News

 Montag, 24. April 2006 

WiWa Hamburg: Aufstieg perfekt
„Ole, jetzt kommt der VfB“
Flatman bringt CarGo! Bottrop in Schwung
„Aufschlaggewitter!“ – evivo 0:3 in Friedrichshafen
Fünf Sätze und am Ende gewinnt Münster
Alemannia verliert bei WiWa Hamburg 3:0
SCC verliert Faden und Spiel
TVF: Bestes Meisterrunden-Spiel nicht belohnt
WiWa: Großer Jubel nach 50 Minuten Warten
Dürrenberg muss in die Relegation
Warnemünder halten die 2. Volleyball-Liga
Sonthofen: "Ein Aufstieg käme nie in Frage"
Brandenburgs Volleyballer erstmals erstklassig
Grimmas Chancen weiter gesunken
WSU klettert per 3:1 auf Rang sechs
Im Tiebreak ist der USC nicht zu schlagen
SSC-Damen nicht zu stoppen
Neue Saison der SVF-Damen in Regionalliga Nord
Bundesliga zwei - Borbeck ist dabei!
Sonneberg: Ein historischer Abend ?
Nürnberger: Ich hoffe auf ein positives Votum
Gegen Schwerin wieder kein Kraut gewachsen

April 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 24. April 2006

   

WiWa Hamburg: Aufstieg perfekt

In einem leidenschaftlichen geführten Spiel siegt WiWa Hamburg im Aufstiegsendspiel glatt mit 3:0 (-21, -23, -17) gegen Alemannia Aachen. Durch die zeitgleiche 1:3-Niederlage des SC Potsdam gegen den TSV 1860 Spandau, belegen die Volleyballerinnen aus Wandsbek Platz 4 in der Abschlusstabelle und steigen direkt in die höchste deutsche Spielklasse auf. „Wir mußten lange auf das Ergebnis aus Potsdam warten - erst beim Duschen erfuhren die Spielerinnen das Endergebnis. Das ist ein sensationeller Erfolg für das Team.“, freut sich Trainer Carsten Schmidt.

Anfängliches Straucheln und auf den Rängen spürbare Nervosität bestimmten den Beginn des Spiels, doch bereits bei der zweiten technischen Auszeit führten die Hamburgerinnen mit sechs Punkten Vorsprung - vor allem die einbeinigen Angriffe der WiWa-Schnellangreiferinnen Sandra Landvoigt und Silke Niemeyer landeten im Feld der Westdeutschen. Im zweiten Durchgang hatten sich die Aachenerinnen auf das Spiel der Norddeutschen eingestellt und konnten eine knappe Führung im gesamten Satzverlauf verteidigen. Die Wende brachte erst eine Aufschlagserie von Sandra Landvoigt (fünf Punkte) am Ende des Satzes. 

Im dritten Durchgang fuhren die Gefühle der Zuschauenden noch mal Achterbahn: Viele lange Ballwechsel, die sich nicht durch dynamische Aktionen auszeichneten, aber die Nerven beanspruchten, bereiteten das grandiose Ende vor. Stehende Ovationen von den mehr als 300 Fans bereits vor dem Matchball, welchen WiWa-Teamkapitänin Silke Niemeyer mit einem Schnellangriff verwertete. Danach der Dammbruch: Umarmungen, Freudentränen und jubelnde Arme verwandelten Tribünen und Spielfeld der Sporthalle Wandsbek in ein seeliges Freudenhaus. 

Nach dem sehr leidenschaftlich geführten Spiel genossen die Spielerinnen den Jubel der Fans und die Glückwünsche der anwesenden Prominenz – trotz des bis dato unklaren Ausgangs der anderen Partie. Für Carsten Schmidt ein versöhnlicher Abschluss: „Es ist phantastisch, mit welch emotionaler Energie die Spielerinnen das Spiel angegangen sind. Trotz all des Trubels in den vergangenen Wochen hielt war die Zahl der nervositätsbedingten Eigenfehler den Umständen entsprechend gering und WiWa Hamburg hatte das Spiel immer unter Kontrolle.“

Nach dem Spiel feierte WiWa Hamburg mit Partnern, Freunden und Fans ausgelassen bis in den Morgen im Festsaal des Bürgerhauses Wandsbek. Während des ganzen Abends blickten die Bundesliga-Spielerinnen unsicher umher: Ist das nur ein Traum oder sind wir jetzt tatsächlich in der Ersten Liga ? Neben der Euphorie ist aber schon in den nächsten Tagen viel zu tun: „WiWa Hamburg will den Sprung vom Amateurstatus in halbprofessionelle Strukturen schaffen“, umschreibt WiWa-Leiter Jörn Wessel das mittelfristige Ziel. „An dieser Transformation arbeiten wir seit zwei Jahren intensiv – der Aufstieg ist also konsequent und eine tolle Chance für uns und die Sportstadt Hamburg. Die nächste Hürde ist das Lizenzierungsverfahren der Deutschen Volleyball-Liga.“

Hamburg 1 berichtet in seiner Sportsendung „Rasant“ am Montag um 20.15 Uhr ausführlich über das Aufstiegsfinale – im Studio sind die erfolgreichen Spielerinnen und Trainer Carsten Schmidt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 24. April 2006

   

„Ole, jetzt kommt der VfB“

FRIEDRICHSHAFEN - Im Play-off-Finale der Volleyball-Bundesliga liegt der VfB Friedrichshafen gegen Evivo Düren auf Meisterschaftskurs. Im ersten von maximal fünf Spielen hat das Team von Stelian Moculescu am Samstag mit 3:0 (25:18, 25:15, 25:8) in der ARENA Friedrichshafen dominiert. Am Mittwoch steht in der Arena Kreis Düren die nächste Partie an.

Die Stimmung in der ARENA Friedrichshafen kochte von Anfang an. Ein Grund: Der VfB Friedrichshafen hatte vorgesehen, dass sich die Teams in der Nebenhalle aufwärmen. Damit war Evivo-Trainer Bernd Werscheck nicht einverstanden. Statt sich wie üblich gemeinsam mit dem Gegner einzuschlagen, forderte Düren getrenntes Einspielen, um sich besser auf die Halle einstellen zu können.

Auch auf den mit 2500 Zuschauern gut besuchten Rängen herrschte eine heiße Atmosphäre. 25 ehemalige Mitglieder des Fanclubs „Die Außerhäflerischen“ hatten sich formiert und machten mit ihren Gesängen Stimmung gegen die „Moskitos“, die aus Düren angereist waren. Das „Ole, jetzt kommt der VfB“, bekam aber erst am Ende des ersten Satzes Gültigkeit. Da liefen Simon Tischer und Co. zu Höchstleistungen auf und beherrschten ihren Gegner nach Belieben. Zu Beginn des Spiels hatte die Sache noch ganz anders ausgesehen. Aufschlagfehler wechselten sich mit Annahmeschwächen ab. Düren führte lange Zeit und erst ein Aufschlag von Jochen Schöps, den Dürens Sven Anton in die Zuschauerränge weiterleitete, brachte den Ausgleich zum 15:15. Damit war der Bann gebrochen und der Weg zum 25:18-Satzgewinn geebnet.

Fortan präsentierte sich der VfB in Meisterform. Jetzt gelang den Häflern einfach alles: Sensationelle Aufschläge, allen voran von Elvis Contreras, führten dazu, dass Annahmespezialist Sven Anton im zweiten Satz bereits bei 6:2 für Sven Dick das Feld räumen musste. Hervorragende Feldabwehr, super Blocks - der VfB führte innerhalb kürzester Zeit mit 11:3. Bei 14:7 sah sich Bernd Werscheck bereits zu seiner zweiten Auszeit gezwungen. Düren steckte trotz des klaren Spielstandes nicht auf, sodass den Zuschauern am Satzende noch einige lange Ballwechsel geboten wurden. Dennoch ging der Durchgang deutlich mit 25:15 an die Heimmannschaft.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung dominierten Simon Tischer, Joao José, Svetozar Ivanov, Jochen Schöps, Robert Hupka, Elvis Contreras und Libero Alexis Valido im dritten Satz beinahe nach Belieben. Die VfB-Spieler servierten brillant, sodass Dürens Annahme selten eine Chance hatte. Auf der anderen Seite zeigte das Team von Stelian Moculescu Volleyball wie aus dem Lehrbuch. Das 1:10 aus Dürener Sicht war die Konsequenz. 16:6 führten die Häfler bei der zweiten technischen Auszeit. Anschließend gelangen den konsternierten Dürenern bis zum Satzende (25:8) nur noch zwei Punkte.

„Die Jungs haben bravourös gespielt“, freute sich Stelian Moculescu nach dem Spiel. Zuspieler Simon Tischer machte seinen Mitspielern ebenfalls Komplimente: „Im Vergleich zum Halbfinale war das eine Steigerung um mehrere hundert Prozent. Jeder hat gemacht, was er sollte. Das hatte ich so nicht erwartet.“

Bernd Werscheck war mit der „Kirmesveranstaltung“ vor dem Spiel nicht einverstanden, auch wenn sie nicht ausschlaggebend für die Niederlage gewesen sei. „Das Spiel war kurz genug, um es schnell zu vergessen.“

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 24. April 2006

   

Flatman bringt CarGo! Bottrop in Schwung

3:0 über USC Braunschweig

Mit einem deutlichen Sieg über den  Mittelfeldkonkurrenten USC Braunschweig verabschiedete sich das CarGo! Volleyballteam Bottrop von seinem Publikum für diese Saison. Vor rund 250 Zuschauern konnten Cheftrainer Matthias Biesiada und sein Team mit einem bemerkenswert engagiertem Spiel den 5. Tabellenplatz zum Schluß der Meisterschaft erringen und damit den positiven Rückrundenverlauf dokumentieren und festigen. Einen bewegenden Abschied gab es zum Schluß der Veranstaltung, als Gürsel Yesiltas ( Ende der Laufbahn ) Stefan Debus ( Umzug nach München ) und Geronimo Chala ( Neuorientierung ) und letztlich auch Marco Donat ( Umzug   und Wechsel nach Frankreich ) verabschiedet wurden. Minutenlanger Applaus auch für die Tanzsportgruppe der Diakonie , die in der 10 Minutenpause eine lockere Tanzvorführung mit Zugabe präsentierte.

Beim abschließenden Umtrunk im Gästeraum der Dieter Renz Halle ließen Manager, Trainer und Spieler noch einmal die Saison Revue passieren und mancher Sketch führte den zahlreichen Gästen und dem Freundes- und Betreuerkreis noch auf humvorvolle Art und Weise vor, wie skuril aber auch die Saison teilweise verlaufen ist und welche oftmals komische Situationen oft für Heiterkeit aber auch schonmal zur Nachdenklichkeit geführt haben. Schon Verlauf des Spiels machte sich eine selten gefühlte Harmonie breit, die dokumentierte, wie eng das Team zusammen gewachsen war und auch den engen Kontakt zum Publikum gefunden hatte. Diese Stimmung soll mit in die neue Saison übertragen werden und so werden Matthias  Biesiada, Michael Werzinger und Wolfgang Donat die Mannschaft einfühlsam ergänzen - erste Kontakte zu neuen Spielern haben bereits stattgefunden und so werden sich bald Meldungen folgen, wie das neue CarGo! Team in die nächste Saison gehen wird.

Jetzt geht es erstmal in die Beachsaison und für die Bundesligaspieler in einen kleinen Kurzurlaub. Bereits ab der 2. Maiwoche soll es dann aber schon in Teilen der Mannschaft weitergehen.....

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 24. April 2006

   

„Aufschlaggewitter!“ – evivo 0:3 in Friedrichshafen

Im ersten Play-Off-Finalspiel um die deutsche Meisterschaft hat evivo düren beim deutschen Rekordmeister VFB Friedrichshafen mit 0:3 verloren. Nach nur 63 Minuten stand der deutliche Sieg des VFB vor 2.500 Zuschauern in der Arena Kreis Düren fest.

Dabei hatte es eigentlich für Düren gar nicht so schlecht begonnen. Denn der VFB brauchte einige Minuten um sich in der Partie zurecht zu finden. Drei geniale Aufschläge von Ilja Wiederschein bedeuteten einen optimalen Start und eine 3:0 Führung für den deutschen Vizemeister. Diesen 3 Punkte Vorsprung konnte der Herausforderer bis zum 15:12 verteidigen, weil das Team vom Bodensee zu Beginn der Partie viele Aufschlagfehler produzierte.

Der Knackpunkt der Partie war Jochen Schöps. Der VFB-Angreifer schritt beim 12:15 zum Aufschlagpunkt. Zusammen mit einem ebenfalls überragenden Contreras ging ein Aufschlaggewitter über Düren nieder was man in dieser Saison noch nicht erlebt hatte. Erst brachte Schöps den VFB wieder ins Spiel zurück und der amtierende deutsche Meister steigerte sich wahrhaft in einen Spielrausch.

Die Dürener Annahme war diesen Aufschlägen nicht gewachsen. Erst Sven Anton, er wurde gegen Sven Dick ausgetauscht, dann Tim Elsner, der VFB nahm mit knallharten Aufschlägen fahrt auf und gewann den ersten Satz nach einem 13:3 Zwischenspurt deutlich mit 25:18.

Von da an war Düren ohne Chance, verlor Satz 2 mit 15:25 und Satz 3 gar mit 8(!):25. Trainer Bernd Werscheck konnte einem schon leid tun, er saß nach der bitteren Niederlage zusammen gesunken auf seinem Stuhl. Er versuchte alles brachte mal Arrua mal Blanca und auch Sven Anton wieder in die Partie, doch anders als in Berlin konnte auch Routinier Anton das Spiel nicht mehr drehen.

Vielleicht hätte er auch den Zuspieler wechseln können, doch nüchtern betrachtet hat er dem jungen Björn-Arne Alber diese Erfahrung wohl ersparen wollen. Nun gilt es diese Niederlage so schnell wie möglich aus den Köpfen von Spielern und Fans zu verbannen, denn am Mittwoch um 19:30 Uhr geht es in der Arena Kreis Düren beim Spielstand von 0:0 neu los. Evivo hat lediglich ein Spiel verloren und jetzt die Chance in eigener Halle mit einem Sieg auszugleichen und zumindest ein viertes Spiel zu erzwingen. Wenn Die Fans und Moskitos wieder wie gewohnt hinter Ihrer Mannschaft stehen und Ihr Team nach vorne peitschen dürften die einzelnen Sätze schon spannender und enger werden.

Radio Rur und volleyballradio.de übertragen auch diese Partie live ab 19 Uhr aus der Arena Kreis Düren.

Ein wenig verwundert hat mich schon die Tatsache warum der VFB dieses Meisterschaftsfinale mit kleineren „Störfeuern“ garniert hat, die die Mannschaft ob Ihrer dargebotenen starken Leistung eigentlich gar nicht nötig hatte. Es bleibt wohl das Geheimnis des VFB warum im Meisterschaftsfinale der Bundesliga nach Champions-League-Regeln gespielt wird und beiden Mannschaften die sonst übliche Einschlagzeit vor der Partie nicht gewährt wird.  Auch Schmähgesänge („Ihr werdet nie Deutscher Meister“) eines Eishockey-Clubs, der direkt neben dem Fanclub der „Moskitos“ platziert wurde sind im Volleyballsport normalerweise unangebracht.

Unabhängig davon bleibt festzuhalten, dass der VFB Friedrichshafen mit einer beeindruckenden Leistung einen überzeugenden Sieg eingefahren hat, Sollten die Häfler in der Lage sein dieses Niveau in den Aufschlägen über drei Spiele konstant zu halten, werden sie verdient wieder deutscher Volleyballmeister werden!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 24. April 2006

   

Fünf Sätze und am Ende gewinnt Münster

In vier von sechs Spielen der Meisterrunde gingen die Volleyballerinnen des USC Münster über die volle Distanz, hatten aber immer das bessere Ende auf ihrer Seite. So auch am Sonntag, als sie sich beim TV Fischbek Hamburg mit 3:2 (25:21, 10:25, 20:25, 25:22, 15:11) durchsetzten

Beim USC Münster kann man von den Begegnungen in der Meisterrunde gar nicht genug bekommen. In den bisherigen sechs Spielen gingen die Westfalen gleich vier Mal über die volle Distanz von fünf Sätzen, verließen aber jedes Mal als Sieger das Spielfeld. Auch am Sonntagnachmittag lieferten sie sich in Hamburg mit dem TV Fischbek ein spannendes Duell, in dem sie sich letztendlich mit 3:2 (25:21, 10:25, 20:25, 25:22, 15:11) durchsetzten.

Zu Beginn hatte der USC, bei dem Caroline Wensink die Reise an die Alster verletzungsbedingt erst gar nicht angetreten hatte, die deutlich besseren Karten. Der Klub führte zwischenzeitlich mit fünf Punkten (12:7, 18:13, 21:16), ließ Hamburg aber immer wieder herankommen, aber gewann. Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Unabhängigen wie ausgewechselt und kamen nur auf magere zehn Zähler. „Der zweite Satz lief komplett an uns vorbei“, sagte Spielführerin Andrea Berg. „Keine Ahnung wie so etwas passieren kann.“

Im folgenden Abschnitt begann Münster – mittlerweile mit Claudia Bimberg für die verletzte Vesna Citakovic auf dem Feld – zwar besser, geriet aber wieder in hohen Rückstand (13:21) und konnte nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Danach entwickelte sich ein spannendes Match. Hamburg spielte, den Sieg schon vor Augen, weiter beherzt, musste aber gegen eine engagierte Münsteraner Mannschaft, die nun mit Doreen Engel im Zuspiel und Teee Williams auf der Diagonalposition agierte und über den Kampf wieder ins Spiel fand, den Satzausgleich hinnehmen. Davon beflügelt, legten die Unabhängigen im fünften Abschnitt furios los. Johanna Reinink bescherte ihrem Team mit klasse Aufschlägen eine 6:1-Führung, die bis auf 11:6 ausgebaut wurde. Die Hanseatinnen steckten nicht auf und kamen bis auf 12:11 heran. Ein As der eingewechselten Tanja Hart zum 14:11 brachte die Vorentscheidung ehe Teee Williams den Sieg mit einem Angriff von der Außenposition perfekt machte.

„Man hat heute gesehen wie wichtig ein großer Kader ist“, sagte Trainer Axel Büring. „Diejenigen, die sonst weniger spielen durften, werden in dieser Phase immer wichtiger.“ Zudem freute sich der Coach über den fünften Sieg in der Meisterrunde, der sein Team weiterhin punktgleich mit den Roten Raben Vilsbiburg auf Platz drei rangieren lässt. Am kommenden Freitag (28. April, 18.30 Uhr) kommt es im Münsteraner Volleydome zum Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften. Und dafür hat Büring ein Versprechen parat: „Wir werden unsere Wunden lecken, regenieren und alles dafür tun, dass wir uns gegen Vilsbiburg in guter Verfassung präsentieren.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 24. April 2006

   

Alemannia verliert bei WiWa Hamburg 3:0

(25:21, 25:23, 25:17): Nach genau 76 Minuten kreuzte der 1. Schiedsrichter die Arme und beendete unter lautstarkem Jubel der Hamburger Zuschauer somit das Spiel und letztendlich auch eine Aachener Saison der Höhen und Tiefen. Die meisten Tiefen fanden auswärts statt und so war auch dieses Spiel eher enttäuschend auf Aachener Seite.

Jedoch, es ging um nicht wirklich mehr viel für die Alemannia-Spielerinnen, ganz anders die Kontrahentinnen auf der anderen Seite: WiWa Hamburg hatte Ende März eine Erstliga-Lizenz beantragt, da aus der Süd-Liga dieses Jahr niemand das Aufstiegsrecht wahrnehmen möchte. Somit konnte diesmal ein zweiter Nord-Verteter profitieren.

Da mit Olympia Berlin die Juniorinnen-Nationalmannschaft auf Platz 3 feststand – und nur bis zu diesem Platz normalerweise ein Aufstiegsrecht vergeben wird, trifft dies in diesem Jahr auch noch für Rang vier zu. Und jenen Rang vier konnten die Hamburger dann erreichen, wenn sie gegen Aachen einen Satz besser spielten als Potsdam gegen Tabellenführer Spandau. Spandau gewann diese Partie (3:1), somit durften die Aachenerinnen nach dem Match den Gastgeberinnen zum Aufstieg in Liga 1 gratulieren. Sie selber hatten auf der langen Heimfahrt – mal wieder – mit ihrer nicht vorhandenen Ausschöpfung aller Qualitäten zu hadern: viele Annahme- und Aufschlagfehler, zu wenig Aggressivität in Angriff und auch oft nicht genügend präzises Zuspiel. Insgesamt war die Leistung des Teams von Trainer Luc Humblet jedenfalls zu selten in der Lage, den Gegner genügend unter Druck zu setzen.

Somit erreichen die „Ladies in Black“, welche diesmal wieder in Rot antraten, zum dritten Mal in Folge den 7. Tabellenplatz. Wie oft hatten noch mal die Fußballer Alemannias zum Saisonabschluß in den letzten Jahren immer den 6. Rang inne ? Nun werden erst mal zwei Wochen Pause gemacht, um dann wieder neu zu beginnen!

André Schnitker

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 24. April 2006

   

SCC verliert Faden und Spiel

Mit 1:3 (25:13, 23:25, 25:27, 27:29) hat der SCC BERLIN die erste Partie um Platz drei gegen den TSV Unterhaching verloren, wobei im Berliner Spiel ähnliche Probleme wie schon in den Halbfinalbegegnungen gegen evivo Düren zu beobachten waren. Wieder einmal dominierte man den Gegner zunächst nach Belieben, verlor aber den sprichwörtlichen Faden und dadurch das Match.

Selbst der schmerzlich vermisste Robert Kromm gab sich an diesem Nachmittag die Ehre und durfte mit ansehen, wie der SCC seinen Gegner in der Anfangsphase beherrschte und in allen Spielelementen deutlich überlegen agierte. Folgerichtige Konsequenz dieser überzeugenden Vorstellung war der souveräne 25:13-Gewinn des ersten Durchgangs. Die Zuschauer auf den leider dünn besetzten Rängen stellten sich auf eine kurze Partie ein, zumal Gästekapitän und Diagonalangreifer Michi Mayer Anfang des zweiten Satzes eine Gelbe Karte wegen Meckerns kassierte und sich TSV-Coach Paduretu genötigt sah, seinen Starangreifer zur Beruhigung des Gemüts auszuwechseln. Doch auch dieser psychologische Vorteil sollte nicht helfen.

Die Hachinger hatten den Satzverlust gut weggesteckt und setzten die Berliner gehörig unter Druck. SCC-Trainer Michael Warm brachte es auf den Punkt: „Unsere Annahme war im zweiten Satz eine reine Katastrophe“, ein geordneter Spielaufbau über den nun für Skach agierenden Steuerwald streckenweise schlichtweg unmöglich. Nachdem Mayer wieder ins Spiel kam, kehrte bei den Gästen auch die Aggressivität im Angriff zurück, die den Hachingern gegen Satzende zu einer komfortablen Führung verhalf. Zwar konnte Gil Ferrer Cutino mit zwei krachenden Aufschlägen zum 23:24 verkürzen. Der dritte Aufschlag landete jedoch im Netz. 1:1 Satzausgleich, die Gäste damit zurück im Spiel.

Die Durchgänge drei und vier brachten sodann ans Licht, was Michael Warm bisweilen Kopfschmerzen bereiten dürfte. Die anfangs beeindruckend aufspielende Startformation des SCC stand wieder auf dem Feld, und trotzdem konnte man an die zwanzig Minuten zuvor gezeigte Leistung nicht anknüpfen. Sicher: Haching wurde stärker, doch mit Michael Mayer als einzigem echten Vollstrecker sind die Bayern dem SCC zumindest im Angriff personell derart unterlegen, dass sich der Spielverlauf für den Außenstehenden kaum erklären lässt.

Der SCC führte während des gesamten dritten Durchgangs und sah beim Stand von 21:17 schon wie der sichere Sieger aus, doch es sollte - mal wieder - anders kommen. Am Ende waren es relativ leichte Fehler, die den erneuten Satzverlust (25:27) besiegelten; das Spiel war endgültig gekippt. Ohne selbst wirklich zu überzeugen, zog Haching im vierten Satz relativ locker davon. Und als auch noch der an diesem Tage stärkste Berliner, Sebastian Prüsener, verletzungsbedingt ausscheiden musste (wahrscheinlich Fraktur des kleinen Fingers), musste man sich auf die zweite Heimniederlage in Folge einstellen. Zwar kämpfte sich die Mannschaft dank der großartigen Unterstützung des Publikums von 13:19 noch einmal heran und hatte sogar Satzball, doch nach dem verwandelten vierten Matchball des TSV zum 29:27 war das Duell Liefke gegen Mayer endgültig zugunsten des Hachinger Altmeisters entschieden. Nicht weniger als 50(!) Pässe verwandelte dieser zu insgesamt 28 Punkten.

Es wird nunmehr ein moralischer wie spielerischer Kraftakt des SCC-Teams notwendig sein, um am Mittwoch in Unterhaching ein Entscheidungsmatch um Platz drei zu erzwingen.

ar / mk

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 24. April 2006

   

TVF: Bestes Meisterrunden-Spiel nicht belohnt

So., 23. April, Süderelbe Arena: TV Fischbek – USC Münster 2:3 (21:25, 25:10, 25:20, 22:25, 11:15).

Obwohl die Volleyball-Damen des TV Fischbek ihre beste Leistung in der Meisterschaftsrunde gezeigt haben, stand der Gastgeber am Ende dennoch mit leeren Händen dar. Lange sahen die Hamburgerinnen vor 530 Zuschauern wie der sichere Sieger aus, ehe die Gäste aus Münster mit einer fulminanten Aufholjagd die Partie noch kippen konnten.  Trotz der sechsten Niederlage in Folge äußerte sich TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden: „Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden, mit dem Ergebnis natürlich nicht. Wir hätten heute einen Sieg verdient gehabt.“

Beide Teams gingen hochmotiviert in die Partie und es entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie. Besonders USC-Außenangreiferin Johanna Reinink stellte die Fischbeker Defensive immer wieder vor Probleme, so dass der erste Satz nach 21 Minuten mit 21:25 an die Gäste ging. Doch die Gastgeberinnen antworteten prompt! Dank eines schier unüberwindlichen Blocks konnten sich die von Soosten-Schützlinge eine komfortable 13:3 sowie 17:5-Führung erarbeiten, die der USC nicht mehr aufholen konnte. Hoch konzentriert erzielte die besonders durchschlagkräftige Joana Nemtanu viele direkte Punkte, so dass der zweite Durchgang deutlich mit 25:10 (19 Min.) an die Hausherrinnen ging. Auch im dritten Abschnitt besannen sich die Hamburgerinnen auf ihre alte Stärke und konnten nach 25 Minuten dank Benecke, Nemtanu und Margarethe Kozuch mit 2:1 Sätzen (25:20) erstmalig in Führung gehen. 

Münster zeigte sich wenig beeindruckt und fand durch unerschöpflichem Kampfgeist immer besser zu seinem Spielrhythmus. Besonders US-Import Tonya Williams spielte Mitte des vierten Satzes ihre ganze Erfahrung aus und war kaum zu stoppen. Beim Stande von 17:21 für den USC reagierte TVF-Coach von Soosten und wechselte die noch frischen Auswechselspielerinnen Imke Wedekind und Janina Krohe ein, die für frischen Wind sorgen sollten. Doch USC-Außenangreiferin Johanna Barg nutzte den ersten Satzball eiskalt zum 22:25 und damit den 2:2-Satzausgleich. Der Tabellenvierte erwischte im entscheidenden Tie-Break den besseren Start und die Fischbeker Anhänger ahnten Böses. Der TVF agierte unglücklich, so dass die Mannschaft von USC-Trainer Axel Büring mit 5:1 und 8:3 in Führung ging, ehe die Seiten zum letzten Mal gewechselt wurden. Die Abwehr der Harburgerinnen fing sich wieder und der Tabellensechste machte es mit dem 11:12 noch einmal spannend. Doch der USC behielt die Nerven und konnte nach eindrucksvoller Aufholjagd die Begegnung etwas glücklich aber nicht unverdient für sich entscheiden.    

„Das war heute schon sehr ärgerlich. Im vierten Satz hätten wir den Sack zu machen müssen. Münster war in den entscheidenden Situationen cleverer und hat am Ende kaum noch Fehler gemacht. Dennoch bleiben wir optimistisch. Uns bleiben jetzt noch vier Spiele, um schnellstmöglich unseren ersten Sieg einzufahren,“ hofft Nationalspielerin Kozuch auf den ersten Erfolg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. April 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa: Großer Jubel nach 50 Minuten Warten

WiWa steigt in die Frauen-Bundesliga auf

HAMBURG - Um 19.01 Uhr brandete in der Kabine der Volleyball-Frauen von WiWa Hamburg endlich Jubel auf: "Wir können feiern, wir sind in der Ersten Bundesliga", rief Trainer Carsten Schmidt. Mehr als 50 bange Minuten hatten die Wandsbekerinnen nach ihrem eigenen 3:0 (25:21, 25:23, 25:17) im Zweitligaspiel über Alemannia Aachen warten müssen, um vom erlösenden 3:1-Sieg des Meisters TSV 1860 Spandau über den bis dahin punktgleichen Mitkonkurrenten SC Potsdam zu erfahren. Die Hamburgerinnen waren damit Vierter - und erstklassig, weil vor ihnen plazierte Teams auf den Aufstieg verzichteten.

Eigentlich hatte Schmidt zwei Spione nach Brandenburg geschickt. Doch seine Kontakte steckten offenkundig in einem Funkloch. Und auch Mittelblockerin Sandra Landvoigt bemühte sich immer wieder, zwei ihr bekannte Potsdamer Spielerinnen zu erreichen. Alles lange vergeblich, ehe Schmidt seinen Potsdamer Kollegen Volker Knedel ans Handy bekam und der die Niederlage bestätigte.

Daß die Hamburgerinnen selbst vor 400 Zuschauern in der Sporthalle Rüterstraße keine Topleistung brachten, erklärte Außenangreiferin Katharina Kozuch (25), Schwester der Fischbeker Nationalspielerin Margareta Kozuch, so: "Wir waren doch ziemlich nervös."

Bis vier Uhr morgens feierten Mannschaft und Anhänger im Bürgerhaus Wandsbek den sportlichen Aufstieg. Doch bis die Hamburgerinnen wirklich in der Ersten Liga aufschlagen dürfen, wartet reichlich Arbeit auf Schmidt, bislang Trainer und Manager in Personalunion.

Allein beim Lizenzierungs-Verfahren mit der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) wartet so mancher formaler Fallstrick. Ein erstes Strafgeld wegen nicht vollständig eingereichter Unterlagen hat der Klub schon bekommen. Auch die Sponsoren-Verhandlungen für den angestrebten Etat von 150 000 bis 200 000 Euro müssen jetzt intensiviert werden. Mit Zuspielerin Jana Takacova (30) hat zudem eine zentrale Spielerin erst einmal ihre letzte Partie bestritten. Die Position der Spielmacherin muß neu besetzt werden. Takacova ist schwanger und freut sich mit Lebenspartner Carsten Schmidt auf ein Baby.

TV Fischbek 2:3 gegen Münster

Die Frauen des TV Fischbek (6., 22:30 Punkte) hatten in der Meisterrunde der Bundesliga beim 2:3 (21:25, 25:10, 25:20, 22:25, 11:15) gegen den USC Münster vor 400 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück den ersten Sieg im sechsten Spiel der Meisterschaftsrunde vor Augen. "Wir hätten im vierten Satz den Sack zumachen müssen", sagte Außenangreiferin Margareta Kozuch. Doch eine kleine Aufschlagserie der Münsteranerin Claudia Bimberg machte aus einem 17:17 im vierten Durchgang ein 17:21. Im Tiebreak fehlte den Fischbekerinnen die Kraft für eine Wende.

masch

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Montag, 24. April 2006

   www.mz-web.de 

Dürrenberg muss in die Relegation

0:3 in Königs Wusterhausen - Direkten Aufstieg damit verpasst

Berlin/MZ. Das Volleyball-Wunder ist ausgeblieben. Glatt mit 0:3 verlor der VC Bad Dürrenberg / Spergau am Sonnabend in der 2. Bundesliga das Spitzenspiel bei Netzhoppers Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Norddeutsche Neueste Nachrichten

 Montag, 24. April 2006

   www.svz.de 

Warnemünder halten die 2. Volleyball-Liga

Klassenerhalt trotz 1:3 im letzten Saisonspiel

Hildesheim (NNN) - Eine Auswärtsniederlage haben am letzten Spieltag der 2. Volleyball Bundesliga Nord die Männer des SV Warnemünde (22:30 Punkte/11. Platz) einstecken müssen.

 

 

Deutschland - Allgäu Online

 Montag, 24. April 2006

   www.all-in.de 

Sonthofen: "Ein Aufstieg käme nie in Frage"

Sonthofer Volleyballerinnen beenden Saison mit 3:1-Erfolg - Trainer Wilhelm zieht Bilanz

Sonthofen - Mit einem 3:1 (25:18, 25:22, 22:25, 25:21)-Sieg gegen Absteiger VC Gotha beendeten die Volleyballerinnen des TSV Allgäu-Stern-Hotel Sonthofen vor 500 Zuschauern ihre vierte Saison in der zweiten Liga.

 

 

Deutschland - Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Montag, 24. April 2006

   www.rbb-online.de 

Brandenburgs Volleyballer erstmals erstklassig

Mit den Netzhoppers Königs Wusterhausen gibt es erstmals einen Brandenburger Erstligisten im Herren-Volleyball.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 24. April 2006

   www.mdr.de 

Grimmas Chancen weiter gesunken

Die Volleyballerinnen des VCM Grimma sind aus der ersten Liga so gut wie abgestiegen. Nachdem am Sonnabend klar wurde, dass mit WiWa Hamburg doch ein dritter Zweitligist aufsteigt, sind die Chancen auf den Klassenerhalt nur noch theoretisch.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. April 2006

   www.westline.de 

WSU klettert per 3:1 auf Rang sechs

Warendorf. Mit einem 3:1 (22:25, 25:21, 25:19, 25:13)-Erfolg über Neustadt-Bremen beendeten die Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer SU am Samstag vor 160 Zuschauern die Saison. Durch das 0:3 von Aachen gegen WiWa Hamburg belegte die Sportunion am Ende den sechsten Platz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. April 2006

   www.westline.de 

Im Tiebreak ist der USC nicht zu schlagen

Hamburg/Münster. Die Volleyballerinnen des USC Münster bleiben die Tiebreak-Königinnen der Bundesliga. Im sechsten Spiel der Meisterrunde musste der Titelverteidiger gestern im Auswärtsspiel beim TV Fischbek Hamburg zum vierten Male in den fünften Satz. Und zum vierten Male durfte er am Ende jubeln.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 24. April 2006

   www.svz.de 

SSC-Damen nicht zu stoppen

Schweriner Volleyballerinnen gewinnen auch auswärts beim VfB Suhl souverän mit 3:0

Schwerin - Ein überaus erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Schweriner Volleyballerinnen. Beide Partien in der Meisterrunde gegen den VfB Suhl gewannen die SSC-Damen klar.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 24. April 2006

   www.svz.de 

Neue Saison der SVF-Damen in Regionalliga Nord

VC Olympia Berlin – SVFortschritt Neustadt-Glewe 3:0 (17, 21, 15)

Neustadt-Glewe - Die Zweitligasaison der Fortschritt-Volleyballerinnen ging so zu Ende wie sie begann – nämlich mit Krankheits- und Verletzungssorgen. In Berlin beim letzten Punktspiel gegen den VC Olympia stand SVF-Trainer Oliver Dunkel nur ein dezimierter Kader zur Verfügung. Das Duell am Sonnabendabend ging klar mit 0:3 Sätzen verloren.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 24. April 2006

   www.nrz.de 

Bundesliga zwei - Borbeck ist dabei!

Pleite gegen Emlichheim, das Team konnte sich auf Berliner Schützenhilfe verlassen.

Der VC Borbeck bleibt in der Zweiten Volleyball-Bundesliga! Zwar verloren die Essenerinnen das letzte Spiel beim haushohen Favoriten SCU Emlichheim klar mit 0:3 (20:25, 13:25, 20:25), doch die Mannschaft von Trainer Waldemar Uherek konnte sich auf Berliner Schützenhilfe verlassen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. April 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ein historischer Abend ?

SONNEBERG – Um es vorweg zu sagen: Dieser kaum gefährdete Sieg (21, 16, 21) gelang über einen Staffelmeister, dem fünf Stammspieler fehlten.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. April 2006

   www.freies-wort.de 

Nürnberger: Ich hoffe auf ein positives Votum

Wie fühlt man sich nach diesem Erfolg im letzten Saisonspiel ?  
H.-P. Nürnberger: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. April 2006

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Gegen Schwerin wieder kein Kraut gewachsen

Steigerung, aber erneute 0:3-Niederlage des VfB Suhl gegen den Tabellenersten

Gegen den Schweriner SC ist in dieser Saison kein Kraut gewachsen – zumindest für den VfB 91 Suhl nicht. Nach der 0:3-Niederlage am Freitag in Schwerin unterlag Suhl auch gestern Nachmittag in der eigenen Halle dem Tabellenführer und klaren Meisterschaftsanwärter.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel