News

 Dienstag, 28. März 2006 

»Wie ein richtiger Cowboy«
HVbV: Endrunde LK2 weiblich und LK1 männlich
Senioren: Berne muss zur DM-Qualifikation
Internat Frankfurt: Sehr gute Leistung bringt Sieg
Termine der ersten Play-off Runde der Männer
A-Trainer Fortbildung in Frankfurt/Rüsselsheim
DVL: Statement zur Nachfolge von Hee Wan Lee
Fighting Kangaroos unterliegen Heidelberg
FTSV verkommt zum Punktelieferanten
Keine Braunschweigerin mehr im Nationalkader
Rottenburg: Kirche erwägt Sponsoring
Fünf Sätze für die Geschichte: Rottenburg steigt auf
Einspruch nach Freispruch
Schwerin dreht einsam seine Kreise
Dem VCW fehlt die Konstanz

März 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.mopo.de 

»Wie ein richtiger Cowboy«

Einmal die Bundesliga-Luft nicht nur von der Tribüne aus schnuppern, sondern mittendrin sein im Geschehen - das war für Christian Burmeister schon immer ein Traum. Mit Hilfe der MOPO wurde ihm dieser nun erfüllt. Der 44-jährige Volleyball-Fan durfte im Rahmen der Aktion "MOPO-Leser trainieren mit den Stars" eine Einheit bei den Ostbek Cowboys, dem sympathischen Underdog der Eliteliga, absolvieren.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 28. März 2006

    

HVbV: Endrunde LK2 weiblich und LK1 männlich

Sonntag Morgen in aller früh. Trotz einer Stunde weniger Schlaf (Sommerzeit!) waren alle Mannschaften pünktlich in der Halle, um ihre Endrunde zu spielen. Bei den Jungen setzte sich wohl den Verhältnissen entsprechend der Favorit VfL Geesthacht im Finale mit 2-0 (17,19)durch. Doch Hut ab vor dem Walddörfer SV im Finale: im letzten Satz musste Geesthacht deutlich mehr tun um sich dann am Ende abzusetzen.

In den Gruppenspielen waren die Größenverhältnisse ziemlich interessant. So konnte die doch sehr junge Mannschaft vom Niendorfer TSV bei voller Körperstreckung die Augen, etwas überspitzt formuliert, auf Bauchnabelhöhe ihrer Gegner bringen ...

Der Endstand bei den Jungs :

 VfL Geesthacht

 Walddörfer SV

 Niendorfer TSV, FSV Harburg

Bei den Mädchen waren die Kräfteverhältnisse nicht so deutlich verteilt. So ging es bei den Halbfinalspielen ziemlich eng zu. Während Altona 93 sich mit 2-0 gegen den Walddörfer SV durchsetzte, aber gerade im zweiten Satz doch deutlich mehr kämpfen musste, war das Spiel des Oststeinbeker SV 1 gegen TuS Esingen extrem spannend. Mit 1-0 Satzführung und einem 22-19 Vorsprung im zweiten Satz sprach alles für den OSV. Doch Esingen kämpfte und wehrte Matchbälle ab und gewann den Satz dann mit 29-27. Der dritte wurde dann doch relativ deutlich mit 25-19 vom TuS gewonnen. Im Endspiel wirkte Esingen dann körperlich frischer als Altona und gewann am Ende deutlich mit 2-0(20,16).

Der Endstand bei den Mädchen :

 Tus Esingen

 Altonaer FC 93

 OSV 1, Walddörfer SV

 TSV Buchholz, OSV 2, Bramfelder SV, VfL Geesthacht

Riesenlob an alle Teams. Die Spiele gingen reibungslos voran, keine verlängerten Pausen zwischen den Spielen. Und ein Extra-Lob an den Bramfelder SV: als einzige der nicht am Finale beteiligten Mädchen-Teams blieben Teile der Mannschaft bis zur Siegerehrung.

JS

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Dienstag, 28. März 2006

    

Senioren: Berne muss zur DM-Qualifikation

Schade, das war eigentlich unnötig. Nach Siegen in umkämpften Spielen gegen den TSV Russee und ESV Turbine Greifswald hatten es die Männer vom tus Berne gegen den SV Adelby in der Hand, sich den Meistertitel und die ersehnte Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu verschaffen. Sie legten auch los wie die Feuerwehr und gewannen den ersten Satz mit 25:16. Adelby wurde an die Wand gespielt.

Aber vielleicht war der Satz zu deutlich gewesen, der zweite war deutlich umkämpfter. Berne wirkte phasenweise etwas unkonzentriert und Adelby kam besser ins Spiel und konnte mit 25:22 den Satzausgleich erzielen. Im Tie-Break mussten die Hamburger einem schnellen 1:5-Rückstand hinterher laufen, kämpften sich zwar noch heran und wehrten mehrere Matchbälle ab, um dann mit 13:15 zu verlieren.

Damit wurde der Norddeutsche Meister in der letzten Partie zwischen den bis dato ungeschlagenen SV Adelby und ESV Turbine Greifswald ermittelt, die nach der Niederlage gegen Berne unbedingt gewinnen mussten. Berne gewann abschließend gegen Grün-Weiß Rostock sicher mit 2:0 und musste auf einen günstigen Verlauf hoffen, um als Zweiter in die DM-Qualifikation zu kommen.

Greifswald – mit dem früheren Hamburger Erstligaspieler Gunnar Eckert – siegte ohne Satzverlust und die Berner zogen dadurch noch an Adelby vorbei auf Platz 2. Unklar ist zur Zeit noch, wann und wie die Qualifikation stattfindet.

Die Ergebnisse:

TSV Russee - tus Berne    25:27, 25:18, 13:15
SV Adelby - Grün-Weiß Rostock 25:21, 25:21
TSV Russee - SV Adelby    25:12, 25:27, 13:15
Grün-Weiß Rostock - ESV Turbine Greifswald    14:25, 10:25
tus Berne - ESV Turbine Greifswald 22:25, 25:17, 15:7   
TSV Russee - Grün-Weiß Rostock    25:22, 25:8
tus Berne - SV Adelby 25:16, 22:25, 13:15   
TSV Russee - ESV Turbine Greifswald    22:25, 24:26

SV Adelby

-

ESV Turbine Greifswald

0:2 

tus Berne - Grün-Weiß Rostock 2:0 

Die Platzierung

1. Greifswald

2. Berne

3. Adelby

4. Russee

5. Rostock

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Internat Frankfurt: Sehr gute Leistung bringt Sieg

Das Volleyball-Internat Frankfurt bot am Wochenende zwei starke Spiele und wurde mit einem Sieg dafür belohnt: Gegen den Tabellenvierte TuB Bocholt siegte die Mannschaft von Trainer Stewart Bernard mit 3:1 (25:21 / 25:21 / 16:25 / 25:23), gegen Tabellenführer Netzhoppers KW unterlag die Mannschaft nach hartem Kampf 2:3 (25:19 / 21:25 / 25:22 / 21:25 / 11:15). Das Internat kletterte mit nunmehr 28:20-Punkten auf Platz vier der Tabelle und genießt am nächsten Wochenende spielfrei.

Die Zuschauer mussten gegen den TuB Bocholt ihr Kommen nicht bereuen: Es entwickelte sich von Beginn an eine packende Partie zweier gleich starker Mannschaften. Wie von Stewart Bernard vorhergesagt, gab es wegen Abwehrstärke der Gäste viele lange Ballwechsel, die jedoch oft positiv für die Internatler verliefen. Das Internat begann mit seiner Stammformation, ehe Bernard beim Stand von 11:14 im dritten Satz Fritz Lückerath für Lukas Kampa brachte. Lückerath brachte Ruhe ins Spiel und ließ sich auch nicht durch den Satzverlust schocken. Unter seiner Regie gewann das Internat schließlich durch mehrere Blockpunkte verdient den vierten Satz und das Spiel.

Tags darauf stand kein Geringerer als Spitzenreiter Königs Wusterhausen auf der anderen Netzseite: Die erst ein Mal in der Saison bezwungenen Gäste kamen mit der Empfehlung eines 3:0-Siegs aus Giesen in die Carl-von-Weinberg-Schule, doch die Internatler zeigten keinerlei Respekt. Nachdem der erste Satz bis zum 18. Punkt ausgeglichen verlief, zogen die Frankfurter Jungs plötzlich an und gewannen letztlich klar mit 25-19. Doch der Tabellenführer konterte mit seinen erfahrenen Spielern und brachte seine frühe Führung sicher ins Ziel. Doch auch die Internatler bewiesen ihr beachtliches Niveau, gewannen den dritten Satz, ehe sie den vierten aufgrund von Konzentrationsschwächen abgeben mussten. Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen, und in dem setzte sich die Klasse und Routine der Gäste durch, die sich früh die Führung erkämpften und nicht mehr abgaben. Vor allem die gegnerischen Außenangreifer konnten von den Internatlern nicht mehr gestoppt werden.

Stewart Bernard war mit dem Wochenende sehr zufrieden: "Gegen Bocholt war kein leichtes Spiel und wir haben vor allem in den ersten beiden Sätzen sehr stark agiert. Gegen Königs Wusterhausen wollten wir möglichst lange mitspielen. Das ist uns gelungen. Wir haben an diesem Wochenende gezeigt, dass wir nicht zu unrecht auf Platz vier der Tabelle stehen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

Termine der ersten Play-off Runde der Männer

Ab dem 1. April geht in der Männer-Bundesliga in ihre entscheidende Phase, die Play-offs beginnen. Die erste Runde wird nach dem Modus "Best of three" gespielt, d.h. eine Mannschaft erreicht das Halbfinale, die als erstes zwei Spiele gewonnen hat.

Ansetzungen 1. Spiel (in Klammern die Platzierungen nach der Normalrunde)
1.4. um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen (1.) - Moerser SC (8.)
1.4. um 19.30 Uhr: evivo Düren (2.) - VC Markranstädt (7.)
2.4. um 15.00 Uhr: SCC Berlin (3.) - SV Bayer Wuppertal (6.)
1.4. um 19.30 Uhr: SG uniVersa Eltmann (4.) - TSV Unterhaching (5.)

Ansetzungen 2. Spiel
5.4. um 19.30 Uhr: Moerser SC - VfB Friedrichshafen
5.4. um 19.30 Uhr: VC Markranstädt - evivo Düren
5.4. um 15.00 Uhr: SV Bayer Wuppertal - SCC Berlin
5.4. um 19.30 Uhr: TSV Unterhaching - SG uniVersa Eltmann

Ansetzungen mögliches 3. Spiel
8.4. um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - Moerser SC
9.4. um 17.00 Uhr: evivo Düren - VC Markranstädt
9.4. um 15.00 Uhr: SCC Berlin - SV Bayer Wuppertal
8.4. um 19.30 Uhr: SG uniVersa Eltmann - TSV Unterhaching

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   

A-Trainer Fortbildung in Frankfurt/Rüsselsheim

Am 20./21. Mai findet in Frankfurt/Rüsselsheime die erste A-Trainer Fortbildung des Jahres 2006 statt. Wie auch die folgenden Fortbildungen findet die in Frankfurt/Rüsselsheim im Rahmen eines Lehrgangs einer Nationalmannschaft (Jugend, Frauen oder Beach) statt. Hauptreferent bei der ersten Fortbildung wird Stewart Bernard, Jugend-Nationaltrainer männlich, sein.

Ausschreibung und Anmeldung für Frankfurt/Rüsselsheim
Die Fortbildungen 2006 im Überblick

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

DVL: Statement zur Nachfolge von Hee Wan Lee

Nach dem Rücktritt des Bundestrainers der Frauen Nationalmannschaft, Hee Wan Lee, haben sich am Montag die Trainer der Frauen-Erstligisten, Verantwortliche der DVL und DVV Vize-Präsident Götz Moser in Berlin getroffen.

Im Vorfeld der Sitzung hatte sich der Vorstand des DVV darauf verständigt, die Kündigung von Hee Wan Lee zum nächstmöglichen Termin anzunehmen. 

Die Bundesligatrainer haben in der gemeinsamen Sitzung eine vorläufige 18er-Kaderliste für die anstehende EM-Qualifikation und das Internationale Turnier in Montreux erstellt.

In der Frage der Nachfolge von Hee Wan Lee hat die DVL in Abstimmung mit den Bundesligatrainern dem Verband ein Angebot unterbreitet: Bis zum Internationalen Turnier von Montreux könnten die Trainer Axel Büring (USC Münster) und Michael Schöps (Rote Raben Vilsbiburg) die Frauen-Nationalmannschaft verantwortlich betreuen. Bis Mitte Juni soll dann ein hauptamtlicher Bundestrainer in eine neue gesamtsportliche Konzeption des DVV eingesetzt werden.

Das Angebot der Liga soll nun in den Gremien des DVV geprüft und beraten werden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyballer.de 

Fighting Kangaroos unterliegen Heidelberg

Mit einer 2:3 (25:21, 21:25, 17:25, 25:17, 12:15) Auswärtsniederlage gegen den VC Olympia Rhein-Neckar im Gepäck kehrten die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV am Sonntag aus Heidelberg zurück.

Nach einer Spielzeit von 114 Minuten entschied ein Ass von VCO-Zuspielerin Denise Hanke beim Stand von 14:12 im Tie-Break das Spiel zu Gunsten der Gastgeber. Die Chemnitzer „Kängurus“ rutschen nach dieser Niederlage auf den siebenten Tabellenplatz ab, während sich die „Juniorinnen-Nationalmannschaft“ aus Heidelberg auf Rang fünf verbessern kann.

„Die kämpferische Leistung meiner Mannschaft hat heute gepasst“, meinte FK-Coach Mirko Pansa nach dem Spiel, „jedoch hatten wir einer Denise Hanke in Reihen des gastgebenden VC Olympia nicht viel entgegen zu setzen.“, so der 32-Jährige weiter.

Im gesamten Spiel schlug die 1,80-m große Zuspielerin des VCO Rhein-Neckar Ass um Ass und legte im entscheidenden fünften Satz mit druckvollen Sprungaufschlägen und einer 5:0-Führung den Grundstein zum Sieg für die Heidelbergerinnen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.volleyballer.de 

FTSV verkommt zum Punktelieferanten

(gk). Die Damen des FTSV Straubing steuern weiter zielsicher in Richtung Volleyball-Regionalliga. Beim direkten Tabellennachbarn VCO Dresden setzte es eine 0:3 Niederlage. Dabei konnten die ersatzgeschwächten Straubingerinnen ihr eigentliches Leistungsvermögen nur ansatzweise abrufen.

Es gibt Tage, an denen steigst du besser nicht in den Bus. Genau einen solchen haben die Damen des FTSV Straubing am vergangenen Samstag erlebt. Beim Auswärtsspiel in Dresden konnten nur wenige Spielerinnen ihre Leistungen abrufen. Hinzu kam, dass der FTSV wegen des kurzfristigen Ausfalls von Kerstin Szyska seine sechste Zuspielerin in dieser Saison einsetzen musste. Doch die umfunktionierte Libera Lenka Dürr machte ihre Sache von Beginn an gut und sie steigerte sich im Laufe des Spieles immer mehr. So bereitete sie im dritten Satz einige sehenswerte Schnellangriffe vor. „Lenka hat ihre Sache sehr gut gemacht“, waren sich Trainer Wolfgang Schellinger und Mittelblockerin Ursel Hempel trotz des verlorenen Spieles einig.

Die Rolle von Dürr als Libera übernahm Aussenangreiferin Michaela Formankova. Auch sie wusste auf der ungewohnten Position zu überzeugen. Doch was helfen ein guter Libero und ein gutes Zuspiel, wenn der Angriff des FTSV gerade einmal 50 Prozent seiner Angriffspower abrufen kann und so dem Gegner zu viele zweite Chancen einräumt. Kapitän Iris Nachtmann war beispielsweise von Beginn der Partie an auf der Suche nach der richtigen Form, fand sie jedoch nicht und wurde nach dem ersten Durchgang nicht mehr eingesetzt. Für sie kam Michaela Ciliox, die zwei Wochen aus familiären Gründen nicht trainieren konnte und auch etwas mehr Stabilität. Mehr jedoch nicht, da zwar alle Angreiferinnen engagiert waren und auch Bälle forderten. Aber diese dann ohne die nötige Durchschlagskraft oder aber der nötigen Präzision abschlossen.

So waren auch die zahlreich eingestreuten Lobs nur selten Punkte für den FTSV. Die Dresdnerinnen machten es dagegen besser. Fast jeder Lob der jungen Garde von Klaus Kaiser fand die Lücke in der FTSV-Abwehr. Hinzu kam, dass Kaiser auch die beste Aufschlägerin in seinen Reihen wusste. Denn gegen das Service der Nummer sieben von Dresden, Denise Schmidt fand die FTSV-Annahme lange Zeit kein Mittel. Ihre direkten Aufschlagspunkte machten in der Endabrechnung der ersten beiden Sätze auch immer den Vorsprung des VCO aus (19:25, 18:25). In Durchgang drei bekam der FTSV Schmidt einigermaßen in den Griff und hatte im Angriff endlich mehr Power. So zog das Team von Trainer Wolfgang Schellinger auf 16:11 davon, doch wie es an solchen Tagen, an denen man eigentlich im Bett bleiben sollte so ist, schmolz auch dieser wieder und letztlich setzte sich der VCO im dritten Satz mit 22:25 durch und gewann die Partie gegen den FTSV verdient mit 0:3.

Kommende Woche im Heimspiel gegen den TSV Sonthofen muss für den FTSV eine deutliche Leistungssteigerung her. Andernfalls droht ein klarer Sieg im Bayernderby für die Gäste aus dem Allgäu. „Nächste Woche werden wir ein anderes Team erleben“, schürt FTSV-Coach Schellinger verhalten den Optimismus. Dann wird auch wieder Martina Matic auf Straubinger Seite am Netz stehen. Trotz allem dürfte das zweite Bayern-Derby der Saison am Samstagabend um 19 Uhr in der Sporthalle der Josefsschule wohl den Untertitel „David gegen Goliath“ haben, doch auch diese Vergleiche können reizvoll sein, wie man vom DFB-Pokal oder aber aus der Historie weiß.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.newsclick.de 

Keine Braunschweigerin mehr im Nationalkader

Bundesliga-Trainer nominieren nach Lee-Rücktritt 18er-Team – Schöps und Büring als Interimslösung

BRAUNSCHWEIG.  Das ist eine überraschende Wende: Der Vorstand des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) hat sich gestern entschlossen, die Kündigung von Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee zum "nächstmöglichen Zeitpunkt" anzunehmen.

 

 

Deutschland - Sportal.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.sportal.de 

Rottenburg: Kirche erwägt Sponsoring

Die Volleyballspieler des TV Rottenburg können möglicherweise auf kirchlichen Beistand setzen.

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.tagblatt.de 

Fünf Sätze für die Geschichte: Rottenburg steigt auf

Alexander Haas hämmerte den entscheidenden Ball ins Feld – und über 1000 Fans kannten kein Halten mehr

 

 

International - Sport1.de

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.sport1.de 

Einspruch nach Freispruch

Ruben Acosta, umstrittener Präsident des Volleyball-Weltverbandes FIVB, muss sich mit neuen Klagen auseinandersetzen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.westline.de 

Schwerin dreht einsam seine Kreise

-ag- Münster. In der Formel 1 würde man vom Qualifying sprechen, wenn im Volleyball von der Normalrunde die Rede ist. Am kommenden Wochenende nehmen die elf Clubs der Liga nach der 22. Aufwärmrunde Aufstellung für die entscheidende Rennphase: ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Dem VCW fehlt die Konstanz

Trotz starker Leistung 1:3-Niederlage gegen Meister USC Münster

WIESBADEN Allzu gerne hätte Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden mit einem Sieg das letzte Heimspiel der regulären Runde abgeschlossen. Doch den Spielerinnen von Trainer Luis Ferradas gelang nicht der erhoffte Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister USC Münster.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel