News

 Dienstag, 04. April 2006 

TV Rottenburg: Erstligakarten zum Zweitligapreis
SCC: Bei 31:31 Punkt wegen "Zeitspiel" verloren
Fischmarktbummel mit Söhnke Hinz
CarGo!: Übung für den Spitzenreiter
WiWa beantragt überraschend Lizenz für 1. Liga
Frauen-Nationalteam: Gute Gespräche in Italien
Hammer Sport führt MIKASA Fotowettbewerb durch
Bad. Sportbund Freiburg: 2 Hochschul-Stipendien
Werner von Moltke: „Wir sind der Herr im Haus”
Bundesliga-Tippspiel: Annahmeschluss Freitag
Hachinger Volleyballer verlieren in Eltmann
Provinzposse bringt Jugendarbeit ins Wanken
USC-Volleyballerinnen auf Abschiedstour
SV Bayer steht unter Zugzwang
SCC mit Rückenwind ins Rückspiel
Suhl: Mammutprogramm
VCW: Sensation mit Freudentränen

April 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VLW-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

TV Rottenburg: Erstligakarten zum Zweitligapreis

Beim Tabellenführer der zweiten Bundesliga Süd, TV Rottenburg, wurde eine spektakuläre Aktion vorgestellt: Bis zum letzten Heimspiel am 8. April 2006 sollen 1.000 Dauerkarten für die kommende Saison verkauft werden. Und zwar zum aktuellen Zweitligapreis, also für nur 50 Euro (30 Euro ermäßigt) pro Person. Im Falle des Nichtaufstiegs kann zwischen einer Rückerstattung des Betrags oder einer Karte für die 2.Bundesliga gewählt werden.

Die große Frage, die alle Sportbegeisterten in den nächsten Wochen beschäftigen soll, lautet: Schafft es die Region, mit dem Kauf von 1.000 Karten, die erste Volleyballbundesliga zu ermöglichen?

Der Sprung von der zweiten Liga in die höchste deutsche Spielklasse ist spielerisch und vor allem finanziell ein gewaltiger. Die Anforderungen an die Spielstätte steigen immens, Lizenzgebühren und Anfahrtskosten machen ein vielfaches der Kosten in der 2. Liga aus. Aus diesem Grund braucht der TVR eine große Solidarität der regionalen Wirtschaft und der Bevölkerung mit dem Spitzensport.

Mit dem Kauf einer Dauerkarte hat jeder einzelne die Möglichkeit, mit einem überschaubaren Betrag diese historische Chance für Rottenburg Realität werden zu lassen. Jetzt heißt es für alle: mitmachen und mithelfen. Jeder kann seinen Beitrag leisten und mithelfen, das Projekt 1. Bundesliga zu ermöglichen.

Wer jetzt nicht mit von der Partie ist, verpasst die Chance, ein wichtiger Förderer zu werden, damit endlich wieder Erstligavolleyball in der Region Tübingen-Reutlingen-Stuttgart zu sehen ist. Spielort ist höchstwahrscheinlich die moderne TüArena. Macht alle mit: Erstligavolleyball in Tübingen!

Bestellformular für ermäßigte Dauerkarten unter www.tvrvb.de/2liga oder unten zum Downloaden. Rückfragen an Manager Jörg Papenheim, E-Mail: E-Mail: jp@tv-rottenburg.de

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

SCC: Bei 31:31 ein Punkt wegen "Zeitspiel" verloren

Wenn Jens Larsen recht behält, dürfen sich die Fans des SC Charlottenburg auf ein Entscheidungsmatch am 9. April (15 Uhr) freuen. "Auf jeden Fall" gäbe es ein drittes Spiel hatte der Trainer von Bayer Wuppertal prognostiziert, nachdem seine Mannschaft  im ersten Play-off-Viertelfinale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft am Sonntag dem SC Charlottenburg 1:3 (18:25, 32:34, 26:24, 18:25) unterlegen war. Wenn es den ein drittes geben sollte, müsste allerdings Bayer am Mittwoch zuhause erst mal den 1:1-Ausgleich schaffen.

         Die Mehrzahl der 1050 Zuschauer, die trotz schönsten Frühlingswetters in die Sömmeringhalle gekommen waren und trotz der zwei Stunden kurzweilige Volleyball-Unterhaltung genossen, dürften ein bisschen verwundert über die Aussage des Dänen sein. Ihrem Augenschein nach verlief das Geschehen so, wie es SCC-Markenzeichen Marco Liefke analysierte: "Wir haben zwei Sätze klar gewonnen und in den beiden knappen Sätzen einen gewonnen und einen verloren. So war es am Ende eine deutliche Sache für uns."
Larsen begründete seinen Optimismus damit, "dass wir den zweiten Durchgang hätten gewinnen müssen und insgesamt eine größere Chance zum Sieg hatten, als bei den beiden 2:3-Niederlagen aus der Hauptrunde...".

Der zweite Satz war ein bisschen Volleyball-Wundertüte: Es begann mit einem längeren Disput zwischen Schiedsrichtern, SCC-Trainer Michael Warm und dessen Spielern. "Ganz klar mein Fehler, ich habe versehentlich auf dem Zettel eine andere Aufstellung abgegeben, als mit den Spielern abgesprochen", sagte Warm. Trotz der zeitweiligen Aufstellungs-Konfusion zeigte sich der SCC auf Ballhöhe und führte 17:15. Auffällig, dass Diagonalangreifer Marco Liefke auf seine "alten Tage" (mit 31) in der Blockarbeit nach entsprechendem Training wesentlich wirkungsvoller geworden ist. Wuppertal brachte für den einstigen SCCer Gergely Chowanski auf Zuspiel den Holländer Huib den Boer. Doch erst beim 21:19 für den Gastgeber erzwang Bayer dank seines dänischen Nationalspielers Mads Ditlevsen (Aufgabe/Angriff) den Punkte-Gleichstand. Nun ging es hin und her. Insgesamt fünf Satzbälle wurden hüben wie drüben vergeben.

Zwischendurch gehörte Schiri Dieter Bröstl (Offenbach) die Bühne. Beim 31:31 fiel ein Punkt an die Gäste, weil er SCC-Kapitän Jaro Skach bei der Aufgabe das Überschreiten des 8-Sekunden-Limits ankreidete. Formal zu recht, aber sportlich hart. Skach über die Spätfolgen des Aufstellungsdurcheinanders: "Ich stand am Service, wusste aber, dass eigentlich Sebastian Prüsener dran war. So habe ich den Ball aus den Händen verloren, um Prüsi Zeit zu geben...". Bröstl hat das Manöver durchschaut und regelkonform gehandelt.

Laut SCC-Doc Temme dürfte Bayer-Zuspieler den Boer glimpflich ("vermutlich ohne Bruch oder Bänderriss") davon gekommen sein, als jener im vierten Durchgang im Getümmel umknickte und mit einem Aufschrei auf dem Parkett liegen blieb. Da führte allerdings der SCC bereits 11:5.

Michael Warm sprach unterm Strich von einem "guten Start in die Play-offs". Er lobte seine Mannen, die "sehr aufmerksam und wach gespielt und gut kommuniziert" hätten. Alles in allem sei die Leistung seines Teams stärker als bei den 3:2-Erfolgen zuvor gewesen. Er lobte den lange verletzten Mittelblocker Aleksandar Spirovski für "ein Superspiel" und meinte, "dass Außenangreifer Dirk Westphal, der zwischendurch durch Matti Ollikainen ersetzt wurde, vor allem in der Schlussphase bewiesen hat, dass er in die Startformation gehört".

      Während also Larsen von einer dritten Begegnung ausgeht, meinte SCC-Geschäftsführer Günter Trotz auf die Frage nur: "Hoffentlich nicht". Ihm wäre ein 2:0 im Modus "Best of three" gewiss nicht nur deshalb lieber, weil er dann den nächsten Sonntag frei hätte.

epo.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

Fischmarktbummel mit Söhnke Hinz

FRIEDRICHSHAFEN - „Moin, moin“ begrüßt Söhnke Hinz die Aussteller auf dem Hamburger Fischmarkt und freut sich, dass ein wenig Großstadt-Feeling nach Friedrichshafen eingezogen ist. Seit sechs Jahren ist Hinz als Volleyballtrainer für den VfB Friedrichshafen für die Volley YoungStars zuständig und für den „Hamburger Jung“ ist der Fischmarkt auf dem Adenauerplatz eine Pflichtveranstaltung.

Bei strömendem Regen ließ er sich als einer der wenigen Besucher sogar die offizielle Eröffnung nicht entgehen. „Früher sind wir immer auf den Fischmarkt gegangen, wenn wir neue Pflanzen gebraucht haben“, erinnert sich Söhnke Hinz. Bei dem kleinen Ableger der großen Hamburger Veranstaltung beschränkt sich der Besuch eher auf eine Stippvisite.

Während die meisten Schwaben eher einen Leberkäswecken bevorzugen, hat Söhnke Hinz einen Fischstand im Visier. Ein Krabbenbrötchen gehört für ihn zu den Delikatessen des Marktes: „Frische Nordseekrabben bekommt man sonst nicht in Friedrichshafen“. Aber auch ein echter Backfisch ist nicht zu verachten. Und was gibt's dazu? „Bratkartoffeln, weil man die hier in Süddeutschland sonst nur selten bekommt“.

Was dem gebürtigen Hamburger eindeutig fehlt: „Ein Stand mit Croques“. Die überbackenen Baguettes seien typisch für Hamburg und mit einer überbackenen Seele nicht zu vergleichen. Stattdessen bietet ein Stand „Käse-Döner“ an. Den kannte Söhnke Hinz bisher nicht, obwohl er in Hamburg erfunden worden sei, wie die nette Dame am Stand erklärt. Besucher, die irritiert sind, dass auf dem Fischmarkt auch französischer Käse unter einer Eiffelturm-Attrappe angeboten wird, beruhigt Hinz: „Den gibt's in Hamburg auch“.

Um ein bisschen Heimatluft zu schnuppern, wird Söhnke Hinz sicher noch mehr als einmal in der Mittagspause von seinem Arbeitsplatz in der ARENA nach „Klein-Hamburg“ reisen. Für seine YoungStars ist ein Mannschaftsausflug geplant, um den Nachwuchsvolleyballern das Hamburger Fischmarkt-Feeling zu vermitteln.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

CarGo!: Übung für den Spitzenreiter

CarGo! Bottrop gewinnt Auswärtsspiel gegen TuB Bocholt in vier Sätzen.

Bottrop: Es bleibt dabei: Wenn die Bottroper und Bocholter in der Meisterschaft aufeinander treffen, gewinnt kurioserweise die Gastmannschaft - und diese Regel war auch am gestrigen Nachmittag wieder einmal gültig. Bottrop gewinnt in Bocholt mit 3:1 in den Sätzen: 21:25, 27:25, 25:15, 25:20.

Nachdem der Bocholter Nachwuchs bei den Westdeutschen Meisterschaften der männlichen B-Jugend vormittags knapp mit 2:1 die Oberhand über den Bottroper Nachwuchs behielt, revanchierte sich das Bottroper Herrenteam am Nachmittag eindrucksvoll.

Die Bocholter Veilchen erwischten freilich den besseren Start: Während die Bottroper noch etwas schläfrig übers Feld schlurften, punkteten die Gastgeber fröhlich und sicherten sich den ersten Durchgang mit 25:21. Erinnerungen an den vergangenen Spieltag wurden wach, als die CarGo!-Spieler gegen Hildesheim recht spät munter wurden und erst nach zwei verlorenen Sätzen Fahrt aufnahmen. In Bocholt kamen sie jedoch flotter auf Touren und fanden unter Führung von Kapitän Ferdinand Stebner, der erstmals hauptsächlich als Zuspieler seine Kollegen in Szene setzte, immer besser ins Spiel. Dank eines hohen kämpferischen Einsatzes schafften die Bottroper schließlich den Satzausgleich (27:25). Danach leisteten die Bocholter nur noch wenig Gegenwehr, den Lauf das CarGo!-Teams vermochten sie indes nicht mehr zu stoppen. Mit 25:15 holten sich die Bottroper den dritten Durchgang und hielten den Gegner auch im vierten Satz beim 25:20 auf Distanz. Im Angriff zeigte Leszek Kurowski seine wohl beste Saisonleistung und punktete fast nach Belieben, während die Mittelblocker Jan Romund und Gürsel Yesiltas den Bocholter Veilchen den letzten Nerv raubten.

Trainer Matthias Biesiada wechselte taktisch klug und integrierte zudem die drei Bottroper A-Jugendspieler Wernitz, Walkenhorst und Werzinger mit vielen Spielanteilen. Die Bottroper kletterten mit diesem Sieg ein kleines Stückchen in der Tabelle auf Rang fünf und sind nach dieser "Übungseinheit" offenbar bestens präpariert für das Spiel gegen den Liga-Spitzenreiter Netzhoppers Königs Wusterhausen. Im Hinspiel gab es in KW eine knappe 2:3-Niederlage.

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

WiWa beantragt überraschend Lizenz für 1. Liga

Hamburg, im April 2005 – Das Team von WiWa Hamburg hat bei der Deutschen Volleyball Liga (DVL) in Frankfurt fristgemäß die Lizenz zum Start in der 1. Bundesliga gestellt. Trotz der momentanen Position vier in der Tabelle hat WiWa Hamburg sehr gute Aufstiegschancen, denn zahlreiche Teams versäumten die Frist. In den verbleibenden zwei Spielen reicht den Wandsbekerinnen eventuell ein Sieg, um erstmals in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Der Aufstieg könnte sogar direkt – ohne eine sportliche Relegation – erfolgen, da aus der 2. Bundesliga Süd kein oben platziertes Team aufzusteigen wagt.

Bereits die Vorsaison 2004/2005 schloss WiWa Hamburg mit dem besten Ergebnis der Vereinsgeschichte ab: Punktgleich mit dem Zweitplatzierten auf Rang 4. Seitens der DVL lag die Zusage vor in der kommenden Saison die 1. Bundesliga aufsteigen zu können, doch diese Möglichkeit wurde ausgeschlagen, um in dieser Spielzeit die notwendigen leistungssportlichen Strukturen weiter auszubauen: Neben zahlreichen neuen Partnern wurde ein prominent besetzter Förderkreis (unter anderem mit dem ehemaligen Hamburger Bürgermeister Ortwin Runde, Krista Sager und Jürgen Klimke) gegründet.

Vor einem Jahr haben wir uns noch gegen das Wagnis 1. Bundesliga ausgesprochen, doch nun sind wir bereit“, erläutert Jörn Wessel, Leiter der WiWa Hamburg die Veränderung. „Wir wollen WiWa Hamburg als leistungssportliche Plattform für Volleyballerinnen ausbauen. Dabei haben wir nicht nur die an Wandsbek angrenzenden Stadtteile im Visier, sondern wollen durchaus überregional vernetzen. Wenn sich die Chance bietet, dass sich Spielerinnen mit den Besten des Landes messen können, dann wollen wir Ihnen diese Chance geben.“

Dabei strotzt der Zusammenschluss der Volleyballbteilungen der eingetragenen Sportvereine Wandsbeker Turnerbund (1.000 Mitglieder, Sitz in Wandsbek), Hamburger Turnerschaft von 1816 (6.500 Mitglieder, Sitz in Hamm) und Spiel- und Sportverein Wichern-Schule (200 Mitglieder, Sitz in Horn) nicht mit Finanzkraft. Doch zahlreiche Beispiele der jüngeren Zeit zeigen, dass sich sowohl für die beteiligten Sportlerinnen als auch die Organisatoren im Hintergrund auch eine kurzfristige Erstligazugehörigkeit langfristig positiv auswirken kann.

Am kommenden Samstag spielt WiWa Hamburg bei den Tabellenführerinnen aus Berlin-Spandau und empfängt am 22.4. in der Sporthalle Wandsbek Alemannia Aachen.

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

Frauen-Nationalteam: Gute Gespräche in Italien

DVV-Präsident Werner von Moltke, Generalsekretär Lutz Endlich und Liga-Boss Michael Evers kehrten am Wochenende optimistisch von ihren Verhandlungen mit potenziellen Nachfolgern von Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee zurück: In Gesprächen mit zwei italienischen Trainern gab es positive Signale. In den folgenden Tagen werden weitere Gespräche mit Kandidaten geführt, ehe sich der DVV-Vorstand abschließend berät.

"Ich bin positiv gestimmt, dass wir bereits für die EM-Qualifikation Ende Mai einen neuen Bundestrainer haben", meint Werner von Moltke.

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

Hammer Sport führt MIKASA Fotowettbewerb durch

DVV-Partner Hammer Sport, im Volleyball durch seine MIKASA-Bälle im Hallen- und Beach-Volleyball bekannt, führt vom 4. April bis 30. September 2006 einen bundesweiten Fotowettbewerb durch. Volleyball-Fans, Fotografen, Sportler, Schüler und Jugendliche sind aufgefordert, die ausgefallensten, einzigartigsten, coolsten und schönsten Bilder zu machen und einzuschicken. Das Thema lautet: "MIKASA - das Original in Szene gesetzt!" und bezieht sich natürlich auf den "VLS 200" (Beach-Volleyball) und/oder den "MVP 200" (Hallen-Volleyball).

Jeder Teilnehmer kann bis zu drei digitale Fotos einreichen und diese kreativ bearbeiten - Grenzen sind fast keine gesetzt (siehe Teilnahmebedingungen) und zu gewinnen sind tolle Preise:

1.Platz: 3.000 €
2.Platz: 1.000 €
3.Platz: 500 €

Neben den attraktiven Geldpreisen für die Gewinner werden auch der angegebene Verein sowie der ortsansässige Sportfachhändler mit kostenlosen MIKASA Beach-Volleybällen prämiert. Die Bilder bitte im Internet hochladen unter: www.mikasa.de. Alle weiteren Infos zum Foto-Wettbewerb im anhängenden Flyer oder auf www.mikasa.de

Mikasa Flyer zum Foto-Wettbewerb (PDF)

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

Badischer Sportbund Freiburg: 2 Hochschul-Stipendien

Der Badische Sportbund Freiburg e. V. und das regionale Energieversorgungs-Untemehmen badenova vergeben ab dem Wintersemester 2006/2007 zwei Stipendien für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Bewerben können sich für die mit jeweils 500 €/Monat dotierten Stipendien Bundeskader-Athletinnen und -Athleten von olympischen Sportarten, die an der Universität Freiburg studieren oder beabsichtigen, dort ab dem Wintersemester 2006/2007 ein Studium in Freiburg zu beginnen.

Die Stipendien sind zunächst auf ein Jahr beschränkt, können aber bis maximal drei Jahre verlängert werden. Interessenten richten ein formloses Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf, sportlichem Werdegang sowie Beschreibung der sportlichen und beruflichen Motivation und Perspektive bis zum 30.6.2006 an: Badischer Sportbund Freiburg e. V., Wirthstr. 7, 79110 Freiburg. Zusätzliche telefonische Auskünfte werden erteilt unter 0761/15246-15. Die Ausschreibung hängt an.

Die Ausschreibung

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 04. April 2006

   www.volleyball.de 

Werner von Moltke: „Wir sind der Herr im Haus”

„Der Trainerposten bei unseren Frauen hat einen viel höheren Stellenwert, als ich das erwartet habe.” Mit dieser Erkenntnis kehrte DVV-Präsident Werner von Moltke von einem Abstecher nach Italien zurück, wo er mit DVV-Sportdirektor Lutz Endlich und dem Ligaausschuss-Vorsitzenden Michael Evers (Schwerin) mit zwei Kandidaten verhandelt hat, die sich für das Amt als Frauen-Bundestrainer beworben haben. Ein drittes Gespräch fand nicht statt, da der Kandidat wegen eines Sponsorentermins nicht abkömmlich war. Von Moltke zeigte sich überrascht von der Qualität der Bewerber: „Die hatten sich top vorbereitet.” Bis Ostern soll eine Entscheidung fallen. Klar ist bislang: „Es wird erst mal ein Halb-Jahres-Job bis zur WM einschließlich vergeben”, so der DVV-Chef.

Die Saison 2006 ist für die Frauen-Nationalmannschaft richtungweisend mit der EM-Qualifikation und der WM in Japan. „Wenn wir die beide vergeigen, können wir die Spiele in Peking 2008 so gut wie abhaken”, sagt Werner von Moltke. Darum will sich der DVV erst nach der WM zu einer langfristigen Lösung entschließen. Und spart damit natürlich auch Geld, da ein neuer Bundestrainer erst ab Frühjahr 2007 finanziert werden müsste.

Unter den beiden Kandidaten, mit denen das Trio aus Deutschland gesprochen hat, war auch der in Chieri engagierte Giovanni Guidetti. In Chieri spielt auch Hanka Pachale, mit der von Moltke ein Telefonat geführt hat. Pachale ist eine von fünf Spielerinnen, die von Moltke gern in der Nationalmannschaft spielen sehen will: „Grün, Pachale, Roll, Hart und Kulakova können mit ihrer Erfahrung sehr viel helfen. Dazu müssen dann ein paar junge Spielerinnen kommen, damit das eine gesunde Mischung ergibt.” Als Vermittlerin will er Angelina Grün einspannen.

Zu den ungeklärten Themen gehört derzeit auch die Forderung der DVL nach einem sportlichen Konzept für die Nationalteams bis 2012 sowie die Einstellung eines neuen Sportdirektors. „Wir sind der Herr im Haus”, sagt der DVV-Präsident, „und lassen uns nicht unter Druck setzen. An dem Konzept wird gearbeitet. Ein neuer Sportdirektor würde uns finanziell sehr treffen. Da dürfen wir nichts überstürzen.” Erst einmal kündigt er an, dass all die Kandidaten, die für den Bundestrainer-Job nicht in Frage kommen, in den nächsten Tagen eine Absage erhalten. Den Vorschlag der Liga, Axel Büring (Münster) und Mike Schöps (Vilsbiburg) übergangsweise einzusetzen, begrüßt er, glaubt aber auch, dass der nicht zum Tragen kommt. „Außerdem bin ich total gegen eine Doppelfunktion als Vereins- und Bundestrainer. Die wird erst gar nicht angestrebt.”

Klaus Wegener

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 04. April 2006

   www.volleyball.de 

Bundesliga-Tippspiel: Annahmeschluss Freitag

Achtung, ein Hinweis für die Anhänger des Bundesliga-Tippspiels, dass das Volleyball-Magazin in Zusammenarbeit mit der Firma Mikasa und ihrem Distributor für Deutschland, Hammer Sport, veranstaltet: Die Tipps für den 24. Spieltag können bis zum Freitag, 7. April, 18 Uhr abgegeben werden, da bereits am Freitag abend der erste Spieltag der Frauen-Endrunde und Play-down-Runde ausgetragen wird.
weg

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 04. April 2006

   www.volleyballer.de 

Hachinger Volleyballer verlieren in Eltmann

Der Unterhachinger Coach Mihai Paduretu mag sich gewünscht haben, dass es ein schlechter April-Scherz gewesen war, was er zuvor auf dem Spielfeld mit angesehen hatte. Aber leider war es bitterer Ernst. Seine Schützlinge verloren gegen die SG Eltmann das erste Viertelfinal-Spiel der Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft mit 0:3 (15:25, 21:25, 21:25).

Von Beginn an hatten sich Fehler ins Spiel der TSV-Jungs geschlichen und trotz aller Motivation, das Halbfinale zu erreichen, schafften sie es nicht, die starken Hausherren in den Griff zu bekommen. Lediglich im dritten Durchgang blitzte für kurze Zeit wieder die gewohnte Stärke der Hachinger durch, als sie nach dem 5:5-Ausgleich zwischenzeitlich mit 9:7 in Führung gingen. Das Spiel hätte kippen können, und das trotz der frenetischen Anfeuerungen der Fans der SG Eltmann. Aber wieder waren es einige individuelle Fehler, die nach dem Stand von 11:11 zum 15:19 führten. Danach war für den TSV nichts mehr zu holen.

Der Bürgermeister, der die Delegation der Hachinger Verantwortlichen und Fans bei Kaffee und Kuchen persönlich begrüßt hatte, sollte mit seiner Einschätzung vor dem Spiel Recht behalten: "Der Bessere möge heute Abend gewinnen!" Und die Besseren, das mussten Mihai Paduretu und seine Spieler neidlos anerkennen, waren in dieser Partie leider die "Eltmänner". So bleibt dem TSV Unterhaching nun nichts anderes übrig, als im Rückspiel vor heimischer Kulisse am kommenden Mittwoch (Spielbeginn: 19.30 Uhr) auf eine drastische Leistungssteigerung zu hoffen, was mit den treuen Fans am Utzweg durchaus möglich ist. Bei einem Sieg der Hachinger würde es zu einem Entscheidungsspiel am Samstag in Eltmann kommen, im Fall einer Niederlage wäre die Saison beendet.

Andreas Bergmann

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 04. April 2006

   www.volleyballer.de 

Provinzposse bringt Jugendarbeit ins Wanken

Es kommt einem vor wie eine billige Provinz-Posse. Eigentlich könnte man ja darüber lachen- eigentlich. Wäre da nicht die „Kleinigkeit“, dass es Jugendliche geht. Worum geht es? Es geht um Jugendvolleyball, es geht um Funktionäre- und es geht um Eitelkeiten.

11.100 Zuschauer hatte das Deutsche Pokalfinale der Volleyballer in Halle- der Volleyball-Sport war in aller Munde. Kaum ist das Finale vorbei, erschüttert nun eine Entscheidung der Gerichtsbarkeit den Sport, dessen Auswirkungen noch nicht abzusehen ist. Der ASV Dachau hat auf Grund seiner jahrelangen, hervorragenden Jugendarbeit Spieler im Volleyball-Internat Kempfenhausen. Diese A-Jugendlichen spielen in der zweiten Bundesliga und lehren dort mittlerweile den Gegnern das Fürchten. 

Die südbayerische A-Jugend-Meisterschaft war für den 19. Februar 2006 angesetzt. Das Herren Team des ASV verlegte daraufhin sein Spiel in der zweiten Liga, damit die Jugendlichen im Team ihre Meisterschaft spielen sollten. Zum gleichen Termin war auch eine Begegnung des Internat Kempfenhausen angesetzt. Das Internat-Team, unter der Leitung des Bayerischen Volleyball-Verbandes, verlegte allerdings nicht sein Spiel. Daraufhin bekam der ASV Dachau vom Verband eine Wildcard, die es den Stadtwäldern ermöglichen sollte, auch ohne Qualifikation bei den Bayerischen Meisterschaften teilzunehmen. 

Es folgte ein Protest der Vereine aus Hirschau, Cham und vom Bezirk Oberpfalz, der von Landesjugendspielwart Klaus Rackebrand zurückgewiesen wurde. Doch die Vereine und der Bezirk ließen nicht locker und brachten die Sache vor die Bezirksrechtskammer Schwaben, die für diese Geschichten zuständig ist. Der ASV Dachau nahm nach Aufforderung zu diesem Fall Stellung. Am 22. März 2006 erklärte der Vorsitzende der Bezirksrechtskammer Uwe Hartung die Vergabe der Wildcard als nicht rechtens. Daraufhin legten der ASV Dachau am 24. März 2006 bei der Verbandsrechtskammer Beschwerde ein. In seinem Urteilspruch bekräftigt der Vorsitzende der Verbandsrechtskammer, Dr. Bernd Kirchhof, das Urteil der Bezirksrechtskammer. 

Diese Entscheidung versteht ASV-Abteilungsleitungsmitglied Andreas Liegsalz überhaupt nicht: „Unsere Beschwerde hat im Sinne des Rechtswesens aufschiebende Wirkung“, stellt der Dachauer Jurist kopfschüttelnd fest. Demzufolge hätte die Meisterschaft zunächst mit dem ASV Dachau ausgespielt werden müssen. Nichts desto trotz durften die Dachauer nicht an den Bayerischen Meisterschaften teilnehmen.

„Unser Spieler sind am Boden zerstört. Ihnen ist die wahrscheinlich einmalige Chance genommen worden, ein gewaltiges Wörtchen um die Vergabe des Titels bei den Deutschen Meisterschaften mitzureden“ zeigt sich ASV-Volleyball-Abteilungsleiter Peter Pittner erschüttert. Die Dachauer, seit zwölf Jahren Abonnement-Meister der männlichen A-Jugend, fragen sich nun natürlich, inwiefern die Jugendarbeit noch Sinn macht: „Für uns stellt sich die Frage, wie wir den Volleyball nach vorne bringen wollen, wenn Situationen wie diese entstehen. Wir werden uns mit der Abteilungsleitung schnellstmöglich zusammensetzen und über das weitere Vorgehen beraten“, erklärt Peter Pittner.

VC/TuS-Vorsitzender hat nichts zu sagen

Auch im Volleyball-Internat gibt es derzeit nur ein Thema. „Wir haben zwar gegen Bad Saulgau gewonnen, aber die Stimmung im Team ist ganz schlecht“, erklärt der Trainer des Internats, Peter Meyndt. Der Vorsitzende des VC/TuS Hirschau, Walter Fleischmann weilte am vergangenen Wochenende bei den Bayerische Meisterschaften der D-Jugend in Dachau. Auf Anfrage meinte der sonst wortgewaltige Vorsitzende des VC nur: „Wir haben nichts zu sagen.“

Die Krux an der Geschichte ist, dass die nordbayerischen Vereine keine Platzierungen ausgespielt haben. Demnach konnte eigentlich keine Setzliste für die Bayerische Meisterschaft von den Teams aus dem Norden vorgenommen werden. Die Meisterschaften wurden trotzdem gespielt und es gewann die SG Eltmann, die sich in der gesamten Sache im Hintergrund aufhielt. Die Frage stellt sich nun, wie die einzelnen Teams gesetzt wurden?

Von Seiten des Bayerischen Volleyball-Verbandes wurde Fehler gemacht, da eine Vergabe einer Wildcard in keinen Statuten steht- bestraft wurde der ASV Dachau, der im guten glauben an den BVV handelte. Die Nordbayerischen Vereine haben sich ebenfalls gegen Statuten verstoßen- dieser Verstoß wurde allerdings nicht geahndet.

Geschadet haben sich die Vereine, der Bezirk Oberpfalz und der BVV selbst, denn die Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften spielen eine wichtige Rolle im Punktesystem um Fördergelder für die einzelnen Verbände. Wie zu erfahren war, ist es aber den Verantwortlichen dieser Posse egal, was passiert, auch wenn es um Jugendliche geht. Damit wird gleichzeitig ein trauriges Kapitel in Sachen (Jugend-)Volleyball aufgeschlagen, nur wenige Wochen nach dem großartigen Pokalfinale von Halle.

In den Statuten des Volleyball-Verbands steht geschrieben, dass im Sinne des Sports zu verfahren ist...

Bruno Haelke

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 04. April 2006

   www.newsclick.de 

USC-Volleyballerinnen auf Abschiedstour

13 Vereine haben eine Lizenz für die neue Saison der Frauen-Bundesliga beantragt – Play-downs finden statt

BRAUNSCHWEIG. "Die Volleyball-Bundesliga ist doch kein Wunschkonzert." Thorsten Endres, Manager der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), war angesichts der Wünsche aus Wiesbaden und Leverkusen, auf die Play-downs zu verzichten, etwas irritiert.

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 04. April 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer steht unter Zugzwang

Die Wuppertaler Volleyballer verlieren das erste Play-off-Spiel gegen den SCC Berlin. Die zweite Partie am Mittwoch in der Bayer-Halle muss das Team gewinnen.

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 04. April 2006

    

SCC mit Rückenwind ins Rückspiel

Nach den ersten Viertelfinalspielen der Play-Offs lässt sich als Zwischenergebnis festhalten: Alle Topteams der Bundesliga-Normalrunde sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und  haben sich erwartungsgemäß durchgesetzt. Erstaunlicherweise bereitete diese erste Aufgabe der SG Eltmann beim klaren Sieg gegen Unterhaching am wenigsten Mühe. Düren gab vor heimischer Kulisse einen Satz gegen Markranstädt ab und selbst Meister Friedrichshafen musste gegen Moers kurzzeitig um einen Satzverlust bangen.  

Der SCC BERLIN gewann sein Auftaktmatch gegen Wuppertal mit 3:1. Angesichts der teilweise sehr knappen Satzverläufe am vergangenen Sonntag rechnet sich das Bayer-Team aber durchaus Chancen für das Rückspiel am morgigen Mittwoch aus und setzt dabei vor allem auf die Unterstützung seiner Fans. Ein Entscheidungsspiel will das SCC-Team von Michael Warm jedoch um jeden Preis vermeiden. „Wir werden mit voller Konzentration an die Partie herangehen.“, ließ Warm verlauten. Denn er weiß am besten: Mit einem Sieg im Rücken wäre die Mannschaft von Jens Larsen sicherlich noch gefährlicher als ohnehin schon.

„Ich denke, Wuppertal ist nach der dritten Niederlage im dritten Spiel schon ein wenig angeschlagen. Doch wer angeschlagen ist, dem schreibt man bekanntlich die größten Energiereserven zu. Von daher erwarte ich, dass die Wuppertaler am Mittwoch noch einmal alle Kräfte mobilisieren werden und ihr einsatzfreudiges und kämpferisches Spiel in die Waagschale werfen wollen.“, zeigt der SCC-Coach großen Respekt vor dem Gegner, gibt sich aber gleichzeitig selbstbewusst: „Wir werden versuchen, unser Spiel sehr konsequent anzulegen. Nach dem Auftritt in Berlin bin ich überzeugt, dass wir die bessere Mannschaft haben und dies wollen wir auch zeigen!“

ar

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 04. April 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Mammutprogramm

In der Meisterschaftsrunde ist vor allem Kondition gefragt

Nach Abschluss der Hin- und Rückrundenspiele biegt der VfB 91 Suhl nun auf die Zielgerade der Volleyball-Bundesliga ein.

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 04. April 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Sensation mit Freudentränen

VCW siegt 3:1 beim Zweiten in Dresden / Wird Playdown-Runde gespielt?

DRESDEN Paukenschlag der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden: Sensationell feierten sie mit dem 3:1 beim Tabellenzweiten Dresdner SC ihren zweiten Auswärtssieg.

 

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