News

 Samstag, 29. April 2006 

SSC-Damen sichern das Double
EM-Quali: Unterstützen Sie die DVV- Juniorinnen!
VCO Berlin: Zum Abschluss zweimal 3:0
Münster bietet wieder Hochspannung pur
Partnerwechsel bei deutschen Nationalteams
Premiere der Indoor Classics im Rahmen der FIBO
Volleyball-Finale geht in die dritte Runde
Bad Dürrenberg schockt - VVL siegt knapp
DSC wahrt Chance – SCC feiert – Grimma verliert
Für SVW hängt nichts ab
Volleyball auf dem Münsterplatz
Ludwig-Team pirscht sich wieder an Medaillen heran
USC: Tiebreak-Nimbus gebrochen
Suhl: Verloren, aber gute Auswärtsleistung gezeigt
Abwarten im Fall Tanja Hart

April 2006

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Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 29. April 2006

   www.svz.de 

http://www.svz.de/newsmv/MVSport/29.04.06/3711770/3711770.html

SSC-Damen sichern das Double

Pokalsieger nach 3:1-Erfolg in Fischbek auch vorzeitig deutscher Volleyball-Meister

Hamburg - Mit La Ola in Richtung Fans ließen sich die Schweriner Volleyballerinnen gestern Abend in Hamburg feiern. Sie hatten zuvor mit dem 3:1 (12, 23, -23, 13)-Sieg beim TV Fischbek die deutsche Meisterschaft vorzeitig perfekt gemacht. Unterstützung bekamen die SSC-Damen vom USC Münster, der zwar 2:3 gegen Vilsbiburg verlor, da abermit können die Bayern den Schweriner SC vom Satzverhältnis her nicht mehr einholen.

"So sehen Sieger aus", skandierten die Schweriner Anhänger. Schon beim Pokalsieg klang das durch die Halle. "Ich fühle mich sehr, sehr gut. Es ist unglaublich, dass wir schon drei Spieltage vor Schluss deutscher Meister sind. Ich glaube aber, wir haben es verdient, weil wir in dieser Saison viele gute Spiele gemacht haben", war SSC-Trainer Tore Aleksandersen nach dem Match überglücklich. Und Mannschaftskapitän Sylvia Roll sagte: "Diese Saison hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe viel mit den jungen Spielerinnen erlebt. Danke auch an unsere Fans, die uns zu Hause und auch auswärts unterstützt haben. Wir haben noch drei Spiele, aber am 7. Mai wird richtig gefeiert."

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten konnte dem SSC nur Lob zollen: "Glückwunsch an Tore und das Team. Der SSC hat in dieser Saison einen sehr guten Volleyball gespielt. Schwerin ist ein würdiger Meister."

Der Schweriner SC begann druckvoll. Mit den wuchtigen Aufschlägen von Kapitän Sylvia Roll und Co. konnten die Gastgeberinnen nichts anfangen. Der Pokalsieger agierte nach Belieben, mit tollem Angriffsspiel. Hamburg stand schlecht im Block und in der Feldabwehr. So enteilten die SSC-Damen über 11:2 auf 24:12. Sylvia Roll machte dann den ersten Satzgewinn nach nur 16 Minuten perfekt.

Dann begann bei den Gästen das Nervenflattern. Das Aufschlags- und Angriffsspiel war nicht mehr so druckvoll. Die Schwerinerinnen brachten den Gastgeber wieder in Spiel. So konnte Hamburg über 10:6 und 19:16 in Führung gehen. Doch der SSC spielte Punkt für Punkt weiter. Beim 23:20 für Hamburg schlug die große Stunde von Sylvia Roll. Vier Punkte in Folge vom Kapitän brachten den ersten Satzball und schließlich mit einem gelungenen Block das 25:23 und damit die 2:0-Satzführung.

Im dritten Abschnitt sahen die Aleksandersen-Schützlinge wie der sichere Sieger aus. Schnell führten sie mit 11:5. Aber Hamburg kämpfte und Schwerin ließ wieder nach, agierte in vielen Aktionen zu ungenau. Beim 15:15 hatte Fischbek den Ausgleich geschafft und führte wenig später gar mit 19:16. Die Spannung war jetzt kaum mehr zu überbieten. Der SSC kämpfte unter der Anfeuerung der über 100 mitgereisten Fans weiter. Sie hielt es schon längst nicht mehr auf den Bänken. Es ging hin und her. Beim 23:23 gab es eine strittige Schiedsrichterentscheidung – so führte Hamburg 24:23. SSC-Außenangreiferin Fernanda de Oliveira verzog ins Aus. So verkürzten die Gastgeber auf 2:1.

Durchgang vier wurde zu Beginn eher schon zu einem Nervenspiel. Fehler auf beiden Seiten bestimmten das Geschehen. Doch Schwerin machte aber eben ein paar weniger und ging mit 12:8 in Führung. Jeder weitere Punkt wurde vom Team und den Fans lautstark bejubelt. Jetzt zogen die SSC-Damen wieder mit dem Tempo an, Hamburg hatte nicht mehr viel entgegenzusetzen. Die Pokalsiegerinnen spielten sich jetzt fast in einen Rausch. Beim 20:12 war die Partie entschieden. Patricia Wolf verwandelte beim 24:13 den Matchball. Damit hatte der SSC sein Meisterstück vollbracht.

Morgen kommt es dann zum Schaulaufen des neuen Meisters in eigener Halle, wenn der Schweriner SC um 14.30 Uhr den Dresdner SC empfängt. Spontan werden sich Teamleitung und Fans mit Sicherheit etwas einfallen lassen. Die große Meisterfeier steigt aber erst nach dem letzten Heimspiel am 7. Mai gegen Vilsbiburg.

Martina Kasprzak

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. April 2006

   

EM-Quali: Unterstützen Sie die DVV- Juniorinnen!

Vom 24.-28. Mai findet in Kienbaum die EM-Qualifikation der Juniorinnen statt. Interessierte können sich die Spiele der DVV-Juniorinnen gegen die Niederlande, die Tschechische Republik, Israel, Slowenien und Ungarn vor Ort zu einem Preis von 35 €/Tag ansehen.
In dem Preis sind Unterkunft, Vollverpflegung und Eintritt enthalten. Anmeldung über die E-mail von Götz Moser.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. April 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCO Berlin: Zum Abschluss zweimal 3:0

Die Nachwuchsformationen des Zurich Team VC Olympia Berlin beendeten ihre Zweitligasaison jeweils mit Erfolgen. Nachdem die männlichen Junioren im vorgezogenen Vergleich gegen das Volleyball-Internat Frankfurt ein 3:0 (18, 17, 15) vorgelegt hatten, kamen die 15- bis 17-jährigen Mädchen am Sonnabend in der Saefkowhalle gegen Neustadt-Glewe gleichfalls zu einem glatten Dreisatzsieg.

"Kein Glanzauftritt", urteilte deren Trainer Jens Tietböhl, "aber die Mädchen kamen aus einer Ferienwoche. Zudem waren Saskia Leonhardt, Michaela Sabrowske und Sandra Sell zu einem Länderturnier der Juniorinnen-Nationalmannschaft." Vom Gegner Neustadt-Glewe hatte er mehr Gegenwehr erwartet, denn bei einem Doppelpunktgewinn hätten die Gäste durchaus noch den Abstieg vermeiden können.

Insgesamt - so der Nachwuchs- Bundestrainer- habe seine Mannschaft eine bemerkenswerte Saison gespielt, "mit einer sensationellen Platzierung". Hinter Aufsteiger Spandau und Bundesliga-Absteiger Emlichheim ist es Rang drei geworden vor dem künftigen Erstligisten WiWa Hamburg. Berücksichtigt man noch den Vier-Punkte-Abzug wegen des nicht berechtigten Einsatzes einer 15-Jährigen, so wäre es sogar der zweite Platz geworden. Allerdings, so Tietböhl, dürfe man nicht übersehen, dass "das Niveau in der 2. Liga derzeit weit hinter dem der 1. Liga hinterher hinkt". Erfreulich sei wiederum, dass im Schwerpunkt "individuelle Entwicklung der Spielerinnen" durchweg Positives zu verzeichnen sei.

In die nächste Saison (erneut 2. Liga) wird die Mannschaft ohne Sell und Leonhardt gehen, die mit der Juniorinnenauswahl und Heidelberg in der 1. Liga mitspielen. Dafür kommen zwei Talente aus Hamburg und eine Spielerin aus Wetter (alle 90er Jahrgang) nach Berlin. Mit dem Bundesliga-Neuling TSV 1860 Spandau ist angedacht, im Zuge einer Kooperation "der einen oder anderen Spielerin mit Hilfe einer Doppelspielberechtigung zu ermöglichen, sich mit dem Leistungsniveau der 1. Liga vertraut zu machen".

Diese Chance eröffnet sich für das komplette männliche ZTVCO-Team bereits ab Herbst. Denn es wurde wegen der Vorbereitung auf die Junioren-WM 2007 in die 1. Liga integriert. Eine große Herausforderung für die Schützlinge von Nachwuchs-Bundestrainer Manfred Steinbeißer. Denn mit Platz zehn und nur elf Siegen blieb die Mannschaft in der 2. Liga gerade von einem Abstiegsplatz verschont. "Obwohl sich die Mannschaft und jeder einzelne Spieler deutlich weiterentwickelt haben, schlug sich das zu wenig in den Ergebnissen nieder", sagte Steinbeißer. Er machte dafür vor allem Leistungsschwanken von Spiel zu Spiel und innerhalb einer Partie verantwortlich. "Es gab etliche verlorenen Begegnungen in der Rückrunde, in denen wir die Chancen zum vollen Erfolg nicht nutzen konnten."

Mathias Rusche, Marcus Steck, Sven Kellermann und Marcel Herrmann werden die Mannschaft verlassen. "Bei Herrmann und Kellermann wird eine Bindung zum VCO mittels einer Doppelspielberechtigung bestehen bleiben." Zur Verstärkung des Kaders stoßen fünf neue Spieler zur Mannschaft hinzu: Max Lake, Sebastian Richter (beide Volleyball-Internat Frankfurt), Thilo Späth (VfB Friedrichshafen), Jan Umlauft (VCO Kempfenhausen) und der Potsdamer Jonathan Erdmann, der bereits in der 2. Liga teilweise mitwirkte.

"Es sind vier Annahmespieler und ein Diagonalangreifer." Sie machen am Coubertin-Gymnasium ihr Abitur, studieren, sind bei der Bundeswehr oder beim Zivildienst. Aus einem Kreis von 18 Spielern mit dem Gros vom ZTVCO wird Steinbeißer im Mai bei sechs Länderspielen in Frankreich und in Niedersachsen gegen die Niederlande jenes Aufgebot herausfiltern, das im September bei der Junioren-EM in Kazan (RUS) den DVV möglichst erfolgreich vertreten möchte. 

epo/dh.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 29. April 2006

   

Münster bietet wieder Hochspannung pur

Das war knapp: Mit 2:3 (25:22, 25:16, 27:29, 15:25, 12:15) hatten die Volleyballerinnen des USC Münster am Freitagabend gegen die Roten Raben Vilsbiburg das Nachsehen. Dabei sahen sie im dritten Satz schon wie der sichere Sieger aus, ließen allerdings drei Matchbälle ungenutzt und mussten schließlich den Gästen den Vortritt lassen

Ende des dritten Satzes war die Partie zwischen dem USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg eigentlich schon entschieden. Nach zwei souverän gewonnenen Sätzen lagen die Münsteranerinnen bei denen Anika Brinkmann krankheits- und Vesna Citakovic verletzungsbedingt fehlten, schon mit 24:22 in Führung ehe die Niederbayern noch einmal ausglichen und sich dann ein packendes Duell mit den Gastgeberinnen lieferten. Beim 27:26 wehrten sie den dritten USC-Matchball ab und sicherten sich schließlich – allerdings auch mit wohlwollender Zustimmung des ersten Schiedsrichters, der eine Abwehraktion von Atika Bouagaa als technischen Fehler ahndete – die Verlängerung.

Und sogar noch mehr. Während sich die Unabhängigen noch sichtlich beeindruckt vom Ausgang des dritten Abschnitts zeigten, drehte Vilsbiburg gehörig auf. Das Team um die jetzt wieder klasse aufspielende Katja Wühler machte Punkt um Punkt und schaffte den Satzausgleich. „So eine Aufholjagd verdient Respekt“, sagte Münsters Trainer Axel Büring anerkennend. Und Andrea Berg – dieses Mal mit 23 Zählern punktbeste Münsteraner Spielerin - konstatierte: „Vilsbiburg hat hopp oder top gespielt. Nachdem sie 0:2 zurücklagen, haben sie völlig befreit agiert.“

Auch im entscheidenden fünften Durchgang erwischten die Roten Raben den besseren Start. Beim 2:4 bat Büring sein Team zur ersten, beim 2:6 zur zweiten Auszeit. Den Glauben an sich selbst, den der Coach seinen Spielerinnen dabei predigte, lebten sie gut 16000 Zuschauer vor. Die nämlich erhoben sich geschlossen von ihren Plätzen und sangen: „Steht auf, wenn ihr für Münster seid!“ Der USC kämpfte nun leidenschaftlich – das Ergebnis allerdings wollte sich noch nicht ins Positive wenden. 8:12 lag Vilsbiburg bereits vorn, ehe Münster wieder punktete und zum 12:12 ausglich. Mehr allerdings war dieses Mal nicht drin. Vilsbiburg sicherte sich drei Punkte und machte damit den Sieg perfekt.

„Dieser Spielverlauf war wirklich denkwürdig“, zeigte sich Raben-Trainer Michael Schöps verblüfft und sagte weiter: „Jetzt sind wir alle wirklich geschafft.“ Das jedoch waren auch die Münsteranerinnen. Dennoch steht schon am Sonntag (30. April, 15 Uhr) die nächste Partie beim VfB 91 Suhl auf dem Programm. „Bevor wir die Ziele dafür formulieren, müssen wir das heutige Spiel erstmal sacken lassen“, so Büring. „Aber wie ich die Mannschaft kenne, wird sie auch am Sonntag alles geben, um zu gewinnen.“

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Samstag, 29. April 2006

   

Partnerwechsel bei deutschen Nationalteams

Die Beach-Volleyball Saison steht vor der Tür! Und auch im Jahr eins nach der erfolgreichen WM in Berlin stehen die deutschen Nationalteams im Blickpunkt des Geschehens. Können sich die neu formierten Duos in diesem Jahr gegen die Etablierten durchsetzen ? Gleich drei neue Männerteams vertreten Deutschland anno 2006 - und stehen in ihrem jeweils ersten gemeinsamen Jahr unter „besonderer Beobachtung“. Nach dem Karriere-Ende des fünfmaligen Deutschen Meisters Andreas Scheuerpflug tritt Christoph Dieckmann in dieser Saison mit dem WM-Dritten Julius Brink an. Brink´s jahrelanger Partner Kjell Schneider läuft in dieser Saison mit David Klemperer auf. Neu im Sand ist hingegen Stefan Hübner (siehe Foto). Der ehemalige Kapitän der Deutschen Hallen-Volleyball Nationalmannschaft wird versuchen, mit Abwehrspezialist Thomas Kröger im Konzert der Großen mit zu mischen.

Doch nicht nur bei den Männern hat sich in der Winterpause das Personal-Karussell fleißig gedreht. Die amtierende Deutsche Meisterin, Susanne Lahme, wechselte nicht nur ihren Wohnort von Köln in die Potsdamer Gemeinde Nuthetal. Nach dem Karriere-Ende von Beach-Volleyball Legende Danja Müsch entschied sich Grundschullehrerin Lahme für die 25-jährige Kielerin Geeske Banck. Wie die meisten europäischen Spitzenduos haben auch Banck/Lahme im brasilianischen Rio de Janeiro hart trainiert, um auf der einzigen nationalen Beach-Volleyball Serie in Deutschland, der smart beach tour, gegen die Konkurrenz zu bestehen. International lautet das Ziel: Hauptfeld. Allen Fans sei verraten: Danja Müsch bleibt dem Beach-Volleyball erhalten – als Trainerin des DVV-Nationalteams Banck/Lahme!

Einen ersten Vorgeschmack geben Geeske Banck/Susanne Lahme und Stefan Hübner/Thomas Kröger auf der smart beach tour in Bonn, vom 5. bis 7. Mai auf dem Münsterplatz.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Samstag, 29. April 2006

   

Premiere der Indoor Classics im Rahmen der FIBO

Essen, 28. April 2006. Pünktlich zum ersten Publikumstag schlagen auch Deutschlands beste Beach-Volleyballer in der Halle 11 der Messe Essen auf. Die Beach-Volleyball Indoor Classics feiern im Rahmen der FIBO ihre Premiere.

Braun gebrannt von ihren Trainingslagern in Brasilien, Italien und auf Fuerteventura kommt es für die deutsche Beach-Volleyball-Elite nach der Winterpause zum ersten Kräftemessen.

Die Spiele beginnen bereits am Samstagmorgen um 09.00 Uhr und so gibt es in Halle 11 den ganzen Tag Beach-Volleyball vom Feinsten. Auch am Sonntagmorgen heißt es für Sandspezialisten wieder früh aufstehen, denn bereits um 09.00 Uhr geht es in Halle 11 mit den beiden letzten Gruppenspielen weiter, bevor dann um 10.45 Uhr die Halbfinale der Damen und ab 12.15 Uhr die Halbfinale der Herren anstehen.

Alles in allem geht es um 10.000 € Preisgeld, das unter den acht Teams aufgeteilt wird.

Vize-Weltmeister Sascha Heyer, der beim Masters in Essen bereits auf dem Podium stand, freut sich auf den Schlagabtausch mit seinen deutschen Kollegen. „ Da mein Partner Paul Laciga noch nicht ganz wieder fit ist, passen mir die Indoor Classics hervorragend in den Zeitplan, so bekomme ich Wettkampfpraxis und kann mit Eric Koreng auch gleich das nationale Turnier in Zürich spielen. Eine prima Sache“, so der sympathische Schweizer.

Tickets gibt es für alle Kurzentschlossenen zum ermäßigten Preis im Cinemaxx Essen, dem Beach Sport Center Witten sowie der Mensch Sport und Erlebniswelt Düsseldorf zum Preis von 8,50 €.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 29. April 2006

   

Volleyball-Finale geht in die dritte Runde

FRIEDRICHSHAFEN - Das Finale um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft geht in die dritte Runde. Nach zwei Spielen zwischen dem VfB Friedrichshafen und Evivo Düren steht es 1:1. Mit dem Häfler Publikum im Rücken, könnte das Team von Stelian Moculescu einen zweiten Heimsieg einfahren. Das wäre wichtig, um sich nicht vom Titelkurs abbringen zu lassen. Die Partie beginnt am Samstag, 29. April, um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Die Abendkasse öffnet um 18 Uhr.

Vor ziemlich genau 30 Jahren hat Stelian Moculescu seinen Volleyball-Trainerschein gemacht. Seitdem hat er 14 deutsche Pokalsiege mit seinen Teams errungen und elf Mal die Deutsche Meisterschaft geschafft. Auf das Konto des VfB Friedrichshafen gehen davon acht Pokalerfolge und bisher sechs Meisterschaften. Die siebte ist fest im Visier und kann mit zwei weiteren Siegen gegen Evivo Düren klargemacht werden. Insgesamt bringt es Stelian Moculescu bereits auf 28 deutsche Titel, denn drei hat er bereits in seiner Zeit als Spieler bei 1860 München eingeheimst.

Viele sagen, Moculescu sei ein Bauchtrainer. Einer, der aus dem Bauch heraus alles richtig macht. Moculescu hat eine andere Erklärung: „Ich sehe Volleyball etwas anders als andere das tun“, sagt der 55-Jährige. Der Grund: „Ich hatte großes Glück, eine gute Ausbildung zu bekommen.“ Damals in Rumänien, wo er die ersten 24 Jahre seines Lebens verbracht hat. Bei den Olympischen Spielen in München belegte er 1972 den 5. Platz mit der rumänischen Nationalmannschaft. Anschließend blieb er in Deutschland und nahm die deutsche Staatsangehörigkeit an.

Damals begann zwar ein neuer Lebensabschnitt, aber die Ausbildung ging weiter. „Mein heutiges Wissen hat mich viel Geld gekostet“, sagt Moculescu. „Ich bin überall dorthin gereist, wo sehr guter Volleyball gespielt wird“. Egal ob Doug Beal, Olympiasieger 1984 mit den USA, oder Julio Velasco, der Argentinier, der Italien Anfang der 1990er Jahre zu einem Weltklasseteam formte, - Moculescu hat viele Trainergrößen besucht, sich mit ihnen ausgetauscht und geschaut, wie sie arbeiten. Versucht, jemanden zu kopieren, hat er dabei nie. „Schon als Spieler hatte ich eine eigene Vorstellung von einer erfolgreichen Spielweise. Den gleichen Weg gehe ich auch als Trainer.“
Dabei hat Stelian Moculescu einen besonders hohen Anspruch an die technischen Fertigkeiten seiner Spieler: „Mir bereitet es Augenschmerzen, wenn jemand technisch nicht sauber spielt.“

Die Weiterentwicklung seiner Spieler ist ihm so wichtig, dass er ihnen sogar während der Saison Spielpausen zugesteht, damit sie ungestört an ihrer Technik feilen können. Daneben sind die taktische Ausbildung, mentale Stärke und eine gute Athletik ein wichtiger Baustein für den Erfolg.

Worauf es am Samstag ankommt, wenn gegen den starken Finalgegner Evivo Düren jeder Punkt zählt ? „Auf die richtige Einstellung zum Leistungssport. Die Spieler müssen frei sein im Kopf“. Außerdem hofft Stelian Moculescu, dass möglichst viele Zuschauer seiner Mannschaft lautstark den Rücken stärken. „Letzten Samstag hatten wir eine tolle Stimmung. Die ist noch steigerungsfähig.“

Fanbus nach Düren

Zum vierten Finalspiel nach Düren, am Mittwoch, 3. Mai, wird wieder ein Fanbus eingesetzt. Abfahrt ist am Mittwoch, 9.30 Uhr, ab ARENA. Die Rückfahrt erfolgt direkt nach dem Spiel. Der Preis pro Person beträgt 35 Euro (plus Eintrittskarte). Wer mitfahren möchte, muss sich verbindlich (mit Adresse und Telefonnummer) bis Dienstag, 2. Mai, 10 Uhr, bei Wegis Reisen anmelden: Telefon: 07544/ 9555-0, Fax: 07544/5377, E-Mail: info@wegis-reisen.de <mailto:info@wegis-reisen.de>. Außerdem werden nach dem Spiel am Samstag Anmeldungen am Fanshop entgegengenommen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 29. April 2006

   www.mdr.de 

Bad Dürrenberg schockt - VVL siegt knapp

Am ersten Tag des Relegationsturniers um den letzten Platz in der Volleyball-Bundesliga hat es bereits erste Überraschungen gegeben. Die beiden Erstligisten Humann Essen und VV Leipzig hatten mächtige Schwierigkeiten zu bestehen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 29. April 2006

   www.mdr.de 

DSC wahrt Chance – SCC feiert – Grimma verliert

Langeweile an der Tabellenpitze und am -ende der Volleyball-Bundesliga der Frauen: Seit Freitag steht mit Schwerin der Meister fest, Grimma hat nach 25 Niederlagen keine realistische Chance mehr auf den Klassenerhalt. Für Dresden wird es aber noch spannend: ...

 

 

Deutschland - Norddeutsche Neueste Nachrichten

 Samstag, 29. April 2006

   www.svz.de 

Für SVW hängt nichts ab

Volleyball-Zweitliga-Spiel in Schladern neu angesetzt

Warnemünde (NNN) - Höchstwahrscheinlich doch noch einmal ran müssen in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord die Männer des SV Warnemünde. Wie Trainer Dirk Papenhagen gestern mitteilte, werde das Hinspiel gegen TuS Schladern neu angesetzt.

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Samstag, 29. April 2006

   www.ksta.de 

Volleyball auf dem Münsterplatz

Auf drei Spielfeldern kämpfen 16 Damen- und Herrenteams um Punkte.

Bonn - Vorfreude auf Spitzensport und Unterhaltung in Bonn: Von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Mai, tragen Deutschlands beste Beach-Volleyballer auf dem Münsterplatz in der Bonner Innenstadt das erste Turnier der „smart beach tour 2006“ aus.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 29. April 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig-Team pirscht sich wieder an Medaillen heran

Dresden. Den DSC-Volleyballerinnen ist die Wiedergutmachung für die Vilsbiburg-Pleite und für die 2:3-Niederlage in Suhl geglückt. Die Elbestädterinnen bezwangen gestern Abend vor 1220 Zuschauern in der Halle an der Bodenbacher Straße nach hartem Kampf den VfB Suhl mit 3:1 (25:18, 19:25, 26:24, 25:19).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 29. April 2006

   www.westline.de 

USC: Tiebreak-Nimbus gebrochen

Münster - Der USC Münster hat seinen Tiebreak-Nimbus verloren und musste sich gestern Abend am Berg Fidel im Spitzenspiel gegen Vilsbiburg erstmals in der laufenden Meisterrunde im fünften Satz geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 29. April 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Verloren, aber gute Auswärtsleistung gezeigt

DRESDEN – Die Voraussetzungen für den VfB 91 Suhl vor dem letzten Spiel gegen den Dresdner SC 1898 in dieser Saison waren gemischt. Vor genau drei Wochen hatten die Suhlerinnen den DSC geschlagen, fuhren also mit dem guten Gefühl nach Sachsen, gegen einen nicht unbezwingbaren Gegner anzutreten.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 29. April 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Abwarten im Fall Tanja Hart

VCW will Konkurrenz beleben / Sonntag kommt der USC Braunschweig

WIESBADEN VC Wiesbaden gegen USC Braunschweig - das verspricht am Sonntag (16 Uhr, 2. Ring) ein emotional geführtes Volleyball-Spiel in der Bundesliga-Playdown-Runde zu werden. In den VCW-Plänen taucht derweil immer wieder der Name von Zuspielerin Tanja Hart auf.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel