Mo, 24.04. - So, 30.04.2006

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TVF kann Schweriner Double nicht verhindern
SSC-Damen sichern das Double
Joachim Müller neuer Trainer der Ostbek Cowboys
TVF will Schwerins vorzeitigen Titelgewinn verhindern
Müller löst Schlesinger als Coach ab
ATSV baut morgen Platz für Beachvolleyball
Schweriner SC kann in Fischbek Meister werden
Schwerin: Heute zum großen Coup ausholen
Fischbeks Trainer setzt auf neue Zuspielerin
Youngbeach startet am 1. Mai!
Hamburger Jugendteams zur „Deutschen“
Helfer für Hamburger EuroBeach-Turnier gesucht
Erstligaplanung bei WiWa und NA.
European Champions Tour auf Rathausmarkt - Helfer gesucht
VC Parchim ohne Satzverlust zur "Deutschen"
WiWa Hamburg: Aufstieg perfekt
Fünf Sätze und am Ende gewinnt Münster
Alemannia verliert bei WiWa Hamburg 3:0
TVF: Bestes Meisterrunden-Spiel nicht belohnt
WiWa: Großer Jubel nach 50 Minuten Warten
Im Tie-Break ist der USC nicht zu schlagen

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Sonntag, 30. April 2006

   

TVF kann Schweriner Double nicht verhindern

Die Hamburger Volleyballerinnen konnten dem Favoriten aus Schwerin kein Bein stellen, so dass dem Tabellenführer die vorzeitige deutsche Meisterschaft nicht mehr zu nehmen ist. Vor knapp 100 mitgereisten Fans, feierten die SSC-Damen den 3:1-Auswärtserfolg und damit den zweiten Titel der Saison. Nach dem Pokalsieg im März ist es für den Schweriner SC der 13. Meistertitel. Auch TVF-Trainer Helmut von Soosten gratulierte den Gästen: „Glückwunsch an den SSC. Sie haben über die gesamte Spielzeit den besten Volleyball gespielt und sind völlig verdient Meister geworden.“

Deutlich merkte man den Schwerinerinnen ihren Siegeswillen an. Die Mannschaft von SSC-Trainer Tore Aleksandersen wollte unbedingt drei Spieltage vor Saisonschluss den Gewinn der Meisterschaft perfekt machen. Dementsprechend angriffslustig ging der Tabellenführer in die Partie. Die harten und präzisen Aufschläge von Schwerins Kapitänin Sylvia Roll hatten großen Anteil am ersten Satzgewinn (12:25) des SSC nach 16 Minuten.

In Durchgang zwei bekamen die Fischbekerinnen ihr Abwehrspiel besser in den Griff und auch der Block bereitete den Gästen zunehmend Probleme. Mit 19:16 ging der TVF in Führung, ehe es erneut die stark aufspielende Roll war, die zur Aufholjagd einläutete. Mit hoher Kampfbereitschaft konnte der Pokalsieger auch den zweiten Durchgang mit 23:25 für sich entscheiden und mit 2:0-Sätzen die Führung ausbauen.

Auch nach dem Wechsel waren es die Schwerinerinnen die den besseren Start erwischten und mit 11:5 enteilen konnten. Doch der Tabellensechste gab zu keiner Phase des Spiels auf und kämpfte sich eindrucksvoll zurück. Die von Soosten-Schützlinge glichen zum 15:15 aus und führten erneut mit 19:16. Dieses Mal jedoch konnten die Hamburgerinnen ihre starke Phase bis zum Schluss halten, so dass der dritte Satz verdient mit 25:23 an die Gastgeberinnen ging.  

Der vierte Durchgang wurde geprägt von der Nervosität beider Teams. Schwerin hatte den Titel vor Augen und Fischbek wollte mit aller Kraft den 2:2-Satzausgleich erzielen. Mitte des Satzes fand der SSC wieder zu alter Stärke und konnte seine Nervosität ablegen. Beim Stand von 12:20 war der Widerstand der Hamburgerinnen gebrochen, so dass die Gäste auch den letzten Satz mit 13:25 für sich entscheiden konnten und der Jubel nach dem Schlusspfiff keine Grenzen kannte. „Wir haben zu Beginn der Partie nur schwer ins Spiel gefunden. Lange haben wir nur auf den SSC reagiert, anstatt selber zu agieren. Es stehen noch drei Spiele aus, davon wollen wir unbedingt noch eins gewinnen. Vielleicht sind die Vilsbiburger aufgrund der vergebenen Meisterschaft ein wenig deprimiert“, sieht TVF-Kapitänin Benecke die Chance auf den ersten Meisterrunden-Sieg.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 29. April 2006

   www.svz.de 

http://www.svz.de/newsmv/MVSport/29.04.06/3711770/3711770.html

SSC-Damen sichern das Double

Pokalsieger nach 3:1-Erfolg in Fischbek auch vorzeitig deutscher Volleyball-Meister

Hamburg - Mit La Ola in Richtung Fans ließen sich die Schweriner Volleyballerinnen gestern Abend in Hamburg feiern. Sie hatten zuvor mit dem 3:1 (12, 23, -23, 13)-Sieg beim TV Fischbek die deutsche Meisterschaft vorzeitig perfekt gemacht. Unterstützung bekamen die SSC-Damen vom USC Münster, der zwar 2:3 gegen Vilsbiburg verlor, da abermit können die Bayern den Schweriner SC vom Satzverhältnis her nicht mehr einholen.

"So sehen Sieger aus", skandierten die Schweriner Anhänger. Schon beim Pokalsieg klang das durch die Halle. "Ich fühle mich sehr, sehr gut. Es ist unglaublich, dass wir schon drei Spieltage vor Schluss deutscher Meister sind. Ich glaube aber, wir haben es verdient, weil wir in dieser Saison viele gute Spiele gemacht haben", war SSC-Trainer Tore Aleksandersen nach dem Match überglücklich. Und Mannschaftskapitän Sylvia Roll sagte: "Diese Saison hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe viel mit den jungen Spielerinnen erlebt. Danke auch an unsere Fans, die uns zu Hause und auch auswärts unterstützt haben. Wir haben noch drei Spiele, aber am 7. Mai wird richtig gefeiert."

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten konnte dem SSC nur Lob zollen: "Glückwunsch an Tore und das Team. Der SSC hat in dieser Saison einen sehr guten Volleyball gespielt. Schwerin ist ein würdiger Meister."

Der Schweriner SC begann druckvoll. Mit den wuchtigen Aufschlägen von Kapitän Sylvia Roll und Co. konnten die Gastgeberinnen nichts anfangen. Der Pokalsieger agierte nach Belieben, mit tollem Angriffsspiel. Hamburg stand schlecht im Block und in der Feldabwehr. So enteilten die SSC-Damen über 11:2 auf 24:12. Sylvia Roll machte dann den ersten Satzgewinn nach nur 16 Minuten perfekt.

Dann begann bei den Gästen das Nervenflattern. Das Aufschlags- und Angriffsspiel war nicht mehr so druckvoll. Die Schwerinerinnen brachten den Gastgeber wieder in Spiel. So konnte Hamburg über 10:6 und 19:16 in Führung gehen. Doch der SSC spielte Punkt für Punkt weiter. Beim 23:20 für Hamburg schlug die große Stunde von Sylvia Roll. Vier Punkte in Folge vom Kapitän brachten den ersten Satzball und schließlich mit einem gelungenen Block das 25:23 und damit die 2:0-Satzführung.

Im dritten Abschnitt sahen die Aleksandersen-Schützlinge wie der sichere Sieger aus. Schnell führten sie mit 11:5. Aber Hamburg kämpfte und Schwerin ließ wieder nach, agierte in vielen Aktionen zu ungenau. Beim 15:15 hatte Fischbek den Ausgleich geschafft und führte wenig später gar mit 19:16. Die Spannung war jetzt kaum mehr zu überbieten. Der SSC kämpfte unter der Anfeuerung der über 100 mitgereisten Fans weiter. Sie hielt es schon längst nicht mehr auf den Bänken. Es ging hin und her. Beim 23:23 gab es eine strittige Schiedsrichterentscheidung – so führte Hamburg 24:23. SSC-Außenangreiferin Fernanda de Oliveira verzog ins Aus. So verkürzten die Gastgeber auf 2:1.

Durchgang vier wurde zu Beginn eher schon zu einem Nervenspiel. Fehler auf beiden Seiten bestimmten das Geschehen. Doch Schwerin machte aber eben ein paar weniger und ging mit 12:8 in Führung. Jeder weitere Punkt wurde vom Team und den Fans lautstark bejubelt. Jetzt zogen die SSC-Damen wieder mit dem Tempo an, Hamburg hatte nicht mehr viel entgegenzusetzen. Die Pokalsiegerinnen spielten sich jetzt fast in einen Rausch. Beim 20:12 war die Partie entschieden. Patricia Wolf verwandelte beim 24:13 den Matchball. Damit hatte der SSC sein Meisterstück vollbracht.

Morgen kommt es dann zum Schaulaufen des neuen Meisters in eigener Halle, wenn der Schweriner SC um 14.30 Uhr den Dresdner SC empfängt. Spontan werden sich Teamleitung und Fans mit Sicherheit etwas einfallen lassen. Die große Meisterfeier steigt aber erst nach dem letzten Heimspiel am 7. Mai gegen Vilsbiburg.

Martina Ksprzak

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Joachim Müller neuer Trainer der Ostbek Cowboys

Nun ist es offiziell: Joachim "Olli" Müller, bisher Coach der Ostbek Pirates in der Volleyball Regionalliga, übernimmt plangemäß die Ostbek Cowboys in der 2. Bundesliga. Sein Nachfolger als Trainer der Oststeinbeker Regionaliiga wird - Bernd Schlesinger, der nach 4 Jahren mit den Ostbek Cowboys ein wenig kürzer treten möchte.

Joachim Müller, der u.a bereits die Bundesliga-Damen des HSV und die Zweitligamänner des Eimsbütteler TV betreute, freut sich auf seine neue Aufgabe: "Natürlich werde ich ein paar Sachen anders machen als Bernd, das macht jeder Trainer. Aber er hat mir ein tolle Mannschaft mit ambitionierten Spielern hinterlassen, das wird eine interessante und spannende Saison werden."

Schlesinger möchte den Weg Müllers in der Regionalliga fortsetzen: "Ich möchte weiterhin junge Talente fördern, die den Sprung in die Bundesliga schaffen können." Mitte Mai wird er damit beginnen, nach seinem Beach-Volleyball Trip gen Fuerteventura. Ein Spieler, der diesen Sprung bereits geschafft hat, ist Oliver Schmäschke, der die Cowboys ab sofort verstärken wird. Details zu den weiteren Personalplanungen beider Teams folgen in den nächsten Wochen, momentan laufen Gespräche mit den Spielern und potenziellen Neuzugängen.

Martin Kauffeldt, Kapitän der Ostbek Pirates, kommentiert den Ringtausch: "Ich finde das klasse, so rücken 1. und 2. Herren noch näher zusammen als bisher schon." Kauffeldt  wurde von Schlesinger bereits 2 Jahre in der 2. Bundesliga trainiert, zuletzt glänzten sie zusammen im Betriebssport der Firma Beiersdorf. "Für Olli Müller finde ich das klasse", so Kauffeldt, "er hat in der Regionalliga hervorragende Arbeit geleistet, da ist sein Engagement in der Bundesliga der logische Schritt."

Die Suche nach einem dritten Mann, der das Duo Müller/Schlesinger ergänzen soll, geht parallel dazu weiter. Aber die Eckpfeiler für die kommende Saison in der 2. Bundesliga und Regionalliga stehen knapp 5 Monate vor Saisonbeginn fest.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 28. April 2006

   

TVF will Schwerins vorzeitigen Titelgewinn verhindern

„Hätten großen Spaß daran, den SSC zu ärgern“

Die letzte Niederlage tat dem TV Fischbek besonders weh: Trotz einer 2:1-Satzführung unterlag man Münster mit 2:3. Die Hamburgerinnen konnten dabei nur phasenweise überzeugen und der USC Münster besaß im entscheidenden Tie-Break die besseren Nerven und den bewies den längeren Atem. Trotz der bitteren Niederlage gegen den Tabellendritten äußert sich TVF-Kapitänin Christina Benecke vor dem Duell mit Tabellenführer Schwerin  schon wieder angriffslustig: „Wir wollen die Schweriner ärgern und die vorzeitige Meisterschaft des SSC verhindern. Trotzdem gönnen wir ihnen den Titel, sie waren über die gesamte Spielzeit die beste Mannschaft.“

TV Fischbek Hamburg – Schweriner SC        Süderelbe Arena Freitag, 28.04.2006, 20.00 Uhr

Der Schweriner SC kann die Titelvergabe der Saison 2005/2006 in der Süderelbe Arena frühzeitig entscheiden. Mit einem deutlichen Sieg über die Hamburgerinnen wäre dem Tabellenführer die Deutsche Meisterschaft kaum noch zu nehmen. Unabhängig davon, ob der Verfolger Rote Raben Vilsbiburg den direkten Konkurrenten Münster besiegt. Die Harburgerinnen dagegen wollen endlich ihren ersten Sieg in der Meisterschaftsrunde erzielen. In drei Partien waren die Fischbekerinnen ganz nah dran, mussten sich aber aufgrund des dünnen Kaders oft  erst im fünften Satz geschlagen geben. „Langsam macht uns das wütend. Wir können lange mithalten und ziehen am Ende immer den Kürzeren. Die Personaldecke ist bei uns sicherlich ein Grund für die Niederlagen. Aber nicht der einzige“, begründet Benecke die Pechsträhne ihrer Mannschaft.

Die Vorbereitungen für die Freitagabend-Partie laufen auf Hochtouren. TVF-Manager Horst Lüders freut sich auf den amtierenden Pokalsieger und betont die außergewöhnlich guten Beziehungen zum Schweriner SC und dessen Manager Michael Evers: „Natürlich hoffe ich, dass wir endlich unseren ersten Sieg einfahren können. Dennoch haben wir für die Schweriner 50 Plätze bei unserem Griechen Fesstos reserviert, falls es mit der Meisterschaft doch schon klappen sollte.“ Der NDR Schwerin das Spiel live übertragen. Das erste Spiel der Meisterschaftsrunde verloren die von Soosten-Schützlinge knapp mit 2:3.

Rote Raben Vilsbiburg - TV Fischbek Hamburg                Sonntag, 30.04.2006, 15.30 Uhr

Die Roten Raben haben nur noch minimale Chancen auf den Titelgewinn. Der Abstand auf Schwerin beträgt sechs Punkte bei noch vier ausstehenden Partien. Hinzu kommt das wesentlich bessere Satzverhältnis des Tabellenführers. Dennoch werden die Bajuwarinnen alles daran setzen, die Titelvergabe spannend zu gestalten. Die Begegnung am Freitagabend gegen den USC Münster wird für die Motivation des Tabellenzeiten entscheidend sein. „Vilsbiburg war bis November noch Tabellenführer. Sie haben eine sehr stabile Mannschaft, die besonders in der Annahme sicher agiert. Es wird für uns nicht leicht werden, dort Druck auszuüben. Allgemein stehen uns zwei sehr schwere Spiele bevor“, urteilte TVF-Coach Helmut von Soosten. Das Hinspiel der Meisterschaftsrunde verloren die Hamburgerinnen vor eigenem Publikum mit 0:3.      

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.abendblatt.de 

Müller löst Schlesinger als Coach ab

OSTSTEINBEK - Joachim Müller (51) wird neuer Cheftrainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Der bisherige Coach der zweiten Mannschaft (Regionalliga), der bei den Frauen des Hamburger SV und den Männern des Eimsbütteler TV bereits Erfahrung in der Ersten und Zweiten Bundesliga sammelte, löst Bernd Schlesinger ab, der sich verstärkt um seine Aufgaben als Beachvolleyball-Trainer kümmern will. Zudem wird der Erfolgstrainer das bisherige Team von Müller übernehmen.

Daß Schlesinger nach vier Jahren in der Chefrolle weiterhin im Hintergrund wirkt, sieht der neue Coach des Erstliga-Absteigers nicht als Belastung: "Wir haben im vergangenen Jahr sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet und werden es auch in Zukunft tun. Wir müssen uns gegenseitig ja nichts mehr beweisen."

So soll Schlesinger seinen Nachfolger während eines geplanten Urlaubs in der Vorbereitungsphase vertreten. Mit Müller wird Außenangreifer Oliver Schmäschke (20) in die erste Mannschaft aufrücken, in der Christian Proske und Mirko Suhren wahrscheinlich keine Zukunft haben werden.

masch

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.abendblatt.de 

ATSV baut morgen Platz für Beachvolleyball

AHRENSBURG - Der ATSV hat die letzte Hürde genommen: Ahrensburgs Umweltpolitiker haben einstimmig 5000 Euro für einen Schutzzaun um den geplanten Beachvolleyball-Platz im Stadtteil Gartenholz genehmigt. "Morgen geht es los", sagt Dietrich Ebert (56), verantwortlicher Projektleiter beim Sportverein. Zuerst rollt ein Bagger an. Mit dem wird das Gelände für das Spielfeld einen halben Meter tief ausgekoffert. Die ausgebaggerte Erde wird zu einem anderthalb Meter hohen Wall aufgeschüttet. Ebert: "Den können wir als Tribüne nutzen."

Anschließend ist dann Handarbeit angesagt. Der Projektleiter: "Wir wollen bis zum Mittag mit dem lauten Maschineneinsatz fertig sein und dann in der Baugrube die Drainage verlegen." Dietrich Ebert hofft auf 15 Freiwillige, um die gelben Kunststoffrohre mit dem Mantel aus Kokosfasern ins Kiesbett zu bringen. Am Sonntag sollen auch diese Arbeiten beendet sein.

Ein Wochenende drauf rollen dann Lastwagen an und bringen Sand für den 24 mal 30 Meter großen Volleyball-Strand. Darauf haben zwei Spielfelder Platz. "Vorerst wird es aber nur ein Feld geben", sagt Dietrich Ebert. Weil der ATSV aber eine eigene Sparte für die Sportart gründen will, und Beachvolleyball bei jungen Leuten als "trendy" gilt, könnte sich die Investition in die Zukunft schnell lohnen. Außerdem möchte der Sportverein Jugendlichen den Platz zur Freizeitgestaltung zur Verfügung stellen.

cv

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 28. April 2006

   www.abendblatt.de 

Schweriner SC kann in Fischbek Meister werden

TVF-Damen nur Statisten

FISCHBEK - Nachdem der TV Fischbek die Trennung von Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher zum Ende der Volleyball-Bundesliga-Saison bekanntgegeben hat, folgt nun die erste Neuverpflichtung. Aus der Schweiz kommt die frühere fünffache deutsche Nationalmannschafts-Zuspielerin Adina Hinze (22). "Sie erhält bei uns einen Zwei-Jahres-Vertrag", sagte Manager Horst Lüders.

Weiter im Gespräch ist der Klub auch mit der Suhlerin Nadja Jenzewski (20), die zum aktuellen Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft zählt. "Wir verhandeln auch noch mit anderen", so Manager Lüders. Klar sei: Mit nur einer Spielmacherin, wie in dieser Saison, geht das Team nicht in die nächste Spielzeit. Doch zunächst gilt es, die Saison zu Ende zu spielen. Und da steht womöglich heute im Heimspiel gegen den Schweriner SC (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück) ein Saison-Höhepunkt auf dem Programm. Allerdings wären die Fischbekerinnen nur Statistinnen, sollte das Team aus Mecklenburg am Ende des Spiels vorzeitig als deutscher Meister feststehen.

Sicher ist: Bei einer Fischbeker Niederlage und einer gleichzeitigen Pleite des Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg wären Schwerin Meister. Für unwahrscheinlich halten dies die Schweriner Fans jedenfalls nicht und haben Horst Lüders gebeten, für eine mögliche "spontane Meisterfeier" das Restaurant Fesstos zu buchen. "Wir werden es Schwerin so schwer wie möglich machen", kündigt Trainer Helmut von Soosten an.

masch

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.svz.de

Schwerin: Heute zum großen Coup ausholen

SSC-Volleyballerinnen können inHamburg die Meisterschaft perfekt machen

Schwerin - Zwei Busse mit Schweriner Fans machen sich heute auf den Weg nach Hamburg. Die treuen Volleyballanhänger wollen ihre SSC-Damen ab 20 Uhr beim TV Fischbek Hamburg anfeuern.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 27. April 2006

   www.abendblatt.de 

Fischbeks Trainer setzt auf neue Zuspielerin

Vertrag nicht verlängert

FISCHBEK - Volleyball-Bundesligist TV Fischbek trennt sich zur nächsten Saison von Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher (31). "Es ist richtig, wir werden Elena keinen neuen Vertrag anbieten", bestätigte Trainer Helmut von Soosten. Sportlich zählt die Spielmacherin, wie der Fischbeker Coach einräumt, zu den besten ihrer Zunft in der Bundesliga. "Es ist auch Elenas Verdient, dass wir die Meisterrunde erreicht haben", sagt von Soosten, "es gibt aber keine Arbeitsbasis mehr zwischen ihr und mir." Und diesen Satz will er nicht weiter erläutern. 

Seit 2001 pritscht die peruanische Nationalspielerin in Fischbek. Als Nachfolgerin gilt Nadja Jenzewski (20, VfB Suhl), hinter Julia Schlecht zweite Zuspielerin im deutschen Nationalteam. Daß Jenzewski beim jüngsten Auftritt des VfB Suhl in Fischbek schwächer als Keldibekowa de Westreicher war, sei, so von Soosten eine Momentaufnahme.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. April 2006

   www.abendblatt.de 

Youngbeach startet am 1. Mai!

Deutschlands größte offene Beachvolleyball-Serie für Kinder und Jugendliche startet mit einem großen Event am 1. Mai in ihre fünfte Saison. Auf acht Feldern wird ab 9 Uhr am Strandkai in der Hafencity gebaggert und gepritscht. Die Teilnehmer starten in zwei Altersklassen in das Turnier, Freshmen (bis Jahrgang 1990) und Junior (bis 1986). 

Weitere Infos unter www.youngbeach.de.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. April 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Jugendteams zur „Deutschen“

Die männliche A-Jugend des ETV belegte bei den norddeutschen Meisterschaften in Hamburg hinter dem Schweriner SC Platz zwei und qualifizierte sich für die deutschen Meisterschaften am 13./14. Mai in Flehingen bei Karlsruhe.

Die weibliche C-Jugend des CVJM baggerten sich in Neubrandenburg und die männliche C-Jugend des 1. VC Norderstedt in Schwerin jeweils auf den zweiten Platz und reisen am 13./14. Mai zu den "Deutschen".

Anmerkung der Smash: Die weibliche A-Jugend des CVJM verpasste durch eine Halbfinalniederlage gegen den amtierenden deutschen Vizemeister Schweriner SC die Qualifikation für die DM.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. April 2006

   www.abendblatt.de 

Helfer für Hamburger EuroBeach-Turnier gesucht

Als noch Frank Mackerodt die Beachvolleyball-Mastersturniere in Hamburg organisierte, hatte die ehemalige Volleyball-Ikone immer genug Kontakte, um schnell Helfer, Linienrichter, Anschreiber sowie Ballmädchen und -jungen heranzutelefonieren. Die in Zürich sitzenden Macher des Turniers der European Champions Tour (31. Mai bis 3. Juni) auf dem Rathausmarkt haben nun beim Hamburger Volleyball-Verband um Hilfe gebeten. Dort sucht Geschäftsführer Ulrich Kahl vor allem Court-Personal und Linienrichter. "Näher kann man an die Stars nicht kommen", sagt Kahl. Wer mitmachen will: Tel. 4 19 08-2 40.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. April 2006

   www.abendblatt.de 

Erstligaplanung bei WiWa und NA.

Die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg genießen den Ruhm des Erstligaaufstiegs. Am Montag war das Team beim Fernsehsender Hamburg 1 zu Gast, am Sonnabend stellt NDR 90,3 den Bundesliga-Neuling vor. Gestern holten sich die Frauen beim HSV-Handballspiel den verdienten Applaus. Ein Auftritt mit den HSV-Fußballprofis ist in Planung. "Viele Menschen kommen auf uns zu", stellt Marketing-Organisator Oliver Camp fest. 

Das beschränkt sich offenkundig nicht nur auf die Medien, auch ernsthafte Gespräche mit Sponsoren stehen an. "Das ist auch ein Verdienst der Arbeit von Rüdiger Barth und Jan Schneider ", lobt Camp. Die beiden Macher der abgestiegenen Bundesligamänner des Oststeinbeker SV hätten den Fokus in der Sportstadt auf Volleyball gerichtet.

Beim künftigen WiWa-Ligakonkurrenten NA.Hamburg (noch TV Fischbek) trennt sich Trainer Helmut von Soosten von seiner peruanischen Nationalmannschafts-Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher (31). "Es gibt keine Arbeitsbasis mehr zwischen uns", so von Soosten. Als Ersatz bietet sich Nadja Jenzewski (20, Suhl) an, die mit den Fischbekerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch im Aufgebot der Nationalmannschaft Ende Mai/Anfang Juni in Georgien und Frankreich steht.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 26. April 2006

   

European Tour auf Rathausmarkt Helfer gesucht

Vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2006 findet in Hamburg ein Beach-Volleyball-Event der Spitzenklasse statt. Die European Champions Tour lockt Europas beste Beacher nach Hamburg. 4 Tage wird in Hamburg auf Spitzenniveau gebaggert und geschmettert.

Zur Unterstützung dieses Top-Events werden Helfer und Helferinnen gesucht, die das Organisations-Team unterstützen. Gesucht werden noch:

-          Court-Personal (Punktetafel, Anschreiber [benötigt mindestens eine D-Lizenz])
-         
Linienrichter

Folgende Zeiten sind dabei einzuplanen:

Dienstag 30.05. ab 14°°  h  Einarbeitung aller Helfer
Und vom 31.05 – 03.06 jeweils von 07³° h bis zum Veranstaltungsende.

Da auf der Tribüne am Rathausmarkt nur vergleichsweise wenig Platz zur Verfügung stehen wird, ist dies die Gelegenheit, dieses Top-Event aus nächster Nähe mitzuerleben. Interessenten wenden sich bitte an den Hamburger Volleyball-Verband, Tel.: 4190 8240.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 26. April 2006

   www.svz.de 

VC Parchim ohne Satzverlust zur "Deutschen"

C-Jugendvolleyballerinnen holen Norddeutschen Meistertitel

Parchim - Die C-Jugendvolleyballerinnen des 1. VC Parchim qualifizierten sich am vergangenen Wochenende in Neubrandenburg als Norddeutscher Meister für die Deutschen Titelkämpfe, die am 11. Mai in Konstanz am Bodensee ausgetragen werden. In dieser Altersklasse zahlte sich die Kooperation des 1. VCP mit dem Schweriner SC aus. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 24. April 2006

   

WiWa Hamburg: Aufstieg perfekt

In einem leidenschaftlichen geführten Spiel siegt WiWa Hamburg im Aufstiegsendspiel glatt mit 3:0 (-21, -23, -17) gegen Alemannia Aachen. Durch die zeitgleiche 1:3-Niederlage des SC Potsdam gegen den TSV 1860 Spandau, belegen die Volleyballerinnen aus Wandsbek Platz 4 in der Abschlusstabelle und steigen direkt in die höchste deutsche Spielklasse auf. „Wir mußten lange auf das Ergebnis aus Potsdam warten - erst beim Duschen erfuhren die Spielerinnen das Endergebnis. Das ist ein sensationeller Erfolg für das Team.“, freut sich Trainer Carsten Schmidt.

Anfängliches Straucheln und auf den Rängen spürbare Nervosität bestimmten den Beginn des Spiels, doch bereits bei der zweiten technischen Auszeit führten die Hamburgerinnen mit sechs Punkten Vorsprung - vor allem die einbeinigen Angriffe der WiWa-Schnellangreiferinnen Sandra Landvoigt und Silke Niemeyer landeten im Feld der Westdeutschen. Im zweiten Durchgang hatten sich die Aachenerinnen auf das Spiel der Norddeutschen eingestellt und konnten eine knappe Führung im gesamten Satzverlauf verteidigen. Die Wende brachte erst eine Aufschlagserie von Sandra Landvoigt (fünf Punkte) am Ende des Satzes. 

Im dritten Durchgang fuhren die Gefühle der Zuschauenden noch mal Achterbahn: Viele lange Ballwechsel, die sich nicht durch dynamische Aktionen auszeichneten, aber die Nerven beanspruchten, bereiteten das grandiose Ende vor. Stehende Ovationen von den mehr als 300 Fans bereits vor dem Matchball, welchen WiWa-Teamkapitänin Silke Niemeyer mit einem Schnellangriff verwertete. Danach der Dammbruch: Umarmungen, Freudentränen und jubelnde Arme verwandelten Tribünen und Spielfeld der Sporthalle Wandsbek in ein seeliges Freudenhaus. 

Nach dem sehr leidenschaftlich geführten Spiel genossen die Spielerinnen den Jubel der Fans und die Glückwünsche der anwesenden Prominenz – trotz des bis dato unklaren Ausgangs der anderen Partie. Für Carsten Schmidt ein versöhnlicher Abschluss: „Es ist phantastisch, mit welch emotionaler Energie die Spielerinnen das Spiel angegangen sind. Trotz all des Trubels in den vergangenen Wochen hielt war die Zahl der nervositätsbedingten Eigenfehler den Umständen entsprechend gering und WiWa Hamburg hatte das Spiel immer unter Kontrolle.“

Nach dem Spiel feierte WiWa Hamburg mit Partnern, Freunden und Fans ausgelassen bis in den Morgen im Festsaal des Bürgerhauses Wandsbek. Während des ganzen Abends blickten die Bundesliga-Spielerinnen unsicher umher: Ist das nur ein Traum oder sind wir jetzt tatsächlich in der Ersten Liga ? Neben der Euphorie ist aber schon in den nächsten Tagen viel zu tun: „WiWa Hamburg will den Sprung vom Amateurstatus in halbprofessionelle Strukturen schaffen“, umschreibt WiWa-Leiter Jörn Wessel das mittelfristige Ziel. „An dieser Transformation arbeiten wir seit zwei Jahren intensiv – der Aufstieg ist also konsequent und eine tolle Chance für uns und die Sportstadt Hamburg. Die nächste Hürde ist das Lizenzierungsverfahren der Deutschen Volleyball-Liga.“

Hamburg 1 berichtet in seiner Sportsendung „Rasant“ am Montag um 20.15 Uhr ausführlich über das Aufstiegsfinale – im Studio sind die erfolgreichen Spielerinnen und Trainer Carsten Schmidt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 24. April 2006

   

Fünf Sätze und am Ende gewinnt Münster

In vier von sechs Spielen der Meisterrunde gingen die Volleyballerinnen des USC Münster über die volle Distanz, hatten aber immer das bessere Ende auf ihrer Seite. So auch am Sonntag, als sie sich beim TV Fischbek Hamburg mit 3:2 (25:21, 10:25, 20:25, 25:22, 15:11) durchsetzten

Beim USC Münster kann man von den Begegnungen in der Meisterrunde gar nicht genug bekommen. In den bisherigen sechs Spielen gingen die Westfalen gleich vier Mal über die volle Distanz von fünf Sätzen, verließen aber jedes Mal als Sieger das Spielfeld. Auch am Sonntagnachmittag lieferten sie sich in Hamburg mit dem TV Fischbek ein spannendes Duell, in dem sie sich letztendlich mit 3:2 (25:21, 10:25, 20:25, 25:22, 15:11) durchsetzten.

Zu Beginn hatte der USC, bei dem Caroline Wensink die Reise an die Alster verletzungsbedingt erst gar nicht angetreten hatte, die deutlich besseren Karten. Der Klub führte zwischenzeitlich mit fünf Punkten (12:7, 18:13, 21:16), ließ Hamburg aber immer wieder herankommen, aber gewann. Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Unabhängigen wie ausgewechselt und kamen nur auf magere zehn Zähler. „Der zweite Satz lief komplett an uns vorbei“, sagte Spielführerin Andrea Berg. „Keine Ahnung wie so etwas passieren kann.“

Im folgenden Abschnitt begann Münster – mittlerweile mit Claudia Bimberg für die verletzte Vesna Citakovic auf dem Feld – zwar besser, geriet aber wieder in hohen Rückstand (13:21) und konnte nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Danach entwickelte sich ein spannendes Match. Hamburg spielte, den Sieg schon vor Augen, weiter beherzt, musste aber gegen eine engagierte Münsteraner Mannschaft, die nun mit Doreen Engel im Zuspiel und Teee Williams auf der Diagonalposition agierte und über den Kampf wieder ins Spiel fand, den Satzausgleich hinnehmen. Davon beflügelt, legten die Unabhängigen im fünften Abschnitt furios los. Johanna Reinink bescherte ihrem Team mit klasse Aufschlägen eine 6:1-Führung, die bis auf 11:6 ausgebaut wurde. Die Hanseatinnen steckten nicht auf und kamen bis auf 12:11 heran. Ein As der eingewechselten Tanja Hart zum 14:11 brachte die Vorentscheidung ehe Teee Williams den Sieg mit einem Angriff von der Außenposition perfekt machte.

„Man hat heute gesehen wie wichtig ein großer Kader ist“, sagte Trainer Axel Büring. „Diejenigen, die sonst weniger spielen durften, werden in dieser Phase immer wichtiger.“ Zudem freute sich der Coach über den fünften Sieg in der Meisterrunde, der sein Team weiterhin punktgleich mit den Roten Raben Vilsbiburg auf Platz drei rangieren lässt. Am kommenden Freitag (28. April, 18.30 Uhr) kommt es im Münsteraner Volleydome zum Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften. Und dafür hat Büring ein Versprechen parat: „Wir werden unsere Wunden lecken, regenieren und alles dafür tun, dass wir uns gegen Vilsbiburg in guter Verfassung präsentieren.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 24. April 2006

   

Alemannia verliert bei WiWa Hamburg 3:0

(25:21, 25:23, 25:17): Nach genau 76 Minuten kreuzte der 1. Schiedsrichter die Arme und beendete unter lautstarkem Jubel der Hamburger Zuschauer somit das Spiel und letztendlich auch eine Aachener Saison der Höhen und Tiefen. Die meisten Tiefen fanden auswärts statt und so war auch dieses Spiel eher enttäuschend auf Aachener Seite.

Jedoch, es ging um nicht wirklich mehr viel für die Alemannia-Spielerinnen, ganz anders die Kontrahentinnen auf der anderen Seite: WiWa Hamburg hatte Ende März eine Erstliga-Lizenz beantragt, da aus der Süd-Liga dieses Jahr niemand das Aufstiegsrecht wahrnehmen möchte. Somit konnte diesmal ein zweiter Nord-Verteter profitieren.

Da mit Olympia Berlin die Juniorinnen-Nationalmannschaft auf Platz 3 feststand – und nur bis zu diesem Platz normalerweise ein Aufstiegsrecht vergeben wird, trifft dies in diesem Jahr auch noch für Rang vier zu. Und jenen Rang vier konnten die Hamburger dann erreichen, wenn sie gegen Aachen einen Satz besser spielten als Potsdam gegen Tabellenführer Spandau. Spandau gewann diese Partie (3:1), somit durften die Aachenerinnen nach dem Match den Gastgeberinnen zum Aufstieg in Liga 1 gratulieren. Sie selber hatten auf der langen Heimfahrt – mal wieder – mit ihrer nicht vorhandenen Ausschöpfung aller Qualitäten zu hadern: viele Annahme- und Aufschlagfehler, zu wenig Aggressivität in Angriff und auch oft nicht genügend präzises Zuspiel. Insgesamt war die Leistung des Teams von Trainer Luc Humblet jedenfalls zu selten in der Lage, den Gegner genügend unter Druck zu setzen.

Somit erreichen die „Ladies in Black“, welche diesmal wieder in Rot antraten, zum dritten Mal in Folge den 7. Tabellenplatz. Wie oft hatten noch mal die Fußballer Alemannias zum Saisonabschluß in den letzten Jahren immer den 6. Rang inne ? Nun werden erst mal zwei Wochen Pause gemacht, um dann wieder neu zu beginnen!

André Schnitker

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 24. April 2006

   

TVF: Bestes Meisterrunden-Spiel nicht belohnt

So., 23. April, Süderelbe Arena: TV Fischbek – USC Münster 2:3 (21:25, 25:10, 25:20, 22:25, 11:15).

Obwohl die Volleyball-Damen des TV Fischbek ihre beste Leistung in der Meisterschaftsrunde gezeigt haben, stand der Gastgeber am Ende dennoch mit leeren Händen dar. Lange sahen die Hamburgerinnen vor 530 Zuschauern wie der sichere Sieger aus, ehe die Gäste aus Münster mit einer fulminanten Aufholjagd die Partie noch kippen konnten.  Trotz der sechsten Niederlage in Folge äußerte sich TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden: „Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden, mit dem Ergebnis natürlich nicht. Wir hätten heute einen Sieg verdient gehabt.“

Beide Teams gingen hochmotiviert in die Partie und es entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie. Besonders USC-Außenangreiferin Johanna Reinink stellte die Fischbeker Defensive immer wieder vor Probleme, so dass der erste Satz nach 21 Minuten mit 21:25 an die Gäste ging. Doch die Gastgeberinnen antworteten prompt! Dank eines schier unüberwindlichen Blocks konnten sich die von Soosten-Schützlinge eine komfortable 13:3 sowie 17:5-Führung erarbeiten, die der USC nicht mehr aufholen konnte. Hoch konzentriert erzielte die besonders durchschlagkräftige Joana Nemtanu viele direkte Punkte, so dass der zweite Durchgang deutlich mit 25:10 (19 Min.) an die Hausherrinnen ging. Auch im dritten Abschnitt besannen sich die Hamburgerinnen auf ihre alte Stärke und konnten nach 25 Minuten dank Benecke, Nemtanu und Margarethe Kozuch mit 2:1 Sätzen (25:20) erstmalig in Führung gehen. 

Münster zeigte sich wenig beeindruckt und fand durch unerschöpflichem Kampfgeist immer besser zu seinem Spielrhythmus. Besonders US-Import Tonya Williams spielte Mitte des vierten Satzes ihre ganze Erfahrung aus und war kaum zu stoppen. Beim Stande von 17:21 für den USC reagierte TVF-Coach von Soosten und wechselte die noch frischen Auswechselspielerinnen Imke Wedekind und Janina Krohe ein, die für frischen Wind sorgen sollten. Doch USC-Außenangreiferin Johanna Barg nutzte den ersten Satzball eiskalt zum 22:25 und damit den 2:2-Satzausgleich. Der Tabellenvierte erwischte im entscheidenden Tie-Break den besseren Start und die Fischbeker Anhänger ahnten Böses. Der TVF agierte unglücklich, so dass die Mannschaft von USC-Trainer Axel Büring mit 5:1 und 8:3 in Führung ging, ehe die Seiten zum letzten Mal gewechselt wurden. Die Abwehr der Harburgerinnen fing sich wieder und der Tabellensechste machte es mit dem 11:12 noch einmal spannend. Doch der USC behielt die Nerven und konnte nach eindrucksvoller Aufholjagd die Begegnung etwas glücklich aber nicht unverdient für sich entscheiden.    

„Das war heute schon sehr ärgerlich. Im vierten Satz hätten wir den Sack zu machen müssen. Münster war in den entscheidenden Situationen cleverer und hat am Ende kaum noch Fehler gemacht. Dennoch bleiben wir optimistisch. Uns bleiben jetzt noch vier Spiele, um schnellstmöglich unseren ersten Sieg einzufahren,“ hofft Nationalspielerin Kozuch auf den ersten Erfolg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. April 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa: Großer Jubel nach 50 Minuten Warten

WiWa steigt in die Frauen-Bundesliga auf

HAMBURG - Um 19.01 Uhr brandete in der Kabine der Volleyball-Frauen von WiWa Hamburg endlich Jubel auf: "Wir können feiern, wir sind in der Ersten Bundesliga", rief Trainer Carsten Schmidt. Mehr als 50 bange Minuten hatten die Wandsbekerinnen nach ihrem eigenen 3:0 (25:21, 25:23, 25:17) im Zweitligaspiel über Alemannia Aachen warten müssen, um vom erlösenden 3:1-Sieg des Meisters TSV 1860 Spandau über den bis dahin punktgleichen Mitkonkurrenten SC Potsdam zu erfahren. Die Hamburgerinnen waren damit Vierter - und erstklassig, weil vor ihnen plazierte Teams auf den Aufstieg verzichteten.

Eigentlich hatte Schmidt zwei Spione nach Brandenburg geschickt. Doch seine Kontakte steckten offenkundig in einem Funkloch. Und auch Mittelblockerin Sandra Landvoigt bemühte sich immer wieder, zwei ihr bekannte Potsdamer Spielerinnen zu erreichen. Alles lange vergeblich, ehe Schmidt seinen Potsdamer Kollegen Volker Knedel ans Handy bekam und der die Niederlage bestätigte.

Daß die Hamburgerinnen selbst vor 400 Zuschauern in der Sporthalle Rüterstraße keine Topleistung brachten, erklärte Außenangreiferin Katharina Kozuch (25), Schwester der Fischbeker Nationalspielerin Margareta Kozuch, so: "Wir waren doch ziemlich nervös."

Bis vier Uhr morgens feierten Mannschaft und Anhänger im Bürgerhaus Wandsbek den sportlichen Aufstieg. Doch bis die Hamburgerinnen wirklich in der Ersten Liga aufschlagen dürfen, wartet reichlich Arbeit auf Schmidt, bislang Trainer und Manager in Personalunion.

Allein beim Lizenzierungs-Verfahren mit der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) wartet so mancher formaler Fallstrick. Ein erstes Strafgeld wegen nicht vollständig eingereichter Unterlagen hat der Klub schon bekommen. Auch die Sponsoren-Verhandlungen für den angestrebten Etat von 150 000 bis 200 000 Euro müssen jetzt intensiviert werden. Mit Zuspielerin Jana Takacova (30) hat zudem eine zentrale Spielerin erst einmal ihre letzte Partie bestritten. Die Position der Spielmacherin muß neu besetzt werden. Takacova ist schwanger und freut sich mit Lebenspartner Carsten Schmidt auf ein Baby.

TV Fischbek 2:3 gegen Münster

Die Frauen des TV Fischbek (6., 22:30 Punkte) hatten in der Meisterrunde der Bundesliga beim 2:3 (21:25, 25:10, 25:20, 22:25, 11:15) gegen den USC Münster vor 400 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück den ersten Sieg im sechsten Spiel der Meisterschaftsrunde vor Augen. "Wir hätten im vierten Satz den Sack zumachen müssen", sagte Außenangreiferin Margareta Kozuch. Doch eine kleine Aufschlagserie der Münsteranerin Claudia Bimberg machte aus einem 17:17 im vierten Durchgang ein 17:21. Im Tiebreak fehlte den Fischbekerinnen die Kraft für eine Wende.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. April 2006

   www.westline.de

Im Tiebreak ist der USC nicht zu schlagen

Hamburg/Münster. Die Volleyballerinnen des USC Münster bleiben die Tiebreak-Königinnen der Bundesliga. Im sechsten Spiel der Meisterrunde musste der Titelverteidiger gestern im Auswärtsspiel beim TV Fischbek Hamburg zum vierten Male in den fünften Satz. Und zum vierten Male durfte er am Ende jubeln.

 

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