News

 Dienstag, 28. Februar 2006 

Margarethe Kozuch ist Sportlerin des Jahres!
evivo feiert klaren Sieg in Rüsselsheim ...
Kronshagen: Sensation nur knapp verpasst
Enttäuschendes 0:3 gegen aggressive Parchimerinnen!
Kleine Überraschungen am Wochenende
Frankfurt: Gegnern die Pappnasen aufgesetzt
Bayer-Damen klettern auf achten Tabellenplatz
Unterhaching: Starke Vorstellung im hohen Norden
Sportlerin des Jahres: Fischbeks Margarethe Kozuch
Margarethe Kozuch, Model und Vorbild
Ole von Beust: "Vorbilder verdienen Anerkennung"
Die besten Sportler des Jahres
"Königsklasse" in der Renz-Halle
DSC stabiler im Duell der Verfolger
Das wird ein Fest! Fast 7000 Tickets sind verkauft

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

Margarethe Kozuch ist Sportlerin des Jahres!

1. Hamburger Sportgala am 27. Februar 2006

Bei der 1. Hamburger Sportgala wurden erstmals in einem exklusiven Rahmen die Spitzensportler der Hansestadt des Jahres 2005 prämiert. Sportlerin des Jahres wurde dabei eine Volleyballerin: Margarethe Kozuch vom TV Fischbek! Veranstaltet wurde die feierliche Gala mit Auszeichnungen in vier Kategorien in den  Börsensälen der Handelskammer Hamburg vom Hamburger Senat, dem Hamburger Sportbund, der Handelskammer, dem Hamburger Abendblatt sowie dem Sponsor Vattenfall 

Die 19-jährige Volleyball-Nationalspielerin vom TV Fischbek ist eines der größten Nachwuchstalente im deutschen Volleyball. „Maggi“ Kozuch, mit Volleyball begonnen beim tus Berne und vom damaligen Berner Abteilungsleiter uneigennützig an den höherklassig spielenden CVJM weitervermittelt, weiß auch heute noch, wo ihre Wurzeln sind und nutzt ihr Jugendspielrecht beim CVJM zu Hamburg, mit dessen A-Jugend sie auch dieses Jahr Hamburger Meisterin wurde. Als langjährige Kapitänin der deutschen Jugendnationalmannschaft konnte sie unter anderem einen Sieg beim Achtnationenturnier (2001) verzeichnen und ihr Werdegang war vorprogrammiert, aber in seiner Dynamik doch verblüffend: Wechsel zum TV Fischbek in die 1. Bundesliga, im ersten Halbjahr schon Stammspielerin und in den Herzen der Fans ob ihrer unbekümmerten Spielweise.

Im ersten Jahr schon kam der Aufstieg zur Nationalspielerin und die Teilnahme an Grand Prix und WM-Qualifikation, danach galt sie bereits als Stammspielerin in der Nationalmannschaft. Seit einem halben Jahr tritt sie aufgrund ihrer Abitursvorbereitungen in der Nationalmannschaft kürzer, hat aber nun ihre schriftlichen Prüfungen absolviert und demnächst wird die mittlerweile 12-fache Nationalspielerin die Vorbereitung auf die WM 2006 mitmachen.

Margarethe Kozuch als Volleyballerin war die sensationelle Ausnahme, alle anderen Trophäen räumten wie erwartet die Fussballer ab: "Sportler des Jahres" wurde HSV-Profi Rafael van der Vaart, die die Fussballer des HSV wurden auch die "Mannschaft des Jahres". Zudem erhielt Uwe Seeler für seine herausragenden sportlichen Leistungen und sein außergewöhnliches soziales Engagement den "Ehrenpreis für das Lebenswerk".

Durch den Abend führte TV-Moderatorin Gabi Bauer, die Laudatoren waren Comedian Olli Dittrich, Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes und Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust. Die Laudatio für „Kusia“, wie sie in CVJM-Kreisen besser bekannt ist, hielt Schwimm-Weltmeisterin Sandra Völker,

Die Wahl von Margarethe Kozuch spiegelt auch den hohen Stellenwert wieder, den Volleyball in Hamburgs Bevölkerung genießt. Bleibt zu hoffen, dass sich auch Verlage dessen bewusst werden und bei der Gewichtung der Inhalte ihrer Sportseiten darauf Rücksicht nehmen. Und auch die Hamburger Volleyballer und Volleyballerinnen sowie ihre Vertreter sollten die Wahl zum Anlaß nehmen, um ihre Sportart selbstbewußter zu vertreten, dann bleibt auf Dauer die Anerkennung auch kommerzieller und medialer Art nicht aus ...

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

evivo feiert klaren Sieg in Rüsselsheim ...

... und Karneval am Orchideensonntag!

Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig: Am Karnevalssamstag steigen im jecken rheinischen Düren neben den Umzügen am Nachmittag auch zahlreiche karnevalistische Abendpartys. Eine der größten Karnevalsfeten ging schon fast traditionell in den letzten Jahren in der Arena Kreis Düren bzw. der guten alten Schulsporthalle des Burgau-Gymnasiums über die Bühne. Dann nämlich wenn evivos Volleyballer normalerweise „ihr Heimspiel“ vor mehr als 1.000 kostümierten Fans, Närrinnen und Narren und als Höhepunkt auch dem Empfang des Dürener Prinzenpaares in der vollbesetzten Halle austragen. Wie gesagt normalerweise!

Diesmal gab´s laut unerbittlichem DVV-Spielplan kein Heimspiel und damit auch keinen Prinzenempfang sondern Dürens Volleyballer mussten ob Sie wollten oder nicht ausgerechnet am Karnevalssamstag beim Tabellenletzten antreten. Und kaum zu fassen aber wahr:  ein vollbesetzter Moskitos Fanbus sauste der Mannschaft trotz Karneval am Samstag Nachmittag ins 220 km entfernte Rüsselsheim nach um Ihre Mannschaft auch in Hessen anzufeuern.  Wie gesagt es war schon etwas gewöhnungsbedürftig: Statt dem vertrauten „Alaaf“ ertönte von den diesmal nur 600 Zuschauern in der Walter-Köbel-Halle ein „Helau“ von der Tribüne und auch die vom Hallensprecher glänzend inszenierte Mannschaftsaufstellung als Büttenrede in „hessischer Landessprache“ wirkte für die Dürener Fans, die die Kölsche Mundart gebrauchen und pflegen schon etwas „fremdländisch“.

Doch Dürens Volleyballer ließen sich davon nicht irritieren und spielten die Partie in nur 70 Minuten mit einem klaren 3:0 Sieg lässig herunter. Mit 25:21, 25:21 und 26:24 hören sich die Satzergebnisse zwar knapp an, doch zu keiner Phase des Spiels hatte man das Gefühl der Aufsteiger könnte den deutschen Vizemeister auch nur einmal ernsthaft in Gefahr bringen. Lediglich beim Stande von 23:22 und später 24:24 „schnüffelte“ die TG Rüsselsheim an einem Satzgewinn, doch dann zog Düren an und der überragende Kenneth Blanca stellte mit der 25:24 Führung die Weichen auf Sieg.

Nach der „Knallerpartie“ gegen Berlin brauchte Düren sein Potential diesmal nicht voll abzurufen. Der „evivo-Motor“ fuhr mit halber Kraft voraus, doch diese 50 % reichten aus um den ersatzgeschwächten Gastgeber auf Distanz zu halten. Bernd Werscheck stellte Mauricio Arrua, Sven Dick und Kenneth Blanca in die Startformation und gab bei einer 13:11 Führung im 3. Satz auch dem 2.- Zuspieler Björn-Arne Alber Einsatzzeiten. „Ich habe 10 Spieler im Kader, da sollen in solchen Spielen auch alle eingesetzt werden, die bislang weniger zum Zuge kamen,“ begründete Coach Bernd Werscheck die Umstellungen. Und der Venezolaner Kenneth Blanca rechtfertigte das Vertrauen des Trainers. Der Mittelblocker in deutlich ansteigender Form ist wieder eine personelle Alternative mehr in der jetzt folgenden heißen Saisonphase.

Zum Spiel insgesamt ist nicht viel zu sagen. Düren führte zumeist mit 3-4 Punkten Vorsprung baute in auch schon einmal auf 6 Punkte (18:12 in Satz 1) aus, um die Gastgeber dann aber wieder bis auf zwei drei Punkte heran kommen zu lassen. So ist das halt, im Gefühl des sicheren Vorsprungs lässt die Konzentration nach und der Gegner kommt durch zumeist leichte Fehler zu Punkten. Doch so sehr die Rüsselsheimer auch kämpften, Düren legte in den entscheidenden Momenten einen Zahn zu und sicherte sich die Sätze und das Spiel.

TG Coach Raimund Jeuck hatte es richtig erkannt „Wir haben für unsere Verhältnisse versucht das beste draus zu machen aber wir waren letztlich chancenlos. Aber meine Mannschaft braucht solche Spiele um sich an das Niveau der Liga heranzukämpfen. Es ist schade, dass wir dies demnächst nicht mehr können und dürfen,“ spricht Jeuck den nunmehr feststehenden Abstieg der Rüsselsheimer an. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein Jahr 2. Liga „für uns ein verlorenes Jahr“ auch wenn er natürlich den sofortigen Wiederaufstieg anpeilt. „Wir wollen uns erhobenen Hauptes aus der Bundesliga verabschieden und haben noch die Möglichkeit in Essen und vor allem gegen Leipzig für eine Überraschung zu sorgen. Für unsere Fans wünsche ich mir dass es uns gelingt endlich ein Heimspiel zu gewinnen,“ hofft Jeuck auf einen versöhnlichen Saisonabschluss auch für die Fans nach dem ersten Jahr „Abenteuer Bundesliga“

Für Bernd Werscheck dagegen lief alles nach Plan „Das 3:0 hatte ich erwartet, mehr Leistung abzurufen war gegen Rüsselsheim nicht nötig, die Gastgeber haben uns halt kaum gefordert.“ Froh darüber die Partie in recht kurzer Zeit über die Bühne gebracht zu haben stiegen Mannschaft und Fans schon kurz vor 22 Uhr wieder in Ihre Busse um die Heimreise ins närrische Düren anzutreten. Die Reise für die mitgereisten Moskitos, die in der Halle teilweise lauter zu hören waren als die Fans der Gastgeber hatte sich also gelohnt.

Am Sonntag feierten die Schützlinge von Trainer Bernd Werscheck dann bei Sonnenschein und leichtem Schneetreiben den Karvalsumzug in Düren. Mehr als drei Stunden zogen Dürens Volleyballer auf dem Wagen der Dürener Prinzengarde durch die Dürener Innenstadt und mussten kräftig schwitzen. Denn die Dürener Bevölkerung jubelte zu Tausenden am Straßenrand dem deutschen Vizemeister zu und forderte „Kamelle!“ Da mussten sich Spieler und Trainer schon mächtig ins Zeug legen um das vorhandene Wurfmaterial auf der 5 km langen Wegstrecke unters Volk zu bringen. Aber es hat allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht auch wenn sie teilweise ins Schwitzen kamen.

„Die Jungs haben sich ein paar Bierchen verdient und können jetzt Karneval feiern. Montag ist trainingsfrei,“schmnzelte der Coach um aber dann aber ernst nachzuschieben: „ Ab Dienstag startet das verschärfte Training für die Play-Offs. Wir werden das Training dann anziehen ab Dienstag gilt volle Konzentration auf Leipzig, steht doch die nächste durchaus schwierige Auswärtsaufgabe auf dem Programm. Die Spiele im Osten der Republik in der Leipziger Brüderhalle, die manchmal zur „Brüderhölle“ mutiert, haben durchaus Ihre eigenen Gesetze. Neben glatten Siegen findet sich auch eine 0:3 Niederlage in der früheren Vergangenheit in der Statistik wieder.

„Leipzig ist nicht Rüsselsheim“ wird Bernd Werscheck im Training sich wiederum auf den Block-Feldabwehrbereich konzentrieren und die Aufgaben festigen um in  Leipzig am kommenden Samstag um 19:30 Uhr bestehen zu können.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

Kronshagen: Sensation nur knapp verpasst

Die Herren des TSV Kronshagen unterlagen am gestrigen Sonntag in der Gellertstraße der FT Adler Kiel mit 3:2.

Es war ein in jeder Hinsicht denkwürdiges Spiel. Die "Gäste" aus Kronshagen waren sehr entspannt und locker in die Partie gegangen und starteten mit einem wahren Volleyballfeuerwerk. In Annahme und Abwehr sehr souverän konnten sie vor allem im Angriff und Block mehr als überzeugen. Gegen den Neuzugang Sebastian Fuchs, der nahezu unmögliche Angriffschläge im gegnerischen Feld versenkte und den erfahrenen Mittelblockern Jan-Peter Wurl und Matze Werner fanden die jungen Adler nur wenige Mittel. So gingen auch die ersten beiden Sätze der Partie mit 25:23 und 25:19 nach Kronshagen.

Auch im dritten Satz begannen die Kronshagener fulminant und gingen deutlich in Führung. Eine wahre Sensation lag in der Luft. Doch angesichts dieser Sensation schlichen leichte Fehler ein. Die Annahme traf nicht mehr genau die Hände der bemühten Zuspieler, Netzfehler entstanden durch Blockspieler und auch in der Abwehr zeigten sich bis dahin ungewohnte Schwächen, die die Gastgeber zu nutzen wussten. Denkbar knapp gewannen sie deshalb auch nach großen Kampf den dritten Satz mit 25:23.

Der vierte Satz war ein Wechselbad der Gefühle. Gingen erst die Kronshagener in Führung, übernahmen die Adler diese zur Mitte des Satzes und gaben sie bis zum Ende nicht mehr ab. Mit 27:25 ging es in den entscheidenden fünften Satz.

Das Wechselbad der Gefühle im vierten Satz fand nun hier seinen Höhepunkt. Ständig wechselte die Führung, schöne Aktionen auf beiden Seiten und fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen ließen die Halle kochen. Die vielen Zuschauer erlebten ein Lokalderby, das sich gewaschen hatte. Nach einem Matchball für Kronshagen, der unglaublich unglücklich ins Netz segelte, nutzten die Adler ihren dritten Matchball und gewannen ein Spiel, das nur einen Sieger hatte, den Volleyballsport.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

Enttäuschendes 0:3 gegen aggressive Parchimerinnen!

1. VC Parchim – Alemannia Aachen 3:0 (25:15, 25:20, 25:20):

Es war wie befürchtet: nach extrem langer Busfahrt (8 Stunden für eine Strecke!) gelang es dem Aachener Team einfach wieder nicht, auch nur annähernd sein Leistungspotential abzurufen. Da auf der anderen Seite die junge Parchimer Mannschaft, mit dem Rücken zur Abstiegs-Wand stehend, aggressiv aufspielte und mit wenigen Fehlern, aber enormem kämpferischen Aufwand agierte, war das Spiel einseitig und ging nach 75 Minuten zu Ende. Mit einem mehr als verdienten Sieger VC Parchim. 

In allen Elementen waren die jugendlichen Gastgeberinnen den Alemannia-Ladies überlegen, nicht ein Element funktionierte wie in der Vorwoche - das entscheidende sicherlich der Aufschlag: Parchim immer mit Druck und Risiko brandgefährlich, Aachen harmlos, mutlos und sehr häufig auch noch mit Fehlern behaftet. Schade, denn durch die Ergebnisse der anderen Spiele wäre ein Sprung weg von Rang 5, den man nun immer noch inne hat, möglich gewesen. Man muss sich sicherlich einiges für die Zukunft überlegen. Innerhalb des Teams, wie man auch auswärts sein Potential abrufen kann, und – was das Organisatorische angeht – wird man bei den Spielen, welche in solch weiter Ferne ausgetragen werden, häufig überlegen, am Tag vorher anzureisen. 

Am kommenden Sonntag erwarten die Aachenerinnen in der Bergischen Gasse mit Neustadt-Glewe einen Nachbarort der Parchimerinnen, und hier wird man dann sehen, wie die Gäste mit der weiten Anreise und den damit verbundenen Nachteilen klar kommen. Fehlen wird Trainer Luc Humblet und den Alemannia-Spielerinnen dabei Aussenangreiferin Ruth Flemig, die zeitgleich einen Kader-Lehrgang Beach besucht.

André Schnitker

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

Kleine Überraschungen am Wochenende

Friedrichshafen souverän bei Pokal-Generalprobe

Am Wochenende gab es in den Volleyball-Bundesligen einige kleine Überraschungen. Bei den Frauen besiegte der VfB Suhl den USC Münster, und Dresden gewann in Vilsbiburg. Während die Tabellenführerinnen aus Schwerin nach einem deutlichen 3:0-Sieg gegen den Köpenicker SC einsam ihre Kreise ziehen, nehmen sich die Verfolger gegenseitig die Punkte ab. Denn Vilsbiburg verlor nach zwei ausgeglichenen Sätzen in eigener Halle vor 1.500 Zuschauern gegen Dresden, und Münster rutschte durch eine dramatische Auswärtsniederlage in der Tabelle sogar noch hinter Suhl auf Platz fünf zurück. Vor 1.300 Zuschauern in Suhl war vor allem der vierte Satz an Spannung kaum zu überbieten, und Suhl behielt mit 31:29 die Überhand. Ebenfalls spannend wurde es in Hamburg, denn die Braunschweigerinnen lieferten eine starke Leistung ab und mussten sich erst im fünften Satz geschlagen geben. Leverkusen besiegte dagegen Tabellenschlusslicht Grimma klar.

Spiele der Frauen
Schweriner SC - Köpenicker SC 3:0 (25:14 / 25:16 / 25:15)
VfB Suhl - USC Münster 3:1 (26:24 / 25:21 / 23:25 / 31:29)
Rote Raben Vilsbiburg - Dresdner SC 1:3 (26:28 / 25:22 / 18:25 / 19:25)
TSV Bayer 04 Leverkusen - VC Muldental Grimma 3:0 (25:20 / 25:9 / 25:20)
TV Fischbek Hamburg - USC Braunschweig 3:2 (24:26 / 25:17 / 25:23 / 29:31 / 15:13)

Der VC Markranstädt fügte in der Männer-Bundesliga Wuppertal eine bittere Niederlage bei. Durch den 3:1-Heimsieg verbesserte das Team von Michael Mücke seine Ausgangsposition für das Erreichen der Play-Offs, dagegen rutscht Wuppertal einen Rang nach unten auf Platz sechs. Den fünften Platz haben jetzt die Unterhachinger inne, die sehr deutlich in Oststeinbek gewinnen konnten. Der VfB Friedrichshafen gewann die Pokal-Generalprobe gegen Moers klar mit 3:0, und unterstrich damit die Favoritenstellung für das Finale am 19. März im Gerry Weber Stadion. In den anderen Spielen gab es Favoritensiege: Düren siegte deutlich in Rüsselsheim, Eltmann und Berlin hatten nur einen Satz Probleme gegen Essen und Leipzig.

Spiele der Männer
TG Rüsselsheim - evivo Düren 0:3 (21:25 / 21:25 / 24:26)
VV Humann Essen - SG uniVersa Eltmann 1:3 (23:25 / 15:25 / 35:33 / 21:25)
Oststeinbeker SV - TSV Unterhaching 0:3 (14:25 / 12:25 / 14:25)
VfB Friedrichshafen - Moerser SC 3:0 (25:20 / 25:15 / 25:18)
SCC Berlin - VV Leipzig 3:1 (25:20 / 25:16 / 18:25 / 25:16)
VC Markranstädt - SV Bayer Wuppertal 3:1 (15:25 / 25:22 / 25:17 / 25:21)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   

Frankfurt: Gegnern die Pappnasen aufgesetzt

Ein perfektes Karnevals-Wochenende lieferte das Volleyball-Internat Frankfurt ab: Ihren Gegnern TSV 1860 Spandau und VCB Tecklenburger Land setzten sie jeweils mit 3:0-Siegen die Pappnasen auf. Durch den Doppel-Erfolg verbesserte sich das Internat auf Platz fünf (22:16-Punkte).

Gegen die Berliner hatte das Internat im Hinspiel noch 0:3 verloren, dafür wollte sich die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard revanchieren. Dies gelang beim 3:0 (25-23, 25-23, 25-18) eindrucksvoll, da von Beginn an konzentriert agiert wurde. Gleich zu Beginn erarbeiteten sich die Internatler Punktevorsprünge von drei bis vier Zählern, von denen sie in den ersten beiden Sätzen zehren sollten. Vor allem die Kombination Aufschlag - Block klappte bei den Gastgebern hervorragend, viele direkte Blockpunkte wurden erzielt, weil die Mannschaft taktisch die Vorgaben von Bernard umsetzte und den gegnerischen Zuspieler "lesen" konnte.

Gegen den Tabellenvorletzten Tecklenburger Land ging das Internat als Favorit in das Spiel und wurde dem auch vollauf gerecht. Zwar zeigten sich die Gäste extrem motiviert, dennoch war der 3:0-Erfolg (25-20, 25-22, 25-15) nie gefährdet. Wie schon gegen Spandau ließ Bernard mit Johann Schumacher und Erik Wichert zwei Youngster auf den Außenpositionen beginnen. Im Spielverlauf wurden sie von Sebastian Richter und Martin Rühling abgelöst, die sich auch nathlos einfügten. Überhaupt agierte die gesamte Mannschaft harmonisch und stark. 

Hervorzuheben ist aber sicherlich Lukas Kampa, der beide Partien durchspielte (Fritz Lückerath und Alexander Schneider sind angeschlagen) und zudem noch am Samstag Abend bei Erstligist TG Rüsselsheim die Fäden zog. Drei Partien in 24 Stunden - Respekt!
Am kommenden Wochenende haben die Internatler spielfrei, ehe am 11./12. März ein erneuter Doppelspieltag in der Carl-von-Weinberg-Schule auf dem Programm steht. Gegner sind dann die abstiegsgefährdeten Teams von SV Warnemünde (11.3. um 16.00 Uhr) und vom TuS Schladern (12.3. um 15.00 Uhr).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer-Damen klettern auf achten Tabellenplatz

Die Fußballprofis hatten am Nachmittag das Derby beim 1. FC Köln mit 3:0 für sich entschieden, da wollten am Samstag Abend die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 ihren männlichen Vereinskollegen nicht nachstehen.

Die Schützlinge von Trainerin Gudula Krause und Co-Trainer Dirk Sauermann bezwangen vor heimischer Kulisse das Schlusslicht VC Muldental Grimma ebenfalls mit 3:0 (25:20, 25:9, 25:20)-Sätzen und verbesserten sich nach dem zweiten Sieg in Folge mit nun 12:22 Punkten nach 17 von 20 Spielen auf den achten Bundesliga-Tabellenplatz.

Das letzte Auswärtsspiel der Normalrunde führt Leverkusen am Sonntag (05. März, 15.30 Uhr) im NRW-Duell zum noch amtierenden Meister USC Münster.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Unterhaching: Starke Vorstellung im hohen Norden

Für das Gastspiel im Hamburger Vorort Oststeinbek mussten die Bundesliga-Volleyballer vom TSV Unterhaching am Samstag einen Anfahrtsweg von knapp 800 Kilometern auf sich nehmen. Nur gut, dass die Ostbek Cowboys Mitleid mit den weit gereisten Hachingern hatten und sich nicht sonderlich wehrten. Nicht einmal eine Stunde dauerte es bis sich die Jungs von Mihai Paduretu nach einem mehr als deutlichen 3:0 (25:14, 25:12, 25:14) wieder auf die lange Heimreise machen durften.

Die Mannschaft wurde an diesem Wochenende sogar gleich doppelt beschenkt. Nicht nur, dass der klare Sieg eine gehörige Portion Selbstvertrauen für das Top-Spiel am 5. März gegen den VfB Friedrichshafen gebracht hat. Ein weiterer Grund zum Jubel ist die Tatsache, dass die Markranstädter ihre Ankündigung wahr gemacht und gestern Wuppertal zwei Punkte abgeknöpft haben. Die Hachinger sind damit am Werksteam von Bayer vorbei auf den fünften Tabellenplatz vorgerutscht. Würden sie dort bis zum Saisonende verweilen, hieße der Gegner im Viertelfinale der Play-Offs nicht Berlin oder Düren, sondern bei gleich bleibender Tabellenkonstellation SG uniVersa Eltmann, was im Vergleich zu den zuvor genannten Teams sicherlich die dankbarere Aufgabe wäre.

Jetzt heißt es also den fünften Platz verteidigen. Angesichts des nächsten Gegners ist das jedoch nicht die leichteste Aufgabe. Aber vielleicht ist gegen die Häfler ja vielleicht sogar eine Sensation möglich. Seit Wochen wird in Unterhaching auf dieses Event hingefiebert, wenn dann endlich die magische Grenze von 1000 Zuschauern überschritten werden soll. Um seine Jungs richtig auf dieses Topspiel einzustellen, hat Coach Mihai Paduretu für den kommenden Donnerstag den österreichischen Meister und Teilnehmer der Champions League Hypo Tirol Innsbruck zum Testspiel eingeladen. Beginn dieser Generalprobe ist um 18.00 Uhr.

Nicht vergessen sollte außerdem werden, dass die Partie gegen Friedrichshafen am Sonntag nicht wie gewohnt um vier, sondern erst um 17.30 Uhr im Sportzentrum am Utzweg stattfindet.

Andreas Bergmann

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Sportlerin des Jahres: Fischbeks Margarethe Kozuch

FISCHBEK - Damit hätte ich nicht gerechnet", sagte Christina Benecke, Teamkapitänin der Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Eine Fachjury und Leser des Hamburger Abendblattes wählten ihre Mitspielerin Margarethe Kozuch (19) zu Hamburgs Sportlerin des Jahres. In der Handelskammer gab Weltklasseschwimmerin Sandra Völker das Ergebnis bekannt.

"Das ist auch eine tolle Auszeichnung für unseren Sport", so Benecke. Kozuch hatte 2005 ihren Durchbruch in der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft. "Und dann verzichtete sie aus schulischen Gründen auf die EM-Teilnahme", erinnerte sich Benecke. Das sei zwar verständlich. "Doch jetzt muß sie sich entscheiden", sagte die zwölf Jahre ältere, zweifache Olympia-Teilnehmerin Benecke und: "Wenn sie sich voll auf den Sport konzentriert, kann sie die Nachfolgerin von Angelina Grün werden." Grün ist derzeit Deutschlands beste Volleyballerin, gehört zur Weltklasse und mißt sich in Italien schon lange mit den besten der Welt.

Seit drei Jahren fahren Benecke und Kozuch häufig gemeinsam aus Hamburgs Osten zum Training. "Für ihr Alter war Maggi schon immer sehr reif", beschrieb Benecke. Daß ihre Mitspielerin auch mal aufbrausend sein kann, sei eher normal. "Sie ist auch jemand, der in der Lage ist, eigene Fehler schnell einzusehen. Darüber denkt sie nach und kommt zu selbstkritischen Ergebnissen."

Daß Sandra Völker ihre Lobrede auf Margarethe Kozuch mit den Worten "Du mußt bleiben", beendete, freute Benecke. Schließlich läuft der Vertrag des Supertalents zum Saisonende aus. "Es zerren unheimlich viele Menschen an ihr. Ich hoffe, daß sie die richtige Entscheidung trifft." Und das ist für Benecke angesichts des verstärkten Engagement der Norddeutschen Affinerie klar: "Ich würde gern mit ihr weiterspielen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Margarethe Kozuch, Model und Vorbild

Sportlerin des Jahres

Sie ist erst 19 - und schon ein Vorbild. An der Schule legt Margarethe Kozuch gerade ihre Reifeprüfung ab, die sportliche hat sie längst bestanden. In nur zwölf Länderspielen schmetterte und baggerte sich die 1,87 Meter große Hamburgerin im vergangenen Jahr in die Stammsieben der Volleyball-Nationalmannschaft. "Daß junge Spielerinnen wie sie auf internationalem Topniveau derart gut mithalten können, hätte ich nicht erwartet", staunte selbst der oft überkritische Frauen-Bundestrainer Lee Hee Wan. Lukrative Angebote von Bundesliga-Spitzenklubs wie Schwerin und Münster kann sie als weitere Prädikatsurteile vorweisen.

Nicht nur deshalb kämpft der TV Fischbek, der nach dem neuen Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie künftig NA. Hamburg Volleyball heißen wird, um den Verbleib der langen Blonden. Margarethe Kozuch, das weiß NA-Boß Werner Marnette, ist eine zum Vorzeigen, ein Model auf dem Spielfeld. Die ersten Fotoshootings hat sie hinter sich - als Werbeträger nicht nur in eigener Sache, sondern des Frauen-Volleyballs.

Margarethe Kozuch, die alle "Maggi" rufen, hebt jedoch nur am Netz ab. Talent bedeutet für sie Verpflichtung zum Training, zur Weiterentwicklung der Fähigkeiten wie zur selbstkritischen Betrachtung der eigenen Leistung. "Und für Maggi", sagt ihr Fischbeker Trainer Helmut von Soosten , "steht stets das Team an erster Stelle - nie sie selbst. Das zeichnet sie aus." Margarethe Kozuch hört Sätze wie diese gern. Sie sind Ansporn für sie, noch höher zu springen, härter zu schlagen und besser zu blocken.

Die Rangliste

1. Margarethe Kozuch (Volleyball)

2. Saskia Fischer (Badminton)

3. Maren Derlien (Rudern)

4. Annette Kahl (Rollstuhlbasket.)

5. Marisol Harms (Ju-Jutsu)

6. Stefanie Melbeck (Handball)

7. Nina Ritter (Eishockey)

8. Sarah Günther (Fußball)

9. Roya Afshar (Taekwondo)

10. Claudia Effenberg (Softball)

11. Kristina Reynolds (Hockey)

12. Sonja Dürr (Boxen)

13. Martina Heinlein (Hockey)

14. Martina Schacht (Feldbogen)

15. Gabriele Rahmlow (Bahnengolf)

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Ole von Beust: "Vorbilder verdienen Anerkennung"

Festakt: Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Sport, Kultur und Medien feierte in der Handelskammer Hamburgs Sportler des Jahres. Rafael van der Vaart, Margarethe Kozuch und der HSV siegten. Den Ehrenpreis erhielt Uwe Seeler.

Hamburg - 1:0 für Hamburg. Und 1:0 auch für den Sport in der Hansestadt. Mehr als 800 Ehrengäste in den Börsensälen der Handelskammer bildeten gestern einen illustren Rahmen für die Premiere: Die 1. Hamburger Sportgala manifestiert Hamburgs Anspruch, auch im Sport ganz oben zu sein.

Vereint dabei waren Hamburgs Größen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Klar, daß ordentlich fachgesimpelt wurde. Uwe Seeler plauderte, Enkelkinder im Schlepptau, mit Freunden an der Kaffeebar, der Jungfernstieg-"Macher" Andreas Mattner diskutierte mit Marketing-Chef Hariolf Wenzler, Color-Line-Arena-Manager Uwe Frommhold mit Gattin Heike orakelte mit Sea-Devils-Managerin Kathrin Platz, und nicht nur HSV-Aufsichtsratschef Udo Bandow und St. Paulis Präsident Corny Littmann erfreuten sich der gediegen-hanseatischen Atmosphäre.

Hauptpersonen jedoch waren die Sportler, die geehrt wurden. Jene, die herausragen und den erstklassigen Ruf der Stadt regional, national, aber auch international nähren. Dazu zählt ein überragendes Engagement, das aus viel mehr macht. "Sport wurde in Hamburg immer schon groß geschrieben", sagte Bürgermeister Ole von Beust. Alle gemeinsam - Politik, Wirtschaft und die offiziellen Vertreter des Sports - könnten und sollten mit anpacken, das Image der Sportstadt auch im Hinblick auf Olympia weiterzuentwickeln.

Gestern abend wurde ein weiterer, großer Schritt in diese Richtung vollbracht: Getragen vom fröhlich-optimistischen Spiritus in den Börsensälen, waren alle Gäste Sieger. "Mit der 1. Hamburger Sportgala bieten wir unseren großartigen Sportlern eine starke, öffentlichkeitswirksame Plattform", sagte Florian Kranefuß, Verlagsgeschäftsführer Hamburger Abendblatt.

Von Beust zählte neben Schwimm-Weltmeisterin Sandra Völker, dem Comedian Olli Dittrich sowie Manfred von Richthofen, dem Präsidenten des Deutschen Sportbundes, zu den Laudatoren. Die begehrte Auszeichnung als Spitzensportler der Hansestadt des Jahres 2005 wurde in drei Kategorien vergeben; 15 132 Abendblatt-Leser hatten ihre Stimme abgegeben. Stehende Ovationen gab es in jedem Falle.

-  Den "Ehrenpreis für das Lebenswerk" erhielt Uwe Seeler - für seine besonderen sportlichen Leistungen, aber auch für sein soziales Engagement in seiner Uwe-Seeler-Stiftung. Die mehr als 800 Gäste erhoben sich von ihren Plätzen, lang anhaltenden Applaus spendend.

-  Als "Sportlerin des Jahres" wurde Volleyball-Nationalspielerin Margarethe Kozuch (TV Fischbek) nach vorne gerufen.

-  Obwohl erst seit Sommer 2005 unter Vertrag, wurde HSV-Profi Rafael van der Vaart als "Sportler des Jahres" prämiert. Am Vortag in der AOL-Arena Initiator eines unfreiwilligen Rückpasses in den völlig freien Raum, wurde der Niederländer ob seiner Fußballkünste, aber auch wegen dieses Mißgeschicks mit Beifall bedacht.

-  Da paßte es ins Bild der von TV-Moderatorin Gabi Bauer gekonnt präsentierten Gala, daß die HSV-Fußballprofis als "Mannschaft des Jahres" gewürdigt wurden. "Vorbilder verdienen Anerkennung", sagte Ole von Beust als Laudator.

-  Als zusätzlichen Preis übergaben Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig und Alexander Stuhlmann (Vorstandsvorsitzender HSH Nordbank) den "SportMerkur" an Unternehmen, die sich im Sport besonders stark hervortun (siehe Seite 27). "Die Wirtschaft unterstützt den Sport als unübertrefflichen Werbe- und Standortfaktor nach Kräften", brachte Handelskammer-Präses Karl-Joachim Dreyer privatwirtschaftliches Engagement auf den Punkt.

Insgesamt wurden 184 Sportmedaillen übergeben. Auch an jene, die mit ihren Sportsparten nicht so sehr im Blickpunkt stehen. Zum Beispiel an die Feldbogenschützin Martina Schacht sowie an den Segler Dietrich Scheder-Bieschin. Auch hier brandete herzlicher Beifall auf.

Garniert wurde die Gala mit einer Talkrunde, an der neben von Beust und Dreyer auch Günter Ploß (Hamburger Sport-Bund), Rainer Schubach (Vattenfall) sowie Abendblatt-Chefredakteur Menso Heyl teilnahmen. "Wir werden mithelfen", versprach Heyl, "innerhalb unserer Mauern das Feuer zu entzünden." Die Lunte ist gelegt.

Gestern brannte sie lang und intensiv. Auch, als nach der offiziellen Ehrung der gesellige Part begann - mit Live-Musik von "Abba Fever". Bei Ziegenfrischkäse mit Feigenhonig und Zwiebelmarmelade, geschmorten Rinderbäckchen und anderen Raffinessen kam sich Hamburgs Sport gehaltvoll näher. Der parallel ausgeschenkte Wein symbolisierte das vereinte Gefühl vortrefflich: Zeltlinger Himmelreich.

Achim Leoni

 

 

Hamburg - Die Welt

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.welt.de 

Die besten Sportler des Jahres

Ehrung für van der Vaart, Kozuch und den HSV bei der Sportgala

Das Ergebnis der Wahl sollte seine Stimmung am Tag nach seinem verheerenden Fehler bei der 0:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart wieder deutlich heben.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.westline.de 

"Königsklasse" in der Renz-Halle

Am kommenden Wochenende ist der VC Bottrop 90 in der Dieter-Renz-Halle Ausrichter der Westdeutschen Jugendmeisterschaften der männlichen Jugend A, der so genannten "Königsklasse" des Jugendvolleyballs.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.westline.de 

DSC stabiler im Duell der Verfolger

Münster - Ganz gelassen konnten die Volleyball-Frauen vom Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC am Wochenende dabei zusehen, wie sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte nahm. Weil die Roten Raben im Verfolgerduell gegen den Dresdner SC daheim verloren, wuchs Schwerins Vorsprung auf vier Zähler an.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 28. Februar 2006

   www.nrz.de 

Das wird ein Fest! Fast 7000 Tickets sind verkauft

Bei den Pokal-Finals am 19. März in Halle/Westfalen könnte es einen neuen Zuschauerrekord geben. Moerser SC trifft auf den VfB Friedrichshafen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel