News

 Samstag, 11. Februar 2006 

Ostbek Cowboys wollen erstmals Essen schlagen
VfB Friedrichshafen: Von Russland nach Eltmann
Spitzenspiele in Dresden und Eltmann
Berlin mit Respekt vor SV Bayer
Chemnitzer Kängurus zu Gast in Gotha
TG: Der zweite Saisonerfolg soll nun endlich her
TV Fischbek am Sonntag bei Meister Münster
Jan Petri bleibt bis Saisonende Libero
DSC: Traum von Tabellenführung geplatzt
Bottrop: Zu Gast in der Partnerstadt
USC: Hinspiel ist kein Thema mehr
Kapitän Roll: "Das war einfach nur geil"
Humann morgen erstmals Favorit
VCW: Wochen der Wahrheit stehen an

Februar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. Februar 2006

   

Ostbek Cowboys wollen erstmals Essen schlagen

Keine Frage, es ist der Angstgegner des Oststeinbeker SV: jene unscheinbare, kampftstarke, clever spielende Mannschaft des VV Humann Essen. Schon in der 2. Liga konnten die Ostbek Cowboys nicht gegen die Westdeutschen gewinnen, in der 1. Liga ging das Hinspiel 0:3 flöten. Nun am Sonntag, in Essen, 16 Uhr, sollte aber unbedingt ein Sieg her. “Dann machen wir ein Fass auf”, sagt Abteilungschef Jan Schneider.

Der VV Humann Essen rangiert derzeit mit 10 Pluspunkten auf dem 9. Platz der 1. Bundesliga, Oststeinbek kommt auf sechs. Mit einem Erfolg also wäre der OSV wieder in Schlagweite, zumal Essen auch von den Sätzen her noch nicht enteilt ist. Von entscheidender Bedeutung wird sein, ob die Gäste Frank Fischer in den Griff kriegen, den hünenhaften Hauptangreifer. “Wir werden uns in Block und Abwehr gut auf ihn vorbereiten”, sagt Bernd Schlesinger, Trainer des OSV, “aber in der Vergangenheit hat den das leider nie besonders interessiert.” Für den Coach kommt es vor allem darauf an, dass seine Mannschaft die beeindruckende Leistung vom 2:3 gegen Leipzig bestätigt. “Dann hätten wir einen tollen Schritt nach vorne gemacht”, sagt Schlesinger. “Und es könnte ein Niveau sein, bei dem selbst Humann Essen Probleme bekommt.” Schlesinger grinst – er weiß um die einlullende Art der Essener, die in ihrer zweiten Erstliga-Saison vor allem auswärts mehrere Kantersiege eingefahren haben.

Bis auf Libero Hendrik Hofmann, für den wieder Jan Petri auflaufen wird, fahren alle Cowboys mit zum vielleicht vorentscheidenden Spiel im Abstiegskampf. Mit einem Sieg wären die Cowboys wieder mitten im Rennen, bei drei noch ausstehenden Heimspielen dürfte noch vieles möglich sein. Eine Niederlage aber, und Essen ist weg, auch der Neunte Leipzig nur noch schwer zu gefährden.

So oder so laufen die Planungen des OSV für die neue Saison derzeit auf Hochtouren. “Klar ist, dass wir im Fall des Abstiegs den sofortigen Wiederaufstrieg anstreben”, sagt Schneider. “Und die erste und zweite Herrenmannschaft sollen noch stärker verzahnt werden, als dies bislang der Fall war.” Welcher Trainer welches Team betreut, das ist eine der Kernpunkte der Strategiegespräche. “Auch wenn sich Bernd Schlesinger etwas zurückzieht, werden wir ihn im Trainerstab behalten”, sagt Schneider. “Alles Weitere werden wir in Ruhe besprechen. Es ist gut denkbar, dass wir neben Joachim Müller noch einen dritten Mann suchen, so dass wir unsere zwei Top-Teams noch umfassender betreuen können.”

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 11. Februar 2006

   

VfB Friedrichshafen: Von Russland nach Eltmann

FRIEDRICHSHAFEN - Nach dem Champions-League-Spiel in Belgorod geht es für den VfB Friedrichshafen am Sonntag in der Volleyball-Bundesliga weiter. Genau gesagt in Unterfranken, wo die SG uniVersa Eschenbacher Eltmann am Sonntag, 12. Februar, um 15.30 Uhr auf den Tabellenführer wartet.

Gastspiele in Russland bleiben in der Regel nicht aufgrund von außergewöhnlich gastfreundlichen Gesten im Gedächtnis. Schon allein aus sportlicher Sicht - der VfB unterlag in Belgorod bekanntlich mit 0:3 - möchte man den letzten Besuch dort schnell vergessen. Die Vorstellung an Temperaturen von unter minus 20 Grad Celsius, erwecken spontan Mitleid mit der VfB-Delegation, die noch einen Tag an ihren Ausflug dranhängen musste, weil der nächste Flieger von Charkiv nach Wien erst wieder am Freitag im Flugplan stand. Zu allem Übel blieben den Häflern auch die kulinarischen Genüsse der russischen Küche vorenthalten. „Das Essen war weit entfernt von sportgerechter Ernährung“, sagte Teammanager Ulf Quell. Und der Tonfall seiner Aussage ließ vermuten, dass auch ein Nicht-Sportler keinen großen Spaß an den mit viel Fett zubereiteten Mahlzeiten gehabt hätte.

Immerhin haben die Trainingsbedingungen halbwegs gestimmt, sodass die Mannschaft am Donnerstag sowohl Kraft- als auch Balltraining machen konnte. Und ein Saunabesuch zur Entspannung war ebenfalls drin. Ulf Quell formuliert das Hauptaugenmerk nach der deutlichen Niederlage am Mittwoch so: „Einen klaren Kopf bekommen und uns wieder auf die Bundesliga konzentrieren.“ Etwas schonen musste sich Simon Tischer, der sich beim Spiel in Begorod eine leichte Zerrung im Oberschenkel zugezogen hat. „Ich denke, das bekommen wir bis Sonntag wieder hin“, gibt sich Quell optimistisch. Falls nicht, steht mit dem slowenischen Nationalzuspieler Rok Satler ein kompetenter Ersatz bereit.

Viel Zeit bleibt den Volleyballern nicht, zu Hause kurz „Hallo“ zu sagen. Kaum am Freitagabend die Koffer ausgepackt, geht es am Samstagnachmittag weiter nach Eltmann. Auf jeden Fall wieder mit dabei ist Trainer Stelian Moculescu, der die Tage ohne seine Mannschaft dazu genutzt hat, seine Grippe auszukurieren.

Die SG uniVersa Eschenbacher Eltmann aus der 5.500-Einwohner-Gemeinde im Naturpark Steigerwald hat sich in seinem dritten Bundesliga-Jahr im Oberhaus etabliert. Seit Beginn der Rückrunde hat die Mannschaft von Trainer Milan Maric den vierten Platz abonniert - hinter Friedrichshafen, Düren und dem SCC Berlin. Der VfB Friedrichshafen tut gut daran, die Mannschaft mit den Ex-Häflern Alexander Mayer und Timo Wilhelm nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. Februar 2006

   

Spitzenspiele in Dresden und Eltmann

Bereits am heutigen Freitag Abend kommt es in der Frauen-Bundesliga zum absoluten Spitzenspiel zwischen Dresden und Schwerin. Der Sieger dieser Partie übernimmt die Tabellenführung! In der Männer-Bundesliga spielen die ersten Sechs der Tabelle gegeneinander, wobei der Spitzenreiter aus Friedrichshafen nach Eltmann reisen muss.

Besonders brisant ist, dass der Schweriner Trainer Tore Aleksandersen nach seiner roten Karte vom letztem Wochenende das Spiel nur von der Tribüne aus verfolgen darf. Sein Amt am Spielfeld übernimmt Betreuer Frank Dethloff. Der USC Münster möchte am Sonntag den Anschluss an die Tabellenspitze halten, und muss dafür den TV Fischbek Hamburg besiegen. Auch dort ist ein spannendes Spiel zu erwarten. Im dritten Spiel des Wochenendes möchte der VC Grimma endlich seinen ersten Saisonsieg gegen die auswärtsschwachen Wiesbadenerinnen feiern.

Spiele der Frauen
10.02.2006 um 19:30 Uhr: Dresdner SC - Schweriner SC
11.02.2006 um 19:30 Uhr: VC Muldental Grimma - 1. VC Wiesbaden
12.02.2006 um 15:30 Uhr: USC Münster - TV Fischbek Hamburg

In der Männer-Bundesliga spielen die ersten Sechs der Tabelle gegeneinander, wobei der Spitzenreiter aus Friedrichshafen nach Eltmann reisen muss. Es bleibt abzuwarten, wie der VfB Friedrichshafen die Reisestrapazen der letzten Woche verkraftet hat, und ob sich das Team zwischen den Champions-League Partien gegen Belgorod auf die Bundesligaspiele konzentrieren kann. Außerdem müssen die Verfolger Düren (nach Unterhaching) und Berlin (nach Wuppertal) zu schwierigen Auswärtsspielen reisen. In der unteren Tabellenhälfte kommt es zu zwei Aufsteigerduellen, wobei Oststeinbek in Essen schon gewinnen muss, um noch auf einen Relegationsplatz vorrücken zu können. Gleiches gilt für Rüsselsheim in Markranstädt. Der Moerser SC möchte im Heimspiel gegen den VV Leipzig den Abstand nach unten vergrößern und näher an die vor ihnen platzierten Mannschaften heranrücken.

Spiele der Männer
11.02.2006 um 19:30 Uhr: Moerser SC - VV Leipzig
11.02.2006 um 19:30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - SCC Berlin
12.02.2006 um 15:30 Uhr: SG uniVersa Eltmann - VfB Friedrichshafen
12.02.2006 um 15:30 Uhr: VC Markranstädt - TG Rüsselsheim
12.02.2006 um 16:00 Uhr: VV Humann Essen - Oststeinbeker SV
12.02.2006 um 16:00 Uhr: TSV Unterhaching - evivo Düren

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.wz-newsline.de 

Berlin mit Respekt vor SV Bayer

Am Samstag stehen die Volleyballer aus Wuppertal in der Bayer-Halle vor der nächsten schweren Aufgabe. Der SCC will den 2. Platz nicht verspielen.

Wuppertal. 4:0 hieß es am Mittwochabend beim Bundesligamatch von Bayer Leverkusen gegen den VfL Wolfsburg. Die Volleyballer des SV Bayer Wuppertal waren live dabei in der Bay-Arena und nahmen Anschauungsunterricht.

 

 

Deutschland - Sachsen Fernsehen

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.sachsen-fernsehen.de 

Chemnitzer Kängurus zu Gast in Gotha

Am Samstag treffen die Fighting Kangaroos Chemnitz in der Ernestiner Sporthalle auf den Gastgeber VC Gotha.

 

 

Deutschland - Rüsselsheimer Echo

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.echo-online.de 

TG: Der zweite Saisonerfolg soll nun endlich her

Bundesligist TG Rüsselsheim beim VC Markranstädt wieder Außeneiter

2:0 nach Sätzen lag Volleyball- Bundesligist TG Rüsselsheim Anfang Dezember im Hinspiel gegen den VC Markranstädt vorn. Dann verlor der Aufsteiger ...

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek am Sonntag bei Meister Münster

FISCHBEK - Nun fangen wir doch an zu rechnen", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen des TV Fischbek, vor dem Auswärtsauftritt seiner Bundesliga-Damen beim Meister USC Münster am morgigen Sonntag. Nach den nächsten drei Spielen werden die Fischbeker Frauen wissen, ob sie sogar noch um den Einzug in die Meisterschaftsrunde zittern müssen.

Denn nach der Partie in Münster stehen die Vergleiche mit den unmittelbaren Verfolgern 1. VC Wiesbaden und USC Braunschweig auf dem Programm. Gegen die Hessinnen hatte es in der Hinrunde nur ein knappes 3:2 gegeben, gegen Braunschweig gar eine 2:3-Niederlage. Auch psychologisch nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für die entscheidenden Begegnungen.

Das gilt auch für das Spiel morgen in Münster. In eigener Halle hatten die Fischbeker Volleyballerinnen den Double-Gewinner der vergangenen Saison (Meister und Pokalsieger) ein 3:1 beigebracht. "Das werden die Münsteranerinnen nicht vergessen haben und besonders motiviert sein", ahnt Trainer Helmut von Soosten auf viel Gegenwehr.

Zumal das Fischbeker Team die Umstellung von der langjährigen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus auf Nachwuchstalent Janina Krohe noch nicht abgeschlossen hat. "Janina muß noch lauter werden, mehr Präsenz zeigen", sagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. Doch das sei so schnell von einer jungen Spielerin auch nicht zu erwarten. "Das braucht eine gewisse Zeit", weiß die Nationalmannschafts-Mittelblockerin. Zumindest in den nächsten sechs Wochen kann Janina Krohe als Libera viel lernen und Spielpraxis in der Bundesliga sammeln. So lange nämlich fällt die erfahrene und routinierte Sabine Verwilt-Jungclaus mit einem angerissenen Innenband im Knie noch aus.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Jan Petri bleibt bis Saisonende Libero

Oststeinbeker müssen nach Essen

OSTSTEINBEK - Wir geben erst auf, wenn es rechnerisch nicht mehr geht", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Erstbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV. Nun gut, diese Sprüche gehören zum Geschäft. Doch jenseits der Abstiegsfrage ist der Auswärtsauftritt an diesem Sonntag (16 Uhr) bei Humann Essen nicht nur für den Coach der Stormarner eine ganz besondere Sache: "Wir haben gegen die noch nie gewonnen." Der Stachel sitzt zwar nicht tief, aber pieken tut er doch.

Woher ausgerechnet die schwarze Serie gegen den Mitaufsteiger aus Essen rührt, vermag Schlesinger nicht zu sagen. Möglicherweise, so mutmaßt der Coach, "liegt es an dem krummen Spielsystem der Essener. Damit haben so einige Mannschaften ihre Probleme", so Schlesinger. Außerdem sei Diagonalangreifer Frank Fischer kaum auszurechnen.

Sportlich zumindest sei der Gegner durchaus ein Vorbild für die Oststeinbeker. "Die sind vor drei Jahren auch sofort wieder abgestiegen. Doch in der Zeit hat die Mannschaft viel gelernt." Immerhin: Bis auf Libero Hendrik Hofmann sind alle Spieler fit. Klar ist auch: Jan Petri wird bis zum Saisonende als Abwehr-Chef weitermachen. Schlesinger: "Danach kann ich beurteilen, ob er langfristig eine Erstliga-Perspektive hat."

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Traum von Tabellenführung vor Rekordkulisse geplatzt

Dresden. Den Traum von der Tabellenführung mussten die DSC-Volleyballerinnen gestern Abend erst einmal begraben. Sie unterlagen vor der Saison-Rekordkulisse von 3200 Zuschauern und damit ausverkauftem Haus im Spitzenduell dem Schweriner SC mit 0:3 (19:25, 22:25, 21:25).

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.westline.de 

Bottrop: Zu Gast in der Partnerstadt

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat eine lange Auswärtsreise vor der Brust: Am Sonntag gastiert die Truppe von Trainer Matthias Biesiada in der Bottroper Partnerstadt Merseburg, wo der VC Bad Dürrenberg/Spergau sein Heimspiel austrägt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Hinspiel ist kein Thema mehr

Münster. Kein Trainer verliert gerne. Auch nicht USC-Coach Axel Büring. Folgerichtig konnte (und wollte) er in dieser Woche beim Training nicht so ohne weiteres zur Tagesordnung übergehen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.svz.de 

Kapitän Roll: "Das war einfach nur geil"

Schwerins Bundesliga-Damen erstürmen den Dresdner Volleyballtempel - 3:0 im Spitzenspiel

Dresden Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC hält derzeit anscheinend niemand auf! Gestern Abend gewann der Spitzenreiter beim Dresdner SC vor der Saison-Rekordkulisse von 3200 Zuschauern (ausverkauft) im Spitzenduell deutlich mit 3:0 (19, 22, 21).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.nrz.de 

Humann morgen erstmals Favorit

Steelenser befinden sich gegen die Oststeinbek Cowboys in einer ungewohnten Rolle.

Volleyball-Bundesligist VV Humann könnte morgen um 16 Uhr mit einem Sieg in der heimischen Wolfskuhle über die Oststeinbek Cowboys den direkten Abstieg wohl endgültig verhindern.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Wochen der Wahrheit stehen an

VC Wiesbaden beim Schlusslicht Grimma in Zugzwang

uli. WIESBADEN Die Papierform spricht eine eindeutige Sprache: Beim sieglosen Tabellenletzten VC Grimma ist der VC Wiesbaden morgen Abend (19.30 Uhr) hoher Favorit.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel