News

 Mittwoch, 15. Februar 2006 

Verbandstage des Hamburger Volleyball-Verbandes
Rottenburg: Volleyball meets Fasnet
Ostbek Pirates im Pokalfinale
Bergamo und Angelina Grün streben Final Four an
World Tour: Erneut fällt der Turnierauftakt aus
NVV: Bronze zum Abschied
Schicksalsträchtig: Regisseur präsentiert Berlinale-Film
WSU: Allmählich wird es eng
Jetzt fällt auch noch Angreifer Biermann aus

Februar 2006

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Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Verbandstage des Hamburger Volleyball-Verbandes

Der Verbandstag des HVbV findet statt am 10. Mai 2006 um 19.00 Uhr im Haus des Sports (Festsaal). Anträge zum Verbandstag müssen bis spätestens 12. April 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle schriftlich eingegangen sein

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 19. April 2006 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal). Anträge zum Jugendverbandstag müssen bis spätestens 22. März 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle des HVbV schriftlich eingegangen sein

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Rottenburg: Volleyball meets Fasnet

Mit dem Lokalderby gegen Freiburg steigt das nächste Highlight

Vernetztes Denken ist nicht nur in Beruf, Schule und Wissenschaft angesagt. Auch beim TV Rottenburg versucht man die Heimspiele der Bundesliga-Volleyballer mit dem sonstigen kulturellen Angebot der Stadt Rottenburg in Verbindung zu setzen. Was liegt zu dieser Jahreszeit also näher als sich dem Thema Fasnet zu zuwenden.

Mit der Turnerfasnet macht dies der TVR schon seit Jahrzehnten und auch die Bundesligavolleyballer ziehen jetzt nach. Nicht nur dass der Spielbeginn des Baden-Württembergischen Lokalderbys gegen die FT Freiburg am kommenden Samstag  auf Grund der Turnerfasnet um zwei Stunden auf 18.00 Uhr vorverlegt wurde, sondern mehr: das Thema Fasnet ist sozusagen „Motto des Abends“ in der Hohenberghalle. Dabei soll nicht nur dem Gegner, sondern auch den Zuschauern kräftig eingeheizt werden: Die Fasnetskapelle „Rasselbande“ wird die alten und neuen Fasnetshit zum Besten geben. Doch nicht nur die anderen sollen „narrat“ (hochdeutsch: närrisch) sein, auch die Zuschauer können sich mit einem Kostümwettbewerb bereits zum Spiel von ihrer anderen Seite zeigen: Die drei besten Kostüme werden ausgezeichnet.

Dass der TVR noch das eine oder andere Schmankerl bereithalten wird, versteht sich von selbst! Zum guten Abschluss des Abends gehört natürlich hoffentlich auch der 16. Sieg in Folge für den Tabellenführer der 2. Bundesliga, denn dann werden die Spieler des TVR – ihrem Traum 1. Bundesliga einen weiteren Schritt näher - um so ausgelassener mit ihren Fans bei der Turnerfasnet feiern!

Schon jetzt aber zeichnet sich ab, dass der Rottenburger Hexenkessel am nächsten Samstag vollbesetzt sein wird. Deswegen empfehlen die Verantwortlichen sich bereits im Vorfeld eine Karte zu sichern. Vorverkaufstelle ist wie immer im Sportpark 1861 (Tel: 07472-1861) montags bis freitags 10.00-17.00 Uhr.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Ostbek Pirates im Pokalfinale

„Wir sind Pokal“, stand auf den Trikots des VfL Pinneberg, ganz in St. Pauli-Manier. Dieses Motto hatte sich am Sonntag bei der Qualifikation zum Hamburger Pokalfinale im ersten Spiel gegen die höherklassigen Harburger bewahrheitet, mit einem 3:1 zog Pinneberg ins Quali-Endspiel ein.

Und dort traf der Landesliga-Spitzenreiter auf ein Team, das in seinem Vorrundenspiel gegen Eimsbüttel ein Husarenstück abgeliefert hatte. Endlich, die Pirates holten aus zum lange ersehnten Befreiungsschlag und landeten den ersten Sieg in diesem Kalenderjahr. Mit 3:1 kämpften die von Jörg Förster gecoachten Pirates (Olli Müller weilte mit der Ersten in Essen) hochmotivierte Eimsbüttler nieder, die bis auf zwei Ausnahmen mit dem kompletten Regionalliga-Team angereist waren und das Pokalfinale um jeden Preis erreichen wollten.

Endlich gewann die Erstliga-Reserve mal wieder einen knappen Satz, nachdem der erste Durchgang alle Stärken und Schwächen offenbarte, die die Pirates in dieser Saison offenbaren. 18:14, 21:16, 23:21, 26:28 – noch Fragen? Mal wieder gut gespielt, am Ende die Zügel schleifen lassen, Eigenfehler in Folge produziert und der Satz war weg.

Im zweiten Satz gar 10:4 vorne, dann 23:23. Coach Jörg sprach schon Mitte des Satzes vom „Knackpunkt“, der entscheidend für den weiteren Spielverlauf sei. Diese Prognose bewahrheitete sich, die Pirates gingen volles Risiko und rangen Eimsbüttel nieder. Die Sätze drei und vier waren Selbstläufer – weil den Pirates elf Steine vom Herzen fielen und sie nun locker aufspielen konnten. Zu 15 und 18, Eimsbüttel konsterniert, zerknirscht. Das Zusammenspiel von Annahme und Angriff funktionierte beim OSV besser, und die Pirates waren heiß auf den Sieg – keine Selbstverständlichkeiten, wenn man auf die letzten Spiele schaut.

Dass das Quali-Finale gegen Pinneberg nicht schön werden würde, war klar. Das ist eben auch Pokal. Die unterklassige Mannschaft bis in die Haarspitzen motiviert, die Pirates manches Mal die Zügel schleifen lassend. Doch den Sieg als souverän zu bezeichnen, ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen, trotz eines engen dritten Satzes. Die stimmungsvolle Pinneberger Thekentruppe wurde immer leiser, sie merkte, dass es trotz guten Spiels wohl doch nicht ganz reichen würde gegen den Favoriten.

Und damit gewann der Schriftzug eine ganz andere Bedeutung. „Wir sind wieder da“, und „Wir sind Pokal“!

Das Pirates-Schiff hisst also wieder seine Flaggen und läuft vom Trockendock aus auf hohe See. Und in zehn Tagen ist zu Hause das nächste Ligaspiel – gegen Eimsbüttel, vor hoffentlich vielen Fans, die die Piraten im Abstiegskampf unterstützen. Das Pulver ist gestopft, die Kanonen stehen bereit, es wird ein heißer Tanz am Samstag in zehn Tagen.

OSV-Pirates – Eimsbütteler TV 3:1 (26:28/27:25/25:15/25:18)
OSV-Pirates - VfL Pinneberg 3:0 (25:18/25:21/25:23)

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

Bergamo und Angelina Grün streben Final Four an

In der INDESIT European Champions League der Frauen möchte Angelina Grün die Erfolgsgeschichte ihres Vereins Foppapedretti Bergamo fortsetzen, und über Azerrail Baku aus Aserbaidschan das Final Four am 18./19. März in Cannes erreichen. Nach dem Gewinn des italienischen Pokals am vergangenen Wochenende, bei dem Angelina Grün zur besten Spielerin gewählt worden ist, möchten die Spielerinnen von Trainer Marco Fenoglio ihr nächstes Ziel erreichen. 

Nach nur einer Niederlage in der Vorrunde ist das italienische Team Favorit gegen die Mannschaft aus Baku. Jedoch ist das Team um die Topscorerin der Campions League, Natalya Mammadova, nicht zu unterschätzen, schließlich spielt dort fast die komplette Nationalmannschaft des EM-Vierten Aserbaidschan.

Spiele in der Champions League der Frauen:
14.02.2006: Uralochka NTMK EKATERINBURG (RUS) - Pallavolo Sirio PERUGIA (ITA)
15.02.2006: Vakifbank Günes ISTANBUL (TUR) - Hotel Cantur LAS PALMAS (ESP)
15.02.2006: Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Azerrail BAKU (AZE)

Bei den Männern findet heute bereits ein Spiel statt:
14.02.2006: ORTEC ROTTERDAM Nesselande (NED) - Dinamo MOSKAU (RUS) - Hinspiel: 0:3 (20:25, 19:25, 25:27)

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   

World Tour: Erneut fällt der Turnierauftakt aus

Für die weltbesten Beach-Volleyballer kommt es leider zu einer unschönen Wiederholung: Das Auftaktturnier in Dubai vom 10.-14. April fällt aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Turnier-Hauptsponsor sowie noch nicht geklärten Anforderungen gegenüber der FIVB aus.

Bereits im vergangenen Jahr saßen die Männer-Teams auf ihren gepackten Koffern, als der Turnierauftakt in Südafrika ins Wasser fiel.

Das Turnier in Dubai soll nun eventuell im November nachgeholt werden, die Verhandlungen laufen derzeit. Es wäre das erste Event, welches im mittleren Osten stattfinden würde. Zudem sagte die FIVB das Frauen-Turnier vom 11.-15. Oktober in Kapstadt/Südafrika aufgrund fehlender Finanzen ab. Ob das Männer-Turnier am Südzipfel Afrikas, geplant vom 18.-22. Oktober, durchgeführt wird, entscheidet sich demnächst.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   www.newsclick.de 

NVV: Bronze zum Abschied

NVV-Hallenteam beim Volleyball-Bundespokal auf Platz drei

Heiko Herzberg war zufrieden mit seinen Jungs. Beim Bundespokal der A-Jugend gab es für das von dem Braunschweiger trainierten NVV-Hallenteam wieder eine Medaille ...

 

 

Deutschland - Giga.de

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   www.giga.de 

Schicksalsträchtig: Regisseur präsentiert Berlinale-Film

Jeden Tag fährt einer aus dem Team los, um Euch live von der Berlinale zu berichten. Heute holen wir uns mit Filmemacher Marcus Welsch die Filmluft einfach direkt ins Studio. Sein Film „Katharina Bullin – Und ich dachte ich wär’ die Größte“ läuft unter dem Dach „Perspektive Deutsches Kino“ auf Deutschlands mächtigsten Filmfestspielen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   www.westline.de 

WSU: Allmählich wird es eng

Warendorf. Für die Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer SU folgen jetzt die Wochen der Wahrheit. In den nächsten Begegnungen muss die Sportunion, die nur zehn Zähler aufweist, punkten, wenn sie sich rechtzeitig aus der Abstiegszone befreien will.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 15. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Jetzt fällt auch noch Angreifer Biermann aus

HTB mit Abstiegssorgen

HARBURG - Der Schock war Jörn Folster, dem Trainer der Volleyball-Männer des Harburger TB, noch deutlich anzumerken: "Jetzt wird es für uns ganz schwer", ahnte der Coach. Weniger das 0:3 (23:25, 33:35, 21:25) gegen die zweite Mannschaft des Eimsbütteler TV, auch nicht das 1:3 (24:26, 25:22, 24:26, 21:25) gegen den bisherigen Letzten der Verbandsliga, SC Alstertal-Langenhorn, sind Ursache für Folsters Pessimismus. Die Verletzung von Jan Biermann, seines stärksten Angreifers, im zweiten Satz lässt den HTB-Coach erstmals offen am Klassenerhalt zweifeln. Die Harburger gehören am Tabellenende zu einem Quartett von Teams mit jeweils 10:20 Punkten. Drei müssen absteigen, er erreicht die Relegation.

Biermann war nach Schmetterschlag ohne Einwirkung des Gegner mit dem Knöchel schwer umgeknickt. Das Fußgelenk schwoll sofort an, der 29jährige wurde ins Krankenhaus gefahren. Zwar gibt es noch keine endgültige Diagnose, doch Folster befürchtet einen Bänderriß. "Diese Saison wird er uns auf alle Fälle fehlen", so der Coach, der aber auch befürchtet, daß Biermann mit dem Volleyball jetzt ganz aufhört. "Er hatte fast ein ganzes Jahr mit einer ähnlichen Verletzung zu tun, nur am anderen Knöchel", so Folster.

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 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel