News

 Mittwoch, 31. Mai 2006 

EM-Quali: Deutsche Männer unter Zugzwang
17 deutsche Teams im Einsatz
Diözese unterstützt den TV Rottenburg
Fusion zwischen Leipzig und Markranstädt perfekt
Beach: Heimpartien als Verlustgeschäft
Manager Broscheit wird jetzt auch Coach
Polizei Rotenburg baggert am besten
DVV-Juniorinnen fahren nicht zur EM
Borbeck: Nicht mehr an einem Strang

Mai 2006

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Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   

EM-Quali: Deutsche Männer unter Zugzwang

Nur wenige Tage nach der Auftaktniederlage gegen Gruppenfavorit Bulgarien stehen die deutschen Männer im zweiten Spiel der EM-Qualifikation gegen Lettland bereits unter Zugzwang: In der EWE-Arena in Oldenburg (19.30 Uhr) zählt nur ein Sieg, wenn die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu die Aussicht auf Platz eins, der zur direkten Qualifikation für die EM-Endrunde 2007 in Russland berechtigt, nicht frühzeitig vergeben will und zumindest Platz zwei sichern möchte. Der Gruppenzweite ermittelt Anfang September in Hin- und Rückspiel gegen den Zweitplatzierten der Gruppe B (CZE, SVK, HUN und DAN) einen weiteren EM-Teilnehmer.

Bundestrainer Stelian Moculescu weiß um die Bedeutung und um die Favoritenstellung seines Teams: „Lettland und Rumänien sind heimstark und nicht zu unterschätzen. Dennoch glaube ich, dass Bulgarien und wir den Gruppensieg und die ersten beiden Plätze unter uns ausmachen.“ So sieht es auch Bulgariens Chef-Trainer Martin Stoev, der nach dem Spiel sagte, dass er sowohl mit Bulgarien als auch Deutschland bei der EM-Endrunde rechne.

Da die Letten zuletzt international nicht in Erscheinung getreten bzw. nicht auf Großereignissen präsent waren, ließ der Bundestrainer den kommenden Gegner beim 3:1-Auftaktsieg über Rumänien beobachten. Nach einem hartumkämpften ersten Satz (30-28) spielten die Letten die höher eingeschätzten Rumänen im zweiten an die Wand (25-7). „Wir müssen uns auf eine junge, ehrgeizige Mannschaft mit einem starken Blockspiel einstellen“, meinte Bernd Zimmermann, Spielbeobachter der DVV-Männer.

Personell sieht es bei den deutschen Männern unverändert aus: Stamm-Libero Till Lieber steht der Mannschaft weiterhin aus privaten Gründen nicht zur Verfügung, sodass erneut Außenangreifer Eugen Bakumovski den Part des Abwehrchefs übernimmt. Gegen die Bulgaren kam der deutsche Annahmeriegel des öfteren in Schwierigkeiten, allerdings servierten diese auch extrem hart. Die zweite Position, die ein wenig Sorgen machte, ist die des Regisseurs, des Zuspielers: Simon Tischer vom Double-Gewinner VfB Friedrichshafen hatte sich im Abschluss-Training vor dem Bulgarien-Spiel eine Rückenverletzung zugezogen und konnte erst nach einer Spritze und nur unter Schmerzen auflaufen. Mittlerweile geht es Tischer aber wieder besser, sodass einem schmerzfreien Einsatz nichts im Wege stehen dürfte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   

17 deutsche Teams im Einsatz

Turniere in Hamburg, Athen und Zagreb

Diese Woche steht ganz im Zeichen des internationalen Beach-Volleyballs und hat es wirklich in sich: Gleich drei internationale Turniere finden im Zeitraum 31. Mai bis 4. Juni statt – insgesamt 17 deutsche Teams kämpfen um Weltranglistenpunkte und Preisgelder.

Aus deutscher Sicht steht vor allem das Turnier in Hamburg vom 31. Mai bis 3. Juni im Blickpunkt, welches zur NESTEA European Beach Championship Tour zählt. In Hamburg kämpfen 13 DVV-Teams um die Platzierungen, mit Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV) und Michaela Eckl/Mireya Kaup (beide TSV Sonthofen) sowie Julius Brink/Christoph Dieckmann (TSV Bayer 04 Leverkusen/VC Olympia Berlin), David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel) und Kay Matysik/Eric Koreng (VC Olympia Berlin/Seaside Beach Club Essen, wild card) sind fünf Teams für das Hauptfeld gesetzt.

Die Duos Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster), Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin), Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin), Ruth Flemig/Friederike Romberg (beide Alemannia Aachen) und Claudia Lehmann/Julia Sude (TV Fischbek Hamburg/VfB Friedrichshafen) spielen in der Qualifikation am 31. Mai um noch einen deutschen Platz im Hauptfeld. Maximal drei Teams pro Nation dürfen im 16-er Hauptfeld starten, welches bei den Frauen am 1. Juni beginnt.

Bei den Männern kämpfen die Teams Daniel Krug/Mischa Urbatzka (beide FT Adler Kiel), Tilo Backhaus/Tom Götz (beide VC Olympia Berlin) und Florian Huth/Matthias Pompe (FT Adler Kiel/TV Rottenburg) am 1. Juni um einen weiteren deutschen Startplatz im Hauptfeld (Beginn 2. Juni) – die wild card für Matysik/Koreng belastet nicht die Nationen-Quote.

In Hamburg beginnen die Spiele an allen Tagen um 9.00 Uhr. Ausnahme ist der Final-Samstag, wenn die Teams und Fans eine Stunde länger schlafen dürfen.

Die SWATCH Beach World Tour schlägt zeitgleich in Athen/Griechenland (Frauen) und Zagreb/Kroatien (Männer) auf: Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) sind für das Hauptfeld in der Olympiastadt von 2004 gesetzt, Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) und Anja Günther/Jana Köhler (beide VC Olympia Berlin) müssen den Weg über die Qualifikation (31. Mai) gehen.

Ebenfalls in der Qualifikation tritt das einzige deutsche Männer-Duo, Sebastian Dollinger/Stanislaw Bakumovski (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin), in Zagreb an.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   

Diözese unterstützt den TV Rottenburg

Kirche und Sport gemeinsam für soziales Engagement

Rottenburg, 30. Mai 2006 – Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unterstützt das soziale Engagement der Rottenburger Volleyballer. Im Gegenzug werden die Spieler des Vereins in den kommenden zwei Jahren das Logo der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf ihrem Trikot tragen.

Generalvikar Clemens Stroppel betonte, dass es der Kirche wie auch dem Sportverein um die Stärkung der Gemeinschaft gehe. „Viele unserer Ministranten und Jugendlichen sind im Volleyball engagiert und setzen sich in beiden Bereichen für die gleichen Ziele und Werte ein“, so der Generalvikar. Die finanzielle Unterstützung des Vereins soll auch eine Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter sein, von denen wiederum einige in der Kirche genauso aktiv sind wie im Verein.

Die Diözese will mit der Aktion eine größere Aufmerksamkeit gerade bei jungen Menschen erreichen. Das Logo der Diözese Rottenburg-Stuttgart steht seit knapp einem Jahr für die Diözese und ihr Engagement in der Welt. Die Gelder für die einmalige Sponsoringaktion kommen nach Angaben des Generalvikars nicht aus Kirchensteuermitteln.

Für Religionslehrer und Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger zeigen sich „unglaublich viele Schnittpunkte“ zwischen den beiden Partnern. Nicht nur, dass sich einige Spieler früher als Ministranten engagiert haben und bei den Baden-Württembergischen Beachvolleyball-Meisterschaften 2000 ein großer Gottes­dienst für alle Spieler und Spielerinnen stattfand und auch bei der Neuauflage 2006 wieder stattfinden wird, auch das Ziel, den Menschen einen sozialen Halt zu geben, haben beide gemeinsam.

Gemeinsame Veranstaltungen von der Diözese und dem TV Rottenburg sind angedacht. Beide Partner freuen sich auf die kommende Zusammenarbeit und sind stolz darauf, hier beispielhaft neues Terrain beschreiten zu können.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Fusion zwischen Leipzig und Markranstädt perfekt

Die Volleyball-Bundesligisten VV Leipzig und VC Markranstädt werden in Zukunft als VC Leipzig gemeinsame Wege gehen. Der Vorstand des neuen Vereins traf sich nach der Fusion bereits zu seiner ersten Sitzung.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   www.welt.de 

Beach: Heimpartien als Verlustgeschäft

Auftritte in Deutschland rentieren sich für die besten Beachvolleyballspieler kaum noch - Internationales Turnier in Hamburg

Berlin - In ihrer Arbeitskleidung - den knappen Bikinis oder Shorts - wirken die sonnengebräunten Beachvolleyballprofis nicht eben wie streng kalkulierende Ökonomen. Manche Rechnungen gelingen freilich auch am Strand: ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Manager Broscheit wird jetzt auch Coach

Notlösung beim VCN

NORDERSTEDT - Die erste Personalentscheidung beim Volleyball-Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt gefallen. Manager und Klubpräsident Thomas Broscheit wird das Frauenteam in der Saison 2006/2007 trainieren. Die frühere Nationalmannschafts-Zuspielerin Martina Schwarz fungiert als seine Assistentin.

Der Grund für die Notlösung: Für die bisherige Trainerin Marina Cukseeva (jetzt beim Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg) hatte sich kein geeigneter Nachfolgekandidat gefunden. Der Klub verfügt nicht über die finanziellen Möglichkeiten, um einem Coach ein attraktives Honorar bieten zu können. Von den angestrebten 50 000 bis 70 000 Euro sind Broscheit und Marketing-Experte Klaus Meetz noch weit entfernt. Mindestens 25 000 Euro müssen aber zusammenkommen, um überhaupt an den Start gehen zu können.

Allein 8000 Euro schlagen für Verwaltungs- und Schiedsrichtergebühren an das Ligabüro in Frankfurt zu Buche. Und: "Für jede der elf Auswärtsfahrten rechnen wir im Schnitt mit 1000 Euro Kosten", so Broscheit. Bei diesem Mindestetat bliebe kein Geld für Aufwandsentschädigungen - weder für den Coach, noch für die Spielerinnen.

Unklar ist noch, wer künftig für den Verein baggert und schmettert. "Alle aus dem bisherigen Kader wollen weitermachen", so Thomas Broscheit. Im Laufe der Woche möchte er die notwendigen Verträge perfekt machen. Bislang gibt es auch noch keine Absage von Natalia, der Tochter von Marina Cukseeva. "Natalia kann ganz alleine entscheiden, was sie macht", so die frühere VCN-Trainerin. Für ihre Tochter dürfte aber der Sprung in ein Erstliga-Team noch zu groß sein.

Klar ist, daß mit dem vorhandenen Kader der Auftritt in der 2. Bundesliga ein Abenteuer wird - obwohl Thomas Broscheit vor der Qualität seines Teams überzeugt ist: "Das müßte zum Klassenerhalt reichen", meint er.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Polizei Rotenburg baggert am besten

HARBURG - Ein "Abonnement" haben die Polizeivolleyballer aus dem Landkreis Rotenburg offensichtlich auf die Meisterschaft im Bereich der Polizeidirektion Lüneburg: Erneut siegten sie. Das Polizeiaufgebot an der Scheeßeler Großturnhalle war groß, als Polizeirat Torsten Oestmann, Leiter der Rotenburger Inspektion, die Mannschaften aus Lüneburg, Dannenberg, Uelzen, Harburg, Soltau, Stade, Celle, Rotenburg und Lüneburg begrüßte. Der Spielplan bescherte ein "echtes Endspiel", das Rotenburg mit 28:15 gegen Harburg gewann, die hinter dem Zweiten Stade auf Rang drei kamen.

hr

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   www.svz.de 

DVV-Juniorinnen fahren nicht zur EM

Entscheidendes Spiel knapp im Tiebreak verloren

Kienbaum - Mit leerem Blick und am Boden zerstört hatten die deutschen Nachwuchs-Volleyballerinnen am Sonntagabend in Kienbaum auf ihren Stühlen Platz genommen. Mit 13:15 im fünften Satz unterlagen sie im abschließenden und entscheidenden Spiel den Niederlanden und verpassten damit die Teilnahme an der EM-Endrunde in Frankreich.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 31. Mai 2006

   www.nrz.de 

Borbeck: Nicht mehr an einem Strang

Für Trainer Waldemar Uherek kam die Trennung überraschend. Priorität Sand.

Volleyball-Zweitligist VC Borbeck hat die Grundlage für eine weitere Saison im Bundesliga-Unterhaus gelegt. Allerdings müssen sich die Borbeckerinnen einen neuen Trainer suchen, ...

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel