News

 Mittwoch, 22. Februar 2006 

OSV: TMT Taurus baut Engagement aus
3500 VfB-Mitglieder haben freien Eintritt
B-Jugend TVR: Favoriten in die Suppe gespuckt
Bauer (ASICS) zum 2. Mal „Manager des Jahres“
Volleyball-Managerin Ahola hört auf
VGE-Frauen ohne Mühe 3:0 beim Tabellenletzten
70 000 Euro für Oststeinbeker SV
Vahrendorf abgestiegen - Stelle schlechter als Jork
OSV: Hoffentlich nur ein Jahr zweitklassig
Cowboys peilen sofortigen Wiederaufstieg an
“Jungadler“: Krivec fordert Ausdauer

Februar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   

OSV: TMT Taurus baut Engagement aus

Der Fleischgroßhändler TMT Taurus verstärkt in der nächsten Saison sein Engagement als Hauptsponsor der Ostbek Cowboys, egal ob 1. oder 2. Bundesliga. Bereits in dieser Spielzeit in der 1. Bundesliga trugen die Volleyballer des Oststeinbeker SV das Logo des Hamburger Unternehmens auf der Trikotbrust.

„Wir finden es großartig, mit welch großer Begeisterung, persönlichem Einsatz und auch Kompetenz bei den Ostbek Cowboys gearbeitet wird“, sagt TMT Taurus-Geschäftsführer Klaus–Peter Jennrich. „Daher bauen wir unser Engagement aus, unabhängig davon, in welcher Liga das Team nächstes Jahr spielt. Die Ostbek Cowboys verfolgen ehrgeizige Ziele, und wir unterstützen sie dabei. Wir verkaufen vielleicht nicht mehr Fleisch durch unser Sponsoring, aber unsere Mitarbeiter finden das klasse, auch Kunden sprechen uns an. Die Cowboys sind ein sympathischer, verrückter Haufen. Das ist noch Sport, wie er sein soll.“

Die OSV-Verantwortlichen berichteten hocherfreut von einen „sehr angenehmen, langen Gespräch bei einem guten Italiener“, wie Jan Schneider erzählt. „Die Nachricht selbst hat uns fast umgehauen.“ Vor allem, dass TMT Taurus auch bei einem Abstieg mit einem größerem Betrag als bisher weitermachen wird, imponiert Schneider. „Das ist ein unglaublicher Vertrauensbeweis, der uns nicht nur freut, sondern auch ehrt. Und das in der schwierigsten Phase der Saison, wir stecken ja mitten im Abstiegskampf. Dieser Partner hält uns wirklich den Rücken frei. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.“

Man stehe derzeit auch mit weiteren Unternehmen in Gesprächen, sagt Schneider. „Sicher ist: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, was ein Wunder wäre, das muss man immer wieder sagen, wollen wir unseren Etat verdreifachen. Bei einem Abstieg streben wir die sofortige Rückkehr ins Oberhaus an. Ein treuer Partner wie TMT Taurus ist da natürlich Gold wert.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   

3500 VfB-Mitglieder haben freien Eintritt

FRIEDRICHSHAFEN - Wenn die Volleyballer des VfB Friedrichshafen am Samstag, 25. Februar um 19.30 Uhr gegen den Moerser SC spielen, bekommen die knapp 3500 Mitglieder aller VfB-Abteilungen freien Eintritt. Sie brauchen nur den Mitgliedsausweis an der Kasse vorzuzeigen und sich eine Karte holen.

„Ich würde mit wünschen, dass VfB-Mitgliedern grundsätzlich verbilligter Eintritt beim Volleyball gewährt wird“, sagt VfB-Präsident Maik Fodor. So ist es beim Boxen oder Badminton bereits der Fall. Bei den Landesligaspielen der VfB-Fußballer gilt sogar „freier Eintritt für alle VfB-Mitglieder“. Kurzfristig für die Saison 2005/06 ließ sich die Dauer-Ermäßigung jedoch nicht umsetzen. So schlug der VfB-Präsident dem Volleyball-Management vor, dass die gesamte Verein - dazu gehören 20 Abteilungen mit fast 3500 Mitgliedern - bei einem Spiel kostenlos dabei sein dürfen.

Am kommenden Samstag ist es soweit. Wenn alle VfB-Mitglieder von dem kostenlosen Angebot Gebrauch machen, könnte die Partie VfB gegen den Moerser SC in der ARENA Friedrichshafen vor einer Zuschauerkulisse ausgetragen werden, die rekordverdächtig für die Bundesliga ist. Zumal es sich um die Generalprobe für das Pokalfinale handelt, zu dem sich die beiden Teams genau drei Wochen später in Halle/ Westfale treffen.

Die Preisaktion sollen dazu beitragen, die Identifikation zum Hauptverein zu stärken. „Schließlich gehören wir alle zum selben Verein“, sagt Maik Fodor, der vor neun Monaten angetreten ist, um den Familiensinn in VfB-Familie zur stärken. Derzeit wird eine Imagebroschüre vorbereitet, in der sich alle Abteilungen vorstellen können und die im September herausgegeben werden soll. Im Sommer wird es erstmals ein Sommerfest für alle Abteilungen geben.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   

B-Jugend TVR: Favoriten kräftig in die Suppe gespuckt

B-Jugend-Volleyballer des TV Rottenburg werden Württembergischer Meister

Die Nachwuchsvolleyballer des TV Rottenburg sorgen weiter für Furore. Die männliche B-Jugend des TVR errang am Samstag in Friedrichshafen die württembergische Meisterschaft. Im Turnier der sechs besten Mannschaften des Landes schlug das Team von Trainer Uwe Schröder im Endspiel den favorisierten VfB Friedrichshafen glatt mit 2:0 (25:22, 25:19).

Der Schuss ging nach hinten los. Etwas überheblich hatte man beim VfB Friedrichshafen schon im Vorfeld das Siegesfoto der Mannschaft für die Zeitung schießen lassen. Da spuckte der TVR gehörig in die Suppe. Als ein spektakulärer Block von Felix Böing und Alexander Sayer das Endspiel beendete, gab es für die Rottenburger B-Jugendlichen kein Halten mehr. Jubelgesänge und Freudentänze der gesamten Mannschaft auf dem Spielfeld.

Am Freitag hatte Zweitligatrainer Müller-Angstenberger die Mannschaft nach dem Training noch eingeschworen, danach nutzte der TVR ein Bezirkspokalspiel gegen den VC Nagold (3:0) als letzte, gelungene Vorbereitung. Tags darauf setzte der TV Rottenburg sein Vorhaben, die Meisterschaft zu gewinnen, ohne Satzverlust in die Tat um. Dabei konnte Trainer Uwe Schröder ohne Probleme alle zwölf Spieler seiner Mannschaft einsetzten: „Wir können uns glücklich schätzen, die Jungs sind auf und neben dem Feld eine verschworene Gemeinschaft“, sagt Schröder, „und leistungsmäßig ganz dicht beieinander.“ Dabei musste Schröder sogar einige seiner Spieler zuhause lassen. „Wir haben noch neun weitere Spieler, die vom Geburtsjahr her (1989 und 1990) B-Jugend spielen dürfen. Also eine unglaublich breite Basis von der unser Verein profitiert.“

Nach einem lockeren Auftakt gegen Bad Saulgau (25:10, 25:12) folgten starke Spiele in der Vorrunde gegen Böckingen (25:16, 25:22) und im Halbfinale gegen den TV Hausen (25:20, 25:22). „Das war sehr gutes Niveau und meine Jungs haben kaum Fehler gemacht“, war Schröder sehr zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge. Dank des hervorragenden Annahmeriegels Meuter/Schönhagen/Weishaar konnten die beiden Zuspieler Marc Zimmermann und Claus Hagmann immer wieder variabel ihre Angreifer einsetzen. Wieder einmal zeichnete sich dabei Moritz Weishaar als erfolgreichster Punktesammler aus. Körperlich haben die Rottenburger Spieler mittlerweile aufgeholt und so wurde nach dem Turnier Felix Böing vom TVR als bester Blockspieler der Meisterschaft ausgezeichnet.

Im Finale waren die erneut exzellente Annahme und das Aufschlagspiel der Rottenburger Schlüssel zum Erfolg. Vor allem Max Meuter zeigte nach überstandener Grippe wie man den Gegner von der Aufschlaglinie unter Druck setzt. Selbst ein 6:10-Rückstand war für den TVR im Endspiel kein Problem. Nervenstark arbeiteten sich die Rottenburger bis zum 17:17 heran, um dann den Satz sicher mit 25:22 gewinnen. Im zweiten Satz war die Partie weiter eng. Rottenburg führte bis zum 19:17 immer knapp mit zwei Punkten, ehe Schröder mit der Einwechslung von Newcomer Alex Sayer die „Rottenburger Wand“ errichtete. Das Duo Böing/Sayer stellte den gegnerischen Angreifer vor eine unlösbare Aufgabe und so ging der TVR mit 25:19 verdient als Sieger vom Platz.

Schon mit dem Finaleinzug sicherte sich der TVR die Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft, bei der die Finalteilnehmer der nord- und südbadischen, sowie der Württembergischen Meisterschaft zwei Tickets für die Deutsche Meisterschaft ausspielen. „Dort wird es auf die Tagesform ankommen, das Teilnehmerfeld wird sehr stark sein. Wenn alle an Bord sind, haben wir eine Außenseiterchance, die wir nutzen wollen“, ist Schröder zum Abschluss optimistisch. So wie es derzeit bei den Rottenburger Volleyballern läuft, scheint das sicher möglich. 

TV Rottenburg: Moritz Weishaar, Max Meuter, Vasilij Krotov, Patrick Zerfass, Julien Wizemann, Tobias Nadler, Marc Zimmermann, Claus Hagmann, Tim Schneider, Felix Böing, Alexander Sayer, Jakob Schönhagen

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   

Bauer (ASICS) zum 2. Mal „Manager des Jahres“

In einer bundesweiten Umfrage des Fachmagazins für den Handel markt intern konnte der deutsche Sport-Fachhandel seinen Favoriten für das Jahr 2005 bestimmen. Die Wahl fiel nun bereits zum zweiten Mal auf Dieter Bauer, Geschäftsführer ASICS Deutschland. ASICS ist seit 1998 Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes.

„Welcher Chef eines Sport-Unternehmens hat im Jahr 2004 am meisten für seine Marke und den Sportfachhandel getan?“, lautete die zentrale Frage bei der Wahl zum Manager des Jahres 2005, die die Sport-Fachhändler für den „Laufexperten“ Dieter Bauer entschieden. Besonders positiv bewerteten die ASICS-Kunden die Einführung der Internet-Vertriebsrichtlinien, die bei ebay und anderen Auktionsplattformen den gewerblichen Handel mit ASICS-Neuware unterbindet. Aber auch die vororder-basierte Zuteilung von Sonderposten, der Ausbau der Produktpalette im Walking- und Indoorsegment sowie Kontinuität und Verlässlichkeit waren für die Wahlentscheidung ausschlaggebend.

„Ich freue mich sehr über diese nachhaltige Anerkennung, die zeigt, dass ASICS einen richtigen Kurs verfolgt. Das Vertrauen des Fachhandels trägt dabei im Wesentlichen dazu bei, dass ASICS in 2005 in allen Segmenten Wachstumsraten verzeichnen kann und mit einem zweistelligen Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr geht“, zeigt sich Dieter Bauer positiv gestimmt bei der Verleihung der Urkunde durch markt intern-Chefredakteurin Katharina Meyer zu Altenschildesche.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.newsclick.de 

Volleyball-Managerin Ahola hört auf

Die Zukunft des Erstligisten USC Braunschweig ist ungewiss – Verein sucht nach einer Lösung

BRAUNSCHWEIG. Die Zukunft des Volleyball-Bundesligisten USC Braunschweig schien gesichert, als sich Ende Januar Managerin Maria Ahola und der Verein einigten, ...

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Frauen ohne Mühe 3:0 beim Tabellenletzten

ELMSHORN - Trotz diverser Rückschläge in den vergangenen Wochen brauchen die Volleyball-Frauen der VG Elmshorn die sechste Regionalliga-Vizemeisterschaft in Folge wohl doch noch nicht ganz abzuschreiben: Zwar scheint dem 1. VC Norderstedt Platz eins in der Abschlußtabelle nicht mehr zu nehmen zu sein, aber zumindest Zweitliga-Absteiger CVJM Hamburg ist für das Team von Trainer Burkhard Skibitzki nach dem 3:0 (25:11, 25:20, 25:15) über den Rissener SV und die damit verbundene Verbesserung auf Rang drei wieder in Reichweite.

So zog denn auch VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß ein rundum positives Fazit: "Ein wichtiger Sieg, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren." Dabei hatten die Elmshornerinnen selbst gegen das Schlußlicht nicht mit einem derart klaren Erfolg gerechnet, denn Sarah Hoppe (verreist) fehlte, und Juliane Mahn plagte sich mit Fußbeschwerden. Gleichwohl zählte die 21jährige zur Startformation der VGE und spielte ebenso durch wie Katja Saß, Carina Parnow, Svea Brügge und Anja Svensson, lediglich Kirsten Greve wurde im dritten Satz gegen Carmen Weyer ausgewechselt.

Probleme bekamen die Elmshornerinnen nur im zweiten Durchgang, in dem sie sich mit Abstimmungsschwierigkeiten selbst in Bedrängnis brachten. In der Schlußphase dieses und des folgenden Satzes aber hatte der Aufsteiger den Gästen nicht mehr viel entgegenzusetzen.

"Eine gute Mannschaftsleistung hat uns Platz drei zurückgebracht, jetzt wollen wir auch mal wieder ein Heimspiel gewinnen", sagt Katja Saß. Zunächst aber müssen sich die Elmshornerinnen am übernächsten Sonnabend (4. März) beim Tabellenführer in Norderstedt behaupten.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

70 000 Euro für Oststeinbeker SV

HAMBURG - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV können nach dem sich abzeichnenden Abstieg aus der Ersten Bundesliga mit einem Etat von 70 000 Euro rechnen. Der bisherige Trikotsponsor, Fleischgroßhändler TMT Taurus, weitet sein Engagement deutlich aus.

"Unser Ziel ist der direkte Wiederaufstieg", sagt Manager Rüdiger Barth. Bernd Schlesinger bleibt wie Assistent Joachim Müller im Trainerstab, der vergrößert werden soll. Schlesinger muß sich künftig mehr seinem Job als Beachvolleyball-Trainer widmen. Erster Neuzugang: Außenangreifer Fridolin Lippens (26), der nach einem Jahr Studium in Schweden zurückkehrt.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Vahrendorf abgestiegen - Stelle schlechter als Jork

HARBURG - Die Leidenszeit hat ein Ende", stellte Rolf Schmitt fest, der Trainer der Oberliga-Volleyballer des TuS Jork. Erstmals gelang seinem Team mit dem 3:1 (25:17, 25:16, 23:25, 25:21) beim USC Braunschweig III ein Sieg ohne den stärksten Angreifer Patrick Seifert, der berufsbedingt absagen mußte. "Mein Kompliment, die Mannschaft hat sich endlich freigeschwommen", sagte Schmitt hochzufrieden. Zumal der Erfolg beim Tabellenvorletzten nun zu 95 Prozent den Klassenerhalt sichert. Vor allem die Mittelblocker Ulf Stechmann und Benjamin Behr ragten heraus, auch Libero Rüdiger Hoy machte einen guten Job.

Dagegen gingen die in der Tabelle um zwei Zähler besser als Jork gestellten Männer des TSV Stelle bei USC Braunschweig III mit 1:3 (11:25, 22:25, 25:23, 16:25) förmlich unter. Wie schon in den Vorjahren scheint den Stellern gegen Ende der Saison die Luft auszugehen. "So sind sie das schlechteste Team der Spielklasse", meinte Rolf Schmitt. Stelles Teamsprecher Marko Frobel hat eine Erklärung: "Wir waren personell so knapp besetzt, daß sogar unser Libero Jens Tiedemann als Mittelblocker auflaufen mußte." Immerhin: Mit dem Abstieg hat das Team nichts mehr zu tun.

Dagegen haben die Frauen des TV Vahrendorf den Klassenerhalt in der Oberliga mit dem 1:3 (25:19, 20:25, 21:25, 21:25) beim Siebtplazierten MTV Grone endgültig verspielt. "Schade, wir waren eigentlich die bessere Mannschaft", sagte Trainerin Regina Janowski. Doch die Verunsicherung ist immens. "Wenn mal die eine oder andere Sache nicht klappt, läuft gar nichts mehr", stellte die Trainerin fest. Immerhin: Fünf Spielerinnen aus dem aktuellen Kader würden auch in der niedersächsischen Verbandsliga weiter machen. "Kommen noch einige dazu, mache ich als Trainerin auch weiter", verspricht Regina Janowski.

Die Verbandsliga-Volleyballer des Harburger TB unterlagen bei der bis dato punktgleichen HH-TG Barmbek-Uhlenhorst (HTBU) 1:3 und schweben als Tabellenvorletzter weiter in Abstiegsgefahr.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Hoffentlich nur ein Jahr zweitklassig

Oststeinbek - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV wollen bei der Gemeinde einen Antrag stellen, die Walter-Ruckert-Sporthalle so umzubauen, daß sie den Anforderungen der Deutschen Volleyball-Liga für den Spielbetrieb in der Ersten Bundesliga genügt. "Es gibt aber keine Eile dafür", erklärte Jan Schneider, Vorsitzender der Volleyball-Abteilung. Denn für die kommende Saison, die das Männerteam höchstwahrscheinlich in der Zweiten Liga verbringen muß, würde die Halle in ihrer jetzigen Form völlig ausreichen.

Unklar ist aber noch, ob der OSV auch in der Zweitklassigkeit einige Spiele in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek austragen wird. "Es gibt Signale aus Hamburg, daß man uns dort gerne wieder sehen würde", so Manager Rüdiger Barth. Aber noch habe es keine konkreten Gespräche gegeben.

Nach dem sich abzeichnenden Abstieg aus der Ersten Bundesliga ist für die Verantwortlichen der "Ostbek Cowboys" jedoch klar: "Wir streben dann den direkten Wiederaufstieg an", so Barth. Er und Schneider betonten, die Heimat des Teams sei Oststeinbek. Wenn die Mannschaft aber in der kommenden Serie erneut die Qualifikation für die Erste Liga schaffen und der Umbau der Walter-Ruckert-Sporthalle nicht gelingen würde, wäre der komplette Umzug nach Hamburg unausweichlich.

Barth: "Wir werden in dieser Hinsicht aber keinerlei Druck auf die Stadt ausüben." Beim Ligakonkurrenten SG Eltmann wird die Anhebung der Deckenhöhe von 7,50 Meter auf die geforderten neun Meter um die 600 000 Euro kosten. Ein Kostenvoranschlag für die Walter-Ruckert-Halle ligt noch noch vor.

Immerhin: Die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Spielbetrieb sind so gut wie nie: Der Trikotsponsor, der Fleischgroßhändler TMT Taurus, will sein wirtschaftliches Engagement auch in der Zweiten Liga ausweiten. Schon jetzt ist ein Etat in Höhe von 70 000 Euro gesichert, das entspricht dem Erstliga-Etat dieses Jahres.

Als erster Neuzugang steht Rückkehrer Fridolin Lippens (26, Außenangriff, ein Jahr in Schweden) fest. Gesucht werden noch ein oder zwei Führungsspieler.

Das bisherige Trainergespann Bernd Schlesinger und Joachim Müller soll um einen dritten Coach erweitert werden. Chef-Trainer Schlesinger wird sein zeitliches Engagement zugunsten seiner beiden Beachvolleyball-Nationalteams zurückfahren müssen. "Er könnte zum Beispiel so etwas wie unser Sportdirektor werden", so Barth.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.welt.de 

Cowboys peilen sofortigen Wiederaufstieg an

Trainer Schlesinger bleibt als Berater erhalten

Unter dem Zeichen "Abenteuer" wurde die erste Saison in der höchsten Spielklasse von den Ostbek Cowboys in Angriff genommen. Vier Spieltage vor Schluß steht der Oststeinbeker SV auf dem elften Tabellenplatz und kann den Abstieg in die Zweite Bundesliga kaum mehr verhindern.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.nrz.de 

“Jungadler“: Krivec fordert Ausdauer

Die A-Jugend des Moerser SC bereitet sich auf die "Westdeutschen" vor.

Die Deutsche Meisterschaft der Volleyball-A-Jugend (13./14. Mai in Karlsruhe) wirft bereits ihre Schatten voraus: Am Wochenende 5./6. März muss sich die A-Jugend des Moerser SC bei der Westdeutschen Mesiterschaft in Bottrop mindestens Rang zwei sichern, um einen Platz für die Finalrunde zu ergattern.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel