News

 Dienstag, 11. April 2006 

Aachen: Vor toller Rekord-Kulisse leider verloren!
VfB Friedrichshafen peilt das Finale an
„Woche der Wahrheit“ für den SCC
Beach-Volleyball Indoor Classics in Essen
Internat Frankfurt: Heimniederlage vor letztem Spiel
Finalniederlage für Norbert Walter
Bad Dürrenberg: 3:0 für Jan, Peter und alle anderen...
Bernd Hummernbrum geht zum Handball
TV Rottenburg ist gerüstet für die Bundesliga
Fighting Kangaroos siegen nach Rückstand
1844-Männer unterliegen in Kriftel nach fünf Sätzen
Dresden beendet großartige Siegesserie Schwerins
Sonneberg: Machtkampf unterm Netz
VCW: Gelassenheit nach dem Fehlurteil

April 2006

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

Aachen: Vor toller Rekord-Kulisse leider verloren!

Alemannia Aachen – USC Münster 1:3 (25:22, 24:26, 21:25, 17:25):

Diese Kulisse hätte einen Sieg mehr als verdient gehabt. Betrachtet man die Zuschauerzahlen dieser Saison, war eigentlich nicht mit einer erneuten Steigerung zu rechnen, denn mehr als voll kann die Bergische Gasse nun mal nicht sein. Doch  am vergangenen Sonntag konnte ein erneuter Zuschauerrekord aufgestellt werden: über 750 Zuschauer drängten sich zur letzten Heimpartie in den „Hexenkessel“ Bergische Gasse. Dabei musste das Publikum auf dem Parkplatz am ASEAG-Linienbus - mit den Konterfeis der Alemannia-Spielerinnen - vorbei (eine gelungene Überraschung der ASEAG auch für die Spielerinnen). Und auch die Münsteranerinnen waren von dieser Traum-Kulisse  beeindruckt, jedoch nicht eingeschüchtert, im Gegenteil: sie spielten anfangs direkt munter mit und es entwickelte sich drei Sätze lang ein tolles Spiel.

Den ersten Satz gewann Aachen wegen der besseren Aufschlagquote. Immer wieder brachten Alemannias Angaben Münsters Annahmespielerinnen in Bedrängnis. Doch ab dem zweiten Durchgang hatte die USC-Reserve dieses Spielelement besser im Griff. Mit 1:7 geriet Aachen sogar früh in Rückstand, schaffte jedoch mit Hilfe des phänomenalen Publikums wieder den Ausgleich (23:23), erspielte sich einen Satzball, gab diesen Durchgang dann aber noch ab. Vielleicht die entscheidende Situation des Spiels! Danach musste Aachen jedenfalls ständig auf das Münsteraner Spiel reagieren und gab das Heft aus der Hand.

Zum Schluss – im vierten Durchgang - war dann bei den Aachenerinnen erkennbar die Luft raus und die Gäste zogen ihr Spiel souverän bis zum Matchball durch. Beim verwandelten Spielball und den darauf folgenden Emotionen der Münsteranerinnen wurde auch den Zuschauern klar, dass dieses Spiel für das USC-Team noch sehr wichtig war, denn nach diesem Sieg kann USC II auch rechnerisch nicht mehr absteigen.

Alemannias Spielerinnen um Trainer Luc Humblet, der an diesem Spiel alle Spielerinnen teilhaben ließ, feierten nach wenigen Minuten der Enttäuschung mit ihrem fantastischen Publikum die tolle zurückgelegte Saison mit Live-Musik, einer Hip-Hop-Tanzeinlage und einer großen Verlosung und sagten ihren Fans lange „DANKE, DANKE!“.

In zwei Wochen endet mit dem Auswärtsspiel bei WiWa Hamburg eine lange und anstrengende Saison, wobei schon ein Sieg die Spielzeit beenden sollte. Gewinnt Aachen die letzte Partie, ist der momentane Platz sechs sicher, verliert Alemannia, würde man sogar noch auf Rang sieben abrutschen, denn Warendorf wird sicherlich seine letzte Partie gegen Bremen gewinnen. Somit wird in den nächsten zwei Wochen auf dieses letzte Spiel hingearbeitet, um mit einem Erfolgserlebnis in die lange Pause zu gehen.

André Schnitker

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

VfB Friedrichshafen peilt das Finale an

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen will zum zehnten Mal in der Vereinsgeschichte ins Finale der Deutschen Volleyballmeisterschaft einziehen. Auf dem Weg dorthin kann das Team von Stelian Moculescu nur vom TSV Unterhaching gestoppt werden.

Am Mittwoch, 12. April, startet die Halbfinal-Serie nach dem Modus „Best of three“. Als besser platzierte Mannschaft nach der Vorrunde - der VfB Friedrichshafen schloss auf Platz 1, der TSV Unterhaching auf Platz 5 ab - genießen die Häfler zuerst Heimrecht. Spielbeginn ist um 20.15 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Am Karsamstag geht's dann zur Auswärtspartie nach Bayern.

Sollte danach keines der beiden Teams zwei Spiele gewonnen haben, steht am Mittwoch, 19. April, 20.15 Uhr, das Entscheidungsspiel in der ARENA an. Im zweiten Halbfinalduell schmettern Evivo Düren und der SCC Berlin um einen Platz im Finale 2006.

Volleyball-Bundesliga - Play-off-Halbfinale 2006
VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching
1 Spiel: Mittwoch, 12. April, 20.15 Uhr ARENA Friedrichshafen
2. Spiel: Samstag, 15. April, 19 Uhr, Sportzentrum am Utzweg, Unterhaching
Evtl. Entscheidungsspiel: Mittwoch, 19. April, 20.15 Uhr ARENA Friedrichshafen

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

„Woche der Wahrheit“ für den SCC

Seit wenigen Tagen stehen die Ansetzungen der Play-Off-Halbfinals in der Volleyball-Bundesliga fest: Während der SCC Berlin und evivo Düren schon nach jeweils zwei Viertelfinalsiegen als Kontrahenten gesetzt waren, sicherte sich der TSV Unterhaching am Samstag in einem begeisternden Entscheidungsmatch gegen die leicht favorisierte SG Eltmann das verbleibende Ticket zur Partie gegen Meister und Topfavorit VfB Friedrichshafen.

Nach einer glanzvollen Saison mit Champions-League-Teilnahme und makelloser Bundesliga-Heimbilanz hofft man in Düren auf eine Wiederholung der letztjährigen Erfolge, als man den SCC in beiden Halbfinalspielen besiegte und damit ins Endspiel gegen Friedrichshafen einzog – damals noch als Außenseiter. Inzwischen hat sich die Mannschaft von (Noch-)Trainer Bernd Werscheck - nicht zuletzt aufgrund des Heimsieges gegen die Häfler in der Normalrunde - zur aktuellen Nummer Zwei im deutschen Herrenvolleyball profiliert und tritt entsprechend selbstbewusst auf. „Wir wollen nach den beiden ersten der drei möglichen Partien als Finalist feststehen.“, wird Werscheck auf der vereinseigenen Website zitiert.

Trotz der deutlichen Niederlage beim letzten Aufeinandertreffen am 18. Februar gehen aber auch die Berliner mit breiter Brust in die Begegnung am Mittwochabend (19.30 / Arena Kreis Düren). „Die Mannschaft hat sich in der Saison beachtlich entwickelt.“, analysiert SCC-Trainer Michael Warm die Früchte auch seiner Arbeit. Nicht zuletzt ihm ist es zu verdanken, dass in Berlin die Kombination aus jungen und erfahrenen Spielern bisher hervorragend gedeiht. Mit Dirk Westphal, Patrick Steuerwald und Marcus Böhme hat Warm in den vergangenen sechs Monaten gleich drei Junioren integriert und zu echten Leistungsträgern geformt. Vor dem Halbfinale gegen Düren ist die Vorfreude auch bei ihm deutlich spürbar: „Ich erwarte wiederum eine ausverkaufte Halle mit eindrucksvoller Stimmung. Von daher wird es für uns besonders schwer. Doch das sind die Spiele, wegen derer wir das ganze Jahr hart trainieren. Alle unsere Spieler sind fit, wir freuen uns auf das Match!", so der SCC-Coach.

ar/mk

 

 

Deutschland - Seaside Beach Club Essen-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

Beach-Volleyball Indoor Classics in Essen

29./30. April im Rahmen der FIBO ( Halle 11, Messe Essen )

Essen: Hochklassige Beach-Volleyball Turniere auf dem Kennedyplatz haben inzwischen Tradition in Essen und gehören mit bis zu 30.000 Besuchern zu den besten nationalen Freiluftturnieren des deutschen Volleyballverbandes. Erstmals kämpfen jedoch deutsche Spitzen-Teams unter dem Hallendach der Messe Essen um ein Preisgeld in Höhe von 10.000,- €.

Nach langer Vorbereitungszeit finden die ersten Beach-Volleyballs Indoor Classics im Rahmen der FIBO am 29. und 30. April 2006 statt und bieten Spitzensport der Extraklasse. Am Start ist die „Creme de la Creme" der deutschen Beachvolleyballszene. Insgesamt gehen je vier Damen- und Herrenteams auf die Jagd nach dem runden Leder und dem Preisgeld.

Am Start sind Topspieler wie der Olympiateilnehmer und Weltranglistenachte Markus Dieckmann, der aufgrund einer Verletzung seines Partners Jonas Reckermann mit Eric Koreng antritt Außerdem sind am Start: Der zweimalige Worldtour Grand Slam-Sieger Andreas Scheuerpflug zusammen mit dem ehemaligen kubanischen Nationalspieler Gil Ferrer Cutino, das vierte Herren-Nationalteam, Stefan Hübner und Thomas Kröger, sowie der Dritte der Deutschen Meisterschaften Kay Matysik mit seinem neuen Partner Niklas Rademacher, der nach überstandener Verletzung wieder angreift.

Bei den Damen treten auf der FIBO die Nationalteams Rieke Brink-Abeler / Hella Jurich, Sara Goller / Laura Ludwig, Anja Günther / Jana Köhler sowie die U21-Vizeweltmeisterinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler gegeneinander an.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

Internat Frankfurt: Heimniederlage vor letztem Spiel

Volker Braun verstärkt den Vorstand

Das hatten sich alle Sympathisanten sowie die Mannschaft des Volleyball-Internats Frankfurts ganz anders vorgestellt: Das letzte Heimspiel der Saison ging mit 0:3 (27-29, 17-25, 18-25) gegen den USC Braunschweig verloren. Die Mannschaft von Trainer Stewart Bernard bleibt mit 28:22-Punkten Tabellen-Vierter vor dem letzten Spiel am Dienstag, 11. April (18.30 Uhr), im Internatsduell gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin. Bei einer Niederlage in Berlin droht jedoch das Abrutschen bis auf Platz sieben.

Vielleicht nahm das "Abschied nehmen" von Lukas Kampa, Christian Hesse, Ralph Nothhaft und Max Lake - sie erhielten als Dankeschön ein Nationaltrikot sowie einen Blumenstrauß aus den Händen von Vorstandsmitglied Holger Kleinbub - vor dem Spiel den Internatlern die nötige Spannung, vielleicht lag es aber auch nur an einem starken Gast. Die Braunschweiger trumpften in der Carl-von-Weinberg-Schule beeindruckend auf und feierten mit dem Sieg den endgültigen Klassenerhalt.

Nach dem knapp verlorenen ersten Satz schien die Luft bei den Internatlern raus zu sein: "Da hat sich wahrscheinlich auch die Belastung im Abitur gezeigt, denn die Konzentration konnte nicht gehalten werden", konstatierte Bernard. "Braunschweig hat sehr stark abgewehrt und geblockt, was normalerweise unsere Stärken sind. Zudem haben wir zu schwach aufgeschlagen, sodass Braunschweig variabel angreifen konnte, und deshalb haben sie verdient gewonnen", so der Trainer.

Vor dem Spiel fand die Mitgliederversammlung statt, auf der mit Volker Braun ein neuer Beauftragter für die Finanzen in den Vorstand gewählt wurde. Der ehemalige Nationalspieler (34 Länderspiele) spielt selbst noch beim Süd-Zweitligisten TuS Kriftel. Braun wurde 1997 Deutscher Meister und 1995 Pokalsieger - beides mit Bayer Wuppertal. Zudem stand er in der DVV-Auswahl, die 1993 den vierten Platz bei der EM erreichte. Mit Holger Kleinbub hat bereits ein ehemaliger Nationalspieler im Vorstand des Volleyball-Internats einen Posten inne. Dietholt Isaak ist neuer Elternvertreter im Vorstand und Nachfolger von Dr. Ulrich Kampa.

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 11. April 2006

   

Finalniederlage für Norbert Walter

Und auch für deutsches Trio in den Niederlanden

Anja Krause, Stefanie Lammers und Trainer Matthias Eichinger, deutsches Trio in Lichtenvoorde, liegt im mit Spannung erwarteten Finale um die niederländische Meisterschaft mit 0:1 zurück: Finalgegner Amstelveen, nahezu gleichbedeutend mit der niederländischen Nationalmannschaft, gewann erste Spiel der "best of seven“-Serie mit 3:2 in Lichtenvoorde und liegt nun im Vorteil.

Norbert Walter steht mit seinem österreichischen Verein aon hotVolleys Wien bereits nach zwei Spielen in der Finalserie „best of seven“ gegen Titelverteidiger Tirol mit dem Rücken zur Wand: Die Wiener verloren auch die zweite Partie, wobei sie im vierten Satz fünf Matchbälle nicht verwerten konnten. Das dritte Spiel findet am 10. April in Tirol statt.

Mark Siebeck hat beste Aussichten, mit seinem polnischen Klub Olsztyn Platz drei zu erreichen: In der „best of five“-Serie um den dritten Platz siegte die Siebeck-Mannschaft zwei Mal auswärts bei Czestochowa und benötigt vor eigenem Publikum somit nur noch einen Sieg.
In Belgien kommt es zum erwarteten „Traum-Finale“ mit deutscher Beteiligung: Georg Wiebel (Maaseik) und Armin Dewes (Roeselare) gewannen souverän ihre Halbfinal-Partien gegen Lennik (Maaseik) bzw. Menen (Roeselare) und stehen sich nun gegenüber. Die Finalserie wird im „best of five“ gespielt, Roeselare startet am 19. April.

Play-off verrückt hieß es am Wochenende in der italienischen Liga der Frauen: Lediglich Bergamo mit Angelina Grün wurde seiner Favoritenstellung gerecht und zog mit einem 3:1 über Vicenza mit 2:0-Spielen in der Serie in das Halbfinale ein. Alle anderen favorisierten Teams ließen Federn und müssen in das entscheidende dritte Spiel. So auch Hanka Pachale mit Chieri, das sich mit einer starken Leistung und einem 3:0-Sieg gegen Novara für die erste Niederlage revanchierte.

Auch bei den italienischen Männern startete das Play-off Viertelfinale ("best of three") am vergangenen Wochenende. Dabei erwischten die Vereine mit deutscher Beteiligung allesamt einen guten Start: Robert Kromm (Modena) siegte – allerdings ohne zum Einsatz gekommen zu sein – 3:2 gegen Trentino, Piacenza (mit Christian Dünnes und Vincent Lange) gewann 3:1 in Cuneo. Die zweite Partie ist am 15. April.

Christian Pampel konnte nach seiner Blitzverpflichtung nach Piräus gleich sein Können unter Beweis stellen: Im ersten Spiel des Play-off Viertelfinale gegen Pangrati setzte sich sein neuer Klub auch dank eines starken DVV-Nationalspielers mit 3:1 durch.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 11. April 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bad Dürrenberg: 3:0 für Jan, Peter und alle anderen...

Schlechtere Voraussetzungen vor einer vorentscheidenden Partie hatte der VC Bad Dürrenberg/Spergau in seiner Geschichte noch nie. Mit Peter Mayer und Thomas Kunze fehlten Trainer Viktor Borchtch gleich zwei etatmäßige Mittelblocker, soviel stand schon zu Beginn der Woche fest. Donnerstag dann die nächste Hiobsbotschaft. Haroldas Cyvas flog kurzfristig nach Litauen zu seiner kranken Mutter und landete erst am Sonntag 11.00 Uhr planmäßig in Berlin Schönefeld. Der nächste Tiefschlag folgte am Samstag. Libero Jan Hochmuth musste mit Herzrhythmusstörungen in die Notaufnahme. Nach Lage der Dinge sorgte eine verschleppte Erkältung für eine Herzmuskelentzündung. Hochmuth bleibt für die nächsten Tage zur Beobachtung in Leipzig im Krankenhaus.

Ohne drei Stammspieler und mit einem Haroldas Cyvas, der eigentlich noch auf dem Rollfeld stand, schwangen sich die „Übriggebliebenen“ um Kapitän Lars Schneider gegen den TUB Bocholt zu einer wahren Energieleistung auf.
Die ersten beiden Sätze gewann der VC vor über 900 Zuschauern mit 25:23 und 25:21 gegen eine Mannschaft, der völlig unbeeindruckt von der Kulisse kaum Fehler machte und einzig im Aufschlag kleine Schwächen zeigte. Der dritte Durchgang bot dann Volleyballkost vom feinsten. Bocholt erkämpfte sich insgesamt zehn Satzbälle, der VC konterte im Gegenzug und hatte seinerseits neun Matchbälle, ehe Enrico Ehrhardt mit einem krachenden Block den Satz mit 42:40 und damit das Spiel beendete.

Ersatzlibero Sebastian Kaden und Steffen Kleinert auf der Mittelblockposition meisterten ihre ungewohnten Aufgaben bravourös und Trainer Viktor Borchtch war vor allem mit dem Engagement seines Teams zufrieden. „Sie haben von Anfang bis Ende mit unglaublich viel Motivation agiert und unter den Voraussetzungen einen Sieg zu holen gegen ein Team das wir noch nie geschlagen haben ist großartig.“ Speziell zu gefallen wussten Enrico Ehrhardt, Zuspieler Daniel Lang und Rick Wiedersberg.

Ehrhardt der in Aufschlag, Annahme und Angriff seine beste Saisonleistung zeigte brauchte nach dem Spiel noch einige Minuten um sich zu sammeln. „Heute hatten wir echt Angst zu verlieren, wenn dir zu so einem wichtigen Zeitpunkt drei wichtige Leute ausfallen und alles was wir uns erarbeitet haben plötzlich in Frage steht, dann könntest du heulen. Wir haben uns geschworen diese beiden Punkte für Jan, Peter, Thomas und all die anderen zu holen und zum Glück hat es funktioniert.“ freute sich ein bewegter Enrico Ehrhardt.

Da Spitzenreiter Königswusterhausen in Bottrop einen Satz abgeben musste, allerdings noch immer zwei Punkte Vorsprung hat, bleibt es dabei. Am 22.04. 2006 gibt es in Brandenburg ein echtes Endspiel um den direkten Aufstieg in die 1. Liga.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 11. April 2006

   www.volleyball.de 

Bernd Hummernbrum geht zum Handball

Der Handball-Bundesligist VfL Pfullingen-Stuttgart und Bernd Hummernbrum, bis Ende des Jahres 2005 Manager des VfB Friedrichshafen, werden bis zum Ende der laufenden Saison zusammenarbeiten. Der 48-Jährige war einer der wesentlichen Motoren, die in den letzten vier Jahren den VfB Friedrichshafen zu einer guten Adresse im europäischen Männer-Volleyball gemacht haben.

Hummernbrum wird beim VfL Pfullingen-Stuttgart in den nächsten zwei Monaten vor allem im Marketingbereich tätig werden.
"Erstliga-Handball hat nur in großen Hallen eine Zukunft. Deshalb will der VfL ja auch nach Stuttgart. Ich denke, dass ich bei diesem Umzug meine Erfahrung einbringen kann", so Hummernbrum über sein Engagement.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 11. April 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

TV Rottenburg ist gerüstet für die Bundesliga

Ihre finanzielle Bundesligatauglichkeit haben die Volleyballer des TV Rottenburg schon bewiesen. Durch 1250 Dauerkarten, die im Rahmen einer Werbeaktion abgesetzt wurden, legte der Meister der 2. Bundesliga Süd den Grundstein für die Erstliga-Lizenz.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 11. April 2006

   www.volleyballer.de 

Fighting Kangaroos siegen nach Rückstand

Am Samstag konnten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV über einen 3:1 (23:25, 25:13, 25:15, 25:22) Auswärtserfolg über den USC Freiburg freuen. Parallele zum ersten Aufeinandertreffen: Wie bereits im Hinspiel erwiesen sich die Breisgauerinnen auch diesmal als die besseren Starter, bevor die Chemnitzer Schmetterlinge das Spielgeschehen bestimmten und einen souveränen Sieg einfuhren.

Die lange Fahrt von über 600 Kilometern schien den CPSV-Damen zunächst noch in den Beinen zu stecken. Freiburg spielte zunächst unbekümmert auf und sicherte sich den ersten Durchgang mit 25:23. Nach dem Satzrückstand drehten die Fighting Kangaroos aber mächtig auf und ließen den Gastgebern keine Chance mehr. Nach einer Spielzeit von 88 Minuten nahmen die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV beide Punkte mit nach Sachsen.

Trotz des deutlichen Sieges können sich die Fighting Kangaroos nicht in der Tabelle der 2. Bundesliga-Süd verbessern und belegen mit 32:18 weiterhin den siebenten Platz. Im entscheidenden letzten Saisonspiel nach Ostern kann dann noch einmal Bewegung in die Tabelle kommen. Dafür muss gegen den TSV Stuttgart mindestens ein 3:1-Heimsieg her, wollen die Chemnitzer „Kängurus“ nach auf den fünften Tabellenplatz in der Endabrechnung springen. „Freiburg war ein Pflichtsieg. Jetzt konzentrieren wir uns voll und ganz auf unser letztes Heimspiel gegen Stuttgart“, so der CPSV-Coach Mirko Pansa.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 11. April 2006

   www.volleyballer.de 

1844-Männer unterliegen in Kriftel nach fünf Sätzen

Nur denkbar knapp haben die Volleyballer von 1844 Freiburg bei ihrem letzten Auswärtsspiel in Kriftel ein Erfolgserlebnis verpasst. Mit 2:3 (25:20, 16:25, 18:25, 25:21, 11:15) unterlag 1844 nach fast zwei Stunden Spielzeit und verabschiedete sich damit wohl endgültig aus der Zweiten Liga. Nur unter äußerst glücklichen Umständen wäre es für die Freiburger am letzten Spieltag noch möglich, mit Lohhof die Plätze zu tauschen.

Mit der Leistung seiner Mannschaft zeigte sich 1844-Trainer Diego Ronconi durchaus zufrieden. “Das war o.k.” , befand er. Das Ergebnis machte eine Verbesserung in der Tabelle für Freiburg quasi unmöglich. Lediglich gleichziehen könnte man mit Nachbar Lohhof nach Punkten noch und das auch nur dann, wenn Lohhof im letzten Spiel beim Tabellenletzten Saulgau patzen sollte. Der Frust über die knappe Niederlage hielt sich daher in Grenzen: “Es ist schade, ein Spiel so zu verlieren. Aber wir haben in letzter Zeit sehr viele Fünfsatzspiele gewonnen, und es war völlig klar, dass man das Glück nicht immer auf seiner Seite hat. Spiele wie gegen Sonneberg gelingen eben nicht beliebig oft” , erklärte Diego Ronconi.

Zu Beginn sah es für 1844 noch sehr gut aus. Freiburg hatte Spiel und Gegner im Griff, verlor dann aber Mitte des zweiten Satzes die Linie. Kriftel überzeugte in dieser Phase vor allem mit starken Sprungaufschlägen. Nach zwei klar verlorenen Sätzen kämpfte sich 1844 aber noch einmal ins Spiel zurück. Marcus Gensitz kam für Kapitän Wolfgang Beck und erledigte seine Aufgabe gut. Im entscheidenden fünften Satz war dann relativ früh klar, dass es dieses Mal kein Happy-End geben würde. Schnell lag 1844 einige Punkte zurück und Kriftel wusste diesen Vorsprung gekonnt zu verwalten.

Axel Melde

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 11. April 2006

   www.westline.de 

Dresden beendet großartige Siegesserie Schwerins

-wis- Münster. Der Schweriner SC hat das Verlieren neu entdeckt: Nach einer Flut von Erfolgen unterlag der Damenvolleyball-Bundesligist am Sonntag im Meisterrundenspiel beim Dresdner SC 2:3 (19:25, 25:23, 26:24, 20:25, 15:17).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 11. April 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Machtkampf unterm Netz

Am Donnerstag forderte der Autosponsor des 1. Sonneberger VC 04 seine den Spielern zur Benutzung überlassenen Wagen zurück. Am Freitag warf der Vorstand des Klubs das Handtuch und am Samstag früh konnten sich die Spieler ihre vom Sponsor nun wieder „freigegebenen“ Wagen wieder abholen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 11. April 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Gelassenheit nach dem Fehlurteil

Playdown-Auftakt: VCW verliert beim USC Braunschweig im Tiebreak / Schwache Annahme

ps. WIESBADEN Die Acht-Spiele-Zusatzschicht zum Ende der Bundesliga-Saison begann für die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden mit einer Niederlage. 2:3 (25:21, 19:25, 25:17, 22:25, 13:15) verlor das Team von Trainer Luis Ferradas beim USC Braunschweig.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel