Mo, 01.05. - So, 07.05.2006

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Dresden sichert sich DM-Platz drei in Hamburg
DSC: Bronze schon im Sack
Endspurt für den TVF
WiWa: Liga-Dino sympathisiert mit Liga-Küken
Helmut von Soosten wieder im Nationalteam
Eine Million für den Breitensport
Fischbek: Ausgebaggert
VCN: Zweitliga-Aufsteiger sucht neuen Coach
Ein Mai-Feiertag wie auf einer einsamen Insel
Wir sind Trikot!
Beach-Auftakt in Hamburg
TVF: Nach langer Durststrecke der erste Sieg
TV Fischbek siegte 3:1 in der Vilstalhalle
TV Fischbek kürt den Deutschen Meister Schwerin
Fischbeks erster Sieg
SSC-Damen sichern das Double
WiWa: Anita Drese nimmt Herausforderung an

 

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   

Dresden sichert sich DM-Platz drei in Hamburg

Der Dresdner SC scheint den Hamburgerinnen nicht zu liegen. Insgesamt viermal hatte die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten in dieser Saison das Nachsehen und musste als Verlierer das Parkett verlassen. Auch im vorletzten Saisonspiel unterlag der TVF den Gästen mit 1:3. „Wir wollten unbedingt gewinnen und uns in unserem letzten Heimspiel ordentlich verkaufen. Leider mussten wir fast über das gesamte Spiel einem Rückstand hinterher laufen. Dennoch konnten wir die Partie zum Ende noch einmal spannend gestalten“, war TFV-Mannschaftsführerin Christine Benecke mit der Leistung nicht unzufrieden.

Für die Gäste aus Dresden ging es um viel. Sie wollten gegenüber Verfolger USC Münster ihren dritten Platz verteidigen und sich die Chance auf die Vizemeisterschaft erhalten. Dementsprechend engagiert trat der DSC vor 440 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück auf. Der TFV fand nur schwer ins Spiel und hatte mit Annahmeprobleme zu kämpfen. DSC-Spielerin Anne Matthes gelangen zwei wuchtige Aufschlagserien, so dass die Dresdnerinnen die ersten beiden Sätze ungefährdet mit 25:21 und 25:22 für sich entscheiden konnten.

Nach dem Wechsel fanden die Fischbekerinnen wesentlich besser zu ihrem Spielrhythmus und konnten erstmals ihre Führung auch behaupten. Verdient konnte der Tabellensechste den dritten Durchgang mit 25:20 gewinnen und auf 1:2-Sätze verkürzen.

Im vierten Abschnitt konnten die Gäste die Oberhand zurück gewinnen und mit 8:3 in Führung gehen. Doch die Harburgerinnen gaben nicht auf und drängten auf den Satzausgleich. Mit 16:14 gingen die von Soosten-Schützlinge in Front, ehe der DSC zum Endspurt ansetzte. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung erlaubten sich die Gäste kaum noch Fehler und konnten auch den letzten und entscheidenden Satz knapp mit 25:22 gewinnen. Durch den 3:1-Auswärtserfolg ist den Dresdnerinnen Platz drei in der Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Selbst der zweite Platz wäre sogar noch möglich, wenn Münster in der letzten Partie bezwungen wird und Meister Schwerin parallel die Vilsbiburgerinnen besiegt.

Auch der TVF möchte sich mit einem Erfolgserlebnis aus der Saison verabschieden. „Wir wollen uns einen Sieg in Suhl holen. Wir haben das allererste Spiel gegen den VfB gewonnen, nun wollen wir auch das letzte gegen unseren direkten Konkurrenten gewinnen. Es war insgesamt eine lange Saison und die Knochen werden langsam müde“, schaut Benecke auf die Saison 2005/2006 zurück.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 06. Mai 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Bronze schon im Sack

Hamburg/Dresden Die DSC-Volleyballerinnen haben sich gestern ihrer Pflichtaufgabe entledigt und landeten beim Tabellensechsten TV Fischbek Hamburg einen 3:1-Sieg (25:21, 25:22, 20:25, 25:22). Und im Schluss-Spurt der Bundesliga-Saison scheint auch sonst alles für das Ludwig-Team zu laufen.

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 05. Mai 2006

   

Endspurt für den TVF

Fischbek-Damen wollen sich mit zwei  Siegen verabschieden

Der erste Meisterrunden-Sieg gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg war für die Hamburgerinnen wie Balsam auf die Seele. Nach sieben teilweise  unglücklichen Niederlagen konnte der Tabellensechste seinen ersten Erfolg verbuchen und neue Motivation für die verbleibenden zwei Spiele schöpfen.

„Ein ganz wichtiger Sieg für uns, der überfällig war. Endlich konnten wir die Früchte unserer langen und harten Arbeit ernten. Wir konzentrieren uns jetzt ganz auf die nächsten zwei Spiele und wollen uns mit mindestens einem Sieg verabschieden“, gibt Fischbeks Trainer Helmut von Soosten die Marschroute der letzten beiden Partien bekannt.

TV Fischbek Hamburg – Dresdner SC        Süderelbe Arena Freitag, 05. Mai 2006, 20.00 Uhr
Für die Hamburgerinnen gab es gegen den Tabellendritten bisher wenig zu holen. In allen drei Aufeinandertreffen musste der TVF den Kürzeren ziehen. Das soll sich in der letzten Begegnung gegen den DSC ändern. Im letzten Heimspiel wollen die von Soosten-Schützlinge den Spieß umdrehen und die Gäste ohne Punkte nach Hause schicken. „Wir haben schon dreimal gegen die verloren, das reicht jetzt für diese Saison. Der DSC spekuliert mit einem Sieg, da sie unbedingt noch Vizemeister werden wollen. Wenn wir unsere Form vom vergangenen Sonntag wiederholen können, können wir jeden schlagen. Auch Dresden“, so die Kampfansage von Mannschaftsführerin Christine Benecke.

VfB Suhl – TV Fischbek Hamburg                                            Sonntag, 07. Mai 2006, 15.00 Uhr
Ursprünglich sollte die letzte Begegnung das Endspiel um Platz fünf werden. Doch der unglückliche Start der Hamburgerinnen und ein konstant spielender VfB ließen kein spannendes Fernduell zu. Umso mehr wünscht sich der TVF gegen den direkten Konkurrenten einen Sieg. „Ein Sieg gegen Suhl ist immer besonders schön. Sie sind direkte Konkurrenten und ich sehe die Partie völlig offen. Auch wenn wir Suhl nicht mehr einholen können, wäre ein Erfolg im letzten Spiel ein würdiger Abschluss für die Saison“, so die Kapitänin über die letzte Begegnung. Der TVF wird beide Partien in Bestbesetzung bestreiten können.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 05. Mai 2006

   

WiWa: Liga-Dino sympathisiert mit Liga-Küken

„Der älteste Bundesligist der Hansestadt, der Hamburger SV, freut sich mit dem jüngsten Bundesligisten, WiWa Hamburg, über dessen Aufstieg und wünscht viel Erfolg“ – unter diesem Motto trafen sich Fußball-Profi Piotr Trochowski (22) und Volleyballerin Anita Drese (24) heute im FIFA WM Stadion Hamburg zum Trikottausch.

„Herzlich Willkommen in der Bundesliga!“, begrüßte der 1,69m große Fußball-Profi die Volleyballerin. Während die 1,91m große Außenangreiferin des Bundesliga-Aufsteigers aus Wandsbek die Saison bereits abgeschlossen hat, muss Piotr Trochowski noch zwei entscheidende Pflichtspiele bestreiten, die den HSV im Erfolgsfall direkt in die Champions-League führen. „Ich spiele immer Volleyball am Strand – ein toller Sport“, gestand der ehemalige Wandsbeker (SC Concordia). Für den Sommer wurde ein gemeinsames Beach-Volleyball-Turnier der beiden Teams angedacht. Beim vereinbarten Trikottausch lud die große Anita Drese das HSV-Team zum Auftaktspiel gegen den Schweriner SC am 24.9. in die Sporthalle Wandsbek ein: „Mal schauen, ob unser Spielplan das möglich macht“, legte sich der kleine Mittelfeldspieler vom großen HSV fest.

Sportartenübergreifend schlägt WiWa Hamburg zur Zeit viel Sympathie entgegen: Nach einem herzerfrischenden Applaus für die anwesenden Volleyballerinnen im Rahmen eines HSV-Handballspiels in der Color-Line-Arena, zeigen nun die Fußballer Respekt vor dem Erfolg der Wandsbeker Volleyballerinnen. „Die Sportstadt Hamburg profitiert von der Vielfalt des spitzensportlichen Angebots“, weiß WiWa-Trainer Carsten Schmidt. „Ich finde es toll, dass Dietmar Beiersdorfer und Piotr Trochowski spontan bereit waren zu einem Trikottausch unter Bundesligisten“, freut sich HSV-Fan Schmidt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 05. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Helmut von Soosten wieder im Nationalteam

Fischbeks Saisonende

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek rüsten sich für das Saisonfinale. Heute am Freitag kommt zum letzten Heimspiel der Dresdner SC in die Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück (20 Uhr). "Mir ist es wichtiger, daß wir unserem Publikum noch einmal wirklich guten Volleyball bieten. Lieber das, als schlecht spielen und gewinnen", sagte Trainer Helmut von Soosten. Am Sonntag reist das Team dann zum letzten Pflichtauftritt zum VfB Suhl. Am Montag folgt im "Hornbachers Goldener Engel" (Harburger Schloßstraße) die Saisonabschlußfeier für Fans und Freunde (Beitrag für das Büfett 20 Euro).

Für Helmut von Soosten ist die Serie damit aber nicht beendet. Von nächster Woche an betreut er die deutsche Frauen-Nationalmannschaft wieder als Co-Trainer. Der neue Chef-Coach, der Italiener Giovanni Guidetti, berief den Fischbeker in seinen Trainer-Stab. Guidetti wird am Sonnabend in Hamburg sein, sich mit Helmut von Soosten sowie den beiden Fischbeker Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Bei den letzten beiden Spielen wird Universalspielerin Claudia Lehmann fehlen. Sie hat sich in die Beachvolleyball-Saison verabschiedet.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Morgenpost

 Freitag, 05. Mai 2006

   www.mopo.de

1 Million für den Breitensport

»Hamburg Wasser« macht Hamburg Beine / Mehr als 100 Projekte jährlich / Blunck in der Jury

Eine neue (Geld-)Quelle tut sich auf - und was für eine! Ab sofort sprudeln die Moneten, dass es eine Freude ist. Und alles nur für den Breitensport. Das hanseatische Unternehmen "Hamburg Wasser" machts möglich.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 04. Mai 2006

   www.abendblatt.de

Fischbek: Ausgebaggert

Abschiedsstimmung kommt am 5.5. (20 Uhr) in der Sporthalle Süderelbe auf. Gegen den Dresdner SC treten die Volleyballerinnen des TV Fischbek zum letzten Mal bei einem Bundesliga-Heimspiel an (Eintritt 5 bis 7 Euro). Künftig heißt das Team NA. Hamburg. Na und ?

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 03. Mai 2006

  www.abendblatt.de 

VCN: Zweitliga-Aufsteiger sucht neuen Coach

1. VC Norderstedt: Marina Cukseeva mag nicht mehr. Noch ist kein geeigneter Nachfolger in Sicht. Klubchef und Manager Thomas Broscheit fungiert als Interimstrainer.

Norderstedt - Marina Cukseeva hat ihr Traineramt bei den in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt mit sofortiger Wirkung aufgegeben. "Ich habe lange darüber nachgedacht, aber es geht nicht", sagt die frühere Erstliga-Spielerin des TV Fischbek. Sie fühle sich von Manager Thomas Broscheit und Marketingleiter Klaus Meetz in ihrer sportlichen Autorität zu sehr eingeengt. Nach einer langen Sitzung mit den beiden Mitverantwortlichen zog Cukseeva die "Notbremse": "Auf Dauer wäre das nicht gutgegangen."

"Sie hat bei uns alle Freiheiten gehabt, die sich eine Trainerin nur wünschen kann", sagte Thomas Broscheit, der als Manager des Frauenteams, Co-Trainer und Klubchef fungiert. Fünf Stunden habe man mit Marina Cukseeva zuletzt geredet. "Wir haben ihr alle möglichen Brücken gebaut, aber sie wollte über keine gehen." Der Manager sagt aber auch: "Letztendlich ist Marina noch ein Trainer-Lehrling, wir wollten sie nur unterstützen"

Zunächst wird nun Thomas Broscheit das Traineramt übernehmen. "Einen Nachfolge-Kandidaten haben wir noch nicht", sagt er. Der Manager dürfte die Mannschaft als B-Lizenz-Inhaber allerdings nicht in der 2. Bundesliga coachen.

Eine Ausnahme wäre nur möglich, wenn sich der Norderstedter für den Kursus zur A-Lizenz-Ausbildung anmeldet. "Ich habe aber mit meinen Aufgabenbereichen schon jetzt genug zu tun", betont Broscheit.

Offen ist, ob das 16 Jahre alte Nachwuchstalent Natalia Cukseeva in Norderstedt bleibt. "Das trenne ich von den Vorgängen um meine Trainertätigkeit", betont ihre Mutter Marina. Natalia könne selbst eine Entscheidung über ihre sportliche Zukunft treffen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 03. Mai 2006

  www.abendblatt.de 

Ein Mai-Feiertag wie auf einer einsamen Insel

Auftakt zur Youngbeach-Serie in Hamburg. Die Atmosphäre in der HafenCity sorgte bei 50 Strandpaaren für Urlaubsstimmung und gute Laune.

Hamburg - Der böige Elbwind, der am sonnenbestrahlten Strandkai in der HafenCity wehte, war das einzige, was Svenja (14) und ihre Schwester Linda Wassill (12) zum Auftaktturnier der größten offenen Beachvolleyball-Jugendserie der Welt, "Youngbeach", am gestrigen Maifeiertag ein wenig irritierte. "Der Wind war in unserem ersten Spiel ein großes Problem, ansonsten ist alles super hier", erzählt Svenja.

Die Bedingungen, sieht man einmal von den leicht stürmischen Verhältnissen ab, waren in der Tat super. Blauer Himmel, eine lauwarme Frühlingssonne und der Duft von Sonnencreme gaben den direkt am Wasser aufgebauten Beachvolleyball-Anlagen eine urlaubsähnliche Strand-Atmosphäre. "Man fühlt sich hier wie auf einer einsamen Insel", schwärmten Svenja und Linda vom Volleyballverein Rissener SV ganz begeistert.

Neben den zwei Sportskanonen hatten sich etwa 50 Paare - überwiegend zwölf- bis 19jährige Mädchen aus Vereinen in und um Hamburg - eingefunden, um auf den sechs Sandfeldern gegeneinander anzutreten. Die Teilnehmer wurden dabei von der Turnierleitung um Oliver Camp in drei Gruppen eingeteilt: U 19 Mädchen, U 19 Jungs und U 15 Jungs/Mädchen. Für viele stand dabei weniger der sportliche Wettkampf als der Spaß im Vordergrund. "Hier sind alle gut drauf, alle gehen sehr freundschaftlich miteinander um", so Svenja und Linda.

Das Besondere war, daß sich die Aktiven für das Event nicht anmelden und keine Antrittsgebühr bezahlen mußten. Kurz gesagt, jeder durfte so spontan kommen, wie er nur wollte. Da diese "offene" Art der Turnierform eine Planung erschwerte, wurde über Modus und Spielverlauf kurzweg entschieden. In dem Fall einigten sich Veranstalter Ulrich Kahl und Co. auf ein K.-o.-System. Maximal sechs Spiele mit einem Gewinnsatz bis 21 hatte jedes Team auf dem feinen Sand zu bestreiten. Wer am häufigsten siegte, hatte die Möglichkeit, sich für die späteren Finalspiele zu qualifizieren.

Svenja und Linda hatten anfangs Schwierigkeiten. Der Wind bescherte den beiden eine 10:21-Schlappe im ersten Spiel, die anschließende Partie ging leider auch verloren. Danach lernten die Mädchen aus Rissen die stürmischen Bedingungen besser zu nutzen und schmetterten sich am Ende mit zwei Siegen in Folge auf Platz neun.

Den Gesamtsieg U 15 Jungs/Mädchen holten sich Tim Fröhlich und Ersu Cakar aus Barsbüttel. Hendrik Pfeifer und Arne Semsrott, beide aus Niendorf, gewannen in der Klasse U 19 Jungs. Meister bei den Mädchen unter 19 Jahren wurden Veronik Olszewska aus Bergedorf und Juliane Lüning aus Eppendorf.

Johannes Oberlin

 

 

Hamburg - HSB-News

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   

Wir sind Trikot!

Seien Sie Rekord-Spender!

Der Hamburger Sportbund und sein Partner HDI setzen ihre Sammelaktion für "das größte Trikot-Puzzle der Welt! ? " fort und rufen alle Hamburger Sportvereine und -verbände sowie sportbegeisterte Bürgerinnen und Bürger auf, weitere Sportjerseys auszumustern und im „Haus des Sports“ zu spenden. Ziel ist, das bereits bestehende Unikat aus 245 zusammengenähten Trikots, die im vergangenen Sommer und Herbst gesammelt worden waren, noch zu vergrößern.

Die Fortführung der Aktion ist die sportliche Antwort an den Hörfunksender „Radio Hamburg“, der seit einigen Tagen eine eigene Trikotsammlung durchführt. Das Original ist bei uns und soll die Nummer eins bleiben. Oder anders formuliert: Wir sind Trikot!

Frische Trikotspenden können ab sofort im „Haus des Sports“ (Zentrale am Schlump), Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg (Mo – Do, 9-18 Uhr, Fr, 9-16 Uhr) abgegeben werden.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

Beach-Auftakt in Hamburg

Zum Auftakt der Molten Beach-Serie in Hamburg setzten sich beim Männer-A-Turnier in Schwarzenbek Stefan Anschütz und Jan Feldhusen (VG WiWa) im Finale gegen Martin Scholz und Martin Hagen vom Eimsbüttler TV durch. Auf dem dritten Platz landeten Bernd Klingner und Michael Friedrich, da die mehrfachen Hamburger Meister Stefan Nickel und Mathias Nupnau (SV Friedrichsgabe) verletzungsbedingt verzichteten.

Beim Frauen-A-Turnier in Schwarzenbek setzten sich im Finale Anja Vogt und Lena Kahlke vom Wiker SV gegen Svea und Lena Brügge (VG Elmshorn) durch. Den dritten Platz erkämpften sich Jana Foth und Heike Kraschutzki (Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Inga Prien und Uta Kieckhöfel (VG Wiwa/Grün-Weiß Eimsbüttel).

Das C-Turnier der Männer der VG Finkenwerder am Finksweg gewannen Dimitrij Terescenko und Ewgenij Kerbs (BFSV Atlantik) vor Martin Heide und Steffen Kacan (TV Fischbek). Das Spiel um Platz 3 gewannen die BFSV-ler Vjaceslav Borisko und Vadim Schewtschenko gegen Sven Gietzelt und Rico Klitz vom Oststeinbeker SV.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

TVF: Nach langer Durststrecke der erste Sieg

Die Volleyball-Damen des TV Fischbek hatten gute Gründe in den Mai hineinzutanzen. Nach sieben teilweise unglücklichen Niederlagen in der Meisterrunde, gaben die Hamburgerinnen die Hoffnung auf den ersten Erfolg nie auf und bezwangen den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg überraschend mit 3:1. „Endlich wurden wir für unsere harte Arbeit belohnt. Wie oft waren wir am ersten Sieg dran und haben dann doch noch verloren. Ein großes Kompliment an die Mannschaft. Sie hat immer an sich geglaubt und zu keinem Zeitpunkt resigniert“, freute sich Fischbeks Trainer Helmut von Soosten über die ersten zwei Punkte der Meisterrunde.

Die Hamburgerinnen hatten mit den Roten Raben noch eine Rechnung offen. Vor drei Wochen hatte der TVF im Hinspiel der Meisterrunde eine schmerzhafte 0:3-Niederlage kassieren müssen, so dass der Tabellensechste sich unbedingt revanchieren wollte.

Dennoch erwischten vor 1.100 Zuschauern die Gastgeberinnen den besseren Start und konnten nach großem Kampfeinsatz den ersten Satz knapp mit 23:25 für sich entscheiden. Besonders Vilsbiburgs Katja Wühler, bereitete Fischbeks Abwehr große Probleme. Mit ihren wuchtigen Sprungaufschlägen erzielte die Angreiferin Punkt um Punkt und war von den Norddeutschen nur schwer zu stoppen. Nach dem Wechsel stabilisierte sich die Defensivleistung der von Soosten-Schützlinge, so dass die Harburgerinnen den Gegner mit drei, vier Zählern auf Abstand halten konnten. Der TVF ließ sich die Führung nicht mehr nehmen und konnte den zweiten Durchgang mit 25:21 gewinnen und auf 1:1-Sätze ausgleichen. Auch im dritten Durchgang waren die Gäste aus der Hansestadt die spielbestimmende Mannschaft.

Besonders die in der Jugend für die Roten Raben spielende Joana Nemtanu lief zur Höchstform auf und agierte sowohl im Block als auch im Angriff überragend. Mit 25:18 ging der TVF erstmalig mit 2:1-Sätzen in Führung und das Spiel drohte endgültig zu kippen. Im vierten Satz beim Stande von 10:11 wurde es für die Fischbekerinnen noch einmal spannend. Wieder schien es, als ob der TVF einen sicher geglaubten Sieg nicht nach Hause fahren könne. Doch von Soosten reagierte und brachte die frische Imke Wedekind für die an der Schulter angeschlagene Margarethe Kozuch.

Der Wechsel zahlte sich schnell aus! Die ehemalige Jugendnationalspielerin erzielte nach ihrer Einwechslung zwei wichtige Blockpunkte und brachte ihr Team mit 12:11 in Führung. Wie im Rausch gaben die Fischbekerinnen die Führung nicht mehr aus der Hand und gewannen verdient auch den vierten Satz (25:20) und damit die viel umjubelte Partie. „Für die Moral war dieses Erfolgserlebnis enorm wichtig. Wir schauen jetzt nicht auf die Tabelle, sondern wollen uns im letzten Heimspiel gegen Dresden mit einem Sieg von unseren tollen Zuschauern verabschieden“, äußerte sich von Soosten über den Saisonendspurt.  

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

TV Fischbek siegte 3:1 in der Vilstalhalle

Einen rabenschwarzen Tag haben die Roten Raben aus Vilsbiburg erwischt. Bei ihrem vorletzten Heimspiel verloren sie gegen den Tabellensechsten TV Fischbek Hamburg klar mit 1:3 (25:23/21:25/18:25/20:25). Raben-Trainer Michael Schöps zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht über die Leistung seiner Spielerinnen. Allerdings erinnerte er an das schwere Spiel vom Freitag beim USC Münster.

Dadurch sei die Mannschaft physisch und emotional erschöpft gewesen. Allerdings versprach er, dass sie am Freitag beim letzten Heimspiel in dieser Saison gegen den VfB Suhl wieder mit Herz und Leidenschaft in der Vilstalhalle auftreten werden. „Das sind wir unserem Vilsbiburger Publikum schuldig“.

Da Münster zeitgleich in Suhl verloren hat, bleiben die Raben nach wie vor auf dem zweiten Tabellenplatz. Dresden gewann beim neuen deutschen Meister, Schweriner SC und verwies Münster damit auf den vierten Tabellenplatz.

Vor 970 enttäuschten Zuschauern konnte der TV Fischbek Hamburg ausgerechnet bei den Roten Raben in der Vilsbiburger Vilstalhalle sein erstes Spiel der Meisterrunde gewinnen. Dabei begannen die Raben gar nicht so schlecht. Sie lagen im ersten Satz stets in Führung, ohne sich aber entscheidend absetzen zu können. Beim 23:23 schafften die Gäste sogar noch den Ausgleich. Doch dank einer glänzend aufgelegten Birgit Thumm machten die Raben mit 25:23 den Sack gerade noch zu. Dann aber begannen die Raben körperlich immer mehr ab zu bauen. Sie mussten offensichtlich dem schweren Spiel beim USC Münster Tribut zollen. Zwar lagen sie bis zum 16:14 im zweiten Satz noch vorne, konnten aber nicht verhindern, dass die Gäste an ihnen vorbei zogen und den Satz mit 25:21 für sich entscheiden konnten.

Noch deutlicher wurde die Schwäche der Raben im dritten Satz. Der TV Fischbek Hamburg zog schnell mit 10:5 davon, ohne dass die Raben eine passende Antwort parat hatten. Raben-Trainer Michael Schöps versuchte zwar mit der Einwechselung von Hana Kovarova, Mona Kreßl, Ina Prechtl und Vroni Pongratz frischen Wind in die Bemühungen der Raben zu bringen; allerdings ohne Erfolg. Die Gäste holten sich auch den dritten Satz mit 25:18. Dabei präsentierte sich der Angriff wenig durchschlagkräftig und der Block ziemlich löcherig.
Ihr anderes Gesicht zeigten die Roten Raben zu Beginn des vierten Satzes. Konzentriert und aggressiv gingen sie zu Werke, glichen beim 10:10 einen Rückstand aus und gingen bis zum 18:16 in Führung. Dann brachen sie allerdings wieder ein und die Gäste holten sich auch diesen Satz mit 25:20.

Nach dem Spiel zeigten sich sowohl Spielführerin Katja Wühler als auch Trainer Michael Schöps enttäuscht über ihren Auftritt. Schöps versprach aber auch, dass sie bei dem letzten Heimspiel am kommenden Freitag um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle wieder mit Herz und Leidenschaft agieren werden. „Das sind wir dem Vilsbiburger Publikum schuldig“, so Schöps. Gegner wird dann der VfB Suhl sein, gegen den man in der Vorrunde zu Hause verloren hatte.

Keine Enttäuschung erlebten die Vilsbiburger Zuschauer dagegen beim Rahmenprogramm, das vom Autohaus Schober aus Velden organisiert worden war. Mr. Blue Electric begrüßte die Besucher bereits am Eingang und verteilte robotermäßig bunte Schober-Schlüsselanhänger. Nach dem Spiel zeigte er auf der Spielfläche mit Licht- und Toneffekten seine Blue Electric-Show. Wenn er seinen Maschinenmenschen zum Leben erweckt, entsteht der Eindruck, als sei die Koordination des Künstlers von Schaltkreisen bestimmt. Der Applaus der Zuschauer war ihm auf alle Fälle sicher.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek kürt den deutschen Meister Schwerin

FISCHBEK - Endlich: Nach neun Niederlagen in Folge ist den Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Bundesliga wieder ein Sieg geglückt. Beim Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg gab es ein 3:1 (23:25, 25:21, 25:18, 25:20). "Ich bin erleichtert", stellte Trainer Helmut von Soosten nach dem Erfolg fest. Zuletzt war der Frust bei den Spielerinnen nicht mehr zu übersehen, entwickelte sich die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde zum Alptraum.

Die Freudenszenen hatten die Konkurrenten für sich gebucht. Zuletzt die Frauen des Schweriner SC, die am Freitag mit dem 3:1-Sieg (25:12, 25:23, 23:25, 25:13) gegen denn TV Fischbek vorzeitig deutscher Meister wurden. Dabei spielten die Gastgeberinnen wie gehabt zeitweise desolat, zeitweise auf Augenhöhe mit dem Gegner. Die Fehlerserie des TV Fischbek zu Beginn der Partie vor 600 Zuschauern machte es den 150 Schweriner Fans leicht, die phonetische Übermacht in der Sporthalle Süderelbe zu übernehmen. Wie dem Team blieb auch den früher gefürchteten Trommlern der "Fischbek Dynamite" nur eine Statistenrolle. "Immerhin hatten wir den dritten Satz noch für uns entscheiden können", so Mannschaftsführerin Christina Benecke. "Wir sind das einzige Team in der Bundesliga, das nicht zu Null gegen Schwerin verloren hat", so Helmut von Soosten .

Beim ersten Sieg seit dem 12. März spielte wohl auch eine Rolle, daß Vilsbiburg vor der Lage stand, an die sich die Fischbekerinnen schon gewöhnt hatten: Es ging sportlich um fast nichts mehr.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Fischbeks erster Sieg

HAMBURG - Den Verantwortlichen der Volleyball-Bundesligaklubs der Frauen dämmert, daß sich am Modus ihrer Liga dringend etwas ändern muß. Am kommenden Wochenende stehen noch zwei Spieltage an, alle Entscheidungen um Meisterschaft und Abstieg sind jedoch bereits gefallen. Der Schweriner SC holte sich drei Spieltage vor Ende der Meisterrunde am Freitag durch ein 3:1 (25:12, 25:23, 23:25, 25:13) beim TV Fischbek nach dem Pokalsieg auch seinen 13. Meistertitel, sieben davon errang der Verein zu DDR-Zeiten. Der VC Grimma steigt in die Zweite Bundesliga ab.

Immerhin: Im achten Spiel der Runde der besten sechs gab es endlich für die Fischbeker Frauen wieder einmal Anlaß zum Lächeln. Mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:18, 25:20) siegten die Hamburgerinnen beim Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg. "Ich bin doch sehr erleichtert", stellte Trainer Helmut von Soosten fest, Neun Niederlagen in Folge galt es zuvor zu ertragen. Ein wenig relativiert wird der Fischbeker Erfolg durch die Tatsache, daß es in allen drei Begegnungen des Spieltages der Meisterschaftsrunde Favoritenniederlagen gab. Meister Schwerin unterlag mit 0:3 in eigener Halle dem Dresdner SC. Da ist offenkundig überall die Spannung heraus.

"Auf der nächsten Ligaversammlung wird die Änderung des Modus zum Thema", berichtet Fischbeks Manager Horst Lüders. Ob Meister- oder Abstiegsrunde: Die Zuschauerzahlen waren in Fischbek in den vergangenen Jahren in der Saisonverlängerung deutlich rückläufig. So ging es den meisten Klubs, die weder mit Abstieg noch Meisterschaft etwas zu tun hatten. Favorisiert wird jetzt ein Modell, bei dem die ersten acht Teams in ein Play-off gehen und die vier unteren die Absteiger ausspielen. "Allerdings kann ein neues Spielsystem erst übernächste Serie greifen", weiß Lüders. Der Spielplan der Serie 2006/2007 ist im Hinblick auf die WM 2006 in Japan (31. Oktober bis 16. November) weitgehend fertig.

Fast sicher ist der Wechsel der Regionalliga-Mannschaft des CVJM zum TV Fischbek. Sie soll künftig als NA. Hamburg II den Unterbau für die Bundesliga-Mannschaft bilden.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.svz.de

SSC-Damen sichern das Double

Pokalsieger nach 3:1-Erfolg in Fischbek auch vorzeitig deutscher Volleyball-Meister

Hamburg - Mit La Ola in Richtung Fans ließen sich die Schweriner Volleyballerinnen gestern Abend in Hamburg feiern. Sie hatten zuvor mit dem 3:1 (12, 23, -23, 13)-Sieg beim TV Fischbek die deutsche Meisterschaft vorzeitig perfekt gemacht.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

WiWa: Anita Drese nimmt Herausforderung an

Außenangreiferin Anita Drese (24) hat sich als erste Spielerin entschieden: Sie nimmt die Herausforderung 1. Bundesliga an und ist voller Motivation. „Was kann es besseres geben, als in der Elite-Liga dabei zu sein?“, fragt die 1,91m große Stammspielerin. Die gebürtige Berlinerin und vormalige Juniorennationalspielerin ist seit zwei Spielzeiten bei WiWa Hamburg. Allen Spielerinnen des Bundesliga-Aufsteigers aus Wandsbek hat Trainer Carsten Schmidt angeboten im Team zu bleiben und will nun in Einzelgesprächen herausfinden, was die Spielerinnen wollen und ob sie bereit sind die höheren Anforderungen zu erfüllen.

„Wir haben den bisherigen Spielerinnen zwei Wochen Bedenkzeit eingeräumt. Anhand der Rückläufe sehen wir dann, auf welchen Positionen Handlungsbedarf besteht. Da die bisherige Zuspielerin Jana Takacova schwangerschaftsbedingt ausfällt, benötigt WiWa Hamburg hier unbedingt Ersatz“, beschreibt Carsten Schmidt den anstehenden Prozess. Über die schnelle Entscheidung von Anita Drese freut sich der Trainer besonders, da die Spielerin ihr Studium der Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft) an der Uni Hamburg abgeschlossen hat und sich eigentlich bundesweit bewerben müsste. „Es ist toll, dass sich Anita mit Unterstützung ihrer Familie zunächst für ein weiteres Jahr im Leistungssport ausgesprochen hat. Eventuell gelingt es WiWa Hamburg in dieser Zeit ihr eine berufliche Perspektive an der Elbe zu schaffen und sie langfristig an die Hansestadt zu binden“, hofft Trainer Schmidt.

Zu den anstehenden Veränderungen im Kader hat WiWa Hamburg klare Vorstellungen: Es sollen sowohl erfahrene Bundesliga-Spielerinnen, als auch junge Talente aus der Region berücksichtigt werden. Hierzu gab es bereits strategische Kooperationsgespräche mit dem Hamburger Volleyball-Verband, um das entstehende Landesleistungszentrum und den Olympiastützpunkt am Alten Teichweg einzubinden. „Vielleicht gibt es zur Zeit in Hamburg noch keine junge Volleyballerin, die Spiele für WiWa Hamburg in der 1. Liga im Alleingang entscheiden kann, aber an der Ausbildung der Talente beteiligen wir uns gern und bringen unsere Ressourcen ein“, bekräftigt Schmidt. Um die ehrgeizigen Pläne umzusetzen strebt WiWa Hamburg in der kommenden Saison einen Etat von 150.000-200.000 Euro an.

Carsten Schmidt ist über die allseits positive Resonanz überrascht: „Nach dem Aufstieg hat WiWa Hamburg in der Stadt bereits viel Aufmerksamkeit und Sympathie erhalten. Die Spielerinnen wurden unter anderem im Rahmen eines HSV-Handball-Spiels in der Color-Line-Arena mit tausendfachem Applaus begrüßt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern den Klassenerhalt und langfristigen Verbleib in der 1. Bundesliga erreichen.“ Trotz des überragenden sportlichen Erfolgs des Bundesliga-Teams wird WiWa Hamburg sein Engagement im Jugend- und Breitensport im Wandsbeker Raum nicht verringern: Mit mehr als 15 Teams im Spielbetrieb und vielen Kooperationen mit Schulen wird WiWa Hamburg Volleyball im Osten Hamburgs weiterhin auf breiter Basis ermöglichen. In dieser Woche hat sich die Carsten Kröger Stiftung zu einer finanziellen Unterstützung der Trainerausbildungskosten entschlossen, so dass WiWa Hamburg zukünftig in allen Jugendaltersklassen lizenzierte Trainerinnen und Trainer einsetzen kann.

 

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