News

 Montag, 15. Mai 2006 

WiWa: Lizenzierungsverfahren vor Abschluss
FA Blankenese gewinnt 17. Hanse-Pokal
Hamburger Verband ehrt Lebensretter
Auch Double in der Jugend für Schweriner SC
Bottroper Beachteams auf dem Treppchen
Plätze sieben und zwölf für USC-Jugendteams
smart beach tour Leipzig: Favoritensiege
Brasilianisches Beach-Duo gewinnt Welttour-Auftakt

Mai 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

WiWa Hamburg: Lizenzierungsverfahren vor dem Abschluss

Am morgigen Montag tagt der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) und berät über die Zulassung zur Teilnahme am Spielbetrieb in der 1. Bundesliga. Unter den Augen der Vollprofis, deren Teams als Spielbetriebs-GmbH eigenständige Wirtschaftssubjekte sind, biegt WiWa Hamburg in die Zielgerade ein. Gegen die bereits verhängten Strafgelder hat WiWa Hamburg Einspruch eingelegt und ist zuversichtlich die Erstliga-Lizenz zu erhalten.

„WiWa Hamburg hat alle erforderlichen Unterlagen fristgemäß eingereicht. Allerdings gab es seitens der DVL Unklarheiten, welche Unterlagen die Spielgemeinschaft WiWa Hamburg oder aber der haftende Verein Wandsbeker Turnerbund vorzulegen hat. Die Tatsache, dass der gemeinnützige Wandsbeker Turnerbund keine Bilanz nach Handelsgesetzbuch benötigt, darf WiWa Hamburg seitens des von der DVL beauftragten Wirtschaftsprüfungsunternehmens Agens aus Düsseldorf nicht nachteilig ausgelegt werden“, erläutert Jörn Wessel, Leiter der WiWa Hamburg und in Personalunion Vorsitzender des Wandsbeker Turnerbund von 1861. Eine zusätzliche Hürde im Lizenzierungsverfahren ist der juristische Status des rund 1.000 Mitglieder umfassenden Clubs: Dem WTB wurde wegen der Gründung vor der Einführung des Vereinsregisters vom Senat der Freien und Hansestadt als Privileg der Status Juristische Person verliehen. „Den üblichen Vereinsregisterauszug mit der aktuellen Vorstandsbesetzung kann WiWa Hamburg somit aus historischen Gründen nicht beibringen, sondern die Senatskanzlei muss in einem individuellen Schreiben den rechtlichen Status erläutern und die gewählten Personen benennen. Das ist auch erfolgt, doch wurde bei der Prüfung der Unterlagen lediglich nach einem Registerauszug gesucht. Somit fehlte ein Haken auf einer Liste und im WiWa-Postkasten traf die Strafforderung in Höhe von 250 Euro ein“, beschreibt Jörn Wessel den Vorgang.

Nach einem Einspruch beim Rechtsausschuss des Deutschen Volleyball-Verbands - in fünffacher Ausfertigung und unter Zahlung von 55 Euro vorab – schaut WiWa Hamburg nun gebannt nach Düsseldorf: Wird nach der sportlichen Qualifikation für die 1. Bundesliga auch das formale Lizenzierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden? Jörn Wessel ist zuversichtlich: „Wir sind im Vorfeld der Entscheidung auf alle Wünsche der DVL eingegangen. Nach den ersten Verwirrungen über den Status von WiWa Hamburg als Spielgemeinschaft der drei Vereine Wichernschule, WTB und HT16 waren die Kontakte mit den Wirtschaftsprüfern und der DVL sehr konstruktiv. Alle Verantwortlichen und die Spielerinnen haben Lust mit WiWa Hamburg in der 1. Bundesliga anzutreten – ich kann mir nicht vorstellen, dass uns das verwehrt wird.“

 

 

Hamburg - Finanzamt Blankenese-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

FA Blankenese gewinnt 17. Hanse-Pokal

Zum ersten Mal sicherten sich die Volleyballer vom Finanzamt Blankenese den Hanse-Pokal in der Gruppe Männer II (bis Landesliga). Relativ deutlich gewannen sie im Finale gegen die Ostbek Gunners 2:0, die als Landesliga Aufsteiger zuvor gegen das Team Ayra (früher: die Perser) 2:0 gewonnen hatten.

Herz der Finanzbeamten war wieder mal Zuspielerin Katrin Petzold, die mit Teamkollegin Andrea Jany zum Stamm der Männer gehört. Der mehrmalige Deutsche Betriebssportmeister im Mixed hatte bereits im Halbfinale gegen den Niendorfer TSV mit 25:15 und 25:5 (!) gewonnen.

Eigentlich überraschend und schade, dass die Teilnahme am Hanse-Pokal rückläufig ist und weniger Hamburger Mannschaften den Spaß an dieser Serie haben wollen. Herzlichen Dank an das Hamburger Wochenblatt und an den Hamburger Volleyball-Verband für die Organisation dieser Veranstaltung.

Lars Junghänel

 

 

Deutschland - Smash-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

Hamburger Verband ehrt Lebensretter

Am 22. Januar trafen sich in der Gruppe B3 der Mixed-Runde des Hamburger Volleyball-Verbandes die Teams von Balltona, Oldies und Don’t worry, be happy zum sportlichen Wettkampf. Aus heiterem Himmel brach zum Ende des Einspielens bei einer Aufgabe ein Sportskollege aus Fischbek mit Atemstillstand zusammen.

Durch die sofortige Unterstützung der beiden anwesenden Ärztinnen Silvia Classen und Marlies Westerhoff, unterstützt von Mark Schmidt, konnten lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden, so dass der Zustand des Volleyballers bis zum Eintreffen der Notärzte stabilisiert werden konnte.

Auch während des Wartens auf den Notarzt versorgten die drei Lebensretter den ‚Patienten’ ruhig und kompetent, so dass auch die lange Wartezeit überstanden wurde, die entstand, weil der Notarzt die Halle nicht finden konnte.

Der Sportkollegen aus Fischbek geht es nach überstandenem Koma mittlerweile wieder gut, wenn er auch noch nicht wieder als Volleyballer aktiv ist.

Auf dem Verbandstag des Hamburger Volleyball-Verbandes wurden die drei Helfer Silvia Classen, Marlies Westerhoff und Mark Schmidt letzte Woche öffentlich geehrt.

 

 

Deutschland - DVJ/Smash-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

Auch Double in der Jugend für Schweriner SC

Schweriner SC Deutscher Meister 2006 der weiblichen A-Jugend

Nach dem Double im Erwachsenbereich (Pokalsieger und Deutscher Meister) sichert sich der Schweriner SC auch bei der Deutschen Meisterschaft der weiblichen A-Jugend den Titel. In einem spannenden Finale besiegen die Schweriner die Mannschaft des Ausrichters TSV Sonthofen mit 2:0. Auf dem dritten Platz landeten der Dresdener SC und der VfB Suhl.

Wie bei den Mädchen wird auch bei der männlichen A-Jugend der Schweriner SC Deutscher Meister. In einem sehr engen und spannenden Finale besiegte der Schweriner SC den Berliner TSC mit 2:1 (25:23/24:26/16:14). Auf dem dritten Platz landeten die Mannschaften des TSV Bad Saulgau und des VV Leipzig.

VC Dresden wird Deutscher Meister der männlichen C-Jugend

In einem packenden Finale siegt der VC Dresden gegen den SCC Berlin mit 2:1. Mit 16:14 im entscheidenden dritten Satz gewinnt der VC Dresden und wird Deutscher Meister der männlichen C-Jugend 2006. Auf dem dritten Platz landeten der VC Angermünde und der VV Humannn Essen.

 

 

Deutschland - Seaside Beach Club-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

Bottroper Beachteams auf dem Treppchen

Erfolgsstory geht weiter

Essen: Beach-Volleyball der Spitzenklasse sahen die Zuschauer am vergangenen Wochenende bei den Seaside Beach Open 2006 im Seaside Beach Baldeney. Auch wenn es Petrus nicht ganz so gut am Samstag mit den Beacherinnen und Beachern meinte, die Bottroper Beacher ließen sich dadurch nicht beirren und marschierten erfolgreich durch das stark besetzte Turnier am Essener Baldeneysee.

Um insgesamt 1100 Euro Preisgeld wurde bei den Seaside Beach Open am Baldeneysee gebeacht. Während sich am Vormittag bis zum späten Nachmittag das Wetter hielt, hatten die Aktiven um den von Bottrop ausgeliehenen Turnierleiter Michael Werzinger ab dem späten Nachmittag mit Hagelschauer, starkem Gewitter und Blitzen zu kämpfen.

Bis ins Endspiel schafften es die Teams Jan Romund ( Bottrop ) / David Kampa (Wuppertal) und Stephan Kern und Daniel Braekeveld  ( Essen ). Im kleinen Finale standen Schirmeisen ( Bottrop ) mit seinem Partner Thomas Stark (Bocholt) sowie Ferdinand Stebner ( Bottrop )/Terhoeven (Moers). Die Finalspiele in dem 24-er Turnierfeld konnten zum Schutz der Spieler nicht mehr ausgetragen werden, Blitze und Orkanböen machten ein weiterspielen unmöglich. „Bereits ab 16.30 Uhr waren die Lichtverhältnisse schon durch die starken Regenschauer sehr beeinträchtigt, die Aktiven haben prima mitgezogen, aber bei den Blitzen und starken Regenböen war dann um 20.00 Uhr bei den Herren „Schicht am Schacht“. Platz 5 ging an Wernitz/Walkenhorst ( Bottrop ) und Reinhardt/Reinhardt (Bottrop/Alfter).

Bei den Damen siegten Ferling/Remter (Iserlohn) vor Graß/Romberg (Iserlohn/Warendorf) und Leszinski/Brinkmann (Düsseldorf/Iserlohn).

Bei der Young-Beach-Series des Westdeutschen Volleyball Verbandes sorgten die U17-Mädels Mandy Pickarski/Larissa Abel (Bottrop) mit zwei Turniersiegen am Samstag in Datteln und Sonntag in Essen für Furore. Lisa Korcik kam mit ihrer Bonner Partnerin Luisa Reinhardt auf Platz zwei in Essen. Bei den Jungen kam das Team Sebastian Mowka und Max Dudkiewicz nach zwei gewonnenen Spielen auf Platz sieben in Bocholt.

Am Wochenende gastiert der Beachvolleyballzirkus des Westdeutschen Volleyball Verbandes dann auf der wohl höchst gelegensten Beachvolleyballanlage in Nordrhein-Westfalen. An der Talstation des alpincenter Bottrops kämpfen 32 Männer und 32 Frauen-Teams aus ganz Deutschland beim GELSEN-Net-Premium-Cup um wichtige Qualifikationspunkte für die Deutschen Beachmeisterschaften am Timmendorfer Strand und insgesamt 2500 Euro Preisgeld.

Der Gelsen-Net-Premium-Cup beginnt mit dem Hauptfeld am Samstag. um 09.00 Uhr, ab 19.00 Uhr steigt im Hasenstall des alpincenters die Playersparty. Die spannenden Halbfinale und Finals steigen am Sonntag ab 10.30 Uhr auf den Feldern des alpincenters.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

Plätze sieben und zwölf für USC-Jugendteams

Mit gemischten Gefühlen kehrten die Jugendteams des USC Münster von den Deutschen Meisterschaften zurück. Während die C-Jugend männlich in Norderstedt auf Platz zwölf landete, belegte die ambitionierte A-Jugend weiblich in Sonthofen den siebten Platz

„Schade, schade“, sagte Tom kleine Holthaus. „Über weite Strecken haben wir gut gespielt, aber leider nicht in den entscheidenden Momenten. Vielleicht waren die eigenen Erwartungen zu hoch.“ Der Trainer der A-Jugend-Mädchen wirkte geknickt, wenn er über das Abschneiden seiner Mannschaft bei der Deutschen Meisterschaft in Sonthofen spricht. Schließlich war diese als Westdeutscher Meister und mit dem Ziel, mindestens das Halbfinale zu erreichen, in die Alpen gereist, musste sich letztendlich aber mit Platz sieben begnügen.

Dabei lief in der Vorrunde noch alles noch Plan. Die Münsteranerinnen, die mit Anika Brinkmann, Claudia Bimberg, Lea Hildebrand, Alisa Kasselmann, Katharina Holzgreve und Sandra Aßmann gleich sechs Spielerinnen mit Erstligaerfahrung aufboten, gewannen gegen Rotation Prenzlauer Berg (2:1), die VG Sulzbach-Rosenberg (2:1) und den TV Wetter (2:1) und zogen damit als Gruppenerster ins Viertelfinale ein. Hier allerdings mussten sich die Unabhängigen dem gastgebenden TSV Sonthofen mit 1:2 geschlagen geben. Auch die folgenden Partie gegen Prenzlauer Berg ging verloren (1:2), so dass dem USC nur noch das Spiel um den siebten Platz blieb, dieses allerdings gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen mit 2:0 gewann.

Ihr Ziel, eine bessere Platzierung als im Vorjahr, erreichte die männliche C-Jugend in Norderstedt. Wirklich zufrieden mit Rang zwölf war Trainer Linus Tepe nicht. „Es ist ein bisschen ärgerlich, denn es wäre mehr drin gewesen“, urteilte er. „Wir haben oft an der Leistungsgrenze gespielt und alle Spiele bis auf das gegen Berlin knapp verloren.“

In der Vorrunde starteten die Münsteraner Jungs mit einem 2:1-Erfolg über den TSV Gellersen, zogen dann aber sowohl gegen den SCC Berlin als auch den VfB Friedrichshafen mit 0:2 den Kürzeren. Anschließend verlor der USC in der Zwischenrunde mit 0:2 gegen den späteren Dritten VV Humann Essen sowie im Überkreuzvergleich gegen den Schweriner SC mit 1:2. Auch in der abschließenden Begegnung um Platz elf gegen die VSG uniVersa Coburg/Grub hatte Tepes Truppe mit 1:2 das Nachsehen.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 15. Mai 2006

   

smart beach tour Leipzig: Favoritensiege

Der Stadt-Klassiker in Leipzig hat seine Sieger! So wechselhaft sich das Wetter an den drei Turniertagen zeigte, so abwechslungsreich waren die Matches auf dem Augustusplatz: Insgesamt 20 Spiele gingen bei der smart beach tour in Leipzig über die volle Dreisatzdistanz. Ohne Satzverlust hatten am Ende Eric Koreng und Kay Matysik die Nase vorn. Das an Position eins gesetzte Team verwies Florian Huth und Stefan Uhmann im Finale mit 21:19 und 21:14 klar auf den zweiten Platz. „Das ist einfach fantastisch“, freute sich Kay Matysik und bedankte sich beim begeisterten Publikum auf den randvoll besetzten Tribünen. Traurig müssen die zweitplatzierten Youngsters aber nicht sein: Nach zwei zweiten Plätzen (Bonn, Leipzig) haben Huth/Uhmann nun die Führung im smart beach tour Ranking 2006 übernommen. Auf dem dritten Platz landeten die Publikumslieblinge Gil Ferrer-Cutino und Florian Karl.

Bei den Frauen fuhr das smart-Team Katrin Holtwick und Ilka Semmler seinen ersten Turniersieg der Saison ein. In einem hochklassigen und dramatischen Endspiel siegten sie denkbar knapp in drei Sätzen mit 20:22, 21:12 und 16:14 gegen das toppgesetzte Nationalteam Sara Goller und Laura Ludwig. Überraschend Dritte wurden Ruth Flemig und Frederike Romberg, nachdem sie sich klar in zwei Sätzen gegen das DVV-Nationalduo Anja Günther/Jana Köhler durchgesetzt hatten.

Am kommenden Wochenende machen die smart beach tour und die Deutschen Topp-Teams Station im Ruhrgebiet. Vom 19. bis 21. Mai 2006 verwandelt sich der Kennedyplatz mitten in der Essener City in eine große Beach-Arena.

 

 

Deutschland - Lausitzer Rundschau

 Montag, 15. Mai 2006

   www.lr-online.de 

Brasilianisches Beach-Duo gewinnt Welttour-Auftakt

Modena (dpa) - Die WM-Zweiten Juliana Felisberta Silva und Larissa Franca haben das erste Turnier der Welttour im Beach-Volleyball gewonnen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel