News

 Mittwoch, 22. März 2006 

Aachen: Gelingt endlich mal wieder ein Auswärtssieg?
Diese Begeisterung schlägt fast alles
Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Männer
"Gänsehaut, Gänsehaut, Gänsehaut"
Ein Traum in Gelb und Blau
Schöps: Vilsbiburgs Trainer hat noch große Ziele
VCO Rhein-Neckar: Erfolgreicher Ausflug

März 2006

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Aachen: Gelingt endlich mal wieder ein Auswärtssieg?

Warendorfer SU - Alemannia Aachen

Nach einwöchiger Wettkampfpause reisen die Alemanninnen am kommenden Sonntag zur Warendorfer SU. Bereits zum dritten Mal stehen sich diese beiden Mannschaften in der laufenden Saison gegenüber. Im WVV-Pokal-Halbfinale Ende Oktober unterlagen die Aachenerinnen zu Hause noch knapp mit 2:3, gewannen jedoch Anfang Dezember das Meisterschafts-Hinspiel in eigener Halle klar mit 3:0.

Im Gegensatz zu den „Ladies in Black“ musste der letztjährige Vizemeister Warendorfer SU vergangenes Wochenende in Berlin sogar gleich zweimal ans Netz: am Samstag unterlag Warendorf noch mit 1:3 gegen VCO Berlin, schlug jedoch am Sonntag völlig überraschend den Tabellenführer Spandau mit 3:1. Laut Aussage von Warendorfs Trainer Janotta legten die WSU-Volleyballerinnen am Wochenende zwei starke Partien hin und boten ausgerechnet gegen Spitzenreiter Spandau sicherlich ihre beste Saisonleistung. Die Aachenerinnen sind also gewarnt, auch wenn die Tabelle momentan vielleicht ein anderes Bild suggeriert. Zur Zeit belegt Aachen mit 20:16 Punkten den 5. Platz, Warendorf konnte sich durch den Sieg in Spandau auf Platz 7 (16:20 Punkte) verbessern. Um diesen 5. Platz zu festigen und vor allem Potsdam (6. mit 18:18 Punkten) und Warendorf auf Distanz zu halten, sollte am Sonntag ein Aachener Sieg her, zumal man am 01. April noch in Potsdam antreten muss.

Allerdings schwächelten in der laufenden Saison die auswärts meist in rot spielenden „Ladies in Black“ regelmäßig, wenn sie in fremder Halle antreten mussten: lediglich drei Mal konnte bisher in der Fremde gewonnen werden: am 15. Oktober beim Tabellenletzten Bremen (3:2), am 10. Dezember in Münster (3:1) und am 18. Februar beim Tabellenvorletzten Essen (3:2). Bleibt zu hoffen, dass am Sonntag trotzdem der vierte Auswärtssieg bejubelt werden kann.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Diese Begeisterung schlägt fast alles

Das German Masters der NESTEA European Championship Tour macht in den kommenden vier Jahren in Hamburg Station

Zürich/Hamburg, 21. März 2006: Wer vor zwei Jahren dabei war und die Euphorie gefühlt hat, die herrschte, als Europas Beach Volleyball Asse in Timmendorfer Strand um die kontinentale Krone beim European Championship Final 2004 kämpften, wird dieses Erlebnis in bleibender Erinnerung behalten. Auch Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), ließ sich seinerzeit im Kurort an der Ostsee vom Flair verzaubern, das die Athleten und ihre Fans auf dem Centre Court am Ostseestrand versprühten: „Diese Begeisterung schlägt fast alles, was im Sport möglich ist“, schwärmte Präsident von Richthofen.

Gerade für die Bürger der Hansestadt Hamburg sind die Wochenend-Ausflüge nach Timmendorfer Strand ein lieb gewordenes Ritual. Für sie gibt es eine gute Nachricht: In diesem Jahr müssen sie sich nicht nach Norden aufmachen, um an den Strand zu kommen, denn der Strand kommt zu ihnen. Vom 31. Mai. bis 3. Juni 2006 gastieren die besten Beach Volleyballer Europas mit der NESTEA European Championship Tour in Hamburg.

Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport in Hamburg, sagte während einer Pressekonferenz am Montag, bei der eine vierjährige Kooperation zwischen der Hansestadt Hamburg und Global Sports Marketing (GSM) bekannt gegeben wurde: „Ich freue mich, dass in unserer Stadt, wo Beach Volleyball eine grosse Tradition hat, erstmals auch ein internationales Turnier durchgeführt wird.“ Hamburg sei als „Sportstadt am Wasser“ für die NESTEA European Championship Tour prädestiniert, fügte die Senatorin hinzu. Gespielt wird in Hamburgs guter Stube, dem Rathausmarkt, und mithin auf dem attraktivsten Eventgelände, das die Stadt zu bieten hat. „Es freut uns sehr, dass wir dort von der Stadt Hamburg willkommen geheissen werden“, betonte Christian Scholbrock, Managing Director bei GSM. „Der Rathausmarkt als Veranstaltungsort ist genau das, was wir uns gewünscht haben.“ Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, freut sich zudem, dass „mit dem German Masters für die kommenden Jahre ein Turnier der NESTEA European Championship Tour fest in Hamburg verankert ist und im Jahre 2008 oder spätestens 2009 das Europameisterschafts-Finale in Hamburg ausgetragen wird.“

Alle Beteiligten haben sich für das zweite Turnier der diesjährigen Tour, die 2006 an sechs Spielorten in Europa stattfindet, besonders viel vorgenommen: „Das German Masters hat für uns ein besonderes Gewicht“, betont Hinnerk Femerling, Operations Director bei GSM: „Unser Anspruch ist es, in Hamburg ein Turnier auszurichten, das sich von der Stimmung und der Organisation an dem orientiert, was wir in Timmendorf erlebt haben.“

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Männer

Die Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Männer (Jahrgang ’70 und älter) findet am kommenden Sonnabend, dem 25. März 2006, ab 12 Uhr in der Sporthalle Gymnasium Grootmoor in Hamburg-Bramfeld statt. Folgende Mannschaften nehmen teil:

-          ESV Turbine Greifswald 
-         
TSV Grün-Weiß Rostock 
-         
SV Adelby (Flensburg) 
-         
TSV Russee (Kiel) 
-         
tus BERNE- Hamburg

Zuschauer sind herzlich willkommen - der Eintritt ist frei!

 

 

Deutschland - Financial Times Deutschland

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.ftd.de 

"Gänsehaut, Gänsehaut, Gänsehaut"

"Und sie bewegt sich doch", hat Galileo Galilei Mitte des 17. Jahrhunderts in Italien gesagt. Etwas mehr als 350 Jahre später hat die deutsche Volleyballgemeinde zum Pokalfinale der Damen und Herren erstmals 11.000 Zuschauer in eine Halle gelockt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Ein Traum in Gelb und Blau

Um 16:52 Uhr war der Schweriner-Traum Wirklichkeit. Einen Schmetterball setzte Sylvia Roll ins USC-Feld und machte damit den Satz, das Match und den Pokalsieg für den SSC perfekt. Mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:23) schlugen die Spielerinnen von Trainer Tore Aleksandersen den Titelverteidiger aus Münster und holten damit den Pokal nach 2001 wieder nach Schwerin.

Auch wenn in diesem spannenden Finale wieder mal Kapitän Sylvia Roll für die entscheidenden Punkte zuständig war, sorgte eine geschlossene Teamleistung für den SSC-Erfolg. Jede Spielerin war höchst motiviert und engagiert um das angestrebte Ziel zu verwirklichen: den Pokal mit nach Schwerin zu nehmen. Dies gab vor allem in engen Situationen, wie am Ende des zweiten und dritten Satzes, und damit für das gesamte Finale den Ausschlag für den SSC-Triumph.

Unterstützt wurde der SSC dabei von seinen zahlreichen Fans, die während des gesamten Spiels hinter ihrem Team standen und die Spielerinnen pausenlos anfeuerten und immer wieder zu Höchstleistungen antrieben. Zahlenmäßig waren die Schweriner mit „nur“ 500 Fans den mehr als 3000 USC-Anhängern zwar unterlegen, was die Unterstützung und die Geräuschkulisse anging, sorgten die SSC-Fans aber für eine ausgeglichene Atmosphäre im Gerry-Weber-Stadion. Mit dieser „gelb-blauen“-Wand im Rücken holten die SSC-Spielerinnen alles aus sich heraus und genossen es zugleich vor einer Kulisse von mehr als 11.000 Zuschauern spielen zu können. Mit diesem Mix aus Zielstrebigkeit und Spielspaß, hatte die Schwerinerinnen am Ende die Nase vorn und durften nach 82 Minuten Spielzeit die Arme in die Luft reißen und ihren Erfolg ausgelassen feiern.

Obwohl jeder aus dem SSC-Team nach diesem Triumph ausgelassen von den Schweriner Fans gefeiert wurde, stand einer ganz besonders im Blickpunkt der Anhänger: Trainer Tore Aleksandersen. Der Coach wurde noch weit nach dem Spiel von den SSC-Anhängern lautstark nicht nur dafür gefeiert, dass er während des Finals mit Anweisungen und Einwechslungen das Team immer auf der Erfolgsspur hielt, sondern auch dafür umjubelt, dass er mit einem kontinuierlichen Aufbau in der Vergangenheit dafür gesorgte hatte, dass nun, nach 5 Jahren, der Pokalsieger der Volleyball-Damen wieder aus Schwerin kommt.

(mawi)

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyball.de 

Schöps: Vilsbiburgs Trainer hat noch große Ziele

Manchmal, wenn Michael Schöps über sein Leben als Volleyballer nachdenkt, wundert er sich, wie schnell die Zeit an ihm vorbeigerast ist. „Meine Güte”, sagt der Trainer der Roten Raben Vilsbiburg, „als ich vor 19 Jahren in Oythe angefangen habe, war ich der jüngste Trainer der 1. Liga. Mittlerweile werden von mir Altersweisheiten verlangt.” Ein Umstand, den Schöps ein wenig ungläubig registriert, denn er ist zwar mit Abstand der dienstälteste Trainer in der höchsten Frauen-Spielklasse, aber seine beinahe 50 Jahre merkt man ihm nicht an.

Schöps hat sich im Sport und im Umgang mit den von ihm betreuten Mannschaften ein jugendliches Auftreten erhalten. Jenes Phänomen, das als Burn-Out-Syndrom bezeichnet wird, hat er bei sich bislang nicht feststellen können. Er fühle sich „überhaupt nicht verbraucht”, sagt der Trainer und seine Augen funkeln listig: „Das Engagement im Training und die Aggressivität im Wettkampf – das alles ist wie am ersten Tag – auch wenn ich heute abgeklärter bin.”

Im neuen volleyball-magazin, das am Freitag, 23. März ausgeliefert wird, erscheint ein dreiseitiges Portrait über Schöps, in dem er über seine beruflichen Träume, seine Familie, seine Liebe zum Schach und seine Philosophie als Trainer spricht.

fex

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyballer.de 

VCO Rhein-Neckar: Erfolgreicher Ausflug

Mit einem klaren 3:0 (22, 15, 21) Auswärtssieg im Gepäck konnte der VCO die Heimreise aus Nürnberg genießen. Gegen die im Abstiegssumpf steckenden Fränkinnen zeigte die VCO Combo, dass im Laufe der Zweitliga Saison ein deutlicher Reifungsprozess erfolgt ist. Von Beginn an - Bundestrainer Dirk Groß hatte die Lohhof Formation wieder aufgeboten - nahm der VCO das Heft in die Hand.

Klare, druckvolle Aktionen - vor allem mit dem Service und Block - brachten die Nürnbergerinnen ständig in die Defensive, so dass diese ihren gewohnt starken Angriff kaum zur Geltung bringen konnten. Zu bemängeln war lediglich, dass die Olympioniken den Gegner zwar am Haken hielten, aber doch immer wieder aufkommen ließen. So forderte Dirk Groß in den Auszeiten seine Mädchen auf, den Sack zuzumachen. Dieser Aufforderung kamen die VCO Mädels dann im zweiten Satz perfekt nach. Über ein zwischenzeitliches 17:5 ! gelang am Ende ein deutlicher Satzgewinn gegen einen völlig überforderten Gegner. Jetzt galt es, im dritten Satz vor allem die Spannung hochzuhalten und die Überlegenheit in die nötigen Punkte zum 3:0 einzufahren. Das gelang insgesamt, auch wenn es Phasen gab, in denen Nürnberg den Abstand von meist fünf Punkten immer wieder leicht verkürzen konnte. Doch routiniert zogen die Heidelbergerinnen ihr Ding durch und landeten letztendlich einen ungefährdeten Start-Ziel Erfolg.

Bundestrainer Groß zeigte sich denn auch sehr zufrieden: " In der Vorrunde hätten wir möglicherweise den ein oder anderen Satz in solche einer Begegnung verspielt. Doch mittlerweile können wir die gemachten Erfahrungen viel besser umsetzen und solche Spiele deutlich dominieren und auch erfolgreich gestalten. Vor allem unsere mannschaftliche Geschlossenheit hat mich heute überzeugt".
Mit diesem Sieg mischt der VCO weiter im Rennen um Platz vier in der Endtabelle mit. Mit den Fighting Kangaroos aus Chemnitz kommt dann am Sonntag Nachmittag ein direkter Mitbewerber in den OSP.

Marcus Flöser

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel