News

 Sonntag, 04. Juni 2006 

HSB und GEK laden ein zu sportsmile
Pohl/Rau: Zuhause sind sie unschlagbar
Hamburg: Ein stimmungsvolles Highlight
DVV-Frauen: 3:0 gegen Georgien
Beacher Ricardo/Emanuel im Finale von Zagreb

Juni 2006

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Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Sonntag, 04. Juni 2006

   

HSB und GEK laden ein zu sportsmile

Kostenloses Aktivprogramm an der Außenalster

Hamburg ist das Tor zur (Sport-)Welt! Vor allem die Fußball-WM lockt zahlreiche nationale und internationale Gäste in die Stadt. Ihnen und allen Hamburger/innen bieten Hamburger Sportbund (HSB) und Gmünder ErsatzKasse GEK mit hamburg sportsmile ein kostenloses Aktivprogramm rund um die Außenalster. Zwischen Anfang Juni und Anfang Juli finden dort regelmäßige Sportangebote in Kooperation mit Vereinen und Verbänden statt. Motto: Hamburg ist eine mitreißende Sportstadt und hinterlässt bewegende Eindrücke bei Gästen aus aller Welt.

Das tagesaktuelle Programm sowie weitere Informationen werden rechtzeitig vor WM-Beginn auf der Website www.sportsmile.de veröffentlicht.

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Sonntag, 04. Juni 2006

   

Pohl/Rau: Zuhause sind sie unschlagbar

Sieger des German Masters: Stephanie Pohl und Okka Rau (Deutschland) haben in Hamburg noch nie ein Finale verloren und sind nun “smart european ranking leader“

Hamburg, 3. Juni 2006: Es sind viele neue Eindrücke in diesen Tagen auf Lenka Felbabova und Petra Novotna eingeströmt. Seit vier Jahren sind die beiden Tschechinnen ein Team, doch wenn es bei der NESTEA European Championship Tour um die Entscheidung ging, waren sie in der Vergangenheit nicht mit von der Partie. Bislang stand ein fünfter Platz beim Swiss Masters 2005 als bestes Ergebnis zu Buche. Nun führte sie der Weg sogar bis in das Finale des mit 100.000 Euro dotierten German Masters in Hamburg. Das verschaffte den Aufsteigerinnen so viel Aufmerksamkeit, dass sie erst einmal in die Defensive gingen: “Bitte kein Interview“, bat Petra Novotna, als ein Kamerateam auf sie zukam, “unser Englisch ist nicht so gut.“

Die Scheu war unbegründet, denn die ungewohnte Pflicht des Frage-Antwort-Rituals bewältigten die Pragerinnen ähnlich souverän wie zuvor ihre Halbfinalaufgabe gegen die Holländerinnen Sanne Keizer und Marrit Leenstra. “Das ist völlig verrückt“, sagte Petra Novotna nach dem größten Erfolg ihrer bisherigen Laufbahn. “Wir hätten nie gedacht, dass wir gegen dieses Team gewinnen können. Schließlich waren wir in der zweiten Runde gegen die beiden noch chancenlos und mussten uns durch die Verliererrunde nach oben spielen.“

Im Finale fand die Siegesserie jedoch ein Ende. Dass sich die Hamburgerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau beim 2:0 (21:19, 21:18) als zu stark erwiesen, war für Petra Novotna kein Beinbruch. Sie hatte sich vor der entscheidenden Partie des Wochenendes ohnehin keine großen Hoffnungen gemacht: “Wir wissen, dass die beiden Deutschen besser sind als wir. Außerdem haben sie den Vorteil, dass sie zuhause vor ihrem Publikum spielen können.“ Deshalb lautete das Motto der Herausforderinnen beim Finale: “Wir wollen Spaß haben und das Beste draus machen.“

Für Stephanie Pohl und Okka Rau war es ein perfektes Wochenende. Sie hatten frühzeitig verkündet, dass für sie bei ihrem Heimspiel nichts als der Sieg zähle und setzten ihren Plan souverän in die Tat um. Im Turnierverlauf gaben die beiden Profis nicht einen Satz ab. Damit hat eine eindrucksvolle Serie weiterhin Bestand: Pohl/Rau haben in Hamburg noch nie ein Finale verloren.

Was bislang für die nationale Tour galt, setzte sich nun auch bei der NESTEA European Championship Tour fort. Doch damit nicht genug: Der Sieg in der Hansestadt brachte den Europameisterinnen von 2003 die Preisgeldsumme von 8.500 Euro und 600 Ranglistenpunkte ein. Dadurch übernehmen die Deutschen die Position des “smart european ranking leader“. Die Führenden am Saisonende werden mit zwei smart forfour belohnt. Platz drei in Hamburg ging an Keizer/Leenstra, die das kleine Finale gegen Sarka Nakladalova und Tereza Tobiasova aus der Tschechischen Republik mit 2:1(19:21, 21:18, 15:13) gewannen. Keizer/Leenstra erhielten 4.500 Euro und 480 Punkte, Nakladalova/Tobiasova bekamen 3.250 Euro und 420 Punkte.

Nächste Station der NESTEA European Championship Tour 2006 ist das Russian Masters in Moskau (15. bis 18. Juni), wo im August letzten Jahres die Europameisterschaften stattgefunden und Pohl/Rau Bronze gewonnen hatten. Mit ihrem dritten Turniersieg (Alanya 2003, Valencia 2005, Hamburg 2006) haben sie nun erneut gezeigt, dass die Europa-Tour für sie ein gutes Pflaster ist. Was Okka Rau gern unterstreicht: “Die NESTEA European Championship Tour hat sich super entwickelt und kann immer mit uns rechnen.“

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Sonntag, 04. Juni 2006

   

Hamburg: Ein stimmungsvolles Highlight

Die Fans feiern bei den German Masters Julius Brink und Christoph Dieckmann, die das rein deutsche Finale gegen David Klemperer und Kjell Schneider gewannen

Hamburg, 3. Juni 2006: Normalerweise heißt es, als guter Gastgeber solle man seinen Gästen stets den Vortritt lassen. Die deutschen Teams haben sich beim German Masters auf dem Rathausmarkt nicht an diese Maxime gehalten. Im

Gegenteil: Sie nutzten ihr Heimspiel vor vollen Rängen zu einer Demonstration der Stärke. Erst gewannen bei den Frauen Okka Rau und Stephanie Pohl das Finale. Und bei den Männern stand schon vor dem Schlussakt fest, dass ein Duo der Gastgeber ganz oben auf dem Treppchen stehen würde. Denn mit Julius Brink und Christoph Dieckmann sowie David Klemperer und Kjell Schneider standen sich im Endspiel gleich zwei deutsche Duos gegenüber. Den Zuschauern war es recht, sie feuerten beide Teams nach Kräften an und sorgten dafür, dass die zweite Station der NESTEA European Championship Tour 2006 zu einem stimmungsvollen Highlight wurde.

Vor allem für Julius Brink und Kjell Schneider war das finale Aufeinandertreffen kein Spiel wie jedes andere. Der 23jährige Abwehrspezialist und der 29jährige Blockspieler hatten bis Ende der vergangenen Saison gemeinsam den Sand umgegraben und als Höhepunkt ihrer gemeinsamen Zeit bei der Weltmeisterschaft in Berlin die Bronzemedaille gewonnen. Nun versuchen sie mit neuen Partnern an alte Erfolge anzuknüpfen, was ihnen in Hamburg eindrucksvoll gelang. Wobei Brink und Dieckmann einen Tick erfolgreicher sind als ihre Rivalen. Bereits im Verlaufe des Turniers hatte die deutsche Nummer eins seinen Herausforderer mit einem Sieg in die Verliererrunde geschickt. Im Verlaufe wiederholten sie diesen Erfolg mit einem nie gefährdeten 2:0 (21:14, 21:8).

Das Finale war eine Demonstration der Stärke. “Bei uns ging einfach alles³, sagte Dieckmann nach einer einseitigen Partie: “Aufschlag, Block, Abwehr ­ viel besser können wir einfach nicht spielen.³ Tatsächlich war das Auftreten eindrucksvoll. Brink/Schneider gaben im Turnierverlauf nicht einen Satz ab.

So spielen Champions. “Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert", sagte Dieckmann. “Viel besser als im Finale können wir nicht spielen." Für den langen Blockspieler war es bereits der dritte Triumph auf der NESTEA European Championship Tour. Die ersten beiden Siege in Valencia 2004 und Luzern 2005 waren ihm mit seinem früheren Partner Andreas Scheuerpflug gelungen.

Während sich Brink/Schneider über einen Siegerscheck über 8.500 Euro freuen durften, konnten sich die unterlegenen Klemperer/Schneider mit 6.250 Euro trösten. Mit ihrem Sieg in Hamburg und Platz drei beim Turkish Masters in Alanya übernahmen Brink/Schneider nun auch die Position als “smart european ranking leader“. Wenn sie ihre Führung bis zum Saisonende nach dem NESTEA European Championship Final in Den Haag verteidigen, werden sie mit zwei smart forfour belohnt.

Im Spiel um Platz drei trafen die beiden Überraschungsteams des German Masters aufeinander. Reinder Nummerdor und Richard Schuil aus den Niederlanden hatten sich über die Qualifikation bis ins Halbfinale gekämpft.

Die früheren Hallenasse steigerten sich von Spiel zu Spiel und deuteten an, dass sie für die etablierten Sandspezialisten zu einer echten Herausforderung werden dürften. Gleiches gilt für Mykola Babich und Oleg Nikolayev aus der Ukraine, die sich immer weiter Richtung europäischer Spitze orientieren. Die Aufsteiger aus dem Westen und dem Osten Europas lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Dabei hatten die Holländer das bessere Ende für sich und gewannen das kleine Finale mit 2:1 (16:21, 21:18, 15:12).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 04. Juni 2006

   

DVV-Frauen: 3:0 gegen Georgien

Noch ein Satz gegen Frankreich fehlt zur EM-Teilnahme

Locker und leicht streben die DVV-Frauen der erneuten EM-Teilnahme entgegen: Nach dem deklassierenden 3:0 (25-11, 25-5, 25-6) über Georgien in der EM-Qualifikation in Le Temps-Sur-Lot/Frankreich benötigt die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti im morgigen letzten Spiel gegen Frankreich (20.30 Uhr) nur einen Satzgewinn, um sich für die EM-Endrunde 2007 in Belgien & Luxemburg direkt zu qualifizieren. Da der Satzquotient entscheidet und Deutschland alle bisherigen fünf Partien mit 3:0 gewonnen hat, reicht ein Satz.

Gegen die Regionalliga-Niveau bietenden Georgierinnen gab Guidetti mit Kathleen Weiß, Birgit Thumm, Corina Ssuschke, Christiane Fürst, Margareta Kozuch, Cornelia Dumler und Kerstin Tzscherlich auch den Spielerinnen eine Chance, die bislang nicht in der Stammformation standen. Mit Regina Burchardt wurde eine weitere Spielerin im ersten Satz eingewechselt. Freilich waren die Georgierinnen kein Gradmesser. Punktbeste Spielerinnen waren Dumler (14), Kozuch (13) und Thumm (10).

 

 

International - Yahoo-News

 Sonntag, 04. Juni 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Beacher Ricardo/Emanuel im Finale von Zagreb

Zagreb - Die Olympiasieger Ricardo Alex Santos und Emanuel Rego stehen im Endspiel des Beach-Volleyballturniers der Welttour in Zagreb.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel