News

 Mittwoch, 12. April 2006 

Stelian Moculescu denkt (noch) nicht ans Finale
Bundestrainer Stelian Moculescu beruft 23-er Kader
So feiern die Hachinger
VCO-Mädchen verabschieden sich mit 6. Sieg
"Ich war früher irgendwie verrückt"
Margareta Kozuch nach Polen?
HSB akzeptiert neue Strukturen

April 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

März 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 12. April 2006

   

Stelian Moculescu denkt (noch) nicht ans Finale

FRIEDRICHSHAFEN - Von wegen Osterferien. Für die Volleyballer des VfB Friedrichshafen stehen die wichtigsten Prüfungen der Saison unmittelbar bevor. Am Mittwoch, 12. April, um 20.15 Uhr, geht's im Halbfinale erstmals gegen den TSV Unterhaching. Dass man das Team von Trainer Mihai Paduretu nicht unterschätzen darf, haben Michi Mayer und seine Mitspieler im Viertelfinale bewiesen.

Im ersten Spiel gegen die SG Eltmann unterlag der TSV Unterhaching sang- und klanglos mit 0:3. So konnte es nach Ansicht des Trainers nicht weitergehen. „Ich habe gespürt, dass ich etwas ändern muss, um der Mannschaft wieder Hoffnung zu geben“, sagt Mihai Paduretu. Das Zusammenspiel zwischen Zuspieler Joni Markkula und dem Angriffsspieler Ivan Knezevic sei in letzter Zeit nicht das Beste gewesen. Deshalb entschloss sich Paduretu zu einer ungewöhnlichen Rotation: Björn Matthes rückte für Ivan Knezevic von der Ersatzbank auf die Angriffsposition und der löste Matthias Kolley als Libero ab. Weil Matthes zwar gut angreift, aber nicht so gut in Annahme und Feldabwehr ist, übernahm Kolley im Hinterfeld seinen Platz; sozusagen als zweiter Libero. Sein Konzept ging auf: Unterhaching zog anschließend nach zwei Siegen ins Halbfinale ein. Ob Paduretu auch am Mittwoch in dieser Konstellation spielen lässt, entscheidet sich kurzfristig.

„Mihai Paduretu ist ein alter Fuchs, ein sehr guter Taktiker“, sagt Stelian Moculescu, unter dessen Fittichen Paduretu sechs Jahre lang in Dachau gespielt hat. „Er wird sicherlich versuchen, unsere Schwächen aufzudecken“. Wo die liegen? Da hält sich Moculescu bedeckt. „Das müssen schon die anderen raus finden.“ Auf jeden Fall sei Unterhaching den Wechsel im Aufschlag besser und im Angriff schlagkräftiger geworden.

Über den Saisonverlauf betrachtet, hat der TSV Unterhaching eine beachtliche Leistungssteigerung vorzuweisen, hat sich von 0:8 Punkten zu einem ausgeglichenen 22:22-Punktekonto hochgearbeitet. Drei Dinge waren nach Ansicht des Hachinger Trainers dafür verantwortlich: Seit Mitte November ermöglicht das neue Sportzentrum tägliche Training auf dem Hauptfeld, Michael Mayer war nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit und Radko Kolev verstärkte die Mannschaft im Mittelblock.

„Jetzt sind wir unter den vier besten Teams in Deutschland. Und so wollen wir uns auch präsentieren“, kündigt Paduretu vor dem ersten Halbfinale an. Gastgeschenke will er keine machen, auch wenn zwischen dem VfB und dem TSV „ein Unterschied von zwei Klassen liegt“. Friedrichshafen gehört für ihn zu den zehn besten Teams in ganz Europa. Normalerweise wäre es für sein Team schwer, ein Trainingsspiel gegen solch ein Klasseteam bestreiten zu dürfen. „Jetzt haben wir die Möglichkeit, zwei bis drei Mal gegen Friedrichshafen zu spielen. Davon wollen wir etwas haben.“ Stelian Moculescu erwartet ebenfalls ein schweres Spiel für sein Team. „Das wird ein gutes Stück Arbeit werden. Es tut jeder gut daran, nicht gleich ans Finale zu denken.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 12. April 2006

   

Bundestrainer Stelian Moculescu beruft 23-er Kader

Popp, Holschen, Dünnes und Späth dabei

Bundestrainer Stelian Moculescu hat 23 Spieler für die Maßnahmen EM-Qualifikation (28. Mai bis 30. Juni) und European League (22. Juli bis 20. August) nominiert. Darunter sind mit Malte Holschen (Düren), Christian Dünnes (Piacenza/ITA) und Thilo Späth (Friedrichshafen) drei Länderspiel-Neulinge dabei, Marcus Popp (Taviano/ITA) ist nach einer Nationalmannschaftspause wieder an Bord.
Moculescu meint zu den Neulingen und zum Rückkehrer: "Marcus Popp war ja schon mal dabei, dann hatte er sich für Beach entschieden. Jetzt hat die Halle Vorrang, und das freut mich natürlich. Christian Dünnes hat in Italien gut trainiert und seine physischen Probleme (Knie, Anm. d. Red.) überwunden, Malte Holschen ist nach dem Karriereende von Stefan Hübner neben Marcus Böhme, Felix Fischer (beide Berlin) und Max Günthör (Friedrichshafen) ein Kandidat für die vakante Mittelblockerposition. Und Libero Thilo Späth will ich ausprobieren, man muss auch perspektivisch planen."

Die deutschen Männer spielen in der EM-Qualifikation gegen Bulgarien, den Sieger aus Lettland/Moldawien und Rumänien. Die Heimspiele finden in Münster (28. Mai um 18.00 Uhr gegen Bulgarien), in Oldenburg (2. Juni um 19.30 Uhr gegen Lettland/Moldawien) und in Düren (17. Juni um 19.30 Uhr gegen Rumänien) statt. Der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Zweite spielt Anfang September Play-offs gegen einen anderen Qualifikationszweiten.

Nach der EM-Qualifikation tritt die DVV-Auswahl in der European League an. Dort nehmen in diesem Jahr neben der deutschen Mannschaft die Türkei, Griechenland, die Niederlande, Spanien, die Slowakei, Kroatien und Estland teil. Es wird nach einem neuen Modus gespielt, der vorsieht, dass die Vorrunde an vier Wochenenden mit je zwei Viererturnieren absolviert wird. Die deutsche Mannschaft empfängt am 11. bis 13. August die Teams aus Kroatien, Estland und den Niederlanden in Berlin, zuvor tritt sie vom 21. bis 23. Juli in der Türkei gegen den Gastgeber, die Niederlande und Spanien an, vom 28. bis 30. Juli in den Niederlanden gegen den Gastgeber, Griechenland und die Slowakei sowie vom 4. bis 6. August in Kroatien gegen den Gastgeber, Griechenland und die Türkei an. Die besten vier Teams der gesamten Vorrunde bestreiten die Finalrunde am 19./20. August in Izmir/Türkei.

Höhepunkt des Jahres ist die vom 17. November bis 3. Dezember stattfindende WM in Japan. In der Vorrunde trifft die DVV-Auswahl, die erstmals seit 1994 wieder bei einer WM dabei ist, in Fukuoka auf Australien, Frankreich, Griechenland, Kuba und Brasilien.

Der Kader: Jochen Schöps, Simon Tischer, Max Günthör, Sebastian Schwarz, Thilo Späth (alle VfB Friedrichshafen), Marcus Böhme, Felix Fischer, Patrick Steuerwald, Dirk Westphal (alle SCC Berlin). Till Lieber, Malte Holschen (beide evivo Düren), Frank Bachmann (SG uniVersa Eltmann), Björn Andrae, Christian Pampel (beide Padua/ITA), Eugen Bakumovski (Ancona/ITA), Ralph Bergmann (Paris/FRA), Frank Dehne (St. Croce/ITA), Christian Dünnes (Piacenza/ITA), Robert Kromm (Modena/ITA), Marcus Popp (Taviano/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Norber Walter (Wien/AUT), Georg Wiebel (Maaseik/BEL)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 12. April 2006

   www.volleyball.de 

So feiern die Hachinger

113 Minuten hatten die 60 mitgereisten Fans am Samstag in Eltmann mitgezittert, bis nach fünf Sätzen (25:23, 23:25, 19:25, 25:21, 15:11) endlich feststand, dass der TSV Unterhaching im Halbfinale um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft steht. Ein Kolonne bestehend aus zwei Bussen sowie zehn Privatautos machte sich danach in bester Feierlaune auf den Heimweg in den Münchener Süden.

Bei Nürnberg schließlich bog der Mannschaftsbus, der den Kopf der Prozession bildete auf den Rastplatz und zusammen mit den Fans und reichlich Sekt feierte die Mannschaft diesen großartigen Erfolg, an den zuvor niemand mehr so recht glauben geglaubt hatte. "Bei 0:8 Punkten zu Saisonbeginn waren wir noch der Abstiegskandidat Nummer eins und jetzt gehören wir zu den besten vier Mannschaften in Deutschland und sind für den Europa-Pokal qualifiziert, ich kann's immer noch nicht fassen," schwärmte Coach Mihai Paduretu.

Ein treuer Anhänger des TSV, Herr Scholz von der Unterhachinger Mahag, glaubte wohl am allerwenigsten an einen Hachinger Sieg und verkündete vor der Partie noch: "Wenn wir heute gewinnen rasier ich meinen Schnurrbart ab." Von seinem geliebten Markenzeichen musste er sich noch vor Ort trennen (siehe Foto im Anhang), aber was tut man nicht alles, für seinen Verein.

Gegen den VfB wird sicher auch Herr Scholz wieder mit von der Partie sein, und wer am kommenden Mittwoch auch noch gerne die Hachinger vor Ort in der Arena Friedrichshafen unterstützen möchte, muss nur die kurze Reise zum Bodensee auf sich nehmen. Die Mannschaft freut sich über jeden einzelnen Fan. Spielbeginn ist um 20.15 Uhr.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 12. April 2006

   www.volleyball.de 

VCO-Mädchen verabschieden sich mit 6. Sieg

Heidelberg. (ML) Im letzten Spiel der Saison 2005/2006 konnten sich Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar mit einem 3:1 Heimsieg (19, 10, -22, 20) gegen den FTSV Straubing von ihren Fans verabschieden.

Dabei waren die Sorgenfalten auf der Stirn von Bundestrainer Dirk Groß vor dem Spiel noch groß. So bereitete weniger der Gegner ihm Kopfzerbrechen, als vielmehr der Gesundheitszustand seiner Spielerinnen. Neben der verletzten Fritzi Halwas konnten Lisa Rühl und Julia Schuster krankheitsbedingt nicht auflaufen und auch einige der verbliebenen Spielerinnen gingen durch den Virusinfekt gehandicapt ins Spiel. Dementsprechend mußte auf VCO-Seite improvisiert werden.

Aus dem neuformierten Annahmeriegel fand der VCO allerdings schnell ins Spiel und brachte relativ unbedrängt den ersten Satz mit 25:19 nach Hause. Nachdem die VCO-Mädchen im zweiten Durchgang nochmals einen Gang zulegen konnten und dem Gegner beim 25:10 nicht den Hauch einer Chance ließen, hatten sich bereits die meisten in der Halle mit einem 3:0 Sieg und dem Saisonende abgefunden. Doch wie so oft kam es etwas anders. Im Gefühl des sicheren Sieges konnte man den Druck auf die Gäste nicht aufrecht erhalten und diese nutzten dies konsequent für eigene Punkte und den Satzgewinn aus. Doch das große Zittern blieb aus. Zum Ende des vierten Satzes konnte sich der VCO wieder von den Gästen aus Niederbayern klar absetzen. Unter "Standing Ovations" wurde mit dem 25:20 der letzte Punkt der 2. Liga gefeiert und Hallensprecher Rudi Kern verkündete bereits die frohe Botschaft: "Wir sehen uns im September in der 1. Bundesliga wieder!".

Bleibt zu hoffen, daß alle Spielerinnen möglichst schnell wieder fit sind und an der wichtigen Vorbereitung zur Juniorinnen-Europameisterschaft teilnehmen können.

Martin Wendler

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 12. April 2006

   www.welt.de 

"Ich war früher irgendwie verrückt"

Volleyballspieler Liefke über Herzbeschwerden und das Halbfinale Berlin gegen Düren

Berlin - Zweimal hat Marco Liefke bereits den deutschen Meistertitel im Volleyball gewonnen, 2003 und 2004 triumphierte der Diagonalangreifer mit dem SCC Berlin. Im vergangenen Jahr scheiterten die Berliner dann im Halbfinale überraschend an Evivo Düren. Ab heute steht Liefke mit dem Hauptstadtklub erneut in der Vorschlußrundenserie gegen Düren, ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 12. April 2006

   www.abendblatt.de 

Margareta Kozuch nach Polen?

Hamburgs Sportlerin des Jahres vor Absprung. Die Nationalspielerin des TV Fischbek entscheidet im Mai über ihre Zukunft.

Hamburg - Margareta Kozuch ist Hamburgs Sportlerin des Jahres. Sie ist 19, hat eine Modelfigur, ist Nationalspielerin und eines der größten Volleyballtalente des Landes. Sie ist begehrt. "Mir liegen etliche Angebote vor", sagt die Außenangreiferin des Bundesligasechsten TV Fischbek. Darunter sind Offerten finanzstarker Klubs aus Polen, der Heimat ihrer Familie. Aber nicht nur diese baggern um die Dienste der Blondine, auch Polens Nationaltrainer buhlt um die geborene Hamburgerin.

Andrzej Niemczyk (62) ist der Coach des amtierenden Frauen-Europameisters - und ein Freund von Miroslav Kozuch, Margaretas Vater, der früher in der zweiten polnischen Liga selbst Volleyball spielte. Niemczyk, von 1981 bis 1989 Bundestrainer, setzte die 16fache deutsche Auswahlspielerin jetzt auf seine Perspektivliste für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. 53 Namen stehen auf ihr. "Noch ist das nur ein Gedankenspiel", sagt Margareta Kozuch, "ich habe einmal mit Andrzej Niemczyk telefoniert. Es hat keine Überredungsversuche gegeben." Der Kontakt sei beiläufig zustande gekommen.

Fakt ist: Der zweimalige Europameister Polen, Nummer neun der Welt, hat weit bessere Chancen auf die Olympia-Qualifikation als das momentan trainerlose deutsche Frauenteam (16. der Weltrangliste). Bei einem Nationalmannschaftswechsel wäre Kozuch jedoch bis zum Frühjahr 2007 für Länderspiele gesperrt.

Mit Polen hat sich Margareta Kozuch stets emotional verbunden gefühlt. Teile ihrer Familie wohnen weiterhin dort. Margareta besucht sie regelmäßig. Zudem spricht sie fließend polnisch, "mit deutschem Akzent". Sie sagt aber auch: "Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen und denke deutsch." Hier hat sie ihren Freundeskreis. "Ich kann weiter für Deutschland spielen, selbst wenn ich bei einem polnischen Klub unter Vertrag wäre", sagt sie. Polnische Klubs zahlen gut, besser als deutsche. Meist nutzen ausländische Firmen die Vereine als Plattform, um auf dem wachsenden Markt Fuß zu fassen.

Mitte Mai fällt die Entscheidung, für welchen Verein sie künftig aufschlägt. Miroslav Kozuch sammelt alle Angebote, trägt sie in ruhigen Momenten seiner Tochter vor. "Er hält mir den Rücken frei", sagt sie. Anfragen aus Italien, der besten Frauenliga der Welt, hat sie verworfen: "Das wäre zu früh." Neben dem Wechsel zu einem polnischen Spitzenverein sei der Verbleib in Hamburg für sie "eine ernsthafte Option". Der Abschied ins östliche Nachbarland könnte für die Abiturientin jedoch etwas Befreiendes haben. "Auf Magareta ist im vergangenen Jahr sehr viel eingestürzt", hat Helmut von Soosten, ihr Trainer in Fischbek, beobachtet, "sie hat ihre Unbekümmertheit verloren."

Da war im Frühjahr 2005 die überraschende Nominierung für die A-Nationalmannschaft, ihr damals noch befreiter Auftritt bei der erfolgreichen WM-Qualfikation in Dresden. Auch ihre mit Abiturstreß begründete Absage für die EM in Kroatien im Herbst erregte Aufmerksamkeit, allerdings nicht nur verständnisvolle. An Kozuch sind diese Erlebnisse nicht spurlos vorübergegangen. "Ich kann besser spielen", sagt sie. Die Frage bleibt: Wo?

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 12. April 2006

   www.abendblatt.de 

HSB akzeptiert neue Strukturen

HAMBURG - Der Hamburger Sportbund (HSB) soll schlanker und schlagkräftiger werden. Das beschloß die Mitgliederversammlung gestern abend im Haus des Sports nach kontroverser Diskussion einstimmig. Kernstück der Reform: Das Präsidium wird künftig von 13 auf sieben Personen verkleinert. Über die Besetzung entscheidet die nächste Vollversammlung am 24. Juni.

Folgende Posten sind vorgesehen: Präsident, zur Zeit Günter Ploß, dazu fünf Vizepräsidenten für die Bereiche: Finanzen, Breitensportentwicklung, Leistungssportförderung, Frauen im Sport plus Vereins- und Verbandsentwicklung, Sportinfrastruktur. Der Vorsitzende der Hamburger Sportjugend wird kooptiert. Gewählt werden soll alle vier statt bisher zwei Jahre.

rg

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel