News

 Mittwoch, 05. April 2006 

Perfekt: VCN schmettert in der 2. Bundesliga
VGE mit Licht und Schatten
VGE-Senioren für deutsche Endrunde qualifiziert
USC: Mehr als 20.000 Zuschauer bei Normalrunde
Eurobeach: Aktiv, gesund und natürlich
VfB: Nicht die Butter vom Brot nehmen lassen
Männer: Kartenvorverkauf für EM-Quali gestartet
Rote Raben bieten für Finalrunde verbilligte Karten
Beach: Die Vierten der letzten WM kommen
Steigt WiWa auf?
Neuland für Büring und sein Team
MSC: Die letzte Partie?

April 2006

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

Perfekt: VCN schmettert in der 2. Bundesliga

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, war gerade dabei, eine E-Mail an sein Regionalliga-Meisterteam zu schreiben, als er die Nachricht erhielt: Die Frauen des Klubs sind in der 2. Bundesliga! "Es gibt keine sportliche Notwendigkeit für die Aufstiegsrunde", so die Auskunft des Ligabüros der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) in Frankfurt. Zwar müsse diese Einschätzung noch vom Bundesspielwart des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) bestätigt werden, aber das sei eine Formalie, heißt es in Frankfurt.

"Ich wollte das Team gerade auf die vier Wochen Training bis zum Aufstiegsrunden-Wochenende Anfang Mai einschwören", so Broscheit. Nun konnte er den Text an "seine Meister-Frauen" ändern und gratulieren. "Jetzt können wir mit konkreten Planungen für die nächste Saison beginnen", sagte Broscheit.

Erster Schritt: Der Manager will mit allen Spielerinnen ein Einzelgespräch führen, dort die Ambitionen erfragen und mögliche individuelle Perspektiven aufzeichnen. Klar ist aber für ihn: "Wir müssen uns für die 2. Bundesliga verstärken und brauchen für den Klassenerhalt zwei bis drei gestandene Spielerinnen."

Im Idealfall möchte Broscheit eine weitere Zuspielerin, eine Mittelblockerin sowie eine Universalspielerin verpflichten. Zunächst aber muß er sehen, wer den Schritt in die nächsthöhere Klasse nicht mitmachen will.

Aber nicht nur die künftige Zusammenstellung der Mannschaft interessiert den Manager: "Ich werde jetzt so schnell wie möglich Gespräche mit Sponsoren führen." Broscheit rechnet mit einem 50 000-Euro-Etat. Neben den Kosten für Fahrten, Lizenzgebühren und Schiedsrichter will Broscheit auch den bisher ohne Honorar schmetternden Frauen ein kleines Salär zahlen. "Ein Anreiz muß sein".

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

VGE mit Licht und Schatten

Saisonausklang in der Regionalliga Nord

Elmshorn - Sieg und Niederlage bilanzierten die Volleyball-Teams der VG Elmshorn zum Saisonausklang in der Regionalliga Nord beim Doppel-Heimspieltag in der KGSE-Halle. Während sich die Männer binnen einer knappen Stunde mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:22) gegen den Oststeinbeker SV II durchsetzten, stand für die VGE-Volleyballerinnen gegen Zweitliga-Absteiger CVJM Hamburg nach 91 Minuten ein 1:3 (22:25, 27:25, 19:25, 25:27) zu Buche.

So hatte Frauentrainer Burkhard Skibitzki noch einmal Anlaß, sich kräftig zu ärgern. "Wir hätten den vierten Satz niemals verlieren dürfen", schimpfte der Coach. In gewisser Hinsicht empfand der 45jährige den Saisonausklang als symptomatisch für die gesamte Spielzeit, die für die Elmshornerinnen mit der schlechtesten Plazierung seit Jahren (Vierte) endete: "Wir waren einfach nicht konstant genug und haben häufig zu unpräzise gespielt."

Ebenfalls ins Bild paßte es allerdings, daß Skibitzki einmal mehr nicht seine Bestformation aufbieten konnte: Diesmal hatte es Mannschaftsführerin Katja Saß erwischt, die an einer schweren Grippe litt. Gleichwohl lieferten die Elmshornerinnen den Gästen einen großen Kampf - nicht zuletzt, weil Anja Svensson stark spielte und Carmen Weyer laut Skibitzki ihre beste Saisonleistung ablieferte.

Das alles reichte aber nicht, um den vierten Satz nach Hause zu bringen. "Wir haben gerade in diesem Durchgang dem Gegner immer wieder mit Fehlern in die Hände gespielt und beim Stand von 24:23 sogar noch einen Satzball vergeben", kritisierte der VGE-Trainer. Mit welchem Personal die Elmshornerinnen die nächste Regionalliga-Saison in Angriff nehmen wollen, soll auf einer Mannschaftssitzung nach Ostern besprochen werden.

Wenig Mühe hatten die VGE-Männer mit der "Zweiten" des Oststeinbeker SV, doch müssen sie trotz des klaren Erfolges mit Platz fünf in der Abschlußtabelle vorlieb nehmen. Daß die Elmshorner seit dem Wiederaufstieg 2001/02 am Saisonende nie so schlecht dastanden, führt Spielertrainer Ekkehard Goller in erster Linie auf die Ausgeglichenheit der Spitzengruppe zurück: Der Rückstand auf Meister SVF Neustadt-Glewe beträgt sechs Zähler, auf den Dritten ETV zwei Punkte, und zu Rang vier fehlt der VGE nur ein Satz. Ohnehin überwiegt für Goller das Positive: "Immerhin haben wir jede Regionalliga-Mannschaft mindestens einmal besiegt und standen im DVV-Pokal-Achtelfinale."

Gleich nach der Partie gegen den OSV II zog es die VGE-Männer zur Hochzeit ihres Mannschaftskameraden Heiko Sievers ins "Glashaus". Am kommenden Sonnabend wollen alle VGE-Volleyballerinen und -Volleyballer feiern: Die Regionalliga-Teams laden zur Saisonabschluß-Party ins "Casablanca".

Frank Will

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Senioren für deutsche Endrunde qualifiziert

ELMSHORN - Zumindest privat dürfen sich die Volleyball-Senioren 3 der VG Elmshorn über die Pfingstfeiertage nichts vornehmen: Als Hamburger Vizemeister angereist, qualifizierten sie sich bei der "Norddeutschen" auf Rügen für die deutsche Endrunde, die Anfang Juni in Oldenburg (Niedersachsen) ausgetragen wird.

Lediglich gegen den späteren Vizemeister aus Rostock erlaubten sich die Elmshorner einen Satzverlust (25:16, 22:25), demonstrierten aber im entscheidenden dritten Durchgang mit einem klaren 25:7 ihre Titelambitionen, war es ihnen in den vergangenen Jahren doch bereits mehrfach gelungen, den Sprung zur DM zu schaffen (bestes Abschneiden: Vizemeisterschaft 2001). Überzeugende Siege gab es für die Elmshorner "Oldies" auch gegen Satrup und Ausrichter Göhren. Keine Gelegenheit zur Revanche erhielt der neue norddeutsche Meister indes gegen den Walddörfer SV, der ihnen bei der Hamburger Endrunde eine Niederlage beigebracht und den Titel weggeschnappt hatte: Der Hamburger Meister mußte aus personellen Gründen seine Startzusage zurückziehen.

Die DM-Teilnahme verpaßt haben die Seniorinnen 3 der VG Elmshorn: In der heimischen KGSE-Halle unterlagen sie Nordmeister TSB Flensburg 1:2 und dem zweitplazierten Hummelsbütteler SV 0:2. Ihren einzigen Sieg feierten die Elmshornerinnen gegen den SV Warnemünde (2:0).

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 05. April 2006

   

USC: Mehr als 20.000 Zuschauer bei Normalrunde

21.782 Zuschauer besuchten während der Normalrunde die Heimspiele des USC Münster. Damit kommt der amtierende Deutsche Meister auf einen Zuschauerschnitt von 2178. Und noch eines belegt die Statistik: Johanna Reinink war mit 310 Zählern die punktbeste Münsteraner Spielerin der bisherigen Saison

Die Zahlen können sich sehen lassen: Exakt 21.782 Zuschauer pilgerten während der Bundesliga-Normalrunde zu den Heimspielen des USC Münster. Im Durchschnitt sahen 2178 Personen die zehn Partien. Damit liegt Münster nur knapp hinter dem Dresdner SC, dessen Heimspiele im Schnitt 2221 Zuschauer verfolgten. Nur drei Mal – gegen die beiden Aufsteiger Köpenicker SC (1765 Zuschauer) und VC Muldental Grimma (1520 Zuschauer) sowie gegen den USC Braunschweig (1453 Zuschauer) – wurden weniger als 2000 Zuschauer verzeichnet. Absoluter Magnet war die Begegnung gegen die Roten Raben Vilsbiburg, die 3.610 Personen sahen.

Aus dem Kader der Unabhängigen kamen mit Johanna Reinink, Atika Bouagaa, Johanna Barg, Tanja Hart, Claudia Bimberg, Andrea Berg und Caroline Wensink sieben Spielerinnen in allen 20 Normalrundenspielen zum Einsatz. Punktbeste Spielerin war mit großem Abstand Johanna Reinink. „Frau Zuverlässig“ machte insgesamt 310 Punkte und damit fast ein Drittel mehr als Caroline Wensink, die mit 210 Punkten auf Platz zwei folgt.

Zugleich sicherte sich Johanna Reinink auch den Titel der besten USC-Aufschlagspielerin der Normalrunde. Mit 56 Zählern ist sie hier absolute Spitze. Nur Andrea Berg (46 Punkte) kann da mithalten. Zur besten Münsteraner Blockspielerin avancierte Vesna Citakovic, die 39 Blockpunkte erzielte. Auf Platz zwei folgt hier wiederum Andrea Berg (34 Punkte), Dritte ist Caroline Wensink (31 Punkte). Mit einer Quote von 53,23 Prozent war Vesna Citakovic auch die effektivste Angreiferin der Unabhängigen. Zweitbeste Angreiferin ist Caroline Wensink (48,87 Prozent), Drittplatzierte ist Andrea Berg (46,15 Prozent).

Punktbeste Spielerinnen:
1. Johanna Reinink – 310 Punkte
2. Caroline Wensink – 210 Punkte
3. Vesna Citakovic – 205 Punkte
4. Andrea Berg – 194 Punkte
5. Johanna Barg – 115 Punkte
Beste Blockspielerinnen:
1. Vesna Citakovic – 39 Punkte
2. Andrea Berg – 34 Punkte
3. Caroline Wensink – 31 Punkte
4. Johanna Reinink und 
    Claudia Bimberg – 14 Punkte
Beste Aufschlagspielerinnen:
1. Johanna Reinink – 56 Punkte
2. Andrea Berg – 46 Punkte
3. Anika Brinkmann – 28 Punkte
4. Caroline Wensink – 27 Punkte
5. Vesna Citakovic und Tanja Hart – 26 Punkte
Beste Angreiferinnen:
1. Vesna Citakovic – 53,23 Prozent
2. Caroline Wensink – 48,87 Prozent
3. Andrea Berg – 46,15 Prozent
4. Johanna Reinink – 45,26 Prozent
5. Johanna Barg – 44,71 Prozent

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Mittwoch, 05. April 2006

   

Eurobeach: Aktiv, gesund und natürlich

Eine Untersuchung der Londoner Marktforschungsagentur „Sports Marketing Surveys Plus“ ergibt große Sympathiewerte für die NESTEA European Championship Tour und ihre Sponsoren

Zürich, 4. April 2006: Peter Hatzfeld ist als Marketing Manager NESTEA Europe stark in die Vermarktung der europäischen Turnierserie im Beach Volleyball involviert. Im Interview äußert er sich zur Entwicklung der NESTEA European Championship Tour.

Eine Untersuchung der Londoner Marktforschungsagentur „Sports Marketing Surveys Plus“ belegt, dass die Turniere der NESTEA European Championship Tour 2005 von den Zuschauern sehr gut angenommen worden sind: Atmosphäre, Musik, Entertainment und die sportlichen Darbietungen werden durchgehend positiv beurteilt. Als Vertreter des Titelsponsors müssen Sie glücklich sein.
Peter Hatzfeld:
Keine Frage, die Ergebnisse der Untersuchung waren eine schöne Bestätigung für unser Engagement in diesem Bereich. Nur wenn die Tour als markenstimmig und attraktiv wahrgenommen wird, zahlt sich dies auch positiv für die Marke aus und darum geht es ja letztendlich.

Was macht für Sie persönlich den Reiz der Sportart Beach Volleyball aus?
Peter Hatzfeld:
Meine persönlichen Präferenzen stelle ich hier mal in den Hintergrund. Aus Markensicht ist entscheidend, dass es sich um einen Sport handelt, den die Konsumenten nicht primär mit High Performance sondern mit einem bestimmten Lifestyle- und Feel-Good-Factor verbinden. Natürlich werden von den Athleten absolute Spitzenleistungen geboten und abverlangt, dennoch denkt man bei Beach Volleyball vor allem an Sonne, Strand, Meer, ausgelassene Stimmung – also „having a good time“ – und weniger an harte Schinderei. Die Athleten und Athletinnen sind darüber hinaus überdurchschnittlich attraktiv, sehr unkompliziert und leicht zugänglich, was sie zu guten Botschaftern für den Beach Volleyball Sport und unsere Marke macht.

Als Sponsor muss es Ihre wichtigste Intention sein, die Werte, für die Beach Volleyball steht, auf ihr Produkt zu übertragen, um ein positives Image zu erzielen. Gelingt das mit Hilfe der NESTEA European Championship Tour?
Peter Hatzfeld:
Wie die Studie gezeigt hat, wurde die Markenwahrnehmung durch unser Sponsoring positiv beeinflusst: So waren Marken-Attribute wie aktiv, gesund, natürlich und joy-of-life in der Post-Messung wesentlich stärker ausgeprägt als in der Pre-Messung vor der Saison. Dieser Imagetransfer ist umso grösser je stärker das Sponsoring in andere Marketingaktivitäten eingebunden ist. Anders gesagt: Nur wenn wir unser Sponsoring entsprechend kommunizieren, kann unsere Marke profitieren.

Die europäische Tour ist seit ihrem Bestehen stetig gewachsen. Dieses Jahr gibt es erstmals sechs Stationen. Wie groß ist das Entwicklungspotential?
Peter Hatzfeld:
Sechs Events sind eine solide Turnieranzahl. Ich könnte mir durchaus eine NESTEA European Championship Tour mit noch weiteren Events vorstellen, zumal wir genügend weitere Interessenten haben. Der Engpass ist hier sicherlich der internationale Beach Volleyball-Kalender und die erforderliche Terminabstimmung mit den zuständigen Institutionen. Terminkollisionen versuchen die Tourveranstalter zu vermeiden, da wir immer die besten Athleten auf unseren Events haben möchten. Dennoch: Sechs Events sind, glaube ich, nicht das Ende der Fahnenstange.

An welcher Location würden Sie gerne mal ein Turnier der NESTEA European Championship Tour erleben?
Peter Hatzfeld
: Mir geht es in erster Linie darum, dass wir dort hingehen, wo die Marke am meisten profitiert. In Ländern wie Ungarn, Polen und Tschechien wächst NESTEA zur Zeit überproportional, und der Sport ist noch in einem frühen Entwicklungsstadium, so dass die Marke den Sport früh besetzen und mit ihm wachsen könnte. Aber auch andere Orte sind denkbar.

Sie begleiten die Tour nun im dritten Jahr: Welche Athleten haben Sie in dieser Zeit am meisten beeindruckt?
Peter Hatzfeld:
Mich beeindrucken am meisten diejenigen, die über einen längeren Zeitraum hinweg konstant vorne mit dabei sind. Eine Sternstunde hat jeder einmal aber über lange Zeit auf höchstem Niveau zu spielen ist eine herausragende Leistung. Vor diesem Hintergrund muss man sicherlich Dieckmann/Reckermann erwähnen, die immer ganz vorne mitspielen. Das Gleiche gilt aber auch für Markus Egger der zunächst mit Sascha Heyer und seit letztem Jahr mit Martin Laciga auf verlässlich hohem Niveau spielt und sehr erfolgreich ist.

Als Deutscher, der in der Schweiz arbeitet, müssen Sie die deutsch-schweizer Duelle bei den Männern besonders faszinieren. Für wen schlägt Ihr Herz? 
Peter Hatzfeld:
Mir ist wichtig, dass die Lokalmatadoren weit kommen, denn das garantiert die beste Publicity. In Hamburg werde ich daher einem Deutschen und in Luzern einem Schweizer Team die Daumen drücken. So einfach ist das.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 05. April 2006

   

VfB: Nicht die Butter vom Brot nehmen lassen

FRIEDRICHSHAFEN - Zum zweiten Play-off-Viertelfinalspiel reisen Stelian Moculescu und sein Team am Dienstag nach Moers. Das erste Spiel in der Serie „Best of three“ ging mit 3:0 an die Häfler. Gewinnt der VfB Friedrichshafen am Mittwoch, 19.30 Uhr, erneut gegen den Moerser SC, stehen die Häfler im Halbfinale. Gewinnt Moers, dann ist am kommenden Samstag in der ARENA Friedrichshafen ein Entscheidungsspiel fällig.

„War der erste Sieg die halbe Miete oder erst ein Drittel der Wegstrecke?“, wurde Stelian Moculescu von einem Journalisten gefragt. „Das sag ich dir am Mittwoch“, lautete die Antwort. Die Volleyball-Szene Deutschlands rechnet natürlich mit einem erneuten Sieg. Und Moculescu: „Wir wollen versuchen, in Moers alles klar zu machen“, gibt eindeutig die Marschrichtung vor.

Vor allem im Aufschlag leistete sich der amtierende Deutsche Meister im ersten Spiel zu viele Schnitzer. Gleich 22 Mal in drei Sätzen zappelte der Service entweder im Netz oder segelte über die Feldbegrenzung hinaus. Moers hingegen spielte wie noch nie in dieser Saison gegen den VfB. Die Tatsache, dass MSC-Präsident Günter Krivec seinen Angestellten eröffnet hat, dass die wirtschaftliche Situation nicht gerade rosig ist und in Anbetracht dessen die Bezüge in der kommenden Saison gekürzt werden müssen, scheint motivierend auf die Akteure gewirkt zu haben. Wer daraus welche Konsequenzen ziehen wird, ist noch nicht bekannt. Der momentane Eindruck: Mit einer guten Leistung gegen den großen Favoriten VfB Friedrichshafen sollen die Sponsoren für nächste Saison milde gestimmt werden.

Eine gute Leistung ist auch für die Häfler die Voraussetzung, um nicht in die Gefahr eines Entscheidungsspiels zu kommen. Als „sehr, sehr schlecht“ bezeichnete Zuspieler Simon Tischer die Häfler Leistung am Samstag - und kündigte gleichzeitig an: „Am Mittwoch werden wir anders auftreten“. Co-Trainer Ulf Quell ist zuversichtlich, dass man sich ein Entscheidungsduell am 8. April sparen kann. Auch wenn es im Sportzentrum nicht gerade leicht werde, „weil das Publikum gegen einen ist“ geht er von einem Sieg aus. Sein Rezept: „Man muss im richtigen Moment Gas geben und sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen“.

Der Stand in den anderen Viertelfinalbegegnungen: Evivo Düren gegen VC Markranstädt: 1:0, SCC Berlin gegen SV Bayer Wuppertal: 1:0 und TSV Unterhaching gegen SG uniVersa Eltmann: 0:1.

Alle vier Spiele werden am Mittwoch ab 19.30 Uhr live unter www.volleyballradio.de im Internet übertragen.

Blick zurück

In der Ära Moculescu nimmt der VfB Friedrichshafen erst zum dritten Mal am Viertelfinale teil. Der Grund: Bis zur Saison 2002/03 (einschließlich) stiegen der Erst- und der Zweitplatzierte erst zum Halbfinale in die Play-offs ein. 2003/04 besiegte der VfB den VV Leipzig in zwei Spielen. 2004/05 reichten gegen den SV Bayer Wuppertal ebenfalls zwei Begegnungen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 05. April 2006

   

Männer: Kartenvorverkauf für EM-Quali gestartet

Volleyball-Fans, die sich bereits jetzt Karten für die EM-Qualifikation der Männer sichern wollen, müssen nicht länger warten: Die Ausrichter Münster und Oldenburg gaben nun den Startschuss bekannt, in Düren beginnt der Ticketvorverkauf am 12. April.

Am 28. Mai (18.00 Uhr) beginnt in Münster die EM-Qualifikation gegen Bulgarien, eine Woche später folgt am 2. Juni (19.30 Uhr) das zweite Heimspiel in der Oldenburger EWE Arena gegen den Sieger der Vor-Qualifikation Moldawien/Lettland (steht am 20./21. Mai fest). Das dritte und letzte Heimspiel findet am 17. Juni (19.30 Uhr) in Düren gegen Rumänien statt. Die EM-Qualifikation endet mit dem Auswärtsspiel am 30. Juni in Bulgarien.

Der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Gruppenzweite bestreitet ein Play-off aus Hin- und Rückspiel Anfang September gegen den Zweiten der Qualifikationsgruppe B (Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Dänemark).

Ticketinfos
Münster
: Tickets kosten 4,50 € bis 12 € (je nach Kategorie und Ermäßigung), Ticket-Hotline: 0251-6094910 oder www.muensterland-ticket.de
Oldenburg
: Tickets kosten 4 € bis 15 € (Je nach Kategorie und Ermäßigung), Ticket-Hotline: 0421-363636 oder www.nordwest-ticket.de
Düren: Ticketinfos und Ticket-Hotline (0180-50 50 126) ab 12. April

Termine der EM-Qualifikation der Männer, Gruppe C
28. Mai: GER – BUL in Münster (18.00 Uhr)
02. Juni: GER – LAT/MLD in Oldenburg (19.30 Uhr)
10./11. Juni: ROM – GER
17. Juni: GER – ROM in Düren (19.30 Uhr)
24./25. Juni: LAT/MLD – GER
30. Juni: BUL – GER

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.volleyballer.de 

Rote Raben bieten für Finalrunde verbilligte Karten

Mit ihrem zweiten Platz nach Hin- und Rückrunde sind die Roten Raben souverän in die Finalrunde eingezogen. Maßgeblichen Anteil daran hatten auch die treuen Fans, die sie bei jedem Heimspiel lautstark unterstützt hatten. Am Freitag starten die Roten Raben zu Hause gegen den USC Münster in die Finalrunde. Insgesamt haben die Raben fünf Heimspiele, wo sie natürlich die energische Unterstützung ihrer Fans brauchen.

Deshalb bieten sie für die Meisterrunde ein besonderes Preis-Schmankerl: Beim Kauf einer Dauerkarte für alle fünf Heimspiele der Meisterrunde müssen die Zuschauer nur vier Spiele bezahlen. Das heißt ein Jugendlicher muss für die Innenraumkarte statt 15 nur 12 Euro bezahlen. Ein Erwachsener für die Tribünenkarte statt 40 nur 32 Euro. Ein Angebot, das sicher überlegenswert ist. Es bietet sich besonders für die Plätze im Mittelblock an, da diese auch noch nummeriert und damit reserviert sind. Kartenbestellungen sind in der Rote Raben-Geschäftsstelle unter Telefon 08741-948650 oder im Internet unter www.roteraben.de ab sofort möglich.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.landes-zeitung.de 

Beach: Die Vierten der letzten WM kommen

Zum achten Mal: Turnier am letzten Mai-Wochenende / In die "Top Ten" hochgestuft / Flüge und Preise werden verlost

Obernkirchen (rnk). Eine wirklich Wahl hatte Günter Szallies nicht. Ob er den Termin am letzten Mai-Wochenende haben möchte oder nicht, wurde der Beach-Volleyball-Organisator bei der Vorbesprechung in Hannover gefragt. Wenn nicht, dann gebe es in der Bergstadt in diesem Jahr eben kein Beach-Volleyball-Turnier.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

Steigt WiWa auf?

HAMBURG - Spielt neben den Frauen des TV Fischbek nächste Saison ein zweites Hamburger Team in der Ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen? Fakt ist: Neben 1860 Spandau, dem Meister der Zweiten Bundesliga Nord, hat nur der Nordvierte WiWa Hamburg Interesse am Aufstieg bekundet. Bleiben die Wandsbekerinnen nach den zwei ausstehenden Punktspielen mindestens Vierter, sind sie nach Auskunft der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) ohne Relegation erstklassig. Alle Mannschaften der Südstaffel haben wie der Nordzweite Emlichheim auf den Aufstieg verzichtet.

"Im vergangenen Jahr haben wir die Chance nicht genutzt, das passiert uns nicht noch einmal", sagt Trainer Carsten Schmidt. Allerdings können die zwei Zähler schlechter gestellten SC Potsdam und Alemannia Aachen die Hamburgerinnen in der Tabelle noch abfangen. Beide Klubs haben selbst keine Lizenz beantragt.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.westline.de 

Neuland für Büring und sein Team

Münster - Axel Büring gibt zu, "dass das eine neue Situation ist für mich als Trainer." Und auch für die Volleyball-Frauen des USC Münster. Der Deutsche Meister der vergangenen zwei Jahre startet Freitag in Vilsbiburg in die Meisterrunde - und hat den Titel und die Titelverteidigung nicht im Blickfeld.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.nrz.de 

MSC: Die letzte Partie?

Moerser SC empfängt heute Abend den großen Favoriten Friedrichshafen zum Play-off-Viertelfinal-Rückspiel.

Es könnte die letzte Partie in der Saison 2005/06 für Volleyball-Bundesligist Moerser SC sein: ...

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel