News

 Mittwoch, 21. Juni 2006 

TV Fischbek auf der „sportsmile“
WiWa: Verstärkung durch Swantje, Jule und Natalia
Brink-Abeler: „13. Platz wäre super“
Münster startet mit Heimspiel gegen Wiesbaden
Schulte-Hoppe nicht mehr VfB-Pressesprecherin
„Lizzy“ bleibt weiter ein Rabe
Pohl/Rau und Goller/Ludwig verpassen Hauptfeld
Sitzvolleyballer haben ihr Zwischenziel erreicht
Der Kern des Teams WiWa Hamburg steht
Silber für das "Adler"-Trio
Das größte Freiluftturnier am 15./16. Juli

Juni 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   

TV Fischbek auf der „sportsmile“

Am heutigen Mittwoch betreuen die Bundesligaspielerinnen des TV Fischbek die Volleyballaktion auf der „sportsmile“ des HSB an der Außenalster. Ab 15 Uhr kann auf dem Rasenplatz Volleyball gespielt werden, Kinder und Jugendliche können sich ein Volleyball-Abzeichen erspielen. Um 17 Uhr steht TVF-Coach Helmut von Soosten den Fans Rede und Antwort. Und wer Lust hat, mit dem Co-Trainer der  deutschen Frauen-Nationalmannschaft ein paar Bälle zu spielen, wird auch auf seine Kosten kommen ...

Das Aktionsgelände der „sportsmile“ ist an der Außenalster im sogenannten Alstervorland – Höhe Milchstraße – zu finden. Nächstgelegener Parkplatz ist am Fährdamm.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   

WiWa: Verstärkung durch Swantje, Jule und Natalia

Nur zwei Monate nach dem überraschenden Aufstieg der Volleyballerinnen von WiWa Hamburg in die 1. Bundesliga sind auf und neben dem Spielfeld viele wichtige Personalentscheidungen gefallen - jüngster Coup von Sportdirektor Carsten Schmidt ist ein Trio Neuverpflichtungen: Auf den zentralen Positionen Zuspiel und Annahme/Abwehr hat sich WiWa Hamburg mit Swantje Basan, Jule Schneider und Natalia Cukseeva starke Spielerinnen gesichert. Weitere, erfahrene Spielerinnen werden im Probetraining getestet, so dass der Kader bis Saisonbeginn zusätzlich verstärkt werden kann.

Handlungsbedarf herrschte für WiWa Hamburg auf der Zuspielposition, da die bisherige Zuspielerin der Wandsbekerinnen, Jana Takacova, schwangerschaftsbedingt in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung steht. Zukünftig wird Neuzugang Swantje Basan (19) vom VC Parchim (2. Bundesliga Nord) das Angriffsspiel gestalten. Die 177cm große Zuspielerin wurde in diesem Frühjahr Deutsche Meisterin der A-Jugend und stand auch schon in der 1. Bundesliga beim amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC am Netz.

Damit der Ball auch zu ihr gelangt, wird Jule Schneider (20) vom VfB Suhl (1. Bundesliga) als Defensivspezialistin fast ständig auf dem Feld sein. Die Juniorinnen-Nationalspielerin nahm als Libera bereits an Welt- und Europa-Meisterschaften teil – ihre Aufgabe wird es sein, die hammerharten Aufschläge und platzierten Angriffe der Gegnerinnen zu entschärfen. Mit ausdrücklicher Unterstützung von Stefan Bräuer (Trainer VC Parchim) und Jens Tietböhl (Trainer Juniorinnen-Nationalteam) kommen beide Spielerinnen nach Wandsbek, um die Herausforderung 1. Bundesliga anzunehmen. Beide Spielerinnen haben einen Ein-Jahresvertrag unterschrieben. Dritte im Bund der Neuen ist Natalia Cukseeva (16) vom VC Norderstedt (Regionalliga Nord), die Tochter von Trainerin Marina Cukseeva. Die aktuelle Jugend-Nationalspielerin gilt als Hamburgs größtes Volleyball-Talent und soll mit ihren 186 cm Länge als Außenangreiferin für Punkte sorgen. Knut Rettig (Trainer der Landesauswahl des Hamburger Volleyball-Verbands) bescheinigt ihr viel spielerisches Entwicklungspotential: „Langfristig kann sie sich in der Ersten Liga durchsetzen!“

Neben den Neuzugängen umfasst der Kader von Marina Cukseeva bereits sieben Spielerinnen des erfolgreichen Aufstiegskaders: Anita Drese , Andrea Dellnitz, Susanne Qualmann, Katharina Kozuch , Nina Nezam, Sandra Landvoigt und Jana Takacova. Sportdirektor Carsten Schmidt sieht WiWa Hamburg auf einem guten Weg: „Wir wollen WiWa Hamburg als Plattform für die regionale und ambitionierte Spielerinnen gestalten. Daherfreut es mich besonders, dass Swantje und Natalia - trotz anderer Angebote - zukünftig in Wandsbek spielen werden. Es zeigt, dass unser Konzept überzeugt!“

Dauerkarten können elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 040/685482 bestellt werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   

Brink-Abeler: „13. Platz wäre super“

Ab Mittwoch (21. Juni) sind Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich beim FIVB-Grand Slam in Gstaad am Start. Bei dem Turnier geht es nicht nur um mehr Preisgeld, sondern auch eine erhöhte Anzahl an Weltranglistenpunkten

Nach drei wettkampffreien Woche steht für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ab Mittwoch (21. Juni) der FIVB-Grand Slam in Gstaad (Schweiz) auf dem Programm, der mit einem Preisgeld von insgesamt 290.000 US-Dollar dotiert ist. Dabei ist das Duo vom USC Münster bereits für das Hauptfeld qualifiziert und strebt mindestens Platz 17 an. Dafür müssten die Münsteranerinnen, die bei den Turnieren der World Tour in Modena (Italien) und Shanghai (China) jeweils Neunte wurden, ein Spiel gewinnen. Natürlich aber wollen sie noch mehr. “Der 13. Platz wäre super und der neunte ein Traum”, sagt Rieke Brink-Abeler. “Wir können das schaffen, aber es wird sehr schwierig.”

Die drei Wochen zwischen dem letzten Auftritt in Shanghai und dem Turnier in Gastaad nutzten Brink-Abeler/Jurich zum intensiven Training, das meist in Münster, für einige Tage aber auch auswärts beim niederländischen Duo Kadijk/Mooren stattfand. “Wir haben”, so Rieke Brink-Abeler, “intensiv an den Basics gearbeitet”.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   

Münster startet mit Heimspiel gegen Wiesbaden

Der Spielplan für die Bundesligasaison 2006/7 steht: Während der Normalrunde vom 22. September bis 11. März werden zwölf Teams in Hin- und Rückspielen gegeneinander antreten. Danach folgen vom 18. März bis 13. Mai die Meister- und Abstiegsrunde, in denen sich die sechs besser beziehungsweise schlechter platzierten Teams der Normalrunde gegenüberstehen

Noch gut 13 Wochen sind es, ehe im Volleydome am Berg Fidel der erste Ball der Bundesligaspielzeit 2006/2007 das Netz überquert. Das wird am 22. September (19.30 Uhr) der Fall sein, wenn die Volleyballerinnen des USC Münster zum Saisonauftakt den 1. VC Wiesbaden empfangen. Danach geht es in den drei bis zur WM-Pause Schlag auf Schlag. Am 24. September (15 Uhr) gastiert der USC beim TSV Bayer 04 Leverkusen und empfängt am 29. September (19.30 Uhr) den Köpenicker SC. Am 3. Oktober (16 Uhr) steht die Auswärtspartie beim VCO Rhein-Neckar, am 6. Oktober (19.30 Uhr) das Heimspiel gegen Aufsteiger WiWa Hamburg sowie am 8. Oktober (14.30 Uhr) die Auswärtsbegegnung beim Schweriner SC auf dem Programm.

Nach einer siebenwöchigen Unterbrechung aufgrund der Frauen-WM in Japan wird am 26. November der Spielbetrieb in der Bundesliga wieder aufgenommen. Gleich zu Beginn wartet auf den USC ein echter Knaller, denn an diesem Tag (15.30 Uhr) sind die Roten Raben Vilsbiburg zu Gast im Volleydome. Bis zum Jahresende folgen noch die Heimspiele gegen den Aufsteiger TSV 1860 Spandau (3. Dezember, 15.30 Uhr) und den VfB 91 Suhl (17. Dezember, 15.30 Uhr). Die verbleibenden Begegnungen der Normalrunde werden bis zum 11. März ausgetragen. Vom 18. März bis 13. Mai finden wie in den vergangenen Jahren die Meisterrunde der besten sechs und die Abstiegsrunde der schlechteren sechs Teams statt.

In der ersten Runde des DVV-Pokals trifft der USC am 9. oder 10. Dezember auf den Sieger des Duells der Regional-Pokalsieger West und Nordost. Am 22./23. Dezember stände das Viertelfinale, am 29./30. Dezember das Halbfinale und am 3./4. März das Finale im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   

Schulte-Hoppe nicht mehr VfB-Pressesprecherin

Nach sechsjähriger Tätigkeit als Pressesprecherin des VfB Friedrichshafen legt Gunthild Schulte-Hoppe ihr Amt zum 30. Juni 2006 nieder, um sich beruflich neu zu orientieren. Privat will die freie Journalistin das Volleyballgeschehen weiterhin verfolgen und wünscht den Häfler Volleyballern alles Gute für die Zukunft.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

„Lizzy“ bleibt weiter ein Rabe

Nach Kerstin Tzscherlich vom Dresdner SC war Zi Xiong in der vergangenen Spielzeit der erfolgreichste Libero in der Volleyball-Bundesliga. Das hat die Auswertung der Ranglisten ergeben, die vom „Volleyball-Magazin“ aufgestellt worden sind. Da trifft es sich natürlich gut, dass „Lizzy“, wie sie bei den Roten Raben gerufen wird, auch in der kommenden Spielzeit beim amtierenden Vizemeister die Defensive stabilisieren wird. „Ich freue mich, dass Lizzy uns weiter unterstützt“, so der neue Raben-Trainer Michi Merten.

Bundesligatrainer und andere Kenner der Volleyballszene stellen nach der Saison immer ihre persönliche Ranglisten auf, bei denen sie die Akteure der Bundesligaclubs bewerten. Die Auswertung dieser Ranglisten hat ergeben, dass die Roten Raben in beinahe allen Bereichen Spielerinnen haben, die ganz vorne dabei sind. Gleich in drei Bereichen ist Raben-Libero Zi Xiong überaus erfolgreich: Lizzy wird im Bereich Libero und im Bereich Abwehr jeweils an der zweiten Position geführt. Im Bereich Annahme rangiert sie auf dem dritten Platz.

Raben-Trainer Michi Merten und Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder haben natürlich intensive Gespräche mit ihr geführt, damit sie auch in der neuen Saison weiter bei den Raben spielen wird. Mit Erfolg, wie sich jetzt zeigt. In der vergangenen Woche wurde die Verpflichtung für eine weitere Saison unter Dach und Fach gebracht. „Lizzy hat in den vergangenen beiden Jahren gute Leistungen in der Volleyball-Bundesliga gebracht. Daher bin ich froh, dass sie weiter bei den Roten Raben spielt“, sagt Raben-Trainer Michi Merten. Er sieht in der 29-jährigen Chinesin einen der stabilen Faktoren der Raben-Mannschaft, die in der neuen Spielzeit ja doch wieder an einigen Positionen verändert sein wird.

Natürlich wird Merten sie auch wieder im Abwehr- und Annahmebereich einsetzen und erhofft sich, dass sie auch in der neuen Spielzeit wieder zu den Leistungsträgerinnen bei den Roten Raben gehören wird. Gerade ihre Erfahrung – sie kann bereits auf 180 Einsätze in der chinesischen Nationalmannschaft zurückblicken – soll dem Spiel der Roten Raben wieder die notwendige Sicherheit geben, um erfolgreich in den nationalen und internationalen Wettbewerben bestehen zu können.

Doch auch andere Raben-Spielerinnen lassen mit ihren guten Ergebnissen aufhorchen: So landete Katja Wühler sowohl im Bereich Angriff als auch Aufschlag auf dem zweiten Platz. Nur Sylvia Roll - herausragende Spielerin der vergangenen Bundesliga-Saison – war mit ihren Angriffen erfolgreicher. Bei den Aufschlägen musste sich „Wühli“ nur Kathleen Weiß vom Meister Schweriner SC geschlagen geben.
Im Bereich Annahme taucht neben „Lizzy“ ein weiterer Roter Rabe auf. Birgit Thumm platzierte sich hier auf Position fünf. Einen Platz besser, nämlich an vierter Stelle, wird Nicole Fetting im Bereich Zuspiel geführt. Die Raben-Zuspielerin, die in der kommenden Saison wieder in Hamburg die Bälle verteilen will, wechselt allerdings von der Vils an die Alster.

Ebenfalls nicht mehr bei den Roten Raben spielen wird in der neuen Saison Verena Veh. Die 28-jährige Mittelblockerin hat das Angebot der Roten Raben ausgeschlagen, bei reduziertem sportlichen Umfang den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Die ehemalige Nationalspielerin beendet ihre sportliche Karriere und steigt sofort ins Berufsleben ein. Ein Schritt, der von Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder bedauert wird.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Pohl/Rau und Goller/Ludwig verpassen Hauptfeld

Gstaad (dpa) - Das Hamburger Duo Stephanie Pohl/Okka Rau hat den Sprung ins Hauptfeld beim Beachvolleyball-Turnier der Welttour im schweizerischen Gstaad verpasst.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyballer haben ihr Zwischenziel erreicht

Deutschlands Sitzvolleyballer haben ihr Zwischenziel erreicht und ziehen nach dem 3:0 Sieg (25-10, 25-11, 25-16) gegen Brasilien als Zweiter der Gruppe A in das Viertelfinale ein. In einem einseitigen verzichtete Trainer Quade diesmal auf Thomas Renger und ersetzte ihn durch Dirk Mimberg. Darüber hinaus rückte der Leipziger Christoph Herzog für Martin Rickmann ins Team.

Trainer Quade nutze die Chance um auch den anderen Ergänzungsspieler Einsatzzeiten zu geben. Trotzdem geriet der deutsche Sieg gegen die im Vorfeld etwas überbewerteten Brasilianer nie in Gefahr. Im abschließenden Spiel der Gruppe A trifft Deutschland morgen auf die USA.

Trainer Karl Quade: „Meine Mannschaft hat sich gegen die Topteams unserer Gruppe gut geschlagen. Im Viertelfinale wartet mit China, nun der Newcomer dieser Weltmeisterschaften. Die Chinesen haben in kurzer Zeit ein starkes Team aufgebaut und verfügen über gute Einzelspieler. In naher Zukunft werden sie die Entwicklung im Sitzvolleyball entscheidend mitbestimmen.“

Deutschlands Standvolleyballer haben dagegen ihr zweites Spiel überraschend verloren. Das Team von Athanasios Papageorgiou unterlag der Slowakei nach einer 2-0 Führung noch mit 2-3.

Jörg Frischmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Der Kern des Teams WiWa Hamburg steht

HAMBURG - Wir machen Schritt für Schritt", sagt Carsten Schmidt, der Manager der Volleyballerinnen des Erstliga-Aufsteigers WiWa Hamburg. In der Sporthalle Rüterstraße präsentierte der Klub der Spielgemeinschaft Wichernschule/Wandsbeker TB den Kern seiner künftigen Mannschaft.

Mit Anita Drese (Außenangriff), Andrea Dellnitz (Diagonal), Susanne Qualmann (Libera), Katharina Kozuch (Außenangriff), Nina Nezam (Universal) und Sandra Landvoigt (Mittelblock) verlängerten sechs Spielerinnen aus dem bisherigen Kader ihr Engagement. Die schwangere Zuspielerin Jana Takacova will nach der Geburt ihres Kindes zur Rückrunde mitmachen, Silke Niemeyer (Mitte) und Andrea Gerbig (Außen) überlegen noch.

Als Neuzugang kommt Spielmacherin Santje Basan (19, 1,79 m) vom Zweitligaklub VC Parchim. Die Juniorennationalspielerin stand schon beim amtierenden deutschen Meister Schweriner SC am Netz. Annahme und Abwehr soll Libera Jule Schneider (20, 1,70 m) verstärken, die während der vergangenen Saison vom Erstligaklub VfB Suhl nach Potsdam in die Zweite Liga gewechselt war. Außerdem folgt Jugendnationalspielerin Natalia Cukseeva (16, 1,84 m, Außenangriff) ihrer Trainer-Mutter Marina (42) vom Zweitligaaufsteiger 1. VC Norderstedt zu den Wandsbekerinnen.

Damit erfüllt der Aufsteiger die formale Pflicht für die Lizenzerteilung, mindestens sechs Spielerinnenverträge präsentieren zu müssen. "Das Gerüst der Mannschaft steht", sagt Schmidt. Daß das Team in der Ersten Liga so kaum konkurrenzfähig sein dürfte, ficht Coach Marina Cukseeva nicht an: "Ich werde nur von Spiel zu Spiel denken." Manager Schmidt hofft, wenigstens zwei weitere erstligaerfahrene Spielerinnen holen zu können. Konkret sind die Gespräche mit der früheren rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann (30, zuletzt TV Fischbek). Für weitere Verstärkungen müßte die neu engagierte Marketing-Agentur M.B. Erfolge präsentieren.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   www.nrz.de 

Silber für das "Adler"-Trio

Moerser Zachrich, Lieber und Gies verloren Finale. Anttila kommt zum MSC.

Ein Riesenerfolg für die deutsche Volleyball-Auswahl der Bundeswehr: Bei der 27. Militär-Weltmeisterschaft in Tuscon/Arizona (USA) holte die Mannschaft um das Trio vom Moerser SC ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 21. Juni 2006

   www.freies-wort.de 

Das größte Freiluftturnier am 15./16. Juli

BAD LIEBENSTEIN – Noch bis zum kommenden Montag (Eingang des Startgeldes) nimmt der SV Medizin 1950 Bad Liebenstein Meldungen für das 20. Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier entgegen. Das größte Freiluft-Volleyballturnier Thüringens soll am 15. und 16. Juli über die Bühne gehen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel