News

 Freitag, 10. März 2006 

Ostbek Cowboys feiern Abschied von Wandsbek
TVR erwartet VC Dresden voller Tatendrang
Beim Klassiker ist Münster Außenseiter
CarGo! Bottrop hat noch viele Chancen
Söhnke Hinz hofft auf eine reife Leistung
A-Jugend des VfB zu Württembergischen
Alemannia: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
SCC empfängt hoch motivierte Gäste
"Rabinio" soll Raben beflügeln
FTSV erwartet Lieblingsgegner Sinsheim
Anna Swietonska verlängert Vertrag in Dresden
WSU: Der Kopf muss frei sein
Büring: "Weiß, dass Schwerin schlagbar ist"
Suhl: Raben im Anflug
Sonneberg: Unter Belastung
"Nationalteam" als Konkurrent für VCW?

März 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 10. März 2006

   

Ostbek Cowboys feiern Abschied von Wandsbek

Zwei Heimspiele sind es zum Abschluss in der 1. Bundesliga für den Oststeinbeker SV – der Spielplan hat es nicht gut gemeint. Für ein dramatisches Finale im Abstiegskampf müsste das Team von Trainer Bernd Schlesinger am Samstag abend (20 Uhr) schon den Vierten SG Eltmann bezwingen. Ein äußerst ehrgeiziges Unterfangen, die Franken gelten als bärenstark. „Wir wollen uns gut von unseren Fans in Wandsbek verabschieden“, sagt Schlesinger, „ich wünsche mir als Dankeschön zumindest einen Satzgewinn.“

Bei den Gästen wird im Hamburger Oliver Heitmann ein verlorener Sohn der Hanse-Stadt auflaufen, ein Ex-Internationaler, der seit Jahren durch die Erstligastädte tingelt. Und in Libero Frank Bachmann verfügen die Eltmänner über den vielleicht besten Abwehrspieler der Liga. „Eltmann ist eine harte Nuss“, sagt Schlesinger, „aber im Hinspiel konnten wir sie ein bisschen ärgern.“ In einem ihrer besten Auswärtspartien gewannen die Ostbek Cowboys im Herbst einen hart umkämpften Satz und beeindruckten auch sonst durch ihre Kampfkraft. „Da noch mal hinkommen, das wär´s“, sagt Schlesinger.

Allerdings stehen für ihn mal wieder dicke Fragezeichen hinter wichtigen Spielern. Mirko Suhren konnte berufsbedingt nur einmal trainieren, Felix Braun kann nach seiner Bänderverletzung noch nicht wieder springen und Patrick Stellmann fehlt derzeit aus privaten Gründen. Immerhin, ein positives Signal gibt es: Libero Hendrik Hofmann schnürt im Training wieder die Schuhe, sein Ausfall wurde zuletzt schmerzlich bewusst. Ein Einsatz aber kommt frühestens in zwei Wochen in Frage.

Im Tross der Ostbek Cowboys freut man sich dennoch sehr auf die letzte Partie in der Wandsbeker Sporthalle. „Es war eine goldrichtige Entscheidung, das zu wagen und hier gegen die besten Teams anzutreten“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schbneiderm, „die Leute haben uns klasse aufgenommen. Wir sind neugierig, wie viele Fans trotz unserer zuletzt schwachen Ergebnisse am Samstag kommen.“

Ob der OSV auch in der 2. Liga versuchen wird, seine Heimspiele in Wandsbek auszutragen? „Das werden wir in einigen Wochen besprechen“, sagt Schneider, „Oststeinbek ist unsere Heimat, die Gemeinde und der Hauptverein unterstützen uns großartig. Aber in Wandsbek fühlen wir uns auch pudelwohl, die Möglichkeiten dort sind natürlich anders. Wir werden nach der Saison entscheiden, wie unsere Präferenzen liegen.“

Passend zu den Hamburger Frühjahrsferien haben die Cowboys ein Geschenk an alle Schüler: zum Heimspiel am Samstag 11.3. um 20h gegen den Tabellenvierten SG uniVersa Eltmann haben Schüler mit gültigem Schülerausweis freien Eintritt, um vermutlich ein letztes Mal für mindestens ein Jahr Erstliga-Volleyball der Männer in Hamburg zu bestaunen (am 25.3. findet das letzte Heimspiel in Oststeinbek statt).

Die Cowboys möchten sich mit dieser Aktion herzlich bei allen Freunden und Unterstützern in Oststeinbek und Hamburg für ein schönes und aufregendes Jahr bedanken. Der kostenlose Shuttle-Bus ab Oststeinbek fährt wieder um 18.45h ab Rathaus Oststeinbek, Anmeldungen sind nicht erfordlich.

Im Showprogramm werden die 8-11jährigen Mädchen der Mini-Garde vom JUS Fischbek (Kreis Stormarn!) unter Leitung von Kirsten Appel / Petra Abraham tanzen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 10. März 2006

   

TVR erwartet VC Dresden voller Tatendrang

Der Ärger vom vergangenen Spieltag ist bei den Volleyballern des TV Rottenburg mittlerweile verraucht. Nach unfreiwillig verlängerter Pause treten die Zweitligavolleyballer am Samstag zuhause gegen den VC Dresden an (20 Uhr, Hohenberghalle). Gegen den Tabellenletzten ist ein Sieg des TVR Pflicht.

Die Geschichte der vermeintlichen Niederlage gegen Lohhof wollen die Rottenburger nicht mehr aufwärmen. „Wir fühlen uns ungerecht behandelt  und warten jetzt auf die Entscheidung des Staffelleiters, Ende der Diskussion“, sagt TVR-Kapitän Thomas Welz. Er freut sich nach dreiwöchiger Pause endlich wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Da kommt der Tabellenletzte VC Dresden gerade richtig.

In der Vorrunde übernahm der TV Rottenburg mit einem 3:0-Erfolg bei den Gästen die Tabellenführung und ist seither das Maß der Dinge in der 2.

Bundesliga Süd. Nach der Inspektion der TüArena, der neuen Spielstätte für die kommende Saison, sind die Rottenburger wild entschlossen, ihren Tempel mit makelloser Bilanz zu verlassen. „In der Hohenberghalle hatten wir unglaublich schöne Abende und ich bin überzeugt, dass es in der TüArena genauso sein wird. Das wichtigste ist die Euphorie der Zuschauer und die wird in der TüArena sicher genauso groß sein“, ist sich Coach Müller-Angstenberger sicher.

Der TVR-Trainer ist am Samstag mit der männlichen C-Jugend bei der Württembergischen Meisterschaft in Friedrichshafen. Trotzdem nimmt man die Partie gegen Dresden sehr ernst. „Ich will rechtzeitig zum Spielbeginn wieder in Rottenburg sein, dann muss die C-Jugend das Finale halt ohne mich gewinnen“, lächelt Müller-Angstenberger verschmitzt. Neben der männlichen C-Jugend sind am Samstag auch noch die männliche und weibliche  A-Jugend bei den Landesmeisterschaften im Einsatz. Müller-Angstenberger hofft am Samstag auf eine ähnliche Durchsage von Hallensprecher Julien Clin wie beim letzten Heimspiel gegen Freiburg. Denn da hieß es: „TV Rottenburg - Württembergischer Meister B-Jugend.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 10. März 2006

   

Beim Klassiker ist Münster Außenseiter

Für die Volleyballerinnen des USC Münster steht am Samstag (11. März, 18 Uhr) der Bundesligaklassiker beim aktuellen Spitzenreiter Schweriner SC auf dem Programm. Eine harte Nuss – schließlich gewann Schwerin in dieser Saison alle Heimspiele und ist seit zwölf Spielen ungeschlagen

Als Suhls Trainer Han Abbing am vergangenen Samstag nach der Partie in Dresden gefragt wurde, wer in dieser Saison Deutscher Meister würde, brachte er auf den Punkt, was derzeit in der Volleyball-Bundesliga alle denken. „Sylvia Roll“, antwortete der Niederländer und zog damit vor der 270-fachen deutschen Nationalspielerin des Schweriner SC den Hut. Und Axel Büring, Trainer des USC Münster, kann seinem Kollegen nur zustimmen: „Sie ist wirklich eine außergewöhnliche Spielerin, die eine Mannschaft an die Hand nehmen und führen kann.“

Mit seinem Team ist Büring am Samstag (11. März, 18 Uhr) bei Sylvia Roll & Co. zu Gast. Dort tritt der USC gegen eine Mannschaft an, die im Meisterschaftsrennen derzeit das Maß der Dinge zu sein scheint. Mit nur zwei Niederlagen auf dem Konto rangiert Schwerin unangefochten an der Tabellenspitze und hat auf den zweitplatzierten Dresdner SC vier und auf den Vierten Münster sechs Punkte Vorsprung. Die letzte Niederlage – interesanterweise ausgerechnet in Münster gegen den USC – wurde am 2. Dezember verzeichnet und liegt damit schon mehr als drei Monate zurück. In den folgenden zwölf Spielen machten die Schwerinerinnen in der Regel mit kurzen Prozess. Nur einmal – am 4. Dezember gegen den Dresdner SC – mussten sie über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen.

„Schwerin ist der Topfavorit und wir die Außenseiter – zumal wir auswärts spielen“, sagt Büring, der genau über die Heimstärke des SSC im Bilde ist. Schließlich entschied die Mannschaft von Trainer Tore Aleksandersen in dieser Saison alle Partien in der heimischen Halle am Lambrechtsgrund für sich. Nur zu gern würde der Münsteraner Coach dieser Serie am Samstag ein Ende bereiten, weiß aber, wie schwer das ist. „Schwerin ist in dieser Saison zu Hause noch nie ernstaft in Bedrängnis gekommen“, sagt Büring. „Wenn wir das schaffen wollen, müssen wir richtig gut spielen.“

Dabei soll das Pokalfinale, bei dem sich Münster und Schwerin nur acht Tage später im westfälischen Halle erneut gegenüberstehen, möglichst ausgeblendet werden. „Das ist ein Bundesliga-Spitzenspiel und dabei ist es ganz egal, ob wir eine Woche danach auch im Pokal gegeneinander antreten“, sagt Büring. „Ich gehe nicht davon aus, dass es irgendwelche taktische Spielchen geben wird.“

Mit Pokalticket ermäßigter Preis beim Heimspiel gegen Braunschweig

Als Dankeschön für die riesige Unterstützung beim Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen) ermöglicht der USC Münster beim letzten Spiel der Normalrunde am 1. April (19 Uhr) gegen den USC Braunschweig allen Fans gegen Vorlage eines Finaltickets ermäßigten Eintritt. Statt sechs Euro müssen dann nur noch drei Euro gezahlt werden. Bis Freitag (10. März) sind beim USC Münster noch Tickets für das Endspiel im DVV-Pokal erhältlich. Sie können zum Preis von 14 Euro von 9 bis 12 Uhr bei der USC-Geschäftsstelle (Von-Stauffenberg-Str. 2, Münster, Telefon: 0251 - 702 1984, E-Mail: info@usc-muenster.de) erworben werden. Dabei ist auch die Anmeldung für die kostenlose Reise mit einem der Fanbusse möglich.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 10. März 2006

   

CarGo! Bottrop hat noch viele Chancen

Spiel gegen Spandau am Sonntag in der Berufsschulhalle

Bottrop: An seine alte Wirkungsstätte kehrt das Zweitligavolleyballteam von CarGo! Bottrop zurück, wenn es am Sonntag gegen den Aufsteiger vom TSV Spandau geht. Da in der Dieter Renz Halle die German Open im Badminton stattfinden, müssen die Volleyballer ihr eigentliches Domizil abtreten – das hat schon einige Jahre Tradition. Da die Stadt Bottrop den Volleyballern in der Berufsschulhalle adäquate Trainingsmöglichkeiten anbietet, fällt der Ausfall des Heimrechts nicht ganz so schwer, zumal die Hallen fast baugleich sind.

Nicht ganz so leicht werden sich die Gäste vom TSV Spandau nicht verkaufen wollen, laufen sie doch Gefahr, nach ihrer tollen Hinrunde nun in die untere Tabellenhälfte durchgereicht zu werden.

Für das CarGo! Team ist das Hinrundenspiel noch in guter Erinnerung, konnte Chefcoach Matthias Biesiada sein erstes Spiel in alleiniger Verantwortung in Berlin gleich mit 3:2 gewinnen und den Spandauern direkt auch ihren ungeschlagenen Nimbus nehmen.

Die anstehende Aufgabe nimmt Biesiada auch nicht auf die leichte Schulter und hat nach dem spielfreien Wochenende unter der Woche ein Trainingsspiel gegen den Erstligisten SV Bayer Wuppertal absolvieren lassen. Das Ergebnis (die Bergischen gewannen alle vier Sätze) war weniger wichtig, vielmehr ging es darum, den Rhythmus wieder zu finden. Da sich im Gefüge möglicherweise weitere Umstellungen ergeben, über die erst beim Abschlusstraining entschieden wird, müssen alle Spieler mit hoher Konzentration ihre Trainingsaufgaben bis zum Freitagabend erledigen.

Zum Spiel können Biesiada und Werzinger ( Foto ) wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen – Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Berufsschulhalle.. Hauptsponsor CarGo!-VW-Automobile hält für interessierte Fans oder solche, die es werden wollen, ein Kontingent an Freikarten bereit, die auch am Sonntag im CarGo! Zentrum (an der Gladbecker Straße) bis kurz vor Anpfiff abgeholt werden.

CarGo tritt an mit:  Debus, Schirmeisen, Werzinger, Chala, Walkenhorst, Yesiltas, Donat, Romund, Stebner, Kurowski, Wernitz, Mols

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 10. März 2006

   

Söhnke Hinz hofft auf eine reife Leistung

FRIEDRICHSHAFEN – Volleyballspiele am Freitagabend sind ungewöhnlich. Den YoungStars stehen an diesem und am nächsten Wochenende gleich zwei davon bevor. Am Freitag, 10. März geht es um 20 Uhr zunächst gegen den TSV Bad Saulgau. Gegen den Lokalrivalen steht noch eine Revanche aus dem Hinspiel aus.

Der TSV Bad Saulgau hat in dieser Saison erst zwei Spiele gewonnen: Das Auftaktmatch gegen VC Dresden und am achten Spieltag gegen die Volley YoungStars. Mit diesen vier Punkten liegt der TSV – die Regionalliga bereits in Sichtweite – auf dem vorletzten Platz. Die YoungStars rangieren nur einen Platz weiter oben, haben aber immerhin schon fünf Siege eingefahren. Wenn die Jungs von Trainer Söhnke Hinz ähnlich gut drauf sind wie vor einer Woche, dann muss sich Saulgau warm anziehen. Allerdings: „Dieses Spiel wird ungleich schwerer“, vermutet Söhnke Hinz. „Saulgau wird sich gegen uns noch einmal richtig anstrengen“.

Das ist verständlich, denn schließlich ist die Begegnung nicht irgendein Zweitligaspiel, sondern ein Prestigeduell zwischen dem Friedrichshafener Zweitligateam und einer Mannschaft, in der es vor ehemaligen VfB-Spielern nur so wimmelt. Philipp Hecht, Frank Sperfeld, Frank Nicolaisen, Korwin Schelkle, Hannes Hildebrand, Maurice Laboureur, Johannes Nessensohn und Axel Brettschneider haben alle vor mehr oder weniger langer Zeit noch das blau-weiße Häfler Trikot getragen.

In den vergangenen Spielen, und ganz besonders in den Heimspielen, haben die jungen Häfler gezeigt, dass sie kontinuierlich besser werden und im Vergleich zur Hinrunde eine konstantere Leistung bringen können. „Ich hoffe, dass die Jungs auch diesmal wieder zeigen können, dass sie reifer geworden sind“, sagt Söhnke Hinz. Im Hinspiel hatten die YoungStars den ersten Satz für sich entschieden, dieses Mal wollen sie den letzten Satz gewinnen.

Im Häfler Aufgebot stehen Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Thilo Späth und Michael Kasprzak.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 10. März 2006

   

A-Jugend des VfB zu Württembergischen

AALEN - Die männliche Volleyball-A-Jugend des VfB Friedrichshafen ist am Wochenende erstmals im Einsatz, wenn es in Aalen um den Württembergischen Meistertitel geht. Sechs Teams treten am Samstag gegeneinander an. Die beiden Besten dürfen am 9. April an den Süddeutschen Meisterschaften teilnehmen.

Außer dem VfB Friedrichshafen sind der TSV Bad Saulgau sowie TV Rottenburg, DJK Aalen, SV Fellbach und TSV Lindau in Aalen am Start. „TSV Bad Saulgau ist sicherlich der Favorit“, vermutet Söhnke Hinz, der sein Team nur als „eine von vielen Mannschaften“ sieht. Der Grund: Bis auf Zuspieler Sören Schneider kommen alle anderen Spieler das erste Jahr im A-Jugend-Team zum Einsatz. Mit Alex Mayer und Timo Wilhelm hätte der VfB zwar noch zwei ganz heiße Eisen im Feuer, aber die beiden werden in Eltmann in der Bundesliga gebraucht. Die Häfler Mannschaft ist also jünger als die meisten anderen Teilnehmer. Dennoch hofft Söhnke Hinz, sich für die „Süddeutschen“ qualifizieren zu können. In der Vorrunde sind der SV Fellbach und der TSV Lindau die Gegner. Für die Häfler A-Jugend spielen: Sören Schneider, Felix Arenz, Christian Scholze, Pere Vrdoljak, Michael Kasprzak, Konstantin Haas, Florian Matzat, Marc Senkbeil, Felix Ellensohn und Lars Drießen.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 10. März 2006

   

Alemannia: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Luc Humblet mit Schutzengel!

Es gibt Momente, da werden sportliche Erfolge oder Niederlagen zu Randerscheinungen. So geschehen am vergangenen Mittwoch, als Trainer Luc Humblet auf dem Weg zum Alemannia-Training in Lüttich bei einem schweren Verkehrsunfall anscheinend einen sehr starken Schutzengel an seiner Seite hatte. Sein Wagen wurde nämlich in einem Kreisverkehr von einem LKW erfasst, 50 Meter mitgeschleift, gegen eine Wand gedrückt und total zerstört. Und Luc Humblet? Kein Kratzer! „Beinahe hättet ihr einen neuen Trainer suchen müssen“, so sein sarkastischer Kommentar am Telefon – nur wenige Minuten nach dem Crash!

Donnerstag stand er dann wieder gewohnt engagiert in der Halle, um den letzten Schliff für das schwere Auswärtsspiel in Berlin zu tätigen. Im Hinspiel gewann VCO – übrigens die DVV-Juniorinnen-Nationalmannschaft - mit 3:0 (24:26, 19:25, 21:25), allerdings mussten die Aachenerinnen damals auf Kristina Fuhrmann verzichten (berufliche Gründe) und auf zwei Positionen umstellen. In der damals starken Phase wäre in Normalbesetzung sicherlich in den knappen Sätzen 1 und 3 etwas mehr drin gewesen.

Die Voraussetzungen stimmen diesmal also optimistischer. Nach dem extrem spannenden 3:2-Sieg des vergangenen Wochenendes über Neustadt-Glewe (3:2) möchte man nun in der Ferne nachlegen. Zwar brillierten zuletzt die Spielerinnen um Kapitän Lis Zernickow auswärts nicht gerade, doch diesmal haben sich alle viel vorgenommen.

So wurde unter anderem am Donnerstag noch einmal das Video des Hinspiels analysiert, das die eigenen Stärken und auch die Schwächen der Berlinerinnen aufzeigte. Der Kader ist komplett, denn Ruth Flemig ist vom Beach-Kader-Lehrgang wieder zurück und Lis Zernickow und Kristina Fuhrmann hoffen, nach überstandener Grippe topfit ans Netz zu können.

Ein Aachener Sieg am Samstagnachmittag würde den 4. Platz (VCO Berlin direkt dahinter) festigen und eine optimale Voraussetzung für die beiden folgenden Auswärtspartien (Warendorf und Potsdam) schaffen.

André Schnitker

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 10. März 2006

   

SCC empfängt hoch motivierte Gäste

Während die letzten beiden Normalrundenspiele für den SCC vor allem der Formoptimierung dienen, steht beim Wochenendgegner TSV Unterhaching (12. März / 15 Uhr / Sömmeringstraße) noch einiges auf dem Spiel. Denn während die Besetzung der Tabellenplätze eins bis vier quasi feststeht, sind die Ränge fünf bis acht umso heißer umkämpft.

Unterhaching nimmt den begehrten Platz fünf ins Visier und damit die Möglichkeit, im Viertelfinale der Play-Offs nicht auf Friedrichshafen, Düren oder den SCC treffen zu müssen. Gegner im Fernduell ist das Team von Bayer Wuppertal, das mit zwei Punkten Vorsprung zwar momentan noch die Nase vorn hat, aber mit Friedrichshafen und Düren das ungleich schwierigere Restprogramm bewältigen muss. Der TSV Unterhaching hingegen gastiert zum letzten Spiel der Vorrunde beim Tabellenzehnten VV Leipzig. Die Bayern dürften also am Sonntag mit ehrgeizigen Plänen in der Hauptstadt antreten.

„Uns kommt es darauf an, die gute Leistung gegen Moers auch in den verbleibenden Heimspielen zu bestätigen und weiter an unserer Form zu feilen.“, meint SCC-Trainer Michael Warm und betont den teaminternen Konkurrenzkampf. „Derzeit sind alle Spieler fit und jeder will sich für das Saisonfinale und die kommende Spielzeit empfehlen.“ Der Qualität des Berliner Spiels sollte dies in jedem Falle gut tun. Auch Manager Kaweh Niroomand erkennt den Aufwärtstrend beim SCC und gibt sich zuversichtlich: „Unterhaching und Eltmann gehören zu den stärkeren Mannschaften der Liga. Es sind die richtigen Teams, um mit guten Ergebnissen den Grundstein für ein erfolgreiches Saisonfinale zu legen.“ Und rein rechnerisch ist für den SCC ja sogar noch Platz zwei möglich.

ar

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 10. März 2006

   www.volleyballer.de 

"Rabinio" soll Raben beflügeln

Unaufhaltsam steuert die Volleyball-Bundesliga dem Saisonhöhepunkt, der Finalrunde zu. Wie im vergangenen Jahr sind die Roten Raben auf dem besten Weg, sich einen Platz unter den besten Volleyballteams der Liga zu erkämpfen. Bei den Heimspielen sind die Raben dabei immer auf die Schützenhilfe der zahlreichen Fans angewiesen, die sie auch in kniffeligen Situationen lautstark unterstützen.

Dem notwendigen Quäntchen Glück auf die Sprünge helfen soll dabei das Raben-Maskottchen. Gerade für die Finalrunde sucht der kleine „Rabelix“ Verstärkung. Der große „Rabinio“ soll mit helfen, die Raben zu Siegen zu führen. Daher suchen die Roten Raben jetzt einen Fan, der in das „Rabinio“-Kostüm schlüpft und so die Fans zu noch mehr Aktivitäten anstachelt.

Seit zwei Jahren unterstützt das knuffige Maskottchen „Rabelix“ die Roten Raben bei ihren Heimspielen. Es drückt den Volleyball-Damen ganz fest die Daumen und freut sich über jeden Punkt, den sie erkämpfen. In der vergangenen Saison hat „Rabelix“ dann einen großen Bruder bekommen. „Rabinio“, so heißt er, ist ganz nah an der Mannschaft dran und fordert das Publikum immer wieder auf, die Roten Raben im Kampf um die Punkte zu unterstützen. Damit werden die Zuschauer, im übertragenen Sinn, zum siebten Spieler und beflügeln die Raben-Spielerinnen.

Nachdem die Roten Raben am 7. April in die Finalrunde starten, sind sie derzeit auf der Suche nach einem Rabenfan, der in die Rolle des „Rabinio“ schlüpfen möchte.

„Rabinio“ soll eine Schnittstelle zwischen Mannschaft, Publikum und Stadionsprecher sein. Er präsentiert sich mit der Mannschaft beim Einlauf und jubelt Hand in Hand mit den Spielerinnen bei den Siegen dem Publikum zu. Er ist durch seine kuschelige Erscheinung ein Sympathieträger für jung und alt.

Wer also in der Volleyball-Bundesliga „arbeiten“ und das Bundesliga-Team der Roten Raben tatkräftig unterstützen möchte, soll sich bei der Geschäftsstelle der Roten Raben, Telefon 08741-3545 melden. Einzige Bedingung ist, dass der Interessierte mindestens 1,60 Meter groß sein muss, da ihm sonst das „Rabinio“-Kostüm nicht passt.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 10. März 2006

   www.volleyballer.de 

FTSV erwartet Lieblingsgegner Sinsheim

(gk). „Der FTSV zu Gast bei Freunden“ – so wurden die Straubingerinnen im Hinspiel von den Sinsheimer Fans begrüßt und das ist wohl die Formulierung, die die Beziehung der beiden Vereine am besten beschreibt. Doch deswegen auf Schützenhilfe zu hoffen, wäre falsch, denn beide Teams zeichnen sich auch durch sportliche Fairness aus. Deswegen wird am kommenden Samstagabend wieder einmal ausschließlich die sportliche Leistung über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Deshalb könnte der Einsatz von Martina Matic auf Straubinger Seite die noch zum Sieg notwendigen Ressourcen beim FTSV freimachen. „Von Martina dürfen wir uns keine Wunderdinge erwarten“, so Coach Wolfgang Schellinger, „aber einen psychologischen Vorteil erhoffen wir uns dadurch schon.“ Vor allem in den entscheidenden Phasen verspricht sich Schellinger mit Matic ein deutlich selbstbewussteres Auftreten seines Teams. Außerdem kann der FTSV voraussichtlich in Bestbesetzung antreten. Einzig der Einsatz von Patricia Hofmarksrichter ist noch fraglich. Die 15-jährige ist mit dem TSV Deggendorf bei den Südbayerischen Meisterschaften in Sonthofen aktiv.

Das ist jedoch auch notwendig, um gegen den Tabellendritten Sinsheim bestehen zu können. Das Team von Trainer Bertram Beierlein gewann von seinen vergangenen sechs Spielen fünf. Die Niederlage setzte es dabei lediglich gegen den Klassenprimus SV Lohhof. Beierlein kann genau wie sein Pendant auf der anderen Seite auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, so dass die Favoritenrolle im Duell Elfter gegen Dritter sicherlich bei den Kraichgauerinnen liegen wird.

Trotzdem stehen rein statistisch gesehen die Chancen für den FTSV das Spiel doch zu gewinnen nicht schlecht. Denn in der bisherigen Bundesligageschichte hat der FTSV Straubing in jeder Saison mindestens einmal gegen Sinsheim gewonnen. In der ersten Bundesligasaison 2003/04 gewann man zu Hause mit 3:0 und in der zweiten Saison gab es zum Saisonabschluss einen knappen 3:2 Erfolg im Kraichgau. Dem Gesetz der Serie folgend müsste es also dieses Mal wieder einen Heimerfolg geben.

Sonderaktion für Tigers-Fans zum Playoff-Auftakt

Zum Auftakt der Playoffs hat sich der FTSV Straubing für alle Fans der Straubing Tigers ein besonderes Angebot einfallen lassen. Jeder, der beim Spiel des FTSV am Samstagabend um 19 Uhr mit einer Eintrittskarte des letzten Tigers-Heimspieles gegen Essen bzw. des ersten Playoff-Spiels in Regensburg an der Kasse in der Sporthalle der Josefsschule vorstellig wird, erhält ermäßigten Eintritt. Ein Erwachsener zahlt dann statt der sonst üblichen 4 Euro nur die Hälfte.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 10. März 2006

   www.dnn-online.de 

Anna Swietonska verlängert Vertrag in Dresden

Dresden. Für die DSC-Volleyballerinnen stehen in der Punktspielrunde noch drei vermeintlich leichte Partien auf dem Programm. Morgen Abend müssen die Elbestädterinnen bei Bayer Leverkusen, dem Tabellenneunten, antreten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 10. März 2006

   www.westline.de 

WSU: Der Kopf muss frei sein

-wol- Warendorf. Die Volleyballerinnen der Warendorfer SU müssen langsam aber sicher wieder punkten, denn die Tabellensituation ist in den vergangenen Wochen immer bedrohlicher geworden. Von einem Abstiegsplatz sind sie nur noch zwei Punkte entfernt. Daher kommt dem Heimspiel gegen WiWa Hamburg große Bedeutung zu.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 10. März 2006

   www.svz.de 

Büring: "Weiß, dass Schwerin schlagbar ist"

USC-Trainer vor Spiel beim SSC optimistisch

Schwerin/Münster - Es gibt Zeiten, in denen Trainer Statistiken geradezu lieben. In anderen Fällen dagegen sind sie eher hinderlich. Und ein solcher Fall ist – zumindest für den münsterschen Trainer Axel Büring – das Bundesligaspiel der Volleyballerinnen des Schweriner SC morgen Abend ab 18 Uhr gegen den USC Münster.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 10. März 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Raben im Anflug

Das Spiel des VfB Suhl gegen Vilsbiburg weckt Erinnerungen

Die Raben sind im Anflug: Der VfB 91 Suhl empfängt im morgigen Heimspiel, Anpfiff ist 19.30 Uhr, die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 10. März 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Unter Belastung

Morgen ab 17 Uhr hat der 1. Sonneberger VC 04 zum Verfolgerduell beim GSVE Delitzsch anzutreten. Es ist die wohl letzte Chance, die Sachsen noch vom Relegationsplatz zwei zu verdrängen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 10. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

"Nationalteam" als Konkurrent für VCW?

Plan: Bundesligist mit Olympia-Kandidatinnen

FRANKFURT Aufregung in der Volleyball-Bundesliga der Frauen. Gibt es ab der neuen Saison eine Mannschaft, die von Bundestrainer Hee Wan Lee gecoacht wird? Die möglichst viele Nationalspielerinnen "sammelt", um die Vorbereitung auf Olympia 2008 zu verbessern und zu konzentrieren?

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