News

 Samstag, 25. Februar 2006 

CVJM spielt in der Sporthalle Wandsbek
Pokalfinale: USC ist weiter auf Rekordjagd
VfB Friedrichshafen übt für das Pokalfinale
Frankfurt: Doppelte Siegchance
A-Trainer-Fortbildung: Vier Termine für 2006
CarGo! muss in Warnemünde doppelt punkten!
TG Rüsselsheim: Ausnahmeteam zu Gast
USC: Zukunftssorgen reisen mit nach Hamburg
Stürzen die VCN-Männer den Spitzenreiter?
TV Fischbek will Revanche gegen Braunschweig
OSV: Nächstes Endspiel um den Klassenerhalt
USC 2: Derby mit zusätzlicher Würze
USC scheint für Suhl gerüstet
SSC-Damen im Schnelldurchlauf
MSC: Neues Duell David gegen Goliath

Februar 2006

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

CVJM spielt in der Sporthalle Wandsbek

Entgegen der unverständlichen Meldung am Hamburger Abendblatt findet das Regionalliga-Heimspiel der Frauen des CVJM wie gewohnt in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt und nicht in Bramfeld. Das Spiel beginnt am Sonntag um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

Pokalfinale: USC ist weiter auf Rekordjagd

Ganz Münster fiebert dem Pokalfinale am 19. März gegen den Schweriner SC in Halle (Westfalen) entgegen. Mehr als 2300 Tickets gingen bisher allein beim USC Münster weg. In dieser Woche hat der Verein noch einmal 500 Eintrittskarten geordert, die den USC-Block auf 2700 Fans anwachsen lassen könnten

Als Andrea Berg die neuesten Zahlen vom Ticketverkauf für das Pokalfinale gegen den Schweriner SC am 19. März in Halle (Westfalen) hört, bekommt sie große Augen. „Einfach sensationell“, sagt die Spielführerin des USC Münster ungläubig. „Ich hätte mir gewünscht, dass wir die Zahl aus dem vergangenen Jahr toppen. Aber ich hätte nie damit gerechnet, dass so viele Fans mit nach Halle kommen.“ Mehr als 2300 Eintrittskarten wurden bisher vom USC Münster verkauft.

Fast 1500 Fans meldeten sich zudem für die Busfahrt an, die der Klub dank der Unterstützung seiner Sponsoren LVM, Sparda-Bank, buch.de, asics, Jungenblut, Schäpers, SuperBiomarkt, Stadtwerke und Tecem ohne Aufpreis organisiert. Damit besteht der Fankonvoi schon jetzt, mehr als drei Wochen vor der Partie, aus 29 Bussen. Allein 21 werden am Münsteraner Volleydome abfahren. Voraussichtlich drei weitere starten in Mesum, zwei in Ostbevern und je einer in Coesfeld, Billerbeck und Lüdinghausen. Schon jetzt können die Münsteraner Volleyballerinnen in Halle damit auf einen Fanblock bauen, der mehr als doppelt so groß ist als noch beim Pokalfinale 2005 in Bonn.

Die Nachfrage nach Tickets ist in Münster jedoch ungebrochen. Mittlerweile sind nicht nur das erste 1400 Karten umfassende Kontingent, sondern auch die 800 nachbestellten Tickets vergriffen. In dieser Woche orderte der USC noch einmal 500 Eintrittskarten, die zwar an den Münsteraner Block angrenzen, aber fast ausschließlich im Bereich der Kategorie 3 liegen. Werden alle verkauft, würde der USC-Block im 10.500 Zuschauer fassenden Gerry-Weber-Stadion aus 2700 Fans bestehen. „Unglaublich, was hier in Münster los ist“, so Andrea Berg. „Das Umfeld steht – nun sind wir als Mannschaft an der Reihe.“

Auch über die Grenzen der Volleyballhochburg Münster hinaus, greift die Vorfreude auf das Pokalhighlight mehr und mehr um sich. Bis Anfang dieser Woche waren insgesamt bereits 6876 Karten verkauft. Rechnet man die Kontingente hinzu, die sich der USC (500), der Schweriner SC (500) sowie der Westdeutsche Volleyballverband (200) sicherten, können die Verantwortlichen schon jetzt mit mehr als 8000 Zuschauern rechnen. Damit rückt sogar der deutsche Zuschauerrekord bei einem Volleyballspiel in greifbare Nähe: 2002 sahen in Berlin 9070 Personen das Frauen-WM-Finale zwischen Italien und den USA.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

VfB Friedrichshafen übt für das Pokalfinale

FRIEDRICHSHAFEN - Drei Wochen vor dem DVV-Pokalfinale am 19. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle/ Westfalen steht in der ARENA die Generalprobe an. Am Samstag, 25. Februar um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff zur Bundesligapartie VfB Friedrichshafen gegen den Moerser SC.

Trainer Stelian Moculescu wird die Generalprobe verpassen. Auf ärztliches Anraten hat er sich zu einer mehrtägigen Kurzkur entschlossen, um sich endgültig von seiner hartnäckigen Grippeerkrankung und den Strapazen der letzten Wochen zu erholen. Dass „Stelu“ das Spiel gegen Moers verpasst, wird er verschmerzen können, denn die Gesundheit geht eindeutig vor. Außerdem wertet VfB-Statistik-Experte Donato Iasi die Begegnung bis ins Detail aus, sodass anschließend jeder Spielzug analysiert werden kann.

Dank des routinierten Co-Trainers Ulf Quell, befindet sich die Mannschaft in guten Händen. Der kündigt an, sich gegen den Tabellen-Siebten auf keine Experimente einzulassen: „Ich will nichts anbrennen lassen.“ Die Möglichkeit, Spieler auflaufen zu lassen, die bisher nicht so oft gespielt haben, kommt für ihn deshalb nicht ihn Frage. Die Zuschauer dürfen sich also auf die stärkste VfB-Formation freuen. Zwar hatte sich Jochen Schöps am Mittwoch mit Schulterschmerzen aus dem Training verabschiedet, konnte aber am Donnerstag schon wieder Entwarnung geben. „Alle Spieler stehen voll im Saft“, tat Ulf Quell am Freitagmorgen kund. Dass der Cheftrainer fehlt, ist für ihn kein Thema: „Ich erwarte, dass sich die Spieler genauso reinhängen wie bei Stelian.“ Dabei dürfte es das oberste Ziel sein, den Moerser Angreifer Georg Grozer jun. in den Griff zu bekommen. Können seine Angriffe entschärft werden, ist das für den VfB die halbe Miete. Der Moerser SC ist neben dem TSV Unterhaching das ausgeglichenste Team der Liga und liegt 18:18 Punkten auf dem 7. Platz.

Um möglichst vielen Zuschauern einen kostengünstigen Volleyball-Abend zu bescheren, hat sich der VfB einiges einfallen lassen. Die Mitglieder aller 20 VfB-Abteilungen erhalten gegen Vorlage ihres Mitgliedsausweises freien Eintritt. Gleiches gilt für die Teilnehmer und Besucher des Häfler Fasnetsumzugs. Sie bekommen ebenfalls eine Freikarte an der Abendkasse, wenn sie ihre Umzugsplakette vorzeigen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

Frankfurt: Doppelte Siegchance am Karnevals-Wochenende

Zu einem Doppel-Heimspieltag treten die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt an diesem Wochenende in der 2. Bundesliga Nord an: Zunächst gastiert am 25. Februar (16.00 Uhr) der TSV 1860 Spandau Berlin in der Carl-von-Weinberg-Schule, tags darauf (14.00 Uhr) empfangen die Internatler den VCB Tecklenburger Land.

Nachdem am vergangenen Wochenende gegen das Tabellenschlusslicht Kyritz der Bann gebrochen wurde und erstmals in der Rückrunde gepunktet werden konnte, ist ein 4-Punkte-Wochenende gegen die beiden Aufsteiger durchaus im Bereich des Möglichen: Zwar unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard im Hinspiel den Berlinern mit 0:3, doch seitdem läuft es nicht mehr so gut beim Hauptstadt-Klub. Die Berliner fielen von Platz drei auf Platz acht (18:18-Punkte) und sind somit Tabellen-Nachbar des Internats (Siebter mit 18:16-Punkten). Gegen Tecklenburger Land nehmen die Internatler eine deutliche Favoritenstellung ein, schließlich wurde bereits das Hinspiel gegen den Tabellen-Vorletzten (4:32-Punkte) mit 3:0 gewonnen.

Ein Selbstläufer werden die Spiele aber natürlich nicht: Stewart Bernard kann zwar fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich der Einsatz von Zuspieler Fritz Lückerath ist fraglich (Daumenverletzung), doch ein Doppel-Spieltag hat stets seine eigenen Gesetze. Zum anderen wartet auf Zuspieler und Kapitän Lukas Kampa eine Dreifach-Aufgabe, denn neben den beiden Einsätzen beim Internat übernimmt der 19-Jährige auch bei Erstligist TG Rüsselsheim - für den er ein Doppelspielrecht besitzt - am Samstag Abend (20.00 Uhr gegen Düren) die Rolle des Regisseurs. Ein wahres Mammut-Programm.

Stewart Bernard dämpft trotz aller Voraussetzungen die Erwartungen: "Wenn wir ein Spiel gewinnen, bin ich zufrieden. Spandau ist der schwerere Gegner, das haben wir schon in der Hinrunde gesehen. Tecklenburg hat eine hochmotivierte Mannschaft, die nichts mehr zu verlieren hat und deshalb unbequem sein kann. Sie haben ihre Stärken in der Mitte."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

A-Trainer-Fortbildung: Vier Termine für 2006

Der Lehrausschuss gab nun vier Termine für die A-Trainer-Fortbildung in 2006 bekannt. Für alle Fortbildungen gilt: Sie finden im Rahmen eines Lehrgangs einer Nationalmannschaft statt (Jugend, Frauen oder Beach).

Folgende Lehrgänge finden 2006 statt:

- 20./21. Mai mit Volleyball-Internat Frankfurt (Stewart Bernard) in N.N.
- 15./16. Juli mit der Jugend-Nationalmannschaft weiblich (Jens Tietböhl) in Kienbaum
- 5./6. August mit der Frauen-Nationalmannschaft (Hee Wan Lee) in N.N.
- 2./3. September (Beach - Jörg Ahmann) in N.N.

Sobald die noch offen stehenden Orte feststehen, geben wir dies auf der Homepage des DVV bekannt. Anmeldung über Lars Elsäßer, Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt, Tel.: 069-69500119; Fax: 069-69500124, E-Mail: elsaesser@volleyball-verband.de

Bitte erst anmelden, wenn die offizielle Ausschreibung auf der DVV-Seite veröffentlicht ist.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

CarGo! muss in Warnemünde doppelt punkten!

Längste Reise der Saison für Biesiada-Team am Sonntag.

Vor einer hohen Auswärtshürde steht das CarGo! Bottrop Volleyballteam am kommenden Sonntag, wenn es zum Liganeuling SV Warnemünde geht. Die Gastgeber haben sich während der letzten Spieltage verstärkt zusammengefunden und wollen gegen Ferdi Stebner und Co. wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Nach den gegenwärtigen Konstellationen belegen Kyritz, Tecklenburg und Schladern die direkten Abstiegsplätze. Warnemünde hat zwei Punkte Vorsprung vor dem direkten Verfolger vom TuS Schladern. Aber auch der Abstand an das  Mittelfeld ist so groß nicht – derzeit vier Punkte. Eben diesen Vorsprung hat das CarGo! Team noch und will diesen durch einen Erfolg entscheidend vergrößern.

Im Hinspiel gab es gegen den Aufsteiger einen 3:1 Sieg, der den Gastgebern noch immer reichlich Respekt eingeflößt hat. Doch mittlerweile hat der Warnemünder Coach auch erkannt, dass CarGo! zwar in der Aufgabe und im Mittelblock ( Yesiltas wird als der stärkste Mittelblocker der Liga bezeichnet ) sehr stark ist, jedoch in der Feldverteidigung immer wieder Lücken aufweist.

Diese Erkenntnisse deuten schon auf die evtl. Taktik der Gastgeber hin, der Matthias Biesiada natürlich entsprechend entgegen treten will. Auf eine endgültige Aufstellung hat er sich noch nicht festgelegt,  diese wird er wie immer nach den letzten Trainingsergebnissen festlegen. Verarbeiten muss er auf jeden Fall die Erkenntnisse aus dem Kyritzspiel vom vergangenen Wochenende. Mit dieser Niederlage wurde der Sprung auf Rang 5 verpasst, stattdessen gilt es nun, sich  erneut ab Platz neun wieder nach oben zu arbeiten. Antreten wird Matthias Biesiada auf jeden Fall mit einem kompletten Kader, wobei er auf der Bank von Michael Wernitz unterstützt wird. Positiv auch, dass die Mannschaft seit langer Zeit wieder auch von einer Physiotherapeuten betreut wird – Svenja Schmidt hat die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen. Nach einer hoffentlich kurzen Kennenlernphase wird eine dauerhafte Zusammenarbeit angestrebt. Für Matthias Biesiada ein wichtiger Baustein für sein zukünftiges Betreuerteam.

Ein Problem könnte vielleicht die sehr lange Anreise sein – mit der Anreise sind rund 550 km zu bewältigen. Schon jetzt ist abzusehen, dass der Rosenmontag vor allen Dingen der Regenation dienen wird. Abfahrt ist am Sonntag bereits um 06.30 Uhr, wiederum vom Cargo! Zentrum an der Gladbecker Straße.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.echo-online.de 

TG Rüsselsheim: Ausnahmeteam zu Gast

Bundesligist Rüsselsheim erwartet den Champions-League-Teilnehmer Düren

Gegen Friedrichshafen waren sie nah am Satzgewinn dran, gegen Berlin ist er ihnen gelungen. Die Bundesliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim haben sich in ihren jüngsten Heimspielen gegen zwei Spitzenteams gut verkauft. Am Samstag ist nun ein weiteres Ausnahmeteam zu Gast: Ab 20 Uhr ist der Tabellenzweite evivo Düren Gegner der Rüsselsheimer in der Walter-Köbel-Halle.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.newsclick.de 

USC: Zukunftssorgen reisen mit nach Hamburg

USC Braunschweig gastiert Sonntag bei Fischbek – Katalin Schlegl fällt aus

BRAUNSCHWEIG. Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein: Während beim Volleyball-Bundesligisten TV Fischbek Hamburg gerade ein Sponsorenvertrag abgeschlossen wurde, der den derzeitigen Tabellen-Sechsten in den nächsten Jahren ganz nach oben bringen soll, könnten beim Staffel-Konkurrenten USC Braunschweig zum Saisonende die Erstliga-Lichter ausgehen.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Stürzen die VCN-Männer den Spitzenreiter?

NORDERSTEDT - Werden die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt zum Überraschungsteam der Regionalliga? Mit einem 3:0 im Heimspiel über Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe (heute, 18 Uhr, Moorbekhalle) können die Norderstedter die Tabellenführung übernehmen. "Der Meistertitel wäre sogar bei einer Niederlage noch drin", sagt Trainer Andreas Meinken.

Unschlagbar ist das Team aus Mecklenburg-Vorpommern nicht. Immerhin hatte der VCN im Hinspiel im Tiebreak schon mit 12:8 geführt und dann unglücklich verloren. "Der SVF ist dran", sagt Meinken grimmig. "Dafür müssen wir Euphorie und Leidenschaft spielen", fordert Meinken und hofft auf Unterstützung durch die Fans.

Parallel zu den Männer treten auch die Frauen des VCN gegen die HSG Uni Greifswald an. Dabei ist der Tabellenführer aus Norderstedt klarer Favorit. Zwei Erfolge noch und den Norderstedterinnen ist die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga nicht mehr zu nehmen.

Deshalb ist Angreiferin Julia Lemmer dabei, obwohl sie nach einem Bänderriß nicht richtig springen kann. "Wir können sie für einige Aufschläge einwechseln", sagt Manager Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek will Revanche gegen Braunschweig

FISCHBEK - Der Auftritt der Volleyball-Frauen des USC Braunschweig zum Bundesliga-Spiel beim TV Fischbek (So., 15 Uhr, Halle Neumoorstück) ist pikant. Unter anderem, da Fischbeks Trainer Helmut von Soosten und USC-Kollege Alberto Salomoni befreundet sind. "Die Punkte werden aber nicht verschenkt", sagte von Soosten scherzhaft.

Die Fischbekerinnen haben allerdings gegen den Tabellenachten aus Niedersachsen noch etwas gut zu machen. Im Hinspiel hatte es eine eher überraschende 2:3-Pleite gegeben. "Gewinnen wir jetzt, ist uns die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams nicht mehr zu nehmen", sagte Fischbeks Coach. Das Team aus Braunschweig jedoch kämpft um seine letzte theoretische Chance, den TV Fischbek noch vom sechsten Tabellenrang zu vertreiben.

Allerdings haben die Braunschweigerinnen derzeit andere Sorgen: Nach dem Rückzug von Sponsorin Maria Ahola aus dem Management steht der Spielbetrieb in der Bundesliga vorm Aus. "Sollte das passieren, wären wir an einigen jungen Braunschweiger Spielerinnen interessiert", sagte von Soosten. Dazu gehören Universalangreiferin Domenice Steffen (18), die Mittelblockerinnen Maren Brinker (19) und Anke Borowikow (19), Annahme-Spielerin Karla Borger (18) und die die US-Amerikanerin Tesha Harry (25), Mittelblock. "Sie werden wir beobachten", so der TVF-Coach.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Nächstes Endspiel um den Klassenerhalt

OSTSTEINBEK - Wenn die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV am Sonnabend (20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle) zur Bundesligapartie gegen den TSV Unterhaching antreten, dann spielen einige um ihren Verbleib im Kader der "Ostbek Cowboys". "Zwar haben alle Spieler erklärt, daß sie weiter machen wollen. Das heißt aber nicht, daß sie auch weiter machen dürfen", betonte Trainer Bernd Schlesinger.

Um die Mannschaft angesichts des fast sicheren Abstiegs noch einmal einzuschwören, hat der OSV-Coach unter der Woche mit allen Akteuren noch einmal intensive Gespräche geführt. Zwar ist der Klassenerhalt nur noch rechnerisch möglich, aber selbst diese Minimalchance soll nicht einfach vertan werden. "Die jetzt noch anstehenden vier Spiele werden zum Charakter-Test", sagte Schlesinger.

Für Zuspieler Sebastian Neufeld zeichnet sich übrigens eine Wende zum Positiven ab. Der Polizist hatte befürchtet, nach Ende seiner Ausbildung aus dienstlichen Gründen mit dem Leistungssport aufhören zu müssen. Nun deutet sich bei der Hamburger Polizei eine Lösung an, die es dem 24jährigen ermöglichen würde, weiter mitmachen zu können. "Wir werden ihm helfen", versprach Frank Grelak, der für Leistungssport zuständige Fachwart bei der Polizei.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.westline.de 

USC 2: Derby mit zusätzlicher Würze

-rau- Münster. Eigentlich bietet das Duell zwischen der Reserve der USC-Volleyballerinnen und der Warendorfer SU schon durch den Derbycharakter genug Brisanz. Zusätzliche Würze bekommt das Match heute (16 Uhr) in der Halle Berg Fidel durch die Tabellensituation.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.westline.de 

USC scheint für Suhl gerüstet

Münster - Axel Büring hat vor dem Auswärtsspiel heute Abend beim Verfolger VfB 91 Suhl ein ganz elementares Anliegen gegenüber seinen USC-Volleyballerinnen: "Ich wünsche mir vor allem, dass die Mädels wieder die Qualität zeigen, die sie zu leisten im Stande sind!"

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.svz.de 

SSC-Damen im Schnelldurchlauf

Keine Mühe beim 3:0 (14, 16, 15)-Erfolg gegen Köpenick

Schwerin - Es wurde gestern Abend die erwartet klare Angelegenheit für die Schweriner Volleyballerinnen. Die SSC-Damen machten vor heimischem Publikum beim 3:0 (14, 16, 15)-Erfolg mit dem Köpenicker SC in 54 Minuten kurzen Prozess.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.nrz.de 

MSC: Neues Duell David gegen Goliath

Bundesligist MSC tritt heute beim VfB Friedrichshafen an, der in drei Wochen auch Gegner im Cup-Finale ist.

In die angenehme Rolle des Außenseiters, der frei aufspielen kann, dürfen heute Abend die Volleyballer des Moerser SC schlüpfen: Der MSC (7. Platz, 18:18 Punkte) reist am 19. Bundesliga-Spieltag zum Meister, Pokalsieger und Tabellenführer VfB Friedrichshafen (1., 34:2).

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel