News

 Donnerstag, 06. April 2006 

Aachen: Letztes Heimspiel, viele Überraschungen
VfB Friedrichshafen steht im Halbfinale!
SCC kämpft sich ins Halbfinale
Schöps und Vilsbiburg trennen sich
Unterhaching gleicht aus
Hee Wan Lee: Ich hatte keine Chance
DSC-Volleyballerinnen wollen sich rehabilitieren
USC: Rabenschwarze Bilanz
SSC: „Wir haben eine optimale Ausgangslage“
1:3! "Adler" verabschieden sich ehrenvoll
Der doppelte Grozer
VCW: Wegen WiWa in Verlängerung

April 2006

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 06. April 2006

   

Aachen: Letztes Heimspiel, viele Überraschungen

Alemannia Aachen – USC Münster II

Es ist kaum zu glauben, aber am Sonntag, 09.04.2006, 15 Uhr, steigt in der Bergischen Gasse bereits das letzte Heimspiel der Saison für die „Ladies in Black“. Gegner ist die Zweitvertretung von USC Münster. Mehrere Münsteraner Spielerinnen besitzen sowohl die Lizenz für die zweite als auch für die erste Liga. Aachen ist inzwischen so etwas wie ein Angstgegner für Münster, denn in den letzten vier Pflichtspielen hat stets die Alemannia das Feld als Sieger verlassen. Das Hinspiel im Dezember konnten die Aachenerinnen in 92 Minuten mit 3:1 (22:25, 25:27, 25:11, 21:25) gewinnen. Damals hatten die Westfälinnen vor allem Probleme beim Aufschlag: allein im 1. Satz wurden 11 Services verschlagen. Zudem unterbanden die großen Münsteraner Mittelblockerinnen oft das erste Tempo, so dass Aachen gezwungen war, vermehrt über außen zu spielen.

Letzten Sonntag verlor Münster mit 2:3 in Parchim, Aachen unterlag bekanntlich am Samstag mit dem gleichen Ergebnis in Potsdam. Für Münster ist es bereits das letzte Spiel der Saison, die Alemanninnen müssen am 22. April noch einmal auswärts in Hamburg antreten.

Man darf also gespannt sein, wer am Sonntag für Münster II aufläuft, zumal die erste Mannschaft zeitgleich in Münster gegen VfB Suhl spielt. Es ist aber davon auszugehen, dass Münster „mit voller Kapelle“ in Aachen antritt, da es für sie noch gegen den Abstieg geht. Auf jeden Fall haben sie sich seit dem Hinspiel noch einmal verstärkt: die Tschechin Esther Volicerova, die bis letztes Jahr noch im Kader der Bundesligamannschaft stand, wurde extra für die letzten Spiele reaktiviert. Dies ist verständlich, schaut man sich die aktuelle Tabellensituation an: Münster belegt zwar momentan mit 16:26 Punkten den 9. Platz und damit einen Nichtabstiegsrang. Allerdings ist die Situation am Tabellenende noch recht eng. Einzig und allein Bremen steht bereits als Absteiger fest, ansonsten kämpfen neben Münster noch Neustadt-Glewe (12:26), Essen (14:26), Warendorf (16:22) und Parchim (18:24) um den Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse.

Aachen hingegen belegt zur Zeit mit 22:18 Punkten den sicheren sechsten Platz. Mit zwei Siegen könnten die Aachenerinnen noch vierter, im ungünstigsten Fall aber auch noch von Warendorf überholt und wie in den beiden Vorjahren siebter werden.

Natürlich freuen sich die „Ladies in Black“ auf das letzte Heimspiel und wollen sich mit einem Heimsieg von ihren treuen Fans verabschieden. Traditionell wird es wieder ein buntes Rahmenprogramm mit vielen Überraschungen (Live-Musik, Tombola, Wahl zum „MVP“, ...) geben. Wegen des doch zu erwartenden großen Andrangs wird empfohlen, rechtzeitig in der Halle zu sein, um noch einen Sitzplatz zu ergattern.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 06. April 2006

   

VfB Friedrichshafen steht im Halbfinale!

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben sich beim zweiten Viertelfinalspiel gegen den Moerser SC keine Blöße gegeben. In vier Sätzen (25:20, 24:26, 25:19, 25:16) siegten sie am Mittwoch und stehen nun im Halbfinale der Deutschen Meisterschaft. Wie der Gegner heißt, entscheidet sich am Samstag, 8. April, zwischen der SG Universa Eschenbacher Eltmann und dem TSV Unterhaching. Das andere Halbfinale tragen Evivo Düren und der SCC Berlin aus.

„Wir haben alle die Hoffnung auf einen Satzgewinn. Und vielleicht auch auf mehr“, hatte Igor Arbutina, Trainer des Moerser SC, vor der Partie gesagt. Im ersten Satz ließ der VfB dem Gastgeber allerdings keine Chance. Nicht zuletzt wegen der Asse, die der eingewechselte Ashlei Nemer gegen Ende des Satzes in Folge servierte. Anschließend ging der erste Teil von Arbutinas Wunsch in Erfüllung. Den zweiten Durchgang holte sich der MSC mit 26:24 - und das, obwohl die Häfler bereits mit 24:22 vorn lagen und insgesamt zwei Satzbälle hatten. Entscheidend in dieser Phase war die Einwechslung von Nils Lieber. Er stabilisierte nicht nur die Annahme, sondern verwandelte auch zwei vorentscheidende Punktbälle, bevor Novak Stankovic mit einem Block den Satzverlust für den VfB besiegelte. „Moers hat sich den Satz verdient“, lobte Stelian Moculescu die Leistung des Gastgebers.

Allerdings war nach dem Satzgewinn in Durchgang zwei Schluss für die „Adler“. In den Spielabschnitten drei und vier dominierten wieder die Häfler. Hatten sie zwischenzeitlich im Aufschlag „nicht die Leute getroffen, die wir treffen wollten“ (Co-Trainer Ulf Quell), so lief fortan alles wie gewünscht. Der VfB Friedrichshafen hatte nach insgesamt vier Sätzen auch die fünfte Partie (inklusive des Pokalfinals) in dieser Saison für sich entschieden. Dabei gab das Team von Stelian Moculescu erstmals einen Satz ab.

Stelian Moculescu ließ mit seiner gewohnten Stammsechs spielen. Auch Zvetozar Ivanov, nachmittags noch wegen Zahnschmerzen in ärztlicher Behandlung, war am Abend dabei. Außer den Stammspielern Simon Tischer, Joao José, Svetozar Ivanov, Jochen Schöps, Robert Hupka, Elvis Contreras und Alexis Valido, kamen Peter Nagy und Ashlei Nemer immer wieder zum Aufschlag ins Spiel.
Den VfB erwartet nur ein freies Wochenende, während sich der TSV Unterhaching du die SG Universa Eschenbacher Eltmann am Samstag um den Platz im Halbfinale streiten.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 06. April 2006

   

SCC kämpft sich ins Halbfinale

Nach dem 3:1-Hinspielsieg machten die Volleyballer des SCC BERLIN gestern mit einem erneuten 3:1-Erfolg über Bayer Wuppertal den Einzug in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft perfekt. Doch bis dahin war es ein weiter und schwerer Weg, denn die Gastgeber wollten ihre letzte Chance nutzen und präsentierten sich entsprechend motiviert und engagiert. 

Schon vor Spielbeginn skandierten die Bayer-Fans in Anspielung auf ein mögliches Entscheidungsmatch selbstbewusst „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“. Und tatsächlich konnte ihr Team zunächst gut mithalten. Der erste Durchgang verlief völlig ausgeglichen und keiner der beiden Kontrahenten setzte sich entscheidend ab. Von einem offenen Schlagabtausch konnte allerdings keine Rede sein, denn beide Mannschaften agierten mit einer hohen Fehlerquote. Einer dieser unnötigen Fehler – ein Diagonalschlag von Mads Ditlevsen landete im Aus – brachte das 22:19 und damit die Vorentscheidung für die Berliner, die kurz darauf zum 25:20 vollendeten.

Davon unbeeindruckt agierten die Gastgeber weiterhin kampfstark und überzeugten vor allem mit spektakulären Abwehraktionen. Über die Stationen 14:11 und 19:15 ging der zweite Satz ebenso deutlich wie verdient mit 25:18 an Wuppertal. Zum entscheidenden Moment der Partie entwickelte sich anschließend der dritte Durchgang. Zunächst sah es danach aus, als würde das Bayer-Team seinen Spielrausch fortsetzen können. Doch einen 7:10-Rückstand verwandelte der SCC innerhalb kürzester Zeit in eine 16:13-Führung und behauptete diese bis zum 20:17. Nun schlugen die Wuppertaler zurück und glichen erneut aus. Die Zuschauer erhoben sich von ihren Rängen, die Kulisse tobte, aber die Berliner – allen voran Marco Liefke – bewiesen Nervenstärke und hatten mit 25:23 das glücklichere Ende für sich. 

Dies versetzte dem Team des Dänen Jens Larsen offensichtlich den entscheidenden Schlag. Der SCC hingegen zeigte in der Folgezeit sein wahres Leistungsvermögen und dominierte die Begegnung jetzt fast nach Belieben. Konsequenz war ein deutlicher 25:17-Satzerfolg, was den 3:1-Matchgewinn und Halbfinaleinzug bedeutete. „Das war ein richtiger Play-Off-Fight, in dem sich die Teams kaum einen Ball schenkten. Wir waren nicht immer absolut stabil, aber stets konnte ein anderer Spieler das Zepter in die Hand nehmen und uns auf die Siegerstraße zurückführen“ bilanzierte ein sichtlich erleichterter SCC-Coach Michael Warm den Erfolg seiner Mannschaft. 

Im Halbfinale kommt es nun zu einer Wiederholung des Vorjahresduells mit evivo Düren. Damals gewannen die Rheinländer beide Partien und feierten wenig später die Vizemeisterschaft. Nun haben die Charlottenburger also die Möglichkeit zur Revanche. Das Hinspiel findet am 12. April (Mittwoch / 19.30 Uhr) in Düren, das Rückspiel am 15. April (Samstag / 19.00 Uhr) in Berlin statt. Ein mögliches Entscheidungsspiel ist für den 19. April im Rheinland angesetzt.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 06. April 2006

   

Schöps und Vilsbiburg trennen sich

Am Freitag starten die Roten Raben mit dem Spiel gegen den USC Münster in die Meisterrunde. Dabei wollen Katja Wühler & Co natürlich an die Erfolge von Hin- und Rückspiel anknüpfen. Während sich Spielerinnen und Trainer voll auf die Meisterrunde konzentrieren, haben beim Verein bereits die ersten Planungen für die kommende Saison begonnen. Dabei wird Michael Schöps in der neuen Spielzeit nicht mehr Raben-Trainer sein.

In der Saison 2004/2005 erreichten die Roten Raben in der Endplatzierung den zweiten Platz und damit das in der langjährigen Vereinsgeschichte absolut herausragende sportliche Ereignis. Unter der Führung von Michael Schöps steht die Mannschaft in der laufenden Saison nach Hin- und Rückrunde ebenfalls auf einem sehr guten zweiten Platz. Die Chancen, wieder eine Medaille zu erkämpfen und einen Europacup-Platz zu erreichen, stehen gut. Darauf wird bei allen Verantwortlichen die Konzentration in der Meisterrunde ausgerichtet sein.

Trotzdem werden auch die Weichen für die Zukunft der Raben gestellt. „Wir haben in den vergangenen zwei Jahren unter den Voraussetzungen hier in Vilsbiburg das Maximum erreicht. Unter den jetzigen Bedingungen lässt sich die Mannschaft von mir als Trainer nicht weiter entwickeln. Das Team und der Verein brauchen neue Impulse“, sagen Schöps und Klaus-Peter Jung-Kronseder unisono. Der Geschäftsführer der Roten Raben setzt noch hinzu, dass er sich eine Zusammenarbeit mit seinem erfolgreichen Trainer „in zwei oder drei Jahren“ wieder vorstellen könnte. „Auf Grund der gegenseitigen Achtung und der gemeinsamen Erfolge ist die entferntere Zukunft offen. Die Analyse der derzeitigen Situation bewegt uns zu diesem Schritt“, so Jung-Kronseder.

Also wird für die kommende Spielzeit ein neuer Coach für das Erstligateam gesucht. Jetzt allerdings führt Schöps seinen Job erst einmal verantwortungsvoll zu Ende: „Ich möchte gute Spiele der Mannschaft und eine ordentliche Platzierung in der Meisterrunde erreichen“. An Abschied von Mannschaft, Verein, Fans, Sponsoren und Freunden denkt der Coach jetzt nicht: „Wenn ich geordnete Verhältnisse hinterlasse, ist dazu bestimmt Zeit und Gelegenheit, jetzt wird um die besten Plätze gefightet.”

 

 

Deutschland - Sport1.de

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.sport1.de 

Unterhaching gleicht aus

Nach zwei Partien stehen drei Halbfinalisten zur deutschen Volleyball-Meisterschaft fest.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.newsclick.de 

Hee Wan Lee: Ich hatte keine Chance

Der gerade zurückgetretene Bundestrainer der Volleyball-Nationalmannschaft trainierte in Braunschweig

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.dnn-online.de 

DSC-Volleyballerinnen wollen sich rehabilitieren

Dresden. Morgen starten die DSC-Volleyballerinnen mit dem Ostderby in Suhl in die Meisterrunde.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.westline.de 

USC: Rabenschwarze Bilanz

Münster. 107 Punkte hat der USC Münster in dieser Saison gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg gemacht, für den Gegner wurde in der gleichen Zeit eine runde 150 notiert.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.svz.de 

SSC: „Wir haben eine optimale Ausgangslage“

Schweriner Volleyballerinnen starten morgen mit sechs Punkten Vorsprung in die Meisterrunde

Schwerin - Mit dem Heimspiel morgen Abend um 19 Uhr in heimischer Halle gegen den TV Fischbek Hamburg starten die Schweriner Volleyballerinnen das Unternehmen deutsche Meisterschaft.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.nrz.de 

1:3! "Adler" verabschieden sich ehrenvoll

Der zweite Satz gewann der MSC 26:24 gegen Friedrichshafen.

Die Bundesliga-Saison nahm für die Volleyballer des Moerser SC gestern Abend ihr erwartetes Ende. Im Viertelfinal-Rückspiel unterlag die Mannschaft von Trainer Igor Arbutina dem amtierenden (und möglichen neuen) Deutschen Meister VfB Friedrichshafen mit 1:3 (20:25, 26:24, 19:25, 16:25).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.nrz.de 

Der doppelte Grozer

Einstiger "Magic Schorsch" wird neuer Trainer des MSC und damit auch seines gleichnamigen Sohnes.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 06. April 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Wegen WiWa in Verlängerung

VCW: Playdown-Runde letztlich wertlos? / Ziel: Etat über 400 000 Euro

WIESBADEN Es steht fest: Die Playdown-Runde in der Volleyball-Bundesliga der Frauen wird gespielt.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel