News

 Montag, 01. Mai 2006 

WiWa: Anita Drese nimmt Herausforderung an
USC: Zu viel Krankheit und Verletzungen
Hella und Rieke auf Platz drei in Essen
Hübner/Kröger gewinnen Indoor Classics in Essen!
Erich Peterhoff verstorben
Deutsche Meistertitel der B-Jugend nach Berlin
SCC Berlin sichert sich dritten Platz
Leipzig bleibt in der Volleyball-Bundesliga

April 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

WiWa: Anita Drese nimmt Herausforderung an

Außenangreiferin Anita Drese (24) hat sich als erste Spielerin entschieden: Sie nimmt die Herausforderung 1. Bundesliga an und ist voller Motivation. „Was kann es besseres geben, als in der Elite-Liga dabei zu sein?“, fragt die 1,91m große Stammspielerin. Die gebürtige Berlinerin und vormalige Juniorennationalspielerin ist seit zwei Spielzeiten bei WiWa Hamburg. Allen Spielerinnen des Bundesliga-Aufsteigers aus Wandsbek hat Trainer Carsten Schmidt angeboten im Team zu bleiben und will nun in Einzelgesprächen herausfinden, was die Spielerinnen wollen und ob sie bereit sind die höheren Anforderungen zu erfüllen.

„Wir haben den bisherigen Spielerinnen zwei Wochen Bedenkzeit eingeräumt. Anhand der Rückläufe sehen wir dann, auf welchen Positionen Handlungsbedarf besteht. Da die bisherige Zuspielerin Jana Takacova schwangerschaftsbedingt ausfällt, benötigt WiWa Hamburg hier unbedingt Ersatz“, beschreibt Carsten Schmidt den anstehenden Prozess. Über die schnelle Entscheidung von Anita Drese freut sich der Trainer besonders, da die Spielerin ihr Studium der Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft) an der Uni Hamburg abgeschlossen hat und sich eigentlich bundesweit bewerben müsste. „Es ist toll, dass sich Anita mit Unterstützung ihrer Familie zunächst für ein weiteres Jahr im Leistungssport ausgesprochen hat. Eventuell gelingt es WiWa Hamburg in dieser Zeit ihr eine berufliche Perspektive an der Elbe zu schaffen und sie langfristig an die Hansestadt zu binden“, hofft Trainer Schmidt.

Zu den anstehenden Veränderungen im Kader hat WiWa Hamburg klare Vorstellungen: Es sollen sowohl erfahrene Bundesliga-Spielerinnen, als auch junge Talente aus der Region berücksichtigt werden. Hierzu gab es bereits strategische Kooperationsgespräche mit dem Hamburger Volleyball-Verband, um das entstehende Landesleistungszentrum und den Olympiastützpunkt am Alten Teichweg einzubinden. „Vielleicht gibt es zur Zeit in Hamburg noch keine junge Volleyballerin, die Spiele für WiWa Hamburg in der 1. Liga im Alleingang entscheiden kann, aber an der Ausbildung der Talente beteiligen wir uns gern und bringen unsere Ressourcen ein“, bekräftigt Schmidt. Um die ehrgeizigen Pläne umzusetzen strebt WiWa Hamburg in der kommenden Saison einen Etat von 150.000-200.000 Euro an.

Carsten Schmidt ist über die allseits positive Resonanz überrascht: „Nach dem Aufstieg hat WiWa Hamburg in der Stadt bereits viel Aufmerksamkeit und Sympathie erhalten. Die Spielerinnen wurden unter anderem im Rahmen eines HSV-Handball-Spiels in der Color-Line-Arena mit tausendfachem Applaus begrüßt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern den Klassenerhalt und langfristigen Verbleib in der 1. Bundesliga erreichen.“ Trotz des überragenden sportlichen Erfolgs des Bundesliga-Teams wird WiWa Hamburg sein Engagement im Jugend- und Breitensport im Wandsbeker Raum nicht verringern: Mit mehr als 15 Teams im Spielbetrieb und vielen Kooperationen mit Schulen wird WiWa Hamburg Volleyball im Osten Hamburgs weiterhin auf breiter Basis ermöglichen. In dieser Woche hat sich die Carsten Kröger Stiftung zu einer finanziellen Unterstützung der Trainerausbildungskosten entschlossen, so dass WiWa Hamburg zukünftig in allen Jugendaltersklassen lizenzierte Trainerinnen und Trainer einsetzen kann.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

USC: Zu viel Krankheit und Verletzungen

Schade: Mit 0:3 (21:25, 18:25, 22:25) hatte ein personell arg dezimierter USC Münster beim VfB 91 Suhl das Nachsehen. Zudem mussten die Münsteranerinnen zwei Spieltage vor Schluss den Dresdner SC im Klassement vorbeiziehen lassen und rangieren nun auf Platz vier

Größer konnten die Sorgen beim USC vor der Partie beim VfB 91 Suhl kaum noch werden. Mit Doreen Engel, Claudia Bimberg, Johanna Barg, Teee Williams und Steffi Golla standen gerade einmal fünf Spielerinnen voll einsatzfähig zur Verfügung. Mit Vesna Citakovic, die genauso wie Anika Brinkmann die Reise nach Suhl erst gar nicht antrat, und Atika Bouagaa fielen zwei Stammspielerinnen aufgrund von Knie- und Schulterproblemen komplett aus und Jil Döhnert (Knie), Johanna Reinink (Heuschnupfen), Caroline Wensink sowie Andrea Berg (beiden Knie und Rücken) gingen angeschlagen ins Match. Zudem musste Trainer Axel Büring aufgrund eines grippalen Infekts das Hotelbett hüten und konnte somit nicht wie gewohnt an der Seitenlinie Platz nehmen. Für ihn bestritt Co-Trainer Christoph Kesselmeier sein erstes Erstligaspiel als Headcoach.

„Angesichts dieser Situation wussten wir schon vorher, dass es heute schwierig wird“, sagte Johanna Reinink. „Aber wir haben versucht, zu kämpfen und das Beste daraus zu machen.“ Über weite Strecken gelang das dem Münsteraner Ensemble, bei dem dieses Mal Steffi Golla die Liberoposition übernommen hatte. Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz boten sie bis zur Satzmitte energisch Paroli, mussten dann aber die kämpferisch starken Suhlerinnen vorbeiziehen lassen. „Da war Suhl etwas entschlossener als wir“, analysierte Kesselmeier.

Im dritten Durchgang aber stemmte sich der USC, mittlerweile mit Caroline Wensink für Jil Döhnert und Teee Williams für Johanna Barg auf dem Feld, noch einmal mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Mit 5:1, 13:10 und 16:13 lagen die Westfalen vorn ehe der VfB beim 18:19 zum ersten Mal in diesem Abschnitt die Führung erkämpfte. Beim 21:20 lag Münster noch vorn – dann aber ahndete das Schiedsgericht einen Netzfehler Tanja Harts, brachte Suhl damit 21:22 in Front und hatte damit die Vorentscheidung gefällt. „Ich hätte mir gewünscht, dass wir auch in den ersten beiden Sätzen länger mithalten können“, so Kesselmeier. „Im dritten haben wir gezeigt, dass es geht. Das war in Ordnung.“

Auch tabellarisch war der USC am Sonntag nicht im Glück. Zwar zogen die Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3 gegen den TV Fischbek Hamburg den Kürzeren, rangieren aber immer noch auf Platz zwei. Zudem zog der Dresdner SC dank seines 3:0-Erfolges über den Schweriner SC an den Unabhängigen vorbei. Münster und Dresden sind nun punktgleich, Dresden aber weist das bessere Satzverhältnis auf.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

Hella und Rieke auf Platz drei in Essen

Mit dem dritten Platz kehren Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich von den Beachvolleyball Indoor Classics in Essen zurück. Bei dem Viererturnier verlor das Team vom USC Münster in der Vorrunde am Samstag jeweils knapp mit 1:2 (12:15, 15:12, 11:15) gegen Kathrin Holtwick/Ilka Semmler sowie mit 1:2 (8:15, 20:18, 10:15) gegen Sara Goller/Danja Müsch, gewann dann aber mit 2:1 (15:17, 15:11, 17:15) gegen Anja Günther/Jana Köhler.

Im Halbfinale am Sonntag zogen die Münsteranerinnen mit 1:2 (19:21, 21:13, 12:15) erneut gegen Kathrin Holtwick/Ilka Semmler den Kürzeren und profitierten danach vom Verletzungspech des Duos Sara Goller/Danja Müsch, das zum Spiel um Platz drei nicht mehr antrat. Den Sieg sicherten sich Kathrin Holtwick/Ilka Semmler mit einem 2:0 (23:21, 21:14)-Erfolg über Anja Günther/Jana Köhler.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

Hübner/Kröger gewinnen Indoor Classics in Essen!

Überraschungssieg durch Holtwick/Semmler bei den Damen!

Essen: Im Finale der mit 10.000 Euro dotierten Beach-Volleyball Indoor-Classics standen sich Stefan Hübner/Thomas Kröger (Schladern/Lintorf) und Kay Matysik/Niklas Rademacher (Berlin/Kiel) gegenüber. Stefan Hübner, der über 150 Hallenländerspiele für Deutschland bestritten hat, und der mehrfache Masters-Sieger Thomas Kröger  dominierten das Endspiel und gewannen in zwei Sätzen. „Ein sehr guter Start in meine erste Beach-Volleyball Saison – meinetwegen kann es so weitergehen,“ sagte Stefan Hübner bei der Siegerehrung. Im Halbfinale hatten Hübner/Kröger gegen Martin Kern und Marten Lammens (Schladern/Leverkusen) ebenfalls in zwei Sätzen gewonnen, nachdem sie die Vorrunde als Gruppenerster abgeschlossen hatten.

Für Vize-Weltmeister Sascha Heyer blieb an der Seite von Eric Koreng (Essen) nur der dritte Platz, nachdem sie das Halbfinale gegen Matysik/Rademacher in zwei Sätzen verloren. Im kleinen Finale kehrten sie auf die Erfolgsspur zurück und gewannen gegen Kern/Lammens.

Im Damenfinale lieferten sich die Nachwuchsteams eine vor allen Dingen im ersten Satz spannende Partie. Den ersten Titel der Indoor Classics sicherten sich Kathrin Holtwick und Ilka Semmler (beide Berlin). Es war das erste gemeinsame Turnier der beiden, die mit anderen Partnerinnen bereits bei den Juniorinnen viele gute Platzierungen bei den Europa- und Weltmeisterschaften erzielten. Im Finale gewannen sie gegen die U23 Europameisterinnen Anja Günther und Jana Köhler (beide Berlin) in zwei Sätze. Ilka Semmler sagte nach dem Erfolg: „Ich bin überrascht, glücklich und hätte vorher nie gedacht, dass wir dieses Turnier gewinnen würden. „Partner Kathrin Holtwick ergänzte: „Es war ein super Turnier und es hat riesigen Spaß gemacht.“

Den Gruppensieg in der Vorrunde holten sich bei den Damen Sara Goller und Danja Müsch, die in allen drei Spielen ungeschlagen blieben. Das Halbfinale verloren sie dann allerdings überraschend gegen Günther/Köhler. Auf Grund einer Verletzung von Danja Müsch konnten sie das kleine Finale nicht mehr spielen und so wurden die deutschen Meisterinnen von 2004, Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich (beide Münster) kampflos Dritte.

Veranstalter Marc Stöckel von der Agentur Celebration Promotion und dem ausrichtenden Seaside Beach Club Essen blickt sehr zufrieden auf die Premiere der Beach-Volleyball Indoor Classics.: „Organisatorisch hat alles sehr gut geklappt und auch die Zusammenarbeit mit der Messe Essen und der FIBO war bestens. Sportlich gab es an diesem Wochenende ja einige Überraschungen, aber alle Teams haben mir sehr positive Rückmeldungen gegeben. Ich bin sicher dass die Indoor Classics bei der FIBO 2007 fortgesetzt werden. Jetzt gilt unser Hauptaugemerk der nächsten Beach-Volleyball Veranstaltung in Essen, die vom 19. bis 21 Mai auf dem Kennedyplatz stattfindet. Dann schlagen die deutschen Top-Teams beim smart-beach-cup auf.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

Erich Peterhoff verstorben

evivo düren verliert mit 0:3 bei VFB

Volleyball-Bundesligist evivo düren musste sich im 3. Finalspiel um die deutsche Meisterschaft dem VFB Friedrichshafen mit 0:3 geschlagen geben. Dauerte es in der Vorwoche lediglich 61 Minuten benötigten die Schützlinge von Trainer Stelian Moculescu diesmal 8 Minuten länger bis der 25:16 – 25:23 und 25:17 Erfolg des amtierenden deutschen Meisters feststand. Der VFB führt damit nach drei Play-Off-Spielen mit 2:1 und dem 7. Titelgewinn ein Stück näher gekommen.

Überschattet wurde das Endspiel vom plötzlichen Tod von evivo Hauptsponsor Erich Peterhoff, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einem Herzinfarkt verstarb. Trainer Bernd Werscheck hatte die traurige Nachricht erst am Mittwoch der Mannschaft übermitteln müssen. Das Team, welches nach dem sensationellen Spiel vom Mittwoch mit guter Stimmung und auch ein wenig Euphorie an den Bodensee gefahren war, war danach zutiefst betroffen und geschockt.

„Erich Peterhoff war mehr als nur ein Förderer des Vereins. Wir haben einen wahren väterlichen Freund verloren,“ sprachen Trainer Bernd Werscheck und Rüdiger Hein vielen Dürener Volleyballfreunden aus der Seele. Und der Geschäftsführer ergänzte „Ohne Ihn wäre bezahlter Volleyball in Düren überhaupt nicht möglich gewesen“ deutete Hein an, dass Perterhoff maßgeblichen Anteil am Aufstieg und Erfolg in der ersten Bundesliga hatte.

Die Mannschaft spielte mit Trauerflor, bei der Gedenkminute herrschte Totenstille in der mit 3.500 Zuschauern bestens gefüllten Arena Friedrichshafen. Ein Dankeschön an den VFB und seine Fans für vorbildliches und faires Verhalten. Da zeigt sich wieder, dass im Volleyballsport in solchen Momenten doch alle eine große Familie sind!

Das Spiel ist schnell abgehakt, es war quasi eine Dublette der Vorwoche an gleicher Stelle auch wenn das „Aufschlaggewitter“ diesmal nicht so fürchterlich über evivo herein brach. Dafür aber umso gezielter und effektiver. Denn immer dann wenn der VFB in Bedrängnis kam schritt der gestern wieder überragende Jochen Schöps zur Tat. Gestern nur noch getoppt durch eine Klasse-Leistung des 24-jährigen Zuspielers Simon Tischer.

Anders als in der Vorwoche verschlief evivo den Beginn des ersten Satzes und lag schnell mit 4:8 hinten. Tim Elsner brachte Düren aber auf 11:12 heran, ehe Schöps zum erstenmal den Hammer auspackte  und sein Team mit 16:11 vorentscheidend nach vorne brachte. Mit 25:16 ging der Satz deutlich an den deutschen Meister.

Der 2. Satz hingegen war spannend und heiß umkämpft. Luiz Roque, gestern mit einigen gelungenen Aktionen und Tim Elsner sorgten für eine 4:2 Führung, dann konnte der Gastgeber durch Schöps seinerseits mit 7:5 in Führung gehen. Über 10:6 befand sich der VFB bereits auf der Siegesstrasse als Heriberto Quero mehrfach punktete und Malte Holschen das 9:10 erzielte. Ilja Wiederscheins Ass brachte den 11:11 Ausgleich, ein Block von Luiz Roque die erstmalige evivo Führung. Sven Anton setzte mit einem weiteren Ass noch einen drauf zum 15:13 für den Herausforderer. Beim Stande von 17:15 für Düren kam allerdings wieder Jochen Schöps. Mit seinen Aufschlägen drehte er den Spiess um und brachte den Meister 19:17 in Front. Die Dürener blieben dran verkürzten durch Quero nochmals auf 23:24, doch den Ausgleich schafften sie nicht mehr. Das Team vom Bodensee verwandelte routiniert und abgeklärt gleich den ersten Satzball zum 25:23.

Busfahrer Vincenzo im roten Siegeshemd angereist beschwor nach dem 0:2 Satzrückstand das „Wunder von Berlin“, doch es blieb aus, auch wenn im 3. Satz der VFB evivo eine Führung genehmigte. Mit 4:2 und 8:7 ging es in die technische Auszeit, ehe der Meister einen Zahn zulegte und selbst mit 11:8 in Führung ging. Quero brachte evivo nochmals auf 12:13 heran, doch dann setzte sich Friedrichshafen über 16:13  und 21:15 ab. Am Ende gewann der deutsche Meister auch diesen Satz deutlich mit 25:17.

Fast 100 Zuschauer und Moskitos unter den 3. 500 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen stärkten unserem Team den Rücken und nahmen erneut eine fast neunstündige Anreise für den 600 km Weg an den Bodensee in Kauf. Ihnen zollen wir Anerkennung und sagen Dank für die Unterstützung. Respekt aber auch den Gastgebern, denn 3.500 Zuschauer bilden schon eine imposante Kulisse an einem Samstag Abend vor allem, wenn man bedenkt dass zeitgleich das deutsche Fussball-Pokalfinale  zwischen Bayern und Frankfurt am Fernsehen übertragen wird.

Trainer Bernd Werscheck machte die Niederlage wie im ersten Spiel an den Aufschlägen des Meisters fest „Der VFB ist eine Aufschlagsmannschaft und da haben wir kein Mittel gegen. Wenn aber die Aufschläge nicht kommen, sind wir spielerisch absolut auf Augenhöhe.“

Wenn man das positive aus der Partie zieht war es diesmal immerhin mit dem engen 2. Satz ein wenig spannender. Im ersten Spiel holte evivo 41 Punkte in der Arena Friedrichshafen, im 2. Spiel sammelte man 56 Punkte, das ist sicherlich noch ausbaufähig.

„Wir müssen zu Hause gewinnen und wir werden auch nicht müde mit unseren fantastischen Fans im Rücken daran auch zu glauben,“ stellt der Trainer die Mannschaft bereits für Mittwoch Abend ein. Dann steigt in der Arena Kreis Düren der Showdown zum 4. Spiel. Und dieses Spiel sollte keiner versäumen! Denn entweder gleicht evivo nochmals zum 2:2 aus, oder die Zuschauer werden den  würdigen Rahmen für die Ehrung des alten und neuen Meisters in Düren bilden.

Vielleicht gelingt es der Mannschaft aber noch einmal den Hebel umzulegen und den großen Wunsch von Erich Peterhoff zu erfüllen. Sein Wunsch wäre es gewesen einmal deutscher Meister zu werden! So sollte das Spiel am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr eine Verpflichtung sein noch einmal alles zu geben. Im übrigen wird auch unser scheidender Coach Bernd Werscheck zum letzten Mal bei einem Heimspiel auf der Bank Platz nehmen. Und auch sein Traum war und ist der Meistertitel.

Also Jungs spielt für Erich und Bernd!

Und nicht vergessen: Auch das 4. Finalspiel um die deutsche Volleyball-Meisterschaft wird ab 19 Uhr live bei Radio Rur und dem www.volleyballradio.de  übertragen. Also schalten Sie bitte alle wieder ein!

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 01. Mai 2006

   

Deutsche Meistertitel der B-Jugend nach Berlin

In Kaiserslautern hat der Berliner BSC den Deutschen Meistertitel der weiblichen B-Jugend errungen. Vizemeister ist der TSV Bayer Leverkusen geworden, den dritten Platz haben der Köpenicker SC und der SV Sinsheim erreicht.

Auch der zweite Deutsche Meistertitel im Nachwuchsbereich geht dieses Wochenende nach Berlin. Der Berliner TSC gewinnt vor dem SCC Berlin die Deutsche Meisterschaft. Den dritten Platz haben der VfB Friedrichshafen und der VC Dresden erreicht.

Alle Platzierungen

Platz DM B-Jugend männlich DM B-Jugend weiblich
1 Berliner TSC Berliner BSC   
2 SCC Berlin TSV Bayer Leverkusen
3 VC Dresden Köpenicker SC
3 VfB Friedrichshafen SV Sinsheim
5 SVC Nordhausen SV Lohhof
6 Schweriner SC SWE Volley-Team Erfurt
7 TV Bühl Schweriner SC
8 TuS Worms-Hochheim SCU Emlichheim
9 USC Braunschweig Dresdner SC 1898
10 Eimsbütteler TV TV Altdorf
11 TV Bliesen VfB Friedrichshafen
12 TSV Mühldorf MSV Pampow
13 VG Nienstädt-Rodenberg RC Sorpesee
14 VV Humann Essen TV Wetter
15 TV Hörde VC Eintracht Nordhorn
16 TV Mömlingen VC Neuwied

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 01. Mai 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

SCC Berlin sichert sich dritten Platz

Berlin (dpa) - Die Volleyballer des SCC Berlin haben die deutsche Meisterschaft mit Platz drei abgeschlossen.

 

 

Deutschland - Sportal.de

 Montag, 01. Mai 2006

   http://sportal.de 

Leipzig bleibt in der Volleyball-Bundesliga

Die Volleyballer des VV Leipzig bleiben in der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Steffen Busse bezwang beim Relegationsturnier in Dessau vor 500 Zuschauern auch Zweitligist VC Bad Dürrenberg/Spergau ...

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel