News

 Samstag, 20. Mai 2006 

Marina Cukseeva Trainerin von WiWa Hamburg
USC-Duo verpasst Sprung ins Hauptfeld
Stürmischer Auftakt in der Ruhrmetropole
Alanya: Keine Angst vor großen Namen
Ohne Dünnes, Holschen und Lieber gegen Brasilien
DVV-Junioren: Zweite Niederlage gegen Frankreich
WiWa Cukseeva!
„Wir brauchen eine wie Roll“
Suhl: Diskussionen um den Nachwuchs
Beach-Volleyball zu Pfingsten in Jork
Gelungenes Debüt für Giovanni Guidetti

Mai 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Marina Cukseeva Trainerin von WiWa Hamburg

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte WiWa Hamburg gestern in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) Marina Cukseeva (42) als Trainerin des Bundesliga-Teams. Carsten Schmidt, der bisherige Trainer der Wandsbekerinnen, fungiert auf eigenen Wunsch als Sportdirektor und bleibt Teil des operativen Leitungsteams der WiWa Hamburg. Mit der Verpflichtung der langjährigen, erfolgreichen Bundesliga-Spielerin zeigt WiWa Hamburg, dass die zunächst ehrgeizig formulierte „Etablierung in der Bundesliga“ konzeptionell angegangen wird. „Ich freue mich gemeinsam mit WiWa Hamburg auf die 1. Bundesliga!“, sagte die sympathische Ausnahmeathletin.

 „Ich habe Marina selbst ausgewählt und als meine Nachfolgerin vorgeschlagen“, führt der neue Sportdirektor Carsten Schmidt aus. „Marina Cukseeva hat genau das, was WiWa Hamburg noch fehlt: Erfahrung in der 1. Bundesliga. Ihre beeindruckende Vita als Sportlerin zeigt, dass sie Volleyball lebt, wie kaum eine andere. Diese Leidenschaft und Leistungsbereitschaft unseren Spielerinnen nahe zubringen wird uns helfen, das gesteckte Ziel gemeinsam zu erreichen. Ich will dazu beitragen und hinter den Kulissen all die Dinge erledigen, die ich in den vergangenen 20 Jahren als Trainer noch zusätzlich erledigen musste – Marina soll sich ausschließlich auf das Sportliche konzentrieren können.“

Jörn Wessel, Leiter der WiWa Hamburg, kommentiert die Verpflichtung: „Mit der Berufung von Marina Cukseeva sendet WiWa Hamburg ein bundesweites Signal: Wir sind gekommen, um zu bleiben! Wir werden alles dafür tun, uns unter den besten zwölf Clubs des Landes zu etablieren - Marinas unbestrittenes sportliches Renomeé unterstreicht unseren Anspruch.“ Die sportliche Leitung bei WiWa Hamburg wird Marina Cukseeva ab Juni übernehmen und anfangs fünf Trainingseinheiten pro Woche durchführen. Die Zusammenarbeit wurde zunächst für eine Saison vereinbart mit zahlreichen leistungsorientierten Honoraranteilen. WiWa Hamburg gewinnt mit Marina Cukseeva als Plattform für regionale Talente an Attraktivität.

Bis 2005 war Marina Cukseeva Leistungsträgerin des TV Fischbek und erreichte im letzten Jahr ihrer aktiven Karriere unter anderem das DVV-Pokalfinale. In der gerade beendeten Saison führte die lizenzierte A-Trainerin in ihrem ersten Engagement den VC Norderstedt in die 2. Bundesliga Nord.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

USC-Duo verpasst Sprung ins Hauptfeld

Bei der European Championship Tour in Alanya (Türkei) müssen sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich mit Platz 17 begnügen. In der letzten Qualifikationsrunde verpasste das Duo vom USC Münster durch eine Niederlage gegen Kathrin Holtwick und Ilka Semmler das Hauptfeld

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich haben bei der European Championship Tour in Alanya (Türkei) den Sprung ins Hauptfeld durch eine Niederlage in der letzten Qualifikationsrunde knapp verpasst. Sie verloren das deutsch-deutsche Duell mit 0:2 (20:22, 18:21) gegen Kathrin Holtwick und Ilka Semmler und belegten damit den 17. Platz, der jedoch mit 120 Ranglistenpunkten und 500 Euro Preisgeld honoriert wird.

Zuvor hatte sich das Duo vom USC bravourös durch die Qualifikation gekämpft. An Position 32 gelost, mussten die Münsteranerinnen als eines von vier Team bereits in der ersten Runde antreten. Hier gewannen sie mit 2:1 (15:21, 23:21, 16:14) gegen Yanchulova/Yanchulova (Bulgarien) und setzten sich anschließend gegen Rysava/Novakova (Tschechien) wiederum in drei umkämpften Sätzen mit 2:1 (14:21, 23:21, 15:13) durch. In der dritten Runde behielten Brink-Abeler/Jurich mit 2:0 (21:16, 21:15) gegen Helke Claasen und Antje Röder die Oberhand, ehe sie danach das Aus ereilte.

Am Sonntag machen sich die beiden Beachvolleyballerinnen auf den Weg nach Shanghai, wo in der kommenden Woche mit den Chinese Open ein Turnier der FIVB World Tour auf dem Programm steht. Hier sind Brink-Abeler/Jurich bereits für das Hauptfeld qualifiziert.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Stürmischer Auftakt in der Ruhrmetropole

Sturmböen, Regenschauer und kühle 14 Grad begrüssten die 20 Qualifikations-Teams am Freitag auf dem Essener Kennedyplatz. Wer ins Hauptfeld des drittten Stopps der smart beach tour 2006 kommen wollte, durfte also nicht zimperlich sein. Pünktlich ab 12.30 Uhr flogen die Bälle auf den drei Courts und das Baggern um die jeweils vier Plätze der Männer und der Frauen für das morgige Hauptfeld begann.

Sieben stürmische Stunden später standen die Sieger fest: Mit von der Partie beim Essener Jubiläumsturnier um DVV-Ranglistenpunkte und ein Preisgeld in Höhe von 8.000 Euro sind bei den Frauen Jennifer Eckardt/Ulrike Herfurth, Jenny Heinemann/Anni Schumacher, Sarah Eichler/Katharina Hinrichsen und Meike Behrensen/Elena Kiesling.

Bei den Männern dürfen sich die Qualifikanten Hannes Buchner/Dominik Richter, Jeffrey Bierwirth/Daniel Knopf, Thomas Kaczmarek/Oliver Kook und Stanislav Bakumovski/Sebastian Dollinger ab Samstag morgen gegen das starke Teilnehmerfeld mit den toppgesetzten Vierten der Beach-WM 2005 in Berlin, Marvin Polte und Thorsten Schoen, Abwehrspezialist Thomas Kröger mit dem langjährigen Kapitän der Hallen-Nationalmannschaft, Stefan Hübner, sowie natürlich den Essener Lokalmatadoren, Stephan Kern und Martin Plöntzke, vom VV Humann Essen behaupten.

Zur Freude der Essener Beach-Fans sind auch die Teams Günther/Köhler, Flemig/Romberg sowie Interimsduo Pompe/Urbatzka nach ihrem Ausscheiden in der Qualifikation des Europäischen CEV-Auftaktturniers im türkischen Alanya in die Ruhrmetropole gereist, um den Zuschauern beim 10. Beachklassiker auf dem Kennedyplatz mitten in der Essener City trotz ungemütlicher Wettervorhersage mit spannenden Matches und toller Stimmung so richtig einzuheizen.

Das Hauptfeld der smart beach tour Essen startet am Samstag ab 8.30 Uhr, die Finals werden am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr erwartet. Der Eintritt ist natürlich kostenlos!

 

 

International - Eurobeach-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Alanya: Keine Angst vor großen Namen

Teams aus der Qualifikation ärgern zum Auftakt des Turkish Masters bei der NESTEA European Championship Tour die etablierten Stars

Alanya, 19. Mai 2006: Europameister und Olympia-Dritte in der Loserrunde, zwei Frauen- und zwei Männer-Teams, die über die Qualifikation in die Runde der besten 16 Teams eingezogen sind und noch in der Winnerrunde stehen: Mit diesem Auftakt der Turkish Masters in Alanya bei der NESTEA European Championship Tour hat niemand gerechnet. 

Der Tag begann mit einem 1:2 (18:21, 21:19, 12:15) der Spanier Herrera/Mesa, Europameister 2005, gegen die Deutschen Matysik/Koreng. Die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga, 2005 das ranglistenbeste Team Europas, verloren in Runde zwei gegen die Russen Arkaev/Barsouk mit 0:2 (20:22, 16:21), die noch am Donnerstag im Qualifikationsturnier gespielt hatten. Und Patrick Heuscher und Stefan Kobel, Olympia-Bronzegewinner 2004 aus der Schweiz, fanden sich nach ihrer Drei-Satz-Niederlage (18:21, 21:10, 13:15) gegen Lione/Varnier aus Italien ebenso in der Loserrunde wieder. „Das war sehr ärgerlich”, sagte Patrick Heuscher, „weil wir hätten gewinnen können.”

Zu den Teams, die den ersten Turniertag unbeschadet überstanden haben, gehören die Deutschen Julius Brink und Christoph Dieckmann, die sich mit ihren Leistungen bei den 2:0-Siegen gegen Kais/Vesik aus Estland (21:18, 21:18) und die Tschechen Biza/Kubala (21:17, 21:14) für einen Platz auf dem Siegerpodest empfohlen haben. Das Turkish Masters ist ihr erstes gemeinsames internationales Turnier und ein Gradmesser nach der monatelangen Vorbereitung. „Wir haben den Anspruch, ganz nach vorn zu kommen, dann müssen wir solche Spiele auch gewinnen”, sagt Julius Brink. In der dritten Winnerrunde treffen sie auf Arkaev/Barsouk. Christoph Dieckmann gibt sich zuversichtlich, dass in Alanya einiges zu holen ist: „Wir haben noch zwei Chancen, das Halbfinale zu erreichen. Eine davon sollten wir nutzen.“ Das zweite Match in der dritten Winnerrunde bestreiten Lione/Varnier gegen die Norweger Kjemperud/Skarlund, das zweite Team, dass schon in der Quali überzeugt hat.

Bei den Frauen zeigten vor allem die Finalteilnehmerinnen des NESTEA European Championship Final 2005 eine beeindruckende Frühform. Die Griechinnen Vassiliky Karadassiou/Vassiliki Arvanity, ranglistenbeste Europas, benötigten zwar gegen Baburina/Osheyko (Ukraine) drei Sätze (21:17, 17:21, 15:9), konnten dem aber auch etwas Positives abgewinnen. „Wir brauchen viel Spielpraxis”, sagt Vassiliky Karadassiou, „da kommt uns das sehr entgegen.” Die EM-Zweiten Rebecca Kadijk und Merel Mooren aus den Niederlanden ließen zum Auftakt ihren Landsfrauen Sanne Keizer und Marrit Leenstra keine Chance (21:17, 21:13). Knapper war es dann gegen die Tschechinnen Felbabova/Novotna (22:20, 23:21).

Dass man in Alanya Qualifikanten nicht auf die leichte Schulter nehmen darf, mussten die Deutschen Stephanie Pohl und Okka Rau bei ihrem 1:2 (21:12, 18:21, 17:19) gegen die Spanierinnen Matveeva/Zunzunegui, die in Alanya erstmals überhaupt auf internationaler Ebene mitspielen. „Ich kann das nicht fassen, dass wir hier einen so guten Einstand haben”, freute sich Teresa Zunzunegui. Pohl/Rau sind allerdings nach zwei Siegen in der Loserrunde noch weiter im Turnier.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Ohne Dünnes, Holschen und Lieber gegen Brasilien

Späth und Bakumovski mit Libero-Debüt

Bundestrainer Stelian Moculescu hat seinen Kader von 16 auf 13 Spieler gekürzt und tritt am 21. Mai in Düren (17.30 Uhr) und am 22. Mai in Frankfurt/Main (20.00 Uhr)gegen Olympiasieger und Weltmeister Brasilien ohne Christian Dünnes (Piacenza/ITA), Malte Holschen und Till Lieber (beide evivo Düren) an. Lieber reiste bereits am gestrigen Donnerstag aus privaten Gründen zurück. Wann er zur Mannschaft zurück kehrt, steht derzeit nicht fest.

Durch den Ausfall von Lieber rücken der erst 19-jährige Thilo Späth (VfB Friedrichshafen) und Außenangreifer Eugen Bakumovski (Ancona/ITA) auf die so wichtige Libero-Position. Für beide ist es ein Debüt - für Späth in der Nationalmannschaft, für Bakumovski auf der Position des Abwehr- und Annahme-Spezialisten - und dann gleich gegen die beste Mannschaft der Welt. Moculescu meinte zu Späth und zu seiner Nominierung: "Thilo Späth wird in einem Spiel mal reinschnuppern, aber ansonsten ist Eugen Bakumovski jetzt als Libero gesetzt, wohl auch für das EM-Qualifikationsspiel gegen Bulgarien. Christian Dünnes ist noch nicht so weit, dass er auf Außen-Annahme sicher spielen kann, und Malte Holschen ist aktuell nicht besser als die anderen Mittelblocker. Und dann greife ich auf Bewährtes zurück."

Die Brasilianer, die sich zur Zeit in Spanien zu ersten Vergleichen mit den Gastgebern aufhalten, landen am Samstag, 20. Mai, in Frankfurt. Von dort geht es direkt per Bus nach Düren. Zwar hat Trainer "Bernardinho" nicht seine Olympiasieger-Stars dabei, doch auch die junge Mannschaft der Brasilianer hat es in sich, wie der 3:0-Sieg (25-20, 25-12, 25-17) im ersten von drei Vergleichen gegen den EM-Vierten Spanien verdeutlicht. Die brasilianischen Spieler wollen sich in die erste Mannschaft spielen, schließlich ist dort Medaillen-, wenn nicht gar Titelgarantie. Hauptziel der Selecao ist in diesem Jahr natürlich die Titelverteidigung bei der WM in Japan. Vor vier Jahren gewannen die Südamerikaner zum ersten Mal in ihrer Historie die WM-Krone und gewannen seit dem alle wichtigen internationalen Titel. Die Krönung war zweifelsohne der Olympiasieg in Athen.

Der deutsche Kader für die Brasilien-Spiele: Jochen Schöps, Simon Tischer, Thilo Späth (alle VfB Friedrichshafen), Björn Andrae, Christian Pampel (beide Padua/ITA), Eugen Bakumovski (Ancona/ITA), Ralph Bergmann (Paris/FRA), Frank Dehne (St. Croce/ITA), Robert Kromm (Modena/ITA), Marcus Popp (Taviano/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Norbert Walter (Wien/AUT), Georg Wiebel (Maaseik/BEL)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

DVV-Junioren: Zweite Niederlage gegen Frankreich

Trotz Leistungssteigerung

Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung haben die DVV-Junioren auch ihren zweiten von drei Vergleichen gegen Frankreich mit 1:3 (21-25, 25-22, 23-25, 18-25) verloren. Einen Tag nach der klaren 0:3-Niederlage zeigten sich die Spieler von Bundestrainer Manfred Steinbeißer in allen Elementen verbessert, vor allem im Block agierten sie effektiver und hatten sich besser auf das schnelle Angriffsspiel der Franzosen eingestellt.

Steinbeißer hatte einen Wechsel auf der Zuspielposition durchgeführt, für Sebastian Kühner zog dieses Mal Erik Weber die Fäden. Insgesamt wechselte der Bundestrainer nahezu alle Spieler ein und gab ihnen Spielpraxis.

Lediglich Max Lake kam und kommt nicht zum Einsatz: Der Diagonalspieler zog sich im ersten Training in Frankreich vermutlich einen Bänderriss im Fußgelenk zu und wird vor Ort von Physiotherapeut Michael Roser behandelt.

Nach den Frankreich-Länderspielen folgen drei Vergleiche mit den Niederländern in Reppenstedt (25.5.), in Giesen (26.5.) und in Goslar (27.5.). Die Partien beginnen jeweils um 19.00 Uhr.

Der Kader der deutschen Mannschaft in Montpellier: Sebastian Richter (Volleyball-Internat Frankfurt), Matthias Böhme, Tim Broshog, Sebastian Kühner (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Erik Wichert (Volleyball-Internat Frankfurt), Kai Kleefisch, Roy Friedrich (beide Zurich VC Olympia Berlin), Marcel Herrmann, Erik Weber (beide Zurich Team VC Olympia Berlin), Max Lake (Volleyball-Internat Frankfurt), Ferdinand Tille (VC Olympia Kempfenhausen, Oliver Staab (Volleyball-Internat Frankfurt)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 20. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa Cukseeva!

HAMBURG – Marina Cukseeva (42) unterschreibt einen Einjahresvertrag als Trainerin des Frauen-Erstligaaufsteigers WiWa Hamburg. Der bisherige Coach Carsten Schmidt wird Sportdirektor. Die langjährige Erstliga-Angreiferin Cukseeva (Lohhof, Karbach, Fischbek) führte vergangene Serie den 1. VC Norderstedt als Spielertrainerin in die Zweite Bundesliga.

WiWa hat mit Hilfe ihres bisherigen Sponsorenkreises den Etat auf 50 000 Euro verdoppeln können, angestrebt sind 150 000.

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Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 20. Mai 2006

   www.freies-wort.de 

„Wir brauchen eine wie Roll“

Eine Spielzeit danach: Die alte und die neue Kapitänin der Suhler Volleyballerinnen

SUHL – Die Saison 2005/06 der Volleyball-Bundesliga ist Geschichte. Vor diesem Spieljahr führten wir ein Interview mit Annamaria Polgar und Maja Ilic, der alten und der neuen Kapitänin des Erstligisten VfB 91 Suhl. Nun trafen wir uns noch einmal mit den beiden, ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 20. Mai 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Diskussionen um den Nachwuchs

Auch Han Abbing, Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl, äußerte sich zur Problematik, die jüngeren Spielerinnen in die Mannschaft einzubinden und ihnen die erhofften Spielzeiten zu geben.

 

 

Deutschland - Smash-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Beach-Volleyball zu Pfingsten in Jork

Das 7. Beachvolleyball Eintagesturnier in Jork braucht dringend noch Teilnehmer !

Bei den traditionellen Eintages-Beachturnieren in Jork an Pfingsten 3.6. (Herren)und 4.6.06 (Frauen) mit DVV Kategorie-2 Punkten sind noch Plätze frei.

Ob das Turnier noch einmal stattfindet, wenn sich nicht noch mehr Teams melden, ist fraglich. Dabei wäre es natürlich auch ein guter Anlaß, um anschließend oder vorher das CEV Beach-Masters in HH zu besuchen und dabei kostenlos in der Jorker Halle zu übernachten. Und da das Turnier dieses Jahr nicht so stark besetzt ist, wird es auch für B-Turnier SpielerInnen von Interesse sein ...

Hauptsächlich aber geht es um den Beach-Sport!  Veranstaltungsgelände ist natürlich die Beacharena beim Schulzentrum Jork mit 4 Feldern. Spielbeginn der Turniere ist jeweils um 9 Uhr, Parkplätze und Übernachtung in Zelten oder der Sporthalle sind vorhanden und sportlergerechte Speisen und Getränke werden vom TuS Jork angeboten. Was will man mehr ? Also: Anmelden!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Mai 2006

   

Gelungenes Debüt für Giovanni Guidetti

3:1-Sieg über die Niederlande

Giovanni Guidetti hat ein erfolgreiches Debüt als Bundestrainer der DVV-Frauen gefeiert: In Lauffen am Neckar gewann die deutsche Mannschaft am gestrigen Freitag Abend gegen die Niederlande vor 1.200 Zuschauern (ausverkauft) mit 3:1 (25-21, 25-27, 30-28, 25-22). Die Partie endete erst um 23.20 Uhr, da das Spiel mit knapp zweistündiger Verspätung begann. Die Mannschaften steckten im Stau. Punktbeste Spielerinnen waren Corina Ssuschke (14), Cornelia Dumler (11) und Birgit Thumm (10) auf deutscher Seite und Manon Flier (23), Debby Stam (16) und Caroline Wensink (10) für die Niederlande.

Bereits am 20. Mai kommt es im Olympiastützpunkt Heidelberg (18.00 Uhr) zum zweiten Aufeinandertreffen. Die Spiele dienen der deutschen Mannschaft als Vorbereitung auf die EM-Qualifikation vom 26. bis 28. Main in Tiflis/Georgien und vom 2. bis 4. Juni in Bordeaux/Frankreich. In beiden Turnieren bekommt es Deutschland mit Frankreich, Georgien und Lettland zu tun. Der Gesamtsieger beider Turniere qualifiziert sich für die EM-Endrunde 2007 in Belgien & Luxemburg, der Zweite bestreitet Play-off Spiele gegen einen anderen Qualifikations-Zweiten.

1. Satz
Bundestrainer Giovanni Guidetti begann mit folgender Aufstellung: Tanja Hart im Zuspiel, Christiane Fürst und Kathy Radzuweit im Mittelblock, Margareta Kozuch und Sylvia Roll im Außenangriff, Birgit Thumm auf der Diagonalposition und Kerstin Tzscherlich als Libero. Roll übernahm für die abwesende Angelina Grün die Kapitänsrolle.

Sein Gegenüber Avital Selinger schickte Kim Staelens, Manon Flier, Debby Stam, Chaine Staelens, Caroline Wensink, Carlijn Jans und Janneke van Tienen aufs Parkett.

Die DVV-Frauen erwischten einen guten Start in den ersten Satz. Nach einen Ass von Kozuch ging die deutsche Mannschaft erstmals mit zwei Punkten in Führung (6-4). Nach zwei weiteren direkten Aufschlagpunkten der starken Thumm wurde der Vorsprung auf 15-10 ausgebaut. Doch der WM-Teilnehmer aus den Niederlanden schlug zurück und punktete vor allem über seine baumlangen Top-Stars Staelens und Flier. Nach drei Blockpunkten gegen Roll lagen die Gäste auf ein Mal mit 21-19 vorne. Guidetti wechselte Corina Ssuschke für Radzuweit und Cornelia Dumler für Roll ein und bewies damit ein glückliches Händchen. Zunächst sorgte ein Block von Kozuch gegen Flier für den Ausgleich (21-21), den Rest besorgte Dumler mit zwei Assen (25-21).

2. Satz
Der zweite Satz begann völlig missraten: Nach Annahmefehler und Missverständnissen lag die deutsche Mannschaft schnell mit 0:4 zurück, Guidetti reagierte und brachte Ssuschke für Radzuweit. Ein Block von Fürst nach einem irre langen Ballwechsel läutete die Wende ein (4-6). Nach einem Aufschlagpunkt durch Roll und einem Missverständnis auf niederländischer Seite war die Führung da (13-11). Diese wurde durch gelungene Angriffe von Kozuch und einer hervorragenden Blocksicherung, die den deutschen Spielerinnen immer wieder neue Angriffe bescherte, erhöht (19-16). Doch plötzlich klappte nichts mehr: Die Aufschläge von Kim Staelens und Flier schlugen reihenweise im deutschen Feld ein. Beim 20-24 hatten die Niederländerinnen Satzbälle. Doch Ssuchke revanchierte sich mit zwei lupenreinen Assen, Kozuch versenkte einen Ball knallhart – Ausgleich (24-24). Doch als Kozuch den nächsten Punktball nicht verwertete, machte Flier mit einem weiteren Ass dem Treiben ein Ende (25-27).

3. Satz
Guidetti begann den dritten Satz mit Ssuschke (für Radzuweit) und Dumler (für Roll), und als Kozuch zwei Fehler unterliefen, wechselte er Regina Burchardt ein. Veränderungen waren auch notwendig, denn die Niederländerinnen lagen früh mit 7-2 in Führung. Doch die „neu“ zusammengestellte DVV-Auswahl fand sich immer besser und konnte nach einem geschickten Ball von Dumler erstmals beim 11-11 ausgleichen. Es entwickelte sich ein enges Spiel – kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Auch der Doppelwechsel von Tina Gollan (für Hart) und Anja Krause (für Thumm) brachte keine Entscheidung. Nach einem technischen Fehler auf deutscher Seite hatten schließlich die Gäste wieder Satzbälle (22-24), doch Flier ins „Aus“ und Ssuschkes abermaliges Ass sorgten für den Ausgleich. Die DVV-Auswahl konnte danach drei Mal nervenstark weitere Satzbälle abwehren, ehe der eigene zweite Satzball – nach einem Angriffsfehler Fliers – genutzt wurde (30-28).

4. Satz
Mit leichten Vorteilen für die DVV-Mannschaft begann der vierte Durchgang. Nach Assen von Thumm und Burchardt ging das Team von Guidetti mit 10-7 in Führung. Zwischenzeitlich kamen die Gäste heran (11-10), doch eine Fehlerserie bescherte der DVV-Auswahl eine scheinbar komfortable 17-13-Führung. Denn nur eine Minute später war der Vorsprung wieder zusammen geschmolzen (18-17) und die Zuschauer befürchteten, erst nach Mitternacht den Schlusspfiff zu erleben. Doch die deutschen Spielerinnen wollten unbedingt diesen Sieg und legten nochmals alles in die Wagschale. Über 20-17 bauten sie den Vorsprung auf 23-19 und 24-20 aus. Doch – typisch für das Spiel – die ersten beiden Matchbälle wurden abgewehrt, ehe Susan van de Heuvel mit einem Netzaufschlag das Spiel zugunsten der DVV-Frauen beendete (25-22).

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel