runde der letzten Sechs einzuziehen, müsste der VfB dem siebenmaligen russischen Meister im Rückspiel (Donnerstag, 16. Februar, 20.30 Uhr) eine noch deutlichere Niederlage beibringen.

Der russische Meister und zweifache Champions-League-Gewinner von 2003 und 2004, Lokomotiv Belgorod, spielte von Anfang an seine Klasse aus. Mit ebenso präzisen wie druckvollen Aufschlägen, machte Belgorod der Häfler Annahme das Leben schwer. Konnte der Bundesliga-Spitzenreiter zu Beginn der Sätze gut mithalten, so schlichen sich im weiteren Spielverlauf Fehler ein, die ein Weltklasseteam wie Lokomotiv Belgorod nicht ungestraft lässt. Einmal in Führung, ließen die Hausherren nichts anbrennen. In lehrbuchartiger Weise zogen sie ihr Spiel durch und beendeten die Partie nach gerade mal 67 Spielminuten.

In der Mitte des zweiten Satz hatten Jochen Schöps & Co. eine gute Phase, das Team bäumte sich auf, punktete gleich mehrfach und verkürzte auf 14:16. Anschließend verstanden es die Häfler nicht, aus einer guten Annahme heraus, ihre Angriffe in Punkte umzumünzen. „Wenn wir die wenigen Möglichkeiten, die wir haben, nicht konsequent nutzen, dann haben wir gegen die Russen keine Chance“, sagte Trainer Stelian Moculescu. Statt seinem Team von der Seitenlinie aus Tipps zu geben, schaute er sich das Spiel gezwungenermaßen vor dem heimischen Fernseher an. Grippegeschwächt hatte er auf die anstrengende Reise verzichten müssen und wurde von seinem Assistenten Ulf Quell vertreten.

„Ich hab's nicht anders erwartet“, kommentierte Moculescu die Niederlage. Zufrieden war er dennoch mit der Leistung seiner Mannschaft. „So gut wie wir heute aufgeschlagen haben, hätten wir gegen manch eine Bundesliga-Mannschaft 20 Asse gemacht“, ist er sich sicher. Das große Plus für die Russen: „Die haben jede Woche mindestens ein Spiel auf diesem Niveau. Das haben wir viel zu selten.“

Um eine Runde weiterzukommen, muss der VfB Friedrichshafen sich mit einem noch deutlicheren Ergebnis revanchieren. Das scheint unwahrscheinlich. Allerdings: Beim 3:1-Sieg vor 14 Monaten, holten sich die Häfler einen Satz mit sage und schreibe 25:9.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

Münsters Volleyballerinnen sind Mannschaft des Jahres

Wie im vergangenen Jahr sind die Volleyballerinnen des USC Münster in ihrer Heimatstadt zur Mannschaft des Jahres gewählt worden. Dabei fuhren sie mit 9.329 Stimmen ein neues Rekordergebnis ein – mehr hatten sie bei dieser Wahl zuvor noch nie erhalten

Der Applaus war laut und anhaltend – und eine Anerkennung für die Leistung, die die Volleyballerinnen des USC Münster in der vergangenen Saison zeigten. Schließlich gewannen sie 2005 wie schon im Jahr zuvor Meisterschaft und Pokal und schafften damit das doppelte Double. Als Lohn wurde ihnen nun eine weitere Auszeichnung zuteil: Sie wurden zur Münsteraner Mannschaft des Jahres 2005 gewählt. Mit 9.329 Stimmen erzielten sie dabei ein Rekordergebnis – so viele Personen hatten noch nie zuvor für die Unabhängigen votiert.

In der gleichen Kategorie belegten die beiden Beachvolleyballerinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich mit 3.726 Stimmen den fünften Platz. Zählt man die Votings zusammen, erhielten die Teams des USC Münster damit 13.055 der 33.987 Stimmen – das entspricht knapp 40 Prozent.

Zudem landeten USC-Spielerinnen auch in zwei anderen Kategorien weit vorn. Alisa Kasselmann wurde bei den Juniorsportlern des Jahres mit 6.944 Stimmen hinter der Schwimmerin Karin Driemeyer (7.632 Stimmen) Zweite. Spielführerin Andrea Berg musste sich bei den Sportlerinnen des Jahres mit 7.751 Stimmen nur von Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke (8.367 Stimmen) geschlagen geben und wurde damit ebenfalls Zweite.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

Bewährungsprobe für das SCC-Team

Nach dem großartigen Match gegen Friedrichshafen und der enttäuschenden Leistung in Rüsselsheim wird das Erstligateam des SCC BERLIN in den nächsten Wochen beweisen müssen, inwieweit es für die im April beginnenden Play-Offs gerüstet ist. Mit Wuppertal, Düren, Moers, Unterhaching, Eltmann und den wieder erstarkten Leipzigern warten in den sechs verbleibenden Spielen noch einige Bewährungsproben auf die Charlottenburger.

Den Auftakt dieses Restprogramms absolvieren die Männer um Kapitän Jaro Skach am kommenden Samstag (11. Februar / 19.30 Uhr) in Wuppertal. Das gastgebende Bayer-Team war die Überraschung der Hinrunde. Nur gegen die „großen Drei“ (Friedrichshafen, Düren, Berlin) konnte man nicht gewinnen. Und selbst beim Auftritt in der Charlottenburger Sömmeringhalle wäre den Schützlingen von Trainer Jens Larsen fast eine Sensation gelungen. Nur denkbar knapp konnte der SCC das Match damals mit 3:2 für sich entscheiden.

Im neuen Jahr lief es bei den Wuppertalern allerdings noch nicht optimal. Vier Niederlagen steht erst ein Sieg gegenüber, was aber auch auf zahlreiche krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen ist. Zuletzt präsentierte man sich gegen Eltmann jedenfalls wieder in hervorragender Verfassung. „Die Mannschaft hat sich wirklich ein großes Lob verdient. Diese Leistung gibt mir Ruhe und die Gewissheit, dass wir sehr gut Volleyball spielen können. Wir können in die Partie gegen Berlin alles Positive aus Eltmann mitnehmen. Und vielleicht gibt dann ja unser Publikum den Ausschlag“, blickt Coach Larsen optimistisch auf die Begegnung gegen den SCC.

Sein Gegenüber Michael Warm bereitet sein Team mit dem nötigen Respekt vor: „Wuppertal ist in Berlin hervorragend aufgetreten. Wir werden uns genau ansehen, wie wir der kompakten Bayer-Einheit entgegentreten wollen. Der Schwerpunkt der wöchentlichen Trainingsarbeit liegt aber darin, wieder die Form der letzten Wochen zu finden, nachdem in Rüsselsheim bis auf Libero Nisse Huttunen eigentlich alle Spieler einen schwarzen Tag hatten.“

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   

Europas (Beach-)Volleyballer des Jahres 2005

Cisolla, Swieniewicz, Herrera und Karadassiou

Die Europameister von 2005, Alberto Cisolla (Italien/Halle), Dorota Swieniewicz (Polen/Halle), Pablo Herrera (Spanien/Beach) und Vassiliki Karadassiou (Griechenland/Beach), sind Europas (Beach-)Volleyballer des Jahres 2005. Dies gab der Europäische Volleyball-Verband CEV bekannt. Die Auszeichnungen wird auf der European Volleyball Gala am 23. Juni in Wien anlässlich der Auslosung für die INDESIT European Champions League 2006/07 vergeben.

Cisolla und Swieniewicz waren schon bei der EM-Endrunde zu den wertvollsten Spielern gewählt worden, nachdem Cisolla Italien zum insgesamt sechsten EM-Titel verhalf und Swieniewicz mit überragenden Leistungen Polen überraschend zur Titelverteidigung führte.

Nachdem Herrera bereits 2004 - gemeinsam mit seinem damaligen Partner Javier Bosma - für Olympia-Silber als bestes europäisches Beach-Duo ausgezeichnet wurde, heimst er in diesem Jahr den "Solistenpreis" ein. Mit Partner Raul Mesa gewann Herrera die EM in Moskau. Gleiches gelang Vassiliki Karadassiou mit Partnerin Vassiliki Arvanity. Daneben gewann das griechische Duo noch ein weiteres europäisches Turnier in Luzern sowie die World Tour in Stavanger/Norwegen. Als Weltranglisten-Fünfte sind die Griechinnen Europas bestes Frauen-Duo.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   www.westline.de 

Neue Leichtigkeit beim TVF

hamburg - Horst Lüders ist sichtlich entspannt. Ganz anders als in der Vorsaison, als der Manager und Tausendsassa der Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek regelmäßig Salven in die Richtung von Team und Trainer schoss.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   www.westline.de 

Schade spielt für Bielefeld

-wis- Münster. Im Frühjahr 2000 beendete Anne-Kathrin Schade ihre großartige Karriere als Leistungssportlerin. Zehn Jahre glänzte sie im Team des USC Münster, ...

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   www.sz-online.de 

Ludwigs Premiere gegen Mannschaft ohne Trainer

Der DSC empfängt am Freitag von 19:30 Uhr an den Schweriner SC.

Wenn der Tabellenzweite den Spitzenreiter empfängt, dann verspricht das ein besonderes Spiel zu werden. Zum Beispiel morgen, wenn der Dresdner Sportclub 1898 in der Volleyball-Bundesliga ab 19:30 Uhr in der Mehrweckhalle an der Bodenbacher Straße ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel