News

 Donnerstag, 02. März 2006 

Alemannia: Vorletztes Heimspiel der Saison
TVR-Volleyballer engagieren sich in Nachwuchsarbeit
Zweite Champions League Zwischenrunde
Bayer-Damen: Trainingseinheiten mit Laura Ludwig
Doppelpack für den VCO Rhein-Neckar
Braunschweig: Neuer Manager in Sicht
Harburger TB ist abgestiegen
Die "Jungadler" wollen zur DM

März 2006

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 02. März 2006

   

Alemannia: Vorletztes Heimspiel der Saison

Alemannia Aachen – SVF Neustadt-Glewe

Letzten Sonntag mussten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen mitten in der Nacht auf die weite Reise nach Parchim (bei Schwerin) machen, diesen Sonntag empfangen sie um 15 Uhr im „Hexenkessel“ Bergische Gasse die Mannschaft des Aufsteigers Neustadt-Glewe aus der Nähe von Schwerin. Mal sehen, wie die Neustadt-Glewerinnen die lange Anreise verkraften.

Das Hinspiel in Neustadt-Glewe war – neben der Partie vom vergangenen Sonntag in Parchim - wohl eines der schlechtesten Spiele der Alemanninnen in der laufenden Saison: Anfang November verloren die „Ladies in Black“ nach nur 65 Minuten Spielzeit deutlich mit 0:3 (16:25, 14:25, 27:29). Es ist also noch eine Rechnung zu begleichen!

Die Neustadt-Glewerinnen haben eine ähnliche Spielweise wie Parchim. Im Hinspiel gelang es den Aachenerinnen jedoch viel zu selten, die meist hoch über außen gespielten und dann hart diagonal geschlagenen Angriffe zu entschärfen. Eine Steigerung ist von Nöten.

Aachen ist trotz der deutlichen Schlappe in Parchim immer noch Fünfter. Mit 12:20 Punkten belegt Neutstadt-Glewe den 9. Tabellenplatz, kämpft also noch gegen den Abstieg. Eines ihrer sechs gewonnenen Spiele bekamen die Neustadt-Glewerinnen am „grünen Tisch“ mit 3:0 Sätzen und 75:0 Bällen zugesprochen (eigentlich ging die Partie 2:3 verloren), da Gegner VCO Berlin eine nicht spielberechtigte Akteurin eingesetzt hatte. Als einziger Mannschaft gelang es Neustadt-Glewe aber auch, dem unangefochtenen Tabellenführer Spandau im Hinspiel dessen bisher einzige Niederlage (1:3) zuzufügen, und das auch noch in dessen Halle. Diesem ersten Sieg folgten noch weitere gegen den Tabellenletzten Bremen (zweimal) und Münster. Der letzte Sieg (3:0) wurde am vergangenen Samstag in Bremen eingefahren.

Nach einem trainingsfreien Rosenmontag standen in dieser Woche für die Alemanninnen lediglich zwei Trainingseinheiten auf dem Plan. Für drei Aachener Spielerinnen (Kristina Fuhrmann, Tania van den Berghen und Bina Rollersbroich) bedeutet das kommende Wochenende eine „Doppelbelastung“: bevor sie am Sonntag gegen Neustadt-Glewe auflaufen werden, treten sie mit den Seniorinnen von Alemannia Aachen am Samstag bei den Westdeutschen Seniorinnen-Meisterschaften in Lüdinghausen an mit dem Ziel, sich für die Deutschen Meisterschaften an Pfingsten zu qualifizieren. Ganz fehlen wird am Sonntag Ruth Flemig, die ein Beach-Trainingslager auf Fuerteventura absolviert.

Trotz alledem haben sich die Aachenerinnen einiges vorgenommen: doppelte Wiedergutmachung ist angesagt, zum einen für die deutliche Hinspiel-Niederlage in Neustadt-Glewe, zum anderen für die Schlappe letzten Sonntag in Parchim.

Vormerken sollten sich die Aachener Volleyballfans auch schon einmal das letzte Heimspiel der Alemanninnen am 9. April gegen USC Münster II.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 02. März 2006

   

TVR-Volleyballer engagieren sich in Nachwuchsarbeit

Am vergangenen Mittwoch hatten die Spieler des Volleyball-Zweitligisten TV Rottenburg einen Auftritt der besonderen Art: Im Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg waren sie die viel umjubelten Gäste innerhalb des dort seit Jahren erfolgreich praktizierten Volleyballprojekts „Schlagaufschlag“.

250 Fünft- und Sechstklässler kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihnen die groß gewachsenen Spieler des TV Rottenburg vier Stunden lang an verschiedenen Stationen das Einmaleins des Volleyballspiels erklärten. Hierbei schien der Stationsbetrieb wie eine Reise durch die Hauptstädte der Welt, hatten sich die Spieler doch vorgenommen, die Techniken entlang dem Silbenlaut verschiedener Städte einzuführen: „Bagdad“ - Bei Willy Belizer, dem Libero und Annahmespezialisten des Tabellenführers, wurden die Schüler in die Raffinessen des Baggers eingeführt. „Helsinki“- Thomas Welz , der Kapitän der Erfolgsmannschaft, zeigte den Kindern, die optimale Ausführung des oberen Zuspiels, während der 2,02 m Riese Matthias Klippel mit „Amsterdam“ den Rhythmus des Anlaufs vor dem Angriff probte. Den Schlag und die Ausholbewegung mit dem Namen „Moskau“ hingegen lernten die Schüler bei den Youngsters des Teams, Tobias Kohl und Tobias Zachrich, die beide gerade ihr Abitur am Eugen-Bolz-Gymnasium absolvieren.

In den letzten Monaten hatten die Schüler der Klasse 5 und 6 bereits viel im Sportunterricht über Volleyball erfahren und etliche Schüler spielen bereits in den AGs der Partnerschule des Sports. Spätestens beim traditionellen Weihnachtsturnier konnten sie ihre Kräfte messen und die meisten waren schon einmal bei einem Bundesligaspiel. Aber so nah und direkt mit einem Bundesligaspieler, der gerade einmal 6-8 Jahre älter ist, Volleyball zu spielen, ist natürlich eine ganz andere Angelegenheit. Dementsprechend euphorisch war die Stimmung und die Einsatzbereitschaft der Kinder. Beim anschließenden Turnier flogen somit nicht nur die Bälle, sondern auch die Spieler wild durch die Gegend – aber das haben sie sich wohl schon im Vorfeld von den Großen abgeschaut.

Als alles schon vorüber schien, schnallten die „Profis“ selbst die Turnschuhe an, um in einem kleinen Demo-Wettkampf ihre Volleyballkunst wie ihr Kniffe und Tricks zum Besten zu geben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt schwappte die Stimmung über, denn schnell bildeten sich zwei Lager, die ihre Favoriten jeweils lautstark und begeistert anfeuerten. Die beiden Fünftklässler Vincent Späth und Jonathan Jeckel brachten kurz und bündig auf den Punkt, was die meisten Anwesenden über die letzten vier Stunden an diesem Mittwochmorgen dachten: „Das war eine geile Sache.“

Doch nicht nur die Schüler waren begeistert, sondern auch die anwesenden Lehrer waren angetan vom Niveau der Schüler und den pädagogischen Fähigkeiten der jungen Vorbilder aus dem Bundesligateam. Martin Ruf, Sportverantwortlicher am EBG, war denn auch voll zufrieden und hofft, dass solche Aktionen auch in Erstliga-Zeiten möglich sein werden. Thomas Welz jedenfalls gab klar zu verstehen, dass genau dies die Verantwortung sei, die aus dem Projekt „1. Liga“ erwächst: „Wir sind ein Jugendleistungssportverein und diese Kinder sind unsere Basis. Deshalb werden wir immer wieder kommen.“ Natürlich ist hierbei das EBG als Keimzelle des Rottenburger Volleyballs ein besonderes Standbein, aber generell ist der TVR laut Manager Jörg Papenheim für Anfragen und Aktionen anderer Schulen im Umkreis offen: „Gerne sind wir, wenn es organisatorisch möglich ist, Botschafter unseres Sports und tragen das Volleyballspiel an andere Orte des Landkreises. Das ist für alle ein Gewinn.“

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 02. März 2006

   

Zweite Champions League Zwischenrunde

Um den Einzug in das Final Four Turnier der Männer Champions League am 25. und 25 März in Rom spielen in der zweiten Zwischenrunde sechs Mannschaften. Nach dem Ausscheiden vom VfB Friedrichshafen ist zwar keine deutsche Mannschaft mehr dabei, trotzdem dürfen die Volleyball-Freunde spannende Spiele erwarten. Bereits gestern Abend fand das erste Spiel in Moskau statt, in dem Dinamo Moskau den Titelverteidiger Tours VB mit 3:0 nach Hause schickte.

Da halfen auch die elf Punkte von Vladimir Nikolov nicht viel, und Tours muss jetzt im Rückspiel einen deutlichen Sieg einfahren. Die Moskauer zeigten eine sehr starke Teamleistung in der Semen Poltavsky mit 19 Punkten herausragte. Heute Abend empfängt die griechische Spitzenmannschaft aus Thessaloniki das Überraschungsteam aus Belchatow (Polen). Außerdem spielt der Friedrichshafen-Bezwinger Belgorod gegen das zweite italienische Topteam aus Perugia. Als Ausrichter ist Sisley Treviso bereits für das Final Four qualifiziert.

Hinspiele der Champions League:
Dinamo MOSCOW (RUS) - TOURS VB (FRA) 3:0 (25-22, 25-17, 27-25)
01.03.2006 um 20.30 Uhr: Iraklis THESSALONIKI (GRE) - BOT Skra BELCHATOW (POL)
02.03.2006 um 19.00 Uhr: Lokomotiv BELGOROD (RUS) - EMU RPA PERUGIA (ITA)

Rückspiele der Champions League:
08.03.2006 um 18.00 Uhr: BOT Skra BELCHATOW (POL) - Iraklis THESSALONIKI (GRE)
08.03.2006 um 20.30 Uhr: TOURS VB (FRA) - Dinamo MOSCOW (RUS)
09.03.2006 um 20.30 Uhr: EMU RPA PERUGIA (ITA) - Lokomotiv BELGOROD (RUS)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 02. März 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer-Damen: Trainingseinheiten mit Laura Ludwig

Leverkusen. Über netten Besuch freuten sich die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen: Die ehemalige "Eliteschülerin" Laura Ludwig (20), vor Saisonbeginn bekanntlich ins Beach-Lager und aus dem Rheinland nach Kiel abgewandert, nutzte eine freie Woche für einen Kurzaufenthalt bei ihrem früheren Verein und absolvierte einige Trainingseinheiten mit den Ex-Kolleginnen.

Außerdem war die nun für Hertha BSC Berlin startende Ludwig noch Augenzeuge beim 3:0-Erfolg der Bayer-Damen gegen Muldental Grimma, den es anschließend natürlich in Karnevalslaune zu feiern galt.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 02. März 2006

   www.volleyballer.de 

Doppelpack für den VCO Rhein-Neckar

Mit Biberach und Stuttgart warten große Aufgaben

Heidelberg/Biberach (ML). Nationalspieler haben einen vollen Terminkalender. Die für das Projekt VC Olympia Rhein-Neckar in der 2. Volleyball Bundesliga Praxiserfahrung sammelnde Deutsche Juniorinnen Nationalmannschaft muss am kommenden Wochenende gleich zwei Mal an das Netz.

Am Samstag ist die Heidelberger Talentschmiede zu Gast bei der TG Biberach. Die rangiert derzeit zwar nur auf Platz neun der Tabelle, Bundestrainer Dirk Groß unterschätzt seinen Gegner aber keineswegs: "Biberach hat beim 3:1 gegen Sonthofen seine Visitenkarte abgegeben, die befinden sich derzeit auf dem aufsteigenden Ast". Am Sonntag kommt die TSV Allianz Stuttgart in den Heidelberger Olympiastützpunkt. Der Tabellensechste zeigte beim 3:2 Hinspielsieg gegen den VCO, zu was er fähig ist. Die Heidelberger scheinen aber perfekt vorbereitet zu sein. Die Berliner Achse um Denise Hanke, Lisa Rühl und Nora Götz sind wieder einsatzbereit. Fehlen wird lediglich die spektakuläre Nicole Schröber aufgrund einer Mittelohrentzündung. Eine Woche lang bereitete sich das fast komplette Team im Trainingslager auf die Wettkämpfe am Wochenende vor. "Wir versuchen beide Spiele zu gewinnen, kommt dabei nur eines heraus, ist das aber auch in Ordnung", findet Groß.

Samstag, 19 Uhr: TG Biberach - VC Olympia Rhein-Neckar.
Sonntag, 13 Uhr: VC Olympia Rhein-Neckar - TSC Allianz Stuttgart (Olympiastützpunkt Heidelberg).

Michael Luser

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Donnerstag, 02. März 2006

   www.newsclick.de 

Braunschweig: Neuer Manager in Sicht

Bundesligist USC Braunschweig entscheidet in der nächsten Woche über die Erstliga-Mannschaft

BRAUNSCHWEIG. Auf der Suche nach einem neuen Manager scheint Volleyball-Bundesligist USC Braunschweig fündig geworden zu sein.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 02. März 2006

   www.abendblatt.de 

Harburger TB ist abgestiegen

Die letzten beiden HTB-Verbandsligaspiele. Zum Saisonabschluß gibt es zwei Niederlagen. Direkter Wiederaufstieg noch kein Thema.

Harburg - "Das ist einfach ein furchtbares Gefühl. In meiner langen Karriere als Spieler und Trainer bin ich noch nie abgestiegen", sagte Jörn Folster, Volleyball-Trainer des Harburger TB. Nach sechs Jahren in der Hamburger Verbandsliga ist es nun passiert. Am letzten Spieltag der Saison kassierten die Harburger in ihrer eigenen Halle am Göhlbachtal eine 1:3-Niederlage (22:25, 25:23, 21:25, 18:25) gegen den TuS Berne und ein 1:3 (20:25, 22:25, 25:22, 24:26) gegen den SV St. Georg. Damit war klar: Die HTB-Crew muß als Tabellenvorletzer den Weg in die Fünftklassigkeit antreten.

"Wir werden Mitte März über die weitere Zukunft reden", kündigte der 36jährige an. Daß es aber beim HTB weitergehen wird, das dürfte feststehen. Der Kern der Mannschaft hat schon erklärt, auch eine Klasse tiefer noch auf Punktejagd gehen zu wollen. Aufhören wird allerdings endgültig Zuspieler Andreas Thal, der Mitte der Saison noch einmal reaktiviert worden aber zum Schluß durch einen Bandscheibenvorfall beeinträchtigt war. Mit Sebastian Bednarz (26) kehrt ein Spielmacher nach Harburg zurück, der zuletzt in der Regionalliga für den SV Groß Ellershausen die Bälle verteilte. Bednarz hat sein Studium beendet, zieht nun wieder nach Hamburg um. Er ist eine echte Verstärkung.

Trotzdem muß noch einmal über die vergangene Saison geredet werden. Auf alle Fälle vermeidet es Folster, vom direkten Wiederaufstieg zu sprechen: "Das würde nicht passen."

Grund: Die Leistungen in der abgelaufenen Saison seien allenfalls landesligareif gewesen, auch wenn etliche Verletzungen Leistungsträger wie Jan Biermann oder zuletzt Mannschaftsführer Sönke Schottmayer (Daumenbruch) außer Gefecht gesetzt haben. "In einigen Mannschaftsteilen fehlte einfach die Qualität", so der Coach. Klar ist aber auch, daß Folster weitermacht: "Mit einem Abstieg verabschiede ich mich nicht", sagte er.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 02. März 2006

   www.nrz.de 

Die "Jungadler" wollen zur DM

A-Jugend des MSC hofft am Wochenende bei den "Westdeutschen" auf den Einzug ins Finale.

Kurz vor dem spannenden Saisonende in der Volleyball-Oberliga steht für die "Jungadler" des Moerser SC ein überaus wichtiges Turnier auf dem Programm: die westdeutsche Meisterschaft der A-Jugend.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel