News

 Mittwoch, 17. Mai 2006 

GelsenNet-Cup am alpincenter Bottrop
Erst Alanya, dann Shanghai
WiWa Hamburg: DVL gibt „grünes  Licht“
Friedrichshafen: Podiumsdiskussion harmonisch
Eurobeach: Kräftemessen der anspruchsvollen Art
Hamburger Beach-Ergebnisse
Guidetti: "Die Spielerinnen ,sterben’ für jeden Ball"
Steinbeißer: „Anschluss an europäische Spitze“
European Beach Tour mit elf deutschen Duos
Lyck bleibt weiteres Jahr beim SV Bayer
Doppelweltmeister 2006 bei der SchulWM
C-Jugend des VCN: Aus in der Zwischenrunde
Hamburger bei „Jugend trainiert für Olympia“
Silber für 1. VCP-Mädchen
Das erste Mal für Grozer senior
Großes Kino: Riesentrikot in der UCI KINOWELT

Mai 2006

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Deutschland - VC Bottrop-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

GelsenNet-Cup am alpincenter Bottrop

Beachvolleyball goes Ski

Bottrop: Der Outdoor-Park an der Bergstation des alpincenters Bottrops ist am  20./21. Mai Schauplatz für das Beachvolleyballhighlight 2006 in Nordrhein-Westfalen. Um 2500 Euro Preisgeld kämpfen 32 Frauen- und 32 Herrenteams beim GelsenNet-Premium-Cup , einem Turnier der Kategorie I des Deutschen Volleyball Verbandes, als Qualifikationsturnier für die Deutschen Beachmeisterschaften am Timmendorfer Strand.

Aus ganz Deutschland werden die Beachteams anreisen, um auf den wohl "höchsten Beachvolleyballfeldern in Nordrhein-Westfalen" auf 2000 qm feinstem Sand mit sechs Beachvolleyballcourts aufzuschlagen. Weitere acht Spielfelder steuert der ausrichtende Verein VC Bottrop 90 auf seiner Vereinsbeachanlage auf Jacobi dazu.

Der VC Bottrop ist deutschlandweit im Bereich Beachvolleyball eine feste Größe und mit seinem Orgateam Garant für eine professionelle Ausrichtung des Turniers, so der Geschäftsführer des alpincenters Bottrop Wolfgang Langmeier. Am Samstagabend lässt man es dann richtig "krachen", dann findet ab 19:00 Uhr die Players Party im alpincenter unter dem Motto Beachvolleyball goes Ski statt.

"Wir sind froh, mit GelsenNet und dem alpincenter zwei TOP-Sponsoren für das Turnier gewonnen zu haben!- ohne die Unterstützung wäre die Durchführung eines solchen TOP-Events in Bottrop nicht möglich", so VC90-Beachvolleyballmacher Peter Korcik und Michael Werzinger. " Wir hoffen, dass dieses Turnier ein fester Bestandteil in den zukünftigen Jahresterminkalendern des Verbandes und unserer Sponsoren wird.
Turnierbeginn ist am Samstag um 08.30 Uhr und am Sonntag um 10.30 Uhr. Karten für die Players Party gibt es am Turniertag bis 18.00 Uhr bei den Turnierleitern zum Sonderpreis von 16 Euro (Abendkasse 22 Euro). Skifahren sowie Essen bis 22.00 Uhr und Getränke bis 03.00 Uhr all inklusive, versteht sich…

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Erst Alanya, dann Shanghai

Das Leben für Beachvolleyball führt Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich rund um die Welt. Erst schlägt das Team vom USC Münster in dieser Woche im Rahmen der European Championship Tour in Alanya (Türkei) auf ehe in der kommenden Woche das Weltserienturnier in Shanghai (China) auf dem Programm steht

Für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich geht es in diesen Tagen Schlag auf Schlag. Gerade erst vom Weltserienturnier in Modena (Italien) zurückgekehrt, saßen beide samt Trainer Axel Büring heute schon wieder im Flieger Richtung Türkei. Am Strand von Alanya nämlich findet von Mittwoch (17. Mai) bis Sonntag (21. Mai) das erste Turnier der diesjährigen European Championship Tour statt.

Dabei allerdings ist das Team vom USC Münster noch nicht für das am Freitag (19. Mai) beginnende Hauptfeld gesetzt, sondern muss sich erst durch die Qualifikation kämpfen. Für das Hauptfeld übrigens ist mit Stephie Pohl und Okka Rau nur ein deutsches Duo direkt qualifiziert.

Voraussichtlich am Sonntag kehren Brink-Abeler/Jurich nach Deutschland zurück. Jedoch können sie nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen, denn noch am gleichen Tag machen sie sich auf den Weg zum World-Tour-Turnier in Shanghai, das vom 24. bis 28. Mai in der chinesischen Millionenmetropole stattfindet. Immerhin bleiben den Münsteranerinnen hier die Mühen der Qualifikation erspart. Neben Pohl/Rau und Susanne Lahme/Geeske Banck sind sie als drittes deutsches Team schon für das Hauptfeld qualifiziert.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

WiWa Hamburg: DVL gibt „grünes  Licht“

Am Montag hat der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren abgeschlossen. Das Gremium empfiehlt dem Vorstand der DVL WiWa Hamburg die Lizenz nicht zu verwehren – „Alle weiteren Entscheidungen sind Formsache“, bestätigt der DVL-Geschäftführer Thorsten Endres.

Unter dem Vorsitz von Helmut Glimpf (SV Bayer Wuppertal / 1. Bundesliga Männer) hat der Ausschuss nach Prüfung der eingereichten Lizenzunterlagen entschieden WiWa Hamburg aufgrund der vorliegenden Wirtschaftsdaten das Startrecht in der 1. Bundesliga nicht zu verweigern. Ohne wirtschaftliche Auflagen können die Volleyball-Aufsteigerinnen aus Wandsbek den Spielbetrieb planen. Das Lizenzierungsverfahren ist damit noch nicht abgeschlossen: Es fehlt noch der Nachweis über die Eignung der Sporthalle Wandsbek, die kontinuierliche Dokumentation der geschlossenen Spielerinnenverträge und letztlich die Zahlung der Lizenzgebühr. Erst danach - vermutlich im August - wird die Lizenz formal ausgestellt.

„Das sind prima Neuigkeiten“, freut sich der Leiter der WiWa Hamburg Jörn Wessel. Der Weg in die höchste deutsche Spielklasse ist somit frei. „Im Vorfeld der Entscheidung waren wir durchaus nervös. Jetzt nehmen wir die weiteren Arbeitsfelder mit noch mehr Schwung in Angriff, damit WiWa Hamburg eine Bereicherung der 1. Liga wird. Die zur Lizenzierung noch ausstehenden Erklärungen und Bescheinigungen sind kein Problem. Jetzt können wir loslegen, um noch weitere Spielerinnen und Wirtschaftsunternehmen zu begeistern!“, skizziert Jörn Wessel die verbesserte Lage.

Am kommenden Wochenende findet in Berlin die „Bundesliga-Versammlung“ statt – erstmals wird WiWa Hamburg dann nicht am „Katzentisch“ der 2. Bundesligen verbringen, sondern im „Konzert der Großen“ mitspielen. Im Rahmen der Zusammenkunft wird unter anderem über den Spielplan der kommenden Bundesliga-Saison und den Spielmodus der übernächsten Saison entscheiden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Friedrichshafen: Podiumsdiskussion verläuft harmonisch

FRIEDRICHSHAFEN - Rund 100 interessierte Volleyballfans waren am Montagabend der Einladung des VfB Friedrichshafen in die ARENA Friedrichshafen zur Podiumsdiskussion gefolgt. Nach zweieinhalb Stunden stand für alle Beteiligten fest: Das Kommen hat sich gelohnt und die Veranstaltung wird nicht die letzte dieser Art gewesen sein.

Gleich zu Beginn stellte VfB-Geschäftsführer Klaus Kolley fest, dass nicht auf dem Podium, wo das gesamte VfB-Management Platz genommen hatte, diskutiert werde, sondern der Dialog mit den Besuchern im Vordergrund stehe. Zunächst zogen Klaus Kolley aus geschäftlicher und Stelian Moculescu aus sportlicher Sicht eine positive Bilanz der zurückliegenden Saison. Die Krönung, so Moculescu, sei das Finale in der ausverkauften ARENA gewesen - „die angenehmste Nebenerscheinung in diesem Jahr“.

Dann stellte Moderator Sven Rautenberg die Ergebnisse einer Fragebogenaktion aus der zurückliegenden Saison vor. Demnach liegt der Altersdurchschnitt der Zuschauer bei 36,2 Jahren. Die Zuschauer stammen zu 51 Prozent aus Friedrichshafen, Tettnang, Immenstaad und Kressbronn. Weitere 15 Prozent kommen aus Markdorf, Pfullendorf, Salem und Überlingen.

Die ARENA als Veranstaltungsort bekam im Schulnotensystem die Note 1,69. Die Parkplatzsituation wurde mit 2,9 bewertet, wobei die Baustellensituation von vielen bemängelt wurde. Der Internet-Auftritt wurde mit 2,14, die Presseberichte mit 2,18 bewertet. Angesprochen auf die Eintrittspreise, fanden in der Bundesliga 91 Prozent der Befragten die Preise in Ordnung, die etwas höheren Eintrittsgelder in der Champions League fanden 59 Prozent okay.

„Ich möchte Sie ausdrücklich ermuntern, Dinge, die Ihnen nicht passen, bei uns abzuladen“, sagte Klaus Kolley. Nur wenn den Verantwortlichen eventuelle Missstände zugetragen würden, könnten sie geändert werden.

Die Abfertigung an der Abendkasse dauere oftmals zu lange, bemängelte ein Besucher und schlug vor, mehr nicht reservierte Sitzplatzkarten zu verkaufen. Auch die Tatsache, dass außerhalb von Friedrichshafen nur selten etwas in der Zeitung steht, stand in der Kritik.

Natürlich kam auch das Thema der fehlenden Fernsehpräsenz zur Sprache. VfB-Geschäftsführer Klaus Kolley legte dar, wie schwer es sei, einen Sender für die Sportart Volleyball zu gewinnen. „Die Stimmung muss so toll sein, dass das Fernsehen nicht an uns vorbeikommt“, sagte VfB-Manager Stefan Mau. Ob nicht die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) Fernsehzeiten kaufen könne? Diesbezüglich verwies Mau auf eine DVL-Sitzung am kommenden Wochenende. Für vorstellbar hält er auch ein Internet-TV.

Im Anschluss legte VfB-Geschäftsführer Kolley noch einmal die Ereignisse am Rande der Finalspiele dar, die zu Unmut und Leserbriefen geführt hatte. Dass der Dürener Bürgermeister nicht begrüßt worden wäre, hätte schlicht daran gelegen, dass man auf Seiten des VfB nichts von seiner Anwesenheit gewusst hätte. VfB-Trainer Moculescu schilderte die Ereignisse aus seiner Sicht und erklärte, dass er in der Dürener Presse für Dinge angeschuldigt worden wäre, die er nicht zu verantworten gehabt hätte und anschließend zu Unrecht in Düren ausgepfiffen worden sei. Eine Entschuldigung käme für in deshalb nicht in Frage. Klaus Kolley verwies noch einmal auf die hohe Emotionalität, die eine Finalrunde mit sich bringe und warb um Verständnis für den Häfler Trainer.

Auch das Thema „Fankultur“ wurde thematisiert, da es in Friedrichshafen mittlerweile mehrere Fan-Gruppierungen gibt. Mit dem Auftreten mehrerer Fanclubs hat das VfB-Management keine Probleme. „Hauptsache, Ihr habt Spaß und identifiziert euch mit uns“, sagte Stefan Mau. Und Klaus Kolley zeigte sich zuversichtlich, „dass wir nächste Saison einen homogeneren Auftritt haben.

Apropos neue Saison: Zum neuen Team für 2006/07 ließ sich Stelian Moculescu noch nicht allzu viel entlocken. „Sicher ist, dass uns Alexis Valido, Elvis Contreras und Svetozar Ivanov verlassen“, verriet er. Aufgrund der tollen Werbung in eigener Sache, die der VfB zuletzt wieder mit den Finalspielen gemacht hat, könnten sich Chancen auftun, den einen oder anderen Spieler zu halten. „Wir sind bestrebt, eine sehr gute Mannschaft zu stellen“, so Moculescu.

 

 

International - Global Sports-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Eurobeach: Ein Kräftemessen der anspruchsvollen Art

Zum Auftakt der NESTEA European Championship Tour wird das Turkish Masters in Alanya für die Beach Volleyball Stars zum echten Gradmesser

Alanya, 16. Mai 2006: Hasan Sipahioglu bekommt regelmäßig leuchtende Augen, wenn er über die NESTEA European Championship Tour der Beach Volleyballer spricht: “Wir sind stolz und glücklich, Teil des populärsten Wettbewerbs dieser attraktiven Sportart in Europa sein zu dürfen“, sagt der Bürgermeister von Alanya. “Wer in der Türkei über die Verbindung von Sport, Sonne und Strand spricht, meint damit immer Alanya.“ Welche Bedeutung das Kräftemessen der Beach Volleyball Cracks für die Stadt hat, lässt sich auch daran ablesen, dass Ayca Tekindor beim Turkish Masters ihren Auftritt bekommt. Die Pop-Sängerin wird als Stern gehandelt und mit Britney Spears verglichen.

Auch sonst hat sich Alanya auf der europäischen Beach Volleyball Landkarte einen festen Platz erobert, seit hier im Jahre 2003 bei der ersten Auflage der NESTEA European Championship Tour das Finale durchgeführt wurde. Es war ein Turnier, das niemand vergessen wird, der daran teilgenommen hat. Bei mörderischer Hitze mussten die Teams bis an ihre Leistungsgrenzen und oft auch darüber hinausgehen. “Wer miterlebt hat, was die Athleten damals geleistet haben, wird das nicht vergessen“, sagt Femerling, Operations Director bei der Züricher Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour zusammen mit dem Europäischen Volleyball-Verband (CEV) organisiert und vermarktet.

Wenn sich die Stars der Szene vom 17. bis 21. Mai 2006 an der türkischen Adria treffen, um beim Auftaktevent der diesjährigen NESTEA European Championship Tour 100.000 Euro Preisgeld aus dem Sand am malerisch gelegenen Kleopatra Beach zu buddeln, wird die Belastung allerdings wesentlich geringer sein, weil die Temperaturen im Frühsommer wesentlich angenehmer sind. Dennoch dürften die Turkish Masters ein Kräftemessen der anspruchsvollen Art werden. Schließlich sind die Stars zu Beginn der Saison noch frisch und tatendurstig, so dass hochklassiger Beach Volleyball garantiert ist. Das besondere Augenmerk gilt dabei Vassiliky Arvanity und Vassiliky Karadassiou aus Griechenland sowie den Schweizern Markus Egger und Martin Laciga. Sie treten in den signifikanten schwarzen Trikots der “smart European Ranking Leader“ an. Dieses Jahr geht das Rennen um die Punkte auf der CEV Europarangliste erstmals über sechs Stationen, die beiden führenden Duos bei den Männern und den Frauen dürfen nach dem NESTEA European Championship Final in Den Haag als Sonderprämie jeweils einen smart forfour pro Teammitglied mit nach Hause nehmen.

Es braucht keine prophetischen Gaben, um vorauszusagen, dass türkische Beach Volleyballer bei der Vergabe der Autos eine untergeordnete Rolle spielen werden. Das muss kein Dauerzustand sein, wenn man Hasan Sipahioglus Worten Glauben schenkt. Alanya’s Bürgermeister sieht sich mit seinem Engagement als Visionär: “Ich glaube fest daran, dass wir die jungen Leute von Alanya für die Sportart Beach Volleyball interessieren, indem wir die NESTEA European Championship Tour in unserer Stadt präsentieren“, sagt Hasan Sipahioglu: “Außerdem glaube ich, dass wir eines Tages unsere besten Spieler unter den Top-Stars der Szene etablieren können.“

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim DuoMixed-Turnier in Pinneberg-Waldenau siegten am Samstag Cornelia Wilke und Michael Kock (Sportspaß/SV Friedrichsgabe) vor Annette Holst und Andreas Vollmers vom Buxtehuder SV. Den dritten Platz sicherten sich Svenya Banse und Stefan Imke (Oststeinbeker SV/Barsbüttler SV) vor Janina Legler und Achim Eggert (SV Nettelnburg-Allermöhe/SV Altengamme).

Das ebenfalls am Samstag stattfindende Männer-C-Turnier am Finksweg gewannen Ewgen Kerbs und Dimitri Terescenko vom BFSV Atlantik im Finale gegen die Vereinskameraden Vjaceslav Borisko und Vadin Schewtschenko. Das Spiel um Platz 3 gewannen Henning und Reinhard Losch (Ahrensburger TSV/Möllner SV) gegen Detlev Flügge/Thomas Schweim vom SV Wilhelmsburg.

Eine Korrektur ist nötig für das gestern gemeldete Ergebnis des Männer-B-Turniers in Schwarzenbek. Es siegten Steffen Rahming (Kühlungsborner VV) und Michael Friedrich (WiWa Hamburg) im Finale gegen Stefan Anschütz/Marcio Carvalho (beide WiWa Hamburg). Rasmus Mumme und Finn Dittelbach (Eimsbüttler TV/TSV Husum) belegten den dritten Platz vor Matthias Steffens und Philip Kerl (1.VC Norderstedt/SCALA).

Am kommenden Wochenende findet in der Hamburger Serie nur am Sonntag ein DuoMixed-Turnier am GWE-Strand in der Julius-Vosseler-Straße statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Guidetti: "Die Spielerinnen ,sterben’ für jeden Ball"

DVV-Frauen „AUF DEM WEG NACH JAPAN“

Seit dem 11. Mai befinden sich die DVV-Frauen im Trainingslager in Heidelberg, um sich auf die EM-Qualifikation vom 26. bis 28. Mai in Tiflis/Georgien und vom 2. bis 4. Juni in Bordeaux/Frankreich und die jeweiligen Gegner Frankreich, Georgien und Lettland vorzubereiten. Als Härtetests stehen dazu noch zwei Länderspiele gegen die Niederlande am 19. Mai in Lauffen (20.00 Uhr) und am 20. Mai in Heidelberg (18.00 Uhr) auf dem Programm.

Der erste Eindruck, den Giovani Guidetti von seiner neuen Mannschaft hat, ist durchweg positiv: "Ich liebe die Atmosphäre, jedes Training ist ein guter Wettkampf, die Spielerinnen kämpfen um ihren Platz und "sterben" für jeden Ball." Der Italiener nahm die Spielerinnen in dieser ersten Woche gleich hart ran und arbeitete sechs bis sieben Stunden täglich mit ihnen. Im Morgentraining lag der Schwerpunkt auf dem physischen und technischen Teil, am Nachmittag stand das Teambuilding und die Block-Abwehrarbeit auf dem Programm. Nach den ersten Tagen genießen alle am heutigen Dienstag einen freien Tag.

Aktuell hat Guidetti 18 Spielerinnen in Heidelberg, es fehlen noch Angelina Grün (Bergamo/ITA), die nach dem Gewinn der italienischen Meisterschaft noch einige Tage frei bekam und voraussichtlich am 18. Mai zur Mannschaft stößt, und Cathrin Schlüter (Schweriner SC), die aufgrund einer Zahn-Operation nicht dabei ist. Aus diesem Kreis bestimmt der Bundestrainer voraussichtlich am Donnerstag Vormittag 14 Spielerinnen, die beide Partien gegen die Niederlande bestreiten. Nach den Spielen gegen die "Oranjes" nominiert Guidetti die Zwölf für die EM-Qualifikation.

Der Kader in Heidelberg: Tina Gollan, Kathleen Weiß, Sylvia Roll, Linda Dörendahl, Julia Retzlaff (alle Schweriner SC), Christina Benecke, Margarethe Kozuch (beide TV Fischbek Hamburg), Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich, Corina Ssuschke, Mareen Apitz (alle Dresdner SC), Regina Burchardt, Birgit Thumm (beide Rote Raben Vilsbiburg), Kathy Radzuweit (TSV Bayer 04 Leverkusen), Anja Krause (Lichtenvoorde/NED), Cornelia Dumler (Forli/ITA), Tanja Hart (USC Münster), Angelina Grün (Bergamo/ITA), reist voraussichtlich am 18.5. an), Nadja Jenzewski (VfB Suhl)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Steinbeißer: „Wollen Anschluss an europäische Spitze“

Vom 25. bis 27. Mai präsentieren sich die deutschen Junioren (Jahrgang 1987/88) mit drei Länderspielen gegen die Niederlande erstmals in diesem Jahr den deutschen Volleyball-Interessierten: In Reppenstedt (25.5.), in Giesen (26.5.) und in Goslar (27.5.) beginnen jeweils um 19.00 Uhr die Partien, die der DVV-Auswahl als Auftakt zur Vorbereitung auf die EM-Endrunde vom 6. bis 14. September in Kazan/Russland dienen. Am heutigen 16. Mai fliegt die Mannschaft nach Frankreich, um dort gegen den Gastgeber drei Länderspiele zu bestreiten. Im Interview äußert sich Junioren-Bundestrainer Manfred Steinbeißer (30) zu den Spielen gegen die Niederlande, zu den Zielen mit der Mannschaft und zum Projekt „Zurich Team VC Olympia Berlin“.

Wie schätzen Sie die Länderspiele gegen die Niederlande ein?
Steinbeißer: „Die Spiele gegen die Niederlande ist der Auftakt in eine lange Phase der Vorbereitung zur EM. Beide Teams sind bereits qualifiziert, so dass wir diese Länderspiele vor allem nutzen werden, sehr viel zu testen, damit wir von allen Spielern einen Überblick über ihr Leistungsvermögen erhalten werden. Die Spiele und auch die Spiele gegen Frankreich dienen vor allem der Standortbestimmung im internationalen Bereich.“

Wie sieht das Programm in diesem Jahr aus?
Steinbeißer: „Im Mai zwei Wochen mit sechs Länderspielen (3 x FRA und 3 x NED) zur „Bestandsaufnahme“, danach nochmals vier Wochen im Stützpunkt ehe es dann am 26. Juni mit der Vorbereitung zur EM losgehen wird. Die EM ist im September in Kazan. Auf dem Weg dorthin haben wir jeweils in Sachsen und in Brandenburg drei Länderspiele in Deutschland.“

Wo sind Stärken, wo sind eher die Schwächen des deutschen Teams?
Steinbeißer: „Ich hoffe, dass wir zum Beginn der EM möglichst wenig Schwächen vorweisen und uns auf die Stärken konzentrieren können. Zu diesen gehört auch auf Grund der körperlichen Voraussetzung insbesondere das Blockspiel im Zusammenhang mit einem aggressiven Aufschlag.“

Was sind die Ziele in diesem Jahr?
Steinbeißer: „Die Auswahl ist in der Jugend Zehnter auf der EM geworden. Wir wollen versuchen, die Platzierung zu toppen und den Anschluss an die europäische Spitze im Juniorenbereich schaffen.“

Ist es ein Vor- oder ein Nachteil direkt für die EM-Endrunde qualifiziert zu sein?
Steinbeißer: „Sowohl als auch! Der Vorteil ist die Planungssicherheit über einen langen Zeitraum. Als Nachteil sehe ich, dass wir uns ohne „echte“ Standortbestimmung auf die EM vorbereiten müssen und wir ein Turnier weniger haben, in dem sich die Jugendlichen weiterentwickeln können, da ich der Auffassung bin, dass sich die Spieler bei jedem wichtigen Wettkampf weiterentwickeln.“

Was erwarten Sie von diesem Jahrgang bei EM, WM und der Zeit danach?
Steinbeißer: „Wir wollen über eine erfolgreiche EM die Qualifikation zur WM erreichen. Für die Zeit danach sollen möglichst viele Spieler den Sprung in die Männer-Nationalmannschaft schaffen bzw. zu Leistungsträgern in der 1. Bundesliga heranreifen.“

Gibt es Spieler, die das Zeug dazu haben, in der Männer-Nationalmannschaft eine Rolle zu spielen?
Steinbeißer: „Es ist sicherlich der ein oder andere dabei. Mit Libero Thilo Späth haben wir ja bereits den ersten, der bei den Männern reinschnuppern darf.“

In der nächsten Saison spielt die Junioren-Nationalmannschaft als „Zurich Team VC Olympia Berlin“ in der 1. Bundesliga. Wie beurteilen Sie das Projekt, und was sind die Ziele?
Steinbeißer: „Das Projekt ist für die Entwicklung der Junioren von enormer Bedeutung. Ein großer Dank gilt der DVL, die das im Prinzip ermöglicht. Mit Hilfe der Teilnahme in der 1. Bundesliga soll der Grundstein für eine erfolgreiche Qualifikation zur WM geschaffen werden und den Spielern ermöglichen, auf hohem Niveau Erfahrung zu sammeln und zu lernen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

European Beach Tour mit elf deutschen Duos

Eine Woche nach dem Start in die internationale Beach-Saison bei der World Tour in Modena feiert nun auch die europäische Beach-Serie ihr Eröffnungsturnier: In Alanya/Türkei startet vom 17. bis 21. Mai die sechs Turniere umfassende NESTEA European Championship Tour, die in den Europameisterschaften in Den Haag/Niederlande (24. bis 27. August) ihren Höhepunkt und Abschuss findet. Mit dem Turnier in Hamburg vom 31. Mai bis 3. Juni ist auch ein deutscher Tourstopp dabei. Beim europäischen Saisonauftakt sind elf deutsche Teams am Start, vier Männer-Duos und sieben Frauen-Teams. Das Duo Stefan Hübner/Thomas Kröger (TuS Schladern/VfL Lintorf) sagte verletzungsbedingt ab, das Duo Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) nimmt an einem zeitgleichen Einladungsturnier in Singapur teil.

Für die am Freitag, 19. Mai, startenden Hauptfelder sind Julius Brink/Christoph Dieckmann (TSV Bayer 04 Leverkusen/VC Olympia Berlin) und Eric Koreng/Kay Matysik (Seaside Beach Club Essen/VC Olympia Berlin) bei den Männern und Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV) bei den Frauen gesetzt.

Die Männer-Duos David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel) und Matthias Pompe/Mischa Urbatzka (TV Rottenburg/FT Adler Kiel) sowie die Frauen-Paarungen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster), Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin), Michaela Eckl/Mireya Kaup (beide TSV Sonthofen), Ruth Flemig/Friederike Romberg (beide Alemannia Aachen), Anja Günther/Jana Köhler (beide VC Olympia Berlin) und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin) müssen allesamt in die zwei Tage dauernde Qualifikation (17./18. Mai) ran.

Da jedoch nur maximal drei Teams pro Nation im 16-er Hauptfeld vertreten sein dürfen, können sich maximal ein deutsches Männer- und zwei deutsche Frauen-Duos noch Hoffnungen im Kampf um das Preisgeld von jeweils 50.000 Euro machen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Lyck bleibt weiteres Jahr beim SV Bayer

Peter Lyck war nahe dran die Brocken hinzuschmeißen. Nachdem der dänischen Volleyball-Nationalspieler in Diensten des SV Bayer Wuppertal in der Rückrunde verletzungsbedingt kein Spiel mehr bestreiten konnte, wollte er eigentlich schon wieder zurück in seine Heimat und ein Studium beginnen. Doch das ist Vergangenheit. Der 20-Jährige hat mittlerweile einen neuen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.

„Das letzte halbe Jahr war sehr schwierig für mich. Aber der Verein hat mich super unterstützt und vertraut, dass ich zurückkommen werde. Als mir die Vertragsverlängerung angeboten wurde, war ich total happy. Dieses Vertrauen möchte ich im nächsten Jahr zurückzahlen“, will Peter Lyck nun wieder voll angreifen. Das wird in den nächsten Wochen zunächst allerdings nur eingeschränkt möglich sein. Drei Wochen lang stehen Rehamaßnahmen, Fahrradfahren und schwimmen im Umfeld der dänischen Nationalmannschaft auf dem Programm. „Ich freue mich darauf, mich endlich wieder mehr bewegen zu können“, so der junge Däne. Danach geht es für den Diagonalspieler zurück nach Wuppertal, wo dann im Kraftraum die Basis dafür geschaffen werden soll, dass er am 24. Juli zum offiziellen Trainingsbeginn voll einsteigen kann. Es stört den Youngster keinesfalls, dass er mit Gewichten arbeiten muss, während seine Kollegen ihren Urlaub genießen. „Ich möchte in der neuen Saison in der Startsechs stehen“, weiß Lyck genau, wofür er arbeiten wird.

In der Hinrunde der abgelaufenen Spielzeit war er bereits nah dran, zur Stammformation zu gehören. „Ich bin von Peters Qualitäten vor allem im Aufschlag und im Angriff überzeugt. Zudem ist er ein unkomplizierter Spieler, dem egal ist, ob es 23:23 oder 10:2 steht. Eine Eigenschaft, die ich sehr schätze“, weiß auch Trainer Jens Larsen, wo die Stärken seines Landsmannes liegen.

Doch nicht nur sportlich hat Peter Lyck in Wuppertal eine neue Heimat gefunden: „Es gefällt mir supergut in Wuppertal. Man kann hier eine Menge unternehmen, wenn mal nicht trainiert wird. Meine Entscheidung, als Volleyball-Profi ins Ausland zum SV Bayer zu gehen, war genau richtig.“

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   

Doppelweltmeister 2006 bei der SchulWM

Anlässlich der Schul WM im Volleyball in Porec/Kroatien spielten je eine Jungen- und Mädchenmannschaft des Coubertin-Gymnasiums um den Weltmeistertitel.

Nach Siegen in den Vorrundenspielen wurden beide Teams Gruppenerster. Es folgten die Achtel- Viertel- und Halbfinalspiele nach dem k.o. Prinzip. Beide Teams gaben jeweils nur einen Satz an die gegnerischen Mannschaften ab und erreichten so das Finale, das die Mädchen nach spannendem Spielverlauf erst im entscheidenden 5. Satz mit 21:19 gegen China und die Jungen mit 3:1 gegen Taipeh gewannen.

Somit standen die Teams vom Coubertin-Gymnasium als Doppelweltmeister fest.

Die Schulweltmeisterschaft, organisiert durch die ISF (Internationale Schulsport Föderation), hat in den letzten Jahren deutlich an Qualität zugenommen, viele Nationen entsenden zu diesen Wettkämpfen ihre Jugendnationalteams.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

C-Jugend des VCN: Aus in der Zwischenrunde

Deutsche C-Jugend-Meisterschaft im Schulzentrum Süd. Der 1. VC Norderstedt bleibt hinter den eigenen Erwartungen zurück und landet auf dem zehnten Rang.

Norderstedt - Eigentlich war alles perfekt organisiert bei der Deutschen Meisterschaft der C-Junioren im Volleyball im Norderstedter Schulzentrum Süd an der Poppenbütteler Straße. "Es hat zum Glück keine einzige schwere Verletzung gegeben", sagte Organisator Uli Lampe vom Ausrichter 1. VC Norderstedt. Etwas peinlich war ihm allerdings, daß die Feuerwehr am ersten Turniertag anrücken mußte ...

Dabei amüsierten sich etliche der insgesamt 180 Volleyballer im offenen Pausenhof köstlich darüber, daß das Öl in der Friteuse des Imbißstands in Brand geriet und mit Bordmitteln vor Ort nicht zu beherrschen war. Unter lautstarkem Feixen wurde das professionell gelöscht - und das Fritieren in der Folgezeit gelassen.

Die Versorgung der 14- und 15 Jahre alten Volleyballer mit günstigen Getränken, Brötchen und gegrilltem Fleisch war aber auch so ausreichend gesichert.

Unter die Rubrik "Unfall" sollte auch der Auftritt des Norderstedter Nachwuchses zusammengefaßt werden. Trainer Frank Koch hatte auf eine "obere einstellige Plazierung" gehofft. Doch die Norderstedter scheiterten beim 1:2 (25:18, 10:25, 8:15) in der Zwischenrunde gegen den späteren Sechsten VV Leipzig an ihren eigenen Nerven und fehlender Kraft.

Selbst die Versorgung mit Nudeln sowie roter und weißer Soße durch eine Bekannte, die nur wenige hundert Meter von der Spielstätte enfernt wohnt, nutzte nichts. Der Akku der VCN-Talente war offenkundig leer.

Wozu sie wirklich fähig gewesen wären, zeigten die Norderstedter leider nur in der Vorrunde. Dort lieferten sie dem späteren Deutschen Meister VC Dresden bei der 28:30, 27:29-Niederlage einen tollen Kampf. Die Dresdener besiegten im Finale vor gut 400 Zuschauern, darunter auch die Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard und Manfred Steinbeißer, den Favoriten SCC Berlin mit 2:1, der VCN wurde Zehnter in der Endabrechnung.

Frank Koch überlegt jetzt , wie es weitergeht: "In der B-Jugend wird es für uns deutlich schwerer, da kommt der Vorteil der Sport-Internate immer mehr zum Tragen." Dringend benötigt werden deshalb einige hochgewachsene Verstärkungen. Uli Lampe hingegen sinniert über das nächste Projekt der rührigen VCN-Macher im Nachwuchsbereich: "Im Jahr 2008 könnte es in Norderstedt ein großes internationales Jugend-Volleyball-Turnier geben."

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger bei „Jugend trainiert für Olympia“

Die männliche C-Jugend des Gymnasiums Harksheide belegte beim Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin den neunten Platz. Die weibliche C-Jugend landete auf Rang 13, die B-Jugend-Mädchen wurden 16.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.svz.de 

Silber für 1. VCP-Mädchen

C-Jugend holt Deutschen Vizetitel vom Bodensee nach Parchim

Parchim/Konstanz - Die C-Jugend-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim um das Trainer-Duo Steffen Blasek und Ingo Achtelik trumpften in Konstanz bei der Deutschen Meisterschaft riesig auf und erreichten das Endspiel, in dem sie dem neuen Deutschen Meister aus Deggendorf (Bayern) unterlagen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.nrz.de 

Das erste Mal für Grozer senior

Moerser SC testet heute Abend gegen die deutsche Bundeswehr-Auswahl.

Ein Volleyball-Star feiert sein Debüt: Georg Grozer senior steht heute Abend ab 18 Uhr im Sportzentrum Rheinkamp zum ersten Mal als verantwortlicher Trainer des Moerser SC an der Seitenlinie. Die "Adler" spielen gegen die deutsche Bundeswehr-Auswahl.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 17. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Großes Kino: Riesentrikot in der UCI KINOWELT

HSB, HDI und einfal präsentieren „Director’s Cut“

Es ist kein Film, aber trotzdem ein ganz heißer Streifen. Ab heute hat „das größte Trikot-Puzzle der Welt“ Premiere in der UCI KINOWELT im Othmarschen Park, Hamburg (Baurstr. 2, 22605 Hamburg). Passend zu den dort ab 9. Juni stattfindenden Fußball-Übertragungen präsentieren Hamburger Sportbund („Regie“), HDI Versicherungen („Produzent“) und einfal GmbH („Schnitt“) für einige Wochen das riesige Patchwork aus rund 300 zusammengenähten Sporttrikots – die „Hauptdarsteller“.

„Wir freuen uns sehr, in diesem Ambiente quasi unseren ‚Directors’s Cut’ zeigen zu können. Das Riesentrikot ist die passende Dekoration für die Live-Übertragungen der Fußballspiele in der UCI KINOWELT“, erklärt HSB-Geschäftsführer Ralph Lehnert.

Der Hamburger Sportbund hatte im Sommer 2005 die Trikotsammlung initiiert und seitdem zahlreiche Textilspenden von Vereinen, Verbänden und sportbegeisterten Menschen erhalten. Das  überdimensionale Puzzle steht für Hamburgs Vorfreude auf die WM und die bunte Vielfalt des Sports.

Und das Unikat soll weiter auf Weltrekordniveau wachsen. Hierfür sammeln HSB, HDI und einfal erneut Sporttrikots. Spenden können im „Haus des Sports“ abgegeben werden (Zentrale, Schäferkampsallee 1, Mo - Do, 9 - 18 Uhr, Fr, 9 – 16 Uhr).

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel