News

 Dienstag, 23. Mai 2006 

Josephine Dörfler schmettert für NA. Hamburg
SCC: Saisonauftakt 2006/07 am 16. September
Münster gegen Regionalpokalsieger West/Nordost
DuoMixed-Turnier bei Grün-Weiß Eimsbüttel
YoungBeach gastierte in Geesthacht
DVV-Pokal: Achtelfinale ausgelost
Jugendmeisterschaften am Wochenende beendet
Mit Satzgewinn gegen Olympiasieger zur EM-Quali
Shanghai: Sieben DVV-Duos am Start
VC Angermünde zweimal Deutscher Meister
Michi Merten neuer Trainer der Raben
Erstligisten gründen gemeinsamen Verein
NA.Hamburg mit neuer Spielerin
DSC-Duo triumphiert in Bottrop
VCW bringt Playoff-Runde nicht durch

Mai 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - TV Fischbek-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

Josephine Dörfler schmettert für NA. Hamburg

„Will mich in der Bundesliga durchsetzten“

Nach Adina Hinze (Luzern) und Dominice Steffen (USC Braunschweig) kann NA. Hamburg Volleyball seinen dritten Neuzugang für die kommende Saison verkünden. Das 18-jährige Nachwuchstalent Josephine Dörfler (32 Juniorinnen-Länderspiele) kommt vom Bundesligakonkurrenten VfB Suhl und hat in der Hansestadt einen Zwei-Jahresvertrag unterschrieben. „Josephine ist eine Spielerin, die viel Potenzial besitzt und gute Chancen hat, sich bei uns weiter zu entwickeln und durch zusetzten. Dominice und Josephine sind beides Talente, die man auch im Hinblick auf die Nationalmannschaft im Auge behalten muss“, freut sich Trainer Helmut von Soosten über die dritte Verstärkung seines Teams.

Die  frischgebackene Abiturientin absolvierte heute ihre letzte mündliche Prüfung, wird in einer Woche ihre Koffer packen und sich Anfang Juni ihrem neuen Team anschließen. Die gebürtige Potsdamerin freut sich darauf, in Zukunft in einer Großstadt zu leben, betont aber die sportlichen Gründe für ihren Wechsel: „Natürlich freue ich mich, in einer Stadt wie Hamburg zu leben. Trotzdem komme ich aus rein sportlichen Gründen, da ich mich in der Bundesliga durchsetzen will. Ich kenne Helmut von meinen Juniorinnen-Lehrgängen und weiß, dass gerade junge Spielerinnen bei ihm ihre Chance erhalten. Wenn ich meine Leistung im Training bringe, werde ich auch auf meine Einsätze kommen“, hofft die 193 Zentimer große Außenangreiferin auf viel Spielzeit.

Josephine Dörfler hat vier Jahre für den VC Olympia Berlin gespielt, ehe sie für ein Jahr zum Bundesligisten VfB Suhl wechselte. Ihre Stärken sieht der bekennende Ken Follett-Fan im Aufschlag und dem Block. „In der Annahme muss ich mich noch verbessern“, weiß „Josi“ wo noch Handlungsbedarf besteht. Nach dem Abitur an dem Suhler Johann-Gottfried-Herder Gymnasium, will sich Dörfler ganz auf Volleyball konzentrieren. „Ich habe von der Lernerei erst einmal die Nase voll. Jetzt zählt für mich nur der Volleyball. Eventuell werde ich noch ein Praktikum dazwischen schieben, ehe ich mich im nächsten Jahr für Publizistik oder Journalistik an der Hamburger Uni einschreibe“, verrät die Gymnasiastin ihre Zukunftspläne.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

SCC: Saisonauftakt 2006/07 am 16. September

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die Bundesligaversammlung der Deutschen Volleyball Liga (DVL) statt. In deren Rahmen wurde unter anderem der vorläufige Spielplan 2006/07 verabschiedet. Demnach wird der SCC BERLIN sein Auftaktmatch am 16. September beim Moerser SC bestreiten.

Das erste Heimspiel der Charlottenburger wird am 01. Oktober stattfinden. Gegner wird dann der VC Olympia Berlin sein. Das Team von Bundestrainer Manfred Steinbeißer ist quasi identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft und wird in der kommenden Saison zur Vorbereitung auf die WM-Qualifikation in der Volleyball-Eliteliga starten dürfen - ein in der deutschen Sportlandschaft einzigartiges Projekt.

Neu wird die Anfangszeit der Partie sein, denn das SCC-Team wird seine Heimspiele in der Sömmeringstraße zukünftig jeweils am Sonntag um 16 Uhr austragen. Damit reagiert das SCC-Management auf zahlreiche Zuschauerwünsche. Viele der Anhänger stehen vormittags selbst noch in den verschiedenen Amateur-Ligen am Netz, wollen die Heimspiele von Berlins Volleyball-Aushängeschild aber natürlich nicht verpassen.

Vor diesem ersten Heimauftritt werden die Schützlinge von Trainer Michael Warm bereits zweimal auf gegnerischem Parkett antreten. Am 16.September (19.30 Uhr) erfolgt der Saisonauftakt in Moers, eine Woche später steht am 23. September (19.30 Uhr) die Partie in Leipzig auf dem Programm. Letztere wird allerdings immer unwahrscheinlicher, da der VV Leipzig am Samstag seine Fusion mit dem VC Markranstädt bekannt gegeben hat. Auf diese Weise würde der Bundesliga-Startplatz der Messestädter frei werden, wer diesen in Anspruch nehmen kann und wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht bekannt.

mk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

Münster gegen Regionalpokalsieger West/Nordost

Im Achtelfinale des Wettbewerbs um den DVV-Pokal 2007 treffen die Volleyballerinnen des USC Münster am 9. oder 10. Dezember auf den Regionalpokalsieger West oder Nordost. Bei einem Sieg findet für sie am 22. oder 23. Dezember das Viertelfinale statt

Die Planungen für die kommende Saison werden immer konkreter. So wurden im Rahmen der Bundesligaversammlung am 19./20. Mai in Berlin die Paarungen für das Achtelfinale im DVV-Pokal ausgelost. Am 9. oder 10. Dezember gastiert der USC Münster beim Sieger der Begegnung zwischen den Regionalpokalsiegern West und Nordost. Bei einem Sieg stände am 22. oder 23. Dezember das Viertelfinale auf dem Programm. Die Halbfinals finden am 29. oder 30. Dezember und das Finale am 3. oder 4. März statt. Wie in diesem Jahr werden die Endspiele der Männer und Frauen im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) ausgetragen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

DuoMixed-Turnier bei Grün-Weiß Eimsbüttel

Beim DuoMixed-Turnier am GWE-Strand siegten am Sonntag Katharina und Michael Friedrich (Grün-Weiß Eimsbüttel/WiWa Hamburg) vor Cornelia Wilke/Jan Leidecker (Sportspaß/TV Ottensen). Im kleinen Finale um Platz 3 setzten sich Verena Gottwald und Olaf Hinck vom Gastgeber Grün-Weiß Eimsbüttel gegen Wiebke Böttcher und Timm Clasen (HTBU/GWE) durch.

 

 

Hamburg - VfL Geesthacht-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

YoungBeach gastierte in Geesthacht

Zu Beginn und Ende immerhin freundlich, doch dazwischen…

hatten die Ausrichter vom VfL Geesthacht wieder mal das falsche Wetter erwischt. Während am Samstag bei der U 19, mit immerhin insgesamt 22 teilnehmenden Teams, die Final- und Platzierungsspiele schon im empfindlich kalten Dauerregen stattfanden, schreckte wohl am Sonntagmorgen das stürmische Wetter doch etliche Kids ab, den Weg zum U 15 Turnier an die Mercatorstraße nach Geesthacht anzutreten.

U 19 weiblich: Mit 12 Teams das stärkste Teilnehmerfeld.  Erfolgreich waren wieder die Vorjahressieger Veronik Olszewska (CVJM Hamburg) und Annika Mondry (Rissener SV), die in keinem Spiel auch nur annähernd  in Bedrängnis gerieten.

  1. Veronik Olszewska (CVJM Hamburg) / Annika Mondry (Rissener SV)
  2. Linda Peeck (CVJM Hamburg) / Nina Rickenberg (SCALa)
  3. Johanna Mau / Lea Rohde (beide ETV)

U 19 männlich: Bei den 10 angetreten Teams setzten sich die Lokalmatadoren Hauke Fröhling und Julian Hehemann durch, die sich aber beim 21:18  Endspielerfolg über die starken  Pinneberger Lukas Rogge und Julian Craemer erst in der Schlussphase absetzen konnten.

  1. Hauke Fröhling / Julian Hehemann (beide VfL Geesthacht)
  2. Lukas Rogge / Julian Craemer (beide VfL Pinneberg)
  3. Malte Munder/ Sascha Rebber (beide VfL Pinneberg)

U 15 weiblich und männlich: Mit insgesamt 8 Teams blieb das Turnier wegen der Witterungsverhältnisse am Sonntagmorgen deutlich hinter den Erwartungen. Mädchen und Jungen spielten das Turnier der Abwechslung halber gemeinsam und wurden erst bei der Siegerehrung getrennt geehrt.

Die Geesthachter Jungen Felix Elvers und Hendrik Schmidt erwiesen sich als gute Gastgeber und ließen im Endspiel den Schwarzenbeker Geschwistern Julia und Marie Fleischmann bei deren klarem 2:0 Erfolg den Vortritt.

U 15 Mädchen:

  1. Julia Fleischmann / Marie Fleischmann (beide TSV Schwarzenbek)
  2. Stephanie Holst /Inga Brüdgam (beide VG Finkenwerder)
  3. Julia Jaap / Judith Hehemann (beide VfL Geesthacht)

U 15 Jungen:

  1. Hendrik Schmidt / Felix Elvers (beide VfL Geesthacht)
  2. Daniel Simon / Benjamin Kirschner (beide VfL Geesthacht)
  3. Kai Mahla / Jannis Lange (beide VfL Geesthacht)

Mit insgesamt 30 teilnehmenden Teams  blieben die Geesthachter hinter dem Ergebnis vom letzten Jahr mit den 40 Teams an beiden Turniertagen, was sicher sowohl am Wetter als auch an den geänderten Altersklassen lag und hoffen auf bessere Bedingungen beim U 19 Turnier am 25. Juni.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

DVV-Pokal: Achtelfinale ausgelost

Die Auslosung des Pokal-Achtelfinals erfolgte anlässlich der Bundesliga-Versammlung in Berlin am 19. Mai und ergab die unten stehenden Spielpaarungen.

Da die VCO-Mannschaften nicht am Pokal teilnehmen, wurde das 16er-Feld durch Auslosen jeweils einer Qualifikations-Spielpaarung komplettiert, deren beide Mannschaft somit direkt für die 1. Hauptrunde qualifiziert sind. Dies sind bei den Männer der Sieger des Regionalpokals Südwest und Süd, sowie bei den Frauen Südost und Ost.

Auslosung 1/8-Finale DVV Pokal (1. Hauptrunde)

Männer
Netzhoppers Königswusterhausen - VV Leipzig
Regionalsieger West/Nordost - TSV Unterhaching
TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen
Regionalsieger Südwest *) - VC Markranstädt
Regionalsieger Ost/Südost - Evivo Düren
Regionalsieger Nord/Nordwest - SCC Berlin
Moerser SC - SG Universa Eltmann
Regionalsieger Süd *) - SV Bayer Wuppertal

Frauen
TSV Bayer 04 Leverkusen - WiWa Hamburg
Regionalsieger Südost *) - Dresdner SC
Regionalsieger Nord/Nordwest - Schweriner SC
Regionalsieger West/Nordost - USC Münster
Regionalsieger Ost *) - TSV 1860 Spandau
VfB Suhl - NA Hamburg
Regionalsieger Süd/Südwest - Köpenicker SC
1. VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg

*) Diese Regionalsieger sind direkt qualifiziert

Termine
11./12. Nov. 06 Regionalpokal
25./26. Nov. 06 Qualifikation zur 1. Hauptrunde
9./10. Dez. 06 1. Hauptrunde (1/8-Finale)
22./23. Dez. 06 2. Hauptrunde (1/4 Finale)
29/30. Dez. 06 3. Hauptrunde (1./2-Finale)
3. oder 4. März. 07 Finale in Halle/Westf.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

Jugendmeisterschaften am Wochenende beendet

Nachdem sich der TSV Bad Saulgau (B-Jugend männlich) und der TSV Sonthofen (A-Jugend weiblich) kurzfristig bereiterklärt hatten, die Meisterschaften auszurichten, konnten vom 29. April bis zum 21. Mai 2006 alle Meisterschaften erfolgreich durchgeführt werden. In allen Altersklassen und Geschlechtern fanden spannende und hochwertige Spiele statt. Wir gratulieren deshalb nochmals folgenden Deutschen Meistern:

A-Jugend männlich  Schweriner SC (VMV)
A-Jugend weiblich  Schweriner SC (VMV)
B-Jugend männlich  Berliner TSC (VVB)
B-Jugend weiblich  Berliner BSC (VVB)
C-Jugend männlich  VC Dresden (SSVB)
C-Jugend weiblich  TSV Deggendorf (BVV)
D-Jugend männlich  VC Angermünde (VMV)
D-Jugend weiblich  VC Angermünde (VMV)

Der erfolgreichste Landesverband ist der Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern, der in diesem Jahr vier Deutsche Meister stellt, auf den Schweriner SC und den VC Angermünde verteilt. Wir freuen uns schon auf die kommende Saison, für die es folgende Ansetzungen gibt:

28./29. April 2007  B-Jugend männlich und weiblich
05./06. Mai 2007  C-Jugend männlich und weiblich und A-Jugend männlich
26./27. Mai 2007  D-Jugend männlich und weiblich
02./03. Juni 2007  A-Jugend weiblich

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

Mit Satzgewinn gegen Olympiasieger zur EM-Quali

DVV-Männer „AUF DEM WEG NACH JAPAN“

Die deutschen Männer haben auch den zweiten Vergleich gegen Olympiasieger und Weltmeister Brasilien verloren: In Frankfurt/Main unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu vor 3.156 Zuschauern mit 1:3 (26-24, 23-25, 22-25, 22-25). Punktbeste Spieler war Jochen Schöps (20 Punkte) auf deutscher Seite und Leandro (16) für die Brasilianer.

Die Spiele dienten der deutschen Mannschaft als Vorbereitung auf die EM-Qualifikation, die mit einem Heimspiel am 28. Mai in Münster (18.00 Uhr) gegen Gruppenfavorit Bulgarien beginnt. Die weiteren Gegner sind Lettland (Heimspiel am 2. Juni um 19.30 Uhr in Oldenburg) und Rumänien (Heimspiel am 17. Juni um 19.30 Uhr in Düren). Der Erstplatzierte qualifiziert sich für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Zweite bestreitet Play-off Spiele gegen einen anderen Qualifikations-Zweiten.

1. Satz
Bundestrainer Stelian Moculescu begann mit folgender Aufstellung: Simon Tischer im Zuspiel, Ralph Bergmann und Norbert Walter im Mittelblock, Björn Andrae und Mark Siebeck im Außenangriff, Jochen Schöps auf der Diagonalposition und Eugen Bakumovski als Libero.

Sein Gegenüber Bernardo „Bernardinho“ Rezende schickte aufs Parkett. Seien Sohn Bruno, Leandro, Murilo, Riad, Sidao, Raphael und Alan

Am gestrigen Tag beim ersten Vergleich in Düren waren Blockpunkte der DVV-Auswahl eher eine Rarität. Gleich im ersten Satz wurde die gesamte Block-Ausbeute vom Vortag weit übertroffen. Siebeck machte den Anfang (4-1), Andrae, Tischer und Schöps folgten mit sehenswerten Aktionen im Doppel- oder gar Einerblock (13-8). Da die deutsche Mannschaft auch aus der Annahme sehr sicher agierte, und Tischer seine Angreifer sehr variabel einsetzte, setzte sich die DVV-Auswahl immer weiter ab. Nachdem Murilo einen Angriff ins aus setzte, hieß es sage und schreibe 24-17. Doch, wer dachte, damit wäre der Satz entschieden, sah sich gewaltig getäuscht. Murilo schritt beim 24-18 an die Aufschlaglinie und konnte mit knallharten Aufschlägen zum 24-24 ausgleichen. Direkte Aufschlagpunkte, aber auch Angriffsfehler prägten jetzt das Spiel der deutschen Mannschaft, die sich um den Lohn für die vorangehende Arbeit brachte. Erst beim 24-24 unterlief Murilo der Aufschlagfehler und der achte Satzball wurde schließlich nach einem Angriffsfehler von Riad bejubelt (26-24).

2. Satz
Der zweite Satz begann ähnlich furios: Tischer blockte zum 1:0 und servierte ein Ass (4-1). Der deutsche Zuspieler zeigte überhaupt keinen Respekt vor den Spielern des Olympiasiegers und steuerte per Block und Angriff weitere Punkte bei (10-6). Bis dahin überzeugte Tischer mit kluger Regie und starken Einzelaktionen in Block und Aufschlag. Doch die Brasilianer fingen sich und kamen nach einem Angriffsfehler von Siebeck sowie einem Block gegen Andrae auf 15-14 heran. Nach einem Angriffspunkt von Schöps und einem Ass von Bergmann betrug der deutsche Vorsprung wieder drei Punkte (17-14), doch starke brasilianische Aufschläge mit anschließender Block- und Feldabwehr sowie einige Fehler der DVV-Asse (Walter ins Netz) ließen die Gäste erstmals in Führung gehen (19-21). Moculescu reagierte und wechselte Dehne für Tischer ein. Schöps konnte nochmals ausgleichen (22-22), doch ein Ass von Raphael stellte wieder den Zwei-Punkte-Rückstand her (22-24). Den ersten Satzball konnte Deutschland noch abwehren, den zweiten versenkte der beste Spieler der brasilianischen Liga, Sidao, gnadenlos über die Mitte (23-25).

3. Satz
Die Brasilianer wechselten drei neue Leute ein, es kamen Lucas Luiz Zech und Wesley. Diese fügten sich nahtlos ein – Brasilien ging auch dank schwächerer Abstimmung zwischen Tischer/Walter mit 4-8 in Führung. Dann kam die beste Phase vom Polen-Legionär Siebeck, der mit zwei Assen zum 8-8 ausgleichen konnte. Dann sorgten Aufschläge von Luiz Zech für die erneute brasilianische Führung (9-13), die Walter mit hartem Angriff und Tischer per Ass fast ausgleichen konnten (14-15). Doch die Brasilianer erhöhten nochmals die Schlagzahl und gingen erneut höher in Führung (16-20). Ein zweiter Ball von Tischer sowie ein „Monsterblock“ des Zuspielers ließen die über 3.000 Zuschauer von den Sitzen springen. Doch ein Ass von Luiz Zech sowie eine Netzberührung von Schöps verschaffte den Brasilianern vier Satzbälle (20-24). Zwei wehrten die deutschen Spieler noch ab, beim dritten schlug Siebeck den Ball ins Netz (22-25).

4. Satz
Nun wechselte auch Moculescu munter durch und brachte Robert Kromm, Georg Wiebel und Frank Dehne (für Mark Siebeck, Ralph Bergmann und Simon Tischer). Das funktionierte zu Beginn prächtig, Dehne fügte sich mit einem Block ein, Walter und Schöps ließen sich ebenfalls nicht bitten (6-2). Doch die Konstanz fehlt der DVV-Auswahl noch in dieser frühen Saisonphase, Fehler schlichen sich ein, die von den Brasilianern sofort bestraft wurden. Als Walter einen Angriff in den Block schlug, hatten die Brasilianer erstmals die Nase vorn (12-14). Dieser wurde weiter ausgebaut, weil den Deutschen immer ein paar unnötige Fehler unterliefen. Als Schöps einen Angriff ins Aus setzte, hatten die Brasilianer vier Matchbälle (20-24). Den dritten verwerteten sie durch Lucas zum 22-25 und 1:3-Sieg.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

Shanghai: Sieben DVV-Duos am Start

Männer mit Auftaktturnier – Klemperer/Schneider verletzt

Die SWATCH Beach World Tour schlägt nach dem Auftaktturnier der Frauen in Modena/Italien in dieser Woche in Asien auf: Vom 23. bis 28. Mai (Männer: 23. bis 27. Mai, Frauen: 24. bis 28. Mai) spielen die weltbesten Frauen- und Männer-Duos in Shanghai/China. Für die Männer ist es der Start in die World Tour. Insgesamt sieben DVV-Duos haben sich auf den langen Weg nach China gemacht, kurzfristig sagten David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel) ihren Start wegen einer Rückenverletzung Schneiders ab.
Für das Hauptfeld der Männer, welches am 24. Mai startet, sind Julius Brink/Christoph Dieckmann (TSV Bayer 04 Leverkusen/VC Olympia Berlin) und Kay Matysik/Eric Koreng (VC Olympia Berlin/Seaside Beach Club Essen) gesetzt. Brink/Dieckmann kommen mit der Empfehlung eines dritten Platzes, den sie zum Auftakt der europäischen Tour in Alanya erzielten.

Im Frauen-Turnier sind mit Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV), Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) und Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) gleich drei DVV-Duos für das Hauptfeld gesetzt. Vor allem Banck/Lahme hoffen, ohne gesundheitliche Probleme an den Start gehen zu können, nachdem sie in Modena aufgrund von Rückenbeschwerden Lahmes zwei Mal kampflos das Feld räumen mussten. Mit Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) sowie Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC), sind noch zwei weitere deutsche Duos am Start. Diese müssen jedoch am 23. Mai zunächst in einem direkten Duell gegeneinander antreten - die Siegerinnen nehmen an der Qualifikation teil und kämpfen um einen Startplatz für das Hauptfeld, welches am 25. Mai beginnt.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Dienstag, 23. Mai 2006

   

VC Angermünde zweimal Deutscher Meister

Zum Ende der Deutschen Meisterschaften

Nun sind auch die letzten Deutschen Meisterschaften zu Ende gegangen und der VC Angermünde hat diese Saison mit einem Kracher enden lassen. Bei beiden Meisterschaften der D-Jugend (männlich und weiblich) haben die Mannschaften des VC Angermünde den Sprung ganz oben auf das Treppchen geschafft.

D-Jugend männlich
Bei den Jungs konnte sich der VC Angermünde gegen den Berliner TSC im Endspiel durchsetzen. In einem doch klaren Spiel gewann der VC Angermünde mit 2:0 (25:19; 25:22). Auf die beiden dritten Plätze kamen der VC/TuS Hirschau und die TG Böckingen.

D-Jugend weiblich
Bei den Mädchen musste der VC Angermünde im Endspiel gegen den SV Bad Laer antreten. Hier gab es allerdings ein knapperes Ergebnis und spannendes Spiel. Der VC Angermünde siegte nach hartem Kampf mit 2:1 (14:25; 25:20; 15:11). Auf die dritten Plätze wurden verwiesen: TSV Deggendorf und TSV Rudow.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 23. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

Michi Merten neuer Trainer der Raben

Die Entscheidung ist gefallen. Die Roten Raben haben einen neuen Trainer: Ab sofort wird Michi Merten die Roten Raben in der Volleyball-Bundesliga betreuen. Er möchte die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger bei den Roten Raben weiter führen und dabei aber versuchen, seine eigenen Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen.

Einer seiner Schwerpunkte wird sein, jüngere Spielerinnen zu fördern. Der 37-jährige Diplomtrainer war in der vergangenen Saison bereits bei den Raben als Sportdirektor aktiv und damit vorwiegend mit administrativen Aufgaben beschäftigt. Diese sehr breite Betätigungsfeld habe ihm gut gefallen, doch der Drang, wieder als Trainer am Spielfeldrand zu stehen, sei stärker gewesen.

20 Bewerbungen hatten die Verantwortlichen der Roten Raben, als klar war, dass in der kommenden Spielzeit nicht mehr Michael Schöps Raben-Trainer sein wird. Dabei hatten die Roten Raben Anfragen von renommierten Trainern aus dem In- und Ausland. Schöps hat die Raben in den vergangenen beiden Spielzeiten zweimal zur Vizemeisterschaft geführt und so für die größten Erfolge in der Vereinsgeschichte gesorgt. Dennoch war man im Management der Meinung, dass ein Wechsel auf der Trainerbank notwendig sei, um für neue Akzente zu sorgen.

Bei einer Versammlung der Raben-Gesellschafter wurden zwei Dinge deutlich gemacht: Zum einen sollte es kein ausländischer Trainer sein. Dieser sei mit der Volleyball-Bundesliga nicht vertraut. Er müsste die Roten Raben und die übrigen Bundesliga-Vereine erst kennen lernen. Zusammen mit möglichen Sprachproblemen könnte das zu Wettbewerbsnachteilen für die Roten Raben führen. Gerade in einer Saison, wo man zum ersten Mal auf internationaler Ebene spielen wird und auch national wieder vorne dabei sein will, sei das Risiko allen zu groß gewesen, so Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder.

Zum anderen sollte es ein jüngerer „hungriger“ Trainer sein, der es versteht, mit einer jungen, engagierten Mannschaft umzugehen.
Unter diesen Voraussetzungen fielen die meisten Bewerber relativ schnell durch das Raster. Michi Merten, der in der vergangenen Saison bei den Roten Raben bereits als Sportdirektor tätig war, erfüllt die gestellten Forderungen optimal. „Er wird für frischen Wind bei uns und in der Volleyball-Bundesliga sorgen“, ist sich Jung-Kronseder sicher.

Den ersten Kontakt mit dem Volleyball hatte Michi Merten bei der DJK Würmtal, wo er erst als Spieler und dann bereits als Trainer aktiv war. In München hat er Diplomsportlehrer studiert und anschließend an der Trainerakademie Köln den Diplomtrainer Volleyball gemacht.
Seit gut 20 Jahren steht der 37-jährige bereits an der Seitenlinie. Dabei hat er sowohl Frauen- als auch Männermannschaften betreut. Mit 24 übernahm er beispielsweise die Männer der FTM Schwabing und danach die Frauen des TV Dingolfing. Nach weiteren Traierstationen ging er 1997 für fünf Jahre ins Fürstentum Liechtenstein, um dort als Nationaltrainer der Herren und parallel dazu bei Vereinen in Liechtenstein und Österreich als Trainer tätig zusein. Dazu gehörten unter anderem der VBC Vaduz und die SSK Feldkirch. Mit dem österreichischen Team wurde er Vize-Pokalsieger und hat im CEV-Pokal gespielt.

In der Saison 2003/2004 hatte der neue Raben-Trainer während der Saison den Erstligisten Berlin Brandenburger VC 68 übernommen und vor dem Abstieg bewahrt. Nicht bewahren konnte er die Berliner allerdings davor, in der nächsten Saison Insolvenz anmelden zu müssen. Hier wurde Michi Merten dann von Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder angesprochen und für die Saison 2005/2006 als Sportdirektor verpflichtet. Dabei kümmerte sich Merten in erster Linie um administrative Aufgaben, die Sichtungen von Spielerinnen und begleitende Maßnahmen für das Bundesliga-Team. Er leitete aber auch das Training verschiedener Jugendmannschaften der Roten Raben. Auch bei fast allen anderen Trainerstationen war Michi Merten parallel als Jugendtrainer tätig. Dabei konnte er mehrere nationale Titel gewinnen. Zudem war er bei verschiedenen Jahrgängen deutscher Jugend- und Juniorennationalmannschaften aktiv. „Als Sportdirektor hatte ich ein breites Aufgabenfeld, das mir immer sehr viel Spaß gemacht hat. Aber der Drang, als Trainer zu arbeiten ist stärker“, sagt Merten.

Gelegenheit dazu hat er ab 1. August, wenn die erste Mannschaft mit der Vorbereitung auf die neue Saison beginnt. Er hatte auch Anfragen von anderen Vereinen, die allerdings nicht seinen Vorstellungen entsprochen haben.

Der neue Raben-Trainer ist natürlich jetzt bereits intensiv eingebunden, wenn das Team für die kommende Saison zusammengestellt wird, möchte er den erfolgreichen Weg der Roten Raben weiter führen. Dazu gehört für ihn auch, jüngere Spielerinnen an das Niveau der Volleyball-Bundesliga heran zu führen. Aber auch die intensive Zusammenarbeit mit Jugend-Cheftrainer Milos Zika und Werner Neumaier, dem neuen Trainer der zweiten Mannschaft, die in der kommenden Saison in der zweiten Bundesliga an den Start gehen wird, soll weiter forciert werden. „Ich bin mir sicher, dass wir keine Probleme miteinander haben werden“, ist Michi Merten überzeugt.

So können die Roten Raben gut gerüstet in die Saison 2006/2007 gehen, die bereits am 22. und 24. September beginnen wird.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Mephisto 97.6

 Dienstag, 23. Mai 2006

   www.mephisto976.uni-leipzig.de 

Erstligisten gründen gemeinsamen Verein

Die beiden Volleyball-Erstligisten VV Leipzig und der VC Markranstädt gründen einen gemeinsamen Volleyballverein.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 23. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg mit neuer Spielerin

FISCHBEK - Das Volleyball-Bundesligateam von NA.Hamburg nimmt Junioren-Nationalspielerin Josephine Dörfler (18, 1,93 Meter, Außenangriff) vom Liga-Konkurrenten VfB Suhl für zwei Jahre unter Vertrag. Die angehende Studentin mit 32 Einsätzen in der Nachwuchs-Nationalmannschaft will sich im Fischbeker Team zunächst voll auf den Schmettersport konzentrieren. In der ersten Runde des DVV-Pokals darf Dörfler mit ihrem neuen Team gleich wieder in Suhl antreten. Das ergab die Auslosung in Frankfurt.

Eine Absage hingegen gab es vom Mittelblocker-Talent Melanie Iwansky (17, zuletzt VCO Rhein-Neckar). Die Konstanzerin will sich nach dem Ratschlag des Baden-Württemberger Beach-Landestrainers Jörg Ahmann lieber auf das Sandspiel konzentrieren.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 23. Mai 2006

   www.dnn-online.de 

DSC-Duo triumphiert in Bottrop

Dresden. Die beiden DSC-Volleyballerinnen Heike Beier und Anne Matthes haben ihren ersten Turniersieg im Sand eingefahren. Das Beach-Duo gewann den GelsenNet-Premium-Cup in Bottrop, ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 23. Mai 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW bringt Playoff-Runde nicht durch

V.E. BERLIN Abgelehnt wurde auf der Liga-Tagung in Berlin der Antrag des Volleyball-Clubs Wiesbaden, in der Frauen-Bundesliga auf die Playdown-Runde zu verzichten und stattdessen Playoffs mit den besten acht Teams einzuführen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel