News

 Freitag, 03. März 2006 

Ostbek Cowboys klarer Außenseiter in Wuppertal
Wer sind die Besten im Westen?
TVR-Gastspiel in Bayern
SCC: Letztes Auswärtsspiel beim Vorjahresdritten
TVF: "Gegen Köpenick ist ein Sieg Pflicht"
Volley YoungStars spielen wieder doppelt
Final Four im CEV-Pokal mit deutscher Beteiligung
Kyritz darf kein Stolperstein werden
Fighting Kangaroos empfangen Straubing
Heike Beier bleibt DSC treu
A-Jugend mit Bimberg und Brinkmann
SSC in Grimma: Mehr als nur Durchgangs-Station
DSC: Wachgerüttelt ins Ost-Derby
SV Bayer schaltet Psychologen ein
Suhl: Kein Spiel wie jedes andere
Sonneberg: Wer managt die 2. Liga künftig?

März 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 03. März 2006

   

Ostbek Cowboys klarer Außenseiter in Wuppertal

Wenn ein Team erst 16:0 Punkte in Folge holt, und dann 4:20 Zähler in Serie, gibt es gewöhnlich einen dankbaren Gegner ab: das Selbstbewusstsein angekratzt, der Teamgeist brüchig. So angeschlagen präsentiert sich der Tabellensechste SV Bayer Wuppertal vor dem Gastspiel des Aufsteigers Oststeinbeker SV (Sonntag, 15.30 Uhr). Die Männer aus Hamburgs Wildem Osten allerdings wagen kaum zu hoffen, der Mannschaft mit dem großen Namen eins auszuwischen. „Mich interessiert einzig und allein, wie wir uns als Team präsentieren“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. „Jeder Spieler muss wissen, dass wir genau hinschauen, wer sich den Arsch aufreißt und wer sich ergibt.“

Nach den jüngsten 0:3-Pleiten gegen Essen, Moers und Unterhaching sitzt der Stachel der Enttäuschung tief beim OSV-Coach. Längst hat er signalisiert, trotz der Belastung im Sand in der kommenden Saison auch in der Halle weitermachen zu wollen, ob als Sportdirektor, Co-Trainer oder in anderer Funktion, das steht noch aus. Nun, da der Abstieg aus der 1. Bundesliga für den Neuling kaum noch zu vermeiden ist, hat Schlesinger seinen Blick bereits über das Saisonende hinaus gerichtet. „Wir brauchen ganze Kerle, wenn wir mittelfristig wieder aufsteigen wollen. Typen, die den Sport begriffen haben und ihn auch leben. Die Tür ist offen für alle Cowboys, die für uns ja einige tolle Spiele in der 1. Liga abgeliefert haben. Aber durchgehen müssen sie schon selbst, gerade in dieser Phase.“

Die neue finanzielle Situation beim OSV erlaube es erstmals, den Blick über die Grenzen Hamburgs hinaus zu richten. „Wir sind auf der Suche und werden gezielt Spieler ansprechen“, bestätigt Schlesinger, „künftig wird unsere Argumentation nicht mehr nur daraus bestehen, dass die Stimmung im Klub klasse ist und Hamburg eine wunderbare Stadt“. Sein Abteilungschef Jan Schneider fügt hinzu: „Wir wollen verstärkt in die neue Saison gehen, auch in der 2. Liga. Dafür haben wir Möglichkeiten, die wir bisher nicht hatten. Aber wie bisher auch werden wir weiterhin über jeden Cent nachdenken.“

An den Klassenerhalt mag auch Schneider nicht mehr glauben. „Das 2:3 gegen Leipzig hat den Jungs den Glauben gekostet. Und auf dem Feld war zuletzt unser Spielaufbau viel zu wackelig. Unsere besten Partien haben wir mit einer sattelfesten Annahme gemacht, daran krankt derzeit unser ganzes Spiel.“ Trainer Schlesinger versucht seinen Spielern im Training wieder die gewohnte Stabilität zu vermitteln. Wenn dies gelinge, sei in Wuppertal etwas möglich. „Wir haben sie in der Vorbereitung geschlagen, aber im Hinspiel brutal einen auf den Deckel bekommen“, sagt Schlesinger. „Sie bemühen sich schnell zu spielen, machen aber gegen gute Teams noch zu viele Fehler. Vielleicht geht es ihnen ja gegen uns genauso. Die müssen uns im Kampf um den fünften Platz unbedingt klar schlagen.“

Ob die Ostbek Cowboys davon profitieren werden? Einmal mehr konnte Stammzuspieler Sebastian Neufeld unter der Woche wegen seiner Polizei-Ausbildung kaum trainieren. „Das ist in der 1. Liga natürlich ein Witz, wie soll man da gegen Profis bestehen?“, sagt Schlesinger. Für Neufeld könnte daher wieder dessen Zuspiel-Kollege Timo Timpe in der Anfangsformation stehen.

Mit 6:32 Punkten ist rechnerisch noch alles möglich für Oststeinbek. Leipzig dürfte auch das Match gegen Düren verlieren, mit einem Coup in Wuppertal würden die Cowboys punktgleich in die Zielgerade der Saison einbiegen. „Dafür müssen wir uns aber schon dramatisch steigern“, sagt Jan Schneider.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 03. März 2006

   

Wer sind die Besten im Westen?

Zum NRW-Derby empfängt der USC Münster am Sonntagnachmittag (5. März, 15.30 Uhr) den TSV Bayer 04 Leverkusen. „Die Spiele zwischen Leverkusen und Münster“, sagt USC-Trainer Axel Büring, „haben doch immer eine gewisse Brisanz“.

Gut zehn Monate sind seit dem letzten Auftritt der Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen im Münsteraner Volleydome vergangenen. Zur Freude der exakt 2135 Zuschauer setzte sich der USC Münster glatt in drei Sätzen durch. Wenn die Farbenstädter am Sonntag (5. März, 15.30 Uhr) zum Westderby nach Münster reisen, hofft USC-Trainer Axel Büring wieder auf die tatkräftige Unterstützung der Fans. „Die Spiele zwischen Leverkusen und Münster haben doch immer eine gewisse Brisanz“, sagt er und ergänzt: „Zumindest muss ich immer wieder feststellen, dass Leverkusen gegen uns besonders motiviert ist und meist viel besser spielt als gegen andere Teams.“

Auch, wenn die Mannschaft von Trainerin Gudula Krause derzeit nur auf dem achten Tabellenplatz rangiert, geht Büring fest davon aus, dass man auch in dieser Woche keinesfalls anreisen wird, um die Punkte kampflos in Münster zu lassen. „Die Leverkusenerinnen können mehr als ihr Tabellenplatz aussagt“, warnt er und verweist auf den Kader, der trotz einiger Abgänge immer noch gut besetzt ist. So musste das Bayer-Team zwar den Weggang von Conny Dumler und Laura Ludwig sowie das Karriereende von Judith Flemig hinnehmen, hat aber mit Julia Schlecht und Kathy Radzuweit noch immer zwei aktuelle Nationalspielerinnen im Team. Dazu kommen Mittelblockerin Alexandra Preiß, die „sich enorm entwickelt hat“ (Büring), sowie Libero Lisa Thomsen, der der Münsteraner Coach perspektivisch den Sprung in die Nationalmannschaft zutraut.

Die Münsteranerinnen, bei denen Anika Brinkmann wegen eines Magen-Darm-Infektes nicht voll trainieren konnte sowie Andrea Berg und Caroline Wensink noch immer angeschlagen sind, ihrerseits wollen am Sonntagnachmittag an den guten Auftritt gegen den VfB 91 Suhl anknüpfen. „Wir wollen leistungsmäßig da weitermachen, wo wir letzten Samstag aufgehört haben“, sagt Büring. Zugleich fordert er ungewohnt deutlich: „Jetzt muss mal wieder ein Ergebnis her. Wir wollen gewinnen.“

Mit einem Sieg mischen die Unabhängigen auch weiterhin in der Tabellenspitze mit. Diese ist vier Spieltage vor Ende der Normalrunde enorm eng zusammengerückt. Lediglich der Schweriner SC scheint mit nur zwei Niederlagen auf dem Konto etwas enteilt. Die Zweit- und Drittplatzierten Rote Raben Vilsbiburg und Dresdner SC aber sind derzeit nur zwei Zähler besser als der Vierte Suhl und Fünfte Münster. Mit etwas Glück und einen Erfolg über Leverkusen vorausgesetzt könnte der USC am Wochenende in der Tabelle nach oben klettern. Dafür allerdings müsste sich Dresden im Ostderby gegen Suhl durchsetzen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 03. März 2006

   

TVR-Gastspiel in Bayern

Die fastnächtliche Pause für die Rottenburger Zweitligavolleyballer ist beendet. Nach einem spielfreien Wochenende geht es am Samstag für den TV Rottenburg  im bayerischen Lohhof in die heiße Phase der Meisterschaft. Noch sieben Spiele bis zum Saisonende und dem erhofften Aufstieg in die 1. Bundesliga.

„So richtig auf der Fasnet war kaum einer aus der Mannschaft“, weiß Trainer Müller-Angstenberger von seinen Spielern. Das spielfreie Wochenende nutzten seine Jungs auf unterschiedliche Weise. Während Matthias Pompe mit dem Gewinn eines Einladungsturniers in Berlin den ersten Saisonerfolg im Sand verbuchte, verbrachte sein amerikanischer Mannschaftskollege Clint Coe einen Kurzurlaub in Paris. Die trainingsfreie Zeit war aber nur kurz, seit Montag sind die Spieler von Müller-Angstenberger wieder in der Halle. „Wir arbeiten jetzt verstärkt an der Athletik um im Endspurt noch einmal zulegen zu können.“

Den Gegner nimmt Rottenburgs Trainer sehr ernst: „Der SV Lohhof kämpft verbissen gegen den Abstieg. Dabei haben sie in den letzten Spielen gute Ergebnisse erzielt. Für uns ist es erst das zweite Auswärtsspiel im Jahr 2006, da müssen wir erst wieder unseren Rhythmus finden.“ Müller-Angstenberger hat bis auf Schmeckenbecher alle Spieler an Bord.

Die Bayern sind schwer einzuschätzen. Erfolge gegen Sonneberg und Wiesbaden in diesem Jahr lassen aufhorchen. Immerhin 10:4 Punkte wurden in der Rückrunde gesammelt. Der SV scheint also hervorragend in die Rückrunde gestartet zu sein. „Wir wollen keine vorschnellen Rechnereien. Jedes Spiel zählt, wir wollen alle gewinnen. In Lohhof ist auch Sonneberg schon gestolpert, deshalb gehen wir die Partie ganz konzentriert an“, sagt Kapitän Thomas Welz. Gegen eine Wiederholung des 3:1-Erfolges aus dem Hinspiel hätte er sicher nichts einzuwenden.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 03. März 2006

   

SCC: Letztes Auswärtsspiel beim Vorjahresdritten 

Obwohl das Team des Moerser SC gegen die großen Drei der Liga in dieser Saison noch keinen Satz gewinnen konnte, ist bei den Bundesliga-Volleyballern des SCC BERLIN vor dem letzten Auswärtsauftritt der Normalrunde höchste Konzentration angesagt. „Moers ist gerade vor heimischer Kulisse derzeit außerordentlich stark.“, warnt Trainer Michael Warm und verweist auf eine Heimbilanz von zuletzt sechs Siegen in Folge.

Wie alle SCC-Fans erinnert sich auch Manager Kaweh Niroomand noch an das unrühmliche Saisonfinale im vergangenen Jahr, als man - ursprünglich mit Meisterschaftsambitionen in die Play-Offs gestartet - gegen den Moerser SC gar noch den dritten Platz verspielte. „Um gut vorbereitet in die wichtigste Saisonphase zu gehen, ist ein Sieg in Moers von entscheidender Bedeutung.“, nimmt Niroomand die Mannschaft nun in die Pflicht.

Wie bei wohl keinem anderen Team der Bundesliga steht und fällt der sportliche Erfolg des Vorjahresdritten aus Moers mit der Tagesform eines speziellen Spielers - Hauptangreifer Georg Grozer. Mit gerade einmal 21 Lenzen hat sich der Mann aus Ungarn zum Führungsspieler entwickelt. Ihn gilt es zu bändigen, was angesichts 2,01m geballter Angriffswucht und 3,71m (!) max. Abschlaghöhe nicht gerade leicht sein dürfte.

Den Schwerpunkt der Vorbereitung setzte Michael Warm aber auf die eigene Angriffsstärke. „Hier vergeben wir noch zu viele Chancen.“, analysiert er die vergangenen Spiele in Kenntnis der Notwendigkeit, in den anstehenden Play-Offs vor allem effektiv agieren zu müssen. Auch der Aufschlag kam in den letzten Trainingseinheiten nicht zu kurz. Mit Aleksandar Spirovski haben die Berliner glücklicherweise einen absoluten Topaufschläger im Team, dessen Formkurve zuletzt wieder steil nach oben zeigte.

ar

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 03. März 2006

   

TVF: "Gegen Köpenick ist ein Sieg Pflicht"

Margarethe Kozuch zur Sportlerin des Jahres gewählt

Nach dem spektakulären Fünfsatz-Krimi (3:2) des TV Fischbek vom vergangenen Sonntag kann der Tabellensechste erst einmal durchatmen. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hat sich durch den hart erkämpften Sieg über USC Braunschweig eine glänzende Ausgangslage geschaffen. Nur Verfolger Wiesbaden hat noch eine theoretische Chance, die Hamburgerinnen abzufangen. „Von den Minuspunkten her kann USC uns nicht mehr einholen. Wiesbaden dagegen hat noch die Möglichkeit und spekuliert natürlich auf einen Patzer von uns“, rechnet von Soosten vor. 

Die Hamburger Volleyball Damen strapazierten die Nerven ihrer Anhängerschar und die des Trainerstabs bis aufs Äußerste. Fünf spannende Sätze hatte der TVF gebraucht, um die Konkurrenten aus Braunschweig als Verlierer nach Hause zu schicken. Mit nun 18 Punkten haben die Harburgerinnen sechs Zähler Vorsprung auf den 1. VC Wiesbaden, der in der Tabelle hinter dem TVF auf Rang sieben platziert ist. Um das Polster auszubauen, ist ein Sieg gegen den Tabellenvorletzten Köpenick Pflicht.

„Wir dürfen uns jetzt nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir befinden uns weiterhin im Kampf um einen Endrundenplatz und müssen Gas geben. Durch unseren Heimsieg ist der Druck nicht mehr so groß, so dass wir befreit aufspielen können“, beschreibt der TVF-Coach die Ausgangslage. Der Gegner aus dem Südosten Berlins hat mit vier Punkten aus 16 Spielen nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Dennoch warnt von Soosten davor den Aufsteiger zu unterschätzen: „Köpenick ist eine unangenehme Mannschaft, die immer gefährlich ist. Gerade vor eigenem Publikum hat der KSC eine ehrgeizige und gefährliche Truppe. Einziges Manko ist ihre Unerfahrenheit. Unser Ziel ist es, Köpenick von Anfang an unter Druck zu setzen und sie früh auf Abstand zu halten.“

Auch Nationalspielerin Margarethe Kozuch hat die Berlinerinnen aus dem Hinspiel noch in bester Erinnerung: „Wenn der KSC einmal ins Laufen gerät, sind sie nur schwer zu stoppen. Wir dürfen Berlin nicht unterschätzen, nur weil sie Vorletzter sind. Wir sind mit einem Bein in der Meisterschaftsrunde und müssen das jetzt konsequent zu Ende bringen“, so die Kampfansage der Nationalspielerin.

Grund zur Sorge hat die Außenangreiferin eigentlich kaum. Am vergangenen Montag wurde die 19-jährige Schülerin bei der Hamburger Sport-Gala überraschend zur Sportlerin des Jahres gewählt. Auch für das größte deutsche Nachwuchstalent kam die Auszeichnung unverhofft: „Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet und war total nervös. Vor Aufregung haben meine Beine gezittert, doch zum Glück ist alles gut gegangen. Ich habe mich zwar über die Ehrung gefreut, doch man sollte immer das Team als ganzes sehen. Die Mannschaft ist und bleibt das Wichtigste“, weiß Kozuch, bei wem sie sich zu bedanken hat.

Köpenicker SC - TV Fischbek Hamburg                                    Samstag, 04.03.2006, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 03. März 2006

   

Volley YoungStars spielen wieder doppelt

FRIEDRICHSHAFEN - Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stehen die Volley YoungStars vor einem Doppelspieltag. Am Samstag geht's zum ASV nach Dachau, am Sonntag, 5. März, gastiert um 16 Uhr der GSVE Delitzsch in der ARENA Friedrichshafen.
Die Häfler Spieler sind nicht nur in der zweiten Bundesliga gefordert, sondern sind auch des Öfteren in der Landesauswahl oder der Nationalmannschaft im Einsatz. Deshalb müssen hin und wieder Spiele verlegt werden - daraus resultieren die insgesamt vier Doppelspieltage in dieser Saison.

Der erste Gegner des Wochenendes, der ASV Dachau, liegt auf dem achten Platz und will sich endgültig von der Abstiegszone absetzen. Zudem ist Dachau für seine Heimstärke in der Georg-Scherer-Halle bekannt. Der Gast am Sonntag, der momentan Zweitplatzierte aus Delitzsch, strebt die Aufstiegsrunde an. Beide Teams werden also alles geben, gegen die YoungStars Punkte zu sammeln. „Es werden zwei ziemlich schwere Spiele“, erwartet denn auch Volley YoungStars-Trainer Söhnke Hinz.

Gegen das Team aus der Häfler Partnerstadt Delitzsch in Sachsen, erschmetterten sich die YoungStars in den bisherigen Begegnungen in der ARENA Friedrichshafen jeweils einen Sieg. Ob das auch diesmal gelingen wird? Da ist sich Söhnke Hinz nicht so sicher: „Ich befürchte, dass die Serie reißt.“

Personell sieht es im Friedrichshafener Zweitliga-Team nicht sehr rosig aus. Simon Quenzer hat nach überstandener Sehnenentzündung an der Hüftbeugesehne nach vier Wochen das Training wieder aufgenommen, wird aber noch nicht spielen können. Ebenso Christian Scholze, der nach seiner Bronchitis am Montag wieder mit Trainieren anfängt. Deshalb wird sich Söhnke Hinz erneut Michael Kasprzak aus Helmut Zirks Landesligateam ausleihen.

Damit die Jungs körperlich gestärkt ins Wochenende gehen, hat „Volleyball-Mama“ Hermine am Donnerstag einmal mehr zu ihrem berühmt-berüchtigten Kässpätzle-Essen eingeladen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 03. März 2006

   

Final Four im CEV-Pokal mit deutscher Beteiligung

Am Wochenende finden in Italien die Final Four Turniere um den CEV-Pokal statt. Mit dabei sind unter anderem drei aktuelle deutsche Nationalspieler und eine ehemalige Nationalspielerin.

Mit Hanka Pachale möchte Kerakoll Chieri den Heimvorteil in Turin nutzen und gegen das spanische Team aus Burgos in das Finale einziehen. Das zweite Halbfinale bestreiten die zweite italienische Mannschaft aus Pesaro und das russische Team aus Balakovo. Vieles spricht für ein italienisches Finale.

Auch beim Final Four Turnier der Männer in Padova stehen zwei italienische Teams im Halbfinale. Dabei sind die Vereine mit den deutschen Nationalspielern eher Außenseiter. Giotto Padova mit den beiden Nationalspielern Björn Andrae und Christian Pampel möchte zwar den Heimvorteil nutzen, hat aber mit dem russischen Spitzenteam aus Odintsovo, aktueller Tabellendritter der russischen Liga, einen großen Brocken im Weg. Und auch Paris Volley, Tabellen-Zweiter in Frankreich, mit Ralph Bergmann hat gegen die andere italienische Spitzenmannschaft Macerata, Tabellen-Zweiter in Italien, einen schweren Gegner. Unter besonderer Beobachtung stehen die drei DVV-Nationalspieler, denn neben DVV-Präsident Werner von Moltke hat sich auch Bundestrainer Stelian Moculescu angekündigt.

Final Four CEV-Pokal Frauen in Turin (ITA)
03.03.2006 um 18:30 Uhr: Scavolini PESARO (ITA) - Balakovskaia BALAKOVO (RUS)
03.03.2006 um 21:00 Uhr: Bigmat Kerakoll CHIERI (ITA)- Universidad BURGOS (ESP)
04.03.2006 um 17:30 Uhr: Spiel um Platz 3
04.03.2006 um 20:30 Uhr: Finale

Final Four CEV-Pokal Männer in Padova (ITA)
04.03.2006 um 16:30 Uhr: Giotto PADOVA (ITA) - Iskra ODINTSOVO (RUS)
04.03.2006 um 19:00 Uhr: PARIS Volley (FRA) - Lube MACERATA (ITA)
05.03.2006 um 14:30 Uhr: Spiel um Platz 3
05.03.2006 um 17:30 Uhr: Finale

In der INDESIT European Champions League bezwang gestern Abend das griechische Team aus Thessaloniki den polnischen Vertreter aus Belchatow deutlich mit 3:0 und hat nun beste Chancen das Final Four in Rom zu erreichen. Bester Scorer auf Seiten der Griechen war der eingebürgerte Andrej Kravarik mit 15 Punkten. Heute Abend findet die dritte Partie zwischen Belgorod und Perugia statt.

Hinspiele der Champions League
Dinamo MOSCOW (RUS) - TOURS VB (FRA) 3:0 (25-22, 25-17, 27-25)
Iraklis THESSALONIKI (GRE) - BOT Skra BELCHATOW (POL) 3:0 (25-22, 25-19, 25-17)
02.03.2006 um 19.00 Uhr: Lokomotiv BELGOROD (RUS) - EMU RPA PERUGIA (ITA)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 03. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Kyritz darf kein Stolperstein werden

Nach zwei spielfreien Wochen greift der VC Bad Dürrenberg/Spergau am Samstag wieder aktiv in das Geschehen in der 2. Bundesliga ein. Der Tabellenzweite gastiert 17.00 Uhr beim Schlusslicht Fortuna Kyritz. Dass der VC diese Partie sehr ernst nimmt, wurde unter der Woche deutlich, als Trainer Viktor Borchch gegen den Erstligisten VV Leipzig testen ließ.

Zwar ging das Trainingsspiel mit 1:3 verloren und Borchtch war speziell mit den ersten beiden Sätzen unzufrieden, gegen Kyritz verlangt der Trainer aber einen deutlichen Sieg.

„Im Spiel gegen den VVL waren wir zum Teil sehr undiszipliniert, die Fehler haben wir aber noch am gleichen Abend analysiert und am Wochenende wissen die Jungs was zu tun ist.“ Trotz der Tabellensituation ist man in Spergau gewarnt. Kapitän Lars Schneider weiß „das Kyritz zwar schon so gut wie abgestiegen ist aber am letzten Spieltag überraschend in Bottrop gewonnen hat.“ Für Teamchef Peter Kurzawa heißt das nur Eines. „Die Mannschaft muss sich gut vorbereiten und am Spieltag hochmotiviert sein. In Kyritz zu spielen ist nie einfach und der Gegner hat nichts zu verlieren.“

Mit einem Sieg kann der VC den Relegationsplatz noch weiter festigen denn beim Niedersachsenderby zwischen Giesen und Hildesheim wird zumindest einer der verbliebenen Verfolger Federn lassen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 03. März 2006

   www.volleyballer.de 

Fighting Kangaroos empfangen Straubing

Am kommenden Samstag, 19.00 Uhr kommt empfangen die Chemnitzer Zweitligavolleyballerinnen der Fighting Kangaroos das vom Abstieg bedrohte Team aus Straubing.

Das Hinspiel konnten die Chemnitzer “Kängurus“ in der Straubinger Sporthalle der Josefsschule mit 3:1 (22:25, 25:23, 25:22, 25:15) gewinnen. Nach zwei Heimniederlagen wollen die Spielerinnen von Trainer Mirko Pansa diesmal einen Sieg gegen die Niederbayern einfahren und zu ihrer alten Heimstärke zurückfinden. Positiv soll sich dabei die kämpferische Einstellung aus der 2:3 Heimniederlage vom vergangenen Samstag gegen den Tabellenführer aus Lohhof erweisen.

Die Chemnitzer Mannschaft muss gegen Straubing-Spiel auf die am linken Sprunggelenk verletzte Hauptangreiferin Carolin Bilz verzichten. Die 18-Jährige verletzte sich im Spiel gegen den SV Lohhof und kann das Spiel deshalb nur von der Auswechselbank verfolgen. Ob der Ausfall von Carolin Bilz zu kompensieren ist, bleibt aber abzuwarten. “Den endgültigen Startsechser werde ich erst nach dem Abschlusstraining festlegen. Uns stehen aber einige Varianten zur Verfügung“, lässt sich der Chemnitzer Coach nicht in die Karten schauen.

Noch mehr Probleme hat Gästetrainer Wolfgang Schellinger. Die Mannschaft aus dem niederbayerischen Straubing steht mit 8:28 Punkten im Tabellenkeller der 2. Bundesliga-Süd und muss möglichst jedes gewinnen, um dem Abstieg noch zu entrinnen.
Das Gesicht der Mannschaft hat sich gegenüber dem Hinspiel stark verändert. Einige Spielerinnen beendeten ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen bzw. verließen wegen interner Probleme die Mannschaft. So trennte sich der Verein am Jahresanfang von den US-Amerikanerinnen Mary Claire Coghlan und Kaleena Miller. Dennoch hat der FTSV mit Iris Nachtmann (Vilsbiburg), Martina Matic, Michaela Ciliox (Liberec), Laura Benzing (Braunschweig) und der 15-jährigen Jugendnationalspielerin Lenka Dürr sowohl erfahrene als auch talentierte Akteurinnen in seinen Reihen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 03. März 2006

   www.dnn-online.de 

Heike Beier bleibt DSC treu

... und vertraut auf "ihr Auge"

Dresden. Vor den DSC-Volleyballerinnen liegt die nächste "richtungsweisende Begegnung". Nach dem Sieg bei den Roten Raben in Vilsbiburg wollen sich die Elbestädterinnen nun morgen (14 Uhr) daheim gegen den VfB Suhl keinen Ausrutscher leisten.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 03. März 2006

   www.westline.de 

A-Jugend mit Bimberg und Brinkmann

Münster - Die Volleyball-Hochburg Münster bestätigt ihren Ruf: Sieben Nachwuchs-Teams aus der Domstadt sind am Wochenende im Einsatz, wenn die Westdeutschen Jugend-Meisterschaften auf dem Programm stehen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 03. März 2006

   www.svz.de 

SSC in Grimma: Mehr als nur Durchgangs-Station

SSC-Volleyballerinnen am Sonntag in Grimma

Schwerin - Der souveräne Bundesliga-Spitzenreiter Schweriner SC (28:4 Punkte) gastiert beim Schlusslicht VC Grimma (0:32) – von der Papierform stehen die Schweriner Volleyballerinnen am Sonntag ab 16 Uhr vor einer Aufgabe, die denkbar einfach erscheint. Dennoch warnt Trainer Tore Alexandersen ...

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 03. März 2006

   www.sz-online.de 

DSC: Wachgerüttelt ins Ost-Derby

Ausschlafen ist für die Volleyballerinnen des Bundesligisten Dresdner SC (3.) am Sonnabend nicht drin. Trainer Arnd Ludwig bittet seine Schützlinge vor dem Bundesliga-Knüller gegen Suhl (14 Uhr, Bodenbacher Str.) bereits 9 Uhr zum 60-minütigen Lockerungstraining – eine Stunde früher als sonst.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 03. März 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer schaltet Psychologen ein

Der Volleyball-Bundesligist will in Zukunft auf die Hilfe eines Mental-Experten zurückgreifen. Am Sonntag (15.30 Uhr) kommt Oststeinbek in die Bayer-Halle.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 03. März 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Kein Spiel wie jedes andere

Die einen sprechen vom Derby. Für die anderen ist es ein Spiel wie jedes andere auch. Wie auch immer: Das morgige Spiel des VfB 91 Suhl beim Dresdner SC dürfte unbestritten die Top-Partie dieses Bundesliga-Wochenendes sein.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 03. März 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Wer managt die 2. Liga künftig?

Mit wieder besserer Personalsituation als im letzten Heimspiel reist Südthüringens Volleyball-Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 morgen zur FT 1844 Freiburg, um dort ab 20 Uhr den dritten Tabellenplatz zu verteidigen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel