News

 Montag, 13. Februar 2006 

OSV: Es grüßt die Mutter aller Murmeltiere
Rottenburg: 1.000 Dauerkarten für 1. Liga
SCC: Nervenstark zum Auswärtssieg
TVR schlägt den SV Schwaig deutlich
VfB Friedrichshafen gewinnt in Eltmann
Atika Bouagaa feiert ihr Comeback am Netz
Aachen: Fantastisches Spiel vor "Wahnsinnskulisse"
Chemnitzer Volleyballerinnen siegen in Gotha
Markranstädt feiert - Leipzig trauert
0:3-Pleiten für Fischbek und OSV
TV Fischbek bleibt in Münster ohne Satzgewinn
CarGo! zeigt Lücken im Block
Bouagaa greift wieder an
USC: Zwölfter Heimsieg in Folge
Schwerin: Ein Essen ist fällig
Essen: Der direkte Abstieg ist verhindert
Wende dank Arbutina

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

OSV: Es grüßt die Mutter aller Murmeltiere

Cowboys verlieren in Essen

An Bernd Schlesinger, dies war eine der besseren Erkenntnisse dieses Tages, liegt es nicht. Der Coach der Ostbek Cowboys hütete mit Magen-Darm-Virus zu Hause sein Bett, derweil seine Spieler im Aufsteigerduell der 1. Bundesliga einmal mehr klar gegen Humann Essen unterlagen. Beim 0:3 (23:25, 22:25, 17:25) zerstob auch manche Hoffnung des Oststeinbeker SV, im Abstiegskampf noch Leipzig abfangen zu können.

Für Schlesinger hatte Co-Trainer Joachim Müller auf der Gäste-Bank Platz genommen, und nach verhaltenem Beginn knüpften die Cowboys zunächst an die Leistung der Vorwoche an. Punkt für Punkt arbeiteten sie sich heran, von 4:8 auf 14:16, schließlich ging der OSV 19:17 in Führung, wirkte in dieser Phase stabiler, konzentrierter. Vor allem Björn Domroese überzeugte, deckte in der Annahme mächtig viel Platz ab, stand in der Feldabwehr aufmerksam, zuverlässig punktete auch Christian Proske aus dem Hinterfeld. Dann aber kam Frank Fischer, der Essener Hauptangreifer, donnerte zwei Auschlagwinner übers Netz – Ausgleich. Nun begann das übliche Spiel der Nerven, 23:23, direkte Annahme Essens auf die OSV-Seite, doch ausgerechnet Oststeinbeks Routinier Stefan Trienen schlug den Ball in den Einerblock, kurz später war der Satz weg.

Im zweiten Satz kämpften die Cowboys weiter engagiert, ackerten sich dank prächtiger Aufschläge von Patrick Stellmann von 11:16 auf 15:16 heran, schienen wild entschlossen, endlich zuzuschlagen, den ersten Sieg im achten Duell der beiden Klubs zu erzwingen. Essen aber ließ vor 500 dezent mitgehenden Zuschauern nicht locker, spielte fehlerfrei, wann immer es darauf ankam. Oststeinbek hingegen schien sich etwa ans Hinspiel erinnern, als man einen rabenschwarzen Tag erwischte, aber auch an Spiele aus der Vergangenheit. Beim 22:23 unterlief im Spielaufbau ein leichter Fehler, die anschließende krasse Netzberührung der Gastgeber beim Satzball übersah das Schiedsgericht. Im dritten Satz schließlich war der Widerstand der Ostbeker gebrochen, Humann Essen spielte das Match im Gefühl des sicheren Sieges unbarmherzig zu Ende. Was blieb, war Frust.

„Die Körpersprache war zu negativ, die Jungs waren nach zwei durchaus starken Sätzen am Ende niedergeschlagen. Es schien wie ein Film zu sein, die Spieler waren am Ende nicht mehr zu erreichen, die waren völlig fest“, sagte Coach Joachim Müller, der sonst die "Pirates" in der Regionalliga betreut. „Da fehlte ganz eindeutig Erfahrung. Essen hat sein Spiel cool durchgezogen, man merkt, dass die ein Jahr 1. Liga bereits in den Köpfen haben.“

Und Kapitän Jan Buhrmester, der über Kurzeinsätze nicht hinauskam:: „Wir haben zur Zeit an jedem Satzende die Seuche. Wir geben alles, aber wir sind nicht frei. Und wenn es drauf ankommt, können wir nicht zulegen. Da fehlt uns Klasse, und da fehlt uns dieser Schuss Aggressivität.“ Ähnlich sah es sein Mitspieler Felix Braun: „Der Kampf war ja da, mir fehlt aber der letzte Biss in den entscheidenden Punkten. Da sind wir viel zu brav. Vielleicht sind wir in dieser Besetzung einfach einen Tick zu nett für diese Liga.“ Jedenfalls fehlte den Männern aus Hamburgs Wildem Osten einmal mehr schmerzlich Hendrik Hofmann. Der Libero kann nach seinem Bandscheibenvorfall noch nicht wieder schmerzfrei gehen, hatte es sich aber nicht nehmen lassen, mit nach Essen zu reisen. Sein Vertreter Jan Petri, 19, mühte sich redlich, erreichte aber verständlicherweise noch nicht Hofmanns Präsenz.

Fünf Spiele sind es nun noch, weiterhin muss der OSV (6:28 Punkte) zwei Spiele mehr gewinnen als Leipzig (8:26), das auf dem ersten Relegationsplatz 10 liegt. Keine Frage: Es wird jetzt verdammt schwer, noch den Abstieg in die 2. Liga zu verhindern. „Wir müssen uns wohl tatsächlich mit der Vorstellung anfreunden, dass die Cowboys am Ende der Saison in den Sonnenuntergang reiten“, sagte OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider. „Das ist ein Jammer, weil es nicht nötig gewesen wäre. Aber im Volleyball setzt sich Qualität auf Dauer durch, das ist keine Frage des Glücks oder der Schiedsrichter. Wir müssen einfach für die Zukunft sehen, dass wir besser werden. Dann ist selbst Essen mal fällig. Obwohl: die wahrscheinlich auch dann nicht.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

Rottenburg: 1.000 Dauerkarten für 1. Liga

Am Samstagabend hat der TV Rottenburg beim Heimspiel gegen den SV Schwaig eine spektakuläre Aktion vorgestellt, die es bisher in Volleyball-Deutschland noch nicht gegeben hat: Bis zum 8.4.06 sollen 1.000 Dauerkarten für die kommende Saison gekauft werden. Um diese Zahl zu erreichen, haben sich die Verantwortlichen eine spezielle Offerte einfallen lassen: Wer in den nächsten zwei Monaten zuschlägt, kauft eine Karte zum aktuellen Zweitligapreis, also für nur 50 Euro (30 Euro ermäßigt) pro Person.

Oberbürgermeister Klaus Tappeser hat gerne die Schirmherrschaft übernommen. Weitere Partner sollen in den nächsten Wochen folgen. Die große Frage die die Rottenburger in den nächsten Wochen beschäftigen soll, lautet: Schafft es die Region, mit dem Kauf von 1.000 Karten, die erste Volleyballbundesliga zu ermöglichen? Der Sprung von der zweiten Liga in die höchste deutsche Spielklasse ist spielerisch und vor allem finanziell ein gewaltiger. Die Anforderungen an die Spielstätte steigen immens, Lizenzgebühren und Anfahrtskosten machen ein vielfaches der Kosten in der 2. Liga aus. Aus diesem Grund braucht der TVR eine große Solidarität der regionalen Wirtschaft und der Bevölkerung mit dem Spitzensport.

Die Stadt Rottenburg und ihre Region steht vor einem historischen Moment, über den man sich zum ersten Mal überhaupt in der Stadtgeschichte Gedanken macht: Mit den Volleyballern des TVR ist es auf einmal greifbar nahe, dass ab Oktober Rottenburg in einer olympischen Sportart in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten ist.

Mit dem Kauf einer Dauerkarte hat jeder einzelne die Möglichkeit, mit einem überschaubaren Betrag diese historische Chance für Rottenburg Realität werden zu lassen. Jetzt heißt es für alle: mitmachen und mithelfen. Jeder kann seinen Beitrag leisten und mitbauen am Projekt 1. 

Bundesliga. Wer jetzt nicht mit von der Partie ist, verpasst die Chance ein wichtiger Förderer, Ermöglicher und Gestalter in gemeinsamer Sache zu sein. Und auf diese einmalige Art und Weise wird das Thema Bundesligavolleyball in Rottenburg auch weiterhin ganz und gar ein Vorzeigeprojekt nach dem Motto sein „made in Rottenburg und made by Rottenburger“.

Im Falle des Nichtaufstiegs kann zwischen einer Rückerstattung des Betrags oder einer Karte für die 2. Bundesliga gewählt werden.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

SCC: Nervenstark zum Auswärtssieg

Bereits das Hinspiel war eine Nervenschlacht gewesen und auch die Rückrundenbegegnung zwischen dem SCC BERLIN und Bayer Wuppertal bot alles, was das Volleyballherz begehrt: stimmungsgeladene Atmosphäre, attraktive Ballwechsel sowie einen dramatischen Spielverlauf. Und wieder hatten die Berliner – diesmal auch verdient – das bessere Ende für sich.

Die Partie begann ausgeglichen. Beide Teams gingen wenig Risiko. Den Unterschied machte ein bärenstarker Marco Liefke, der immer wieder punktete und seine Berliner bei der ersten technischen Auszeit mit 8:5 in Führung brachte. In der Folgezeit agierten die Hauptstädter ebenso engagiert wie konzentriert und entschieden auf diese Weise den ersten Durchgang souverän mit 25:16 für sich.

Doch die Wuppertaler steigerten sich und befanden sich fortan mit dem leicht favorisierten SCC-Team auf Augenhöhe. Jeder Ballwechsel war heiß umkämpft und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende war es Dirk Grübler, der die Gastgeber mit einer Aufschlagserie zum 25:23 und somit zum Satzausgleich führte.

Im Folgedurchgang dominierte wieder der SCC das Geschehen. Ein aus dem Stand geschlagener Service des weiterhin stark aufspielenden Liefke touchierte die Netzkante, tropfte unerreichbar ins gegnerische Feld und brachte die schnelle 7:3-Führung. Zwar konnten die Wuppertaler zwischenzeitlich immer wieder verkürzen, doch der Ex-Meister verteidigte seinen knappen Vorsprung bis zum 25:22-Satzgewinn.

Wer der Partie nun ein schnelles Ende prophezeite, befand sich im Irrtum. Das Bayer-Team zeigte Moral und steigerte sich phasenweise in einen wahren Spielrausch. Selbst die aussichtslosesten Situationen wurden noch in Punkte umgewandelt. Und auch durch die Hereinnahmen von Steuerwald, Westphal, Böhme und Günther konnten die Berliner den deutlichen 18:25-Satzverlust nicht verhindern.

Wie im Hinspiel ging es also in den Tie-break. Hier spielte das SCC-Team nun seine ganze Klasse aus und bewies erstaunliche Nervenstärke. Mit druckvollen Aufschlägen, konsequenter Block- und Abwehrarbeit sowie variablem Angriffsspiel ließ man den Gastgebern keine Chance mehr und siegte letztendlich verdient mit 15:8 und somit 3:2. Entsprechend erleichtert zeigte sich SCC-Coach Michael Warm nach dem Match: „Nach dem klaren ersten Satz haben wir unsere Chancen im zweiten Durchgang nicht genutzt und damit Wuppertal unnötig ins Spiel gebracht. Kompliment, dass meine Mannschaft trotz einer sehr harten Trainingswoche bis in den Tie-break eine tolle Moral gezeigt hat und das Spiel noch einmal zu unseren Gunsten wendete. Marco mit unglaublichem Willen überragte. Zudem konnten wir von unserer sehr guten 2. Garde profitieren, wobei diesmal vor allem Dirk Westphal Akzente setzen konnte.“, so der Berliner Trainer.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

TVR schlägt den SV Schwaig deutlich

Dauerkartenaktion gestartet

Mit einem nie gefährdeten 3:0-Erfolg (25:15, 25:22, 25:18) gegen den SV Schwaig sicherten sich die Rottenburger ihren fünfzehnten Erfolg in Serie. Da waren es nur noch acht Spiele bis zum ersehnten Aufstieg. Vor 650 Zuschauern gab dieses Mal der siebzehnjährige Tobias Zachrich sein Debüt in der 2. Bundesliga.

Beim TVR stand wieder einmal Alexander Haas von Beginn an auf dem Feld und rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen mit einer tollen Leistung. Zu Beginn der Partie gelang es dem SV Schwaig, gegen den TV Rottenburg in Führung zu gehen. Nach einem 0:2-Rückstand kam der TVR-Express in Fahrt und überrollte die Gäste. „Schwaig war im ersten Satz ganz gut, aber bei uns lief es wie geschmiert“, zog Co-Trainer Oliver Heiming Bilanz. Beim Stand von 21:10 wechselte TVR-Trainer Müller-Angstenberger den dritten Nachwuchsspieler im dritten Heimspiel in diesem Jahr ein. Tobias Zachrich bedankte sich gleich mit einem frenetisch umjubelten Angriffspunkt, den er knallhart im gegnerischen Feld versenkte.

Ab dem zweiten Satz offenbarte der Gast zunehmend Schwächen in der Annahme und vor allem im Aufschlag. Zunächst mit vielen Aufschlagfehlern, reduzierte der SV Schwaig das Risiko und ermöglichte so Rottenburgs Kapitän Thomas Welz variables Zuspiel aus einer stabilen Annahme. Die Annahmeschwäche der Gäste nutzte Rottenburg für viele spektakuläre Blockpunkte. Vor allem Diagonalspieler Stefan Schneider erwies sich meist als unüberwindbar. Beim Stand von 22:15 im zweiten Satz erlaubte sich der TVR seine einzige Schwächephase. Gleich fünf Angriffe in Folge segelten hinter oder neben das Feld. Die Gefahr den Satz zu verlieren bestand aber nicht.

In der zehnminütigen Satzpause nach dem zweiten Durchgang stellte der TVR seine angekündigte Aktion vor. Ab sofort werden bis zum letzten Heimspiel am 8.4. Dauerkarten für die erste Bundesliga verkauft – und zwar zum Zweitligapreis von 50 Euro. Das erklärte Ziel ist es, dass die ganze sportbegeisterte Region 1000 Dauerkarten kauft und somit dem TVR eine solide Planungsgrundlage schafft. Der Geschäftsführer der Deutschen Volleyball Liga, Thorsten Endres, zeigte sich zunächst ungläubig, ob die Rottenburger das wirklich ernst meinen. Nachdem aber bereits am Samstagabend über 80 Karten verkauft wurden, wünschte er Glück für die „mit Sicherheit einmalige Aktion in Volleyballdeutschland. Solltet ihr das schaffen, habt ihr meines Wissens die meisten Dauerkarteninhaber in der gesamten ersten Liga.“ TVR-Manager Papenheim „ Natürlich ist das eine irre Aktion. Wenn das irgendwo klappt, dann bei uns in Rottenburg mit diesem großartigen Umfeld und der momentanen Begeisterung. Vor einem Jahr hat auch niemand geglaubt, dass der USC Münster mit über 1000 Fans zum Pokalfinale fährt und jetzt wiederholen die das schon wieder.“

Nach dieser spektakulären Aktion konnte der SV Schwaig seine zweite und letzte Führung herausspielen. Erneut stand es 2:0, was aber umgehend egalisiert wurde. Trainer Müller-Angstenberger konnte seinen Ergänzungsspielern weitere Einsatzzeiten geben. Matthias Klippel, der bis dahin eine starke Partie zeigte, sollte nach seiner Verletzung geschont werden und so kam Jonas Leidig (21 Jahre) zum zweiten Einsatz der Saison. Der erste war übrigens im Hinspiel gegen die Franken. Mit Tobias Kohl (17) und erneut Tobias Zachrich (17) beendete die vermutlich jüngste Formation des TVR in der 2. Bundesliga die einseitige Partie souverän mit 25:18 nach 66 Spielminuten.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

VfB Friedrichshafen gewinnt in Eltmann

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen dominiert weiterhin die Volleyball-Bundesliga. Am 17. Spieltag holte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu bei der SG uniVersa Eschenbacher Eltmann einen verdienten 3:0-Sieg (25:22, 25:22, 27:25) und führt die Tabelle an.

Eltmann ist mit 5500 Einwohnern ein beschaulicher Ort, aber eine absolute Volleyball-Hochburg. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der dortige Bundesligist in der Partie gegen den VfB Friedrichshafen mehr als 1300 Zuschauer in der restlos ausverkauften Georg-Schäfer-Sporthalle im Rücken hatte. Genutzt hat es dem Team von Milan Maric am Ende nicht viel. Und auch der vom Hauptsponsor ausgesetzte Getränkepreis im Falle eines Satzgewinns verlieh den Eltmännern nicht genügend Kraft, sich zumindest in einem Spielabschnitt gegen Jochen Schöps und Co. durchzusetzen.

Und dass, obwohl die Häfler nicht so druckvoll wie gewohnt aufschlagen konnten. Der Grund: In der ohnehin sehr niedrigen Halle ist genau im Aufschlagbereich ein Querbalken unter der Hallendecke eingezogen. Das einstündige Training am Sonntagmorgen reichte nicht, um sich an die ungewohnte Situation zu gewöhnen - allein im dritten Satz produzierten die Häfler acht Aufschlagfehler.
Dadurch gestaltete sich das Spiel zwischen dem Tabellenvierten und dem Spitzenreiter zwar etwas offener, die Gäste gaben das Heft aber nie aus der Hand. Die VfB-Angreifer, allen voran Jochen Schöps, Elvis Contreras und Robert Hupka verstanden es, immer im richtigen Moment die Angriffe besonders erfolgreich zu platzieren, sodass ein 3:0-Sieg nie in Frage stand. Der Matchball blieb nach 74 Spielminuten Robert Hupka vorbehalten.

„Immer, wenn wir etwas mehr Druck gemacht haben, ist bei Eltmann die Annahme in die Knie gegangen“, beschreibt Stefan Mau den Spielverlauf. Der VfB-Manager hatte die Aufgaben des Co-Trainers übernommen, weil Ulf Quell nach fünf Tagen Russland-Reise eine zweitägige Auszeit nehmen durfte. Trainer Stelian Moculescu hingegen agierte nach überstandener Grippe erstmals wieder an der Seitenlinie. Er setzte sein Vertrauen in Simon Tischer, Joao José, Svetozar Ivanov, Jochen Schöps, Elvis Contreras, Robert Hupka und Libero Alexis Valido und zeigte sich nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.

„Für die Strapazen, die die Mannschaft hinter sich hat, bin ich sehr zufrieden.“ Auch Simon Tischer, der sich in Belgorod eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen hatte, machte seine Sache gut. Moculescus Kommentar: „Wer Russland übersteht, kann auch mit Zerrung spielen.“ Bleibt zu hoffen, dass sich der Gesundheitszustand von Elvis Contreras und Alexis Valido, die beide mit ersten Anzeichen von Grippe gespielt haben, bald wieder bessert. Denn bereits am Donnerstag, 16. Februar, steht in der Champions League das Rückspiel gegen Lokomotiv Belgorod an.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

Atika Bouagaa feiert ihr Comeback am Netz

Mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:23) hat der USC Münster sein Heimspiel gegen den TV Fischbek Hamburg vor 2210 Zuschauern gewonnen. Dabei kam Atika Bouagaa erstmals nicht auf der Liberopositon, sondern im Außenangriff zum Einsatz. Für sie übernahm Jil Döhnert die Rolle als Annahme- und Abwehrspezialistin

Die Überraschung ist Axel Büring, Trainer des USC Münster, wirklich gelungen: Zum ersten Mal in dieser Saison bot er gegen den TV Fischbek Hamburg Atika Bouagaa nicht als Libero, sondern wieder als Feldspielerin auf. Zugleich setzte er ein Zeichen, dass die 23-Jährige auf einem guten Weg ist, sich von ihrer vor etwa einem Jahr erlittenen Stressfraktur im Schienbein zu erholen. „Atika kann im Balltraining schon seit längerem wieder springen“, verriet er. „Am Anfang der Woche haben wir uns in Absprache mit allen Verantwortlichen entschieden, das auch unter Wettkampfbedingungen zu testen.“

Der Test fiel positiv aus – wenngleich Atika Bouagaa im ersten und zweiten Satz erst gegen Ende zum Einsatz kam und nur im dritten Durchgang fast durchspielte. Sie - und auch Jil Dönert, die stattdessen den Liberopart übernahm - trug ihren Teil dazu bei, dass der USC das Spielfeld nach 67 Minuten als stolzer Sieger mit einem 3:0 (25:20, 25:21, 25:23)-Erfolg auf dem Konto verließ. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir 3:0 gewonnen haben. Die Leistung aber hat nicht in allen Elementen gestimmt“, sagte Büring. „In den Bereichen Block und Abwehr werden wir uns noch deutlich steigern müssen.“

Insbesondere der dritte Satz bereitete dem Coach Kopfzerbrechen. Nach zwei Abschnitten, die die Münsteranerinnen letztendlich souverän für sich entschieden, lagen sie da auf einmal mit 2:8, 12:16 und schließlich sogar 17:21 zurrück. Angefeuert von 2210 Zuschauern aber starteten sie eine Aufholjagd, kamen bis auf 21:22 heran und bekamen dann Schützenhilfe von Hamburg. Zuerst setzte Claudia Lehmann ihren Angriff ins Aus (22:22), dann auch Kerstin Ahlke (23:22) und schließlich blieb auch der Hinterfeldball von Margerethe Kozuch an der Netzkante hängen (24:22). Münsters Kapitän Andrea Berg war es vorbehalten, den Punkt zum Satz- und Spielgewinn zu markieren.

„Respekt, dass die Mannschaft diesen Satz umgebogen hat“, sagte Büring, fügte aber hinzu: „Als kritischer Trainer muss ich mich aber auch fragen, warum wir eine fünfminütige Auszeit nehmen, wenn gar keine ist.“ Indes haderte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten mit dem Schicksal. „Der Sieg war verdient, ist aber etwas zu deutlich ausgefallen. Den dritten Satz hätten wir gerne gewonnen.“

Währenddessen freute sich Atika Bouagaa, endlich wieder am Netz die Bälle versenken zu dürfen. Ob sie diese Rolle aber in den nächsten Spielen wieder ausfüllen darf oder das Liberotrikot doch wieder mit Jil Döhnert tauscht, bleibt noch offen. „Es steht ja nirgendwo geschrieben“, so Büring, „dass eine Spielerin immer auf der gleichen Position eingesetzt werden muss“.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 13. Februar 2006

   

Aachen: Fantastisches Spiel vor "Wahnsinnskulisse"

Knapper 3:2-Sieg gegen den Tabellenzweiten Emlichheim!

Nach zwei Stunden und fünf Minuten war ein spannendes und interessantes Spiel zweier gleichstarker Teams beendet und die über 700 Zuschauer (!) verließen begeistert und zufrieden die Bergische Gasse. „Endlich haben meine Mädchen es geschafft, ein Team der Top 3 zu schlagen. Und ich wiederhole mich: dieses Publikum in Aachen ist wirklich einmalig“, so ein glücklicher Alemannia-Trainer Luc Humblet. Er musste zwar nach dem Spiel sein Versprechen einlösen und sein Team zum Essen einladen, dies tat er allerdings nach dieser tollen Leistung sehr gerne.

Der erste Satz verlief – fast dreißigminütig - so, wie schon so viele verlaufen sind in dieser Saison: Alemannia spielt toll mit, aber der Gegner gewinnt den Satz. Anders dann der Verlauf des zweiten Durchgangs: denn hier lagen die Aachenerinnen über weite Strecken des Satzes vorn und retteten Satz 2 ebenso hauchdünn nach Hause. Durchgang drei kommentierte Alemannias Präsident Professor Horst Heinrichs hinterher so: „Das war der stärkste Satz, den ich von unseren Mädels je gesehen habe.“ Allerdings waren die Gäste phasenweise sehr von der Rolle (21:9-Führung Aachens!), fanden sich und ihre Fähigkeiten  aber bis Mitte des vierten Durchgangs wieder. Und hier ließen die Aachenerinnen trotz 6:1-Führung etwas die Konzentration und die spielerische Linie vermissen, was zum insgesamt verdienten 2:2-Satzausgleich führte.

Somit musste der Tie-Break für die Entscheidung sorgen. Und hier begann es verheißungsvoll für Aachen: schnell führten die „Ladies in Black“ mit 4:0, dann glich Emlichheim aus (4:4) und bis zum 12:12 gab es nur noch kleine Punktvorsprünge. Die Führungen und Unentschieden wechselten ständig, die Stimmung hätte nicht besser und die Spannung nicht höher sein können. Doch beim Spielstand von 12:12 erlaubten sich die Gäste drei Fehler in Folge: somit der verwandelte Matchball für Aachen und die Bergische Gasse war ein ohrenbetäubendes Tollhaus: minutenlang feierten sich Fans und Team gegenseitig. Wahrscheinlich werden sowohl diese Szenen nach dem Spiel als auch das Spiel an sich für die Spielerinnen eine Erinnerung fürs restliche Leben bleiben. Und wenn man den Verantwortlichen Emlichheims glauben darf, dann ist die Kulisse und auch die Aachener Leistung an diesem Tag etwas Besonderes gewesen. Fair gratulierte Gäste-Manager Norbert Bußmann Alemannia Aachen: „Es war ein tolles Spiel und Ihr habt verdient gewonnen mit fantastischen Aachener Fans im Rücken!“

Nächsten Samstag geht es nach Essen zur Ligakonkurrenz aus Borbeck (Hinspiel 3:1 für Aachen), wo man gerne punktemäßig nachlegen möchte. Momentan ist Tabellenplatz 5 nach unten gefestigt und fortan darf ein bisschen auf Rang vier geschielt werden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 13. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Chemnitzer Volleyballerinnen siegen in Gotha

Nach dem 3:1 (25:18, 25:10, 19:25, 25:15) Auswärtssieg der Fighting Kangaroos gegen das Tabellenschlusslicht VC Gotha verbessern sich die Chemnitzer Zweitliga Volleyballerinnen auf den vierten Rang. Die Kängurus trennt damit nur noch ein Satz vom punktgleichen Tabellendritten SV Sinsheim.

180 Zuschauer in der Ernestiner Sporthalle sahen eine einseitige Partie, in der die Gäste aus Chemnitz zu Spielbeginn das Heft in die Hand nahmen und den Gegner in jeder Satzphase beherrschten. Besonders deutlich wurde die spielerische Dominanz der Kängurus im zweiten Durchgang. Nach einer deutlichen 14:2 Führung wurde dieser Satz mit 25:10 auf der Habenseite der Sachsen verbucht.

Im dritten Satz steigerte sich das Team aus Gotha und lag schnell mit 5:1 in Führung. Dieser Rückstand konnte zwar bis Mitte des Satzes aufgeholt werden, am ende hieß es aber 19:25 aus Chemnitzer Sicht.

Unbeeindruckt zeigten sich die Kängurus von der vorangegangenen Satzniederlage und zogen im vierten Durchgang ihr gewohntes Spiel auf. Eine schnelle Satzführung verbunden mit einer starken Feld- und Blockabwehr verhalfen den Fighting Kangaroos nach einer Spielzeit von 83 Minuten zu einem ungefährdeten Auswärtssieg gegen den Aufsteiger aus Thüringen.

Kangaroo-Trainer Mirko Pansa brachte es auf den Punkt: "Wir haben sehr konzentriert gespielt, sind mannschaftlich geschlossen aufgetreten und haben verdient gewonnen."

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 13. Februar 2006

   www.mdr.de 

Markranstädt feiert - Leipzig trauert

Die Bundesliga-Volleyballer vom VC Markranstädt haben sich vom Schlusslicht Rüsselsheim nicht überraschen lassen und verdient 3:1 (21:25, 25:22, 25:19, 27:25) gewonnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 13. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

0:3-Pleiten für Fischbek und OSV

HAMBURG - Wenn man solche Spiele nicht gewinnt, hat man in der Ersten Bundesliga nichts zu suchen", stellte Rüdiger Barth, der Manager der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (11., 6:28 Punkte), fest. Beim Mitaufsteiger Humann Essen unterlagen die "Ostbek Cowboys" mit 0:3 (23:25, 22:25, 17:25), vergaben wohl ihre letzte Chance, wenigstens die Relegationsrunde mit den Zweitliga-Zweiten erreichen zu können.

In den entscheidenden Situationen konnten sich die lange gleichwertigen Oststeinbeker nicht durchsetzen. So scheiterte Mittelblocker Stefan Trienen im ersten Durchgang beim Spielstand von 23:23 an einem Einer-Block, wurde der Ball im zweiten Satz bei 22:23 an die Netzantenne gebaggert. Eins war klar: "An Trainer Bernd Schlesinger hat es nicht gelegen", so Barth. Der Coach lag mit Magen-Darm-Grippe im Bett, wurde von Assistent Joachim Müller vertreten.

Die Frauen des TV Fischbek (6., 14:14) verloren beim amtierenden deutschen Meister USC Münster vor 2200 Zuschauern mit 0:3 (20:25, 21:25, 23:25). Die Hamburgerinnen waren ohne Stamm-Außenangreiferin Ioanna Nemtanu angereist. Die 17jährige schmetterte zeitgleich im Bundespokal der Nachwuchs-Länderauswahlen im thüringischen Blankenburg für ihre Heimat Bayern. "Das war eine Bedingung für ihren Wechsel zum Saisonbeginn aus Straubing", so Trainer Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 13. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek bleibt in Münster ohne Satzgewinn

FISCHBEK - Es galt, ein Versprechen einzulösen: Während sich der Rest des Volleyball-Teams des TV Fischbek zum Bundesliga-Spiel beim USC Münster aufmachte, fuhr Außenangreiferin Joana Nemtanu ins thüringische Blankenburg, um für ihr Heimatland Bayern am Bundespokal der Nachwuchs-Auswahlmannschaften teilnehmen zu können. "Das war eine Bedingung für ihren Wechsel aus Straubing zum TVF", erläuterte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Als die 17jährige Joana Nemtanu in Thüringen ihren siebten Bundespokal-Titel in Folge als Drittplazierte mit der Bayern-Auswahl knapp verpaßte, mußte sich das Bundesliga-Team mit einer 0:3 (20:25, 21:25, 23:25)-Niederlage in Münster begnügen. "Einen Satzgewinn hätte Fischbek schon verdient gehabt", sagte USC-Trainer Axel Büring. Der Meister-Coach dürfte dabei an den dritten Durchgang gedacht haben, als die Fischbekerinnen schon mit 8:2, 13:7, 16:12 und 21:17 geführt hatten. "Münster hat dann ein paar Bälle lang einen sehr guten Lauf gehabt", sagte Helmut von Soosten. Und auch die deutlich besser besetzte Ersatzbank.

Der TVF-Trainer hatte kaum noch Wechselmöglichkeiten, die gesundheitlich angeschlagene Claudia Neumann (Magen-Darm-Grippe) mußte als Nemtanu-Ersatz durchspielen, mit Allrounderin Imke Wedekind war nur noch eine echte Einwechselmöglichkeit vorhanden.

"Wer auf Jugendspielerinnen setzt, muß auch mit solchen Situationen klarkommen", blieb Helmut von Soosten gelassen. Zumal am Einsatzwillen der Rest-Crew keine Kritik aufkam, sich die Mannschaft so gut als möglich vor 2200 Zuschauer in der Halle Berg Fidel verkaufen konnte. Auch Fischbeks Manager Horst Lüders zeigte sich zufrieden: "Wir haben uns hier wirklich sehr ordentlich präsentiert."

Ein Sieg in Münster war auch nicht unbedingt eingeplant. "Viel wichtiger sind jetzt die nächsten beiden Punktspiele", sagte der Fischbeker Coach. Am kommenden Sonntag tritt der TVF beim unmittelbaren Verfolger 1. VC Wiesbaden an, eine Woche darauf kommt mit dem USC Braunschweig der zweite Mitkonkurrent um Platz sechs, der die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde bedeuten würde.

"Wenn Joana durch die Teilnahme am Bundespokal dann zufriedener in diese Spiele geht, haben wir doch alles richtig gemacht", sagte Helmut von Soosten. Mit zwei Siegen haben es die Fischbekerinnen noch in eigener Hand, das erklärte Saisonziel auch erreichen zu können.

masch

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 13. Februar 2006

   www.westline.de 

CarGo! zeigt Lücken im Block

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop kehrte mit einer 1:3-Niederlage (22:25, 25:20, 23:25 und 15:25) vom Gastspiel beim VC Bad Dürrenberg/Spergau zurück. In der Bottroper Partnerstadt Merseburg hielt CarGo! drei Sätze lang gut mit.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 13. Februar 2006

   www.westline.de 

Bouagaa greift wieder an

-wis- Münster. Als Atika Bouagaa im Sommer 2005 nach einjährigem Gastspiel im gelobten Volleyball-Land Italien zum USC Münster zurückkehrte, stand für die ehrgeizige Sportlerin vieles in den Sternen. Eine hartnäckige Verletzung machte der Nationalspielerin zu schaffen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 13. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Zwölfter Heimsieg in Folge

Münster. Im eigenen Wohnzimmer sind die Volleyball-Damen des USC Münster sehr schwer zu besiegen. Gestern unternahm der TV Fischbek einen Versuch. Er scheiterte wie viele andere Bundesliga-Konkurrenten zuvor auch.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 13. Februar 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Ein Essen ist fällig

SSC-Trainer löst nach 3:0 in Dresden Versprechen ein

Schwerin - "Ich habe vorher zu den Mädels gesagt, ,wenn ihr gewinnt, lade ich euch zum Essen ein’", erzählte SSC-Trainer Tore Aleksandersen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 13. Februar 2006

   www.nrz.de 

Essen: Der direkte Abstieg ist verhindert

Bundesligist VV Humann hat nach dem klaren 3:0-Sieg über den Oststeinbeker SV die Relegation sicher.

"Mit diesem klaren Erfolg haben wir uns den Relegationsplatz endgültig gesichert", freute sich Ingo Neupert, Trainer von Volleyball-Bundesligist VV Humann. Seine Mannschaft hatte kurz vorher den direkten Konkurrenten Oststeinbeker SV souverän mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:17) bezwungen und damit den neunten Tabellenplatz gefestigt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 13. Februar 2006

   www.nrz.de 

Wende dank Arbutina

MSC tat sich lange schwer. Nach dem Wutausbruch des Trainers gab das Team aber Gas und siegte mit 3:1.

Der Moerser SC ist mit einem blauen Auge davon gekommen: Gegen den Abstiegskandidaten VV Leipzig taten sich die "Adler" am 17. Spieltag der Volleyball-Bundesliga zweieinhalb Sätze lang sehr schwer und kamen nur zu einem mühsamen 3:1 (20:25, 25:20, 25:18, 25:14)-Erfolg.

 

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