News

 Freitag, 17. Februar 2006 

VfB verabschiedet sich mit einem Sieg
High Noon beginnt: Ostbek Cowboys in Moers
CarGo! erwartet Fortuna aus Kyritz
Spaziergang für den TVR in Freiburg
Volley YoungStars empfangen TuS Durmersheim
VfL Pinneberg scheitert erst im Pokalhalbfinale
SCC: Endspiel um den zweiten Platz
Bayer: Abstand zu Köpenick vergrößern
VCW: 2:3 Serie gegen Fischbek beenden
Kangaroos Chemnitz beim SV Sinsheim
VCN: Duell mit dem ETV
Norddeutsche Affinerie will Engagement verstärken
TV Fischbek soll Spitzenteam werden
SSC: „Spiel in Braunschweig wird ganz gefährlich“
VCP: Erste Hürde in Bremen nehmen
DSC zu Gast im Sarrasani-Theater
Suhl: Gegen den Letzten
VCW: Volleyball-Flirt mit größter Diskretion

Februar 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

VfB verabschiedet sich mit einem Sieg

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat am Donnerstag in der Indesit European Champions League gewonnen und doch verloren. Der 3:2-Sieg (25:22, 29:31, 23:25, 25:22, 15:8) gegen den russischen Vertreter Lokomotiv Belgorod hat nicht gereicht, um das Ticket für die nächste Runde zu lösen. Dazu wäre ein deutlicher 3:0-Sieg nötig gewesen. Die 4000 Zuschauer in der nicht ganz ausverkauften Arena Friedrichshafen waren dennoch von einem phasenweise hochklassigen Spiel begeistert. „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir ausgeschieden sind“, sagte Jochen Schöps, der mit 19 Punkten bester Spieler des Abends, nach dem Spiel. „Sich mit einem Sieg zu verabschieden, stimmt allerdings versöhnlich.“

Es ging um alles oder nichts an diesem Donnerstagabend in der Arena Friedrichshafen. Schließlich galt es, die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Dass es schwer werden würde, war klar, denn das Team von Stelian Moculescu hätte nur 53 Gegenpunkte zulassen dürfen.

Dementsprechend konzentriert ging der VfB Friedrichshafen von Beginn an zu Werke. Kapitän Joao José und seine Mitspielern gelang fast alles. Sie setzten die Russen aus Belgorod mit starken Aufschlägen unter Druck. Auf der anderen Netzseite fabrizierten die Gäste jede Menge Fehlaufschläge - kein Vergleich zu ihrer konstanten Service-Leistung aus dem Hinspiel. Viele der fulminanten Angriffe der Russen konnte der VfB-Block oder die Abwehr entschärfen, was umso beachtlicher war, weil Libero Alexis Valido am Vortag umgeknickt war und nur dank eines Tapeverbands spielen konnte. Am Ende des ersten Satzes zeigte die Anzeigentafel ein 25:22 für den VfB an. Ein paar Angriffsfehler weniger und der VfB hätte noch deutlicher gewonnen.

Der zweite Satz war stark umkämpft und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Richtig spannend wurde es gegen Ende als der VfB drei Satzbälle nicht nutzen konnte. Belgorod hingegen nutzte den dritten Satzball, indem Alexander Kosarev einen Angriff von Jochen Schöps zum 29:31 aus Häfler Sicht blockte.

Die Luft schien ein raus aus dem Häfler Spiel. Jochen Schöps & Co., mühten sich zwar redlich, aber die russischen Gäste gaben den Ton an. Verständlich, hatte doch der Satzverlust das Aus in der diesjährigen Champions-League-Saison besiegelt. Belgorods Trainer Gennady Shipulin hatte diese Tatsache genutzt, seinen Stammspielern Tetyukhin, Khamutskikh, Spajic und Kosarev eine Pause zu gönnen. Aber auch die zweite Garnitur war für die Häfler noch zu stark. Knapp unterlagen sie im dritten Satz mit 23:25.

Dann wechselte auch Moculescu aus und brachte Rok Satler, Peter Nagy, Max Günthör, Ashlei Nemer und Sebastian Schwarz. Sie brachten frischen Wind aufs Spielfeld und holten sich den vierten Satz mit 25:22. Im fünften Satz folgte eine wahre Ass-Parade, die Ashlei Nemer mit gleich vier unannehmbaren Aufschlägen eröffnete. Sebastian Schwarz servierte ebenfalls zwei Asse - die halbe Miete war eingefahren. Mit einem deutlichen 15:8-Satzgewinn und einem Sieg gegen Lokomotiv Belgorod verabschiedete sich der Deutsche Meister und Pokalsieger aus der Champions League. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

High Noon beginnt: Ostbek Cowboys in Moers

Zwölf Uhr mittags, die Straßen sind ausgestorben, Staub hängt in der sonnendurchglühten Luft. Die Helden unserer epischen Geschichte erwartet der sichere Untergang. “Höchste Zeit für einen erstklassigen Plan“, sagt Jan Schneider, der Boss der Ostbek Cowboys, „und den haben wir.“ Es ist ein wahrhaft ausgefeilter Plan: Wie die Cowboys dem Abstieg aus der 1. Bundesliga entgehen werden.

„Im Grunde ist er ganz einfach,“ sagt Schneider. Schritt eins: Der Oststeinbeker SV gewinnt eines der nächsten drei Spiele. Sei es in Moers (diesen Samstag, 20 Uhr), zu Hause gegen Unterhaching oder in Wuppertal. Schritt zwei: Der VV Leipzig verliert, wie zu erwarten ist, seine nächsten drei Spiele gegen die Top-Teams der Liga. „Dann biegen wir auf Augenhöhe in die beiden letzten Spieltage“, sagt Schneider, „und dann greift Schritt 3.“ Der heißt: Leipzig, nervös geworden, verliert vor Aufregung in Rüsselsheim und schafft es am letzten Spieltag natürlich auch nicht, Unterhaching zu bezwingen. „Damit wären wir beim packenden Finale“, sagt Schneider: „Schritt 4. Highest Noon. Wir schlagen Eltmann oder im letzten Spiel Markranstädt, in der Hölle von Ostbek. Bumms, haben wir zehn Punkte, und Leipzig acht. Und Rang 10 ist sicher.“

Ein feiner Plan. Aber was, wenn die anderen nicht mitspielen, oder gar die eigene Mannschaft? „Unsere Jungs werden nochmals alles geben, das haben sie sich geschworen. Es soll am Ende nicht wegen eines einzigen fehlenden Sieges nicht gereicht haben“, sagt Schneider. “Und die anderen werden schon mitspielen. Gefühlssache.”

In Moers hofft der OSV-Tross bereits auf den ersehnten Coup (siehe: Schritt 1), auf die Bestätigung des Hinspiels, als der mit Nationalspielern gespickte Ex-Meister 3:1 nach Hause geschickt wurde. „Aber der MSC hat sich seitdem gefangen, die liegen auf klarem Play-Off-Kurs“, sagt OSV-Trainer Bernd Schlesinger, „ich glaube allerdings, dass sie uns liegen. Da könnte wieder was drin sein.“

Vor allem Georg Grozer, den sprunggewaltigen Diagonalangreifer, müssen die Ostbek Cowboys in den Griff bekommen. Bis auf Libero Hendrik Hofmann werden alle Mann im Sattel sein. Und unterstützt werden die Jungs aus Hamburgs Wildem Osten wieder von rund 30 Fans. Ein High Noon der speziellen Art also – so wird selbst die sonst meist ausgestorbene Sporthalle Rheinkamp zu einer schönen Kulisse.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

CarGo! erwartet Fortuna aus Kyritz

Spielbeginn Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle

Die Spiele gegen die Fortuna aus Kyritz waren immer von einem besonderen Charakter geprägt. Jedes Team hat immer sein Heimspiel gewonnen. So war das in den beiden Spielzeiten vor dieser Saison. Doch in diesem Jahr gibt es schon einige Besonderheiten – mit hohen Erwartungen war das CarGo! Team zum Saisonauftakt nach Brandenburg gefahren. Ein knappes 1:3 vermieste dem Hikel-Team seinerzeit den Saisonstart. Heute, jedes Mal, wenn die Cargo! Verantwortlichen auf die Tabelle schauen, werden sie regelmäßig an dieses Match erinnert, denn die  Fortuna ziert nahezu von Beginn an das Tabellenende, da bis heute kein einziges Match mehr gewonnen werden konnte. Trainerwechsel, Änderungen und Wechsel im Spielerkader waren die Folge, doch alle Mühen haben bis heute nichts genutzt, sodass nach der letzten Niederlage vor 14 Tagen niemand mehr vom sportlichen Klassenerhalt spricht.

Gerade dieses ist aber die Gefahr, die Michael Werzinger und Chefcoach Matthias Biesiada sehen, denn die Gäste sind nun auf Abschiedstour und können ungehemmt aufspielen, haben sie doch wirklich nichts mehr zu verlieren. Ob das die Motivation hebt, bleibt dahingestellt, doch gerade Ferdi Stebner und seine Mitstreiter wollen auf der Hut sein und sich für den misslungenen Auftakt revanchieren. Dabei stehen Coach Biesiada wieder alle Spieler zur Verfügung.

Mit den Trainingsleistungen ist Biesiada vor allen Dingen bezüglich der Einstellung zufrieden, kleinere Mängel gibt es immer abzustellen und die Feinheiten werden eh im Abschlusstraining abgestimmt.

Wichtig ist, dass durch einen Erfolg der Anschluss an das obere Tabellen- drittel gefunden werden soll – es geht nicht um die Plätze eins oder zwei, doch ein dritter  Rang ist nicht nur theoretisch möglich, sind doch momentan nur vier Punkte aufzuholen. Eine gute Platzierung sollte ein angemessenes Ziel sein, für das es sich einzusetzen lohnt.

Verletzungen sind  nicht mehr zu beklagen – es spielen Debus, Werzinger, Mols, Stebner, Chala, Donat, Kurowski, Schirmeisen, Wernitz, Romund, Yesiltas und Walkenhorst.

Auf der Bank wird Matthias Biesiada wieder von Michael Wernitz und Michael Werzinger unterstützt. Präsentiert wird das Match von Sponsorpartner Sport AT aus Essen.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

Spaziergang für den TVR in Freiburg

Bei Heimspielen der Zweitligavolleyballer des TV Rottenburg ist immer etwas geboten. Richtig zünftig ist ein Heimspiel zur närrischen Zeit. Noch dazu wenn es, wie am kommenden Samstag (Achtung: Spielbeginn 18 Uhr, Hohenberghalle), zum baden-württembergischen Lokalderby gegen die FT Freiburg kommt. „Siege in solchen Spielen sind doppelt süß und danach geht dann richtig die Post ab“, freut sich Stefan Schneider auf das Derby.

Nach dem Sieg gegen Schwaig und der Niederlage von Verfolger Delitzsch in Dachau hat der TVR jetzt sechs Punkte Vorsprung und das Ziel „Meisterschaft“ rückt immer näher. Kapitän Welz will den Rottenburger Volleyballtempel ohne Niederlage verlassen: „Wenn es passiert und wir in die TÜ-Arena umziehen, dann mit weißer Weste.“ Bis auf Stefan Schmeckenbecher sind beim TV Rottenburg alle Mann an Bord und auch die Grippewelle der vergangenen Woche im Team scheint überwunden.

Die Gäste sind nach einer verkorksten Hinrunde auf dem aufsteigenden Ast. Mit zwei Siegen (Dachau, Schwaig) stemmen sich die Freiburger gegen den drohenden Abstieg, mit dem man im Badischen vor der Saison nicht gerechnet hat. „Für Freiburg wird es schwer, weil die Konkurrenz um den Abstieg auch immer wieder punktet“, sagt Matthias Pompe. Er hat mit dem SV Fellbach solch ein Derby vor fast genau zwei Jahren in Rottenburg bestritten. Damals mit ihm im Team, Zuspieler Axel Melde, der heute in Freiburg spielt. „Es war ein ganz heißer Tanz, Fellbach hat ganz knapp mit 15:17 im fünften Satz verloren und wir sind damals dann abgestiegen“, sagt Pompe, „das war deprimierend. Ich bin froh, am Samstag auf der Seite des TVR zu stehen.“ 

Trotzdem werden die Gäste versuchen, in Rottenburg einen wichtigen Sieg einzufahren. „Ein Sieg gegen uns wäre für Freiburg sicher ein großer Erfolg und zwei wichtige Punkte“, sagt Kapitän Welz. Der TVR hat am vergangenen Samstag gezeigt, dass er nicht nur eine starke Stammformation hat, sondern auch über eindrucksvolle Möglichkeiten von der Bank verfügt. „Jonas Leidig oder Alex Haas sind Kräfte, die in dieser Saison in entscheidenden Situationen den Unterschied ausmachen“, sagt Trainer Müller-Angstenberger. 

Wie zur närrischen Zeit üblich, wird die Fasnetskapelle „Rasselbande“ für Stimmung in der Halle sorgen und es werden die drei besten Kostüme prämiert. Danach wollen die Volleyballer auf der Turnerfasnet in der Festhalle zünftig feiern, denn einige Spieler werden zum ersten Mal eine Rottenburger Fasnet erleben. „Wir lassen es Samstag richtig krachen, im und nach dem Spiel“, sagt Stefan Schneider. Der stand beim Derby gegen Fellbach schon auf der Seite des TVR und meint schmunzelnd zu Pompe: „Das war noch ein sehr schöner Abend bei uns.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

Volley YoungStars empfangen TuS Durmersheim

FRIEDRICHSHAFEN - Den Volley YoungStars steht ein arbeitsreiches Wochenende bevor. Am Samstag treten einige Spieler für ihre Heimatvereine bei den Landesmeisterschaften an, am Sonntag geht es in der zweiten Bundesliga gegen den TuS Durmersheim.
„Durmersheim hätte vor der Saison niemand so stark eingeschätzt“, gibt YoungStars-Trainer Söhnke Hinz unumwunden zu. Der Aufsteiger aus dem Landkreis Rastatt hat eine beachtliche Saison hingelegt und rangiert momentan auf dem achten Tabellenplatz. Mit nur wenigen zweitligaerfahrenen Spielern hat sich das Team in der Tabellenmitte festgesetzt. Hinz: „Die Mannschaft kennt sich schon lange und ist sehr gut eingespielt“. Allerdings: Spielerisch und körperlich sei Durmersheim den jungen YoungStars nicht so überlegen wie andere Teams in der Liga.

Das könnte sich für die Volley YoungStars positiv auswirken. „Unter besten Bedingungen hätten wir reelle Chancen auf einen Sieg“, sagt der YoungStars-Trainer. „Unter den gegebenen Voraussetzungen wird's etwas schwieriger.“ Was er damit meint: Seine Jungs konnten in dieser Woche nicht ein einziges Mal alle zusammen trainieren. Nach dem Bundespokal am vergangenen Wochenende brauchten sie einige Tage zur Regeneration. Dann ging es für Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Jonas Hemlein (alle TV Bühl, Nordbaden), Fabian Kohl (TG Schwenningen, Südbaden) und Christian Scholze (VfB Friedrichshafen, Württemberg) schon wieder zu den B-Jugend-Landesmeisterschaften mit ihren Heimatclubs. Die Meisterschaft der württembergischen Vereine wird übrigens am Samstag ab 11 Uhr in der ARENA Friedrichshafen ausgetragen.

„Kann sein, dass am Sonntag gar nichts funktioniert, kann aber auch sein, dass alle hoch motiviert von ihren Meisterschaften wiederkommen“, weiß Söhnke Hinz das Leistungsvermögen seiner Spieler nach einem anstrengenden Samstag mit bis zu vier Spielen nicht recht einzuschätzen. So leicht wie beim 3:0-Sieg gegen Bad Saulgau werden es Gäste aus Durmersheim im zweiten Fall sicher nicht haben.

 

 

Hamburg - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

VfL Pinneberg scheitert erst im Pokalhalbfinale

"Wir sind Pokal" stand auf den Shirts des VfL Pinneberg. Und ganz in St.Pauli-Manier spielte der Landesliga-Spitzenreiter im Viertelfinale des Hamburger Pokals dann auch groß auf und schlug den klassenhöheren Harburger TB in dessen eigener Halle mit 3:1 Sätzen. Dabei bot das Team um Kapitän Ingo Bammert nicht nur einen beeindruckenden Kampf, sondern zeigte zudem eine spielerisch überzeugende, souveräne Vorstellung. Mit diesem Erfolg stellte der VfL - nach dem 3:0 über den SV St. Georg vor einigen Wochen - seine Verbandsligatauglichkeit unter Beweis. Angesichts des bevorstehenden Aufstiegs in eben diese Spielklasse stellt Trainer Ben Schriever beruhigt fest: "Wir werden dort in der kommenden Saison mehr als nur mithalten können."

Im anschließenden Halbfinale erwies sich dann der Oststeinbeker SV II (der Unterbau des Erstligisten Ostbek Cowboys) als - jedenfalls vorerst - eine Nummer zu groß. Die Pinneberger kämpften mit vollem EInsatz, lagen im zweiten (18:16) und dritten Satz (22:20) sogar jeweils in Führung, mussten sich aber letzlich der Klasse des Gegners mit 18:25, 21:25 und 23:25 geschlagen geben. "Es hat trotzdem Spaß gemacht. Die haben wir teilweise ganz schön genervt.", so Pinnebergs Bester, Angreifer Daniel Pötz.

Die erste Niederlage nach dreizehn Pflichtspielsiegen in Folge tut der guten Stimmung im Pinneberger Lager keinen Abbruch. Zur Krönung der beeindruckenden Saison fehlt nun noch ein Sieg in den ausstehenden drei Ligaspielen, dann wäre der Verbandsligaaufstieg perfekt. Angesichts der zuletzt souveränen Auftritte wird der VfL wohl schon am Sonntag beim TV Groß Flottbek (16:30 Uhr, Halle Walderseestr) das Ziel seiner Träume erreichen.

Kai Schefe

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   

SCC: Endspiel um den zweiten Platz

Mit evivo Düren und dem SCC BERLIN treffen am kommenden Samstag (18. Februar / 19.30 Uhr / Arena Kreis Düren) die einzigen beiden Teams aufeinander, die in der aktuellen Bundesliga-Saison gegen Tabellenführer VfB Friedrichshafen Satzgewinne verbuchen konnten. „Die Jungs sind heiß.“, gibt sich SCC-Coach Michael Warm optimistisch vor dem Spitzenspiel, das wohl auch für das Erreichen des zweiten Tabellenplatzes der Normalrunde von entscheidender Bedeutung sein dürfte. Dieser Platz würde in einem möglichen Play-Off-Halbfinale für den Fall eines Entscheidungsspiels das nicht zu unterschätzende Heimrecht bedeuten.

Auch SCC-Manager Kaweh Niroomand weiß um die Bedeutung dieser Begegnung. „Das Match ist in Bezug auf den Ausgang der Play-Offs sehr wichtig und gleichzeitig ein guter Gradmesser dafür, wo unsere Mannschaft wirklich steht, da die Dürener nicht ganz so stark wie Friedrichshafen, aber wesentlich stärker als alle anderen Mannschaften der Liga sind. Unser Team braucht solche Highlights, um sich weiter einzuspielen, da wir nach vielen Monaten mit Verletzungssorgen erst seit kurzem wieder komplett sind.“

Vieles wird darauf ankommen, ob es den Berlinern gelingt, den Dürener Hauptangreifer Quero ähnlich effektiv auszubremsen wie beim 3:1-Hinspielsieg. Trainer Michal Warm hofft folglich neben guten Aufschlägen insbesondere auf konzentrierte Blockarbeit. Trotz der überzeugenden Leistung im Hinspiel betrachtet er seine Mannschaft als Außenseiter. Waren es doch allein die Rheinländer, die Meister und Pokalsieger Friedrichshafen in dieser Saison bezwingen konnten. „Düren steht zu Recht auf dem zweiten Tabellenplatz. Die sind ein wirklich gutes Team und waren einfach ein Spiel besser als wir.“, so der SCC-Coach.

Ähnlich sieht es Manager Niroomand und erinnert sich an eine der bittersten Niederlagen der jüngeren Vereinsgeschichte: „Es wird ein ganz schwerer Gang, da Düren enorm heim- und kampfstark ist. Diese Erfahrung durften wir bekanntlich schon im letztjährigen Play-Off-Halbfinale machen, als wir trotz einer 2:0-Satzführung am Ende noch unterlagen. Deswegen  werden wir bis zum letzten Punkt kämpfen müssen.“

ar / mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer: Abstand zu Köpenick vergrößern

Rund drei Monate nach dem knappen 3:2-Zittersieg im Pokalwettbewerb treten die Bayer-Volleyballdamen am Samstag (18. Februar, 20 Uhr) erneut beim Köpenicker SC an und wollen sich am 16. Bundesliga-Spieltag ihren fünften Saisonsieg sichern.

Mit einem Erfolg in Berlin könnte Leverkusen (8:22 Punkte) als Tabellenneunter außerdem den Abstand zu dem dahinter auf Platz zehn notierten Aufsteiger (4:24) vergrößern. Köpenick, das zuletzt vier Spiele in Folge ohne Satzgewinn verloren hat, kam zu seinen bisher einzigen Siegen gegen Wiesbaden und Grimma jeweils vor eigener Kulisse.

Zu den größten Talenten beim Gastgeber zählen die beiden Jugend-Nationalspielerinnen Sandra Sydlik (15) und Saskia Hippe (15). Im Hinspiel hatte übrigens Leverkusen, das bis zum Saisonende auf Kristin Stöckmann (Schulterverletzung) verzichten muss, mit 3:0-Sätzen das bessere Ende für sich.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

VCW: 2:3 Serie gegen Fischbek beenden

Fischbek Hamburg gegen VC Wiesbaden 3:2. Wie in Stein gemeißelt stand dieses Ergebnis da. Gleich dreimal in den letzten drei Spielen. "Es wird allerhöchste Zeit, dass wir dieses Ergebnis einmal zu unseren Gunsten korrigieren", fordert VCW-Coach Luis Ferradas. Die erste Gelegenheit dazu hat das VCW-Team am Sonntag um 16 Uhr. Dann kreuzen die Nordlichter zum fälligen Punktspiel am 2. Ring auf. "Wir sind heiß auf dieses Spiel und hochmotiviert", verspricht Luis Ferradas den Zuschauern am Sonntag einen heißen Tanz.

Woher Ferradas diesen Optimismus nimmt? "Der Sieg in Grimma am letzten Samstag hat uns sehr gut getan", erklärt der 51-jährige Argentinier. "Er war vor allem gut für unser Selbstvertrauen." Und er hat den VCW auch wieder näher an Tabellenplatz sechs herangeführt. Mit Platz sechs in der Abschlusstabelle qualifiziert man sich bekanntlich für die Play-Off-Runde um die deutsche Meisterschaft. Sechster ist im Moment pikanterweise der TV Fischbek Hamburg. Und mit einem Sieg gegen die Hansestädter könnte der VCW zumindest nach Pluspunkten mit den Norddeutschen gleichziehen.

Einziges personelles Problem von Luis Ferradas: Außenangreiferin Annika Schulz ist weiterhin nicht hundertprozentig fit. "Wir werden kurzfristig entscheiden, ob sie spielt. Erste Alternative wäre wohl Bettina Stumpf.

 "Fifty-fifty" bezeichnet Luis Ferradas derzeit die Chancen seiner Truppe für das Spiel. "Vielleicht auch 51:49 für uns", ergänzt er lachend. "Wegen unseres Publikums." Natürlich hofft nicht nur Ferradas am Sonntag wieder auf ein volles Haus. Auch VCW-Manager Achim Exner hegt diese Erwartung. Und natürlich hofft auch er darauf, dass diese vermaledeite 2:3-Serie endlich ein Ende findet. Natürlich zu Gunsten des VCW, versteht sich!

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Kangaroos Chemnitz beim SV Sinsheim

Am Samstag, 19.30 Uhr treffen die viertplazierten Fighting Kangaroos Chemnitz im Spitzenspiel der 2. Volleyball-Bundesliga auf den aktuellen Tabellendritten aus Sinsheim. Das Hinspiel in eigener Halle konnten die Kängurus vor 550 Zuschauern nach über zwei Stunden Spielzeit mit 3:2 für sich entscheiden.

Die Ausgangssituation kann spannender nicht sein. Nur ein einziger Satz trennt die beiden punktgleichen Mannschaften. Der SV Sinsheim ist eines der heimstärksten Teams der Liga und musste sich bisher nur dem SV Lohhof beugen. Nach einem klaren ersten Satzgewinn mussten sich die Sinsheimer Damen noch mit 1:3 geschlagen geben. Das Rennen um den dritten Tabellenplatz ist also eröffnet.

Mit Franziska Bremer und Mannschaftskapitän Julia Prus besitzen die Gastgeber zwei sehr große erstligaerfahrene Spielerinnen und haben mit Nataljia Antanowitsch eine überragende Mittelblockerin in ihren Reihen. Ergänzt wird das Team von Bertram Beierlein durch zwei Kanadierinnen und vielen jungen Sinsheimer Nachwuchstalente, die in der Bundesauswahl von Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Das Prunkstück im Sinsheimer Team ist der Mittelblock. „Da muss unsere Annahme passen und flexibel gespielt werden, um solch ein Bollwerk überwinden zu können. Schließlich sind die Blockspielerinnen alle um die 1,90 Meter groß“, weiß der Chemnitzer Trainer Mirko Pansa.

Bei den Chemnitzer Kängurus ist immer noch Grippezeit. Mehrere Spielerinnen lagen schon kurz nach dem Auswärtsspiel gegen Gotha mit grippalem Infekt im Bett. Ein komplettes Mannschaftstraining konnte deshalb nicht stattfinden. Dazu kommt noch eine Schulterverletzung bei Nachwuchstalent Claudia Steger.

„Unter diesen Vorrausetzungen ist sicherlich Sinsheim favorisiert. Auch wenn wir das Heimspiel 3:2 gewonnen haben. Wir müssen wieder mit vollem Engagement zur Sache gehen, dann geht vielleicht doch etwas“, ist FK-Trainer Mirko Pansa zurückhaltend, angesichts der personellen Situation im Team.

Der Gastgeber aus Sinsheim rechnet am Samstag mit einer ausverkauften Halle. Für eine tolle Atmosphäre wird also gesorgt sein. Das Rennen um den dritten Platz ist eröffnet.

Mathias Vogel

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Duell mit dem ETV

Beide VCN-Teams müssen in Eimsbüttel ran

NORDERSTEDT - Doppelte Weichenstellung für die Volleyball-Mannschaften des 1. VC Norderstedt in der Regionalliga: Sowohl die Männer (19 Uhr) als auch die Frauen (16 Uhr) müssen am Sonnabend in der Gustav-Falke-Straße beim Eimsbütteler TV auflaufen.

"Seit mindestens vier Jahren haben wir nicht mehr gegen den ETV gewonnen", sagt Männer-Coach Andreas Meinken. Auch das Hinspiel ging deutlich mit 0:3 verloren. Und doch verspürt Meinken so etwas wie Optimismus: "Wir waren zuletzt gut drauf."

Eine "Übermannschaft" sind die Eimsbütteler in dieser Saison durchaus nicht: Wie die Norderstedter rangieren die Gastgeber mit 16:6 Punkten als Drittplazierter der Regionalliga in Lauerstellung. Wer allerdings die Partie verliert, kann alle Rest-Chancen auf die Meisterschaft abschreiben.

"Wenn wir den Eimsbütteler TV besiegen sollten, ist eine Woche später im Heimspiel gegen Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe für uns alles drin", wagt Andreas Meinken einen Ausblick. Schade nur, daß die Norderstedter beim ETV aller Voraussicht nach den Ausfall ihres Diagonalangreifers Alexander Dehnert (Rückenprobleme) verkraften müssen.

Den Meistertitel haben die Regionalliga-Frauen des 1. VC Norderstedt fast schon in der Tasche. Trotzdem bleibt Manager Thomas Broscheit noch vorsichtig. "Im Sport ist schon so viel danebengegangen", mahnt er. Vor den "unberechenbaren Eimsbüttelerinnen" habe er zudem einigen Respekt.

Doch klar ist: Der Blick des Spitzenreiters richtet sich schon gen Aufstieg in die 2. Bundesliga. "Im März beginnen die Planungen, sofern sportlich alles klar ist", kündigt Thomas Broscheit an. Bis dahin wird es keinerlei Personalgespräche geben. Schon allein deshalb, um im bisherigen Kader keine Unruhe entstehen zu lassen.

Zwei mögliche Verstärkungen zeichnen sich aber ab: So ist die frühere Harksheider Erstliga-Zuspielerin Martina Schwarz (45) nach überstandener Meniskus-Verletzung einem Comeback nicht abgeneigt. Sie war schon vor ihrer Verletzung bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im vergangenen Jahr fest für die laufende Saison eingeplant. Außerdem hat Spielertrainerin Marina Cukseeva einen ersten Kontakt mit der rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann geknüpft. Schließlich spielten beide etliche Jahre beim Erstliga-Klub TV Fischbek zusammen.

Richtige Verhandlungen allerdings dürfte es erst geben, wenn Thomas Broscheit noch einige Sponsorengespräche beendet hat. "So lange halten wir Ruhe", sagt er.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Norddeutsche Affinerie will Engagement verstärken

TV Fischbek kämpft um die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde

FISCHBEK - Es geht um die Zukunft der Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Um die kurzfristige am Sonntag beim Auswärtsspiel beim direkten Verfolger 1. VC Wiesbaden. "Dieses Spiel müssen wir gewinnen, egal wie", fordert Trainer Helmut von Soosten. Die Hessinnen sind nur zwei Pluspunkte schlechter gestellt als der TV Fischbek, der als Sechstplazierter in der Bundesliga gerade noch in die Meisterschaftsrunde rücken würde. Bei einer Niederlage müßte sich das Team in den noch folgenden fünf Spielen auf eine Nervenschlacht einstellen.

Erfreulich für die nähere Zukunft: Von der Deutschen Volleyball-Liga kam die Nachricht, daß der TV Fischbek auch in der Saison 2006/2007 in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück auflaufen darf. Obwohl die Halle mit sieben Metern um zwei Meter zu niedrig ist und den Anforderungen des Reglements nicht entspricht, wurde erneut die Ausnahmegenehmigung erteilt.

Mit was für einem Team und in welcher Form die Halle künftig genutzt werden soll, darüber will die Teamführung am Montag bei einer Pressekonferenz Auskunft geben. Vorgestellt werden soll "das sportliche Zukunftsmodell zur Etablierung in der Spitzengruppe der deutschen Volleyball-Bundesliga", steht in der Einladung zu lesen. Interessant daran: Erstmals lädt nicht Manager Horst Lüders direkt ein, sondern im Namen der Norddeutschen Affinerie (NA) die Agentur Sportswork aus Pinneberg. Die NA wird ihr im Sommer auslaufendes Engagement nicht nur verlängern, sondern wohl verstärken.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek soll Spitzenteam werden

HAMBURG - Was läuft künftig im Hamburger Spitzen-Volleyball? Aktuell bemühen sich die Männer des Oststeinbeker SV am Sonnabend in Moers um einen anständigen Abgang aus der Ersten Liga. Und die Frauen des TV Fischbek (6.) kämpfen am Sonntag in Wiesbaden (7.) mit einem direkten Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs. Nächste Woche wollen beide Klubs Auskunft über ihre mittelfristige Zukunft geben.

Das lange ums wirtschaftliche Überleben kämpfende Fischbeker Team geht wohl besseren Zeiten entgegen. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie (NA) will am Montag in der Handelskammer das "Zukunftskonzept zur Etablierung in der Spitzengruppe der Volleyball-Bundesliga" vorstellen. Spitzenteams in der Frauen-Bundesliga wie der USC Münster kalkulieren mit einem Etat von 500 000 Euro. Fischbek brachte zuletzt rund die Hälfte auf, ohne dabei seinen Zahlungsverpflichtungen termingemäß nachkommen zu können.

Die Norddeutsche Affinerie wird daher ihr im Juni auslaufendes Engagement zu deutlich erhöhten Konditionen verlängern, um auch Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) in Hamburg halten zu können. Zudem soll die Außendarstellung verbessert werden. Dafür wurde die Agentur "SportsWork" eingeschaltet. Bisher bemühte sich Team-Manager Horst Lüders darum. Erfreulich auch: Die Deutsche Volleyball-Liga verlängerte die Ausnahmegenehmigung für die um zwei Meter zu niedrige Halle am Neumoorstück bis Juni 2007.

Oststeinbek will sich gleichfalls mittelfristig in der Erstklassigkeit etablieren. Eine Voraussetzung dafür ist der Verbleib in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek auch 2006/2007 in der Zweiten Liga. Entsprechende Anträge werden jetzt gestellt.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.svz.de 

SSC: „Spiel in Braunschweig wird ganz gefährlich“

Jeder erwartet von SSC-Volleyballerinnen einen weiteren Erfolg

Schwerin - "Das wird ein ganz gefährliches Spiel für uns", sagt Tore Aleksandersen vor dem Bundesliga-Duell seiner Schweriner Volleyballerinnen am Sonntagnachmittag beim USC Braunschweig.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.svz.de 

VCP: Erste Hürde in Bremen nehmen

1. VC Parchim tritt Sonntag bei BTSNeustadt an / Sieg im Visier

Parchim - Am Sonntag reisen die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim zum "Kellerduell" nach Bremen. Ab 16 Uhr geht es dort für Trainer Stefan Bräuer und sein Team um wichtige Zähler im Kampf um den Verbleib in der Liga.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.sz-online.de 

DSC zu Gast im Sarrasani-Theater

Nach der Besichtigung der Semperoper 2004, dem Rundgang in der Gläsernen Manufaktur 2005 durften die Volleyballerinnen des Dresdner SC und des VC Olympia Dresden nun ein weiteres Highlight erleben.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Gegen den Letzten

Nachdem der VfB 91 Suhl am vergangenen Wochenende spielfrei war, greift er nun wieder in das Geschehen der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen ein, und zwar mit dem Spiel beim VC Muldental Grimma am Sonntag ab 16 Uhr.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 17. Februar 2006

   www.wiesbadener-kurierde 

VCW: Volleyball-Flirt mit größter Diskretion

Bundesligist VC Wiesbaden erwägt Kooperation mit Regionalligist TG Bad Soden

WIESBADEN/BAD SODEN Im hessischen Volleyball bahnt sich eine Bündelung der Kräfte an: Zwischen Bundesligist VC Wiesbaden und Regionalligist TG Bad Soden laufen Gespräche über eine mögliche Kooperation - doch reden möchte keiner gerne über das sensible Thema.  

 

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