Mo, 05.06. - So, 11.06.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Starkes Feld beim Signal-Iduna-Cup
World Tour Italien: Krug/Urbatzka vor Hauptfeldeinzug
Kandidaten für das neue HSB-Präsidium
VCN: Die Abonnement-Meister
Sportsmile: Sport ausprobieren statt WM gucken
NA.Hamburg 2 spielt in Wandsbek
VC Norderstedt Deutscher Seniorenmeister
WiWa zum Heimauftakt gegen Schwerin
Hansestadt erhält Betriebssport-EM
Stadtpokal Elmshorn: Entscheidung steht bevor
TuS Berne Sechster bei Senioren-DM in Oldenburg
Steffens/Dehnert siegen in Niendorf
Spannender Saisonauftakt in Wandsbek
Enttäuschung bei Elmshorns "Oldies"
Hamburger Beach-Ergebnisse zu Pfingsten
"In Hamburg sind wir unbezwingbar"
Deutsche Spitzenteams triumphieren auf Rathausmarkt
HSV holt den Beachtitel

 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 09. Juni 2006

   

Starkes Feld beim Signal-Iduna-Cup

Während sich am Samstag beim FIFA Worldcup in der Hamburger Arena am Volkspark Argentinien und die Elfenbeinküste gegenüber stehen, dürfte es beim Signal-Iduna-Beachcup 2006 mindestens genauso spannend werden. Die durch die VG WiWa Hamburg ausgetragenen HVbV-Ranglisten-A-Turniere für Männer und für Frauen finden auf der Beachanlage im Stadtpark (Linnéring, neben der Jahnkampfbahn) statt.

Jeweils sieben Spieler und Spielerinnen der Top Ten der Hamburger Rangliste gehen an den Start. Topgesetzt bei den Frauen sind Svea und Lena Brügge von der VG Elmshorn und bei den Männern Ausrichter Michael Friedrich mit Vereinskamerad Stefan Anschütz. Friedrich: " Nicht nur die Hamburger Beacher sind dem Ruf der VG WiWa gefolgt, wie in den letzten Jahren haben wir auch 2006 wieder Beach-Volleyballer aus den anderen norddeutschen Beachserien zu Gast, auf die es zu achten gilt.“

Da leider für das Frauenturnier nach Meldeschluss verletzungsbedingte Absagen eingingen, ergibt sich eine letzte Chance für Beacherinnen, kurzfristig bei einem A-Turnier dabei sein zu können und Punkte für die Hamburger Meisterschaft Ende August zu sammeln. Anmeldungen sind noch bis Samstag früh über http://hvbv.hamburg-beach.de oder unter Telefon 0163/6437436 möglich. Die Turniere beginnen um 9.30 Uhr, Ende der Einschreibfrist ist um 9 Uhr.

Am Sonntag findet im Stadtpark zum achten Mal der traditionsgeladene K+M DuoMixed-Cup statt. Hier sind schon seit mehreren Wochen alle Startplätze ausgebucht, die Anmeldungen versprechen ein hohes Spielniveau: Allein 20 der Top 25 der Hamburger DuoMixed-Rangliste sind am Start.

Für Verpflegung der Sportler und der Zuschauer sorgt erstmals die "Neese-Bar" von Hamburgs Volleyballmagazin Smash Online. Und wer die Fußball-WM nicht ganz missen mag, wird letztlich auch auf seine Kosten kommen: Alle Spiele des Wochenendes werden im Spielerzelt auf der Beachanlage übertragen ...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. Juni 2006

   

World Tour Italien: Krug/Urbatzka vor Hauptfeldeinzug

Daniel Krug/Mischa Urbatzka stehen vor dem Einzug in das Hauptfeld der World Tour im italienischen Roseto degli Abruzzi: Die beiden Youngster siegten in ihren ersten beiden Partien des Qualifikationsturniers und müssen "nur" noch am heutigen Morgen, 8. Juni, die Letten Smedins/Smedins aus dem Weg räumen.

Dagegen mussten Kay Matysik/Eric Koreng und Florian Huth/Stefan Uhmann die Segel streichen. Für Matysik/Koreng kam gegen die Brasilianer Luizao/Nalbert das aus, Letzterer ist Olympiasieger in der Halle. Huth/Uhmann mussten sich den erfahrenen Salvetti/Deulofeu (FRA) knapp mit 1:2 geschlagen geben.

Am 8. Juni beginnt auch das Hauptfeld der Männer, für das mit David Klemperer/Kjell Schneider ein DVV-Duo gesetzt ist.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 09. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Kandidaten für das neue HSB-Präsidium

Günter Ploß (für das Amt des Präsidenten), Peter Gründel (Schatzmeister), Ehrhard Erichsen (Breitensport), Irmelin Otten (Vereins- und Verbandsentwicklung), Günter Quast, Rolf Reincke (beide Leistungssport), Axel Bansner und Arne Klindt (beide Infrastruktur) kandidieren am 24. Juni auf der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) für das von 13 auf sechs Personen verkleinerte neue Präsidium.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. Juni 2006

   www.abendblatt.de

VCN: Die Abonnement-Meister

VCN-Senioren feiern ihren siebten DM-Titel. Die Norderstedter "Oldies" trainieren zwar kaum zusammen, wurden aber dennoch erst vom Halbfinale an gefordert.

Norderstedt - Es ist schon erstaunlich: "Wir sind jetzt zum siebten Mal Deutscher Meister der Volleyball-Senioren geworden, aber es ist immer noch richtig aufregend", sagt Andreas Meinken (45), Spielertrainer der älteren Herren des 1. VC Norderstedt. Im vergangenen Jahr hatten die Norderstedter den Titel als Zweiter und Gastgeber verpaßt, diesmal holten sie sich die Meisterschaft durch ein 2:0 im Finale über den TV Düren zurück.

In den früheren Jahren erklärte sich die Dominanz der Norderstedter recht einfach, trat doch damals fast die komplette Regionalliga-Mannschaft an, die sogar auf den Aufstieg in die zweite Bundesliga verzichtet hatte. Um so erstaunlicher ist der bleibende Erfolg: Nur noch Jens Stapelfeldt ist während der Saison regelmäßig am Netz, in der zweiten VCN-Mannschaft in der Hamburger Verbandsliga. "Alle anderen halten sich nur fit", so Andreas Meinken, der selbst regelmäßig in den Kraftraum geht.

"Das Volleyballspielen verlernt man nicht, das klappt schon, wenn man körperlich gut drauf ist", so der Spielertrainer. Und in der Vorrunde sind die Gegner noch nicht so stark. "Diese Vergleiche konnten wir zum Einspielen nutzen", so Meinken.

Im Halbfinale gegen den SC Ransbach-Baumbach wurden die Norderstedter dann zum ersten Mal richtig gefordert. Nach verlorenem zweiten Durchgang (27:29) reichte es dann im Tiebreak zu einem 15:11. "Das war das vorgezogene Endspiel", so Andreas Meinken.

So wichtig das Siegen auch ist, die Party zwischen den Spieltagen ließen die Norderstedter nicht aus. "Man begegnet da so vielen Leuten aus den vergangenen Tagen, das ist einfach super", so Andreas Meinken. Deshalb ist auch klar: Im nächsten Jahr treten die Norderstedter wieder an.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Sportsmile: Sport ausprobieren statt WM gucken

Wer bei WM-Tippspielen gleich auf die Nase fällt, oder wem statt Fußballgucken auch mal nach anderen Sportarten ist, dem bieten Hamburger Sportbund und GEK vom 9.6. bis 3.7. bei der hamburg sportsmile kostenlos aktive Alternativen.

An der Außenalster auf dem Alstervorland (Harvestehuder Weg, Rabenstraße) sowie an der Kennedybrücke können 20 Sportarten ausprobiert werden. Dazu zählen am 9. (11 bis 18 Uhr), 10. und 11.6. (10 bis 20 Uhr) Ergometer-Rudern, Bungee-Run, Speedminton sowie die Himmelsleiter an der Kennedybrücke (Infos: www.sportsmile.de).

str

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg 2 spielt in Wandsbek

Die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA. Hamburg (NA.H) erhalten ihre zweite Mannschaft in der Regionalliga. Auf Anordnung des Sportamtes wurde dem Drittligateam des CVJM bei der Vergabe von Hallenzeiten in der Sporthalle Wandsbek Vorrang eingeräumt - zwecks Leistungssportförderung. Da der geforderte Verbleib der Mannschaft in der Rüterstraße nun sichergestellt ist, wollen sich Spielerinnen und Trainer Stefan Schubot dem Trägerverein der NA.H, dem TV Fischbek anschließen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt Deutscher Seniorenmeister

Für Andreas Meinken (45) ist es die achte deutsche Volleyballmeisterschaft. In seiner ersten Karriere schaffte er einmal mit dem Schweriner SC den Titelgewinn. Mit den Senioren des 1. VC Norderstedt wurde er als Spielertrainer jetzt zum siebten Mal Titelträger, in Oldenburg besiegte sein Team im Finale der Altersklasse II den TV Düren 2:0. "Jeder Titelgewinn ist aufregend", sagt Meinken.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa zum Heimauftakt gegen Schwerin

Die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg empfangen am 24. September den Meister und Pokalsieger Schweriner SC. Anlaß für den Bundesliga-Aufsteiger, den Dauerkartenverkauf zu beginnen. 70 Euro (35 ermäßigt) kosten die 17 Heimspiele. Nur: Mit welcher Mannschaft Spielertrainerin Marina Cukseeva in die Saison geht, bleibt unklar. Bislang hat erst Außenangreiferin Anita Drese unterschrieben. Dauerkartenbestellung: karten@wiwa-hamburg.de oder Tel. 68 54 82.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Hansestadt erhält Betriebssport-EM

Großer Erfolg für den Hamburger Betriebssportverband (62 000 Mitglieder in 465 Firmen) und seinen Vorsitzenden Ingo Aurin: Die Europäischen Betriebssportspiele werden 2011 in Hamburg ausgetragen. Prag und Lahti (Finnland) scheiterten mit ihren Bewerbungen. Für Hamburg sprachen das CCH als Veranstaltungszentrum und die kurzen Wege zu den Sportstätten. 8000 Betriebssportler aus 18 Ländern werden erwartet. Kosten: rund eine Million Euro.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 08. Juni 2006

   www.abendblatt.de

Stadtpokal Elmshorn: Entscheidung steht bevor

ELMSHORN - Am kommenden Sonnabend findet um 13 Uhr in den Sporthallen der KGSE die Endrunde des Volleyball-Stadtpokals statt. Im Fokus der Zuschauer stehen dabei zunächst die beiden Halbfinals und das abschließende Endspiel (Spielbeginn etwa 18 Uhr).

Im ersten Semifinale trifft Vorjahresfinalist "Dorfi" auf das Team um die Becker-Brüder, "Serve&Volley". Für den ehemaligen Bundesligaspieler Matthias Becker ist es nach 2003 die zweite Halbfinalteilnahme mit seinem Team. "Dorfi" kämpft dagegen schon zum elften Mal um den Einzug ins Finale. Aufgrund der jahrelangen Stadtpokalerfahrung und der bislang gezeigten Leistungen dürfte "Dorfi" leicht favorisiert sein. Das Team hat sich in einer ausgeglichenen Zwischenrundengruppe als Gruppenerster durchgesetzt. Im zweiten Halbfinale bekommen es die "shooting stars" des diesjährigen Stadtpokals, die "Crazy Highflyer" mit Rekordsieger "Lieths United" zu tun.

Während die Newcomer um Herrenspieler Barne Dieckmann überhaupt zum ersten Mal dabei sind, kann "Lieths United" schon auf eine sehr erfolgreiche Stadtpokalgeschichte zurückblicken. Seit 1987 stehen sie nun schon zum 17. Mal im Halbfinale. Beide Teams standen sich schon in der Vorrunde gegenüber. "Lieths United" gewann das erste Aufeinandertreffen nach sehr spannendem Spielverlauf und zahlreichen Ballwechseln auf sehr hohem Niveau mit 25:23 im dritten Satz.

In der Zwischenrunde behielten "Crazy Highflyer" mit 10:0 Sätzen eine weiße Weste, während sich "Lieths United" ohne Hauptangreifer Martin Blumenberg in der Vorschlußrunde schwer tat und nur als Gruppenzweiter ins Semifinale einziehen konnte.

Da beide Mannschaften wahrscheinlich in Bestbesetzung auflaufen, darf man sich auch im zweiten Halbfinale auf ein spannendes Match freuen. Gelingt "Crazy Highflyer" die Revanche, oder hat der Mannschaft die Niederlage in der Vorrunde zu viel Respekt eingeflößt? Um den kleinen Stadtpokal (Platz 13) kämpfen derweil "Dwwihbschätzchen", "Endoplasmatisches Reticulum", "Netzhänger 04" und "Young Spirit Stars".

Zum Abschluß des Stadtpokals treffen sich die Volleyballer zur traditionellen Stadtpokalfete um 22 Uhr im "Langeloher Hof". Dort findet auch die Siegerehrung statt.

 

 

Deutschland - tus Berne-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Tus Berne Sechster bei Senioren-DM in Oldenburg

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Oldenburg spielte der Hamburger Vertreter tus Berne ein gutes Turnier und belegte letztlich den sechsten Platz. Deutscher Meister bei den Senioren I wurde der SV Reudnitz vor dem Dürener TV. Hier ein Bericht von Carsten Potrawke vom tus Berne.

Ein tolles Turnier ist zu Ende. Am Ende haben wir einen tollen 6. Platz erreicht. Wir, das sind der tus Berne, verteten durch Max = Dietmar Frahm, Martin = Martin Kracke, Caidy = Carsten Potrawke, Gerry = Gerald Rietz, Hardy = Hardy Grimm, Rübe = Rüdiger Braun, Cordi = Cord - Peter Lattmann, Robert = Robert Lackner, Henning = Henning Wulf und Kai = Kai Lühr. Wie wir das geschafft haben? Hier geht’s los:

1. Tag
In unserer Gruppe waren Orplid Frankfurt und der Vizemeister von 2005, der Dürener TV. Keine schlechte Gruppe, dafür dass wir das erste Mal dabei sind. Zwar dachten wir uns, dass Orplid Frankfurt der vermeidlich leichte Gegner ist, aber dem war nicht so. Wir erwischten keinen guten Start erwischt und verloren das Spiel mit 1:2. Wir waren enttäuscht, weil wir das bessere Team waren, aber unsere Chancen nicht genutzt haben. Naja, dann war da ja noch Düren...

Als ich (Caidy) das Dürener Team sah, dachte ich nur: "Das wird wohl schnell gehen ..." Aber, da wir nichts zu verlieren hatten, legten wir plötzlich los wie die Feuerwehr. Unbeeindruckt der Tatsache, dass uns der Deutsche Vizemeister gegenüber stand, hatten wir schnell einen Vorsprung herausgearbeitet und gaben den auch nicht mehr ab. 25:17, der erste Satz war unser! Sollten wir das Unmögliche möglich machen? Der zweite Satz, Düren hatte nun ein anderes Team auf den Feld, ihr stärkstes! Es ging hin und her, kleiner Vorsprung hier und kleiner Vorsprung da. Aber keiner konnte entscheidend davon ziehen.

Beim Stande von 17:17 hatten wir unsere beste Phase. Mit einer tollen Block- und Abwehrarbeit machten wir drei Punkte hintereinander. 20:17, danach ein Break für Düren und noch mal zwei Breaks für uns. 22:18. Wir gaben uns tatsächlich keine Blöße mehr und gewannen auch den zweiten Satz gegen den haushohen Favoriten Dürener TV. Als dann noch Düren gegen Frankfurt mit 2:0 gewann, waren wir sogar Gruppenerster. Wer hätte das gedacht ...

Dann ging es weiter in die zweite Runde. Der Gegner TSV Friedburg.... schade, schade!! Also ich habe mich sehr geärgert. Denn Friedburg war „eigentlich“ der leichteste Gegner. Aber es sollte nicht sein. Der erste Satz ging verloren. Danach stellten wir unser Team um und konnten den zweiten Satz klar gewinnen. Im dritten ging es hin und her, bis wir bei 11:11 dann zwei leichte Fehler machten und Satz und Partie weg waren. Naja, so ist Volleyball.... Aber 5. können wir noch werden!

2. Tag
Nachdem die Party überstanden, der Kopf wieder klar und wir alle wieder in der Halle waren, ging es im ersten Platzierungsspiel gegen den TSV Starnberg. Wir waren gut drauf und haben wohl soweit alles richtig gemacht, denn wir gewannen das Spiel mit 2:1 und durften somit um den 5. Platz spielen. Im Spiel um Platz 5 war unser Gegner der TSV Schmieden mit ... Jörg Ahmann! "Unser Mann bei Olympia 2000".

Der Jörg war an diesem Tag, insbesondere was seine Aufschläge angeht, zu gut für uns. Ein Aufschlag nach dem anderen schlug bei uns im Feld ein. Wir waren zu diesem Zeitpunkt allerdings auch stehend KO und irgendwie froh, als es vorbei war.
Wir sind alle mit dem 6. Platz zufrieden und würden uns freuen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein. Ein herzlichen Dank an den Oldenburger TB für das tolle Turnier.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Steffens/Dehnert siegen in Niendorf

Beim Männer-B-Turnier des Niendorfer TSV siegten am Samstag Matthias Steffens und Alexander Dehnert vom 1. VC Norderstedt im Finale gegen Andreas Gehrke und Julius Milo von der VG Elmshorn. Platz drei belegten Nicolas Fahl und Sven Wischöfer (ScaLa, OSV)vor Hauke Fröhling und Moritz Hackmann vom VfL Geesthacht.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Spannender Saison-Auftakt in Wandsbek

Die Freude über den gelungenen Aufstieg in die 1. Bundesliga geht im Umfeld von WiWa Hamburg nahtlos in die Vorfreude auf die ersten Spiele über. Bis zum ersten Heimspiel sind es noch knapp dreieinhalb Monate, doch die Euphorie ist rund um den Wandsbeker Bundesligisten allerorten spürbar: Die Mitglieder des Förderkreises der WiWa Hamburg, die Abgeordneten des Deutschen Bundestags Krista Sager und Jürgen Klimke, drücken Trainerin Marina Cukseeva und ihrem Team die Daumen.

Der gerade veröffentlichte, offizielle Spielplan der Deutschen Volleyball Liga sieht als erstes Heimspiel am Sonntag, den 24.9. um 16.00 Uhr, ein Kräftemessen mit den amtierenden Deutschen Meisterinnen und Pokalsiegerinnen vom Schweriner SC vor – lukrativer geht es nicht. „Das ist toll, dass wir unserem Publikum in Wandsbek die besten Volleyball-Teams des Landes live präsentieren können“, freut sich Sportdirektor Carsten Schmidt. Sportlich ist der Spielplan zwar ein harter Brocken, aber aus Sicht der Fans genial. Vor dem Heimspiel-Auftakt steht ein Auswärtsspiel in Berlin-Spandau an, gegen die Mit-Aufsteigerinnen. Im Anschluss reisen die Hamburgerinnen ins Münchner Umland zu den Roten Raben nach Vilsbiburg und empfangen am Tag der Deutschen Einheit die Sportlerinnen aus Hamburgs Partnerstadt Dresden zum Elb-Duell.

Während in den vergangenen Zweitligajahren oft noch viel Platz in der 1.800 Personen fassenden Sporthalle Wandsbek war, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Spielen in der 1. Bundesliga enger zusammenrücken müssen. Vor allem zu Saisonbeginn, wenn die Neugier groß ist und die Gegnerinnen attraktiv sind, wird die Kapazitätsgrenze schnell erreicht sein. Wer sicher sein will,  Einlass zu erhalten,  sichert sich eine Dauerkarte: Für nur 70 Euro (35 Euro ermässigt) können alle 17 Heimspiele der kommenden Bundesliga-Saison inklusive Play-Offs besucht werden. Der Clou ist der reservierte Sitzplatz nach Wahl und die regelmäßige Zusendung von News per E-Mail. Dauerkarten gelten auch für alle Heimspiele im DVV-Pokal. Dauerkarten können ab sofort elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 685482 bestellt werden.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.abendblatt.de

Enttäuschung bei Elmshorns "Oldies"

Bei der Senioren-III-DM gab es für die VGE nichts zu gewinnen

ELMSHORN - Dabeisein ist alles" - an diesem olympischen Motto mußten sich - zwangsläufig - die Senioren-Volleyballer der VG Elmshorn bei den deutschen Meisterschaften der Altersklasse III in Oldenburg (Niedersachsen) orientieren: In vier Turnierspielen setzte es ebensoviele Niederlagen - zwölfter und letzter Platz für die VGE-Oldies.

Gegen den späteren Titelträger VSC Nordhorn konnten die Elmshorner in der Vorrundenspiel zwar phasenenweise mithalten, hatten jedoch keine reelle Gewinnchancen. Ganz anderes im zweiten Gruppenspiel: Gegen Braunschweig wurden nicht konsequent genug gespielt, die Dreisatzniederlage (24:26, 25:19, 12:15) erschien vermeidbar.

Ebenfalls ohne Fortune agierten die Elmshorner in den Spielen um die Ränge um die Plätze neun bis zwölf. Der Ärger über die vorangegangenen Partien wirkte noch nach, und so blieben die VGE-"Oldies" unter ihren Möglichkeiten, so daß auch die Begegnungen gegen Helios Berlin und Göttelborn verloren gingen,

Gleichwohl hielt die Enttäuschung über das sportliche Abschneiden nicht lange vor, überwogen doch die positiven Eindrücke, wie etwa dre Besuch des Volleyball-Länderspieles Deutschland gegen Lettland (3:2), ein Stadtbummel durch Oldenburg, das gesellige Beisammensein aller Teilnehmer bei der Oldie-Fete und sogar das Zuschauen bei den hochklassigen Endspiele in den verschiedenen Altersklassen. " Die Teilnahme an einer solchen Meisterschaft bleibt ein Saison-Höhepunkt für den ambitionierten Volleyballer", sagt VGE-Spieler Rüdiger Proske, der sich wie seine Mitspieler schon auf die nächste Saison freut. "Für die Teilnahme an so einem tollen Turnier lohnt es sich, auch im nächsten Jahr wieder alle Kräfte zu mobilisieren."

fwi

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 06. Juni 2006

   

Hamburger Beach-Ergebnisse zu Pfingsten

Beim Männer-C-Turnier des 1. SC Norderstedt auf der Anlage im Scharpenmoor siegten René Gensler und Sven Kleeblatt vom BSV Buxtehude vor dem besten Team der Gastgeber Jakobos Libanios und Jan Ruhrig vom SCN. Dritte wurden Abel Forrester und Dominik Mau (MTV Treubund Lüneburg) vor Jonas Bünger und Arne Amrhein, ebenfalls vom SCN.

Auf der Anlage von Grün-Weiß Eimsbüttel an der Julius-Vosseler-Straße war am Sonntag das FA Blankenese Gastausrichter beim DuoMixed-Turnier. Andrea Gerbig und Stefan Imke (WiWa Hamburg/Barsbüttler SV) siegten im Finale gegen Birthe Wulf und Timo Heidtmann (MTV Heide), das kleine Finale sicherten sich Cornelia Wilke und Jan Leidecker (Sportspaß/TuS Ottensen) gegen Maike Köpcke und Joachim Drenckhan vom Niendorfer TSV.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 06. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

"In Hamburg sind wir unbezwingbar"

Pohl/Rau gewinnen German Masters auf dem Rathausmarkt. 20 000 Zuschauer verfolgten den Siegeszug der beiden HSV-Spielerinnen.

Hamburg - Egal wie das Wetter ist, welchen Ball sie auch anpacken, es läuft für sie in Hamburg immer rund. Die deutsche Nationalhymne aber wurde zu Ehren Stephanie Pohls (28) und Okka Raus (29) am Pfingstsonnabend zum ersten Mal auf dem Rathausmarkt vom Band gespielt. Nach zuvor drei Turniersiegen auf der nationalen Beachvolleyball-Tour entschieden die HSV-Vorzeigefrauen bei nur 14 Grad Celsius jetzt auch das German Masters (100 000 Euro) der European Championship Tour in der Hansestadt für sich. Mehr noch: Mit dem 2:0-Finalsieg (21:19, 21:18) gegen die Tschechinnen Lenka Felbabova/Petra Novotna gaben die Europameisterinnen von 2003 und EM-Dritten des Vorjahres keinen Satz ab. Damit verloren die beiden Strand-Schönheiten in Hamburg ("Hier sind wir einfach unbezwingbar!") bisher weder gegen deutsche noch internationale Konkurrenz jemals eine Partie.

"Fünf Spiele am Stück sind super, das war wichtig für unsere zuletzt fehlende Matchpraxis", meinte Rau, und Partnerin Pohl ergänzte: "Das ist vor allem gut fürs Selbstbewußtsein. Danke an das Hamburger Publikum. Es hat uns sehr geholfen." Es war Pohl/Raus erste Turniererfolg seit ihrem nationalen Masters-Sieg im August 2005 auf Fehmarn.

Auf der World Tour blieben die Weltranglisten-14. in diesem Jahr als 17. in Modena (Italien) und als 13. in Shanghai bislang unter ihren eigenen Erwartungen. Den Einwurf, was gewesen wäre, wenn die starken Griechinnen, Schweizerinnen, Norwegerinnen, Niederlande I und die weiteren deutschen Nationalteams nicht parallel beim World-Tour-Turnier in Athen angegriffen hätten, blockte Trainer Bernd Schlesinger gelassen ab: "Dann wäre das Turnier mit Sicherheit stärker besetzt gewesen - und Okka und Stephi hätten ebenfalls gewonnen."

Die Erkenntnis, daß die Olympiafünften von Athen 2004 in alen Bereichen mehr tun müssen als noch vor drei Jahren, um in Europa an der Spitze und halbwegs in Reichweite zu den weltweit führenden Duos aus den USA, Brasilien und China zu bleiben, ist gereift. "Das Niveau ist auch in Europa besser geworden", sagte Schlesinger, "aber Okka und Stephie sind im Block-Abwehr-Verhalten viel dynamischer geworden", so der Hamburger Erfolgstrainer. Zudem schlügen beide im Angriff inzwischen konsequent hart auf die sich vom Netz lösende Blockspielerinnen und zeigten sich damit taktisch wieder voll auf Ballhöhe. "Sie gehen absolut professionell mit den neuen Herausforderungen um", lobte der Coach.

Christoph Dieckmann (30) machte vor insgesamt 20 000 Besuchern an drei Tagen die frohen Pfingsten für Schlesinger und auch Okka Rau perfekt: Ihr Freund, der 1,98 m große Block-Riese, bestätigte mit seinem neuen Partner, dem extrovertierten WM-Dritten Julius Brink (23), die konstant gute Form des Frühjahres und besiegte David Klemperer/Kjell Schneider im deutschen Endspiel ebenfalls ohne Satzverlust mit 2:0 (21:14, 21:8). "Wir passen sportlich wie im Umgang auf dem Feld sehr gut zusammen", sagte Dieckmann. Daß Schlesinger von den je 8500 Euro Siegprämien seiner beiden Duos seinen kleinen Teil abbekommt, zählte für ihn nicht: "Das Geld bedeutet mir wenig. Wirklich wichtig ist, daß die Spieler erfolgreich und mit meiner Arbeit zufrieden sind."

Viel mehr Sorgen bereitet Schlesinger, daß dem deutschen Beachvolleyball das Geld auszugehen droht. National sind in diesem Jahr nur noch insgesamt 142 000 Euro im Sand zu verdienen, fast 70 Prozent weniger als vor drei Jahren. Schlesinger: "Für den Nachwuchs ist das ein verheerendes Signal."

Beach-Europameisterschaft am Rothenbaum?

Gestern, 8 Uhr, übergaben Turnierdirektor Siegbert Brutschin und Axel Hager, Marketing-Manager beim Schweizer Ausrichter GSM, den Rathausmarkt besenrein dem Bezirksamt Mitte. Wo aber sollen die German Masters, die bis 2009 in Hamburg stattfinden, künftig ausgetragen werden, wo die Beach-EM 2008 oder 2009? "Das Wichtigste ist eine große Arena", sagt GSM-Geschäftsführer Christian Scholbrock. Zwar ist die behördliche Unterstützung besser als zuvor, die Auflagen aber sind hoch und die Tribünen mit 2000 Sitzplätzen zu klein. Hager schwebt ein Stadion vor dem Rathaus vor, dazu drei Plätze im Stadtpark. Der Olympiadritte von 2000: "Meine Vision ist eine EM am Rothenbaum." Hamburgs neuer Sportstaatsrat Andreas Ernst (CDU), Sportamtsdirektorin Michaela Petermann und Jürgen Schmidt (SPD), Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, plädieren für den repräsentativen Standort Rathausmarkt.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 06. Juni 2006

   www.welt.de 

Deutsche Spitzenteams triumphieren auf Rathausmarkt

HSV-Duo Stephanie Pohl und Okka Rau sowie Christoph Dieckmann und Julius Brink gewinnen German Masters der Beachvolleyballer - Doppel-Erfolg für Trainer Schlesinger

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Dienstag, 06. Juni 2006

   www.mopo.de

HSV holt den Beach-Titel

Rau & Pohl nicht zu stoppen / Turnier soll größer werden

Okka Rau und Stephanie Pohl sind Hamburgs Super-Beachgirls. Zum dritten Mal waren die beiden HSV-Mädels beim German Masters auf dem Rathausmarkt dabei, zum dritten Mal stemmten sie auch den Siegerpokal in die Höhe.

 

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