Mo, 26.06. - So, 03.07.2006

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Hamburger Jugendmeisterschaften Beach-Volleyball
NA. Hamburg 2 ohne Talent Olszewska?
CVJM wechselt fast komplett nach Fischbek
Hochschul-HM: Spiel, Satz und Sieg im 3. Satz
Hamburger Beach-Ergebnisse
Mischa Urbatzka meistert erfolgreich Sport und Beruf
Beach-Volleyball: Schüler organisierten Turnier
VGE-Teams in Laboe auf Platz 9
HSB: Präsident Günter Ploss wiedergewählt
Oststeinbeker SV setzt Domröse eine Frist
Natalia Cukseeva verlässt VCN

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 29. Juni 2006

   

Hamburger Jugendmeisterschaften Beach-Volleyball

Am kommenden Wochenende finden die Hamburger Meisterschaften der Jugend im Beach-Volleyball teils im Langenhorner Kiwittsmoorbad und teils im Hamburger Stadtpark statt.

Am Samstag trifft sich die männliche und weibliche B-Jugend im Kiwittsmoorbad, wo Ausrichter SC Alstertal-Langenhorn die Meisterschaften ausrichtet. Topgesetzt bei den Mädchen sind die Elmshornerinnen Anja Brandt und Katharina Cullav vor Julia Fleischmann und Ronja Schultz vom TSV Schwarzenbek. Erst dann folgen die ersten Spielerinnen des CVJM, die mit fünf Teams den Großteil des Feldes stellen. Bei den Jungen sind die Geesthachter Moritz Hackmann und Hauke Fröhling an Nummer 1 der Setzliste, gefolgt von Valentin Begemann und Merten Krüger (Barsbüttler SV/VC Norderstedt) sowie Jan Philipp Köther und Nils Trochelmann von der VG Finkenwerder.

Merten Krüger steht gemeinsam mit Scott Wenzel (VG HNF) an der Spitze der Setzliste der männlichen C-Jugend, die am Sonntag im Kiwittsmoorbad ihre Meister ermittelt. Mit jeweils anderen Partnern sind auch Moritz Hackmann (mit Thorge Jensen von VG Elmshorn) und Jan Philipp Köther (mit Matthias Beestemöller vom Oststeinbeker SV) mit von der Partie und auf Platz 2 und 3 der Setzliste.

Bei den C-Mädchen ist fraglich, ob die topgesetzten Anja Brandt und Natalia Cukseeva antreten, da Cukseeva auch für ein Testspiel der Jugendnationalmannschaft nominiert ist. Wenn das Team ausfällt, würden Julia Fleischmann und Ronja Schultz (TSV Schwarzenbek) an Platz 1 rücken, gefolgt von Nina Rickenberg (SCala) und Linda Peeck (CVJM).

Zeitgleich mit der C-Jugendmeisterschaft richtet der CVJM im Hamburger Stadtpark (Linnéring; neben der Jahnkampfbahn) die Meisterschaften der A-Jugend aus. Bei den Mädchen sind hier Johanna Mau und Lea Rohde vom Eimsbüttler TV an 1 gesetzt, haben aber in der Titelverteidigerin Veronik Olszewska (CVJM), die dieses Jahr mit Juliane Lüning vom VC Norderstedt antritt, gewichtige Konkurrenz. Auch Annika Mondry und Katharina Cullav (Rissener SV/VG Elmshorn) werden bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitsprechen wollen.

Bei den A-Jungen führen Arne Semsrott und Hendrik Pfeifer vom Niendorfer TSV die Setzliste an, gefolgt von Jan Meissner und Julian Wolf (Oststeinbeker SV) sowie Hauke Fröhling und Julian Hehemann vom VfL Geesthacht.

Alle Turniere beginnen um 9.30 Uhr, der Eintritt ist sowohl im Stadtpark als auch im Kiwittsmoorbad für Besucher der Hamburger Meisterschaften frei.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 29. Juni 2006

   www.abendblatt.de

NA. Hamburg 2 ohne Talent Olszewska?

Es ist vollbracht, die Regionalliga-Volleyball-Frauen des CVJM wechseln samt Trainer Stefan Schubot zum TV Fischbek und starten nächste Serie als zweite Mannschaft des Erstliga-Teams der NA.Hamburg, zwecks Talenteförderung.

Kurios: Ausgerechnet Veronik Olszewska (17), die zum erweiterten Kader der Jugendnationalmannschaft zählte, zögert, den Schritt mitzumachen. Die Außenangreiferin erwog einen Wechsel zum Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 28. Juni 2006

   www.abendblatt.de

CVJM wechselt fast komplett nach Fischbek

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen des Regionalliga-Teams des CVJM Hamburg wechseln fast komplett zum TV Fischbek, nehmen dabei ihr Startrecht für ihre Spielklasse mit und werden künftig wie die erste Mannschaft in der Bundesliga unter dem Signum der Norddeutschen Affinerie als NA. Hamburg auflaufen. "Damit haben wir jetzt einen Unterbau", so Chef-Trainer Helmut von Soosten erfreut. Bis auf Jugendnationalspielerin Veronik Olszewska (17), die mit Erstligaaufsteiger WiWa Hamburg liebäugelt, vollzieht der komplette Kader den Wechsel. Trainer wird Stefan Schubot bleiben, der seinen Vertrag bei Manager Horst Lüders schon unterschrieben hat.

Ziel der Mannschaft wird es sein, nächste Serie in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Wie groß die Hilfe der ersten Mannschaft dabei sein wird, ist noch offen. Rein formal ist der Wechsel zwischen beiden Teams möglich. So wird Angreiferin Katharina Wulff , die in der abgelaufenen Erstligaserie nahezu ohne Einsatz blieb, das Drittliga-Team unterstützen. Allerdings wird die neue "Zweite" in dieser Serie noch in Wandsbek spielen. Ein Umzug ist momentan kein Thema. Jedoch wird es auch künftig ein Mitspracherecht des CVJM geben. "Ich werde mich bei wichtigen Entscheidungen mit den Verantwortlichen abstimmen", so Manager Horst Lüders.

Derzeit läuft die Suche nach einer Verstärkung im Mittelblock für das Erstliga-Team. Da "der deutsche Markt abgegrast ist", so von Soosten, würden jetzt Angebote von italienischen Spielervermittlern gesichtet. Videos von Spielerinnen aus der italienischen 2. Liga hat von Soosten vorliegen, will Kandidatinnen in einem Probetraining testen. Damit muß die Entscheidung noch diese Woche fallen oder erst ab 24. Juli. Dazwischen ruht der Trainingsbetrieb in der Halle Neumoorstück.

masch

Anmerkung der Smash: Beim beschriebenen Vorgang handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem CVJM und dem TV Fischbek. Die Regionalligaspielerinnen zahlen weiterhin ihren Mitgliedsbeitrag beim CVJM und erhalten eine freie Mitgliedschaft im TV Fischbek, die Jugendspielerinnen haben ihr Jugendspielrecht weiterhin beim CVJM. Und nicht der komplette Kader ist dabei: aus beruflichen oder Ausbildungsgründen sind Svenja Ehlers, Svea Beyer und Carolin Schmaloske nicht mehr dabei.

 

 

Hamburg - Hochschulsport Hamburg-News

 Dienstag, 27. Juni 2006

   

Hochschul-HM: Spiel, Satz und Sieg im 3. Satz

Premiere der Offenen Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball / Damen trotzten den fast tropischen Temperaturen

Bei strahlendem Sonnenschein wurden am 25. Juni 2006 die 1. Offenen Hamburger Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball ausgetragen. Im Sportpark der Universität Hamburg traten sieben Damen-Teams gegeneinander an. Während in der Nachbarschaft der Hella-Halbmarathon zu Ende ging, mobilisierten die Teilnehmerinnen ihre Kräfte nicht nur gegen ihre Gegner, sondern auch gegen die Sonne, die auch dem Sand kräftig einheizte. Wassereimer brachten phasenweise die ersehnte kurzweilige Erleichterung, sodass es am späten Nachmittag beim Finale noch mal richtig spannend werden konnte.

Jana Foth und Sarah Hoppe (beide Uni Hamburg), die im vergangenen Jahr bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft Beachvolleyball in München den neunten Rang belegten, errangen dabei den Titel der Hamburger Hochschulmeisterinnen. Sie setzen sich im Finalspiel mit 16:14 im dritten Satz knapp gegen Ariane Rogatz (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Mandy Lehmann aus Stralsund durch. 

Die Hamburger Hochschulmeister 2006 im Beachvolleyball, Sarah Hoppe und Jana Foth (rechts) mit den 
Zweitplatzierten Beachvolleyballerinnen, Ariane Rogatz und Mandy Lehmann - Quelle: Hochschulsport Hamburg

Der Hochschulsport Hamburg, der im vergangenen Jahr bereits das Herren-Pendant der Veranstaltung ausrichtete, lobte den sportlichen Einsatz der Teams, die trotz der fast tropischen Temperaturen angetreten waren.

„Bedauerlicherweise fanden sich in diesem Jahr keine Herrenteams, die sich auf diesem Wege die offizielle Startberechtigung bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften erkämpfen wollten. Angesichts der Chance sich mit einem Gewinn der deutschen Hochschulmeisterschaft für die europäischen Hochschulmeisterschaften qualifizieren zu können und unter Umständen sogar bei einer Weltmeisterschaft an den Start gehen zu können, ist das überraschend“ so Jörg Förster, Wettkampfsportreferent in Hamburg und Teamleiter der Deutschen Delegation bei den diesjährigen Studentenweltmeisterschaften auf Cypern.

2008 werden die Beachvolleyball - Weltmeisterschaften der Studierenden erstmals in Hamburg realisiert und wünschenswert wäre sicherlich, Hamburger Studierende in den von Jörg Ahmann betreuten Auswahlteams zu sehen. Dazu müssten diese sich aber über nationale Wettbewerbe entsprechen qualifizieren. In diesem Jahr brachte die deutsche Delegation 2 Silber- und eine Bronzemedaille von der „World University Beachvolleyball Championships“ (12.06. – 19.06. – siehe auch unter http://www.ucy.ac.cy/wubeachvolley06/ ) auf Zypern mit und nur eine Woche später war die deutsche Delegation bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften mit Gold, Silber und Bronze erneut die führende Nation (vgl. unter http://www.adh.de/aktuelles_news.htm?news_id=2006177101109771001).

Dieses hervorragende Ergebnis 2007 und 2008 zu bestätigen ist das erklärte Ziel für alle Beteiligten. Grundlage sind dafür auch die regionalen und nationalen Wettbewerbe an den Hochschulstandorten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 27. Juni 2006

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Pünktlich zum WM-Spiel von Deutschland gegen Schweden war das U19-Turnier der Hamburger YoungBeach-Serie am Samstag beim Oststeinbeker SV beendet. Maßarbeit ... Zuvor erfreuten sich 17 Mädchen- und 15 Jungen-Teams an schönen Spielen und super Wetter.

Beim Turnier der Jungen konnten sich zwei Oststeinbeker Teams ins Finale spielen. Es siegten Jan Meißner und Matthias Beestermöller vor Julian Wolf und Hauke Grader, Dritte wurden Alexander Myritz und Marc Basam von der VG Finkenwerder.

Bei den Mädchen gewannen Annika Lübbert und Alexa Mitterhuber vom Eimsbüttler TV im Finale gegen Mareike Wieland und Kristina Rossow vom TuS Esingen. Auf dem dritten Platz landeten Katja Genz und Nina Funk vom TSV Schwarzenbek.

Beim Frauen-B-Turnier des Niendorfer TSV siegten am Samstag auf der Anlage am Vogt-Cordes-Damm Arian Sultan und Tanja Röhrs vom CVJM Hamburg im Finale gegen Wiebke Böttcher und Katharina Friedrich (HTBU/Grün-Weiß Eimsbüttel). Im Spiel um Platz 3 konnten sich Ute Mahlstedt und Meike Frie (Hummelsbüttler SV/ Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Johanna Mau und Lea Rohde vom Eimsbüttler TV durchsetzen.

Das Männer-B-Turnier am Samstag in der Geesthachter Mercatorstraße gewannen Matthias Steffens und André Menzel vom VC Norderstedt vor Marcus Schmidt und Matthias Ahlf (VfL Geesthacht/Oststeinbeker SV). Dritte wurden Martin Blumenberg und Michael Friedrich (VG WiWa) vor Axel Scherbarth und Hauke Fröhling vom Gastgeber Vfl Geesthacht.

Beim Finkenwerder D-Turnier für Frauen siegten am Sonntag Christine Wagner und Malina Waschkau von der VG Elmshorn. Sie bezwangen im Finale Nicole Ahrens und Christin Petsch vom TSV Wandsetal. Dritte wurden Gül Aydin und Hürrem Yaldiz (Galatasaray Hamburg) durch einen Sieg im kleinen Finale gegen Stefanie Holst und Inga Brüdgam von der VG Finkenwerder.

Meike Frie und Thomas Jürgens (Grün-Weiß´Eimsbüttel/ SV Giewitz) waren beim DuoMixed-Turnier des Niendorfer TSV am Sonntag erfolgreich. Zweite wurden Svenya Banse und Stefan Imke (Oststeinbeker SV/Barsbüttler SV) vor Veronik Olszewska /Hendrik Pfeifer (CVJM/NTSV) und Ute Neumann/Daniel Sanders (Niendorfer TSV, Eimsbüttler TV.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 27. Juni 2006

   

Mischa Urbatzka meistert erfolgreich Sport und Beruf

Die Lehre zum Sport- und Fitnesskaufmann beim Landessportverband ist erfolgreich absolviert: Beach-Volleyball-Nachwuchshoffnung Mischa Urbatzka (FT Adler Kiel) hat nun seine Abschlussprüfungen mit der Note „gut“ bestanden und kann sich bis zur Aufnahme seines Studiums im Wintersemester voll auf den Sport konzentrieren. „Es war eine Super-Ausbildung, ich bekam Sport und Training wirklich prima unter einen Hut“, blickt der in Elmshorn groß gewordene U-21-Vizeweltmeister von 2003 und U-23-Vize-Europameister von 2004 gern auf die Zeit beim LSV zurück.

Urbatzka wird mit seinem Partner Daniel Krug, der seine Ausbildung in Kiel ebenfalls kürzlich beendete, in den nächsten Monaten auf der World-Tour so viel Turniere wie möglich spielen. Unter anderem in Brasilien und Kanada. Hauptsaisonziel: Eine gute Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft in Timmendorf Anfang September. Der eigentlich angepeilte WM-Start bei den Herren ist in diesem Jahr durch eine Verletzung seines Partners zu Saisonbeginn nicht mehr drin. Fernziel bleibt die Olympiateilnahme in Peking 2008. Beworben hat sich der 1 Meter 91 große Athlet für das Studium in Betriebswirtschaft und Sport mit dem Abschluss zum Diplom-Handelslehrer an der Kieler Christian-Albrechts-Universität, die als Partnerschule des Spitzensports bemüht ist, Top-Athleten das akademische Fortkommen zu erleichtern - etwa wenn es um die flexible Handhabung von Prüfungsterminen, die mit dem Wettkampfkalender kollidieren, geht. 

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Dienstag, 27. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Beachvolleyball: Schüler organisierten Turnier

EISSENDORF - Ganz ohne die Hilfe von Lehrern, Eltern oder anderen Erwachsenen haben die Schüler des Kreisschülerrats ein Beachvolleyballturnier organisiert. 150 Schülerinnen und Schüler aus 16 Mannschaften von sieben Harburger Schulen tummelten sich auf der Beachvolleyballanlage der FSV Harburg "In der Schlucht".

Im Endspiel siegte die Gesamtschule Harburg mit Richard Krahberg, Moritz Dankers, Lorenz Wascher und Jannick Neu 2:1 gegen das Immanuel-Kant-Gymnasium. Im "kleinen Finale" um Platz drei standen sich das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und das Friedrich-Ebert-Gymnasium gegenüber. Außerdem dabei waren Teams des Heisenberg-Gymnasiums, des Gymnasiums Kirchdorf/Wilhelmsburg und des Gymnasiums Süderelbe.

Bei sonnigem und trockenem Wetter herrschte eine fröhliche Atmosphäre. Ausgelassen wurde die Stimmung beim Endspiel, in dem beide Teams von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern lautstark angefeuert wurden. Großen Jubel und Applaus gab es auch bei der Übergabe der Urkunden.

"Das Turnier ist sehr gut angekommen, und es kamen schon Anfragen, ob und wann ich das Turnier im nächsten Jahr wieder veranstalte", sagte die Kreisschülerrats-Vorsitzende Laura Krzywosinska vom Immanuel-Kant-Gymnasium.

ml

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 27. Juni 2006

   www.abendblatt.de

VGE-Teams in Laboe auf Platz neun

ELMSHORN - Nach ihrer jeweils zweiten Niederlage beim Kategorie-1-Turnier am Kurstrand von Laboe beendeten zwei Teams mit Aktiven der VG Elmshorn die nach dem Double-Elimination-Modus ausgetragenen Konkurrenz auf dem neunten Platz. Bei den Frauen unterlagen Anja Svensson (VGE) und Partnerin Silke Niemeyer (VG Wiwa Hamburg) im entscheidenden Match Berit Naffin/Katharina Schulte (Adler Kiel) in drei Sätzen (12:15, 15:9, 11:15). Im Männerfeld zogen die Elmshorner Janis Jäger/Christian Proske gegen Stanislav Bakumovski (Olympia Berlin)/Sebastian Dollinger (Adler Kiel) mit 0:2 (10:15, 12:15) den kürzeren.

fwi

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 26. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

HSB: Präsident Günter Ploss wiedergewählt

Sportschule wird verkauft

HAMBURG - Der Hamburger Sportbund (HSB) hat sein Personal für die nächsten vier Jahre bestellt. Auf der Mitgliederversammlung im Haus des Sports bestätigten die Vertreter von 129 Vereinen (Klubs im HSB insgesamt: 780) und 28 Verbänden (54) Günter Ploß (58; Walddörfer SV) als Präsidenten. Seine fünf neuen Vizepräsidenten sind: Peter Gründel (59; TSV Stellingen) für Finanzen, Ehrhard Erichsen (67; Harburger SC) für Breitensportentwicklung, Rolf Reincke (42; Altonaer FC) für Leistungssportförderung, Irmelin Otten (36; HEV, GW Eimsbüttel) für Frauen im Sport plus Vereins-/Verbandsentwicklung und Arne Klindt (41; Walddörfer SV) für Sportinfrastruktur. Stefan Karrasch (30; SC Alstertal/Langenhorn), Vorsitzender der Sportjugend, wurde kooptiert.

"Ich gehe mit Optimismus, Tatkraft und Zuversicht in die neue Legislatur", bedankte sich Ploß (9 Gegenstimmen, 35 Enthaltungen) für das Vertrauen. Das Wort Zuversicht kam ihm dabei stolpernd über die Lippen. Finanziell ist der neue Verbandsetat auf Kante genäht. Rund 270 000 Euro weniger Lotto-Toto-Mittel gegenüber 2005 und 600 000 Euro "Konsolidierungsbeiträge" im Rahmen der Vereinbarungen mit der Stadt in diesem und 800 000 Euro in den nächsten Jahren schränken die Handlungsfähigkeit ein. Die Erhöhung der Abgaben von Vereinen und Verbänden für Erwachsene von 1,80 auf 2,00 Euro bringt im Gegenzug nur rund 40 000 Euro neue Einnahmen.

Die Dringlichkeitsanträge des Box- und des Aikido-Verbandes, die Schließung der Sportschule Sachsenwald um ein Jahr auf Ende 2007 zu verschieben, wurden nicht zur Abstimmung zugelassen. Nur 20 Prozent der Anwesenden wollten diese Problematik behandelt wissen. Ploß bekräftigte sein Angebot, neue Nutzungskonzepte für die defizitäre Sportschule zu prüfen. Verträge mit möglichen Käufern seien bisher nicht unterschrieben, Abschlüsse stünden aber bevor. Zwei Interessenten wollen im Juli Kaufangebote für die lukrative Immobilie abgeben. Der Überschuß aus diesem Geschäft, acht bis zehn Millionen Euro, soll in einer Stiftung angelegt werden. Alternativen für die Sportschule in Wentorf (11 244 Übernachtungen im Jahr 2005) werden weiter gesucht.

Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) und Michael Neumann, SPD-Fraktionschef in der Bürgerschaft, hatten in ihren Grußworten die Bedeutung des Sports für die Stadt hervorgeboben, Neumann besonders die des Breitensports. CDU-Sportsprecher Lars Dietrich kündigte an, das geplante Sportfördergesetz in diesem Jahr vorlegen zu wollen. Mahnende Worte an die Politik fand das scheidende HSB-Präsidiumsmitglied Claudia Grabichler: "Der Sport soll immer mehr gesellschaftliche Aufgaben übernehmen und erhält dafür immer weniger Mittel. Vielleicht sollten wir uns künftig auf das reine Sporttreiben beschränken."

Ernst Gunter-Waeselmann und Alex Bansner wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Grün-Weiß Hamburg erhielt den Fritz-Bauer-Preis (1000 Euro) für eine Fußballgruppe für Kinder mit Down-Syndrom.

rg

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 26. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV setzt Domroese eine Frist

OSTSTEINBEK - Noch zögert er mit seinem Ja-Wort. "Wir müssen noch einige Details klären", sagte Björn Domroese, vergangene Saison noch Kapitän der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Seit längerem überlegt der Außenangreifer des Erstliga-Absteigers, ob er auch kommende Serie für die "Ostbek Cowboys" spielen soll. "In den nächsten 14 Tagen sollte er sich entscheiden", forderte nun Abteilungsleiter Jan Schneider, der der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) nun die ersten Spieler-Lizenzanträge für den Kern der Mannschaft nach Frankfurt schickt.

Demnach werden im Zuspiel Sebastian Neufeld und Timo Timpe, im Mittelblock Stefan Trienen, Felix Braun sowie Oliver Kook, im Diagonalangriff Patrick Stellmann, im Außenangriff Oliver Schmäschke und Auslands-Rückkehrer Fridolin Lippens unter der Leitung von Trainer Joachim Müller den Wiederaufstieg anpeilen.

Immer noch steht Schneider in Verhandlungen mit einem erstligaerfahrenen Diagonalangreifer, dessen Namen der Abteilungsleiter konsequent unter Verschluß hält. Die medienerprobten Oststeinbeker warten damit offenkundig lieber auf das Ende der Fußball-Weltmeisterschaft, um für ihre Sportart dann die größtmögliche Resonanz erzielen zu können.

Wie bei Domroese, der auch Angebote anderer Klubs sondieren konnte, fehlt Schneider noch die Zusage von Martin Hofmann und Jan Buhrmester, die sich beruflich neu orientieren müssen. Auch für sie gilt die Zwei-Wochen-Frist. "Danach müssen wir versuchen, die Lücken von außerhalb zu füllen", so Schneider. Der Oststeinbeker Volleyball-Chef ist aber davon überzeugt, daß der Kader auch so reicht, um "einen der drei ersten Plätze in der Zweiten Liga belegen zu können".

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 26. Juni 2006

   www.abendblatt.de

Natalia Cukseeva verläßt VCN

NORDERSTEDT - Da waren es nur noch neun! Und ihre Namen muß Thomas Broscheit, Trainer und Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, nun spätestens bis Ende des Monats dem Büro der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) in Frankfurt nennen, damit die sechs vorgeschriebenen Spielerinnen-Lizenzen für den Zweitliga-Aufsteiger ausgestellt werden können.

Verzichten muß Broscheit auf Jugend-Nationalspielerin Natalia Cukseeva, die sich nun doch Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg anschloß - dem Klub, bei dem ihre Mutter Marina das Traineramt übernommen hat.

"Natalia hat den Wunsch des Jugend-Bundestrainers Jens Tietböhl nach einer besseren Förderung als Begründung für ihren Wechsel angegeben", sagte Thomas Broscheit. Er hingegen habe im Gespräch mit Tietböhl gehört, daß dieser den Verbleib des Talents beim Zweitliga-Aufsteiger durchaus als ausreichend angesehen hätte.

Vorerst rekrutiert sich das Norderstedter Aufgebot weitestgehend aus dem alten Kader: Kathrin Rehfeldt, Juliane Lüning , Janina Bettencourt, Katrin Salbach, Julia Lemmer, Annalena Broscheit , Anna Peters und Cornelia Nick blockten schon in der Serie 2005/2006 für den VCN. Für Co-Trainerin und Stellerin Martina Schwarz (45) wird nach überstandener schwerer Knieverletzung eine Spielerinnen-Lizenz beantragt. Yuen Choi, die bisherige Zuspielerin, denkt noch über eine Vertragsverlängerung nach. Thomas Broscheit: "Wir verhandeln momentan mit zwei zweitligaerfahrenen Spielerinnen. Läßt sich deren Wechsel realisieren, wären wir gut aufgestellt."

masch

 

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