News

 Samstag, 04. März 2006 

Ferientage heißen Volleydays
In Unterhaching steigt das Südduell
Mit den USC-Fans nach Schwerin
Sylvia Roll: "Pokalfinale wird sehr spannend!"
Europapokal: Auch Belgorod siegt zu Hause
Oststeinbek und den eigenen Kopf als Gegner
Lee will Roll ins DVV-Team zurückholen
Verwilt-Jungclaus wieder im Training
Domroese neuer Kapitän
VCN-Volleyballer greifen nach dem Titel
Fischbeks Trainer von Soosten warnt vor Köpenick
VC-Herren nur mit Außenseiterchance
VC-Jugend im Blickpunkt
USC: Richtig gerechnet falsch gedeutet
Fürst: Alles straffer durchziehen
Wiesbaden: Wer behält die Nerven im Griff?

März 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Februar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28          

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 04. März 2006

   

Ferientage heißen Volleydays 

Dieses Wochenende haben die Frühjahrsferien schon begonnen. Und ab Montag ist es wieder so weit: vom 6. bis 10. März findet wieder das kostenlose CVJM - Mini-Trainingslager statt! 

Die ganze Woche über immer nachmittags von 14.30 bis 17 Uhr veranstaltet der CVJM Hamburg Trainings, offen für alle Mädchen ab 10 Jahren, die sich im Volleyball verbessern wollen! Und wo? Da, wo z.B. der Oststeinbeker SV vor 1.800 Zuschauern in der 1. Bundesliga gespielt hat: in der Sporthalle Wandsbek, gerade mal drei Minuten vom U-Bahnhof Wandsbek-Markt entfernt!

Geleitet werden einzelne Trainings beispielsweise auch vom Hamburger Verbandstrainer André Bolten sowie vom Erstliga-Coach des TV Fischbek und Co-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft Helmut von Soosten. Mit Sicherheit eine gute Gelegenheit, mit Spaß am Volleyball viel zu lernen!

Wer also immer schon mal in dieser großen, schönen Halle Volleyball spielen wollte, hat nun die Gelegenheit dazu. Volleyball ist ja mehr als nur baggern oder hart auf den Ball hauen. So sind den Tagen zwar Schwerpunkte wie Wahrnehmung, Abwehr, Aufschlag/Annahme und Angriff/Block zugeteilt, doch erst das gesamte Repertoire macht eine gute zur sehr guten Volleyballerin. Empfehlenswert ist also, möglichst alle Tage dabei zu sein. Doch wer nur einen oder einige Tage Zeit hat, ist natürlich auch willkommen!

Zum Abschluss eines jeden Tages gibt es eine Trainingsbesprechung, in der die Teilnehmerinnen Anregungen erhalten können, um sich weiter zu verbessern, aber auch Wünsche, Lob und Kritik äußern können. Am Freitag findet zum Wochenabschluss ein Turnier statt, das mit Preisvergabe und einem kleinen Buffet im Foyer der Sporthalle ausklingen soll. Während aller Trainingstage wird Mineralwasser gestellt.

Eine Anmeldung zum Training ist nicht erforderlich, einfach mit Sportsachen vorbeikommen und mitmachen! Falls ihr noch Fragen habt: der Regionalliga-Trainer der CVJM-Frauen steht euch gern zur Verfügung: Stefan Schubot, Handy 0172-784 63 83, E-Mail stefan.schubot@addcom.de. Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 04. März 2006

   

In Unterhaching steigt das Südduell

UNTERHACHING/ FRIEDRICHSHAFEN - Am Sonntagnachmittag steht um 17.30 Uhr in der Volleyball-Bundesliga das Südduell auf dem Spielplan. Dann läuft der VfB Friedrichshafen im Sportzentrum am Utzweg ein, um sich mit dem TSV Unterhaching zu messen.

„Mit Unterhaching ist noch zu rechnen“. Das hatte VfB-Trainer Stelian Moculescu die gesamte Hinrunde über geantwortet, wenn es um die Frage nach den Favoriten für die Play-offs ging. In der Tat, er sollte Recht behalten. In der Hinrunde hatte das Team von Mihai Paduretu von elf Partien nur vier gewonnen. In der Rückrunde stehen drei Spieltage vor Ende der Normalrunde sechs Siegen nur zwei Niederlagen gegenüber. Dabei spielt es eine wichtige Rolle, dass Punktemacher Michael Mayer nach langer Verletzungspause wieder voll angreifen kann. Auch die nachträgliche Verpflichtung des bulgarischen Mittelblockers Radko Kolev hat sich bezahlt gemacht.

Dass das Team von Mihai Paduretu derzeit in bestechender Form ist, hat es zuletzt am vergangenen Samstag bewiesen. Trotz Reisestrapazen von den 800 Kilometern nach Oststeinbek, fegten Michael Mayer & Co. die „Cowboys“ in nicht einmal einer Stunde mit 3:0 Sätzen und 75:40 Punkten aus der eigenen Halle.

Dass der VfB ein anderes Kaliber ist als Oststeinbek oder Markranstädt ist kein Geheimnis. Das weiß auch Matthias Kolley, Libero beim bayerischen Fünftplatzierten. „Wir müssen uns drauf einstellen, dass wir in den nächsten beiden Spielen schwerere Aufgaben bekommen“, sagt der Ex-Häfler im Hinblick auf die beiden Partien gegen Friedrichshafen und eine Woche später gegen den SCC Berlin.
Um sich konzentriert auf diese Spiele vorzubereiten, hatte der TSV Unterhaching am Donnerstag den Champions-League-Teilnehmer Hypo Tirol Innsbruck zu Gast. Das Spiel ging mit 3:1 an die Österreicher, „Mattze“ Kolleys Bilanz fiel dennoch positiv aus: „Gegen eine Spitzenmannschaft zu spielen, war jetzt genau richtig.“ Die harten Aufschläge und die hohen Blockaktionen der Tiroler seien ein gutes Training für Sonntag gewesen.

„Wir wissen, dass vor allem Jochen Schöps, Simon Tischer und Joao José super aufschlagen können“, so Kolley. Darauf wollen sich die Hachinger einstellen. Vor allem auf den Libero kommt beim Entschärfen der Aufschläge eine große Verantwortung zu. Sein Rezept: „Wir müssen schauen, dass die Bälle hoch in der Luft bleiben.“

Der VfB bereitet sich professionell auf das Spiel vor und reist bereits am Samstagabend nach Bayern. Stelian Moculescu ahnt, was ihn erwartet: „In Unterhaching ist es immer unangenehm zu spielen. Die werden gegen uns wieder hoch motiviert sein. Von daher muss man da gut aufpassen.“ Zumal der VfB in der neuen Halle am Utzweg noch nie gespielt hat. Außer Sebastian Schwarz, der wegen einer Sehnenscheidenentzündung am Schienbein drei Tage nicht trainieren konnte, sind alle Spieler hundert Prozent fit.

Auch Unterhaching lässt verlauten „alle Mann an Bord“. Als ein Spieler, der die gesamte VfB-Jugend durchlaufen hat, hat Matthias Kolley während der Champions League die Daumen für seinen Ex-Verein gedrückt. Am Sonntag ist „Mattze“ aber voll und ganz ein Hachinger. „Ich bin genau bis zu dem Augenblick Häfler, in dem ich gegen Friedrichshafen spiele. Dann will ich das Spiel ums Verrecken gewinnen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 04. März 2006

   

Mit den USC-Fans nach Schwerin

Eine Woche vor dem Pokalfinale in Halle kommt es in der Volleyballbundesliga zum Klassiker Schwerin gegen Münster. Dazu bietet der Fanklub Critters bei ausreichender Beteiligung eine Busfahrt an.

Abfahrt am Samstag (11. März): 9 Uhr, ab Halle Berg Fidel. Spielbeginn ist um 18 Uhr, so dass ausreichend Zeit bleibt, sich ein wenig in Schwerin umzusehen. Der Preis, einschließlich Eintritt, ist abhängig von der Beteiligung und wird 15 bis 20 Euro betragen.

Anmeldungen während des Heimspiels gegen Leverkusen am Sonntag (5. März, 15.30 Uhr) am Fan-Artikel-Stand, telefonisch (02541-7922 - Siebels) oder per E-Mail (Hans.Siebels@t-online.de) bis spätestens 5. März.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 04. März 2006

   

Sylvia Roll: "Pokalfinale wird sehr spannend!"

HalleWestfalen - Zu Beginn der Volleyball-Saison 2005/06 kehrte Sylvia Roll zum Schweriner SC (SCC) zurück und ist mit ihren 32 Jahren zweifelsohne die erfahrenste Spielerin, die am Pokalfinale am 19. März 2006 im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen teilnimmt. Die 237-fache Ex-Nationalspielerin trägt maßgeblich dazu bei, dass der SSC national wieder ganz oben mitspielt und aktuell die Tabelle anführt. Zuvor war Roll von 1998 bis 2005 in Brasilien und in Italien in den jeweiligen Profiligen aktiv. Im Interview äußert sich Roll zu ihrer erfolgreichen Karriere, zur Saison mit dem SSC, zu ihren Erwartungen an das Deutsche Pokalfinale sowie zum großen Duell gegen den Titelverteidiger USC Münster.

Nach knapp acht Jahren sind Sie aus dem Ausland wieder nach Schwerin zurückgekehrt. Was waren Ihre Gründe dafür?
Sylvia Roll: „Nach meiner langen Zeit im Ausland habe ich mir überlegt, noch mal in Deutschland zu spielen. Und da kam dann nur ein Verein für mich in Frage: der Schweriner Sportclub. Ich bin in Schwerin und in diesem Verein groß geworden und hatte damals, als ich nach Brasilien gewechselt bin, versprochen, wenn ich wieder nach Deutschland zurückkomme, werde ich wieder beim SSC spielen. Und jetzt habe ich mein Versprechen wahr gemacht.“

Sie haben Brasilien gerade schon angesprochen. Wie hat Sie die Zeit dort und später in Italien spielerisch und persönlich verändert?
Sylvia Roll: „Als ich aus Schwerin wegging, hatte ich zwar eine gute Grundausbildung, aber im Ausland ist das alles noch viel komplexer geworden. In Brasilen habe ich zum Beispiel gelernt mit einer sehr schnellen Spielweise zu recht zu kommen. In Italien konnte ich dann meine Angriff noch mal verbessern und da auch mit Übersicht agieren, statt nur kraftvoll zu schlagen.“

Jetzt sind Sie nach knapp acht Jahren wieder in der Heimat. Wie hat sich Schwerin und der SSC in der Zeit verändert?
Sylvia Roll: „Klar hat sich auch Schwerin in knapp acht Jahren verändert, aber vor allem beim SSC ist einiges anders. Ich kannte hier jetzt ja fast keinen mehr. Das war am Anfang schon nicht einfach. Zudem war ich mir nicht sicher, wie mir der Wechsel aus Italiens Profiliga hier nach Deutschland gelingen würde. Hier spielen ja auch einige Profis, aber es gibt auch Spielerinnen, die nebenbei sogar noch arbeiten, studieren oder zur Schule gehen. Deswegen war ich mir nicht sicher, was mich hier erwarten würde. Aber Kompliment an den SSC, vor allem an unseren Trainer Tore Aleksandersen. Das Training hier ist vom Umfang und der Qualität nicht schlechter als in Italien, obwohl das hier keine Profiliga ist.“

Sie sind mit Abstand die erfahrenste Spielerin beim SSC. Wie macht sich das auf und außerhalb des Feldes bemerkbar?
Sylvia Roll: „Ich bin niemand, der sich in den Vordergrund stellen muss. Klar sage ich als Mannschaftskapitän auch mal offen meine Meinung, aber generell geht es bei uns im Team sehr locker zu. Wir reden, ob auf oder neben dem Platz, ständig miteinander. Damit kann man schon sehr viel erreichen und sich gegenseitig helfen.“

Stichwort Beach-Volleyball und Nationalmannschaft. Beides wurde aktuell mit Ihnen in Verbindung gebracht. Wie sind da Ihre persönlichen Pläne?
Sylvia Roll: „Als ich nach Schwerin gekommen bin, hatte ich mir auch große Ziele fürs Beach-Volleyball gesteckt. Aber diese Pläne kann ich leider nicht verwirklichen. Zur Saisonvorbereitung im Trainingslager in China habe ich mich schwer am Knie verletzt, weswegen ich Beach-Volleyball jetzt wohl nicht mehr spielen kann. Die Belastung ist da viel zu groß. Das tut mir sehr leid, denn das hätte ich gerne noch gemacht, aber es wird wohl nicht mehr möglich sein. Mit der Nationalmannschaft ist noch alles offen. Es hat zwar schon ein paar Gespräche gegeben, aber eine konkrete Entscheidung gibt es da noch nicht.“

Momentan steht für Sie mit dem SSC der Bundesliga-Alltag an. Denken Sie dennoch schon an das Pokalfinale am 19. März?
Sylvia Roll: „Klar denken wir schon ab und zu an das Pokalfinale, allein schon, weil wir uns alle sehr darauf freuen. Aber das ändert gar nichts daran, dass wir uns voll auf jede Bundesliga-Partie vorbereiten und konzentrieren.“

Zum ersten Mal wird das Pokalfinale in einer großen Arena ausgetragen, dem Gerry Weber Stadion in Halle. Was halten Sie von dieser Idee?
Sylvia Roll: „Ich kenne das schon aus Italien und finde die Idee echt klasse. Ich selber war noch nie in diesem Stadion, aber ich habe ein paar Bilder gesehen, und es sieht sehr gut aus. Zudem hat so eine Veranstaltung den Vorteil, dass kein Team Heimvorteil besitzt. Ich hätte mich nur gefreut, wenn vielleicht nicht nur das Finale, sondern auch die Halbfinals im Rahmen dieses Wochenendes stattgefunden hätten. Aber das ist ja vielleicht eine Idee für die kommenden Jahre.“

Was ist die besondere Stärke von Münster, und wo hat Ihre Mannschaft Vorteile?
Sylvia Roll: „Münster besitzt sehr viele erfahrene Spielerinnen. Das wird ihnen generell, aber vor allem in engen Spielsituationen helfen. Unser Team ist nicht so erfahren, wächst aber immer besser zusammen und hat schon jetzt einen großen Kampfgeist, gepaart mit viel Spielfreude. Es wird sehr spannend, was am Ende den Ausschlag geben wird.“

Im vergangenen Jahr reisten 1.500 Volleyballfans aus Münster zum Pokalfinale nach Bonn. Jetzt sind es wahrscheinlich fast 3.000 USC-Fans. Ist das dann doch vielleicht eine Art Heimvorteil für Münster und ein Nachteil für Schwerin?
Sylvia Roll: „Das muss kein Nachteil für uns sein. Und wer sagt denn, dass nicht auch sehr viele Fans aus Schwerin nach Halle kommen werden. Hier tut sich gerade eine ganze Menge. Diese Saison kommen viel mehr Leute zu unseren Heimspielen als noch in den vergangenen Spielzeiten. Und der Verein organisiert gerade eine große Zuschauer-Aktion für Halle, und ich bin mir sicher, dass nicht wenige SSC-Fans beim Pokalfinale dabei sein werden.“

Die am Ende des Tages mit Ihnen einen SSC-Pokalerfolg feiern können.
Sylvia Roll: „Das kann man jetzt noch gar nicht absehen. Für uns ist es schon ein großer Erfolg, dass wir im Finale stehen. Alles, was dann noch hinzukommt, ist ein großer Bonus für uns. Aber feiern können wir schon ganz gut.“

Matthias Willnat

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 04. März 2006

   

Europapokal: Auch Belgorod siegt zu Hause

Die Finalplätze für das Final Four der INDESIT European Champions League der Männer am 25./26. März in Rom sind so gut wie vergeben: Nachdem sich die Teams aus Moskau (gegen Titelverteidiger Tours/FRA) und Thessaloniki (gegen Belchatow/POL) souverän mit 3:0 vor eigenem Publikum durchsetzen und somit im Rückspiel lediglich einen Satz benötigen, vollbrachte auch die zweite russische Mannschaft, Belgorod, dieses Kunststück: Und das gegen die Top-Mannschaft Perugia/ITA, die beim 3:0 (25-16, 25-17, 25-18) keine Chance hatte. Bislang ist lediglich Gastgeber Treviso/ITA, Tabellenführer der A Uno, für das Finalturnier qualifiziert.

Hinspiele der 2. KO-Runde
Lokomotiv BELGOROD (RUS) - EMU RPA PERUGIA (ITA) 3:0 25-16, 25-17, 25-18
Iraklis THESSALONIKI (GRE) - BOT Skra BELCHATOW (POL) 3:0 25-22, 25-19, 25-17
Dinamo MOSCOW (RUS) - TOURS VB (FRA) 3:0 25-22, 25-17, 27-25

Rückspiele der 2. KO-Runde
08.03.2006 18.00 BOT Skra BELCHATOW (POL) vs. Iraklis THESSALONIKI (GRE)
08.03.2006 20.30 TOURS VB (FRA) vs. Dinamo MOSCOW (RUS)
09.03.2006 20.30 EMU RPA PERUGIA (ITA) vs. Lokomotiv BELGOROD (RUS)

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 04. März 2006

   www.volleyball.de 

Oststeinbek und den eigenen Kopf als Gegner

Am Sonntag (15.30 Uhr) ist der Oststeinbeker SV zu Gast in der Bayer-Sporthalle. Doch für SV Bayer Wuppertal scheint im Augenblick der schwierigste Gegner der eigene Kopf zu sein. „Der Gegner ist im Augenblick fast egal. Wir müssen unsere typischen Fehler abstellen“, fordert Trainer Jens Larsen. Damit meint der 36-Jährige die fehlende Konstanz in den letzten Spielen. Im ersten Satz trumpften seine Schützlinge zuletzt immer auf, um dann nachzulassen und wie gegen Markranstädt sogar komplett den Faden zu verlieren und auch das Spiel. „Wir beginnen stark, verlieren plötzlich unsere Spielweise, unser Selbstvertrauen, und es geht bergab“, so Larsen.

Auf Ursachenforschung begaben sich er und sein Team unter der Woche. „Wir haben uns zusammen gesetzt und geredet. Es wurde ehrlich auf den Tisch gelegt, was jeden im Team stört“, erzählt der dänische Trainer. Larsen sieht ein Problem im guten Zusammenhalt im Team, was ja beinahe paradox klingt. „Wir sind einfach zu freundlich miteinander. Wir müssen uns gegenseitig mehr fordern“, lautet sein Wunsch. Zusätzlich sind da die Erwartungen, die die Spieler nach der Siegesserie in der Hinrunde an sich haben. „Die setzen sich enorm unter Druck und wenn es dann plötzlich nicht mehr so perfekt läuft, beginnen sie viel zu viel nachzudenken. Es ist eine mentale Herausforderung“, erklärt der Coach. Und da setzt Larsen auf die Erfahrung von externen Experten. „Wir haben Kontakt zu einem Sportpsychologen aufgenommen. Der hat mir schon mal ein paar Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen wir in der Zukunft arbeiten können“, so Larsen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 04. März 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Lee will Roll ins DVV-Team zurückholen

Bundestrainer Hee Wan Lee sucht händeringend Verstärkung für die Volleyball-Nationalmannschaft für die im Herbst stattfindende Weltmeisterschaft in Japan.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 04. März 2006

   www.abendblatt.de 

Verwilt-Jungclaus wieder im Training

Die am Knie verletzte Sabine Verwilt-Jungclaus (38) vom TV Fischbek hat mit dem Aufbautraining begonnen. Die Belgierin wird zwar morgen beim Bundesligaspiel in Berlin-Köpenick fehlen, doch in der Meisterschaftsrunde könnte die Abwehrchefin wieder auflaufen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 04. März 2006

   www.abendblatt.de 

Domroese neuer Kapitän

OSTSTEINBEK - Auf dem Feld habe ich diese Rolle doch eh schon innegehabt", sagt Björn Domroese. Der Außenangreifer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV wird an diesem Sonntag (15.30 Uhr) im Bundesligaspiel bei Bayer Wuppertal als erster in die Halle einlaufen. Trainer Bernd Schlesinger machte ihn bis zum Ende der Saison zum neuen Kapitän des Teams.

Mit dem bisherigen Amtsinhaber Jan Buhrmester hatte Schlesinger ein längeres Einzelgespräch geführt. "Ich habe Jan dann direkt gefragt, ob er noch Mannschaftsführer sein mag", so der Coach. Schließlich sei die Belastung durch das Uni-Examen und die zuletzt schwachen Leistungen des Teams immens. Zudem stehe der 28 Jahre alte Mittelblocker meist nur als Reservist am Spielfeldrand. Buhrmester habe dieser Einschätzung zugestimmt und sein Amt zur Verfügung gestellt. "Er kann sich jetzt mehr auf seine eigene Leistung konzentrieren", so Schlesinger, der ausdrücklich betont, daß es keinerlei Differenzen mit dem Spieler gegeben habe. "Ich hatte nur den Eindruck, er sei sehr belastet."

Die Suche nach dem Nachfolger war denkbar einfach. Domroese war schon Stellvertreter Buhrmesters. "Da war er automatisch der erste, den ich fragen mußte", erklärt der Trainer. Und Domroese sagte sofort zu.

"Ich war schon früher beim TV Fischbek und später drei Jahre lang in der Hamburger Auswahl Kapitän", so Domroese, der keinen Moment zögerte. Verantwortung zu übernehmen, das sei für ihn einfach selbstverständlich.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 04. März 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Volleyballer greifen nach dem Titel

NORDERSTEDT - Was passiert eigentlich, wenn nach den Frauen des 1. VC Norderstedt auch die Männer Meister in der Volleyball-Regionalliga werden? Die Frauen des Klubs können sich mit einem Sieg über die VG Elmshorn den Titel sichern, die Männer müssen ebenfalls gegen die Vertretung des VGE siegen, um sich ihre Meisterschafts-Chance zu erhalten. Beide Spiele finden parallel am Sonnabend um 18 Uhr in der Moorbekhalle statt, und beide Norderstedter Mannschaften treten in Bestbesetzung an.

"Wenn das Männerteam die Finanzen regeln kann, darf es selbstverständlich aufsteigen", sagt Thomas Broscheit, der nicht nur Manager des Frauenteams, sondern auch Vorsitzender des Gesamtvereins ist.

Doch es ist nicht so einfach, das nötige Geld aufzutreiben. Denn auch für die Frauenmannschaft fehlt noch ein zahlungskräftiger Sponsor. Fatal allerdings wäre es, wenn sich beide Teams in die Quere kommen und möglicherweise um denselben Geldgeber buhlen würden. "Man müßte die Aktivitäten dann schon koordinieren", so Broscheit.

Derartige Gedanken sind Männer-Trainer Andreas Meinken momentan fremd. "Wir müssen erst einmal Meister werden", sagt er. Und selbst dann sei die Wahrscheinlichkeit des Aufstiegs eher gering. "Die meisten Spieler würden das wohl nicht mitmachen." Dem darf aber entgegengehalten werden, daß ein überraschender Aufstieg zuweilen seine eigene Dynamik entfalten kann.

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 04. März 2006

   www.welt.de 

Fischbeks Trainer von Soosten warnt vor Köpenick

Nach ihrem knappen Sieg gegen den USC Braunschweig wollen die Volleyballerinen des TV Fischbek mit einem Erfolg im Auswärtsspiel beim Köpenicker SC heute (19.30 Uhr) den sechsten Tabellenplatz untermauern.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 04. März 2006

   www.dnn-online.de 

VC-Herren nur mit Außenseiterchance

Dresden. Auf die beiden Dresdner Volleyball-Zweitligisten warten am Wochenende schwere Heimaufgaben.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 04. März 2006

   www.westline.de 

VC-Jugend im Blickpunkt

Die A-Jugend-Volleyballer des VC 90 kämpfen an diesem Wochenende in heimischer Halle um die Westdeutsche Meisterschaft.

Am Samstag und Sonntag hofft das Team von Trainer Michael Werzinger, den Heimvorteil als Ausrichter in der Dieter-Renz-Halle nutzen zu können.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 04. März 2006

   www.westline.de 

USC: Richtig gerechnet falsch gedeutet

Münster. Grundsätzlich gilt das geschriebene Wort, doch auch Druckerzeugnisse sind nicht vor Fehlern gefeit und potenziell gegendarstellungsfähig: Axel Büring, Trainer des USC Münster, hat jetzt in allen veröffentlichten Tabellen der Frauen-Volleyballbundesliga eine unzumutbare Unregelmäßigkeit entdeckt, die künftig in entschiedener Form und mit allem Nachdruck berichtigt werden soll.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Samstag, 04. März 2006

   www.sz-online.de 

Fürst: Alles straffer durchziehen

Sie haben in der Hinrunde beim VfB 91 Suhl mit 3:1 gewonnen. Worauf kommt es im Rückspiel gegen die Thüringerinnen an?

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 04. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Wer behält die Nerven im Griff?

Wichtige Phase im Abstiegskampf beginnt: VCW tritt in Braunschweig an

WIESBADEN Wegweisendes Spiel für die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Bundesliga-Abstiegskampf: Beim krisengeschüttelten Tabellennachbarn USC Braunschweig soll am Sonntag (16 Uhr) der zweite Auswärtssieg eingefahren werden.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel