News

 Samstag, 03. Juni 2006 

HSB und GEK laden ein zu sportsmile
Volleyballerparty des ETV am 9. Juni
Alemannia verzeichnet 2. und 3. Neuzugang
Hamburg: Auf konstant hohem Niveau
Kristian Ewald SHVV-Grundlagentrainer
Vesna Citakovic muss weiter pausieren
DVV-Männer: Knappes 3:2 über Lettland
DVV-Frauen: Keine Probleme mit Lettland
World Tour: „One, two – Barbecue“ für DVV-Duos
Sonne und Geld am Hamburg City Beach
56 Teams starten beim TuS Jork
Probleme der Favoriten beim German Masters
Sommer, Sonne und Samba im Sand - endlich!
Patricia Wolf: Bund fürs Leben geschlossen

Juni 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

HSB und GEK laden ein zu sportsmile

Kostenloses Aktivprogramm an der Außenalster

Hamburg ist das Tor zur (Sport-)Welt! Vor allem die Fußball-WM lockt zahlreiche nationale und internationale Gäste in die Stadt. Ihnen und allen Hamburger/innen bieten Hamburger Sportbund (HSB) und Gmünder ErsatzKasse GEK mit hamburg sportsmile ein kostenloses Aktivprogramm rund um die Außenalster. Zwischen Anfang Juni und Anfang Juli finden dort regelmäßige Sportangebote in Kooperation mit Vereinen und Verbänden statt. Motto: Hamburg ist eine mitreißende Sportstadt und hinterlässt bewegende Eindrücke bei Gästen aus aller Welt.

Das sportsmile-Programm:

Nordic Walking (Laufwerk e.V.), 
Lauftreffs, Laufanalyse (Laufwerk e.V.), 

Bungee Run (Integration durch Sport) 
Inline Skating (Hamburg Inline-Skating Schule e.V.), 
Golf, 

Speedminton (Hamburger Turnerbund 1862 e.V.), 

Dart (DSV Alster Hamburg e.V.), 
Fechten (Hamburger Fechtverband e.V.), 
Volleyball (Hamburger Volleyball Verband e.V.), 
Drachenboot (Sportvereinigung Polizei Hamburg e.V.), 
Segeln (Ostsee Segler Gemeinschaft e.V.), 
Sportabzeichen, 
Yoga (Yoga im täglichen Leben e.V.), 

QiGong (Altrahlstedter Männerturnverein e.V.) 

Taiji Chi Bailong (Taiji Chi Bailong Association), 
Kletterwand (Deutscher Alpenverein e.V.), 
Jedermann- und Show-Triathlon (TriMichels e.V.), 
Einradfahren (Niendorfer Turn- und Sportverein e.V.), 
„Himmelsleiter“ (Netzwerk „Bodenlos“), 
Street Soccer Cup („Player“, b&d Verlag, HSV fördernde Mitglieder/Supporters), 
Torwandschießen, 

Footbag (Hamburg Footkings e.V.), 
Hamburger Stadt-Achter (RG Hansa e.V.), 

Ruder-Ergometer-Contest (RG Hansa, Concept 2, GEK).

Das tagesaktuelle Programm sowie weitere Informationen werden rechtzeitig vor WM-Beginn auf der Website www.sportsmile.de veröffentlicht.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

Volleyballerparty des ETV am 9. Juni

Der ETV schmeißt wieder einmal eine seiner legendären Volleyballerpartys. Am 09.06. im Glam Slam (Bahrenfelder Straße 237) geht ab 22 Uhr die Post, die Luzie und was auch immer ab. Im Eintrittspreis von 3 Euro ist ein Bier enthalten.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

Alemannia verzeichnet zweiten und dritten Neuzugang

AachenMünchener Versicherungen weiterhin Hauptsponsor – Ausrüster Jako mit 3-Jahresvertrag!

Aachen: Nach der Vorstellung Cecile Casins vor wenigen Wochen vom belgischen Erstligisten Lummen präsentieren Trainer Luc Humblet und Manager André Schnitker zwei weitere interessante Neuzugänge für die Zweitligistinnen der Alemannia. Es handelt sich dabei um Diana Berkemeyer und Marjorie Pirenne.

Diana Berkemeyer, 24 Jahre alt, kommt als Zuspielerin des Oberligisten Stolberg zu den „Ladies in black“. Ihre Volleyballkarriere begann in ihrer Heimatstadt beim Dresdner SC, wo sie auch Auswahlspielerin wurde. Dann wechselte sie als A-Jugendliche zu Bayer Leverkusen in die erste Mannschaft (sie spielte bei beiden Vereinen als Libero!). Eine Knieverletzung - welche sie sich übrigens in einem Pokalspiel gegen Alemannia Aachen zuzog - zwang sie dann zu einer Pause im leistungsorientierten Volleyball. Aus privaten Gründen wechselte sie dann vor drei Jahren zur Stolberger TG, wo sie in der Verbands- und Oberliga bis zuletzt die spielerischen Fäden zog. Außerdem trainierte und leitete sie in Stolberg mehrere Jugendteams mit großem Erfolg. Die gelernte Rechtsanwaltsgehilfin bezeichnet sich als überdurchschnittlich ehrgeizig und zeigte bereits in den ersten Trainingseinheiten, welches Potential in ihr steckt. Die 1,80m große sympathische Spielerin sieht Alemannia Aachen „als große sportliche Herausforderung“ und freut sich auf viel Neues – „vor allem natürlich auf die Heimspiele vor dieser Wahnsinns-Kulisse“!

Auch Marjorie Pirenne sucht in der kommenden Saison die Herausforderung bei Alemannia Aachen. Die 19-jährige Belgierin befand sich bereits im letzten Jahr im Fokus der Alemannia-Verantwortlichen, entschied sich vor Jahresfrist aber noch für ihren Heimat-Verein aus Aubel. Dort – Aubel liegt ganz in der Nähe zur niederländischen Grenze - spielt die 1,81m große Annahmespielerin seit Beginn ihrer jungen Karriere und wurde sowohl in die Landesauswahl als auch in die Auswahl der „A.I.F.“ berufen. Zuletzt spielte sie - neben dem sportlichen Engagement bei Aubel  in der 3. belg. Liga -  ausgestattet mit einem Zweitspielrecht für den SC Thimister in der zweiten Liga Belgiens. Auch sie besuchte bereits mehrfach die Bergische Gasse und war fasziniert von dieser Atmosphäre in Aachen. Die Schülerin, welche zurzeit ausschließlich französisch spricht, möchte neben der eigenen sportlichen Entwicklung vor allem “so viel wie möglich lernen“ – und eben auch die Sprache!

Zuletzt noch etwas „neben dem Spielfeld“: Alemannia Aachens Marketing-Leiter Thomas Korr erfreute Manager André Schnitker vor einigen Tagen mit der Nachricht, dass die AachenMünchener – ebenso wie bei den Erstligafußballern -  in der kommenden Spielzeit Hauptsponsor der Zweitligistinnen sein wird und dass er mit Ausrüster JAKO sogar einen Dreijahresvertrag für die „Ladies in Black“ abgeschlossen hat.

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

Hamburg: Auf konstant hohem Niveau

Julius Brink und Christoph Dieckmann (Deutschland) erreichen beim German Masters in Hamburg das Halbfinale und sind neue smart european ranking leader

Hamburg, 2. Juni 2006: Das Wichtigste vorweg: Am zweiten Tag des mit 100.000 Euro dotierten German Masters hatte die Sonne ein Einsehen und brach sich ihren Weg durch die Wolken über Norddeutschland. Nachdem es am Eröffnungstag des zweiten Turniers der NESTEA European Championship Tour 2006 wie aus Kübeln geregnet hatte, zeigte der Hamburger Rathausmarkt sein schönstes Gesicht. Entsprechend war die Stimmung in der Sonnen überfluteten guten Stube der Hansestadt. Nachdem das Turnier der Frauen am Donnerstag im Mittelpunkt stand, schlugen am Freitag in erster Linie die Männer auf. Am erfolgreichsten präsentierten sich die Teams Julius Brink und Christoph Dieckmann (Deutschland) sowie die überraschend starken Mykola Babich und Oleg Nikolayev aus der Ukraine. Beide Duos sicherten sich mit drei Siegen in Folge souverän den Einzug ins Halbfinale. Der Rest des Feldes ist entweder nach zwei Niederlagen ausgeschieden, oder muss den langen Weg über die Verliererrunde wählen, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen.

Brink und Dieckmann schafften nach Platz drei beim Turkish Masters in Alanya erneut den Sprung unter die besten Vier und haben sich damit die führende Position im Kampf um den smart european ranking leader erobert. Für die beiden Athleten ist das wichtig, schließlich geht es nicht nur um Punkte, sondern auch um zwei smart forfour, die am Ende der sechs Turniere umfassenden NESTEA European Championship Tour an die CEV Ranglistenersten ausgeschüttet werden. Dieckmann stuft es als überraschend ein, dass er sich mit seinem Partner erneut so weit vorne wieder findet. “Schließlich spielen wir erst seit dieser Saison zusammen, da ist es keine Selbstverständlichkeit, dass wir dieses hohe Niveau so konstant präsentieren können.“ 

Nicht nur die deutschen Athleten sind voll des Lobes über die tolle Stimmung in Hamburg. So staunte Dieter Melis (Belgien) nicht schlecht, als er sich die Kulisse auf dem Hamburger Rathausmarkt ansah: “Es ist solch eine phantastische Atmosphäre hier in Deutschland, da muss man einfach gut spielen.“ Der Belgier ließ sich mit seinem Partner Tim Joosen von den begeistert mitgehenden Zuschauern inspirieren und warf mit den Österreichern Niklas Berger/ Robert Nowotny und den Deutschen Florian Huth/Matthias Pompe gleich zwei höher eingestufte Teams aus dem Rennen.

Im Frauen-Turnier wurden die Teams ermittelt, die Okka Rau und Stephanie Pohl (Deutschland) sowie Sanne Keizer und Marrit Leenstra (Niederlande) ins Halbfinale folgen: Die tschechischen Teams Sarka Nakladalova/Tereza Tobiasova und Lenka Felbabova/Petra Novotná setzten sich in der Verliererrunde durch, so dass es am Samstag zu folgenden Halbfinalbegegnungen kommt: Pohl/Rau gegen Nakladalova/Tobiasova (12 Uhr) und Keizer/Leenstra gegen Felbabova/Novotná (13 Uhr).

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

Kristian Ewald SHVV-Grundlagentrainer für Jahrgang 94/95

Sichtungsturnier für Jahrgänge 94/95 weiblich am 01.07.2007

Der SHVV hat die Stelle des Grundlagentrainers für die weiblichen Jahrgänge 94/95 besetzt: Kristian Ewald aus Kiel wird ab sofort die Sichtung und Bildung einer Landesauswahl für diese Gruppe in Angriff nehmen. Der 28-jährige Libero vom Kieler TV (Verbandsliga) war zuletzt auch Trainer der weiblichen A-Jugend des KTV und hat zuvor in Hamburg beim CVJM sowie als Co-Trainer der Hamburger Auswahlmannschaften Trainererfahrungen gesammelt. Der SHVV hat mit dem B-Lizenz-Trainer zunächst eine Vereinbarung bis zum Regionalpokal 2008 geschlossen. Dann ist geplant, die Auswahl gemäß des neuen Leistungssportkonzepts mit dem Hamburger Landesauswahl zusammenzuführen.

Hier die Einladung zum ersten Sichtungsturnier:

Liebe Jugendtrainer / innen,
der SHVV-Vorstand hat mich zum neuen Grundlagentrainer für die Jahrgänge 94/95 der Mädchen berufen. Hiermit möchte ich Euch und Eure Athletinnen zu einem Sichtungsturnier einladen.

Datum: Samstag, 01.07.2006
Uhrzeit: 10.00 – 15.00 Uhr
Ort: Sporthalle Berufschule Gellertstraße, Kiel

Ich bitte euch, möglichst vielen eurer Spielerinnen die Teilnahme zu ermöglichen und sie dementsprechend zu informieren. Interessant sind dabei Spielerinnen die eines der folgenden Kriterien erfüllen:

Natürlich sind diese Kriterien großzügig auszulegen. Habt ihr zusätzlich talentierte Spielerinnen aus den älteren Jahrgängen, oder jüngere Spielerinnen sind diese ebenfalls herzlich willkommen. Bitte meldet eure Spielerinnen mit Vor- und Zunamen, Jahrgang und Verein via E-Mail (kristian.ewald@shvv-online.de) bei mir an. So erleichtert ihr mir die Planung für die Sichtung. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Heimtrainer selbst beim Sichtungsturnier anwesend sein könnten.

In Anschluss an die Sichtung werde ich in den kommenden Monaten ein so genanntes Grundlagentraining in zentralen und regionalen Maßnahmen durchführen. Diese zusätzliche Ausbildung wird sich an verschiedenen Schwerpunkten orientieren:

Für Rückfragen stehe ich euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Sportliche Grüße
Kristian Ewald

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

Vesna Citakovic muss weiter pausieren

Bei einer Arthroskopie wurde bei Vesna Citakovic ein Anriss des Kreuzbandes, Riss im Meniskus sowie ein Knorpelschaden diagnostiziert. Infolgedessen muss die Serbin nun mindestens weitere acht bis zehn Wochen aussetzen

Hiobsbotschaft für den USC Münster: Vesna Citakovic fällt aufgrund ihrer Knieverletzung noch weitere acht bis zehn Wochen aus. Diese hatte sich die Serbin, die beim USC noch einen Vertrag für eine Saison und optional noch eine weitere besitzt, während der Meisterrunde in der vergangenen Saison zugezogen und musste deshalb bereits an den letzten Spieltagen aussetzen.

In dieser Woche unterzog sich Vesna Citakovic in Paderborn einer Arthroskopie, bei der ein Anriss des Kreuzbandes, Riss im Meniskus sowie ein Knorpelschaden diagnostiziert wurde. Anstelle sich mit der serbischen Nationalmannschaft auf die WM in Japan vorzubereiten, steht für die 27-Jährige nun in Paderborn unter der Aufsicht von Physiotherapeut Jochen Dierksmeier Rehabilitation auf dem Programm. “Für eine Spielerin wie Vesna ist so eine Verletzung sehr schade”, sagte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. “Wir hoffen, dass sie schnell wieder fit wird.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

DVV-Männer: Knappes 3:2 über Lettland

„AUF DEM WEG NACH JAPAN“

Die DVV-Männer haben ihr zweites Spiel in der EM-Qualifikation knapp gewonnen: Vor 2.500 Zuschauern in der EWE Arena in Oldenburg setzte sich die deutsche Mannschaft gegen Außenseiter Lettland nach einem Wechselbad der Gefühle und der Leistung mit 3:2 (25-15, 20-25, 25-11, 20-25, 15-8) durch. Mit dem Sieg kletterte die Mannschaft hinter Spitzenreiter Bulgarien, gegen den es zum Auftakt eine 2:3-Niederlage gegeben hatte, auf Platz zwei. Die nächste Partie der deutschen Mannschaft in der EM-Qualifikation findet am 11. Juni in Rumänien statt.

Punktbeste Spieler waren Christian Pampel (26) und Marcus Popp (20) auf deutscher Seite und Ansis Medenis und Gundars Celitans (je 15) für die Letten.

Der Erstplatzierte der deutschen Gruppe qualifiziert sich für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Zweite bestreitet Play-off Spiele gegen den Qualifikations-Zweiten der Gruppe B, mit der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn und Dänemark.

1. Satz
Bundestrainer Stelian Moculescu begann mit folgender Aufstellung: Simon Tischer im Zuspiel, Ralph Bergmann und Norbert Walter im Mittelblock, Björn Andrae und Marcus Popp im Außenangriff, Christian Pampel auf der Diagonalposition und Eugen Bakumovski als Libero.
Sein Gegenüber Jurijs Deveikuss setzte zunächst auf Ansis Medenis, Vladislavs Hotulevs, Raimonds Vilmanis, Valters Ramma, Maris Vensbergs, Gundars Celitans und Kristians Marnics.

Die deutsche Mannschaft zeigte in der EWE Arena sofort, wer Herr im Haus ist: Tischer legte per Ass vor (3-1), Pampel erhöhte ebenfalls per direktem Aufschlagpunkt auf 7-4. Als Walter ein „Monsterblock“ gegen den lettischen Hauptangreifer Celitans gelang, war der Vorsprung auf fünf Punkte angewachsen (11-6). Die Letten konnten noch ein Mal nach einem harten Aufschlag verkürzen (13-11), doch Popp und Pampel – mit Raffinesse, statt Härte – sorgten wieder für eine beruhigende Führung (19-12). Dann gab es kein Halten mehr, Pampel sorgte mit seinen Aufschlägen für Unruhe und Fehler im lettischen Team (25-15).

2. Satz
Der klare Satzgewinn wirkte sich aber nicht lähmend auf die Gäste und beflügelnd auf die Gastgeber aus – im Gegenteil: Die Letten riskierten im Aufschlag alles und wurden dafür reichlich belohnt. Medenis und Celitans schlugen Asse bzw. setzten den deutschen Annahmeriegel dermaßen unter Druck, dass kein geordneter Spielaufbau möglich war. Die Letten setzten sich über 2-5 auf 5-10 und 10-16 ab. Die Oldenburger Zuschauer, unter ihnen viele Teilnehmer der über Pfingsten stattfinden Seniorenmeisterschaften, standen von ihren Plätzen auf und feuerten die deutsche Mannschaft an. Die verkürzte sofort auf 12-16, doch anschließend fingen sich die Letten wieder und stellten den alten Abstand wieder her (14-20). Moculescu wechselte Mark Siebeck zum Aufschlag für Andrae ein, und die DVV-Auswahl verkürzte auch durch ein Ass von Siebeck auf 19-21. Doch die Aufholjagd kam zu spät, die Letten legten wieder einen Zwischenspurt ein und hatten beim 19-24 fünf Satzbälle. Den ersten wehrte Pampel noch ab, doch den zweiten versenkte Vilmanis über die Mitte (20-25).

3. Satz
Bundestrainer Stelian Moculescu schien in der Satzpause die richtigen Worte gefunden zu haben und vor allem bei Pampel auf Gehör gestoßen zu sein: Zunächst besorgte der Italienprofi per Block das 6-3, dann folgte seine große Show von der Aufschlaglinie. Beim 8-4 schritt er zum Aufschlag und hörte erst diverse Asse später und beim 15-4 auf. Da wollte sich Popp nicht lange bitten lassen und servierte einen lupenreinen „Aufschlag-Hattrick“, bestehend aus drei direkten Aufschlagpunkten hinterher (20-5). Die Entscheidung war natürlich längst gefallen, auch die Wechsel auf Seiten der Letten konnten daran nichts ändern. Den Schlusspunkt setzte Walter per Schnellangriff zum 25-11.

4. Satz
Der vierte Satz schien zum Spiegelbild des zweiten zu werden: Plötzlich trafen die Letten wie Medenis und Celitans ihre Aufschläge wieder, die deutschen Spieler dagegen gar nicht. Nach einigen gelungenen Abwehraktionen der Letten hieß es schnell 3-8. Nach einem Ass von Pampel verkürzte die deutsche Mannschaft zwar etwas (5-8), doch kurze Zeit später war daraus nach Unkonzentriertheiten und Inkonsequenz im Angriff wieder ein 6-11 geworden. Die Zuschauer merkten, dass die deutsche Mannschaft Unterstützung benötigt und erhoben sich wieder von ihren Plätzen. Doch der Effekt blieb aus, die Letten ließen sich nicht beeindrucken und blieben weiter klar vorne (9-16). Moculescu wechselte Mark Siebeck (für Andrae), Frank Dehne (für Tischer) und Georg Wiebel (für Walter) ein, doch die Wende war durch sichtlich verunsicherte deutsche Spieler nicht mehr zu schaffen. Nach dem 20–25 muss der fünfte Satz entscheiden.

5. Satz
Dehne, Wiebel und Siebeck blieben auf dem Feld neben Bergmann, Pampel, Popp und Bakumovski. Dazu kam noch das Publikum, welches mit lautstarken „Deutschland, Deutschland“-Rufen für Gänsehaut-Atmosphäre sorgte. Sichtlicht stimuliert von dieser phantastischen Atmospähre legte die deutsche Mannschaft los wie die Feuerwehr und ging durch gute Aktionen von Bergmann (Lob über Gegner) und Dehne (Dreierblock) in Führung (6-3). Als Kapitän Dehne im Einerblock punktete, war der letzte Widerstand der Gäste gebrochen (8-4). Die deutsche Mannschaft setzte sich weiter ab, u.a. durch ein Ass des dafür eingewechselten Jochen Schöps, beim 14-7 hatte Siebeck den ersten Matchball auf der Hand, doch sein Aufschlag ging ins Netz. Der nächste sollte es aber sein, als Hotulevs seinen Service hinter die Linie setzte (15-8).

Stimmen zum Spiel

Stelian Moclescu: „Wir haben sehr wellenförmig gespielt. Im ersten Satz war unser Aufschlag und Block gut, im zweiten Satz sind wir eingebrochen. Auch weil die Letten einige gute Bälle getroffen haben. In dieser Phase fehlt uns einfach das Selbstvertrauen in der Annahme. In den Momenten, in denen unsere Annahme gut ist, sind auch unsere anderen Elemente gut.“

Ralph Bergmann: „Gott sei Dank gewonnen, es war eine schwere Geburt. Ich weiß nicht warum, aber wir hätten das Spiel auch verlieren können. Das Publikum war super und hat mich überrascht.“

Jurijs Deveikuss (Trainer Lettland): „Leider konnten wir nicht das beste Spiel zeigen, es gab Mängel in Annahme und Aufschlag. Außerdem haben wir zu viele einfache Fehler gemacht. Der Grund: Meine Mannschaft ist jung, unerfahren und nervös.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

DVV-Frauen: Keine Probleme mit Lettland

Keine Probleme hatte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft am heutigen Freitagabend mit Lettland: Beim zweiten Turnier der EM-Qualifikation, welches im französischen Le Temple-Sur-Lot ausgetragen wird, gewann die Mannschaft von Giovanni Guidetti wie bereits eine Woche zuvor in Georgien sicher mit 3:0 (25-15, 25-18, 25-14). Nun fehlen nur noch Siege gegen Georgien (3. Juni um 18.00 Uhr) und Frankreich (4. Juni um 20.30 Uhr), um das Ticket für die EM-Endrunde 2007 in Belgien & Luxemburg zu lösen. Beim ersten Turnier hatte die DVV-Auswahl alle drei Spiele souverän mit 3:0 gewonnen. Im ersten Spiel des Tages hatte Frankreich Georgien mit 3:0 (25-5, 25-10, 25-6) demontiert.

Die Startformation Tanja Hart (Zuspiel), Angelina Grün (Diagonal), Margareta Kozuch, Sylvia Roll (Außenangriff), Christina Benecke, Christiane Fürst (Mittelblock) und Kerstin Tzscherlich (Libero) hatte erwartungsgemäß wenig Schwierigkeiten mit dem Gegner. Guidetti wechselte noch Kathleen Weiß und Birgit Thumm sowie Regina Burchardt im Laufe des Spiels ein.

Keine Probleme mit dem Gegner, dafür umso mehr mit dem Gepäck hatten die deutschen Spielerinnen zuvor: Alle Taschen waren vom Flug von Frankfurt nach Bordeaux nicht mitgenommen worden, sodass die Spielerinnen in Joggingschuhen und ohne Volleyball spezifische Kleidung trainieren mussten. Christina Benecke und Corina Ssuschke mussten mit Brille agieren. Die Lufthansa entschuldigte sich und übernahm die Kosten für Neuanschaffungen. So machte sich Spielbeobachter Alberto Salomoni auf den Weg und kaufte Schuhe, Socken, Kontaktlinsen...

Kurz vor Spielbeginn trafen wenigstens die Trikots ein – die deutsche Mannschaft hatte schon den Antrag gestellt, in den französischen Asics-Trikots spielen zu dürfen...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 03. Juni 2006

   

World Tour: „One, two – Barbecue“ für DVV-Duos

Sara Goller/Laura Ludwig und Geeske Banck/Susanne Lahme haben sich bei der Beach World Tour in Athen/Griechenland ohne Sieg aus dem Turnier verabschiedet: Nach ihren Auftaktniederlagen verloren beide Teams auch ihre Zweitrundenspiele und belegten damit jeweils Platz 25, für den es 60 Weltranglistenpunkte und 2.000 US Dollar gibt.

Goller/Ludwig unterlagen Lessard/Maxwell (CAN) knapp mit 1:2 (21-16, 17-21, 15-17), Banck/Lahme verloren gegen Kadijk/Mooren (NED) mit 0:2 (17-21, 17-21).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 03. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Sonne und Geld am Hamburg City Beach

HAMBURG - Am Vortag hatten sich die Beachvolleyballspielerinnen beim German Masters auf dem Rathausmarkt noch kalte und nasse Füße geholt, und die Hamburger Ballkinder froren an Händen und Oberkörper, ehe sie endlich Regenjacken erhielten. Am Freitag tauchte die Abendsonne den fast voll besetzten Centre-Court und den Nebenplatz dann in warmes Licht: Dort trainierten Stephanie Pohl (28) und Okka Rau (29; beide HSV) in pinkfarbenen Tops mit den Niederländerinnen Sanne Keizer und Marrit Leenstra. "Wir haben uns abgesprochen", scherzte Okka Rau.

Am Sonnabend (12 Uhr) trifft die deutsche "Beachvolleyballerin des Jahres 2005" mit ihrer Partnerin beim Europaranglisten-Turnier im ersten Halbfinale auf die Tschechinnen Nakladalova/Tobiasova, danach messen sich die Holländerinnen mit den vermeintlich stärkeren Tschechinnen Felbabova/Novotna. "Das Finale müßten Stephi und Okka schaffen", sagte Trainer Bernd Schlesinger.

Mit der Abendsonne um die Wette strahlte am Hamburg City Beach Rüdiger Franzen. Der Manager von Pohl/Rau hatte am Tage einen neuen Premium-Sponsor für sein Team aus dem Sand gezogen: Smart, einer der Sponsoren des German Masters und Titelsponsor der deutschen Beach-Tour, wird als persönlicher Partner mit den Weltranglisten-14. bis 2008 durchstarten.

Grund zum Jubeln hatte auch Schlesingers Männerduo: Im Duell der WM-Dritten zog Julius Brink (Leverkusen) mit Raus Freund Christoph Dieckmann (Berlin) in 2:0-Sätzen (21:18, 21:13) gegen seinen Ex-Partner Kjell Schneider (Kiel) und David Klemperer (Hildesheim) direkt ins Halbfinale ein. "Wenn meine Teams im Finale wären und eines gewänne, wäre ich sehr zufrieden", meinte Schlesinger. Bei den Männern schieden zudem die topgesetzten Italiener Lione/Varnier mit 1:2 gegen Babich/Nikolajew (Ukraine) aus, die mit 2:0 gegen die Deutschen Eric Koreng/Kay Matysik ebenfalls direkt in die Vorschlußrunde kamen. Nur Zuschauer war der zweimalige Europameister Markus Dieckmann, für den die Saison nach einem Bandscheibenvorfall wohl ebenso gelaufen ist wie für Partner Jonas Reckermann (Rückenprobleme).

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 03. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

56 Teams starten beim TuS Jork

JORK - Die Regenwolken schiebt Rolf Schmitt auch noch weg, wenn am Sonnabend die 32 Männer-Teams und am Sonntag die 24 Frauenteams zum Beachvolleyball-Turnier des TuS Jork hinter der Sporthalle des Schulzentrums aufschlagen. "Ich bin stolz, daß wir es wieder geschafft haben", sagte Organisator Schmitt, der sich sicher ist, erneut "richtig guten Sport bieten zu können". Dafür sorgt die Vielzahl von Teams, deren Spieler und Spielerinnen sonst in der Zweiten Liga in der Halle baggern und schmettern. Schließlich gibt es neben den insgesamt 1500 Euro an Preisgeld auch wichtige Punkte für die deutsche Rangliste zu ergattern. "Die besten Spiele für die Zuschauer gibt es abends ab 19 Uhr", sagte Schmitt, wenn es um die oberen Plazierungen geht. Ob dann noch Lokalhelden mit dabei sind, dürfte fraglich sein. Als beste Jorker Männer sind Rüdiger Roy und Robert Merkens eher im hinteren Mittelfeld einzuordnen. Das gleiche gilt für das Frauenteam Ulla Barnick/Katrin Lockemann.

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Deutschland - Die Welt

 Samstag, 03. Juni 2006

   www.welt.de 

Probleme der Favoriten beim German Masters

Beim Beachvolleyball auf dem Rathausmarkt enttäuscht das Spitzen-Duo aus Italien - Dieckmann und Brink steigern sich

Sogar der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Bürgerschaft, Bernd Reinert, schaute mal kurz auf dem Centre-Court vorbei. Am zweiten Tag der German Masters im Beachvolleyball ...

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 03. Juni 2006

   www.mopo.de 

Sommer, Sonne und Samba im Sand - endlich!

Beachvolleyball ohne Sonne ist wie das brasilianische Fußball-Nationalteam ohne Samba

Aber gestern schien sie - und schon war der Center Court auf dem Rathausmarkt richtig gut gefüllt. Die Show-Girls von den Kanarischen Inseln heizten ein, die Männer waren dran!

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 03. Juni 2006

   www.svz.de 

Patricia Wolf: Bund fürs Leben geschlossen

SSC-Mittelblockerin Patricia Wolf und Ex-Boxer Enrico Thormann gaben sich das Ja-Wort

Schwerin - "Ich habe die Nacht gut geschlafen, war überhaupt nicht aufgeregt. Während der ganzen Vorbereitung war das alles viel schlimmer", plauderte SSC-Mittelblockerin Patricia Wolf. Seit gestern um 12.45 allerdings Patricia Thormann.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel