News

 Freitag, 28. April 2006 

Münster erwartet Vilsbiburg zum Duell
BVV-Beachopening am 30.4./1.5.2006
Joachim Müller neuer Trainer der Ostbek Cowboys
TVF will Schwerins vorzeitigen Titelgewinn verhindern
FSJ/Zivildienst beim TSV Husum
Bäumchen-Wechsel-Dich
Drei Junioren-Länderspiele in Niedersachsen
evivo schlägt Meister Friedrichshafen 3:2!
Sprungbrett zu Nationalmannschaft und Olympia ?
Beachcamp des VC Bottrop 90 ein voller Erfolg
Bremer Verband: Lars Thiemann neuer Präsident
Braunschweig: Letztes Mal Sport im Vordergrund
SCC: Showdown um Platz drei
Müller löst Schlesinger als Coach ab
ATSV baut morgen Platz für Beachvolleyball
Schweriner SC kann in Fischbek Meister werden
USC geht Raben jagen
Schwerin: Heute zum großen Coup ausholen
Humänner wollen die Liga halten
„Die Schritte nach vorn sind die schwierigsten“
Das Saisonfinale: Runde 7 und 8

April 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Münster erwartet Vilsbiburg zum Duell

Während sich der Schweriner SC bereits am Freitagabend beim TV Fischbek Hamburg den Meistertitel sichern kann, geht es im Kampf um die Vizemeisterschaft hoch her. Am Freitag (28. April, 18.30 Uhr) treffen in Münster mit dem heimischen USC und den Roten Raben Vilsbiburg die beiden heißesten Anwärter auf Platz zwei aufeinander. Zwei Tage später (30. April, 15 Uhr) sind die Münsteranerinnen beim VfB 91 Suhl gefordert

Bereits am Freitag und damit vier Spieltage vor Saisonende könnte die Entscheidung in der Meisterschaft fallen. Wenn nämlich der Schweriner SC seine Auswärtspartie beim TV Fischbek Hamburg ohne Satzverlust gewinnt und gleichzeitig die Roten Raben Vilsbiburg beim USC Münster mindestens einen Satz verlieren, wäre dem SSC nach dem Pokal auch die Meisterschaft 2006 nicht mehr zu nehmen. Die Chance, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen, haben theoreetisch auch noch die Münsteranerinnen. Dafür jedoch müssten sie alle vier noch verbleibenden Spiele gewinnen und Schwerin in allen vier Begegnungen den Kürzeren ziehen.

Wahrscheinlich aber bleiben das Gedankenspiele. Denn, wenn die Unabhängigen am Freitagabend (28. April, 18.30 Uhr) im Volleydome die Roten Raben empfangen, wollen sie sich in erster Linie zwei wichtige Punkte im Kampf um die Vizemeisterschaft sichern. Dabei sind die Niederbayern die härtesten Konkurrenten, schließlich rangieren die Teams aus Vilsbiburg und Münster punktgleich auf den Plätzen zwei und drei. „Wir werden nicht den Fehler begehen, uns verrückt machen zu lassen“, sagte USC-Trainer Axel Büring und betont: „Es wäre falsch, auf einmal nur von Ergebnissen zu sprechen.“

Ganz sicher werden die Münsteranerinnen hochmotiviert in die Partie gehen. Schließlich haben sie nach der schmerzhaften Normalrundenniederlage vor heimischem Publikum noch etwas gut zu machen. Personell aber ist das USC-Ensemble nach wie vor gehandicapt. Andrea Berg, Vesna Citakovic und Caroline Wensink, die bereits in den beiden vergangenen beiden Spielen gegen den TV Fischbek Hamburg passen musste, sind angeschlagen. „Wer von ihnen spielen kann“, so Büring, „weiß ich noch nicht“.

Auch bei der Sonntagspartie (30. April, 15 Uhr) beim VfB 91 Suhl hat der USC noch eine Rechnung offen. Schließlich waren die vier Aufeinandertreffen in dieser Saison – drei entschied Münster, eine Suhl für sich -  immer von großer Spannung und vielen Emotionen geprägt. „Das waren immer heiße Spiele“, so Büring. „Ich bin mir sicher, dass beide Teams auch dieses Mal alles geben werden.“

Fanfahrt zum Saisonabschluss in Dresden

Auch zum letzten Auswärtsspiel der Saison 2005/2006 am 7. Mai in Dresden bietet der Fanklub Critters eine Busfahrt an. Abfahrt: 6 Uhr Halle Berg Fidel. Da bereits über 30 Anmeldungen vorliegen kann der Preis einschließlich Eintritt auf 30 Euro gesenkt werden. Weitere verbindliche Anmeldungen während des Heimspiels gegen Vilsbiburg am Fan-Artikel-Stand, telefonisch unter der Nr. 02541/7922 und per E-Mail: Hans.Siebels@t-online.de bis Montag (1. Mai).

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Freitag, 28. April 2006

   

BVV-Beachopening am 30.4./1.5.2006

Diesen Sonntag und Montag ist es endlich soweit: die Beachvolleyball-Saison in Bayern kann beginnen! Auf den 9 Feldern der Beacharena in München wird das traditionelle Beachopening gespielt: am Sonntag mit 15 Damen-, 20 Mixed- und 28 Herrenteams, am Montag mit 15 Mädchen- und 15 Bubenteams. Parallel dazu findet am Montag eine Trainerfortbildung des Bezirkes Oberbayern mit Schwerpunkt Beachvolleyball statt (Ausbilder: Oliver Oetke).

Für das Beachopening muss keine Startgebühr bezahlt werden, allerdings gibt es auch kein Preisgeld und keine Punkte zu verdienen. Gespielt wird Pool-Play, um den Teams eine maximale Anzahl an Spielen für dieses "Trainingsturnier" bieten zu können.

Adresse der Beacharena: Föhringer Ring 5, 80805 München, Webseite: www.beacharena.com. Die Teilnehmer sind auf www.bvv.volley.de/bvvbeach - Turnierübersicht zu finden, die Teilnehmer des Jugend-Beachoopenings auf www.obb.bvv.volley.de/beach/Beachopening.htm .

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Joachim Müller neuer Trainer der Ostbek Cowboys

Nun ist es offiziell: Joachim "Olli" Müller, bisher Coach der Ostbek Pirates in der Volleyball Regionalliga, übernimmt plangemäß die Ostbek Cowboys in der 2. Bundesliga. Sein Nachfolger als Trainer der Oststeinbeker Regionaliiga wird - Bernd Schlesinger, der nach 4 Jahren mit den Ostbek Cowboys ein wenig kürzer treten möchte.

Joachim Müller, der u.a bereits die Bundesliga-Damen des HSV und die Zweitligamänner des Eimsbütteler TV betreute, freut sich auf seine neue Aufgabe: "Natürlich werde ich ein paar Sachen anders machen als Bernd, das macht jeder Trainer. Aber er hat mir ein tolle Mannschaft mit ambitionierten Spielern hinterlassen, das wird eine interessante und spannende Saison werden."

Schlesinger möchte den Weg Müllers in der Regionalliga fortsetzen: "Ich möchte weiterhin junge Talente fördern, die den Sprung in die Bundesliga schaffen können." Mitte Mai wird er damit beginnen, nach seinem Beach-Volleyball Trip gen Fuerteventura. Ein Spieler, der diesen Sprung bereits geschafft hat, ist Oliver Schmäschke, der die Cowboys ab sofort verstärken wird. Details zu den weiteren Personalplanungen beider Teams folgen in den nächsten Wochen, momentan laufen Gespräche mit den Spielern und potenziellen Neuzugängen.

Martin Kauffeldt, Kapitän der Ostbek Pirates, kommentiert den Ringtausch: "Ich finde das klasse, so rücken 1. und 2. Herren noch näher zusammen als bisher schon." Kauffeldt  wurde von Schlesinger bereits 2 Jahre in der 2. Bundesliga trainiert, zuletzt glänzten sie zusammen im Betriebssport der Firma Beiersdorf. "Für Olli Müller finde ich das klasse", so Kauffeldt, "er hat in der Regionalliga hervorragende Arbeit geleistet, da ist sein Engagement in der Bundesliga der logische Schritt."

Die Suche nach einem dritten Mann, der das Duo Müller/Schlesinger ergänzen soll, geht parallel dazu weiter. Aber die Eckpfeiler für die kommende Saison in der 2. Bundesliga und Regionalliga stehen knapp 5 Monate vor Saisonbeginn fest.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 28. April 2006

   

TVF will Schwerins vorzeitigen Titelgewinn verhindern

„Hätten großen Spaß daran, den SSC zu ärgern“

Die letzte Niederlage tat dem TV Fischbek besonders weh: Trotz einer 2:1-Satzführung unterlag man Münster mit 2:3. Die Hamburgerinnen konnten dabei nur phasenweise überzeugen und der USC Münster besaß im entscheidenden Tie-Break die besseren Nerven und den bewies den längeren Atem. Trotz der bitteren Niederlage gegen den Tabellendritten äußert sich TVF-Kapitänin Christina Benecke vor dem Duell mit Tabellenführer Schwerin  schon wieder angriffslustig: „Wir wollen die Schweriner ärgern und die vorzeitige Meisterschaft des SSC verhindern. Trotzdem gönnen wir ihnen den Titel, sie waren über die gesamte Spielzeit die beste Mannschaft.“

TV Fischbek Hamburg – Schweriner SC        Süderelbe Arena Freitag, 28.04.2006, 20.00 Uhr

Der Schweriner SC kann die Titelvergabe der Saison 2005/2006 in der Süderelbe Arena frühzeitig entscheiden. Mit einem deutlichen Sieg über die Hamburgerinnen wäre dem Tabellenführer die Deutsche Meisterschaft kaum noch zu nehmen. Unabhängig davon, ob der Verfolger Rote Raben Vilsbiburg den direkten Konkurrenten Münster besiegt. Die Harburgerinnen dagegen wollen endlich ihren ersten Sieg in der Meisterschaftsrunde erzielen. In drei Partien waren die Fischbekerinnen ganz nah dran, mussten sich aber aufgrund des dünnen Kaders oft  erst im fünften Satz geschlagen geben. „Langsam macht uns das wütend. Wir können lange mithalten und ziehen am Ende immer den Kürzeren. Die Personaldecke ist bei uns sicherlich ein Grund für die Niederlagen. Aber nicht der einzige“, begründet Benecke die Pechsträhne ihrer Mannschaft.

Die Vorbereitungen für die Freitagabend-Partie laufen auf Hochtouren. TVF-Manager Horst Lüders freut sich auf den amtierenden Pokalsieger und betont die außergewöhnlich guten Beziehungen zum Schweriner SC und dessen Manager Michael Evers: „Natürlich hoffe ich, dass wir endlich unseren ersten Sieg einfahren können. Dennoch haben wir für die Schweriner 50 Plätze bei unserem Griechen Fesstos reserviert, falls es mit der Meisterschaft doch schon klappen sollte.“ Der NDR Schwerin das Spiel live übertragen. Das erste Spiel der Meisterschaftsrunde verloren die von Soosten-Schützlinge knapp mit 2:3.

Rote Raben Vilsbiburg - TV Fischbek Hamburg                Sonntag, 30.04.2006, 15.30 Uhr

Die Roten Raben haben nur noch minimale Chancen auf den Titelgewinn. Der Abstand auf Schwerin beträgt sechs Punkte bei noch vier ausstehenden Partien. Hinzu kommt das wesentlich bessere Satzverhältnis des Tabellenführers. Dennoch werden die Bajuwarinnen alles daran setzen, die Titelvergabe spannend zu gestalten. Die Begegnung am Freitagabend gegen den USC Münster wird für die Motivation des Tabellenzeiten entscheidend sein. „Vilsbiburg war bis November noch Tabellenführer. Sie haben eine sehr stabile Mannschaft, die besonders in der Annahme sicher agiert. Es wird für uns nicht leicht werden, dort Druck auszuüben. Allgemein stehen uns zwei sehr schwere Spiele bevor“, urteilte TVF-Coach Helmut von Soosten. Das Hinspiel der Meisterschaftsrunde verloren die Hamburgerinnen vor eigenem Publikum mit 0:3.     

 

 

Deutschland - TSV Husum-News

 Freitag, 28. April 2006

   

FSJ/Zivildienst beim TSV Husum

Der TSV Husum 1875 e.V. bietet jungen Frauen und Männern bis zum 27.Lebensjahr die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sportverein abzuleisten. Die FSJ-Stelle wird von der Sportjugend Schleswig Holstein begleitet und darüber hinaus auch als Zivildienstersatz anerkannt. Sie soll Jugendlichen die Gelegenheit bieten, 12 Monate lang Erfahrungen in einem interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld sammeln zu können. Die Arbeit beinhaltet einen Schwerpunkt in der Volleyballsparte des TSV Husum.

Bisher hat sich noch kein geeigneter Bewerber gefunden (Bewerbungsfrist ist abgelaufen und wurde verlängert bis zum 19.5.06) und die Zeit wird knapp. Daher bitte schnellstmöglich bewerben bei Christian Knies (mailto:KHCT.Knies@t-online.de) Tel.: 0177-5822555 oder direkt beim TSV Husum.

Die Ausschreibungsunterlagen finden sich hier: http://www.husum75.de/FSJ_im_Sportverein.pdf

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Bäumchen-Wechsel-Dich

Bei der NESTEA European Championship Tour der Beach Volleyballer müssen sich die Fans auf eine Reihe neuer Kombinationen einstellen

Zürich, 27. April 2006: Beach Volleyballer müssen flexibel sein. Eine Einschätzung, die nicht nur für die Athleten, sondern auch für die Fans des sandigen Spektakels gilt. Jahr für Jahr müssen Sie sich an neue Kombinationen gewöhnen. Auch vor Beginn dieser Saison in der NESTEA European Championship Tour hat es an den Stränden des Kontinents wieder das beliebte Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel gegeben. Am meisten passiert ist in Deutschland, wo der alte Fuchs, Andreas Scheuerpflug, seine eindrucksvolle Karriere beendet hat. Den Platz an der Seite seines Partners Christoph Dieckmann nimmt nun Julius Brink ein. Der lange Blockspezialist und der quirlige Abwehrmann werden zum Kreis der heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg der NESTEA European Championship Tour gezählt, bei der die Führenden der CEV Europarangliste mit zwei smart forfour belohnt werden.

Brinks ehemaliger Partner, Kjell Schneider, macht nun gemeinsame Sache mit David Klemperer. Dass auch diese beiden stark zu beachten sind, zeigten sie bereits Ende letzter Saison bei ihrem ersten gemeinsamen internationalen Auftritt. Bei der World Tour in Mexiko schmetterten sie sich aus dem Stegreif bis auf Platz vier. Eine schwere Zeit durchleben dagegen Markus Dieckmann und Jonas Reckermann. Die Europameister der Jahre 2002 und 2004 sind derzeit beide verletzt und können erst Mitte der Saison wieder ins Geschehen eingreifen. Interessant wird das Auftreten von Stefan Hübner, der mit Tom Kröger in den Sand geht. Hübner war in Deutschland jahrelang der überragende Spieler in der Halle. Nun hat der Blockspieler das Metier gewechselt, weil er auf dem harten Hallenparkett zu oft durch Verletzungen zurückgeworfen wurde.

Auch beim NESTEA European Championship Final 2006 in Holland wollen zwei Athleten für Aufsehen sorgen, die unter dem Hallendach Weltklasseleistungen erbracht haben: Reinder Nummerdor und Richard Schuil haben sich vorgenommen, die Outdoor-Hierarchie durcheinander zu wirbeln. Die Konstellation dieses Teams passt zur Intention des Technischen Direktors im holländischen Verband, Joop Alberda, den Beach-Sektor der Niederlande neu zu organisieren. Unter anderem wurde Bert Goedkoop, der zuletzt die holländische Frauen-Nationalmannschaft geführt hat, als Beach Volleyball-Cheftrainer installiert.

In Österreich sind die beiden führenden Duos durchgemischt worden: Clemens Doppler und Peter Gartmayer spielen ab dieser Saison zusammen. Sie sind jünger als ihre ehemaligen Partner Nik Berger und Robert Nowotny und bilden deshalb in der Alpenrepublik das Perspektivteam Richtung Peking 2008. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Routiniers die Dinge geruhsam angehen lassen werden. Wer den Ehrgeiz von Berger und Nowotny kennt, weiß, dass sie weiterhin für große Siege gut sind, wenn die Gesundheit mitspielt.

Neu sind an Europas Stränden auch das schwedische Duo Dahl/Gunnarson und die spanische Kombination Bosma/Lario.

Bei den Frauen herrscht dagegen im Vergleich zu den Männern große Kontinuität. Die Topteams der vergangenen NESTEA European Championship Tour sind alle zusammengeblieben. So dürfen sich die Fans auf das Quartett freuen, das die Vergabe der beiden smart forfour im letzten Sommer als dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen gestaltete: Die Topteams Arvanity/Karadassiou (Griechenland), Kadijk/Mooren (Niederlande), Pohl/Rau (Deutschland) und Hakedal/Torlen (Norwegen) nehmen den Kampf in identischer Besetzung erneut auf.

Dahinter lauern mit den Altmeisterinnen Gattelli/Perrotta (Italien) und Kuhn/Schwer (Schweiz) zwei Teams, die ihre internationale Spitzenklasse ebenfalls schon mehrfach nachweisen konnten. In Europas Frauenszene wird Kontinuität groß geschrieben. Und so dürfte die deutsche Kombination Susanne Lahme und Geeske Banck die einzige Unbekannte im Konzert der Großen sein. Der routinierten Susanne Lahme wird allerseits zugetraut, mit ihrer talentierten Partnerin Geeske Banck auf Anhieb den Sprung in den erlauchten Kreis der europäischen Spitzenteams zu schaffen.

Die Stationen der NESTEA European Championship Tour 2006:

17. bis 21. Mai 2006 Turkish Masters in Alanya
31 Mai bis 3. Juni 2006 German Masters in Hamburg
15. bis 18. Juni 2006 Russian Masters in Moskau
20. bis 23. Juli 2006 Spanish Masters in Valencia
5. bis 8. August 2006 Swiss Masters in Luzern
24. bis 27. August 2006 NESTEA European Championship Final in Den Haag

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Drei Junioren-Länderspiele in Niedersachsen

Gegen Niederlande

Die DVV-Junioren (Jahrgang 1987/88) präsentieren sich mit drei Länderspielen gegen den Nachbarn Niederlande in der Saison 2006 erstmals dem eigenen Publikum. Am 25. Mai erfolgt in Gellersen der Auftakt, in Giesen (26. Mai) und Goslar (27. Mai) finden die nächsten Partien statt, die allesamt um 19.00 Uhr angepfiffen werden.

Zuvor absolviert die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer in der Zeit vom 16. bis 21. Mai drei Länderspiele in Montpellier/Frankreich gegen den Gastgeber. Alle diese Spiele dienen in diesem Jahr einem großen Ziel – der Junioren-EM vom 26. August bis 3. September in Kazan/Russland. Die deutschen Spieler sind dafür bereits qualifiziert, da der Vorgänger-Jahrgang (u.a. mit den Spielern Patrick Steuerwald, Marcus Böhme, Dirk Westphal, Max Günthör, Sebastian Schwarz, die allesamt zum aktuellen Kader der Männer-Nationalmannschaft zählen) die Bronzemedaille bei der EM 2004 erreichte. Auch die Niederländer kommen in den Genuss, nicht den Gang durch die harten Qualifikationsmühle gehen zu müssen, da ihr Team Vize-Europameister 2004 wurde.

Von einer EM-Medaille träumen natürlich auch die beiden aktuellen Junioren-Teams aus Deutschland und den Niederlanden, doch das dürfte schwer werden. Während die deutschen Spieler bei der Jugend-EM 2005 immerhin Platz zehn erreichten, konnten sich die Niederländer gar nicht für die Endrunde qualifizieren. Die DVV-Auswahl verlor in der Vorrunde allerdings unglücklich 2:3 gegen den späteren Europameister Polen sowie dem späteren EM-Fünften Russland, sodass anschließend eine bessere Platzierung als Rang neun gar nicht mehr möglich war. Es folgte ein 3:1-Sieg über Estland sowie eine abschließende 2:3-Niederlage gegen Lettland.
Ihr Potenzial deutete die DVV-Auswahl im vergangen Oktober an, als in drei Partien gegen die Franzosen, amtierender Vize-Europameister in der Jugend, alle Partien über fünf Sätze gingen. Ein Mal wurde gewonnen, zwei Mal verloren.

Demzufolge kann Bundestrainer Manfred Steinbeißer die aktuelle Stärke seiner Mannschaft im internationalen Feld schwer einschätzen, eines macht er aber deutlich: „Wir wollen natürlich den zehnten Platz von der Jugend-EM verbessern, wo wir alle Partien sehr eng gestaltet und zum Teil unglücklich mit 2:3 verloren haben. Die Teams wiesen damals eine ähnliche Leistungsstärke auf, man muss abwarten, welche Nationen sich am besten weiter entwickelt haben.“

Dabei setzt Steinbeißer auch darauf, dass die Spieler seiner Mannschaft allesamt in der Saison 2005/06 in der 2. Bundesliga Matchpraxis sammeln und sich weiter entwickeln konnten. Alle Spieler des Kaders rekrutieren sich von den vier Stützpunkten in Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen und Kempfenhausen.

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 28. April 2006

   

evivo schlägt Meister Friedrichshafen 3:2!

Packender Volleyballkrimi

Volleyball-Bundesligist evivo düren hat das 2. Play-Off-Spiel um die deutsche Meisterschaft gegen den amtierenden Rekordmeister VFB Friedrichshafen gestern Abend mit 3:2 Sätzen gewonnen und gleicht damit zum 1:1 Gesamtstand aus. In einem dramatischen und packenden Volleyballkrimi aufs äußerst hohem Niveau entschied erst nach sage und schreibe 138(!)  Spielminuten ein Block gegen den überragenden Gästeangreifer Jochen Schöps diese Partie zugunsten der Dürener. Mit 25:20 – 33:35 – 26:24 – 19:25 und 15:13 hatte evivo im Tiebreak die besseren Nerven und letztlich das glücklichere Ende auf seiner Seite.

Noch lange nach Spielschluss waren sich Beteiligte wie Zuschauer einig ein fantastisches Volleyballspiel an einem denkwürdigem Abend erlebt zu haben das im positiven Sinne absolute Werbung für den deutschen Volleyballsport darstellte. Nach dem Aufschlaggewitter von Friedrichshafen sahen die Zuschauer in der proppevollen Arena Kreis Düren spektakuläre und lange Ballwechsel, einige strittige Schiedsrichterentscheidungen und zwei nach jedem Ballwechsel fightende Teams. An diese Finalpartie um die deutsche Meisterschaft wird man sich sicherlich noch lange zurückerinnern!

Großen Anteil am Erfolg hatte das Team, das gestern mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung restlos überzeugte und zum Auftritt in Friedrichshafen nicht wieder zu erkennen war. Da lief eine verschworene Gemeinschaft über den Platz, die in leidenschaftlicher Hinsicht dem deutschen Meister alles abverlangte. Aber auch über 3.000 Zuschauer standen wie ein Mann hinter der Truppe von Bernd Wehrscheck, feuerten vom ersten bis zum letzten Ballwechsel ihre Mannschaft an, peitschten das Team in kritischen Situationen nach vorne – allen voran die Moskitos, dis bis zum völligen Stimmenverlust Vollgas gaben!

Bernd Werscheck bot mit Quero, Lieber, Holschen, Anton, Elsner, Roque und Zuspieler Wiederschein die eingespielte Startformation auf. VFB-Trainer Moculescu vertraute hinsichtlich der Starting Six zunächst auf Contreras, Schöps, Tischer, Hupka, Svetozar, José und Libero Valido.

Von Beginn zeigte sich evivo stark verbessert in der Annahme und konnte so manch einen guten Aufschlag der Gäste durch Anton, Lieber oder Elsner entschärfen. Im Angriff konnte Düren starke Aufschläge von Wiederschein, Anton, Elsner oder Holschen überzeugen. „Hubschrauberto“ Quero bekamen die Friedrichshafener nur selten in den Griff, er avancierte gestern mal wieder zum besten Angreifer seines Teams und spielte erneut in bestechender Champions-League Form.  Nicht zuletzt der Brasilianer Luiz Roque der zahlreiche wichtige Punkte erblockte.

Bis zum 14:13 im ersten Satz war die Partie im ersten Satz hart umkämpft mit ständig wechselnder Führung, dann konnte der Meister auf 14:16 davon ziehen. Dann die entscheidende Wende: Mit starken Aufschlägen und vereinten Kräften sorgten Anton und vor allem Quero für einen 19:16 Vorsprung des Vizemeisters. Sven Anton besiegelte mit seinen beiden Punkten nach 26 Minuten den Satz zum 25:20.

Fortan glich die Arena Kreis Düren einem Hexenkessel mit Gänsehaut-Feeling! Und es folgte ein hochdramatischer Satz der es in sich hatte. Düren führte bereits mit 17:12 und Moculescu reagierte und nahm Robert Hupka auf den die Dürener sich eingeschossen hatten aus dem Spiel. Friedrichshafen kam näher, doch Roque blockte noch zum 20:17. Elsner zum 23:21, nur 2 Punkte bis zur 2:0 Satzführung, aber der VFB kam zurück, 23:23 erstmals Ausgleich. Die Partie wog danach hin und her. 4 Satzbälle für Düren wurden vom Meister abgewehrt, dann folgten 6 Satzbälle für den VFB, die Düren zunichte machte. Erst der 7. Satzball brachte die Entscheidung zugunsten der Häfler: 35:33 nach 39(!) Spielminuten brachten den 1:1 Satzausgleich und die 10 Minuten Pause.

Nach der Pause war evivo hoch konzentriert und konnte sich durch Holschen eine 5:2 und Anton eine 12:10 Führung erspielen. Doch auch der VFB gab nicht auf und übernahm mit 14:13 erstmals die Führung. Die drehte dann evivo mit toller Moral zur 2. technischen Auszeit in ein 16:14 um, ehe das Team vom Bodensee bei 22:20 Führung schon wie der sichere Gewinner des Satzes aussah. Doch mit unbändigem Kampfgeist schaffte Anton den Ausgleich und Roque gar die 23:22 Führung. Diesmal verwandelte evivo gleich den 2. Satzball zum 26:24.

Die Halle ein Tollhaus! Der VFB angeschlagen aber noch nicht geschlagen. Ein paar Konzentrationsfehler und der Meister lag schnell mit 5:2 und 12:8 vorn. Ein kurzes Aufbäumen  von evivo als Quero nochmals zum 12:14 verkürzte, doch dank der Aufschläge von Schöps zog der VFB auf 17:12 davon. Damit war der Satz gelaufen und Coach Werscheck ließ Björn Arne Alber beim Stande von 15:22 erstmals Finalluft schnuppern. Mit 25:19 holte sich Friedrichshafen Satz 4 und glich zum 2:2 aus.

Alles wieder offen und da es im Volleyball kein Unentschieden gibt musste der Tiebreak entscheiden. Und da schenkten sich beide Teams wahrlich nichts, aber so langsam kamen die Nerven ins Spiel was sich an einigen Aufschlagfehlern festmachen sollte. Immer nur eine Ein-Punkt-Führung von Düren bis zum 3:2, dann der VFB zum 6:5. Was keiner zu diesem Zeitpunkt ahnte, es sollte die letzte Führung des deutschen Meisters in diesem Match sein. Düren konnte den knappen Vorsprung nicht nur verteidigen sondern beim 13:11 auf 2 Punkte ausbauen. Jochen Schöps wehrte den ersten Matchball beim Stande von 12:14 noch ab, ehe er selbst zur tragischen Figur wurde und von Anton/Roque zum vielumjubelten Matchgewinn geblockt wurde.

Danach fegte ein Orkan mit kollektivem Jubel über die Arena Kreis Düren. Begeisterungsstürme der Fans entluden sich und es herrschte mitten im April Karnevalsstimmung an einem Mittwoch Abend. Düren hat mit dem 1:1 das Minimalziel erreicht und ein viertes Spiel am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren erzwingen können. Die Zuschauer, die gestern gekommen waren werden garantiert wieder kommen und die, die dieses Spiel gestern bei Radio Rur und dem volleyballradio.de verfolgt haben, kommen garantiert am Mittwoch auch, egal wie die Partie am Samstag um 19:30 Uhr in Friedrichshafen ausgehen mag.

Halt, der Ausgang der Partie hatte noch etwas Gutes: Bernd Werscheck wird noch ein weiteres Heimspiel auf der Bank der Dürener sitzen, die Verabschiedung des erfolgreichen Trainers musste um eine Woche verschoben werden, so wie die Meisterschaftsfeier der Friedrichshafener auch! Mindestens….

Natürlich organisiert der Fanclub „Die Moskitos“ wieder eine Busfahrt nach Friedrichshafen, damit möglichst viele Fans Ihre Mannschaft am Samstag in die ARENA Friedrichshafen begleiten werden. Nähere Infos zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.moskitos-fanclub.de

Und nicht vergessen: Auch das 3. Finalspiel um die deutsche Volleyball-Meisterschaft wird ab 19 Uhr live bei Radio Rur und dem www.volleyballradio.de  übertragen. Also schalten Sie bitte alle wieder ein!

 

Deutschland - JtfO-News

 Freitag, 28. April 2006

   

JTFO - Sprungbrett zu Nationalmannschaft und Olympia ?

Vor drei Jahren haben sich der gebürtige Berliner Dirk Westphal und sein jetziger Mannschaftskollege vom SCC Berlin,  Patrick Steuerwald, im Volleyball-Endspiel des JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Bundesfinales im Velodrom mit ihren Schulmannschaften noch als Kontrahenten gegenüber gestanden. Dirk Westphal wurde mit dem Coubertin-Gymnasium Bundessieger, Steuerwald "nur" Zweiter. Inzwischen spielen beide in der Volleyball-Bundesliga, verfolgen mit dem SCC Berlin ein gemeinsames Ziel, die Deutsche Meisterschaft, und haben bereits ihre ersten Länderspiele im Trikot der deutschen Volleyballnationalmannschaft absolviert.

Welche Bedeutung der Bundeswettbewerb der Schulen für diese Entwicklung hatte und für andere Nachwuchstalente haben kann, erklären die Aktiven selbst - gemeinsam mit den Verantwortlichen der Deutschen Schulsportstiftung und des Deutschen Volleyball-Verbandes beim JTFO-Pressegespräch am kommenden Mittwoch.

Im Fokus des Pressegesprächs steht der Stellenwert, den JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA für Nachwuchsathleten auf dem Weg zum Leistungssport und für die Talentförderung der Vereine und Verbände besitzt. Mit diskutieren werden außerdem
Yvonne Musik, JTFO-Turnpatin und Olympiateilnehmerin 2004 in Athen, Götz Moser, Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, Dietmar Hiersemann, Vorsitzender der Kommission JTFO der Deutschen Schulsportstiftung, Reinhard Peters, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung. Moderiert wird der JTFO-Pressetalk von Klaus Roßdeutscher.

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Beachcamp des VC Bottrop 90 ein voller Erfolg

180 Beacherinnen und Beacher kehrten aus Spanien zurück

180 zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Profis über die Könner und Fortgeschrittenen bis hin zu den Anfängern. Alle waren am Ende der Campwoche vom 6-tägigen Training (und den langen Nächten) geschafft.

Dennoch, die zahlreichen Danksagungen per Mail, per Eintrag in das Gästebuch und auch mündlichen Rückmeldungen zeigen den Campverantwortlichen um VC90 Beachwart Peter Korcik  uns, dass das Beachcamp ( mal wieder ) eine runde Sache war.

Bei täglich zwischen 22 - 25 Grad ( so wie schon in den letzten Jahren ) trainierten die Teams unter Anleitung von erfahrenen Beachtrainern sechs Tage 2-3x täglich am Strand von Salou und wurden für die bevorstehende Beachsaison fitgemacht.

Poke, Cut, Shot... das waren die Worte, die die zahlreichen Urlaubergäste an der Promenade von Salou immer wieder hörten. Spanische, deutsche, holländische und englische Urlauber staunten nicht schlecht über die Leistungsfähigkeit der Beacherinnen und Beacher und zollten häufig Beifall.

Die tolle Unterkunft im Hotel Princess mit der Vollpension in Buffetform ließ manche Herzen höher schlagen und bei einigen mitgereisten Eltern auch die Pfunde... Die Youngster trainierten sich im Laufe des Tages ja die Kalorien wieder ab.

Nach der Fahrt heißt vor der Fahrt und so laufen schon jetzt die Vorbereitungen für das nächste Jahr  vom 07. - 14. April 2007.

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. April 2006

   

Bremer Verband: Lars Thiemann neuer Präsident

Generationswechsel beim Bremer Volleyball-Verband (BVV): Lars Thiemann wurde auf dem Verbandstag zum neuen Präsidenten gewählt. Der 36-jährige Bankkaufmann aus Bremen, bisher Vize-Präsident Finanzen, tritt damit die Nachfolger von Rainer Prahl (61) an, der dem BVV acht Jahre lang vorstand und insgesamt über 20 Jahre dem Präsidium angehörte.

Thiemann wurde übrigens einstimmig gewählt, außerdem wurden auch Eike Koschorreck, Björn Panteleit und Ingrid Linné (bereits auf dem Jugendverbandstag gewählt) als Präsidiumsmitglieder bestätigt. Matthias Freese aus Fischerhude, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, schied nach sechsjähriger Präsidiumszugehörigkeit aus, dafür konnte mit Andreas Gronwald (Bremen 1860) ein Jurist als neues Präsidiumsmitglied gefunden werden.

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 28. April 2006

   www.newsclick.de 

Braunschweig: Letztes Mal der Sport im Vordergrund

Erstliga-Volleyballerinnen heute gegen Grimma

BRAUNSCHWEIG. Die Abschiedstour nähert sich dem Ende: Zwei von noch drei ausstehenden Spielen bis zum endgültigen Aus für die Volleyball-Erstliga-Mannschaft des USC Braunschweig stehen an diesem Wochenende an.

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 28. April 2006

   

SCC: Showdown um Platz drei

Nach dem 3:0-Auswärtserfolg des SCC BERLIN beim TSV Unterhaching und dank der dort gezeigten Leistungssteigerung kommt es für die Charlottenburger am Sonntag (30. April, 15 Uhr, Sömmeringhalle) im „kleinen Finale“ nun doch noch zu einem Entscheidungsspiel vor heimischer Kulisse. Trotz der ursprünglichen Finalambitionen der Berliner wäre die Bronzemedaille für den sich im Umbruch befindlichen Verein ein versöhnlicher Saisonabschluss.

Dies gilt natürlich auch für die zahlreichen Fans des SCC. Für die treuesten Anhänger ist im Anschluss an das Spiel ein gemeinsamer Saisonausklang geplant. Dort besteht dann nicht nur die Möglichkeit, mit den Spielern das ein oder andere Getränk zu sich zu nehmen. Es stehen auch einige Trikots zur Versteigerung bereit. Der Erlös wird der Jugendabteilung des SCC zugute kommen; sicher nicht die schlechteste Form der Geldanlage. 

Doch zunächst richten sich die Gedanken von Mannschaft und Trainer nicht auf den Wert ihrer Kleidung, sondern einzig auf den Gegner aus Bayern. Dessen Formkurve zeigte zum Ende der Spielzeit deutlich nach oben, und gewiss dürfte auch noch einiges Selbstvertrauen aus dem überraschenden Sieg vom letzten Sonntag verblieben sein. „Die Hachinger werden wieder unbeschwert ans Werk gehen, daher müssen wir uns gerade vor heimischer Kulisse noch einmal steigern.“, so SCC-Trainer Warm vor dem definitiv letzten Saisonspiel der Berliner.

ar

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

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Müller löst Schlesinger als Coach ab

OSTSTEINBEK - Joachim Müller (51) wird neuer Cheftrainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Der bisherige Coach der zweiten Mannschaft (Regionalliga), der bei den Frauen des Hamburger SV und den Männern des Eimsbütteler TV bereits Erfahrung in der Ersten und Zweiten Bundesliga sammelte, löst Bernd Schlesinger ab, der sich verstärkt um seine Aufgaben als Beachvolleyball-Trainer kümmern will. Zudem wird der Erfolgstrainer das bisherige Team von Müller übernehmen.

Daß Schlesinger nach vier Jahren in der Chefrolle weiterhin im Hintergrund wirkt, sieht der neue Coach des Erstliga-Absteigers nicht als Belastung: "Wir haben im vergangenen Jahr sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet und werden es auch in Zukunft tun. Wir müssen uns gegenseitig ja nichts mehr beweisen."

So soll Schlesinger seinen Nachfolger während eines geplanten Urlaubs in der Vorbereitungsphase vertreten. Mit Müller wird Außenangreifer Oliver Schmäschke (20) in die erste Mannschaft aufrücken, in der Christian Proske und Mirko Suhren wahrscheinlich keine Zukunft haben werden.

masch

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.abendblatt.de 

ATSV baut morgen Platz für Beachvolleyball

AHRENSBURG - Der ATSV hat die letzte Hürde genommen: Ahrensburgs Umweltpolitiker haben einstimmig 5000 Euro für einen Schutzzaun um den geplanten Beachvolleyball-Platz im Stadtteil Gartenholz genehmigt. "Morgen geht es los", sagt Dietrich Ebert (56), verantwortlicher Projektleiter beim Sportverein. Zuerst rollt ein Bagger an. Mit dem wird das Gelände für das Spielfeld einen halben Meter tief ausgekoffert. Die ausgebaggerte Erde wird zu einem anderthalb Meter hohen Wall aufgeschüttet. Ebert: "Den können wir als Tribüne nutzen."

Anschließend ist dann Handarbeit angesagt. Der Projektleiter: "Wir wollen bis zum Mittag mit dem lauten Maschineneinsatz fertig sein und dann in der Baugrube die Drainage verlegen." Dietrich Ebert hofft auf 15 Freiwillige, um die gelben Kunststoffrohre mit dem Mantel aus Kokosfasern ins Kiesbett zu bringen. Am Sonntag sollen auch diese Arbeiten beendet sein.

Ein Wochenende drauf rollen dann Lastwagen an und bringen Sand für den 24 mal 30 Meter großen Volleyball-Strand. Darauf haben zwei Spielfelder Platz. "Vorerst wird es aber nur ein Feld geben", sagt Dietrich Ebert. Weil der ATSV aber eine eigene Sparte für die Sportart gründen will, und Beachvolleyball bei jungen Leuten als "trendy" gilt, könnte sich die Investition in die Zukunft schnell lohnen. Außerdem möchte der Sportverein Jugendlichen den Platz zur Freizeitgestaltung zur Verfügung stellen.

cv

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 28. April 2006

   www.abendblatt.de 

Schweriner SC kann in Fischbek Meister werden

TVF-Damen nur Statisten

FISCHBEK - Nachdem der TV Fischbek die Trennung von Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher zum Ende der Volleyball-Bundesliga-Saison bekanntgegeben hat, folgt nun die erste Neuverpflichtung. Aus der Schweiz kommt die frühere fünffache deutsche Nationalmannschafts-Zuspielerin Adina Hinze (22). "Sie erhält bei uns einen Zwei-Jahres-Vertrag", sagte Manager Horst Lüders.

Weiter im Gespräch ist der Klub auch mit der Suhlerin Nadja Jenzewski (20), die zum aktuellen Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft zählt. "Wir verhandeln auch noch mit anderen", so Manager Lüders. Klar sei: Mit nur einer Spielmacherin, wie in dieser Saison, geht das Team nicht in die nächste Spielzeit. Doch zunächst gilt es, die Saison zu Ende zu spielen. Und da steht womöglich heute im Heimspiel gegen den Schweriner SC (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück) ein Saison-Höhepunkt auf dem Programm. Allerdings wären die Fischbekerinnen nur Statistinnen, sollte das Team aus Mecklenburg am Ende des Spiels vorzeitig als deutscher Meister feststehen.

Sicher ist: Bei einer Fischbeker Niederlage und einer gleichzeitigen Pleite des Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg wären Schwerin Meister. Für unwahrscheinlich halten dies die Schweriner Fans jedenfalls nicht und haben Horst Lüders gebeten, für eine mögliche "spontane Meisterfeier" das Restaurant Fesstos zu buchen. "Wir werden es Schwerin so schwer wie möglich machen", kündigt Trainer Helmut von Soosten an.

masch

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.westline.de 

USC geht Raben jagen

Münster - Axel Büring sieht keinen Grund, jetzt vom eingeschlagenen Weg abzugehen. "Wir wollten die Meisterrunde nicht ergebnisorientiert spielen. Warum sollten wir das jetzt ändern ? ", fragt der Coach des USC Münster vor der heutigen Begegnung gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. April 2006

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Schwerin: Heute zum großen Coup ausholen

SSC-Volleyballerinnen können inHamburg die Meisterschaft perfekt machen

Schwerin - Zwei Busse mit Schweriner Fans machen sich heute auf den Weg nach Hamburg. Die treuen Volleyballanhänger wollen ihre SSC-Damen ab 20 Uhr beim TV Fischbek Hamburg anfeuern.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 28. April 2006

   www.nrz.de 

Humänner wollen die Liga halten

Essener Volleyballer müssen sich gegen sächsische Konkurrenz beweisen. Bockelkamp ist optimistisch.

Vier Anwärter und nur ein freier Platz in der Ersten Volleyball-Bundesliga. So ist die Ausgangslage für den VV Humann vor der Relegationsrunde im sächsischen Delitzsch.

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. April 2006

   www.freies-wort.de 

„Die Schritte nach vorn sind die schwierigsten“

Im Interview: Han Abbing

SUHL – In der Tabelle geht nach oben kaum etwas, nach unten scheint der fünfte Platz des Volleyball-Erstligisten VfB 91 Suhl auch abgesichert. Zum Spiel der Suhlerinnen gegen Schwerin kamen am vergangenen Sonntag nur 850 Zuschauer, so wenig wie nie zuvor. Über die Situation vier Spiele vor Saisonende sprachen wir mit Trainer Han Abbing.

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. April 2006

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Das Saisonfinale: Runde 7 und 8

Nach den beiden 0:3-Niederlagen gegen Schwerin stehen für den VfB Suhl an diesem Wochenende zwei Playoff-Spiele an, die nicht nur von der Papierform her machbarere Aufgaben sind.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel